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DE102009024586A1 - Viehtränke - Google Patents

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DE102009024586A1
DE102009024586A1 DE200910024586 DE102009024586A DE102009024586A1 DE 102009024586 A1 DE102009024586 A1 DE 102009024586A1 DE 200910024586 DE200910024586 DE 200910024586 DE 102009024586 A DE102009024586 A DE 102009024586A DE 102009024586 A1 DE102009024586 A1 DE 102009024586A1
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Germany
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protective cap
potions
cattle
drinking water
drinking
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Withdrawn
Application number
DE200910024586
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English (en)
Inventor
Jean Martin
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La Buvette SA
Original Assignee
La Buvette SA
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Publication date
Application filed by La Buvette SA filed Critical La Buvette SA
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Viehtränke (1), insbesondere für Pferde, umfassend eine Tränkschale (2), einen Befestigungstragarm (3) und Armaturentragmittel, die sich oberhalb der besagten Tränkschale (2) erstrecken. Insbesondere umfasst sie außerdem eine Schutzkappe (7), die oberhalb der Armaturentragmittel und/oder des Befestigungstragarmes (3) angeordnet ist, wobei die Schutzkappe (7) durch abnehmbare Befestigungsmittel fest mit der Tränke (1) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Viehtränke, insbesondere für Pferde.
  • Die Erfindung betrifft den Bereich der Tränkvorrichtungen für Vieh.
  • Die bekannten Tränken für Tiere sind meistens als eine Tränkschale ausgestaltet, die dazu bestimmt ist, Wasser oder dergleichen aufzunehmen und am hinteren Teil fest mit einem Tragarm zur Befestigung an einer Wand oder dergleichen verbunden zu sein. Außerdem ist der besagte Befestigungstragarm mit einem Armaturenträger versehen, der sich oberhalb der Tränkschale und ausreichend entfernt vom Boden der besagten Schale erstreckt, sodass das Mundstück des Wasserhahns nicht mit dem in der Schale enthaltenen Wasser in Berührung kommen kann. Diese Konfiguration vermeidet, dass das in der Tränkschale enthaltene und wahrscheinleich schon verschmutzte Wasser bei Unterdruck in der Wasserversorgungsleitung durch den Hahn gesaugt wird.
  • Ferner werden der Tragarm zur Befestigung an der Wand und/oder der Armaturenträger, die über die Schale ragen, meistens im wesentlichen flache oder winklige Teile auf, in deren Bereich sich vom Vieh mitgebrachter Staub, Strohreste oder Futterreste ansammeln. Daher ergeben sich infolge der Nähe des Wasserflusses daraus ein Mangel an Hygiene und die Notwendigkeit, die Tränke oft zu reinigen.
  • Daher hat man im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine Tränke erdacht, die eine bessere Hygiene gewährleistet.
  • Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung auf eine Tränke, die eine Tränkschale, die aus wenigstens einem Boden und einem Tragarm zur Befestigung an einer Wand oder dergleichen besteht, und Armaturentragmittel, die sich oberhalb der besagten Tränkschale erstrecken, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem eine Schutzkappe umfasst, die oberhalb der Armaturentragmittel und/oder des Befestigungstragarmes angeordnet sind, wobei die besagte Schutzkappe über abnehmbare Befestigungsmittel fest mit der Tränkschale verbunden sind.
  • Nach einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Tränkschale und die Schutzkappe über Ineinanderfügungsmittel und/oder Einklinkmittel fest mit einander verbunden.
  • Vorteilhafterweise erfolgt die feste Verbindung der Tränkschale und der Schutzkappe über die Kombination von Ineinanderfügungsmitteln und/oder Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen senkrechten Bewegung, und von Ineinanderfügungsmitteln und/oder Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen waagerechten Bewegung der Schutzkappe auf der Tränkschale.
  • In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass die Leitungen zur Wasserversorgung von Tränken für Tiere von oben her, seitlich und von unten her an die Armaturentragmittel gelangen können.
  • Die Erfindung schlägt auch vor, eine perfekte Steuerung der verschiedenen Konfigurationen des Eintritts der Wasserleitungen einzuschliessen, um eine leichte Montage der Tränke zu gewährleisten, während eine Minimierung der Risiken einer Berührung zwischen dem von den Armaturenmitteln kommenden Wasserfluss mit Staub oder dergleichen gesichert wird.
  • Ferner umfasst die Schutzkappe gemäss einem weiteren vorteilhaften Merkmal wenigstens einen vorbereiteten Ausschnitt in ihrer bzw. ihren oberen und/oder seitlichen Oberflächen.
  • Außerdem weisen die zur Zeit bekannten Tränken in der Regel Steuermittel für die Armaturenmittel in der Form von, von dem Tier betätigbaren Kipphebelventilen auf, deren leichte Betätigung oft nicht optimiert ist. Nun führt aber eine schwere Betätigung derartiger Wasserhähne zu einem geringeren Wasserverbrauch seitens der Tiere, was gefährlich sein kann. Die Erfindung ermöglicht es daher, diese Betätigung zu erleichtern.
  • Nach einem weiteren Merkmal umfasst die erfindungsgemäße Tränke auch einen Kipphebel, der derart ausgebildet ist, um als Hebelarm zum Öffnen von Armaturenmitteln zu dienen.
  • Gleichzeitig strebt die Erfindung an, dem Züchter die Vorgänge der Überwachung und Beibehaltung der Hygiene der Tränke zu erleichtern. Ferner kann das untere Ende des Kipphebels außerdem eine Öffnung umfassen, durch die der Boden der Schale sichtbar ist.
  • Schließlich ist es ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung, dem Vieh eine bequeme Verwendung der für dieses bestimmten Tränken zu sichern, um zu deren großzügigen Verwendung zu bewegen.
  • Nach einem weiteren Merkmal hat der Kipphebel eine für die Tiere ergonomische Form und umfasst ein leicht konkaves unteres Ende, das dem Ende des Mauls der Tiere angepasst ist.
  • Außerdem ist der Boden der Tränkschale vorteilhafterweise im wesentlichen elliptisch parabelförmig, wobei der vordere Teil des besagten Bodens eine noch weiter ausgeweitete Gestalt aufweisen kann. Der Boden der Schale kann auch eine Aussparung aufweisen, nämlich im hinteren Teil des Bodens, unterhalb der Armaturentragmittel.
  • Die sich aus der vorliegenden Erfindung ergebenden Vorteile bestehen darin, dass eine hygienischere und leicht zu wartende, ergonomische Tränke erhalten wird, die zur Verwendung für das Vieh bewegt.
  • Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf ein Ausführungsbeispiel bezieht, das als Erläuterung und nicht einschränkend gegeben ist.
  • Diese Beschreibung wird besser verstanden werden, wenn man sich auf die anliegenden Zeichnungen bezieht. Es zeigen
  • 1 eine schematische und perspektivische Darstellung einer vollständig zusammengebauten, erfindungsgemäßen Tränke;
  • 2A, eine von hinten her gesehene schematische Darstellung der Schutzkappe der Tränke aus 1, wobei die besagte Kappe von der Tränkschale getrennt ist;
  • 2B, eine von vorne her gesehene schematische Darstellung der Schutzkappe aus 2A;
  • 3, eine schematische und perspektivische Darstellung eines Steuermittels für ein Ventil, der Artkipphebel, mit dem die Tränke von 1 versehen ist;
  • 4, eine schematische und perspektivische Darstellung der Tränkschale der Tränke von 1, wobei die Schutzkappe fest mit der Schale verbunden ist;
  • 5, eine schematische Ansicht im Schnitt der Tränke. Wie in den Figuren der anliegenden Zeichnungen ersichtlich ist, betrifft die vorliegende Erfindung den Bereich der Tränkvorrichtungen für Vieh und bezieht sich auf eine Tränke 1.
  • Insbesondere bezieht sie sich auf eine Tränke 1, die eine Tränkschale 2 umfasst, die fest mit einem Tragarm 3 zur Befestigung an einer Wand oder dergleichen verbunden ist. Insbesondere sind die Tränkschale 2 und der Tragarm 3 nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff hergestellt und vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, einstückig.
  • Der Befestigungstragarm 3, der sich in der Verlängerung am oberen Rand der Tränkschale 2 befindet, ist vorgesehen, um auf Tierhöhe gegen eine Wand oder dergleichen, oder gegen ein hierzu vorgesehenes Rohr, angebracht zu werden.
  • Die Tränke 1 umfasst ebenfalls, vorteilhafterweise im Bereich des Befestigungsarmes 3, Armaturentragmittel 4, die, nach dem Ausführungsbeispiel der 1 bis 5 und wie in 4 gezeigt, von einer zusätlichen Wand in der Verlängerung der Tränkschale 2 gebildet sind, wobei die besagte Wand sich im wesentlichen senkrecht erstreckt und an ihrem oberen Ende eine Öffnung oder einen Ausschnitt für die Haltung und Befestigung eines herkömmlichen Wasserhahns 5 umfasst. Die Armaturentragmittel 4 können Gestaltungsvarianten aufweisen, wobei sie dazu dienen, die Befestigung und die Halterung eines Wasserhahns oberhalb der Tränkschale 2 so zu erlauben, dass das Mundstück des besagten Wasserhahns nicht in Berührung mit dem Wasser kommen kann, das auf dem Boden 6 dieser Tränkschale 2 aufgenommen ist.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Tränke 1 eine Schutzkappe 7, die den Befestigungsarm 3 und die Armaturentragmittel 4 abdeckt und schützt. Die Schutzkappe 7 vermeidet die Ansammlung von Schmutz um die Armaturentragmittel 4 und den Befestigungsarm 3.
  • Außerdem weist die Schutzkappe 7 eine abgerundet und konvex gestaltete äußere Oberfläche auf, um auch hier die Ansammlung von Staub oder sonstigem Schmutz auf der Kappe 7 zu vermeiden, indem deren Abfluß zum Boden gefördert wird.
  • In der Regel weist die Schutzkappe 7 möglichst wenige vorspringende Kanten und gewölbte Oberflächen auf, um die Ansammlungen von Schmutz und Mikroben zu vermeiden.
  • Nach einer weiteren Besonderheit ist die Schutzkappe 7 über abnehmbare Befestigungsmittel 8 fest mit der Tränke 1 verbunden.
  • Damit die nachfolgende Beschreibung besser verstanden wird, werden wir diejenigen Flächen des Befestigungstragarms 3, die dazu bestimmt sind, von der Schutzkappe 7 bedeckt zu werden, als «innere Flächen» bezeichnen.
  • Wie in den schematischen 2A und 2B ersichtlich ist, umfasst die Schutzkappe 7 im Bereich ihres hinteren Umkreisrandes 9 Ineinanderfügungsmittel 10 in der Form von Stiften 11 oder von Ausnehmungen. Die Tränke 1 umfasst ihrerseits, wie auch in 4 ersichtlich ist, zusätzliche Ineinanderfügungsmittel 12 in der Form von Ausnehmungen 13 oder von Stiften, die an der inneren Fläche des Befestigungstragarm 3 vorgesehenen sind. Die zusätzlichen Ausnehmungen 13 sind dazu bestimmt, nach einer waagerechten Bewegung zur Ineinanderfügung der Schutzkappe 7 auf der Tränke 1 mit den Stiften 11 zusammenzuwirken, was den Eingriff dieser Stifte 11 in diese Ausnehmungen 13 ermöglicht.
  • Die Schutzkappe 7 umfasst am unteren Rand 14 ebenfalls Einklinkmittel 15 in der Form von Zapfen 16 oder Einkerbungen, wobei die Tränke 1 dagegen konjugierte Einklinkmittel 17 aufweist, die durch Einkerbungen 18 oder Zapfen, insbesondere am oberen Rand der Tränkschale 2, im Bereich der Verbindung dieser letzteren mit den Armaturentragmitteln und dem Befestigungstragarm 3 gebildet sind. Die besagten Einkerbungen 18 sind geeignet vorgesehen, um nach einer senkrechten Einfügungsbewegung der Schutzkappe 3 auf die Tränkschale 2 die Zapfen 16 zu empfangen und zu halten, was erlaubt, diese Zapfen 16 in die Einkerbungen 18 einzuklinken.
  • Selbstverständlich können die Ineinanderfügungsmittel 10 und Einklinkmittel 15, wie dargestellt, auch umgekehrt werden. Nach weiteren, nicht gezeigten Ausführungsformen ist es auch möglich, nur Ineinanderfügungsmittel 10 oder nur Einklinkmittel 15 für die abnehmbare Befestigung der Schutzkappe 3 an der Tränke 1 zu verwenden.
  • Es ist klar, dass die feste Verbindung der Schutzkappe 3 mit der Tränke 1 nach der in 1 bis 5 dargestellten Ausführungsform durch die Kombination von Ineinanderfügungsmitteln und/oder Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen senkrechten Bewegung, und von Ineinanderfügungsmitteln und/oder Einklinkmitteln nach einer im wesentlichen waagerechten Bewegung der Schutzkappe 3 bezüglich der Tränke 1 erfolgt.
  • Die Sequenzfolge der auszuführenden Bewegung ist abhängig von den verwendeten Ineinanderfügungs- und/oder Einklinkmitteln, und von deren Anordnung. Im nichtbeschränkenden, in den 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Montage der Schutzkappe 3 auf die Tränke 1 durch die Kombination von Einklinkmitteln 15 nach einer im wesentlichen senkrechten Bewegung und von Ineinanderfügungsmitteln 10 nach einer im wesentlichen waagerechten Bewegung dieser Schutzkappe 3 bezüglich dieser Tränke 1.
  • Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung kann die Schutzkappe 3 wenigstens einen vorbereiteten Ausschnitt 19 umfassen, der sich ab ihrem hinteren Umkreisrand 9 im Bereich ihres oberen Teils und/oder ihrer seitlichen Flächen erstreckt. Dieser bzw. diese vorbereiteten Ausschnitte 19 begrenzen erbbrechbare Zungen. Es ist dann möglich, die eine oder die andere herauszunehmen, um im Bereich dieser Schutzkappe 3 einen Druchgang der Wasserversorgungsleitung für die Tränke 1 zu bilden bei deren Anschluss durch den Monteur am Wasserversorgungsnetz. Es wird daran erinnert, dass eine derartige Wasserleitung von oben her, seitlich und von unten her an die Armaturentragmittel 4 gelangen kann.
  • Die Anwesenheit dieser vorbereiteten Ausschnitte 19 ermöglicht nicht nur eine perfekte Anpassung an sämtliche Konfigurationen der Wasserfüllung, sondern auch, das Hineindringen von Staub durch die Schutzkappe 3 zu beschränken, was bei anderen Öffnungen anstelle dieser vorbereiteten Ausschnitte nicht der Fall wäre.
  • Die Armaturentragmittel 4 können einen herkömmliche Wasserhahn 5 tragen, der so angeordnet ist, dass das Mundstück des Wasserhahns bei einem Unterdruck im Wasserleitungsnetz kein auf dem Boden 6 der Tränkschale 2 gehaltenes stehendes Wasser ansaugen kann.
  • In diesem Zusammenhang sind die bekannten Tränken für Tiere in der Regel von zwei Arten, Tränken mit konstantem Pegel und Tränken mitkipphebeln, wobei diese letzteren bevorzugt sind, denn die Tiere müssen selbst den Eintritt von Wasser in die Tränke auslösen, indem sie auf einen Kipphebel drücken, was vermeidet, dass sie auf einmal zuviel kaltes Wasser hinunterstürzen, da sie bis zur Füllung der Tränke warten müssen, bevor sie trinken können.
  • Demzufolge kann die verwendete Ventilart mit Betätigungsmitteln versehen sein, die nämlich einen Kipphebel 20 umfassen, der es dem Vieh erlaubt, das Öffnen des Wasserhahns 5 zu betätigen und Wasser auf dem Boden 6 der Tränkschale 2 fliessen zu lassen.
  • Die Erfindung integriert insbesondere einen, wie in 3 gezeigt, verbesserten Kipphebel 20, der der Morphologie des Viehes, insbesondere der Pferde, angepasst ist.
  • Dieser Kipphebel 20 umfasst ein oberes Ende 21, das mit dem Wasserhahn 5 zusammenwirkt, einen Hebelarm 22 in der Form eines Flügels, der vorgesehen ist, um sich im wesentlichen senkrecht in Richtung auf den Boden 6 der Tränkschale 2 zu erstrecken, und eine Bedienungsschale 23 an seinem unteren Ende 24, wobei diese Schale 23 im Bezug auf den Hebelarm 22 geringfügig erhöht ist. Die Hohlwölbung dieser Bedienungsschale 23 ist der Morphologie des Tieres angepasst. Im Falle eines Pferdes ist sie so gebildet, dass sie der Krümmung des Endes seines Maules angepasst ist.
  • Diese Schale 23 kann auch an ihrem Ende einen Ausschnitt 25 umfassen, der der Form der unteren Lippe eines derartigen Pferdes angepasst ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal kann die Bedienungsschale 23 mit einer Öffnung 26 versehen sein. In diesem Zusammenhang und nach einem weiteren Merkmal der Tränkschale 2 kann diese letztere im Bereich ihres Bodens 6, im hinteren Teil und unterhalb der Schale 23, einen Hohlraum 27 definieren, der einen Restwasservorrat bildet, den das Tier feststellen kann und der es dazu bewegt, den Kipphebel 20 zu betätigen. Demzufolge erlaubt er, zum Trinken anzuspornen. Außerdem erlaubt dieser auch, dass der Züchter sehen kann, ob die Tränke 1 gereinigt und Schmutz aus diesem Hohlraum 27 erntfernt werden soll.
  • Im Grunde ist dieser Kipphebel 20 sehr ergonomisch für das Vieh und erlaubt eine einfache Betätigung des Wasserhahnes 5.
  • 5 erlaubt es, die Beiträge der Erfindung hinsichtlich ihrer Attraktivität für das Vieh zu zeigen. Diese Figur stellt sehr schematisch das Maul eines Pferdes dar, das sich dem Kipphebel 20 annähert, um auf diesen zu drücken und/oder am Boden 6 der Tränkschale 2 zu trinken.
  • Die Achse M stellt die Verlängerung dieses Tiermaules schematisch dar, während die Gerade N erlaubt, irgendeinen Wasserpegel am Boden 6 der Tränkschale 2 zu zeigen.
  • Man sieht, dass die Bedienungsschale 23 des Kipphebels 20 vorteilhaft bezüglich des Hebelarmes 22 erhöht ist, um auf natürliche Weise vom Maul des Pferdes zugänglich zu sein und eine zweckmäßige Betätigung des Kipphebels 20, und deshalb des Öffnens des Wasserhahnes 5, zu erlauben.
  • Andererseits ist die Tränke 1 vorgesehen, um einen Trinkwinkel, d. h. den von der Achse M und der Geraden N gebildeten Winkel A, von im wesentlichen 60° zu erlauben, was einem natürlichen Trinkwinkel entspricht.
  • Dies wird insbesondere durch die im wesentlichen elliptisch parabelförmige Gestalt der Tränkschale 2 ermöglicht, wenn man den im Boden 6 vorgesehenen Hohlraum 27 ausschließt.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung kann dies auch durch die Krümmung und Neigung des vorderen Teils 28 der Tränkschale 2 ermöglicht werden, die der Morphologie des Mauls des Tieres im allgemeinen und insbesondere des Pferdes entspricht. Die Aufweitung des vorderen Teils 28, entweder infolge der elliptisch parabelförmigen Gestalt oder infolge einer ausgeprägteren Aufweitung bezüglich dieser Referenz, erlaubt ein leichtes Hineinstecken des Mauls in die Tränkschale 2.
  • Schließlich erlaubt die Ergonomie dieser Tränkschale 2 eine gute Zugänglichkeit der Bedienungsschale am unteren Ende des Kipphebels 20.
  • Wie aus der vorgehenden Beschreibung hervorgeht, löst die vorliegende Erfindung völlig die verschiedenen Probleme. Insbesondere ist die erfindungsgemäße Tränke hygienischer, leichter zu installieren und zu warten, und zeigt sich ergonomisch für das Vieh. Dieser Punkt erlaubt es, einen besseren Verwendungsgrad der Tränken, ein quantitatives Trinken und eine gute Hydratation der Tiere zu sichern, was eine direkte Auswirkung auf ihre Gesundheit hat.

Claims (8)

  1. Viehtränke (1), insbesondere für Pferde, umfassend eine Tränkschale (2), einen Befestigungstragarm (3) und Armaturentragmittel (4), die sich oberhalb der Tränkschale (2) erstrecken, wenigstens eine Schutzkappe (7), die oberhalb der Armaturentragmittel (4) und/oder des Befestigungs-tragarmes (3) angeordnet ist, wobei die besagte Schutzkappe (7) über abnehmbare Befestigungsmittel (8) fest mit der Tränkschale (2) verbunden sei, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbaren Befestigungsmittel (8), einerseits, im Bereich der Schutzkappe (7) aus Ineinanderfügungsmitteln (10) und/oder Einklinkmitteln (15) bestehen, die mit ergänzenden Ineinanderfügungsmitteln (12) und/oder ergänzenden Einklinkmitteln (17) zusammenwirken, welche die Tränke (1) aufweist, und andererseits geeignet vorgesehen sind, um mit einander zusammenzuwirken, um die Schutzkappe (7) durch die Kombination einer im wesentlichen senkrechten Bewegung und einer im wesentlichen waagerechten Bewegung der Schutzkappe (7) hinsichtlich der Tränke (1) fest mit der Tränke (1), zu verbinden.
  2. Viehtränke (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (7) wenigstens einen vorbereiteten Ausschnitt (19) umfasst, der sich ab ihrem hinteren Umkreisrand (9) im Bereich ihres oberen Teils und/oder ihrer seitlichen Flächen erstreckt, wobei dieser Vorausschnitt (19) abbrechbare Zungen für den Druchgang wenigstens einer Wasserversorgungsleitung begrenzt.
  3. Viehtränke (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kipphebel (20) umfasst, der ein oberes Ende (21) aufweist, das mit Armaturen (5) zusammenwirkt, einen Hebelarm (22) in der Form eines Flügels, der sich im wesentlichen senkrecht in Richtung des Bodens (6) der Tränkschale (2) erstreckt, und an seinem unteren Ende (24) eine erhöhte Bedienungsschale (23) umfasst.
  4. Viehtränke (1) nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsschale (23) an ihrem Ende einen Ausschnitt (25) umfasst.
  5. Viehtränke (1) nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsschale (23) mit einer Öffnung (26) versehen ist.
  6. Viehtränke (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tränkschale (2) im Bereich ihres Bodens (6), im hinteren Teil und unterhalb der Schale (23), einen Hohlraum (27) umfasst, der einen Restwasservorrat bildet.
  7. Viehtränke (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tränkschale (2) im wesentlichen elliptisch parabelförmig ist.
  8. Viehtränke (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tränkschale (2) einen vorderen Teil (26) mit einer ausgeweiteten Gestalt umfasst.
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