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DE102009010231A1 - Dampfsperre für eine Garnveredelungsanlage - Google Patents

Dampfsperre für eine Garnveredelungsanlage Download PDF

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DE102009010231A1
DE102009010231A1 DE200910010231 DE102009010231A DE102009010231A1 DE 102009010231 A1 DE102009010231 A1 DE 102009010231A1 DE 200910010231 DE200910010231 DE 200910010231 DE 102009010231 A DE102009010231 A DE 102009010231A DE 102009010231 A1 DE102009010231 A1 DE 102009010231A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vapor barrier
treatment room
yarn
conveyor belt
far
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910010231
Other languages
English (en)
Inventor
Andrea Maier
Josef Wimmer
Alfred Wallner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POWER HEAT SET GmbH
POWER-HEAT-SET GmbH
Original Assignee
POWER HEAT SET GmbH
POWER-HEAT-SET GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POWER HEAT SET GmbH, POWER-HEAT-SET GmbH filed Critical POWER HEAT SET GmbH
Priority to DE200910010231 priority Critical patent/DE102009010231A1/de
Priority to EP09007057A priority patent/EP2221404A3/de
Publication of DE102009010231A1 publication Critical patent/DE102009010231A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J13/00Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass
    • D02J13/001Heating or cooling the yarn, thread, cord, rope, or the like, not specific to any one of the processes provided for in this subclass in a tube or vessel
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B17/00Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
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    • D06B23/14Containers, e.g. vats
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dampfsperre (1) für eine Garnveredelungsanlage (8), welche nach dem Power-Heat-Set-Verfahren arbeitet und mit Transportbändern (2) betrieben wird. Dabei werden die Öffnungen für den Ein- und Austransport des Textilgarnes (6) in den Behandlungsraum (9) der Garnveredelungsanlage (8) weitestgehend verschlossen, um einen Dampfaustritt aus dem Behandlungsraum (9) zu vermeiden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dampfsperre für eine Garnveredelungsanlage, welche nach dem Power-Heat-Set Verfahren arbeitet und mit Transportbändern betrieben wird. Dabei werden die Öffnungen für den Ein- und Austransport des Textilgarnes in den Behandlungsraum der Garnveredelungsanlage weitestgehend verschlossen um einen Dampfaustritt aus dem Behandlungsraum zu vermeiden.
  • Stand der Technik
  • Garnveredelungsanlagen nach dem Power-Heat-Set Verfahren dienen dazu, Teppichgarne, die in den meisten Fällen aus Synthetikfasern bestehen, einem Heat-Set-Prozess zu unterziehen. Dieser Prozess verleiht dem Garn dimensionale Stabilität und oft andere wünschenswerte Eigenschaften wie erhöhte Temperaturbeständigkeit. Der Heat-Set-Prozess bauscht das Garn und fixiert gleichzeitig die Drehung im Garn. Beim Power-Heat-Set Verfahren wird dabei das Textilgarn durch einen Behandlungsraum transportiert, in dem überhitzter Dampf umgewälzt wird.
  • Zum Anmeldetag der vorliegenden Anmeldung ist eine Beschreibung des Power-Heat-Set Verfahrens auf der Web-Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Heatsetting zu finden.
  • Des Weiteren wird das Verfahren solcher Garnveredelungsanlagen in der DE 44 15 229 A1 beschrieben. Eine entsprechende Garnveredelungsanlage ist aus der DE 39 38 183 C2 bekannt.
  • Kritik des Standes der Technik
  • Bei derartigen Garnveredelungsanlagen wird das Textilgarn auf ein oder mehrere Transportbänder abgelegt und durch den Behandlungsraum transportiert. Dabei durchlaufen sowohl der Lasttrum mit dem darauf liegenden Textilgarn, wie auch der Leertrum des Transportbandes den Behandlungsraum. Der Einlaufbereich in und der Auslaufbereich aus dem Behandlungsraum ist dabei wie eine Art offenes Fenster gestaltet. Der im Behandlungsraum umgewälzte überhitzte Dampf kann durch diese Fenster leicht entweichen und bildet auf den kälteren Außenflächen einen Niederschlag verbunden mit Verunreinigungen.
  • Außerdem muss die gleiche Menge des entwichenen Dampfes wieder als Frischdampf zugeführt werden, was mit erheblichem Energieaufwand verbunden ist.
  • Ein weiterer Nachteil der offenen Fenster ist, dass durch Eindringen von kalter Umgebungsluft in den Behandlungsraum die eigentliche nutzbare Länge der Behandlungsstrecke verkürzt wird, was sich wiederum auf die Qualität des Behandlungsergebnisses auswirkt.
  • Aufgabe
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, die offenen Fenster im Einlauf- und Auslaufbereich des Behandlungsraumes wirkungsvoll zu verschließen, ohne den Transport des Textilgarnes auf dem Transportband zu behindern.
  • Lösung der Aufgabe
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dampfsperre mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Dabei werden die Öffnungen für den Ein- und Austransport des Textilgarnes in den bzw. aus dem Behandlungsraum der Garnveredelungsanlage weitestgehend verschlossen, um einen Dampfaustritt aus dem Behandlungsraum zu vermeiden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das auf dem Transportband liegende Textilgarn unter einer drehbaren, vertikal frei beweglichen Rolle in den bzw. aus dem Behandlungsraum transportiert, wobei die Rolle in Verbindung mit einer Blechblende das sonst offene Fenster weitestgehend verschließt.
  • Ferner kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Unterseite des Transportbandes im Lasttrum mit Dichtlippen weitestgehend abgedichtet werden. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden die Ober- und Unterseite des Transportbandes im Leertrum mit Dichtlippen weitestgehend abgedichtet.
  • Desweiteren kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Rolle je nach zu verarbeitendem Material unterschiedliche Oberflächenformen aufweisen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Einheit mit der frei beweglichen Rolle im Bedarfsfall, wie Materialstau oder zur Reinigung, über eine Mechanik zu öffnen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Mechanik zum Öffnen der Einheit pneumatisch betätigt.
  • Vorteile der Lösung
  • Durch die oben genannten Maßnahmen werden die Öffnungen für den Ein- und Austransport des Textilgarnes in den bzw. aus dem Behandlungsraum der Garnveredelungsanlage weitestgehend verschlossen. Dadurch kann der im Behandlungsraum umgewälzte überhitzte Dampf nicht mehr so stark entweichen, wodurch der Niederschlag auf den kälteren Außenflächen und die damit verbundene Verunreinigung wesentlich reduziert wird.
  • Es muss wesentlich weniger Frischdampf dem Prozess zugeführt werden, weil weniger Dampf entweichen kann, was wiederum mit erheblicher Energieeinsparung verbunden ist.
  • Die kalte Umgebungsluft wird am Eindringen in den Behandlungsraum gehindert, wodurch die Länge der Behandlungsstrecke voll genutzt werden kann, weil bereits direkt hinter der Dampfsperre die relativ zur Umgebungsluft sehr hohe Behandlungstemperatur herrscht. Dies wirkt sich auf die Qualität des Behandlungsergebnisses positiv aus.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den schematischen Figuren angegebenen Ausführungsbeispiele erläutert.
  • 1 zeigt hierbei schematisch dargestellt einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Garnveredelungsanlage 8, welche nach dem Power-Heat-Set Verfahren arbeitet und mit Transportbändern 2 betrieben wird. Dabei wird das auf dem Lasttrum 2.1 liegende Textilgarn 6 durch die erfindungsgemäße Dampfsperre 1 in den bzw. aus dem Behandlungsraum 9 transportiert.
  • 2 zeigt schematisch dargestellt einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dampfsperre 1
  • 1
    Dampfsperre
    2
    Transportband
    2.1
    Transportband Lasttrum
    2.2
    Transportband Leertrum
    3
    Rolle
    4
    Dichtlippe
    5
    Mechanik
    6
    Textilgarn
    7
    Blechblende
    8
    Garnveredelungsanlage
    9
    Behandlungsraum
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4415229 A1 [0004]
    • - DE 3938183 C2 [0004]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - http://de.wikipedia.org/wiki/Heatsetting [0003]

Claims (7)

  1. Dampfsperre (1) für eine Garnveredelungsanlage (8), welche nach dem Power-Heat-Set Verfahren arbeitet und mit Transportbändern (2) betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen für den Ein- und Austransport des Textilgarnes in bzw. aus dem Behandlungsraum (9) der Garnveredelungsanlage (8) weitestgehend verschlossen werden um einen Dampfaustritt aus dem Behandlungsraum (9) zu vermeiden.
  2. Dampfsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem Transportband (2) liegende Textilgarn (6) unter einer drehbaren, vertikal frei beweglichen Rolle (3) in den bzw. aus dem Behandlungsraum (9) transportiert wird, wobei die Rolle (3) in Verbindung mit einer Blechblende (7) das sonst offene Fenster weitestgehend verschließt.
  3. Dampfsperre (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des Transportbandes (2) im Lasttrum (2.1) mit Dichtlippen (4) weitestgehend abgedichtet werden.
  4. Dampfsperre (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober- und Unterseite des Transportbandes (2) im Leertrum (2.2), mit Dichtlippen (4) weitestgehend abgedichtet werden.
  5. Dampfsperre (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (3) je nach zu verarbeitendem Material unterschiedliche Oberflächenformen aufweisen kann.
  6. Dampfsperre (1) nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit mit der frei beweglichen Rolle (3) im Bedarfsfall, wie Materialstau oder zur Reinigung, über eine Mechanik (5) zu öffnen ist.
  7. Dampfsperre (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mechanik (5) zum Öffnen der Einheit pneumatisch betätigt wird.
DE200910010231 2009-02-24 2009-02-24 Dampfsperre für eine Garnveredelungsanlage Withdrawn DE102009010231A1 (de)

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