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DE102009022057A1 - Schwingungsdämpfer - Google Patents

Schwingungsdämpfer Download PDF

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DE102009022057A1
DE102009022057A1 DE102009022057A DE102009022057A DE102009022057A1 DE 102009022057 A1 DE102009022057 A1 DE 102009022057A1 DE 102009022057 A DE102009022057 A DE 102009022057A DE 102009022057 A DE102009022057 A DE 102009022057A DE 102009022057 A1 DE102009022057 A1 DE 102009022057A1
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DE
Germany
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container
vibration damper
damper according
bearing eye
fitting
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Withdrawn
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DE102009022057A
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English (en)
Inventor
Peter Giere
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/3207Constructional features
    • F16F9/3235Constructional features of cylinders
    • F16F9/3242Constructional features of cylinders of cylinder ends, e.g. caps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Abstract

Ein Schwingungsdämpfer umfasst einen Behälter (102) mit einem Behälterrohr (103) und einem Behälterboden (104) und ein am Behälterboden vorgesehenes Auge (110) zur Aufnahme eines Lagers. Das Behälterrohr (103) ist mit dem Lagerauge (110) über ein Formstück (111) verbunden. Dabei bildet das Formstück (111) an einer Innenseite den Behälterboden und an seiner gegenüberliegenden Außenseite eine an das Lagerauge (110) angepasste Gegenkontur aus. Hierdurch wird eine kraftflussgerechte Anbindung des Behälters (102) an die Außenkontur des Lagerauges (110) ermöglicht. Die erfindungsgemäße Anbindung lässt sich schweißtechnisch einfach bewerkstelligen. Zudem bleibt die Herstellung der benötigten Bauteile einfach. Da Materialanhäufungen vermieden werden, zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung darüber hinaus durch ein geringes Bauteilgewicht sowie eine optimale Materialausnutzung aus.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwingungsdämpfer, umfassend einen Behälter mit einem Behälterrohr und einem Behälterboden und ein am Behälterboden vorgesehenes Auge zur Aufnahme eines Lagers.
  • Schwingungsdämpfer werden in Radaufhängungen einsetzt, um im Fahrbetrieb auftretenden Schwingungen entgegenzuwirken. Hierbei treten mitunter beachtliche Kräfte am Schwingungsdämpfer auf. Die radseitige Ankopplung des Schwingungsdämpfers erfolgt üblicherweise über ein in der Regel elastisches Lager, das in einem Lagerauge am Behälterboden des Schwingungsdämpfers angeordnet ist. Üblicherweise wird das Lagerauge an den Behälterboden angeschweißt. Im Bereich des Behälterbodens ist bei Zweirohrdämpfern zudem ein Bodenventil abgestützt, wobei der Behälterboden mit einer Außenwölbung versehen ist. Die Anbindung einer gewölbten Bodenstruktur an ein zylindrisches Lagerauge, dessen Achse im Wesentlichen quer zur Längsachse des Schwingungsdämpfers verläuft, stellt sich angesichts der auftretenden Kräfte als ausgesprochen schwierig dar, zumal gleichzeitig ein geringes Bauteilgewicht angestrebt wird.
  • Aus der DE 199 51 574 A1 ist bekannt, das Behälterrohr und den Behälterboden einteilig in einem Massivumformverfahren herzustellen. Der Behälterboden ist im Wesentlichen flach und weist an seiner Außenseite einen vorspringenden Rand auf. An den Rand des Behälterbodens ist ein Lagerauge angeschweißt, das hierzu einen massiven Sockel ausbildet. Aufgrund dessen ist die aus der DE 199 51 574 A1 bekannte Lösung verhältnismäßig schwer. Sie ist zudem im Hinblick auf die Herstellung der beiden zu verbindenden Teile, nämlich das Behälterrohr und das Lagerauge aufwändig.
  • Eine weitere Möglichkeit, ein Lagerauge an einem Behälterboden eines Schwingungsdämpfers zu befestigen, ist aus der EP 1 211 013 B1 bekannt. In diesem Fall wird in der Mitte des Behälterbodens eine W-förmige Nut ausgebildet. Das Lagerauge wird durch Rollen oder Biegen aus einem Flachmaterial hergestellt, so dass sich ein nach außen öffnender, V-förmiger Längsstoß ergibt. Der Längsstoß wird mit der W-förmigen Nut überlappt und verschweißt.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Alternativen für die Anbindung eines Lagerauges am Behälterboden eines Schwingungsdämpfers aufzuzeigen, welche sich bei geringem Bauteilgewicht einfach und kostengünstig herstellen lassen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Schwingungsdämpfer gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Der erfindungsgemäße Schwingungsdämpfer umfasst einen Behälter mit einem Behälterrohr und einem Behälterboden und ein am Behälterboden vorgesehenes Auge zur Aufnahme eines Lagers. Er zeichnet sich dadurch aus, dass das Behälterrohr mit dem Lagerauge über ein Formstück verbunden ist, wobei das Formstück an einer Seite den Behälterboden und an einer gegenüberliegende Seite eine an das Lagerauge angepasste Gegenkontur ausbildet. Die Koppelung von Behälterrohr und Lagerauge über ein zwischengeschaltetes Formstück ermöglicht eine leichtgewichtige, schweißgerechte Gestaltung, welche eine stabile Verbindung erlaubt. Das Formstück kann einfach und kostengünstig als Umformteil, insbesondere als Tiefziehteil hergestellt werden.
  • Darüber hinaus gestattet die Verwendung eines separaten Formstücks eine sehr einfache und damit kostengünstige Herstellung des Behälterrohrs und des Lagerauges, da funktionsrelevante Formflächen, welche unter Umständen die Fertigung der genannten Bauteile erschweren können, am Formstück vorgesehen werden können.
  • Die Befestigung des Formstücks an dem Behälterrohr sowie dem Lagerauge erfolgt bevorzugt durch Schweißen, wobei sich hier besonders einfach herstellbare Schweißnähte ergeben, so dass sich die erfindungsgemäße Lösung ferner durch eine große Prozesssicherheit auszeichnet. Das Behälterrohr kann jedoch auch auf andere Art und Weise mit dem Formstück verbunden werden.
  • Es ist darüber hinaus denkbar, das Formstück und das Behälterrohr in einem Stück herzustellen, d. h. einen entsprechend geformten Behälterboden unmittelbar an das Behälterrohr anzuformen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Patentansprüchen angegeben.
  • So kann beispielsweise das Formstück allein durch zwei im Wesentlichen gerade Schweißnähte mit dem Lagerauge verbunden sein. Der Aufwand bei der Verbindung der beiden Teile bleibt hierdurch besonders gering. Gleichwohl wird eine ausreichende Festigkeit der Verbindung erzielt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung umgreift das Formstück einen Umfangsabschnitt des Außenmantels des Lagerauges und ist an gegenüberliegenden Enden der Umgreifung durch jeweils eine gerade Schweißnaht mit dem Lagerauge verschweißt. Die Schweißnähte liegen damit deutlich von der Längsmittelachse des Schwingungsdämpfers beabstandet.
  • Vorzugsweise ist das Formstück zwischen den Schweißnähten an den Außenmantel des Lagerauges angeschmiegt. Es ist jedoch auch möglich, das Formstück so auszubilden, dass dieses zwischen den Schweißnähten von dem Außenmantel des Lagerauges beabstandet ist, um eine definierte Anlage im Bereich der Schweißnähte zu gewährleisten.
  • In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung ist das Lagerauge als kreiszylindrische Buchse mit konstanter Wanddicke ausgeführt. Ein solches Lagerauge lässt sich besonders einfach herstellen.
  • Das Formstück ist bevorzugt als zylindrischer Napf mit einer Seitenwand und einem Boden ausgebildet, wobei der Boden derart einwärts gekrümmt ist, dass die Bodenkontur der Mantelfläche eines quer zum Napf verlaufenden, gedachten Kreiszylinders entspricht. Damit wird zum einen eine gute Abstützung am Lagerauge erzielt, zum anderen lässt sich das Formstück sehr einfach mit dem ebenfalls zylindrischen Behälterrohr verbinden.
  • Dabei ist der Durchmesser des die Bodenform definierenden, gedachten Kreiszylinders vorzugsweise größer als der Durchmesser des Napfes gewählt.
  • Ein im Behälter des Schwingungsdämpfers angeordnetes Bodenventil kann unmittelbar an der Innenseite des Bodens des Formstücks abgestützt sein. Es ist jedoch auch möglich, das Bodenventil an besonderen Vorsprüngen, welche an dem Formstück ausgebildet sind, abzustützen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsvariante sind an der Bodenkontur einwärts gerichtete, das heißt in Richtung des Behälters weisende Vorsprünge ausgebildet, auf denen sich das Bodenventil des Schwingungsdämpfers abstützt. Diese lassen sich ohne großen Aufwand z. B. beim Tiefziehen des Formstücks herstellen.
  • Es ist jedoch auch möglich, entsprechende Vorsprünge an der Seitenwand des Napfes auszubilden. Insbesondere können solche Vorsprünge als in Richtung Behälterinnenraum einwärts gebogene Laschen ausgebildet sein. Entsprechende Laschen bzw. Vorsprünge stehen vorzugsweise von einem Rand des Napfes ab, so dass sich diese gut herstellen lassen.
  • Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung ist der einwärts gekrümmte Boden bei Betrachtung in einer quer zum Napf verlaufenden Projektionsebene im wesentlichen rechteckig und geht durch einen sich erweiternden Übergangsabschnitt in die im Wesentlichen kreiszylindrische Seitenwand über. Ein Bodenventil des Schwingungsdämpfers ist in diesem Fall bevorzugt an dem Übergangsabschnitt abgestützt.
  • Der Übergangsabschnitt kann dabei mindestens zwei halbmondförmige, ebene Flächenabschnitte ausbilden, die zu der Seitenwand angewinkelt sind und an denen das Bodenventil abgestützt ist. Bevorzugt liegen diese Flächenabschnitte einander gegenüber.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
  • 1 eine Seitenansicht eines Schwingungsdämpfers mit Lagerauge nach einem ersten Ausführungsbeispiel, wobei lediglich der Bereich der Ankopplung des Lagerauges an den Schwingungsdämpfer dargestellt ist,
  • 2 eine Schnittansicht durch den in 1 dargestellten Bereich,
  • 3 eine räumliche Ansicht des Formstücks,
  • 4 eine erste Abwandlung des Formstücks,
  • 5 eine zweite Abwandlung des Formstücks,
  • 6 eine Seitenansicht eines Schwingungsdämpfers mit Lagerauge nach einem zweiten Ausführungsbeispiel, wobei lediglich der Bereich der Ankopplung des Lagerauges an den Schwingungsdämpfer dargestellt ist,
  • 7 eine Schnittansicht durch den in 6 dargestellten Bereich,
  • 8 eine räumliche Ansicht der Innenseite des Formstücks nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, und in
  • 9 eine räumliche Ansicht der Außenseite des Formstücks.
  • Die nachfolgend erläuterten Ausführungsbeispiele beziehen sich auf Schwingungsdämpfer für Radaufhängungen von Kraftfahrzeugen.
  • Der in 1 dargestellte Schwingungsdämpfer 1 umfasst unter anderem einen Behälter 2 mit einem Behälterrohr 3 und einem Behälterboden 4. Bei einer Ausführung als Zweirohrdämpfer ist, wie in 2 gezeigt, innerhalb des Behälterrohrs 3 ein Innenrohr 5 angeordnet, welches einen Arbeitsraum 6, der durch einen nicht näher dargestellten Kolben in zwei Kammern unterteilt ist, von einem Ausgleichsraum 7 trennt. Der Arbeitsraum 6 und der Ausgleichsraum 7 sind über ein Bodenventil 8 miteinander verbunden, das im Bereich des Behälterbodens 4 abgestützt ist. Das in 2 dargestellte Bodenventil 8 öffnet in Richtung einer zwischen dem Bodenventil 8 und dem Behälterboden 4 vorgesehenen Zwischenkammer 9, die mit dem Ausgleichsraum 7 verbunden ist. An der Außenseite des Behälterbodens 4 befindet sich ein Lagerauge 10 zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten Lagers, über das in einer Radaufhängung die radseitige Ankopplung des Schwingungsdämpfers 1 erfolgt. Das Lagerauge 10 ist als zylindrische Buchse mit konstanter Wanddicke ausgebildet. Dabei verläuft die Achse A der Buchse im Wesentlichen quer zur Längsachse B des Schwingungsdämpfers 1.
  • Erfindungsgemäß ist zwischen dem Behälterrohr 3 und dem Lagerauge 10 ein umformtechnisch hergestelltes Formstück 11 angeordnet, das sowohl mit dem Behälterrohr 3 als auch mit dem Lagerauge 10 verschweißt ist. An dem Formstück 11 befinden sich alle funktionsrelevanten relevanten Flächen insbesondere zur Abstützung des Bodenventils 8 sowie gegebenenfalls erforderliche Absätze, Vorsprünge, Wölbungen und dergleichen für die Ankopplung des Behälterrohrs 3 und des Lagerauges 10. Hierdurch können das Behälterrohr 3 und das Lagerauge 10 mit einer sehr einfachen Geometrie hergestellt werden. Die Herstellung des Formstücks 11 erfolgt bevorzugt durch Tiefziehen aus einer Blechronde mit konstanter Dicke.
  • Das Formstück 11 ist durch zwei im Wesentlichen gerade Schweißnähte 12 mit dem Lagerauge verbunden. Die Verbindung zum Behälterrohr 3 kann beispielsweise durch eine Rollnahtschweißung 14 erfolgen. Sämtliche Schweißnähte sind von außen einfach zugänglich und leicht anbringbar.
  • Wie die 1 bis 3 zeigen, bildet das Formstück 11 an einer Innenseite den Behälterboden 4 und an einer gegenüberliegende Außenseite eine an das Lagerauge 10 angepasste Gegenkontur aus. Das Formstück 11 bzw. dessen Boden, welcher gleichzeitig den Behälterboden 4 darstellt, umgreift dabei einen Umfangsabschnitt des Außenmantels 15 des Lagerauges 10. Die Schweißnähte 12 befinden dabei an den gegenüberliegenden Enden 16, die als Nasen des Bodens um das Lagerauge 10 herumgezogen sind.
  • Zwischen den Enden 16 bzw. den Schweißnähten 12 ist das Formstück 11 an den Außenmantel 15 des Lagerauges 10 angeschmiegt. Es ist jedoch auch möglich, im Bereich zwischen den parallel zur Achse A verlaufenden Schweißnähten 12 das Formstück 11 etwas von dem Außenmantel 15 des Lagerauges 10 zu beabstanden, so dass eine Anlage des Formstücks 11 lediglich im Bereich der nasenförmigen Enden 16 gegeben ist.
  • Wie insbesondere 3 entnommen werden kann, ist das Formstück 11 des ersten Ausführungsbeispiels als zylindrischer Napf mit einer Seitenwand 17 und einem Boden 18 ausgebildet. Der Boden 18 ist dabei derart einwärts gekrümmt, dass die Bodenkontur der Mantelfläche eines quer zum Napf verlaufenden, gedachten Kreiszylinders entspricht. Dabei ist der Durchmesser des die Bodenform definierenden, gedachten Kreiszylinders größer als der Durchmesser des Napfes.
  • Zur Abstützung des Bodenventils 8 sind an der Seitenwand 17 des Formstücks 11 in Richtung Behälterinnenraum weisende Vorsprünge 19 ausgebildet. Diese sind als einwärts gebogene Laschen ausgeführt, die von einem Rand des Napfes, d. h. der Oberkante der Seitenwand 17 abstehen. Das Bodenventil 8 stützt sich mit seinem Grundkörper bzw. Ventilgehäuse an den Laschen ab, welche neben einer axialen Abstützung gleichzeitig eine Zentrierung des Bodenventils 8 bezüglich der Längsachse B des Schwingungsdämpfers bewirken.
  • 4 zeigt eine erste Abwandlung des Formstücks 11', bei der im Unterschied zu dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel die Laschen weggelassen sind. Hierdurch ergibt sich eine vergleichsweise einfachere Form. Das Bodenventil 8 ist in diesem Fall unmittelbar auf der Bodenkontur des Formstücks 11 abgestützt.
  • 5 zeigt eine zweite Abwandlung des Formstücks 11'', bei dem im Unterschied zu der ersten Abwandlung an dem Boden 18 in Richtung Behälterinnenraum gerichtete Vorsprünge 20 ausgebildet sind, welche das Bodenventil 8 abstützen. Diese Vorsprünge werden unmittelbar bei der Formgebung des Formstucks 11' mitangeformt.
  • Anhand der 6 bis 9 wird nachfolgend ein zweites Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfer 101 erläutert. Dieser umfasst wiederum einen Behälter 102 mit einem Behälterrohr 103 und einem Behälterboden 104 sowie weiterhin ein Lagerauge 110 zur radseitigen Ankopplung des Schwingungsdämpfers.
  • Das Lagerauge 110 ist als kreiszylindrische Buchse mit konstanter Wanddicke ausgeführt, deren Längsachse A quer zur Längsachse B des Schwingungsdämpfers 101 verläuft. Die Buchse ist vorzugsweise aus einem nahtfreien Rohrmaterial abgelängt worden.
  • Zwischen dem Behälterrohr 103 und dem Lagerauge 110 ist ein Formstück 111 eingegliedert, das sowohl mit dem Behälterrohr 103 als auch mit dem Lagerauge 110 verbunden ist. Vorzugsweise erfolgt die Verbindung jeweils durch Schweißnähte 112 und 114. Jedoch kann insbesondere zwischen dem Behälterrohr 103 und dem Formstück 111 auch eine andere Verbindungstechnik wie beispielsweise Verschrauben, Verkleben, Verbördeln, Löten, etc. zum Einsatz kommen.
  • Bei einer Ausführung als Zweirohrdämpfer befinden sich an dem Formstück 111 alle funktionsrelevanten Flächen zur Abstützung eines Bodenventils.
  • Das Formstück 111 weist eine im Wesentlichen konstante Wanddicke auf und ist bevorzugt umformtechnisch hergestellt.
  • Wie insbesondere 7 entnommen werden kann, weist das Formstück 111 eine an das Lagerauge 110 angepasste Kontur auf, so dass sich dieses an einen Umfangsabschnitt des Außenmantel 115 des Lagerauges 110 angeschmiegt. Dabei umgreift das Formstück 111 das Lagerauge 110 mit zwei heruntergezogenen Nasen 116. An letzteren ist das Formstück 111 durch zwei im Wesentlichen gerade Schweißnähte 112, welche sich parallel zur Längsachse A des Lagerauges 110 erstrecken, mit dem Lagerauge 110 verbunden. Gegebenenfalls kann, wie bereits im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel ausgeführt, das Formstück 111 zwischen den Schweißnähten 112 etwas von dem Außenmantel 115 des Lagerauges 110 beabstandet sein.
  • Wie die 8 und 9 zeigen, ist das Formstück 111 als zylindrischer Napf mit einer Seitenwand 117 und einem Boden 118 ausgebildet, die über einen Übergangsabschnitt 122 miteinander verbunden sind. Die Kontur des Bodens entspricht dabei der Mantelfläche eines quer zum Napf verlaufenden, gedachten Kreiszylinders. Der Durchmesser des die Bodenreform definierenden, gedachten Kreiszylinders kann dabei größer als der Durchmesser des Napfes im Bereich der Seitenwand 117 sein.
  • Bei Betrachtung in einer quer zum Napf bzw. zur Längsachse B des Schwingungsdämpfers verlaufenden Projektionsebene ist der einwärts gekrümmte Boden 118 im Wesentlichen rechteckig. Dieser Boden 118 geht über den sich erweiternden Übergangsabschnitt 122 in die im Wesentlichen kreiszylindrische Seitenwand 117 über. Dabei ist ein in dem Behälter des Schwingungsdämpfers 101 befindliches Bodenventil vorzugsweise an dem Übergangsabschnitt 122 abgestützt.
  • Hierzu kann der Übergangsabschnitt 122 mit mindestens zwei halbmondförmigen, ebenen Flächenabschnitten 123 ausgebildet werden, die zu der Seitenwand 117 sowie zu dem Boden 118 angewinkelt sind. Bei dem erstellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt vier solcher Flächenabschnitte 123 zur Abstützung des Bodenventils vorgesehen, welche einander paarweise gegenüberliegen.
  • Durch die vorstehend erläuterten Formstücke 11, 11', 11'' und 111 wird eine kraftflussgerechte Anbindung des Behälters eines Schwingungsdämpfers an die Außenkontur eines Lagerauges ermöglicht. Die erfindungsgemäße Anbindung lässt sich schweißtechnisch einfach bewerkstelligen. Zudem bleibt die Herstellung der benötigten Bauteile einfach. Da Materialanhäufungen vermieden werden, zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung darüber hinaus durch ein geringes Bauteilgewicht sowie eine optimale Materialausnutzung aus.
  • Die Erfindung wurde vorstehend anhand von Ausführungsbeispielen und weiterer Abwandlungen näher erläutert. Sie ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sondern umfasst alle durch die Patentansprüche definierten Ausgestaltungen.
  • 1
    Schwingungsdämpfer
    2
    Behälter
    3
    Behälterrohr
    4
    Boden
    5
    Innenrohr
    6
    Arbeitsraum
    7
    Ausgleichsraum
    8
    Bodenventil
    9
    Zwischenkammer
    10
    Lagerauge
    11
    Formstück
    12
    Schweißnaht
    14
    Schweißnaht
    15
    Außenmantel
    16
    nasenförmiges Ende
    17
    Seitenwand
    18
    einwärts gekrümmter Boden des Formstücks
    19
    Vorsprung
    20
    Vorsprung
    101
    Schwingungsdämpfer
    102
    Behälter
    103
    Behälterrohr
    104
    Boden
    110
    Lagerauge
    111
    Formstück
    112
    Schweißnaht
    114
    Schweißnaht
    115
    Außenmantel
    116
    nasenförmiges Ende
    117
    Seitenwand
    118
    einwärts gekrümmter Boden des Formstücks
    122
    Übergangsabschnitt
    123
    ebener Flächenabschnitt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19951574 A1 [0003, 0003]
    • - EP 1211013 B1 [0004]

Claims (16)

  1. Schwingungsdämpfer, umfassend einen Behälter (2; 102) mit einem Behälterrohr (3; 103) und einem Behälterboden (4; 104) und ein am Behälterboden vorgesehenes Auge (10; 110) zur Aufnahme eines Lagers, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterrohr (3; 103) mit dem Lagerauge (10; 110) über ein Formstück (11; 111) verbunden ist, wobei das Formstück (11; 111) an einer Seite den Behälterboden und an einer gegenüberliegende Seite eine an das Lagerauge (10; 110) angepasste Gegenkontur ausbildet.
  2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) durch zwei im Wesentlichen gerade Schweißnähte (12; 112) mit dem Lagerauge (10; 110) verbunden ist.
  3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) einen Umfangabschnitt des Außenmantels des Lagerauges (10; 110) umgreift und an gegenüberliegenden Enden (16; 116) durch jeweils eine gerade Schweißnaht (12; 112) mit dem Lagerauge (10; 110) verschweißt ist.
  4. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) zwischen den Schweißnähten an den Außenmantel (15; 115) des Lagerauges (10; 110) angeschmiegt ist.
  5. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) zwischen den Schweißnähten von dem Außenmantel (15; 115) des Lagerauges (10; 110) beabstandet ist.
  6. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass des Lagerauge (10; 110) eine kreiszylindrische Buchse mit konstanter Wanddicke ist.
  7. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) als zylindrischer Napf mit einer Seitenwand (17; 117) und einem Boden (18; 118) ausgebildet ist, wobei der Boden (18; 118) derart einwärts gekrümmt ist, dass die Bodenkontur der Mantelfläche eines quer zum Napf verlaufenden, gedachten Kreiszylinders entspricht.
  8. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des die Bodenform definierenden, gedachten Kreiszylinders größer ist als der Durchmesser des Napfes.
  9. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Bodenkontur einwärts gerichtete, das heißt in Richtung des Behälters weisende Vorsprünge (20) ausgebildet sind, auf welchen sich ein Bodenventil (8) des Schwingungsdämpfers abstützt.
  10. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand (17) des Formstücks (11) in Richtung Behälterinnenraum weisende Vorsprünge (19) ausgebildet sind, auf welchen sich ein Bodenventil (8) des Schwingungsdämpfers abstützt.
  11. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (19) als in Richtung Behälterinnenraum einwärts gebogene Laschen ausgebildet sind.
  12. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (19) von einem Rand des Napfes abstehen.
  13. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der einwärts gekrümmte Boden (118) bei Betrachtung in einer quer zum Napf verlaufenden Projektionsebene im wesentlichen rechteckig ist und durch einen sich erweiternden Übergangsabschnitt (122) in die im Wesentlichen kreiszylindrische Seitenwand (117) übergeht, und dass ein Bodenventil (8) des Schwingungsdämpfers an dem Übergangsabschnitt (122) abgestützt ist.
  14. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsabschnitt (122) mindestens zwei halbmondförmige, ebene Flächenabschnitte (123) ausbildet, die zu der Seitenwand (117) angewinkelt sind und an denen das Bodenventil (8) abgestützt ist.
  15. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Behälterrohr (3; 103) mit dem Außenumfang des Formstücks (11; 111) verschweißt ist.
  16. Schwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (11; 111) und das Behälterrohr (3; 103) in einem Stück hergestellt sind, wobei ein entsprechend geformter Behälterboden unmittelbar an das Behälterrohr- (3; 103) angeformt ist.
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