[go: up one dir, main page]

DE102009055147A1 - Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit - Google Patents

Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit Download PDF

Info

Publication number
DE102009055147A1
DE102009055147A1 DE200910055147 DE102009055147A DE102009055147A1 DE 102009055147 A1 DE102009055147 A1 DE 102009055147A1 DE 200910055147 DE200910055147 DE 200910055147 DE 102009055147 A DE102009055147 A DE 102009055147A DE 102009055147 A1 DE102009055147 A1 DE 102009055147A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
energy
display unit
information area
unit
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910055147
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo 83278 Bally
Alexander 83246 Dinkel
Wolfgang 83352 Fuchs
Claudia 83301 Leitmeyr
Angelika 83352 Namberger
Michael 83352 Reindl
Klemens 83308 Roch
Jens 83339 Sauerbrey
Wolfgang 83308 Schnell
Matthias 83278 Sorg
Monika 83301 Zeraschi
Günter 83374 Zschau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200910055147 priority Critical patent/DE102009055147A1/de
Publication of DE102009055147A1 publication Critical patent/DE102009055147A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/103Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated being movable or rotatable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Cookers (AREA)

Abstract

Die Energieübertragungseinheit (2) weist auf: mehrere Befestigungsstellen (11) zur freien Anbringung jeweils eines Energieübertragers (4, 5, 6, 7, 8) und mindestens einen an einer zugehörigen Befestigungsstelle (11) angebrachten Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) und mindestens eine Anzeigeeinheit (3) zur Bedienung des mindestens einen Energieübertragers (4, 5, 6, 7, 8), wobei ein jeweiliger Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) durch einen zugehörigen Informationsbereich (a, b, c, d, e) in der Anzeigeeinheit (3) dargestellt wird, wobei eine räumliche Anordnung des mindestens einen Informationsbereichs (a, b, c, d, e) so in der Anzeigeeinheit (3) konfigurierbar ist, dass sie einer räumlichen Anordnung des mindestens einen Energieübertragers (4, 5, 6, 7, 8) im Wesentlichen entspricht. Ein Verfahren dient zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit (3) einer Energieübertragungseinheit (2), wobei die räumliche Anordnung der Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) mit ihrer Kodierung korreliert wird und die der Kodierung entsprechenden Informationsbereiche (a, b, c, d, e) analog zu der räumlichen Anordnung der Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) konfiguriert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät in Form einer Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit.
  • Beispielsweise aus DE 103, 43 011 A1 , DE 10 2004 003 119 A1 , aus DE 10 2005 022 352 A1 , aus DE 10 2006 017 800 A1 aus DE 10 2006 017 801 A1 oder aus DE 10 2006 017 80 A1 sind Systeme aus einer Energieübertragungseinheit und darauf aufsetzbaren und davon mit Energie versorgbaren Aufsatzgeräten bekannt, wobei eine Energieübertragung von der Energieübertragungseinheit auf das Aufsatzgerät mittels einer transformatorischen Energieübertragung erfolgt. Dabei ist der Aufbau der Energieübertragungseinheit fest vorgegeben.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu vermeiden und insbesondere eine besonders kundenfreundliche Energieübertragungseinheit bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind insbesondere den abhängigen Ansprüchen entnehmbar.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Energieübertragungseinheit, wobei die Energieübertragungseinheit aufweist:
    • – mehrere Befestigungsstellen zur freien Anbringung jeweils eines Energieübertragers und mindestens einen an einer zugehörigen Befestigungsstelle angebrachten Energieübertrager und
    • – mindestens eine Anzeigeeinheit zur Bedienung des mindestens einen Energieübertragers, wobei ein jeweiliger Energieübertrager durch einen zugehörigen Informationsbereich in der Anzeigeeinheit dargestellt wird,
    • – wobei eine räumliche Anordnung des mindestens einen Informationsbereichs so in der Anzeigeeinheit konfigurierbar ist, dass sie einer räumlichen Anordnung des mindestens einen Energieübertragers im Wesentlichen entspricht.
  • Durch einen Energieübertrager kann ein im Wesentlichen oberhalb davon abgestelltes Aufsatzgerät mit Energie versorgt werden. Dabei kann das Aufsatzgerät direkt auf den Energieübertrager aufgesetzt werden oder durch z. B. eine Arbeitsplatte getrennt, wobei der Energieübertrager dann beispielsweise an einer Unterseite der Arbeitsplatte angeordnet sein kann und oberhalb davon auf der Oberseite der Arbeitsplatte ein Kochfeld im Sinne eines allgemeinen Energieübertragungsbereichs definiert.
  • Die Befestigungsstellen sind in dem Sinne zur freien Anbringung jeweils eines Energieübertragers vorgesehen, dass sie nicht konstruktiv fest vorgegeben und bestückt sind, sondern insbesondere auch nach Verlassen des Werks individuell mit einem jeweiligen Energieübertrager bestückbar sind, z. B. durch einen Zwischenhändler, Servicetechniker oder ggf. sogar durch einen Endkunden. Die Befestigungsstellen können grundsätzlich an beliebigen Gegenständen angebracht werden, z. B. an einer Arbeitsplatte, an einem Tisch usw.
  • Die Anzeigeeinheit kann ein berührungsempfindlicher Bildschirm bzw. Touchscreen sein, insbesondere mit einer frei programmierbaren Bildpunktanzeige. Durch die Verwendung des Touchscreens kann der mindestens eine Informationsbereich einfach mit einem Finger auf dem Touchscreen verschoben werden. Alternativ können der Anzeigeeinheit eine oder mehrere Bedienelemente zugeordnet sein, z. B. Cursortasten.
  • Dass ein jeweiliger Energieübertrager durch einen zugehörigen Informationsbereich in der Anzeigeeinheit dargestellt wird, impliziert, dass ein angeschlossener Energieübertrager von der Energieübertragungseinheit erkannt und in der Anzeigeeinheit angezeigt wird. Die Erkennung kann über eine zentrale Steuereinheit der Energieübertragungseinheit erfolgen, welche zumindest die Zahl der angeschlossenen Energieübertrager erkennt. Zusätzlich können vorzugsweise von dem Energieübertrager eine individuelle Kodierung oder Kennung und/oder Betriebsdaten des Energieübertragers (maximale Leistungsaufnahme usw.) übertragen oder abgerufen werden.
  • Die Entsprechung der räumlichen Anordnungen des mindestens einen Informationsbereichs und des mindestens einen Energieübertragers umfasst im Wesentlichen, dass ein Bediener eine Position eines Informationsbereichs mit einer entsprechenden Position eines zugehörigen Energieübertragers korrelieren kann. Dabei ist eine exakte Korrespondenz relativer Abstände und/oder Winkelbeziehungen in der Regel nicht notwendig, z. B. falls ein gemeinsames (regelmäßiges oder unregelmäßiges) Grundraster der Anordnungen erkennbar ist.
  • Diese Energieübertragungseinheit weist den Vorteil auf, dass einem Kundenwunsch nach einer flexiblen Anpassung bzw. Konfigurierung von Energieübertragern bzw. Kochstellen nachgekommen werden kann. Die zugehörige Anzeigeeinheit kann die individuelle räumliche Anordnung der Energieübertrager übernehmen und so eine intuitive Bedienung bereitstellen.
  • Allgemein ist die Art des Energieübertragers nicht beschränkt und kann z. B. einen Widerstandsheizkörper, einen Strahlungsheizkörper oder ein induktives Kochfeld aufweisen. Es wird jedoch bevorzugt, dass der mindestens eine Energieübertrager ein transformatorisch arbeitender Energieübertrager ist, welcher für eine Zusammenarbeit mit einem transformatorisch arbeitenden Aufsatzgerät vorgesehen ist. Bei einem transformatorisch arbeitenden Energieübertrager wirkt sich eine Fehlkonfiguration nicht negativ auf eine Betriebssicherheit aus, da dieser nicht heiß wird. Zudem kann das Aufsatzgerät elektrisch betrieben werden und so eine Konfiguration unterstützen. Ferner lässt sich eine Topferkennung auf eine einfache Weise implementieren. Als Aufsatzgeräte sind z. B. Gargeschirre (Töpfe, Pfannen, Warmhaltegefäße usw.) und/oder elektrische Haushaltskleingeräte (Kaffeemaschine, Toaster usw.) einsetzbar.
  • Es ist noch eine Ausgestaltung, dass der mindestens eine Energieübertrager (individuell) optisch kodiert ist und der mindestens eine zugehörige Informationsbereich in der Anzeigeeinheit im Wesentlichen gleich optisch kodiert ist. Die Kodierung kann z. B. eine gleiche oder eine ähnliche Farbe und/oder Muster sein. So kann sich beispielsweise ein Servicetechniker die Position und Farbe des mindestens einen Energieübertragers notieren und In der Anzeigeeinheit die Position eines entsprechend farbig kodierten Informationsbereichs anpassen. Die Farbe kann z. B. automatisch mit oder nach Anschließen des so kodierten Energieübertragers abgefragt oder aktiv übertragen worden sein.
  • Es ist eine weitere Ausgestaltung, dass dem mindestens einen Energieübertrager eine jeweilige Topferkennung zugeordnet ist, wobei eine Erkennung eines Aufsatzgeräts an dem mindestens einen Energieübertrager in dem zugehörigen Informationsbereich anzeigbar ist, z. B. durch ein Blinken und/oder einen Farbwechsel. So kann ein Bediener den angezeigten Informationsbereich in der Anzeigeeinheit auf eine Position verschieben, die einer Position des Aufsatzgeräts oder des das Aufsatzgerät betreibenden Energieübertragers an der Arbeitsplatte entspricht. Diese Konfigurationsmethode ist besonders einfach durchführbar.
  • Es ist ferner eine Ausgestaltung, dass dem mindestens einen Energieübertrager eine jeweilige Topferkennung zugeordnet ist und dass die Energieübertragungseinheit dazu eingerichtet ist, eine Position eines auf einem Energieübertrager aufgesetzten Aufsatzgeräts zu bestimmen und mit dem Energieübertrager zu korrelieren und folgend einen diesem Energieübertrager zugehörigen Informationsbereich an einer im Wesentlichen entsprechenden Position in der Anzeigeeinheit anzuzeigen. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass sie automatisch ablaufen kann.
  • Es ist außerdem eine Ausgestaltung, dass durch ein Betätigen eines Informationsbereichs in der Anzeigeeinheit ein zugehöriger Energieübertrager anzeigbar ist, z. B. durch eine dem jeweiligen Energieübertrager zugeordnete Lampe, z. B. LED.
  • Es ist auch eine Ausgestaltung, dass die Informationsbereiche mittels einer Drag-and-Drop-Methode in der Anzeigeeinheit verschiebbar sind. Dies ermöglicht eine besonders einfache Konfiguration der Anzeigeeinheit.
  • Allgemein können der mindestens eine Energieübertrager an der Energieübertragungseinheit und der zugehörige Informationsbereich in der Anzeigeeinheit frei positioniert werden. Es ist jedoch eine für eine einfache, weil vorbereitete, Konfigurierung und eine besonders übersichtliche und klare Bedienung vorteilhafte Ausgestaltung, dass die Befestigungsstellen in einem vorbestimmten (regelmäßigen oder unregelmäßigen) Raster angeordnet sind und der mindestens eine Informationsbereich in der Anzeigeeinheit in demselben oder einem ähnlich Raster konfigurierbar ist. So kann z. B. ein Informationsbereich an einer festen Stelle in einem Matrixraster angeordnet sein, auch falls er davon leicht versetzt hingeführt wurde.
  • Es ist noch eine weitere Ausgestaltung, dass die Anzeigeeinheit und der mindestens eine Energieübertrager an einer gemeinsamen Arbeitsplatte angeordnet sind. Dies ermöglicht eine besonders übersichtliche Bedienung. So kann die Anzeigeeinheit in einer Arbeitsplatte eingelassen sein, an deren Unterseite sich der mindestens eine Energieübertrager befindet.
  • Die Aufgabe wird auch gelöst durch ein Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit, bei dem die räumliche Anordnung der Energieübertrager mit ihrer Kodierung korreliert wird und die der Kodierung entsprechenden Informationsbereiche analog zu der räumlichen Anordnung der Energieübertrager konfiguriert werden.
  • Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit, bei dem für mindestens einen der Energieübertrager
    • – ein Aufsatzgerät auf eine durch einen Energieübertrager definierte Kochstelle aufgesetzt wird, wodurch ein in der Anzeigeeinheit diesem Energieübertrager zugeordneter Informationsbereich gekennzeichnet wird;
    • – und folgend der zugeordnete Informationsbereich auf die zumindest annähernd gleiche Position auf der Anzeigeeinheit verschoben wird.
  • In den folgenden Figuren wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch genauer beschrieben. Dabei können zur Übersichtlichkeit gleiche oder gleichwirkende Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sein.
  • 1 zeigt eine Arbeitsplatte einer Energieübertragungseinheit mit einer Anzeigeeinheit und mehreren Energieübertragern in einer ersten Anordnung mit einem Aufsatzgerät;
  • 2 zeigt die Anzeigeeinheit der Energieübertragungseinheit aus 1 in Draufsicht;
  • 3 zeigt die Arbeitsplatte aus 1 mit den mehreren Energieübertragern in einer zweiten Anordnung;
  • 4a zeigt eine dritte Anordnung mehrerer kodierter Energieübertrager an einer Arbeitsplatte;
  • 4b zeigt eine Anordnung mehrerer zu den Energieübertragern aus 4a zugehöriger kodierter Informationsbereiche in der Anzeigeeinheit zu Beginn einer Konfiguration;
  • 4c zeigt eine Anordnung der Informationsbereiche aus 4b nach Abschluss der Konfiguration;
  • 5a zeigt die dritte Anordnung mehrerer unkodierter Energieübertrager an einer Arbeitsplatte;
  • 5b zeigt eine Anordnung mehrerer zu den Energieübertragern aus 6a zugehöriger unkodierter Informationsbereiche in der Anzeigeeinheit zu Beginn einer Konfiguration;
  • 6a zeigt einen Schritt der Konfiguration durch Aufsetzen eines Aufsatzgeräts auf einen der Energieübertrager aus 6a;
  • 6b zeigt eine zu dem Aufsetzen des Aufsatzgeräts in 7a analoge Anzeige der Informationsbereiche;
  • 7 zeigt einen weiteren Schritt der Konfiguration durch Verschieben eines Informationsbereichs;
  • 8a zeigt noch einen weiteren Schritt der Konfiguration durch Aufsetzen eines Aufsatzgeräts auf einen anderen der Energieübertrager aus 6a;
  • 8b zeigt eine zu dem Aufsetzen des Aufsatzgeräts in 9a analoge Anzeige der Informationsbereiche;
  • 9 zeigt noch einen weiteren Schritt der Konfiguration durch Verschieben noch eines Informationsbereichs;
  • 10 zeigt eine fertig konfigurierte Anzeigeeinheit.
  • 1 zeigt eine Arbeitsplatte 1 einer Energieübertragungseinheit 2 mit einer Anzeigeeinheit 3 und hier beispielhaft fünf Energieübertragern 4 bis 8 in einer ersten Anordnung mit einem hier über dem Energieübertrager 6 schwebend eingezeichneten Aufsatzgerät 9.
  • Die Energieübertrager 4 bis 8 sind als transformatorisch arbeitende Energieübertrager ausgebildet, welche jeweils im Sinne einer Transformatorhälfte an einem zugehörigen Energieübertragungsbereich auf der Oberseite O der Arbeitsplatte 1 ein magnetisches Wechselfeld bereitstellen. Das Wechselfeld kann durch das ebenfalls transformatorisch arbeitende Aufsatzgerät 9 abgegriffen und zu seinem Betrieb verwendet werden. In anderen Worten weisen die Energieübertrager 4 bis 8 jeweils mindestens eine Primärspule auf, deren Wechselfeld von mindestens einer Sekundärspule des Aufsatzgeräts 9 abgreifbar ist und z. B. in eine Induktionsspannung umwandelbar ist. Das Aufsatzgerät 9 ist somit ein elektrisch betreibbares Aufsatzgerät 9. Die sich zwischen einem der Energieübertrager 4 bis 8 und einem daran aufgesetzten Aufsatzgerät 9 ausbildende transformatorische Kopplung ist eine Nahfeldkopplung, welche zum Betrieb des Aufsatzgeräts 9 typischerweise eine Entfernung/Versatz von dem jeweiligen Energieübertrager 4 bis 8 von nur wenigen Zentimetern (z. B. von nicht mehr als 10 cm, je nach Ausführung auch weniger) zulässt. Ein Aufsatzgerät 9 kann somit nur an einem der Energieübertrager 4 bis 8 betrieben werden.
  • Die Anzeigeeinheit 3 ist als ein berührungsempfindlicher Bildschirm oder Touchscreen ausgebildet, welcher eine farbige bildpunktartige Darstellung erlaubt. Die Anzeigeeinheit 3 dient auch zur Bedienung der Energieübertragungseinheit 2 bzw. der Energieübertrager 4 bis 8 (kombinierte Bedien/Anzeige-Einheit). Die Anzeigeeinheit 3 ist für eine klare Anmutung und einfache Reinigung im Wesentlichen flächenbündig in die Oberseite O der Arbeitsplatte 1 eingelassen. In der Anzeigeeinheit 3 wird für jeden der Energieübertrager 4 bis 8 je ein Informationsbereich a–e angezeigt, welcher von einem Nutzer zur Information über einen Zustand des jeweiligen Energieübertragers 4 bis 8 bzw. einer durch diesen definierten Kochstelle/Energieübertragungsbereich und zur Ansteuerung dieses Energieübertragers 4 bis 8 verwendet werden kann.
  • Die Arbeitsplatte 1 weist an ihrer Unterseite 10 mehrere, hier: zwölf, vordefinierte Befestigungsstellen 11 zur freien Anbringung jeweils eines Energieübertragers 4 bis 8 auf, z. B. ausgerüstet mit passenden Halterungen. Dabei kann die Zahl der gleichzeitig an einer Arbeitsplatte 1 betreibbaren Energieübertrager 4 bis 8 durch die erlaubte Gesamtleistung der Energieübertragungseinheit 2 beschränkt sein, z. B. auf sechs, so dass die Arbeitsplatte 1 auch freie (also nicht durch einen Energieträger belegte) Befestigungsstellen 11 auf weisen kann oder sogar muss. Die Energieübertrager 4 bis 8 bilden somit eine räumliche Anordnung, welche insbesondere als eine sich in Draufsicht ergebende Verteilung auf der Arbeitsplatte 1 (flächige Anordnung) beschrieben werden kann. Diese Verteilung kann als ein (durch die Anzeigeeinheit 3 unterbrochenes) 6×2-Matrixraster beschrieben werden. Die Energieübertragungseinheit 2 ist mit einer Steuereinheit (nicht dargestellt) ausgerüstet, welche zumindest die Zahl der angeschlossenen Energieübertrager 4 bis 8 automatisch feststellen kann.
  • Wie auch genauer in 2 in Draufsicht auf die Anzeigeeinheit 3 gezeigt, gibt diese ebenfalls ein (zusammenhängendes) gedachtes oder dargestelltes 6×2-Matrixraster zur Positionierung der Informationsbereiche a–e vor. Die Informationsbereiche a–e können jeweils mittels einer Drag-and-Drop(”Ziehen und Fallenlassen”)-Methode auf einem gewünschten Rasterfeld 12 positioniert werden, welches für eine intuitive Bedienung der Energieübertragungseinheit 2 einer Position des jeweils zugehörigen Energieübertragers 4 bis 8 an der Arbeitsplatte 1 (ohne die für die Anzeigeeinheit 3 benötigte Lücke) entspricht.
  • Selbstverständlich sind auch andere Belegungsmuster möglich, wie in 3 gezeigt. Die Montage der Energieübertrager an die Befestigungsstellen 11 kann z. B. bei einem Zwischenhändler, durch einen Servicetechniker oder möglicherweise sogar durch einen Endkunden erfolgen. Allgemein ist eine Arbeitsplatte nicht auf eine bestimmte Form, Zahl oder Größe der Befestigungsstellen 11 beschränkt.
  • 4a zeigt eine dritte Anordnung mehrerer nun unterschiedlich farblich kodierter Energieübertrager 4 bis 8 an einer Arbeitsplatte 1, wobei die Befestigungsstellen 11 ein 5×2-Matrixraster an der Arbeitsplatte 1 bilden. Die farbliche Kodierung kann z. B. durch eine entsprechende farbliche Kennzeichnung der Energieübertrager 4 bis 8 geschehen, welche für einen Benutzer der Energieübertragungseinheit 2 sichtbar sein kann, oder nicht. Beispielsweise kann nach Abschluss einer Montage der Energieübertrager 4 bis 8 an den Befestigungsstellen 11 in dem gezeigten Muster ein Servicetechniker die Position und Farbe der Energieübertrager 4 bis 8 notiert haben. Gleichzeitig übertragen die Energieübertrager 4 bis 8 ihre Farbkodierung auf die Energieübertragungseinheit oder deren Steuereinheit, so dass die Energieübertragungseinheit 2 die Zahl der Energieübertrager 4 bis 8 und ihre Farbkodierung kennt, jedoch nicht ihre Lage oder Zuordnung zu den jeweiligen Befestigungsstellen 11.
  • Daher kann die Energieübertragungseinheit bei einer ersten Inbetriebnahme in der Anzeigeeinheit 3 analog farbig kodierte Informationsbereiche a–e zunächst beliebig jeweiligen Rasterfeldern 12 zuordnen (hier durch Belegung einer oberen Reihe), wie in 4b gezeigt. Das Raster oder Muster der Rasterfelder 12 ist voreingestellt und entspricht im Wesentlichen dem Raster oder Muster der Befestigungsstellen 11. Folgend können die Informationsbereiche a–e mittels eines Drag-and-Drop-Verfahrens mit einem Finger auf die passenden Rasterfelder 12 verschoben werden, bis das Muster der Informationsbereiche a–e dem Muster der Energieübertrager 4 bis 8 erkennbar entspricht, wie in 4c gezeigt. Damit ist die Konfiguration der Energieübertragungseinheit 2 abgeschlossen. Eine räumliche Anordnung der Informationsbereiche a–e wird folglich so in der Anzeigeeinheit konfiguriert oder angepasst, dass sie einer räumlichen Anordnung der Energieübertrager 4 bis 8 im Wesentlichen entspricht.
  • 5a zeigt die dritte Anordnung mehrerer, nun unkodierter Energieübertrager 4 bis 8 an der Arbeitsplatte 1 der Energieübertragungseinheit 2, wobei 5b eine anfängliche Anordnung mehrerer zu den Energieübertragern 4 bis 8 zugehöriger unkodierter Informationsbereiche a bis e in der Anzeigeeinheit 3 zeigt. Die Informationsbereiche a bis e können gestalterisch identisch sein. Der Energieübertragungseinheit 2 ist nur die Zahl, hier fünf, der angeschlossenen Energieübertrager 4 bis 8 bekannt, welche zu Beginn der Konfiguration, ähnlich zu 4b, beliebigen jeweiligen Rasterfeldern 12 zugeordnet sind, und zwar hier durch Belegung einer oberen Reihe, wie in 5b gezeigt.
  • 6a zeigt einen weiteren Schritt der Konfiguration der Energieübertragungseinheit 2 aus 5a durch Aufsetzen eines Aufsatzgeräts 9 (hier durch einen gepunkteten Ring angedeutet) auf einem beliebigen Energieübertrager 4. Der zugehörige Energieübertrager 4 oder die Energieübertragungseinheit 2 erkennt eine Annäherung des Aufsatzgeräts 9 (einfache 'Topferkennung') und weist einen beliebigen der noch unzugewiesenen oder noch nicht mit einem Energieübertrager 4 bis 8 verknüpften Informationsbereiche a bis e diesem Energieübertrager 4 zu, und zwar hier dem mittleren Informationsbereich a. Daraufhin wird der Informationsbereich a optisch markiert, z. B. durch Blinken, Farbwechsel usw., wie in 6b durch den gestrichelten Kreis angedeutet. Ein Benutzer hat somit eine Kenntnis über die Position des gerade belegten Energieübertragers 4 und den diesem Energieübertrager 4 zugewiesenen Informationsbereich a. Der Benutzer kann daraufhin, wie in 7 gezeigt, den Informationsbereich a auf ein Rasterfeld 12 verschieben, welches der Position des zugehörigen Energieübertragers 4 am ehesten entspricht, hier: dem Rasterfeld 12 in der linken unteren Ecke.
  • In einem in 8a gezeigten weiteren Konfigurationsschritt wird das Aufsatzgerät 9 auf einen anderen der Energieübertrager 5 bis 8 aufgesetzt, z. B. den Energieübertrager 5. Das Aufsatzgerät 9 weist daraufhin einen beliebigen der nun noch unzugewiesenen oder noch nicht mit einem Energieübertrager 5 bis 8 verknüpften Informationsbereiche b bis e diesem Energieübertrager 5 zu, und zwar hier dem an zweiter Stelle von rechts angeordneten Informationsbereich b. Daraufhin wird der Informationsbereich b wie zuvor der Informationsbereich a optisch markiert, wie in 8b durch den gestrichelten Kreis angedeutet. Der Benutzer kann daraufhin, wie in 9 gezeigt, den Informationsbereich b analog zu dem Informationsbereich a auf ein Rasterfeld 12 verschieben, welches der Position des zugehörigen Energieübertragers 5 entspricht, hier: dem Rasterfeld 12 in der Mitte der unteren Reihe.
  • Dies kann mit sämtlichen noch unzugewiesenen Informationsbereichen c bis e und Energieübertragern 6 bis 8 durchgeführt werden, bis die in 10 gezeigte fertig konfigurierte Anzeigeeinheit 3 vorliegt. Folgend kann die Energieübertragungseinheit 2 ihren normalen Betrieb aufnehmen. Die Bedienung der Energieübertrager 4 bis 8 kann intuitiv über die räumlich ähnliche Anordnung der Informationsbereiche a bis e erfolgen. Insgesamt ergibt sich eine besonders einfach bedienbare und flexible Konfiguration der Energieübertragungseinheit.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • So kann den Energieübertragern eine jeweilige Topferkennung zur Erkennung zumindest einer Annäherung eines Aufsatzgeräts an den jeweiligen Energieübertrager zugeordnet sein und darüber hinaus die Energieübertragungseinheit dazu eingerichtet sein, eine Position eines auf einem Energieübertrager aufgesetzten Aufsatzgeräts zu bestimmen (z. B. durch eine Triangulation auf einen von dem Aufsatzgerät betriebenen Sender) und mit dem Energieübertrager zu korrelieren. Die Korrelation kann z. B. eine Korrelation der Topferkennung mit der Position des Aufsatzgeräts umfassen, insbesondere bei einer kurzreichweitigen transformatorischen Energieübertragung. Folgend kann ein dem Energieübertrager zugewiesener Informationsbereich automatisch an eine im Wesentlichen entsprechende Position in der Anzeigeeinheit verschoben werden.
  • In einer alternativen Ausgestaltung kann durch ein Betätigen eines Informationsbereichs in der Anzeigeeinheit ein zugehöriger Energieübertrager angezeigt werden, z. B. durch ein Aufleuchten einer an dem Energieübertrager angebrachten Lichtquelle. Folgend kann der Informationsbereich in der Anzeigeeinheit auf eine zu der Position des so identifizierten Energieübertragers analogen Position verschoben werden.
  • Allgemein ist eine nicht an einem Raster ausgerichtete Anordnung der Befestigungsstellen oder Energieübertrager möglich. In anderen Worten können die Befestigungsstellen oder Energieübertrager auch frei positionierbar sein. So können die Befestigungsstellen auch von einem Servicetechniker vor Ort an einem ausgewählten Gegenstand befestigt werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Arbeitsplatte
    2
    Energieübertragungseinheit
    3
    Anzeigeeinheit
    4
    Energieübertrager
    5
    Energieübertrager
    6
    Energieübertrager
    7
    Energieübertrager
    8
    Energieübertrager
    9
    Aufsatzgerät
    10
    Unterseite der Arbeitsplatte
    11
    Befestigungsstelle
    12
    Rasterfeld
    O
    Oberseite
    a
    Informationsbereich
    b
    Informationsbereich
    c
    Informationsbereich
    d
    Informationsbereich
    e
    Informationsbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10343011 A1 [0002]
    • DE 102004003119 A1 [0002]
    • DE 102005022352 A1 [0002]
    • DE 102006017800 A1 [0002]
    • DE 102006017801 A1 [0002]
    • DE 10200601780 A1 [0002]

Claims (12)

  1. Energieübertragungseinheit (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Energieübertragungseinheit (2) aufweist: – mehrere Befestigungsstellen (11) zur freien Anbringung jeweils eines Energieübertragers (4, 5, 6, 7, 8) und mindestens einen an einer zugehörigen Befestigungsstelle (11) angebrachten Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) und – mindestens eine Anzeigeeinheit (3) zum Darstellen von Informationen über mindestens einen Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8), wobei ein jeweiliger Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) durch einen zugehörigen Informationsbereich (a, b, c, d, e) in der Anzeigeeinheit (3) dargestellt wird, – wobei eine räumliche Anordnung des mindestens einen Informationsbereichs (a, b, c, d, e) so in der Anzeigeeinheit (3) konfigurierbar ist, dass sie einer räumlichen Anordnung des mindestens einen Energieübertragers (4, 5, 6, 7, 8) im Wesentlichen entspricht.
  2. Energieübertragungseinheit (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) ein transformatorisch arbeitender Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) ist, welcher für eine Zusammenarbeit mit einem transformatorisch arbeitenden Aufsatzgerät (9) vorgesehen ist.
  3. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) kodiert, insbesondere farbig kodiert, ist und der mindestens eine zugehörige Informationsbereich (a, b, c, d, e) in der Anzeigeeinheit (3) im Wesentlichen gleich kodiert ist.
  4. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem mindestens einen Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) eine jeweilige Topferkennung zugeordnet ist und eine Erkennung eines Aufsatzgeräts (9) an dem mindestens einen Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) in dem zugehörigen Informationsbereich (a, b, c, d, e) anzeigbar ist.
  5. Energieübertragungseinheit (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem mindestens einen Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) eine jeweilige Topferkennung zugeordnet ist und dass die Energieübertragungseinheit (2) dazu eingerichtet ist, eine Position eines auf einem Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) aufgesetzten Aufsatzgeräts (9) zu bestimmen und mit dem Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) zu korrelieren und folgend einen dem Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) zugehörigen Informationsbereich (a, b, c, d, e) an einer im Wesentlichen entsprechenden Position in der Anzeigeeinheit (3) anzuzeigen.
  6. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Betätigen eines Informationsbereichs (a, b, c, d, e) in der Anzeigeeinheit (3) ein zugehöriger Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) anzeigbar ist.
  7. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationsbereiche (a, b, c, d, e) mittels einer Drag-and-Drop-Methode in der Anzeigeeinheit (3) verschiebbar sind.
  8. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstellen (11) in einem vorbestimmten Muster angeordnet sind und der mindestens eine Informationsbereich (a, b, c, d, e) in der Anzeigeeinheit (3) in demselben oder einem ähnlich Muster konfigurierbar ist.
  9. Energieübertragungseinheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (3) und der mindestens eine Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) an einer gemeinsamen Arbeitsplatte (1) angeordnet sind.
  10. Energieübertragungseinheit 82) nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (3) als kombinierte Bedien- und Anzeigeeinheit ausgeführt ist, mit der der mindestens eine Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) bedienbar ist.
  11. Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit (3) einer Energieübertragungseinheit (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die räumliche Anordnung der Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) mit ihrer Kodierung korreliert wird und die der Kodierung entsprechenden Informationsbereiche (a, b, c, d, e) analog zu der räumlichen Anordnung der Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) konfiguriert wird.
  12. Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit (3) einer Energieübertragungseinheit (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens einen der Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) – ein Aufsatzgerät (9) auf eine durch einen Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) definierte Kochstelle aufgesetzt wird, wodurch ein in der Anzeigeeinheit (3) diesem Energieübertrager (4, 5, 6, 7, 8) zugeordneter Informationsbereich (a, b, c, d, e) gekennzeichnet wird; – und folgend der zugeordnete Informationsbereich (a, b, c, d, e) auf die zumindest annähernd gleiche Position auf der Anzeigeeinheit (3) verschoben wird.
DE200910055147 2009-12-22 2009-12-22 Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit Withdrawn DE102009055147A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910055147 DE102009055147A1 (de) 2009-12-22 2009-12-22 Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910055147 DE102009055147A1 (de) 2009-12-22 2009-12-22 Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009055147A1 true DE102009055147A1 (de) 2011-06-30

Family

ID=44311642

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200910055147 Withdrawn DE102009055147A1 (de) 2009-12-22 2009-12-22 Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102009055147A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2600065A3 (de) * 2011-11-30 2014-01-08 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren zum Betreiben eines Kochfelds sowie Kochfeld
EP2860456A3 (de) * 2013-10-08 2015-10-07 BSH Hausgeräte GmbH Modulares Haushaltskochgerät mit anpassbaren Kochbuchten/-modulen
DE102016205911A1 (de) 2016-04-08 2017-10-12 Wilhelm Bruckbauer Steuereinrichtung für ein modulares Kochfeldsystem
DE102017221459A1 (de) * 2017-11-29 2019-05-29 Wilhelm Bruckbauer Kochfeldsystem
WO2023016918A1 (de) * 2021-08-13 2023-02-16 BORA - Vertriebs GmbH & Co KG Verfahren zum betreiben eines küchengerätesystems, computerprogrammprodukt und küchengerätesystem

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6498325B1 (en) * 1999-04-09 2002-12-24 Jaeger Regulation Modular induction heated cooking hob having reduced radiation and a method of making the same
DE10343011A1 (de) 2003-08-06 2005-03-03 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Vorrichtung zum Erwärmen von Speisen mittels Induktion und Vorrichtung zur Übertragung von Energie
DE102004003119A1 (de) 2004-01-21 2005-08-11 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Vorrichtung zum Erwärmen von Speisen mittels induktiver Kopplung und Vorrichtung zur Übertragung von Energie
DE102005022352A1 (de) 2005-05-13 2006-11-23 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungsvorrichtung
WO2007107888A2 (en) * 2006-03-23 2007-09-27 Access Business Group International Llc System and method for food preparation
DE102006017800A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungseinheit
DE102006017802A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungseinheit
DE102006017801A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieversorgungseinheit
WO2008122495A1 (de) * 2007-04-09 2008-10-16 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kochfeld und verfahren zum betreiben eines kochfelds

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6498325B1 (en) * 1999-04-09 2002-12-24 Jaeger Regulation Modular induction heated cooking hob having reduced radiation and a method of making the same
DE10343011A1 (de) 2003-08-06 2005-03-03 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Vorrichtung zum Erwärmen von Speisen mittels Induktion und Vorrichtung zur Übertragung von Energie
DE102004003119A1 (de) 2004-01-21 2005-08-11 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Vorrichtung zum Erwärmen von Speisen mittels induktiver Kopplung und Vorrichtung zur Übertragung von Energie
DE102005022352A1 (de) 2005-05-13 2006-11-23 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungsvorrichtung
WO2007107888A2 (en) * 2006-03-23 2007-09-27 Access Business Group International Llc System and method for food preparation
DE102006017800A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungseinheit
DE102006017802A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieübertragungseinheit
DE102006017801A1 (de) 2006-04-18 2007-11-15 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Energieversorgungseinheit
WO2008122495A1 (de) * 2007-04-09 2008-10-16 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kochfeld und verfahren zum betreiben eines kochfelds

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2600065A3 (de) * 2011-11-30 2014-01-08 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren zum Betreiben eines Kochfelds sowie Kochfeld
EP2860456A3 (de) * 2013-10-08 2015-10-07 BSH Hausgeräte GmbH Modulares Haushaltskochgerät mit anpassbaren Kochbuchten/-modulen
DE102016205911A1 (de) 2016-04-08 2017-10-12 Wilhelm Bruckbauer Steuereinrichtung für ein modulares Kochfeldsystem
WO2017174816A1 (de) 2016-04-08 2017-10-12 Wilhelm Bruckbauer Steuereinrichtung für ein modulares kochfeldsystem
US11204175B2 (en) 2016-04-08 2021-12-21 Wilhelm Bruckbauer Neubeuern Control device for a modular hob system
DE102017221459A1 (de) * 2017-11-29 2019-05-29 Wilhelm Bruckbauer Kochfeldsystem
WO2023016918A1 (de) * 2021-08-13 2023-02-16 BORA - Vertriebs GmbH & Co KG Verfahren zum betreiben eines küchengerätesystems, computerprogrammprodukt und küchengerätesystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112008000710B4 (de) Kochfeld und Verfahren zum Betreiben eines Kochfelds
DE102008064731B4 (de) Kochfeld mit einem bewegbaren Heizelement
WO1997037515A1 (de) Homogenheizfeld
EP2420734B1 (de) Bedieneinrichtung für ein kochfeld
DE102009055147A1 (de) Energieübertragungseinheit und Verfahren zum Konfigurieren einer Anzeigeeinheit einer Energieübertragungseinheit
EP2453715B1 (de) Haushalts-Betriebsgerät und Verfahren zum Zentrieren eines Aufsatzgeräts auf einem Haushalts-Betriebsgerät
DE102009020905A1 (de) Kochfeld
EP2706816B1 (de) Bedienverfahren für ein Kochfeld und Kochfeld
DE102012210846A1 (de) Bedieneinrichtung für ein Haushaltsgerät
EP2758716A1 (de) Kochgerät mit sensorbedienfeld
EP3490340A1 (de) Verfahren zum induktiven beheizen eines induktiv beheizbaren kochgefässes, übertragungsuntersetzer und induktives kochgerät zur durchführung des verfahrens
EP3524889A1 (de) Gargerät mit einer basisstation zum drahtlosen laden eines mobilgeräts
DE102009001934A1 (de) Haushaltsgerät mit mindestens einem Kochfeld und Verfahren zum Betreiben eines Kochfelds
EP3221644A1 (de) Bedienung eines haushaltsgeräts mittels eines abnehmbaren bedienelements
DE102010039559A1 (de) Bedienvorrichtung für ein Hausgerät mit einer Energieversorgungseinrichtung sowie Hausgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln mit einer derartigen Bedienvorrichtung
DE102014110026B4 (de) Verfahren zum Betreiben einer Kochfeldeinrichtung und Kochfeldeinrichtung
DE2932844C2 (de) Einbau-Kochfeld
DE102010039558A1 (de) Bedienvorrichtung für ein Hausgerät mit einer Energieversorgungseinrichtung sowie Hausgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln mit einer derartigen Bedienvorrichtung
DE102012201236A1 (de) Hausgerätekalibriervorrichtung
DE19546853A1 (de) Markierung für eine induktionsbeheizte Kochstelle
EP2258986A2 (de) Kochfeld
EP2176597A2 (de) Bedieneinrichtung für ein elektrogerät wie ein kochfeld odgl. und anordnung derselben
WO2006008129A1 (de) System mit einer kocheinrichtung und mehreren steuereinrichtungen sowie steuereinrichtung
DE102020209940B4 (de) Verfahren zum Betrieb eines Kochfelds
EP0982972B1 (de) Einrichtung zum Schalten einer elektrischen Heizung

Legal Events

Date Code Title Description
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BSH HAUSGERAETE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81739 MUENCHEN, DE

Effective date: 20150409

R012 Request for examination validly filed
R084 Declaration of willingness to licence
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee