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DE102009020905A1 - Kochfeld - Google Patents

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DE102009020905A1
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Germany
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cooking
hob
cookware
heating elements
cooking zone
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DE102009020905A
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English (en)
Inventor
Karlheinz Dipl.-Ing. Hammelsbacher (FH)
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Diehl AKO Stiftung and Co KG
Original Assignee
Diehl AKO Stiftung and Co KG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/06Control, e.g. of temperature, of power
    • H05B6/062Control, e.g. of temperature, of power for cooking plates or the like
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/03Heating plates made out of a matrix of heating elements that can define heating areas adapted to cookware randomly placed on the heating plate
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/05Heating plates with pan detection means

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  • Induction Heating Cooking Devices (AREA)

Abstract

Ein Kochfeld (10) mit einer Kochplatte und mit wenigstens einer Kochzone (12) ist dadurch gekennzeichnet, dass in und/oder unterhalb der Kochplatte für die wenigstens eine Kochzone (12) eine Vielzahl von Heizelementen (14) angeordnet ist; dass jedem der Vielzahl von Heizelementen (14) eine Detektionseinrichtung zur Topferkennung zugeordnet ist und dass eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, die ausgebildet ist, um nur jene Heizelemente (14) aus der Vielzahl von Heizelementen (14) einzuschalten, deren jeweilige Detektionseinrichtung ein Kochgeschirr (16) auf der Kochplatte oberhalb dieses Heizelements (14) erfasst hat, und die Leistungsstufen der so eingeschalteten Heizelemente (14) in Abhängigkeit von der durch die Detektionseinrichtungen erfassten Position des Kochgeschirrs (16) anzusteuern. Der Benutzer kann bei diesem Kochfeld in einfacher Weise ohne Betätigung eines Schaltelements allein durch Auswählen einer Position des Kochgeschirrs auf dem Kochfeld die Heizleistung für dieses Kochgeschirr einstellen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochfeld mit einer Kochplatte und mit wenigstens einer Kochzone.
  • Bei Kochfeldern ist es in der Praxis Standard, die gewünschte Kochzone und die gewünschte Heizleistung dieser Kochzone für ein Kochgeschirr mittels entsprechender Schaltelemente an einer Bedieneinheit des Kochfeldes durch den Benutzer auszuwählen. Ausgewählte Kochzone und Heizleistung werden dann dem Benutzer üblicherweise mittels entsprechender Anzeigeelemente in der Bedieneinheit angezeigt.
  • Ferner sind aus dem Stand der Technik verschiedene Topferkennungsmechanismen zum Erkennen des Vorhandenseins und/oder der Größe eines Kochgeschirrs auf einer Kochzone bekannt (vgl. zum Beispiel DE 199 45 297 A1 , DE 197 00 753 A1 ), die zum Beispiel auf einem induktiven, kapazitiven oder optischen Messprinzip beruhen.
  • Weiter offenbart die DE 32 09 260 A1 eine Kochstelle mit wenigstens drei um die Kochstelle herum angeordneten Sensoren zum Erfassen der Position eines Kochgeschirrs. Die Heizleistung der Kochstelle wird automatisch in Abhängigkeit von der erfassten Position des Kochgeschirrs zwischen den drei Sensoren eingestellt, d. h. der Benutzer muss kein Schaltelement zum Anwählen der gewünschten Kochstufe betätigen. Nachteilig bei dieser herkömmlichen Kochstelle ist jedoch, dass das Kochgeschirr deutlich größer als die beheizte Fläche der Kochstelle sein muss, damit die Einstellung der Heizleistung in der gewünschten Form durchgeführt werden kann.
  • Aus der DE 40 07 680 A1 ist ein Kochfeld bekannt, bei dem die Kochzone mehrere eng nebeneinander angeordnete Heizelemente aufweist, wobei eine Steuerung immer genau jene Heizelemente einschaltet, die von einem Kochgeschirr auf der Kochplatte überdeckt werden. Da die Heizleistungen der einzelnen Heizelemente unterschiedlich eingestellt sind, kann der Benutzer durch die Wahl der Position des Kochgeschirrs auf der Kochplatte, d. h. über den Heizelementen, die Heizleistung verändern, ohne irgendein Schaltelement betätigen zu müssen, wenn die gewünschten Temperaturen einmal über die zentrale Steuerung eingestellt worden sind. Nachteilig an dieser herkömmlichen Anordnung ist der relativ große Platzbedarf für eine Kochzone für die verschiedenen einstellbaren Temperaturbereiche.
  • Die DE 198 25 321 C1 beschreibt ein Kochfeld mit einer Kochzone und zwei Sensoren zum Erkennen des Vorhandenseins und der Position eines Kochgeschirrs. Die beiden Sensoren dienen als Plus-Taste bzw. Minus-Taste zum Verändern der Heizleistung der Kochzone. D. h. durch Verschieben des Kochgeschirrs in Richtung eines der beiden Sensoren kann der Benutzer die Heizleistung verändern, wobei die Leistungsstufe in Abhängigkeit von der Zeit der Anwesenheit bzw. Abwesenheit des Kochgeschirrs am Ort der Sensorelemente ermittelt wird. Die aktuelle eingestellte Leistungsstufe wird dem Benutzer über eine Siebensegment-Anzeige in der Bedieneinheit des Kochfeldes angezeigt. Je nach Anordnung und Abstand der Sensorelemente und insbesondere der Größe des Kochgeschirrs kann sich die Einstellung der gewünschten Heizleistung für den Benutzer als schwierig erweisen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kochfeld mit einer Kochplatte und wenigstens einer Kochzone zu schaffen, das dem Benutzer eine einfache, schnelle und genaue Einstellung einer gewünschten Kochstufe ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Kochfeld mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Bei dem Kochfeld mit einer Kochplatte und mit wenigstens einer Kochzone ist in und/oder unterhalb der Kochplatte für die wenigstens eine Kochzone eine Vielzahl von Heizelementen angeordnet und ist jedem der Vielzahl von Heizelementen eine Detektionseinrichtung zur Topferkennung zugeordnet ist. Weiter ist eine Steuer einrichtung vorgesehen, die ausgebildet ist, um nur jene Heizelemente aus der Vielzahl von Heizelementen einzuschalten, deren jeweilige Detektionseinrichtung ein Kochgeschirr auf der Kochplatte oberhalb dieses Heizelements erfasst hat, und die Leistungsstufen der so eingeschalteten Heizelemente in Abhängigkeit von der durch die Detektionseinrichtungen erfassten Position des Kochgeschirrs anzusteuern.
  • Bei dem so konstruierten Kochfeld kann der Benutzer eine gewünschte Kochstufe bzw. Heizleistung für ein Kochgeschirr in einer Kochzone auf der Kochplatte einfach durch eine entsprechende Positionierung des Kochgeschirrs innerhalb der Kochzone einstellen, ohne hierfür ein separates Schaltelement betätigen zu müssen. Da jedem der Vielzahl von Heizelementen eine Detektionseinrichtung zur Topferkennung zugeordnet ist, kann die vom Benutzer gewählte Position des Kochgeschirrs sehr genau erfasst werden, wodurch eine sehr genaue Einstellung der Heizleistung möglich ist.
  • Da die Heizleistungen der Vielzahl von Elementen durch die Steuereinrichtung angesteuert werden können, ist im Vergleich zum eingangs beschriebenen herkömmlichen Kochfeld mit Heizelementen mit verschiedenen, fest zugewiesenen Heizleistungen bei gleicher Anzahl unterschiedlicher möglicher Kochstufen ein geringerer Platzbedarf für die Kochzone erforderlich bzw. kann bei gleichem Platzangebot eine größere Anzahl unterschiedlicher möglicher Kochstufen bereitgestellt werden.
  • Für das Kochfeld können alle üblicherweise zur Verfügung stehenden Kochgeschirre eingesetzt werden. Insbesondere gibt es keine besonderen Einschränkungen hinsichtlich Form und/oder Größe des verwendbaren Kochgeschirrs.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Heizelemente jeweils als Induktionsheizelemente ausgebildet sein.
  • In diesem Fall können die Induktionsspulen der Heizelemente vorzugsweise jeweils gleichzeitig Bestandteil der diesen zugeordneten Detektionseinrichtungen sein. Bei dieser Ausgestaltung des Kochfeldes sind keine separaten Detektionseinrichtung in Form zusätzlicher Sensoren (optisch, induktiv, kapazitiv, etc.) erforderlich.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Position eines Kochgeschirrs auf dem Kochfeld zum Beispiel als Position seines Mittelpunktes erfasst werden.
  • In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das Kochfeld mehrere Kochzonen umfassen und es kann eine Schalteinrichtung vorgesehen sein, mit der wahlweise eine Aufteilung des Kochfeldes in diese mehreren Kochzonen oder in eine gemeinsame Kochzone auswählbar ist. Auf diese Weise kann das Kochfeld vom Benutzer zum Beispiel je nach Bedarf für mehrere Töpfe oder für einen größeren Topf benutzt werden.
  • Ferner kann die wenigstens eine Kochzone eine Markierung zur Positionskennzeichnung der einstellbaren Leistungsstufen aufweisen. Diese Maßnahme kann dem Benutzer die Einstellung der gewünschten Heizleistung erleichtern.
  • Schließlich kann auch eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen einer aktuellen Heizleistung für die Kochzone(n) vorgesehen sein. Durch diese Maßnahme kann dem Benutzer eine Kontrollfunktion für seine Einstellung der gewünschten Heizleistung bereitgestellt werden.
  • Obige sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter, nicht-einschränkender Ausführungsbeispiel unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen besser verständlich. Darin zeigen:
  • 1A eine schematische Draufsicht eines Kochfeldes der Erfindung mit einer Kochzone und einem darauf abgestellten Kochgeschirr bei einer eingestellten Kochstufe 1;
  • 1B eine schematische Draufsicht des Kochfeldes von 1A und einem darauf abgestellten Kochgeschirr bei einer eingestellten Kochstufe 5; und
  • 2 eine schematische Draufsicht eines Kochfeldes der Erfindung mit vier Kochzonen.
  • Bezug nehmend auf 1A und 1B wird nun zunächst ein Kochfeld gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
  • Das Kochfeld 10 umfasst eine Kochplatte zum Beispiel aus Glaskeramik und genau eine Kochzone 12. Unterhalb der Glaskeramikplatte ist eine Vielzahl von Induktionsspulen als Heizelemente 14 angeordnet. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind insgesamt 18 × 15 = 270 Heizelemente vorgesehen; die vorliegende Erfindung ist aber selbstverständlich nicht auf diese Anzahl von Heizelementen beschränkt.
  • Auf die Kochplatte kann der Benutzer innerhalb der Kochzone ein Kochgeschirr 16 (z. B. Topf, Pfanne und dergleichen) abstellen. Die Induktionsspulen werden in bekannter Weise mit Wechselstrom beaufschlagt, sodass in einem Kochgeschirr 16 oberhalb der Heizelemente Wirbelströme induziert werden, die eine Erhitzung des Kochgeschirrs bewirken.
  • Die einzelnen Heizelemente 14 der Kochzone 12 werden von einer Steuereinrichtung 18 angesteuert. Die Leistungsstufen der Heizelemente 14 werden dabei entsprechend einer gewünschten Kochstufe bzw. Heizleistung für das Kochgeschirr 16 eingestellt.
  • Die Induktionsspulen der Heizelemente 14 dienen gleichzeitig als Detektionseinrichtung zur Topferkennung. Da ein derartiges Topferkennungsverfahren aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt ist, kann an dieser Stelle auf weitere Erläuterungen verzichtet werden.
  • Jedes Heizelement 14 bzw. jede Detektionseinrichtung erfasst in regelmäßigen Zeitabständen, ob sich auf der Kochplatte über dem jeweiligen Heizelement 14 ein Kochgeschirr 16 befindet. Die Detektionseinrichtungen sind mit der Steuereinrichtung 18 gekoppelt, die anhand der erfassten Topferkennungssignale die Position eines Kochgeschirrs 16 innerhalb der Kochzone 12 auf der Kochplatte ermittelt.
  • Die Position des Kochgeschirrs 16 innerhalb der Kochzone 12 kann zum Beispiel als geometrischer Mittelpunkt des Kochgeschirrs 16 in seiner Draufsicht bestimmt werden.
  • Den Positionen in der Kochzone 12 des Kochfeldes 10 sind im Voraus Kochstufen bzw. Heizleistungen (zum Beispiel 1 bis 9) zugewiesen worden. Die Steuerein richtung 18 bestimmt dann in Abhängigkeit von der ermittelten Position des Kochgeschirrs 16 auf der Kochplatte eine entsprechende Heizleistung. Mit anderen Worten kann der Benutzer durch die Wahl der Position des Kochgeschirrs 16 in der Kochzone 12 die von ihm gewünschte Heizleistung einstellen, ohne zu diesem Zweck ein Schaltelement betätigen zu müssen. In gleicher Weise kann die Kochstufe vom Benutzer durch ein einfaches Verschieben des Kochgeschirrs 16 verändert werden.
  • Zur Verdeutlichung zeigt 1B das gleiche Kochfeld 10 mit einer Kochzone 12, auf welcher ein Kochgeschirr 16 so positioniert ist, dass die Kochstufe 5 eingestellt ist.
  • Nach der Bestimmung der Heizleistung auf diese Weise steuert die die Steuereinrichtung die Leistungen der Heizelemente 14, über denen sich das Kochgeschirr 16 befindet, entsprechend der ermittelten Heizleistung an. Alle anderen Heizelemente 14, über denen sich kein Kochgeschirr 16 befindet, bleiben von der Steuereinrichtung 18 ausgeschaltet.
  • Die vom Benutzer mittels der Positionierung des Kochgeschirrs 16 eingestellte Kochstufe kann dem Benutzer vorzugsweise durch eine Anzeigevorrichtung 20 angezeigt werden. Diese Anzeigevorrichtung 20 ist beispielsweise mit der Steuereinrichtung 18 gekoppelt und in der Bedieneinheit des Kochfeldes 10 integriert.
  • Alternativ kann auf diese Anzeigevorrichtung 20 aber auch verzichtet werden, da dem Benutzer die eingestellte Kochstufe durch die Position des Kochgeschirrs 16 in der Kochzone 12 angezeigt wird.
  • Um dem Benutzer das Einstellen der gewünschten Kochstufe zu erleichtern, ist die Kochzone 12 zum Beispiel mit einer geeigneten Markierung zur Positionskennzeichnung versehen. Im Beispiel der 1A und 1B besteht diese Markierung beispielhaft aus der Zahlenfolge von 1 bis 9 entsprechend den möglichen Kochstufen, die eingestellt werden können.
  • 2 veranschaulicht ein Kochfeld der Erfindung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Gleiche Komponenten sind dabei mit den gleichen Bezugsziffern wie beim obigen ersten Ausführungsbeispiel gekennzeichnet.
  • Das Kochfeld von 2 unterscheidet sich von jenem des oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels dadurch, dass das Kochfeld insgesamt vier Kochzonen 12 aufweist, die in dem gezeigten Beispiel matrixartig angeordnet sind. In gleicher Weise kann das Kochfeld auch nur zwei oder drei oder mehr als vier Kochzonen 12 umfassen und/oder diese können alternativ auch entlang einer Linie angeordnet sein.
  • Jede der vier Kochzonen 12 des Kochfeldes 10 von 2 ist analog zu der einen Kochzone 12 des ersten Ausführungsbeispiels von 1A und 1B aufgebaut. Insbesondere weist jede Kochzone 12 eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Heizelementen 14 auf und ist jedem der Heizelemente 14 eine Detektionseinrichtung zur Topferkennung zugeordnet.
  • Auf diese Weise können auf diesem Kochfeld 10 vier Kochzonen 12 gleichzeitig genutzt werden. D. h. es können bis zu vier Kochgeschirre 16 auf die vier Kochzonen 12 verteilt werden und die Kochstufen der vier Kochzonen 12 hängen von der Positionierung des Kochgeschirrs 16 in der jeweiligen Kochzone 12 ab.
  • Im Übrigen entspricht die Funktionsweise dieses Kochfeldes 10 jener von 1A und 1B.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Kochfeld 10 von 2 zusätzlich über eine Schalteinrichtung 22 verfügen, die mit der Steuereinrichtung 18 gekoppelt ist und durch deren Betätigung der Benutzer zwischen zwei oder mehr Betriebsmodi schalten kann.
  • In einem ersten Betriebsmodus werden die vier Kochzonen 12 des Kochfeldes 10 als separate Kochzonen für bis zu vier Kochgeschirre 16 genutzt, wie in 2 veranschaulicht. In einem anderen Betriebsmodus können diese vier Kochzonen 12 auch als eine gemeinsame Kochzone verwendet werden, um zum Beispiel auch ein deutlich größeres Kochgeschirr 16 benutzen zu können. Diese Konfiguration entspricht im Endergebnis dem Ausführungsbeispiel von 1A und 1B. Wahlweise sind noch weitere Betriebsmodi denkbar, zum Beispiel das Zusammenschalten von jeweils zwei Kochzonen 12 zu einer gemeinsamen Kochzone.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Der Fachmann wird zahlreiche Modifikationen und Varianten erkennen, die innerhalb des durch die anhängenden Ansprüche definierten Schutzbereichs liegen.
  • So wurde die Erfindung oben am Beispiel eines Induktionskochfeldes, das Induktionsspulen als Heizelemente aufweist, beschrieben. Alternativ können für die Heizelemente zum Beispiel aber auch Widerstandsheizungen und andere Heizungsarten eingesetzt werden.
  • In den oben beschriebenen Beispielen dienten die Induktionsspulen gleichzeitig als Bestandteil der Detektionseinrichtungen. Alternativ ist es auch möglich, jedem der Vielzahl von Heizelementen eine separate Detektionseinrichtung zur Topferkennung zuzuordnen, die zum Beispiel auf einem induktiven, kapazitiven und/oder optischen Messprinzip beruhen kann. Dies gilt natürlich auch für Kochfelder, die keine Induktionsspulen als Heizelemente besitzen.
  • Die Kochfelder der obigen Ausführungsbeispiele hatten für jede Kochzone eine Markierung der möglichen Kochstufen in Form von Ziffern 1 bis 9, die am unteren Rand der jeweiligen Kochzone angeordnet sind. Selbstverständlich können auch andere Positionskennzeichnungen vorgesehen sein.
  • Insbesondere hängen die Positionskennzeichnungen natürlich von der Anzahl der möglichen einzustellenden Heizleistungen ab. Die Positionskennzeichnungen können außerdem anstelle von oder zusätzlich zu den Ziffern auch Symbol- und/oder Farbmarkierungen enthalten. Auch ist die Positionierung der Markierungen nicht auf den unteren Rand der Kochzonen beschränkt; sie können ebenso innerhalb der Kochzone, am rechten oder linken Rand der Kochzone, am oberen Rand der Kochzone, schräg durch die Kochzone hindurch, usw. verlaufen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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    • - DE 19700753 A1 [0003]
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    • - DE 4007680 A1 [0005]
    • - DE 19825321 C1 [0006]

Claims (7)

  1. Kochfeld (10) mit einer Kochplatte und mit wenigstens einer Kochzone (12), dadurch gekennzeichnet, dass in und/oder unterhalb der Kochplatte für die wenigstens eine Kochzone (12) eine Vielzahl von Heizelementen (14) angeordnet ist; dass jedem der Vielzahl von Heizelementen (14) eine Detektionseinrichtung zur Topferkennung zugeordnet ist; und dass eine Steuereinrichtung (18) vorgesehen ist, die ausgebildet ist, um nur jene Heizelemente (14) aus der Vielzahl von Heizelementen (14) einzuschalten, deren jeweilige Detektionseinrichtung ein Kochgeschirr (16) auf der Kochplatte oberhalb dieses Heizelements (14) erfasst hat, und die Leistungsstufen der so eingeschalteten Heizelemente (14) in Abhängigkeit von der durch die Detektionseinrichtungen erfassten Position des Kochgeschirrs (16) anzusteuern.
  2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (14) jeweils als Induktionsheizelemente ausgebildet sind.
  3. Kochfeld nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsspulen der Heizelemente (14) jeweils gleichzeitig Bestandteil der diesen zugeordneten Detektionseinrichtungen sind.
  4. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Position eines Kochgeschirrs (16) auf dem Kochfeld (10) als Position seines Mittelpunktes erfassbar ist.
  5. Kochfeld nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kochfeld (10) mehrere Kochzonen (12) umfasst; und dass eine Schalteinrichtung (22) vorgesehen ist, mit der wahlweise eine Aufteilung des Kochfeldes in diese mehreren Kochzonen oder in eine gemeinsame Kochzone auswählbar ist.
  6. Kochfeld nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Kochzone (12) eine Markierung zur Positionskennzeichnung der einstellbaren Leistungsstufen aufweist.
  7. Kochfeld nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigevorrichtung (20) zum Anzeigen einer aktuellen Heizleistung für die Kochzone(n) vorgesehen ist.
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