DE102009011812A1 - Kupplungsscheibe mit Anschlagnasen - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Vorrichtungen zur Kraftübertragung zwischen einer drehenden Antriebseinheit, wie z. B. dem Motor eines Kraftfahrzeugs, und einer drehenden Abtriebseinheit, wie z. B. dem Schaltgetriebe in dem Kraftfahrzeug. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Kupplungsscheibe mit axialen Anschlagnasen für einen Drehmomentwandler.
-
1 ist eine teilweise Querschnittsansicht eines Drehmomentwandlers des Stands der Technik; -
2 ist eine perspektivische Ansicht einer in1 gezeigten Kupplungsscheibe; -
3 ist ein Ausschnitt des Gebiets3 in1 ; und -
4 ist ein Ausschnitt, der eine Verbindung zwischen der Kupplungsscheibe und der in1 gezeigten Deckelscheibe zeigt. - Das nun Folgende ist mit Bezug auf die
1 bis4 zu sehen. Es ist bekannt eine Kupplungsscheibe eines Drehmomentwandlers durch Kontakt mit einer Reibfläche, z. B. einer Reibfläche zwischen der Kupplungsscheibe und einer KolbenScheibe der Kupplung, wie inU.S. Patent Nr. 6,725,988 und inU.S. Patent Nr. 6,899,210 gezeigt, zu zentrieren. In einem Drehmomentwandler10 des Stands der Technik weist die Wandlerüberbrückungskupplung12 eine Kupplungsscheibe14 mit Antriebsnasen16 auf, welche die Kupplungsscheibe drehfest mit der Deckelscheibe18 des Dämpfers20 verbindet. Die Kupplungsscheibe ist axial durch Kontakt mit dem Reibmaterial22 zentriert. Um die Deckelscheibe daran zu hindern sich in den Zwischenräumen24 zwischen den Antriebsnasen zu verklemmen, z. B. sich zwischen den in4 gezeigten Schultern26 zu verklemmen, muss ein minimales Spiel28 zwischen der Kupplungsscheibe und der Deckelscheibe aufrechterhalten bleiben. - Das Spiel bezieht sich auf die geöffnete Position der Kupplung, wie in
2 gezeigt. Da die Kupplungsscheibe und die Antriebsscheibe unabhängig axial zentriert sind, muss das minimale Spiel erhöht werden, um entsprechende Abmessungstoleranzen der Mehrzahl von Bauteilen zu berücksichtigen, die auf die Zentrierung der Kupplungsscheibe und der Deckelscheibe einwirken. Somit muss die Schichtungshöhe der Kupplung vergrössert werden. Leider bedingt die Vergrösserung des minimalen Spiels eine unerwünschte Erhöhung der Länge30 der Antriebsnasen. Im Ergebnis neigen die Antriebsnasen eher zum Ausweichen, was die maximale Drehzahl verringert, mit welcher die Kupplung und damit der Drehmomentwandler und/oder der Motor (nicht gezeigt), der mit dem Drehmomentwandler verbunden ist, betrieben werden können. Weiterhin ist ein Pfad durch den mit Druckkraft beaufschlagten Stapel des Drehmomentwandlers auf einen Pfad durch ein Kugellager32 an der Innenseite des Dämpfers beschränkt, welches ein vergleichsweise teures Bauteil ist. - Daher gibt es seit langem einen Bedarf für ein Mittel zur axialen Zentrierung einer Kupplungsscheibe in einer Kupplung eines Drehmomentwandlers, während die Schichtungshöhe minimiert wird und die maximale Drehzahl, mit welcher die Kupplung betrieben werden kann, erhöht wird.
- Die vorliegende Erfindung weist allgemein eine Kupplungsscheibe für einen Drehmomentwandler auf, welche Folgendes aufweist: eine Mehrzahl von Antriebsnasen, die sich axial zumindest teilweise von einem äusseren Umfangsbereich der Kupplungsscheibe erstrecken; entsprechende Kanten des äusseren Umfangsbereichs, welche einstückig mit den jeweiligen Paaren von benachbarten Antriebsnasen aus der Mehrzahl von Antriebsnasen ausgebildet sind; und mindestens einen Vorsprung, der sich mindestens teilweise axial von mindestens einer der entsprechenden Kanten erstreckt. Die Länge der Mehrzahl von Antriebsnasen ist grösser als die Länge des mindestens einen Vorsprungs.
- In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die jeweiligen Paare von benachbarten Antriebsnasen jeweils gerade, einander gegenüberliegenden Kanten auf, und der mindestens eine Vorsprung ist mindestens teilweise in Umfangsrichtung nach den entsprechenden einander gegenüberliegenden Kanten ausgerichtet. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform sind die geraden jeweils gegenüberliegenden Kanten im Wesentlichen parallel. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Kupplungsscheibe mindestens einen Raum auf, der von dem mindestens einen Vorsprung und dem mindestens einen jeweiligen Paar von Antriebsscheiben gebildet wird. Der Raum hat eine gleichmässige Ausdehnung in Umfangsrichtung. In noch einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Kupplungsscheibe so eingerichtet, dass sie einen Teil einer Wandlerüberbrückungskupplung des Drehmomentwandlers bildet und die Mehrzahl der Antriebsnasen ist dazu eingerichtet, die Kupplungsscheibe drehfest mit der Deckelscheibe oder einer Antriebsscheibe in dem Drehmomentwandler zu verbinden.
- Die vorliegende Erfindung weist allgemein auch eine Wandlerüberbrückungskupplung für einen Drehmomentwandler auf, die eine Kupplungsscheibe mit einer Mehrzahl von Antriebsnasen aufweist, und mit mindestens einem entsprechenden Vorsprung, der in Umfangsrichtung zwischen benachbarten Paaren von Antriebsnasen der Mehrzahl von Antriebsnasen angeordnet ist, und eine Deckelscheibe für einen Dämpfer mit einer Mehrzahl von Nasen, die mit der Mehrzahl von Nasen formschlüssig in Eingriff stehen. Entsprechende Nasen der Mehrzahl von Nasen befinden sich in Kontakt mit dem mindestens einen Fortsatz.
- Es ist ein allgemeines Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Mittel zur axialen Zentrierung einer Kupplungsscheibe in einer Kupplung eines Drehmomentwandlers zur Verfügung zu stellen, während die Stapelhöhe minimiert wird und die maximale Drehzahl zu erhöht wird, mit der die Kupplung betrieben werden kann. Es ist ein anderes allgemeines Ziel der vorliegenden Erfindung einen axialen Kraftflusspfad durch eine Wandlerüberbrückungskupplung zur Verfügung zu stellen.
- Diese und andere Aufgaben und Vorzüge der vorliegenden Erfindung sind aus der nun folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung und aus den beigefügten Zeichnungen und Patentansprüchen gut ersichtlich.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die Art und Betriebsweise der vorliegenden Erfindung wird nun genauer in der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungsfiguren beschrieben.
- Die Figuren stellen folgendes dar:
-
1 eine teilweise Querschnittsansicht eines Drehmomentwandlers des Stands der Technik; -
2 eine perspektivische Ansicht einer in1 gezeigten Kupplungsscheibe; -
3 einen Ausschnitts des Gebiets3 in1 ; -
4 einen Ausschnitt, der eine Verbindung zwischen der Kupplungsscheibe und der in1 gezeigten Deckelscheibe zeigt; -
5A eine perspektivische Ansicht eines Zylinderkoordinatensystems, welche räumliche Bezeichnungen vorstellt, die in der vorliegenden Anmeldung verwendet werden; -
5B eine perspektivische Ansicht eines Gegenstands in dem Zylinderkoordinatensystem von5A , welche räumliche Bezeichnungen vorstellt, die in der vorliegenden Anmeldung verwendet werden; -
6 eine perspektivische Ansicht der Kupplungsscheibe gemäss der vorliegenden Erfindung von Hinten; -
7 eine teilweise Querschnittsansicht eines Drehmomentwandlers mit der in6 gezeigten Kupplungsscheibe; -
8 einen Ausschnitt des Gebiets8 in7 ; und -
9 einen Ausschnitt, welcher die Verbindung der Kupplungsscheibe und der Deckelscheibe zeigt, die in7 gezeigt sind. - Eingangs ist festzuhalten, dass gleiche Bezugszahlen in verschiedenen Zeichnungsansichten gleiche oder funktional ähnliche elementare Bestandteile der Erfindung bezeichnen. Obgleich die vorliegende Erfindung in Bezug auf derzeit bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wird, ist festzuhalten, dass die beanspruchte Erfindung nicht auf die offengelegten Ausführungsformen beschränkt ist.
- Weiterhin ist festzuhalten, dass die vorliegende Erfindung nicht auf eine bestimmte beschriebene Methodik, Werkstoffe und Modifikationen beschränkt ist und als solche natürlich variiert werden kann. Es ist ebenso festzuhalten, dass die hier verwendeten Bezeichnungen nur der Beschreibung bestimmter Ausführungsformen dienen und den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung nicht einschränken, der nur durch die beigefügten Patentansprüche begrenzt ist.
- Falls nicht anders bestimmt, dann haben alle technischen und wissenschaftlichen Ausdrücke, die hier verwendet werden die gleiche Bedeutung wie sie allgemein von Fachleuten im Bereich der Technik wo die Erfindung angesiedelt ist verstanden wird. Obgleich beliebige Verfahren, Vorrichtungen oder Werkstoffe, die ähnlich oder gleichwertig zu den Beschriebenen sind, beim Ausführen oder Ausprobieren der Erfindung verwendet werden können, werden nun bevorzugte Verfahren, Vorrichtungen und Werkstoffe beschrieben.
- Wenn man nun die Zeichnungen betrachtet, dann ist
5A eine perspektivische Ansicht eines Zylinderkoordinatensystems80 , welche räumliche Bezeichnungen vorstellt, die in der vorliegenden Patentanmeldung verwendet werden. Die vorliegende Erfindung wird zumindest teilweise in Zusammenhang mit einem Zylinderkoordinatensystem beschrieben. Das System80 weist eine Längsachse81 auf, welche im Folgenden als Bezug für Richtungsbezeichnungen und räumliche Bezeichnungen verwendet wird. Die Adjektive „axial", „radial", und „umfänglich" beziehen sich jeweils auf eine Ausrichtung parallel zur Achse81 , zum Radius82 (der senkrecht zur Achse81 ist), und zum Umfang83 . Die Adjektive „axial", „radial", und „umfänglich" beziehen sich auch auf Ausrichtungen parallel zu den betreffenden Ebenen. Um die Anordnung von verschiedenen Ebenen zu verdeutlichen, werden die Gegenstände84 ,85 und86 verwendet. Die Fläche87 des Gegenstandes84 bildet eine axiale Fläche. Das bedeutet, die Achse81 bildet eine Mantellinie. Die Fläche88 des Gegenstands85 bildet eine radiale Ebene. Das bedeutet, der Radius82 bildet eine Mantellinie. Die Fläche89 des Gegenstandes86 bildet eine Umfangsfläche. Das bedeutet, der Umfang83 bildet eine Mantellinie. In einem weiteren Beispiel erfolgt die axiale Bewegung oder Anordnung parallel zur Achse81 , die radiale Bewegung oder Anordnung erfolgt parallel zum Radius82 , und die umfängliche Bewegung oder Anordnung erfolgt parallel zum Umfang83 . Die Drehung erfolgt mit Bezug auf die Achse81 . - Die Adverbien „axial", „radial", und „umfänglich" beziehen jeweils sich auf eine Ausrichtung parallel zur Achse
81 , zum Radius82 , oder zum Umfang83 . Die Adverbien „axial", „radial", und „umfänglich" beziehen sich auch auf eine Ausrichtung parallel zu den jeweiligen Ebenen. -
5B ist eine perspektivische Ansicht des Gegenstandes90 in dem Zylinderkoordinatensystems80 von5A , welche räumliche Bezeichnungen vorstellt, die in der vorliegenden Patentanmeldung verwendet werden. Der zylindrische Gegenstand90 steht für einen zylindrischen Gegenstand in einem Zylinderkoordinatensystem, und schränkt die vorliegende Erfindung in keinster Weise ein. Der Gegenstand90 weist eine axiale Fläche91 , eine radiale Fläche92 , und eine Umfangsfläche93 auf. Die Fläche91 ist Teil einer axialen Ebene, die Fläche92 ist Teil einer radialen Ebene, und die Fläche93 ist Teil einer Umfangsfläche. -
6 zeigt eine perspektivische Ansicht der Kupplungsscheibe gemäss der vorliegenden Erfindung von Hinten. -
7 zeigt eine teilweise Querschnittsansicht eines Drehmomentwandlers mit der in6 gezeigten Kupplungsscheibe. -
8 zeigt einen Ausschnitt des Gebiets8 in7 . -
9 zeigt einen Ausschnitt, welcher die Verbindung der Kupplungsscheibe100 und der Deckelscheibe zeigt, die in7 gezeigt sind. Das nun Folgende ist mit Bezug auf die5A bis9 zu sehen. Die Kupplungsscheibe100 weist eine Mehrzahl von Antriebsnasen104 auf, die sich von dem äusseren Umfangsbereich106 der Kupplungsscheibe erstrecken. Entsprechende Kanten108 des äusseren Umfangsbereichs sind einstückig mit Bezug auf jeweilige Paare benachbarter Antriebsnasen ausgebildet. Das heisst, die Kanten verbinden benachbarte Paare von Antriebsnasen, wie z. B. das Paar110 . Mindestens ein Vorsprung oder KupplungsScheibenanschlag112 erstreckt sich von mindestens einer der entsprechenden Kanten. In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein einzelner entsprechender Vorsprung112 zwischen jedem Paar von Antriebsnasen angeordnet und die Antriebsnasen und Anschlagnasen erstrecken sich zumindest teilweise in axialer Richtung. Mit einer mindestens teilweisen axialen Erstreckung ist gemeint, dass mindestens ein Teil der Nase oder des Fortsatzes axial von dem Bereich106 fortweisend angeordnet ist. Die Länge114 der Antriebsnasen ist grösser als die Länge116 des Fortsatzes, so dass Nasen einer anderen Scheibe (in6 nicht gezeigt) mit den im Folgenden beschriebenen Antriebsnasen verbinden können. - Die Fortsätze
112 erstrecken sich über die Bünde oder Eckradien118 hinaus, die von der Herstellung der Scheibe100 herrühren. Damit wird in einer anderen bevorzugten Ausführungsform mindestens ein Teilbereich der Vorsprünge mindestens teilweise in Umfangsrichtung zu geraden, einander gegenüberliegenden Kanten120 der Antriebsnasen ausgerichtet. Zum Beispiel ist das Ende122 in Umfangsrichtung zu den Kanten120 ausgerichtet. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Kanten120 parallel. Anders ausgedrückt, Zwischenräume124 , die von Vorsprüngen112 und einem entsprechenden Paar von Antriebsnasen gebildet werden, weisen die gleiche umfängliche Erstreckung126 auf. In einer Ausführungsform (nicht gezeigt) verjüngen sich die Enden nach aussen. Das heisst, die Erstreckung126 erhöht sich wenn man sich zu den Enden128 der Antriebsscheiben hinbewegt. - Der Drehmomentwandler
130 weist eine Wandlerüberbrückungskupplung132 auf, die eine Scheibe100 aufweist. Die Deckelscheibe134 des Dämpfers136 und die Scheibe100 sind drehfest über Nasen104 und Nasen138 der Scheibe134 verbunden. Mit drehfest verbunden oder befestigt ist gemeint, dass die Scheiben so verbunden sind dass sich die Scheiben zusammen drehen, d. h. die beiden Bauteile sind in Bezug auf Drehung fixiert. Eine drehfeste Verbindung von zwei Bauteilen schränkt nicht zwangsläufig die Bewegung in anderen Richtungen ein. Beispielsweise ist es möglich, dass zwei Bauteile die drehfest verbunden sind eine axiale Beweglichkeit mit Bezug aufeinander über eine Keilwellenverbindung aufweisen. Jedoch ist festzuhalten, dass die drehfeste Verbindung nicht bedeutet, dass eine Bewegung in anderen Richtungen zwangsläufig erfolgt. Zum Beispiel können zwei Bauteile, die drehfest verbunden sind axial aneinander befestigt sein. Insbesondere ist die Kupplungsscheibe100 axial mit Bezug auf den Deckel134 verschieblich, z. B. während ein Übergang zwischen einer geöffneten Betriebsweise und einer geschlossenen Betriebsweise der Kupplung132 erfolgt. Die vorgehende Beschreibung einer drehfesten Verbindung ist auf die nun folgenden Erörterungen anwendbar. - Die Nasen
138 , insbesondere die Flächen140 , befinden sich in Berührung mit den Fortsätzen112 . Daher werden, wie in9 gezeigt, die Nasen138 daran gehindert, die Bünde118 zu berühren, was das oben genannte Verklemmungsproblem löst. Die Berührung zwischen den Scheiben138 und den Vorsprüngen zentriert auch die Kupplungsscheibe axial. Das heisst, die Kupplungs- und Deckelscheiben sind nicht unabhängig voneinander zentriert und die im Obigen beschriebenen Toleranzen brauchen nicht in die Länge114 der Antriebsnasen einbezogen werden. Daher ist das oben festgehaltene Minimalspiel nicht erforderlich und die Länge114 ist vorteilhaft verkürzt. Da die Länge verringert ist wird die Steifigkeit der Antriebsnasen erhöht, was ermöglicht, dass die Antriebsnasen höheren Drehzahlen ohne Verformung widerstehen. Damit kann die Betriebsdrehzahl der Kupplung132 des Drehmomentwandlers130 und eines Motors (nicht gezeigt), der mit dem Drehmomentwandler verbunden ist, erhöht werden. In noch einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Länge114 auf Grund des Kontakts der Deckelscheibe mit den Vorsprüngen112 um ungefähr 2 mm verringert. - Weiterhin kann die Schnittstelle der Nasen
112 und138 als Druckfläche verwendet werden, was eine Alternative zur axialen Belastung durch den Kolben142 oder durch das Lager144 darstellt. In noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Lager144 auf Grund der durch die Nasen112 und138 zur Verfügung gestellten axialen Lastübertagung beseitigt. - Daraus wird ersichtlich, dass die Ziele der vorliegenden Erfindung wirksam erreicht werden, obgleich Modifikationen und Änderungen an der Erfindung für Fachleute ersichtlich sind, und diese Modifikationen sich innerhalb des Schutzumfangs der beanspruchten Erfindung befinden. Festzuhalten ist auch, dass die vorangegangene Beschreibung lediglich die vorliegende Erfindung beispielhaft darstellt und in keinster Weise einschränkt. Daher sind andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung möglich ohne über den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung hinauszugehen.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 6725988 [0006]
- - US 6899210 [0006]
Claims (15)
- Kupplungsscheibe für einen Drehmomentwandler, die Folgendes aufweist: eine Mehrzahl von Antriebsnasen, die sich von einem äusseren Umfangsbereich der Kupplungsscheibe erstrecken; entsprechende Kanten des äusseren Umfangsbereichs, die einstückig mit entsprechenden Paaren von nebeneinanderliegenden Antriebsnasen der Mehrzahl von Antriebsnasen angeordnet sind; und mindestens einen Vorsprung, der sich von mindestens einer der entsprechenden Kanten erstreckt.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, wobei die Länge der Mehrzahl von Antriebsnasen grösser ist als die Länge des mindestens einen Vorsprungs.
- Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1–2, wobei die jeweiligen Paare benachbarter Antriebsnasen einander jeweils gerade gegenüberliegenden Kanten aufweisen, und wobei der mindestens eine Vorsprung mindestens teilweise in Umfangsrichtung nach den jeweiligen einander gegenüberliegenden Kanten ausgerichtet ist.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 3, wobei die geraden, einander gegenüberliegenden Kanten im Wesentlichen parallel sind.
- Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1–4, wobei die Mehrzahl der Antriebsnasen und der zumindest eine Vorsprung sich zumindest teilweise axial erstrecken.
- Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1–5, welche mindestens einen Freiraum aufweist, der von dem mindestens einen Fortsatz und dem mindestens einen jeweiligen Paar Antriebsnasen gebildet wird, und der eine gleichmässige Umfangserstreckung aufweist.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, wobei die Kupplungsscheibe dazu eingerichtet ist, einen Teil einer Wandlerüberbrückungskupplung des Drehmomentwandlers zu bilden, und wobei die Mehrzahl von Antriebsnasen dazu eingerichtet ist, die Kupplungsscheibe drehfest mit einer Scheibe in dem Drehmomentwandler zu verbinden.
- Kupplungsscheibe für einen Drehmomentwandler, die Folgendes aufweist: eine Mehrzahl von Antriebsnasen, die sich von einem äusseren Umfangsbereich der Kupplungsscheibe erstrecken; und einen Vorsprung der sich von dem äusseren Umfangsbereich erstreckt und in Umfangsrichtung zwischen einem Paar benachbarter Antriebsnasen der Mehrzahl von Antriebsnasen angeordnet ist.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 8, wobei die Mehrzahl von Antriebsnasen und der Vorsprung sich mindestens teilweise axial erstrecken.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 8 oder 9, wobei die jeweiligen Paare von nebeneinander liegenden Antriebsnasen entsprechende gerade jeweils gegenüberliegende Kanten aufweisen, und wobei der mindestens eine Fortsatz mindestens teilweise in Umfangsrichtung nach den entsprechenden jeweils gegenüberliegenden Kanten ausgerichtet ist.
- Kupplungsscheibe nach Anspruch 10, wobei die geraden einander gegenüberliegenden Kanten im Wesentlichen parallel sind.
- Wandlerüberbrückungskupplung für einen Drehmomentwandler, die Folgendes aufweist: eine Kupplungsscheibe mit einer Mehrzahl von Antriebsnasen und mit mindestens jeweils einem Vorsprung, der in Umfangsrichtung zwischen nebeneinanderliegenden Paaren von Antriebsnasen der Mehrzahl von Antriebsnasen angeordnet ist; und eine Deckelscheibe eines Dämpfers mit einer Mehrzahl von Nasen, die sich mit der Mehrzahl von Antriebsnasen formschlüssig in Eingriff befindet, wobei sich mindestens jeweils eine Nase der Mehrzahl von Nasen in Kontakt mit dem mindestens einen jeweiligen Vorsprung befindet.
- Wandlerüberbrückungskupplung nach Anspruch 12, wobei die Kupplungsscheibe entsprechende Freiräume aufweist, die von dem mindestens einen jeweiligen Vorsprung und den nebeneinander liegenden Paaren gebildet werden und die eine gleichmässige Umfangserstreckung aufweisen.
- Wandlerüberbrückungskupplung nach Anspruch 12 oder 13, wobei die Paare von nebeneinander liegenden Antriebsnasen jeweils gerade einander gegenüberliegende Kanten aufweisen, und wobei der mindestens eine jeweilige Vorsprung mindestens teilweise in Umfangsrichtung nach den jeweiligen einander gegenüberliegenden Kanten ausgerichtet ist.
- Wandlerüberbrückungskupplung nach Anspruch 14, wobei die geraden einander gegenüberliegenden Kanten im Wesentlichen parallel sind.
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| US6725988B2 (en) | 2000-01-19 | 2004-04-27 | Mannesmann Sachs Ag | Hydrodynamic clutch device |
| US6899210B2 (en) | 2002-03-15 | 2005-05-31 | Exedy Corporation | Piston coupling mechanism and lockup device for fluid-type torque transmission device equipped with the same |
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2009
- 2009-03-05 DE DE200910011812 patent/DE102009011812A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
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| US6725988B2 (en) | 2000-01-19 | 2004-04-27 | Mannesmann Sachs Ag | Hydrodynamic clutch device |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140218 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140218 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20150401 |
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| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |