DE19945297A1 - Topferkennung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder der Größe eines Kochgefäßes (6) auf einer elektrisch beheizbaren Kochplatte mit einem unter der Kochplatte befindlichen, an eine elektrische Heizspannungsversorgung angeschlossenen Widerstandsheizelement (1) vorgeschlagen, bei welcher das Widerstandsheizelement (1) als kapazitiver Sensor zur Topferkennung verwendet ist. Die Kapazität des Widerstandsheizelementes (1) gegen ein Referenzpotential, vorzugsweise gegen Erde, ist in einen elektrischen Schwingkreis geschaltet, dessen Resonanzfrequenz von einer Auswerteeinheit erfaßtbar ist, wodurch die Anwesenheit und/oder die Größe eines Kochgefäßes (6) auf der Kochplatte ermittelbar ist. Das Widerstandsheizelement (1) ist über elektrische Schaltmittel, vorzugsweise Drosseln (DR1, DR2), an die Heizspannungsversorgung angeschlossen und über ein weiteres elektrisches Schaltmittel, vorzugsweise einen Trennkondensator (CN), in den Schwingkreis geschaltet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder
der Größe eines Kochgefäßes auf einer elektrisch beheizten Kochplatte nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Topferkennungs-Vorrichtungen sind weithin bekannt. So wird in der EP 0
788 293 A1 ein elektrischer Strahlungsheizkörper mit einer Topferkennung be
schrieben, bei welcher ein induktiver Sensor in Form einer Schleife aus dickem
Draht verwendet wird, die in dem Luftraum zwischen Heizleiter und Kochplatte
angebracht ist und als induktives Element eines Schwingkreises dient, dessen Re
sonanzfrequenz sich bei Aufstellen eines Topfes auf die Kochplatte durch Ände
rung der Induktivität der Drahtschleife verschiebt.
In der DE 196 46 826 A1 ist eine Topferkennung offenbart, bei welcher kapazitive
Sensoren verwendet werden, die durch mehrere Elektroden gebildet sind, sich
ebenfalls zwischen Heizleiter und Kochplatte befinden und mit denen ein elektri
scher Schwingkreis betrieben wird. Bei Aufsetzen eines Topfes auf die Kochplatte
ändert sich die Kapazität dieser Sensoren und somit auch die Resonanzfrequenz
des Schwingkreises.
In der DE 39 34 157 A1 ist eine Kochmulde beschrieben, bei der zur Erkennung
der Stellfläche unterschiedlich großer Kochgefäße in der Kochmulde mehrere
Fühler angebracht sind. Als Fühler sind kapazitive, den Wärmefluß messende, die
von Heizung und Kochplatte ausgehende Strahlung messende oder Ultraschall-
Sensoren vorgesehen.
Bei der in der EP 0 553 425 B1 offenbarten Topferkennung wird als Sensor ein
elektrischer Leiter verwendet, welcher eine offene Schleife bildet und zwischen
Heizelement und Kochplatte angebracht ist. Bei Aufsetzen eines Topfes auf die
Kochplatte ändert sich die Leitfähigkeit dieses Sensors.
In dem beschriebenen Stand der Technik sind für die Topferkennung stets spezielle
Sensoren notwendig, welche in der Kochmulde bzw. zwischen Heizleiter und
Kochplatte angeordnet sind. Diese Sensoren müssen so ausgebildet sein, daß sie
die hohen Temperaturen der Kochzone vertragen. Darüber hinaus müssen Maß
nahmen getroffen werden, daß diese Sensoren das elektrische Isolationssystem
Beheizung-Kochtopf nicht stören. Zudem eignet sich eine Topferkennung mit sol
chen Sensoren nicht zur Verwendung bei Kochplatten, an deren Unterseite die
elektrische Widerstandsbeheizung (über eine Isolierschicht) direkt anliegt, ohne
daß ein Luftzwischenraum entsteht, in dem diese Sensoren untergebracht werden
könnten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Topferkennung zu verwirklichen, wel
che die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Topferkennung mit den Merkma
len des Patentanspruches 1 gelöst. Ausführungsformen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Verwendung des Widerstandsheizelementes selbst als kapazitiver Sensor
für die Topferkennung ist ein zusätzlicher Sensor, der in dem System Kochplatte-
Widerstandsbeheizung untergebracht werden müßte, nicht notwendig. Somit ist
eine Beeinträchtigung des elektrischen Isolationssystems Beheizung-Kochtopf von
vornherein ausgeschlossen. Darüber hinaus ist auch ein Luftspalt zwischen Heize
lement und Kochplatte nicht notwendig, und das Heizelement kann in direkten
Kontakt mit der Kochplatte gebracht werden. Außerdem entfällt der Aufwand für
die Befestigung und Verdrahtung eines zusätzlichen Topferkennungssensors.
Vorzugsweise ist die Erfindung so ausgeführt, daß die Kapazität des Wider
standsheizelementes gegen ein Referenzpotential, vorzugsweise gegen Erde, in
einen elektrischen Schwingkreis geschaltet ist, daß die Resonanzfrequenz dieses
Schwingkreises von einer Auswerteeinheit erfaßbar ist und daß so die Anwesenheit
und/oder die Größe eines Kochgefäßes auf der Kochplatte ermittelbar ist.
Das Widerstandsheizelement ist bevorzugt über elektrische Schaltmittel, vorzugs
weise Drosseln, an die Heizspannungsversorgung angeschlossen und über ein wei
teres elektrisches Schaltmittel, vorzugsweise einen Trennkondensator, in den
Schwingkreis geschaltet. In vorteilhafter Ausbildung beinhaltet der Schwingkreis
das Widerstandsheizelement, den Trennkondensator, ein induktives Element, vor
zugsweise eine Spule, und das Referenzpotential. Darüber hinaus ist bevorzugt
vorgesehen, daß zwischen die elektrischen Anschlüsse des Widerstandsheizelemen
tes ein Kondensator geschaltet ist.
Bei Mehrkreiskochplatten sind in Weiterbildung der Erfindung mehrere Schwing
kreise verwendbar, wobei jeweils das den entsprechenden Heizkreis bildende Hei
zelement als kapazitiver Sensor für die Topferkennung verwendet ist.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Kochplatte aus Keramik oder aus Glaskeramik
besteht, daß das Widerstandsheizelement ein Strahlungsheizkörper, ein Folienheize
lement oder eine auf einem Träger aufgebrachte Heizschicht bzw. Heizbahn ist und
daß das Widerstandsheizelement Leitungswicklungen oder ein Flachband aufweist.
Die Verwendung eines Flachbandheizkörpers, eines Folienheizelementes, einer
Heizschicht oder Heizbahn ist für die Erfindung besonders günstig, da ein solches
flaches Heizelement besonders gut als kapazitives Element geeingnet ist.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist aufgrund des Wertes oder auf
grund der Änderung der Resonanzfrequenz des Schwingkreises die Größe eines
auf der Kochplatte stehenden Kochgefäßes bzw. das Maß der Bedeckung der
Kochplatte durch ein Kochgefäß von der Auswerteeinheit erkennbar.
Hier sei angemerkt, daß die Erfindung eine Vorrichtung zur Topferkennung be
trifft, mit welcher nicht nur feststellbar ist, ob ein Kochgefäß auf der Kochplatte
steht oder nicht, sondern auch, wie viel der Oberfläche der Kochplatte von einem
Kochgefäß bedeckt ist, ob ein großes oder ein kleines Kochgefäß auf der Kochplat
te steht und ob es mittig oder seitlich verschoben darauf steht.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden eine Ausführungsform der Erfindung
näher erläutert, ohne daß die Erfindung auf eine solche Ausführungsform be
schränkt sein soll.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schaltplan einer erfindungsgemäßen Topferkennung,
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild des Schwingkreises aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Prinzipskizze zur Ermittlung der verschiedenen Kapazitäten und
Fig. 4 ein erweitertes Ersatzschaltbild des Schwingkreises aus Fig. 2.
Eine Vorrichtung zur Topferkennung weist ein unter einer elektrisch beheizten
Kochplatte befindliches Widerstandsheizelement 1 auf (Fig. 1). Dieses ist über zwei
Leitungen 2, 3 an eine elektrische Heizspannungsversorgung mit 230 Volt Wech
selstrom angeschlossen. In die Leitungen 2, 3 sind zwei Drosseln DR1 und DR2
geschaltet. Diese haben für die niederfrequente Heizspannung (50 bzw. 60 Hz) eine
geringe Impedanz, lassen also den Heizstrom nahezu ungehindert fließen. An der
Leitung 3 ist im Abzweigungspunkt 4 über einen Trennkondensator CN eine Spule
L angeschlossen, welche andererseits mit dem Gehäuse 5 und mit Erde verbunden
ist. Somit bilden das Widerstandsheizelement 1 bzw. seine Kapazität zum geerde
ten Gehäuse 5, der Trennkondensator CN, die Spule L und Erde einen Schwing
kreis.
Der Trennkondensator CN hat für niedrige Frequenzen eine sehr hohe Impedanz,
für hohe Frequenzen dagegen eine sehr niedrige. Dadurch verhindert er, daß die
niederfrequente 230-Volt-Versorgungsspannung gegen Erde kurzgeschlossen ist.
Andererseits läßt er hochfrequente Ströme, wie sie in solchen Schwingkreisen auf
treten, nahezu ungehindert passieren. Somit trennt der Trennkondensator CN den
Schwingkreis wirksam von dem Heizstromkreis.
Die Drosseln DR1 und DR2 haben für die hohen Frequenzen des Schwingkreises
eine hohe Impedanz, so daß diese hohen Frequenzen nicht ins Stromnetz gelangen
können.
Zwischen die Leitungen 2 und 3 ist auf der von der Versorgungsspannung abge
wandten Seite der Drosseln DR1 und DR2 ein Kondensator CP geschaltet. Dieser
hat wiederum für die niederfrequente Versorgungsspannung eine sehr hohe Impe
danz, läßt also den Heizstrom nicht durch; er hat jedoch für hohe Frequenzen (also
für die des Schwingkreises) eine sehr geringe Impedanz, läßt diese demnach unge
hindert durch. Die Zwischenschaltung des Kondensators CP ergibt, daß beide An
schlüsse des Widerstandsheizelementes 1 für die hohen Frequenzen des Schwing
kreises auf gleichem Potential liegen und so die gesamte Fläche des Heizelementes
1 als kapazitätsbildende Kondensatorfläche genutzt werden kann.
In Fig. 2 ist ein Ersatzschaltbild des Schwingkreises aus Fig. 1 gezeigt, der - wie
oben erwähnt - vom niederfrequenten Heizstromkreis getrennt ist. CH bezeichnet
die Kapazität des Heizelementes 1 gegen Erde. Diese Kapazität CH ändert sich -
wie weiter unten näher erläutert wird -, wenn ein Kochtopf 6 auf die Kochplatte
gestellt wird. Mit dieser Kapazitätsänderung von CH ändert sich auch die Reso
nanzfrequenz des Schwingkreises.
In Fig. 3 ist skizziert, wie sich die Kapazität CH des Widerstandsheizelementes 1
gegen Erde zusammensetzt. Das Heizelement 1 liegt, eingebettet in eine Isolier
schicht 7, in dem Gehäuse 5. Über dem Heizelement 1 befindet sich eine Glaske
ramikplatte 8, auf welcher der Kochtopf 6 steht. Das Widerstandsheizelement 1 hat
nun zum einen eine Kapazität gegen das geerdete Gehäuse 5, also gegen Erde.
Diese Kapazität ist mit CG bezeichnet. Zum anderen hat das Heizelement 1 aber
auch eine Kapazität CT gegenüber dem Kochtopf 6. Der Kochtopf 6 wiederum hat
ebenfalls eine Kapazität gegen Erde, welche mit CE bezeichnet ist.
In Fig. 4 ist das Ersatzschaltbild des Schwingkreises gezeigt, wobei die Kapazitä
ten CG, CT und CE aus Fig. 3 die Kapazität CH aus Fig. 2 ersetzen. Hier wird
nun auch deutlich, warum CH eine veränderliche Kapazität ist: Wenn der Kochtopf
6 von der Kochplatte genommen wird oder auch nur auf der Glaskeramikplatte 8
seitlich verschoben wird, ändert sich die Kapazität CT zwischen Widerstandsheize
lement 1 und Kochtopf 6. Somit ist also CT die Kapazität, die für eine Verände
rung der Gesamtkapazität CH zwischen Heizelement 1 und Erde bei Hinstellen
oder Wegnehmen eines Kochtopfes 6 und damit eine Veränderung der Resonanz
frequenz des Schwingkreises bewirkt.
In Fig. 4 sind weiterhin mehrere Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Resonanzfre
quenz des Schwingkreises durch eine Auswerteeinheit erfaßbar ist. So kann die
Auswerteeinheit (nicht gezeigt) die Spannung in dem Schwingkreis an den An
schlußpunkten A1 oder A2 (jeweils gegen Erde) oder zwischen den Punkten A3
und A4 abgreifen. Die Anschlüsse A3 und A4 sind mit den beiden Enden einer
Spule L' verbunden, welche mit der Spule L des Schwingkreises gekoppelt ist. Da
durch wird eine Übertragung der Schwingung, also der Frequenz des Schwingkrei
ses zur Auswerteeinheit bei gleichzeitiger galvanischer Trennung erreicht.
Die Auswertung der so übermittelten Signale in der Auswerteeinheit erfolgt nach
allgemeinem Stand der Technik. Dabei kann jeweils die Frequenz des Schwingkrei
ses bestimmt werden, indem z. B. die Schwingungen in einem bestimmten Zeitin
tervall gezählt werden. Es sind aber auch Differenzmethoden denkbar, bei denen
direkt erkannt wird, wenn der Schwingkreis durch Aufstellen, Verschieben oder
Wegnehmen eines Kochgefäßes verstimmt wird. Mit Hilfe der Größe der Frequen
zänderung des Schwingkreises kann in der Auswerteeinheit erkannt werden, wie
groß das aufgestellte Kochgefäß ist bzw. wie weit ein Kochgefäß auf die Kochplat
te aufgeschoben oder von der Kochplatte weggezogen ist.
Bei Mehrkreis-Heizelementen kann der jeweilige Heizkreis als eigener Sensor ver
wendet werden und so die Größe des aufgestellten Topfes ermittelt werden. Es
können aber auch mehrere, von der jeweiligen Heizspannungsversorgung über
Trennkondensatoren abgetrennte Heizelemente zu einem kapazitiven Sensor zu
sammengeschaltet werden. In diesem Fall wird die Größe des aufgestellten Topfes
durch das Maß der Frequenzänderung im Schwingkreis ermittelt.
Nach der Erkennung der Verhältnisse auf der Kochplatte sendet die Auswerteein
heit entsprechende Signale an eine Steuereinheit für die Kochplatte, die daraufhin
z. B. die Heizung abschaltet, wenn kein Kochgefäß auf der Kochplatte steht, bei
Anwesenheit eines kleinen Topfes nur den inneren Heizkreis einschaltet, bei Anwe
senheit eines großen Topfes beide Heizkreise einschaltet oder die Heizung auch
dann abstellt, wenn das Kochgefäß zu weit von der zentrischen Position auf der
Kochplatte weggeschoben ist. Bei Bedarf kann die Steuereinheit auch so eingestellt
werden, daß sie die Signale der Auswerteeinheit der Topferkennung ignoriert und
die Heizung allein nach vorgegebenen Einstellwerten regelt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder der Größe eines Koch
gefäßes auf einer elektrisch beheizbaren Kochplatte mit einem unter der
Kochplatte befindlichen, an eine elektrische Heizspannungsversorgung ange
schlossenen Widerstandsheizelement,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (1) als kapazitiver Sensor zur Topferkennung
verwendet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kapazität des Widerstandsheizelementes (1) gegen ein Referenzpoten
tial, vorzugsweise gegen Erde, in einen elektrischen Schwingkreis geschaltet
ist, dessen Resonanzfrequenz von einer Auswerteeinheit erfaßbar ist, wodurch
die Anwesenheit und/oder die Größe eines Kochgefäßes (6) auf der Kochplat
te ermittelbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (1) über elektrische Schaltmittel, vorzugswei
se Drosseln (DR1, DR2), an die Heizspannungsversorgung angeschlossen und
über ein weiteres elektrisches Schaltmittel, vorzugweise einen Trennkonden
sator (CN), in den Schwingkreis geschaltet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingkreis das Widerstandsheizelement (1), den Trennkondensator
(CN), ein induktives Element, vorzugsweise eine Spule (L), und das Referenz
potential beinhaltet.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die elektrischen Anschlüsse des Widerstandsheizelementes (1)
ein Kondensator (CP) geschaltet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Mehrkreiskochplatten mehrere Schwingkreise verwendbar sind, wobei
jeweils das den entsprechenden Heizkreis bildende Heizelement den kapaziti
ven Sensor für die Topferkennung bildet.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kochplatte aus Keramik oder aus Glaskeramik besteht.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (1) ein Strahlungsheizkörper, ein Folienheize
lement oder eine auf einem Träger aufgebrachte Heizschicht bzw. Heizbahn
ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (1) Leitungswicklungen oder ein Flachband
aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß aufgrund des Wertes oder aufgrund der Änderung der Resonanzfrequenz
des Schwingkreises die Größe eines auf der Kochplatte stehenden Kochgefä
ßes (6) bzw. das Ausmaß der Bedeckung der Kochplatte durch ein Kochgefäß
(6) von der Auswerteeinheit erkennbar ist.
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