DE10058682C1 - Kolben-Zylinder-Aggregat mit angebautem Anschlusselement - Google Patents
Kolben-Zylinder-Aggregat mit angebautem AnschlusselementInfo
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Abstract
Kolben-Zylinder-Aggregat mit angebautem Anschlusselement, insbesondere Schwingungsdämpfer oder Federbein für Fahrzeuge, wobei jedes Aggregat eine mit einem Kolben versehene Kolbenstange aufweist, die axial verschiebbar in einen mit einem Behälterboden versehenen Behälter eintaucht. Die Kolbenstange weist an dem aus dem Zylinder ragenden Ende ein Anschlusselement auf, während der Behälterboden ein weiteres Anschlusselement trägt und das Aggregat mit Hilfe dieser ein Gelenk oder ein Teil eines Gelenks bildenden Anschlusselemente gelenkig zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Bauteilen im Fahrzeug eingebaut ist. Zur Verbindung des dem Behälterboden zugeordneten Anschlusselements weist der Behälterboden ein Befestigungsteil auf, das eine quer zur Aggregatachse verlaufende Aufnahme besitzt, wobei das Anschlusselement mit einem dieser Aufnahme angepassten Aufnahmestück versehen ist. Hierdurch wird eine unverdrehbare und lösbare Verbindung des Anschlusselements mit dem Behälterboden geschaffen.
Description
Die Erfindung betrifft Kolben-Zylinder-Aggregate, insbesondere hydropneumati
sche Schwingungsdämpfer oder Federbeine für Fahrzeuge, entsprechend dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei derartigen Aggregaten ist es bekannt, ein Anschlussauge, das ein Ringgelenk
oder Kugelgelenk aufnimmt, am Boden eines Behälters anzuschweißen. Durch die
beim Schweißen auftretende Wärme wird das angeschweißte Auge unkontrollier
bar unrund verformt, ferner können sich Schweißspritzer im Auge bilden, wo
durch teuere Nacharbeit und erheblicher Prüfaufwand vor dem Einbau der Gelenk
teile erforderlich wird, damit eine einwandfreie Funktion des Anschlussgelenks
über einen langen Zeitraum gewährleistet ist. Außerdem wird durch die
Schweißwärme der Behälterboden verformt, so dass die Gefahr einer ungleich
mäßigen Abstützung eines im Innern des Behälters angeordneten und sich auf
dem Behälterboden abstützenden Bodenventilkörpers besteht, der üblicherweise
aus sprödbrüchigem Sinterstahl hergestellt ist und deshalb während des Betriebs
zu Bruch gehen kann. Zur Verringerung dieser Nachteile wird der Behälterboden
entsprechend dick ausgeführt.
Bei einem als Kugelgelenk ausgebildeten Anschlusselement ist es bekannt, eine
Schraubverbindung zwischen dem Behälterboden und dem Kugelgelenk vorzuse
hen. Derartige Schraubverbindungen sind teuer in der Herstellung und benötigen
einen relativ großen axialen Bauraum. Weiter ist es durch die DE 91 09 747 U1
bekannt, den Behälter eines Schwingungsdämpfers mit dem Behälterboden und
einer topfförmigen Kugelpfannenaufnahme einteilig auszuführen. In der Kugel
pfannenaufnahme wird der mit dem Lagerteil versehene Kugelzapfen befestigt,
wobei die Achse des Kugelzapfens etwa in Achsrichtung des Schwingungsdämp
fers verlaufen muss. Eine universelle Anschlußmöglichkeit für verschiedene Ge
lenk- und Befestigungsarten ist bei dieser Konstruktion nicht ohne weiteres mög
lich, d. h. Glenkachsen, die quer zur Achse des Schwingungsdämpfers angeordnet
sind, erfordern einen wesentlich größeren Einbauraum, da durch eine solche Ver
bindung des Anschlussgelenks mit dem Schwingungsdämpfer wertvoller Einbau
raum in Achsrichtung verschenkt wird.
Die DE 197 13 673 A1 beschreibt ein lösbares Anbindungselement für ein Kol
ben-Zylinderaggregat, mit einem Anbindungszapfen, der in eine Aufnahmeöff
nung des Kolben-Zylinderaggregates eingeführt ist, wobei ein im wesentlichen
quer zur Aufnahmeöffnung angeordnetes Sicherungselement mit seinem Gegen
konus in einen Konus des Anbindungszapfens eingreift, wobei der Abstand zwi
schen der Längsachse des Sicherungselementes und einer axialen Kontaktfläche
zwischen dem Anbindungselement und dem Kolben-Zylinderaggregat kürzer ist
als der Abstand des Konus zu derselben Kontaktfläche.
Die DE 198 38 943 A1 betrifft eine Befestigung eines vorzugsweise als Gelenk
auge, als Stiftgelenk oder als Stützlager ausgebildeten Anlenkteils auf einer Kol
benstange oder auf einem Zylinder eines Schwingungsdämpfers, eines Federbeins
oder einer Gasfeder. Hierzu ist die Kolbenstange oder der Zylinder mit einem ge
windelosen Befestigungsabschnitt versehen, der mindestens eine Verbindungs
fläche aufweist, die einen zur Kolbenstangen- oder Zylinderoberfläche unter
schiedlichen Durchmesser bersitzt. Diese Verbindungsfläche wird beispielsweise
von einem Wulst, einem Drahtring oder von einer Nut gebildet. Ein mit dem Anlenkteil
fest verbundenes Anschlußstück umgreift bzw. greift in diese Verbin
dungsfläche ein und bildet so eine axial feste Verbindung des Anlenkteils mit der
Kolbenstange oder mit dem Zylinder.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kolben-Zylinder-Aggregat zu
schaffen, dessen Behälterboden mit einem Anschlusselement derart verbunden
werden kann, dass eine problemlose Anpassung an unterschiedliche Einbauver
hältnisse auch mit verschiedenartigen Gelenkverbindungen und eine Austausch
barkeit der Gelenke ermöglicht wird. Gewünscht ist ausserdem eine einfache
Montage für die Gelenke ohne Nacharbeit von Gelenk- oder Anschlussteilen.
Diese Aufgabe wird in einer ersten Variante durch die Merkmale des Patentan
spruchs 1.
Eine derartige Verbindung gestattet die Auswahl der Anschlusselemente entspre
chend ähnlicher Einbauverhältnisse und Abstimmungen bei verschiedenen Fahr
zeugtypen.
Vorzugsweise werden als Anschlusselemente Ringgelenke oder Kugelgelenke
Verwendung finden, jedoch sind auch Anschlusselemente anbaubar, die Teile
eines Stiftgelenks bilden. Da in jedem Fall das Anschlusselement mit dem Aggre
gat erst dann erfolgen kann, wenn dieses fertig montiert ist, erübrigt sich eine
teuere Kontrolle und Nacharbeit eines mit dem Behälterboden verbundenen Ge
lenkteils. Auch die Montage des Anschlussgelenks selbst ist einfacher, da dieses
erst in fertig montiertem Zustand fest mit dem Behälterboden verbunden wird.
Eine solche Verbindung erfolgt ohne Schweißvorgang, d. h. die Gefahr der Ver
formung des Behälterbodens wird wesentlich verringert, denn die Rollnaht
schweißung zwischen Behälter und Behälterboden bewirkt infolge der gleichför
migen Wärmeeinwirkung keine Verformung, so dass die Aufstandsfläche für ei
nen Bodenventilkörper nicht verändert wird. Daher kann der Behälterboden
dünnwandiger ausgebildet sein. Auch ist es mit einer solchen Verbindung des
Anschlussgelenks ohne weiteres möglich, bei Verschleiß des Gelenks nicht das
gesamte Aggregat, sondern kostengünstig nur das Gelenk auszutauschen.
Als Verbindungsteile eignen sich beispielsweise Schrauben, eingepresste Bolzen
oder Nieten. Bei einer derartigen Verbindung wird eine sehr kurz bauende und
daher wenig Bauraum in Richtung der Aggregatachse beanspruchende Anord
nung geschaffen, wenn die radialen Abstände der Verbindungsteile von der Ag
gregatachse so groß gewählt sind, damit die dem Behälterboden zugekehrte Au
ßenfläche des Anschlussgelenks in unmittelbarer Nähe zum Behälterboden ange
ordnet ist oder sich auf diesem abstützt. Dadurch wird beim Erfindungsgegens
tand nur der bei den bekannten Schweißverbindungen ungenutzte Bauraum zwi
schen dem Behälterboden und dem Anschweißauge für die lösbare Befestigung
des Anschlussgelenks ausgenützt, d. h. es wird durch die erfindungsgemäße Ver
bindung kein zusätzlicher Bauraum in Achsrichtung benötigt.
Eine alternative Lösungsvariante wird mit dem Patentanspruch 6 beschrieben.
Zur Sicherung dieser Verbindungsart gegen Verschiebung kann z. B. eine zwi
schen Befestigungsfläche und Gegenfläche wirkende Befestigungsschraube vor
gesehen sein.
Außerdem können mit der erfindungsgemäßen Verbindung zwischen dem Behäl
terboden und einem Anschlusselement auch Konstruktionen verwirklicht werden,
bei denen das Anschlusselement integraler Bestandteil eines Achslenkers oder
eines Radträgers ist, während das Aggregat mit der Kolbenstange am Fahrzeug
aufbau verbunden ist und erst bei der Montage der Achse mit dem Aufbau die
Verbindung mit dem Anschlusselement hergestellt wird.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen wird nachfolgend die
Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht für eine drehfeste und lösbare Verbindungsart eines Anschluss
elements mit einem Behälterboden;
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Ansicht um 90° gedreht, wobei die Laschenverbindung
verdeutlicht ist;
Fig. 3 die fertig montierte Verbindung nach den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 ein mit dem Aggregat lösbar verbundenes Kugelgelenk, das einseitig mit ei
nem Fahrwerksteil verbindbar ist;
Fig. 5 eine Verbindungsart zwischen einem Anschlussgelenk und dem Behälterbo
den, die einen feststellbaren Schiebesitz aufweist.
Entsprechend den Fig. 1 und 2, die verschiedene Ansichten im teilweisen
Längsschnitt eines Behälters 1 eines Kolben-Zylinder-Aggregats zeigen, beispiels
weise eines hydropneumatischen Schwingungsdämpfers oder Federbeins für Fahr
zeuge, ist ein Behälterboden 3, der ein Befestigungsteil 7 aufweist, mit einem An
schlusselement 11 verbindbar. Das Anschlusselement 11, das vorzugsweise als
Ringgelenk 31 oder als Kugelgelenk ausgeführt ist, wird am Fahrwerk des Fahr
zeugs befestigt und bildet eine gelenkige Verbindung. In diesen Figuren ist das An
schlusselement 11 getrennt vom Behälter 1, also vor dessen Befestigung am Behäl
terboden 3 dargestellt. Das am Behälterboden 3 befindliche Befestigungsteil 7 bildet
eine quer zur Aggregatachse 5 verlaufende Aufnahme 9, die als Doppellasche 15
ausgebildet ist, wie dies die Fig. 2 deutlich zeigt. Das Anschlusselement 11 ist mit
einem Aufnahmestück 13 versehen, das als Lasche 19 ausgeführt ist und bei der
Montage in einen von der Doppellasche 15 begrenzten Zwischenraum 17 eingreift.
Die aus der Doppellasche 15 bestehende Aufnahme 9 ist mit Bohrungen 21 verse
hen und das Aufnahmestück 13 besitzt Bohrungen 23, die beim Einfügen des An
schlusselements 11 in die Doppellasche 15 mit den Bohrungen 21 übereinstimmen.
Der radiale Abstand dieser Bohrungen 21 und 23 von der Behälterachse 5 ist so
groß gewählt, dass die dem Behälterboden 3 zugekehrte Außenfläche des An
schlusselements 11 in unmittelbarer Nähe zum Behälterboden angeordnet ist oder
sich auf diesem abstützt. Damit wird eine in Richtung der Aggregatachse 5 sehr kurz
bauende Verbindung des Ringgelenks 31 mit dem Behälterboden 3 geschaffen, wo
bei die Befestigungsstellen radial nach außen in den üblicherweise ungenutzten
Raum zwischen dem Ringgelenk 31 und dem Behälterboden 3 angeordnet.
Die Fig. 3 zeigt ein fest mit dem Behälterboden 3 verbundenes Kugelgelenk 33, wo
bei die zu verbindenden Teile im Wesentlichen denen in der Ausführung nach den
Fig. 1 und 2 entsprechen. Zur Verbindung werden Verbindungsteile 25 in die Boh
rungen des Aufnahmestücks 13 und die dazu fluchtenden Bohrungen der Aufnahme
9 eingebracht. Diese Verbindungsteile 25 können durch Schrauben, eingepresste
Bolzen oder Nieten gebildet sein, die einen Austausch des Anschlussgelenks bei
dessen Verschleiß ermöglichen. Somit wird eine unverdrehbare und lösbare Verbin
dung eines Anschlussgelenks mit dem Behälter 1 geschaffen und diese Verbin
dungsart ermöglicht es, die Anschlusselemente in fertig montiertem Zustand am Be
hälterboden 3 zu befestigen, ohne dass eine nach der Befestigung erforderliche teu
ere Kontrolle oder Nacharbeit von Gelenkbauteilen erforderlich wird.
Die Fig. 4 zeigt ein mit dem Behälterboden 3 auf die vorbeschriebene Art verbunde
nes Kugelgelenk 33, das einseitig mit dem Fahrwerk des Fahrzeugs verbunden wer
den kann, wobei die Achse des Kugelgelenks etwa senkrecht zur Aggregatachse
verlaufend angeordnet ist.
Eine weitere Ausführungsform für die Verbindung zwischen dem Behälterboden und
dem Anschlusselement ist in der Fig. 5 dargestellt. Der mit dem Behälter 1 druck
dicht verschweißte Behälterboden 3 ist mit zwei parallel zueinander und in radialem
Abstand quer zur Aggregatachse 5 verlaufenden Befestigungsflächen 27 versehen.
Diese Befestigungsflächen 27 sind flügelförmig ausgebildet und greifen in nutförmige
Gegenflächen 29 ein, die an dem als Kugelgelenk 33 ausgebildeten Anschlussele
ment 11 angeordnet sind. Nach dem Aufschieben des Anschlusselements 11 auf die
Aufnahme 9 wird mittels Feststellschrauben, die in das Anschlusselement 11 einge
schraubt sind und auf die Befestigungsflächen wirken, die Schiebeverbindung zwi
schen der Aufnahme 9 und dem Ansschlusselement 11 blockiert.
Weitere Ausführungsformen sind beispielsweise möglich, wenn die Doppellasche 15
am Anschlusselement 11 und die Lasche 19 an der Aufnahme 9 angeordnet ist. E
benso ist eine Ausführung denkbar, bei der die quer zur Aggregatachse verlaufende
Schiebeverbindung zwischen dem Behälterboden 3 und dem Anschlusselement 11
leicht konisch ausgebildet ist und zur Sicherheit gegen das Lösen dieser Verbindung
eine Sicherungsschraube oder ein anderes bekanntes Sicherungsbauteil vorgese
hen ist.
Claims (8)
1. Kolben-Zylinder-Aggregate, insbesondere hydropneumatische Schwingungs
dämpfer oder Federbeine für Fahrzeuge, wobei jedes Aggregat eine mit ei
nem Kolben versehene Kolbenstange aufweist, die axial verschiebbar in einen
mit einem Behälterboden versehenen zylindrischen Behälter eintaucht, die
Kolbenstange an dem aus dem Behälter ragenden Ende ein Anschlusselement
aufweist, der Behälterboden ein weiteres Anschlusselement trägt und das
Aggregat mit Hilfe dieser ein Gelenk oder ein Teil eines Gelenks bildenden
Anschlusselemente gelenkig zwischen zwei relativ zueinander beweglichen
Bauteilen eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des
dem Behälterboden (3) zugeordneten Anschlusselements (11) der Behälter
boden (3) ein Befestigungsteil (7) aufweist, das eine quer zur Aggregatachse
(5) verlaufende Aufnahme (9) besitzt, die als quer zur Aggregatachse (5) ver
laufende Doppellasche (15) ausgebildet ist und das Anschlusselement (11)
mit einem der Aufnahme (9) angepassten als Lasche (19) ausgeführtes Auf
nahmestück (13) versehen ist, das bei der Montage in den von der Doppella
sche (15) gebildeten Zwischenraum (17) eintaucht, wobei übereinstimmende
Bohrungen (21; 23) in der Doppellasche (15) und der Lasche (19) vorgesehen
sind, in die Verbindungsteile (25) eingreifen, wobei eine unverdrehbare jedoch
lösbare Verbindung des Anschlusselements (11) mit dem Behälterbo
den (3) gebildet wird.
2. Kolben-Zylinder-Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Anschlusselement (11) als Ringgelenk (31) oder Kugelgelenk (33) ausge
bildet ist.
3. Kolben-Zylinder-Aggregat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Anschlusselement (11) fertig montiert mit dem Behälter
boden (3) verbindbar ist.
4. Kolben-Zylinder-Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verbindungsteile (25) durch Schrauben, eingepresste Bolzen oder Nieten
gebildet sind.
5. Kolben-Zylinder-Aggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Abstände der Verbindungsteile
(25) von der Aggregatachse (5) so groß gewählt sind, damit die dem Behäl
terboden (3) zugekehrte Außenfläche des Anschlusselements (11) in unmit
telbarer Nähe zum Behälterboden (3) angeordnet ist oder sich auf diesem ab
stützt.
6. Kolben-Zylinder-Aggregat nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wobei der
Behälter mit zwei parallel zueinander und in radialem Abstand quer zur Ag
gregatachse verlaufenden Befestigungsflächen versehen ist, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Befestigungsfläche (27) am Behälterboden (3) durch zwei
Flügel gebildet ist, die in nutförmige Gegenflächen (29) am Anschlussele
ment (11) eingreifen, die eine festlegbare Schiebeverbindung bildet.
7. Kolben-Zylinder-Aggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (11) lösbar und/oder
austauschbar mit dem Behälterboden (3) verbunden ist.
8. Kolben-Zylinder-Aggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das als Kugelgelenk (33) ausgebildete An
schlusselement (11) eine etwa senkrecht zur Aggregatachse (5) verlaufende
Achse aufweist und einseitig mit einem Fahrwerksbauteil verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000158682 DE10058682C1 (de) | 2000-11-25 | 2000-11-25 | Kolben-Zylinder-Aggregat mit angebautem Anschlusselement |
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| DE10058682C1 true DE10058682C1 (de) | 2002-03-07 |
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ID=7664726
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| DE2000158682 Expired - Fee Related DE10058682C1 (de) | 2000-11-25 | 2000-11-25 | Kolben-Zylinder-Aggregat mit angebautem Anschlusselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10058682C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1526302A1 (de) * | 2003-10-22 | 2005-04-27 | ZF FRIEDRICHSHAFEN Aktiengesellschaft | Dämpfungselement |
| DE102009022057A1 (de) * | 2009-05-20 | 2010-11-25 | Volkswagen Ag | Schwingungsdämpfer |
Citations (3)
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| DE19713673A1 (de) * | 1997-04-02 | 1998-05-28 | Mannesmann Sachs Ag | Lösbares Anbindungselement für ein Kolben-Zylinderaggregat |
| DE19838943A1 (de) * | 1997-10-23 | 1999-05-12 | Mannesmann Sachs Ag | Befestigung eines Anlenkteils auf einem Kolben-Zylinderaggregat |
-
2000
- 2000-11-25 DE DE2000158682 patent/DE10058682C1/de not_active Expired - Fee Related
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110601 Effective date: 20110531 |