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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Viehtränke, insbesondere für Pferde.
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Die
Erfindung betrifft den Bereich der Tränkvorrichtungen für Vieh.
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Die
bekannten Tränken
für Tiere
sind meistens als eine Tränkschale
ausgestaltet, die dazu bestimmt ist, Wasser oder dergleichen aufzunehmen und
am hinteren Teil fest mit einem Tragarm zur Befestigung an einer
Wand oder dergleichen verbunden zu sein. Außerdem ist der besagte Befestigungstragarm
mit einem Armaturenträger
versehen, der sich oberhalb der Tränkschale und ausreichend entfernt vom
Boden der besagten Schale erstreckt, sodass das Mundstück des Wasserhahns
nicht mit dem in der Schale enthaltenen Wasser in Berührung kommen
kann. Diese Konfiguration vermeidet, dass das in der Tränkschale
enthaltene und wahrscheinleich schon verschmutzte Wasser bei Unterdruck
in der Wasserversorgungsleitung durch den Hahn gesaugt wird.
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Ferner
werden der Tragarm zur Befestigung an der Wand und/oder der Armaturenträger, die über die
Schale ragen, meistens im wesentlichen flache oder winklige Teile
auf, in deren Bereich sich vom Vieh mitgebrachter Staub, Strohreste
oder Futterreste ansammeln. Daher ergeben sich infolge der Nähe des Wasserflusses
daraus ein Mangel an Hygiene und die Notwendigkeit, die Tränke oft
zu reinigen.
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Daher
hat man im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine Tränke erdacht,
die eine bessere Hygiene gewährleistet.
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Zu
diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf eine Tränke, die
eine Tränkschale,
die aus wenigstens einem Boden und einem Tragarm zur Befestigung
an einer Wand oder dergleichen besteht, und Armaturentragmittel,
die sich oberhalb der besagten Tränkschale erstrecken, umfasst,
dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem eine Schutzkappe umfasst,
die oberhalb der Armaturentragmittel und/oder des Befestigungstragarmes
angeordnet sind, wobei die besagte Schutzkappe über abnehmbare Befestigungsmittel
fest mit der Tränkschale
verbunden sind.
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Nach
einer vorteilhaften Ausführungsform sind
die Tränkschale
und die Schutzkappe über
Ineinanderfügungsmittel
und/oder Einklinkmittel fest mit einander verbunden.
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Vorteilhafterweise
erfolgt die feste Verbindung der Tränkschale und der Schutzkappe über die Kombination
von Ineinanderfügungsmitteln
und/oder Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen senkrechten
Bewegung, und von Ineinanderfügungsmitteln und/oder
Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen waagerechten Bewegung
der Schutzkappe auf der Tränkschale.
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In
diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass die Leitungen zur Wasserversorgung
von Tränken
für Tiere
von oben her, seitlich und von unten her an die Armaturentragmittel
gelangen können.
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Die
Erfindung schlägt
auch vor, eine perfekte Steuerung der verschiedenen Konfigurationen
des Eintritts der Wasserleitungen einzuschliessen, um eine leichte
Montage der Tränke
zu gewährleisten, während eine
Minimierung der Risiken einer Berührung zwischen dem von den
Armaturenmitteln kommenden Wasserfluss mit Staub oder dergleichen
gesichert wird.
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Ferner
umfasst die Schutzkappe gemäss
einem weiteren vorteilhaften Merkmal wenigstens einen vorbereiteten
Ausschnitt in ihrer bzw. ihren oberen und/oder seitlichen Oberflächen.
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Außerdem weisen
die zur Zeit bekannten Tränken
in der Regel Steuermittel für
die Armaturenmittel in der Form von, von dem Tier betätigbaren Kipphebelventilen
auf, deren leichte Betätigung
oft nicht optimiert ist. Nun führt
aber eine schwere Betätigung
derartiger Wasserhähne
zu einem geringeren Wasserverbrauch seitens der Tiere, was gefährlich sein
kann. Die Erfindung ermöglicht
es daher, diese Betätigung
zu erleichtern.
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Nach
einem weiteren Merkmal umfasst die erfindungsgemäße Tränke auch einen Kipphebel, der derart
ausgebildet ist, um als Hebelarm zum Öffnen von Armaturenmitteln
zu dienen.
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Gleichzeitig
strebt die Erfindung an, dem Züchter
die Vorgänge
der Überwachung
und Beibehaltung der Hygiene der Tränke zu erleichtern. Ferner
kann das untere Ende des Kipphebels außerdem eine Öffnung umfassen,
durch die der Boden der Schale sichtbar ist.
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Schließlich ist
es ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung, dem Vieh
eine bequeme Verwendung der für
dieses bestimmten Tränken
zu sichern, um zu deren großzügigen Verwendung
zu bewegen.
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Nach
einem weiteren Merkmal hat der Kipphebel eine für die Tiere ergonomische Form
und umfasst ein leicht konkaves unteres Ende, das dem Ende des Mauls
der Tiere angepasst ist.
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Außerdem ist
der Boden der Tränkschale vorteilhafterweise
im wesentlichen elliptisch parabelförmig, wobei der vordere Teil
des besagten Bodens eine noch weiter ausgeweitete Gestalt aufweisen kann.
Der Boden der Schale kann auch eine Aussparung aufweisen, nämlich im
hinteren Teil des Bodens, unterhalb der Armaturentragmittel.
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Die
sich aus der vorliegenden Erfindung ergebenden Vorteile bestehen
darin, dass eine hygienischere und leicht zu wartende, ergonomische
Tränke erhalten
wird, die zur Verwendung für
das Vieh bewegt.
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Weitere
Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim
Lesen der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf ein Ausführungsbeispiel
bezieht, das als Erläuterung
und nicht einschränkend
gegeben ist.
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Diese
Beschreibung wird besser verstanden werden, wenn man sich auf die
anliegenden Zeichnungen bezieht. Es zeigen
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1 eine
schematische und perspektivische Darstellung einer vollständig zusammengebauten,
erfindungsgemäßen Tränke;
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2A,
eine von hinten her gesehene schematische Darstellung der Schutzkappe
der Tränke aus 1,
wobei die besagte Kappe von der Tränkschale getrennt ist;
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2B,
eine von vorne her gesehene schematische Darstellung der Schutzkappe
aus 2A;
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3,
eine schematische und perspektivische Darstellung eines Steuermittels
für ein
Ventil, der Artkipphebel, mit dem die Tränke von 1 versehen
ist;
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4,
eine schematische und perspektivische Darstellung der Tränkschale
der Tränke
von 1, wobei die Schutzkappe fest mit der Schale verbunden
ist;
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5,
eine schematische Ansicht im Schnitt der Tränke. Wie in den Figuren der
anliegenden Zeichnungen ersichtlich ist, betrifft die vorliegende Erfindung
den Bereich der Tränkvorrichtungen
für Vieh
und bezieht sich auf eine Tränke 1.
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Insbesondere
bezieht sie sich auf eine Tränke 1,
die eine Tränkschale 2 umfasst,
die fest mit einem Tragarm 3 zur Befestigung an einer Wand
oder dergleichen verbunden ist. Insbesondere sind die Tränkschale 2 und
der Tragarm 3 nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff
hergestellt und vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, einstückig.
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Der
Befestigungstragarm 3, der sich in der Verlängerung
am oberen Rand der Tränkschale 2 befindet,
ist vorgesehen, um auf Tierhöhe
gegen eine Wand oder dergleichen, oder gegen ein hierzu vorgesehenes
Rohr, angebracht zu werden.
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Die
Tränke 1 umfasst
ebenfalls, vorteilhafterweise im Bereich des Befestigungsarmes 3,
Armaturentragmittel 4, die, nach dem Ausführungsbeispiel der 1 bis 5 und
wie in 4 gezeigt, von einer zusätlichen Wand in der Verlängerung
der Tränkschale 2 gebildet
sind, wobei die besagte Wand sich im wesentlichen senkrecht erstreckt
und an ihrem oberen Ende eine Öffnung
oder einen Ausschnitt für die
Haltung und Befestigung eines herkömmlichen Wasserhahns 5 umfasst.
Die Armaturentragmittel 4 können Gestaltungsvarianten aufweisen,
wobei sie dazu dienen, die Befestigung und die Halterung eines Wasserhahns
oberhalb der Tränkschale 2 so
zu erlauben, dass das Mundstück
des besagten Wasserhahns nicht in Berührung mit dem Wasser kommen kann,
das auf dem Boden 6 dieser Tränkschale 2 aufgenommen
ist.
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Vorteilhafterweise
umfasst die Tränke 1 eine Schutzkappe 7,
die den Befestigungsarm 3 und die Armaturentragmittel 4 abdeckt
und schützt.
Die Schutzkappe 7 vermeidet die Ansammlung von Schmutz
um die Armaturentragmittel 4 und den Befestigungsarm 3.
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Außerdem weist
die Schutzkappe 7 eine abgerundet und konvex gestaltete äußere Oberfläche auf,
um auch hier die Ansammlung von Staub oder sonstigem Schmutz auf
der Kappe 7 zu vermeiden, indem deren Abfluß zum Boden
gefördert
wird.
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In
der Regel weist die Schutzkappe 7 möglichst wenige vorspringende
Kanten und gewölbte Oberflächen auf,
um die Ansammlungen von Schmutz und Mikroben zu vermeiden.
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Nach
einer weiteren Besonderheit ist die Schutzkappe 7 über abnehmbare
Befestigungsmittel 8 fest mit der Tränke 1 verbunden.
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Damit
die nachfolgende Beschreibung besser verstanden wird, werden wir
diejenigen Flächen des
Befestigungstragarms 3, die dazu bestimmt sind, von der
Schutzkappe 7 bedeckt zu werden, als «innere Flächen» bezeichnen.
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Wie
in den schematischen 2A und 2B ersichtlich
ist, umfasst die Schutzkappe 7 im Bereich ihres hinteren
Umkreisrandes 9 Ineinanderfügungsmittel 10 in
der Form von Stiften 11 oder von Ausnehmungen. Die Tränke 1 umfasst
ihrerseits, wie auch in 4 ersichtlich ist, zusätzliche
Ineinanderfügungsmittel 12 in
der Form von Ausnehmungen 13 oder von Stiften, die an der
inneren Fläche
des Befestigungstragarm 3 vorgesehenen sind. Die zusätzlichen
Ausnehmungen 13 sind dazu bestimmt, nach einer waagerechten
Bewegung zur Ineinanderfügung der
Schutzkappe 7 auf der Tränke 1 mit den Stiften 11 zusammenzuwirken,
was den Eingriff dieser Stifte 11 in diese Ausnehmungen 13 ermöglicht.
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Die
Schutzkappe 7 umfasst am unteren Rand 14 ebenfalls
Einklinkmittel 15 in der Form von Zapfen 16 oder
Einkerbungen, wobei die Tränke 1 dagegen
konjugierte Einklinkmittel 17 aufweist, die durch Einkerbungen 18 oder
Zapfen, insbesondere am oberen Rand der Tränkschale 2, im Bereich
der Verbindung dieser letzteren mit den Armaturentragmitteln und
dem Befestigungstragarm 3 gebildet sind. Die besagten Einkerbungen 18 sind
geeignet vorgesehen, um nach einer senkrechten Einfügungsbewegung
der Schutzkappe 3 auf die Tränkschale 2 die Zapfen 16 zu
empfangen und zu halten, was erlaubt, diese Zapfen 16 in
die Einkerbungen 18 einzuklinken.
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Selbstverständlich können die
Ineinanderfügungsmittel 10 und
Einklinkmittel 15, wie dargestellt, auch umgekehrt werden.
Nach weiteren, nicht gezeigten Ausführungsformen ist es auch möglich, nur Ineinanderfügungsmittel 10 oder
nur Einklinkmittel 15 für
die abnehmbare Befestigung der Schutzkappe 3 an der Tränke 1 zu
verwenden.
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Es
ist klar, dass die feste Verbindung der Schutzkappe 3 mit
der Tränke 1 nach
der in 1 bis 5 dargestellten Ausführungsform
durch die Kombination von Ineinanderfügungsmitteln und/oder Einklinkmitteln
nach einer im wesentlichen senkrechten Bewegung, und von Ineinanderfügungsmitteln und/oder
Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen waagerechten Bewegung
der Schutzkappe 3 bezüglich
der Tränke 1 erfolgt.
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Die
Sequenzfolge der auszuführenden
Bewegung ist abhängig
von den verwendeten Ineinanderfügungs-
und/oder Einklinkmitteln, und von deren Anordnung. Im nichtbeschränkenden,
in den 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
erfolgt die Montage der Schutzkappe 3 auf die Tränke 1 durch
die Kombination von Einklinkmitteln 15 nach einer im wesentlichen
senkrechten Bewegung und von Ineinanderfügungsmitteln 10 nach
einer im wesentlichen waagerechten Bewegung dieser Schutzkappe 3 bezüglich dieser
Tränke 1.
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Nach
einer weiteren Besonderheit der Erfindung kann die Schutzkappe 3 wenigstens
einen vorbereiteten Ausschnitt 19 umfassen, der sich ab
ihrem hinteren Umkreisrand 9 im Bereich ihres oberen Teils und/oder
ihrer seitlichen Flächen
erstreckt. Dieser bzw. diese vorbereiteten Ausschnitte 19 begrenzen erbbrechbare
Zungen. Es ist dann möglich,
die eine oder die andere herauszunehmen, um im Bereich dieser Schutzkappe 3 einen
Druchgang der Wasserversorgungsleitung für die Tränke 1 zu bilden bei
deren Anschluss durch den Monteur am Wasserversorgungsnetz. Es wird
daran erinnert, dass eine derartige Wasserleitung von oben her,
seitlich und von unten her an die Armaturentragmittel 4 gelangen
kann.
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Die
Anwesenheit dieser vorbereiteten Ausschnitte 19 ermöglicht nicht
nur eine perfekte Anpassung an sämtliche Konfigurationen
der Wasserfüllung,
sondern auch, das Hineindringen von Staub durch die Schutzkappe 3 zu
beschränken,
was bei anderen Öffnungen
anstelle dieser vorbereiteten Ausschnitte nicht der Fall wäre.
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Die
Armaturentragmittel 4 können
einen herkömmliche
Wasserhahn 5 tragen, der so angeordnet ist, dass das Mundstück des Wasserhahns
bei einem Unterdruck im Wasserleitungsnetz kein auf dem Boden 6 der
Tränkschale 2 gehaltenes
stehendes Wasser ansaugen kann.
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In
diesem Zusammenhang sind die bekannten Tränken für Tiere in der Regel von zwei
Arten, Tränken
mit konstantem Pegel und Tränken
mitkipphebeln, wobei diese letzteren bevorzugt sind, denn die Tiere
müssen
selbst den Eintritt von Wasser in die Tränke auslösen, indem sie auf einen Kipphebel
drücken,
was vermeidet, dass sie auf einmal zuviel kaltes Wasser hinunterstürzen, da
sie bis zur Füllung der
Tränke
warten müssen,
bevor sie trinken können.
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Demzufolge
kann die verwendete Ventilart mit Betätigungsmitteln versehen sein,
die nämlich
einen Kipphebel 20 umfassen, der es dem Vieh erlaubt, das Öffnen des
Wasserhahns 5 zu betätigen und
Wasser auf dem Boden 6 der Tränkschale 2 fliessen
zu lassen.
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Die
Erfindung integriert insbesondere einen, wie in 3 gezeigt,
verbesserten Kipphebel 20, der der Morphologie des Viehes,
insbesondere der Pferde, angepasst ist.
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Dieser
Kipphebel 20 umfasst ein oberes Ende 21, das mit
dem Wasserhahn 5 zusammenwirkt, einen Hebelarm 22 in
der Form eines Flügels, der
vorgesehen ist, um sich im wesentlichen senkrecht in Richtung auf
den Boden 6 der Tränkschale 2 zu
erstrecken, und eine Bedienungsschale 23 an seinem unteren
Ende 24, wobei diese Schale 23 im Bezug auf den
Hebelarm 22 geringfügig
erhöht
ist. Die Hohlwölbung
dieser Bedienungsschale 23 ist der Morphologie des Tieres
angepasst. Im Falle eines Pferdes ist sie so gebildet, dass sie
der Krümmung des
Endes seines Maules angepasst ist.
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Diese
Schale 23 kann auch an ihrem Ende einen Ausschnitt 25 umfassen,
der der Form der unteren Lippe eines derartigen Pferdes angepasst
ist.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal kann die Bedienungsschale 23 mit einer Öffnung 26 versehen sein.
In diesem Zusammenhang und nach einem weiteren Merkmal der Tränkschale 2 kann
diese letztere im Bereich ihres Bodens 6, im hinteren Teil
und unterhalb der Schale 23, einen Hohlraum 27 definieren, der
einen Restwasservorrat bildet, den das Tier feststellen kann und
der es dazu bewegt, den Kipphebel 20 zu betätigen. Demzufolge
erlaubt er, zum Trinken anzuspornen. Außerdem erlaubt dieser auch,
dass der Züchter
sehen kann, ob die Tränke 1 gereinigt und
Schmutz aus diesem Hohlraum 27 erntfernt werden soll.
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Im
Grunde ist dieser Kipphebel 20 sehr ergonomisch für das Vieh
und erlaubt eine einfache Betätigung
des Wasserhahnes 5.
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5 erlaubt
es, die Beiträge
der Erfindung hinsichtlich ihrer Attraktivität für das Vieh zu zeigen. Diese
Figur stellt sehr schematisch das Maul eines Pferdes dar, das sich
dem Kipphebel 20 annähert, um
auf diesen zu drücken
und/oder am Boden 6 der Tränkschale 2 zu trinken.
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Die
Achse M stellt die Verlängerung
dieses Tiermaules schematisch dar, während die Gerade N erlaubt,
irgendeinen Wasserpegel am Boden 6 der Tränkschale 2 zu
zeigen.
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Man
sieht, dass die Bedienungsschale 23 des Kipphebels 20 vorteilhaft
bezüglich
des Hebelarmes 22 erhöht
ist, um auf natürliche
Weise vom Maul des Pferdes zugänglich
zu sein und eine zweckmäßige Betätigung des
Kipphebels 20, und deshalb des Öffnens des Wasserhahnes 5,
zu erlauben.
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Andererseits
ist die Tränke 1 vorgesehen, um
einen Trinkwinkel, d. h. den von der Achse M und der Geraden N gebildeten
Winkel A, von im wesentlichen 60° zu
erlauben, was einem natürlichen
Trinkwinkel entspricht.
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Dies
wird insbesondere durch die im wesentlichen elliptisch parabelförmige Gestalt
der Tränkschale 2 ermöglicht,
wenn man den im Boden 6 vorgesehenen Hohlraum 27 ausschließt.
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Nach
einem weiteren Aspekt der Erfindung kann dies auch durch die Krümmung und
Neigung des vorderen Teils 28 der Tränkschale 2 ermöglicht werden,
die der Morphologie des Mauls des Tieres im allgemeinen und insbesondere
des Pferdes entspricht. Die Aufweitung des vorderen Teils 28,
entweder infolge der elliptisch parabelförmigen Gestalt oder infolge
einer ausgeprägteren
Aufweitung bezüglich
dieser Referenz, erlaubt ein leichtes Hineinstecken des Mauls in
die Tränkschale 2.
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Schließlich erlaubt
die Ergonomie dieser Tränkschale 2 eine
gute Zugänglichkeit
der Bedienungsschale am unteren Ende des Kipphebels 20.
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Wie
aus der vorgehenden Beschreibung hervorgeht, löst die vorliegende Erfindung
völlig
die verschiedenen Probleme. Insbesondere ist die erfindungsgemäße Tränke hygienischer,
leichter zu installieren und zu warten, und zeigt sich ergonomisch für das Vieh.
Dieser Punkt erlaubt es, einen besseren Verwendungsgrad der Tränken, ein
quantitatives Trinken und eine gute Hydratation der Tiere zu sichern,
was eine direkte Auswirkung auf ihre Gesundheit hat.