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DE102009019040A1 - Untersetzungsausgangsteilstruktur - Google Patents

Untersetzungsausgangsteilstruktur Download PDF

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Publication number
DE102009019040A1
DE102009019040A1 DE102009019040A DE102009019040A DE102009019040A1 DE 102009019040 A1 DE102009019040 A1 DE 102009019040A1 DE 102009019040 A DE102009019040 A DE 102009019040A DE 102009019040 A DE102009019040 A DE 102009019040A DE 102009019040 A1 DE102009019040 A1 DE 102009019040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reduction
bearing
output
machine
rolling element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009019040A
Other languages
English (en)
Inventor
Masayuki Obu-shi Ishizuka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Heavy Industries Ltd filed Critical Sumitomo Heavy Industries Ltd
Publication of DE102009019040A1 publication Critical patent/DE102009019040A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/02Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
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    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
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    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • F16H57/021Shaft support structures, e.g. partition walls, bearing eyes, casing walls or covers with bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion

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Abstract

Es sinkt die Anzahl der Komponenten, das Einhalten von Abmessungen während der Herstellung wird erleichtert, und dann wird ein Untersetzungsgetriebe mit einer angschlossenen Maschine mit niedrigen Kosten und hoher Präzision verbunden. Es sind ein inneres Laufbahnglied, ein Wälzglied und ein äußeres Laufbahnglied vorgesehen, die ein großes Lager bilden. Das innere Laufbahnglied ist mit einer angetriebenen Welle einer angeschlossenen Maschine entsprechend einem Ausgangsglied eines Untersetzungsgetriebes verbunden. Ein Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes ist an einen Teil eines Innenumfangs eines (zweiten) Körpergehäuses des Untersetzungsgetriebes und einen Teil eines Innenumfangs eines Verbindungsgehäuses der angeschlossenen Maschine gepasst, um als zwei Zapfenteile zu dienen, die während eines Befestigungsvorgangs eine Referenz vorsehen. Das große Lager nimmt axiale Lasten des inneren Laufbahngliedes und der angetriebenen Welle, die mit dem inneren Laufbahnglied verbunden ist, in zwei Richtungen mittels des inneren Laufbahngliedes, des Wälzgliedes und des äußeren Laufbahngliedes auf.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Untersetzungsausgangsteilstruktur, die verwendet wird, um eine Untersetzung bzw. ein Untersetzungsgetriebe einer damit verbundenen Maschine (angetriebenen Maschine) zu verbinden.
  • Es wird die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-128826 beansprucht, die am 15. Mai 2008 eingereicht wurde, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme mit aufgenommen sei.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Eine Untersetzung bzw. ein Untersetzungsgetriebe verringert die Drehung einer Antriebsquelle, wie beispielsweise eines Motors, und überträgt die verringerte Drehung einer Antriebswelle auf eine damit verbundene Maschine. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass an einem Ausgangsseitenteil der Untersetzung ein Gehäusekörper (stationäres System) der Untersetzung mit einem Verbindungsgehäuse der damit verbundenen Maschine verbunden wird. Zusätzlich ist es erforderlich, dass ein Ausgangsglied (drehendes System) der Untersetzung mit der angetriebenen Welle der angeschlossenen Maschine verbunden ist.
  • 3 zeigt eine Untersetzung 2, die in der Patentschrift 1 offenbart wird.
  • Ein Paar von Lagern 6 und 8 ist in einem Innenumfang 4a eines Körpergehäuses der Untersetzung 2 angeordnet, und ein Ausgangsglied 10 wird drehbar auf dem Körpergehäuse 4 über ein Paar von Lagern 6 und 8 getragen.
  • In der Basiskonfiguration ist das Körpergehäuse (stationäres System) 4 der Untersetzung 2 mit einem Verbindungsgehäuse 14 einer angeschlossenen Maschine 12 durch einen Zapfenteil E1 verbunden, der in einem Außenumfang 4B des Körpergehäuses 4 der Untersetzung 2 geformt ist. Zusätzlich zeigt in dieser Beschreibung ”der Zapfenteil” einen Passteil, der eine Referenz für Befestigungspositionen der jeweiligen Glieder vorsieht, wenn zwei Glieder in Kontakt miteinander kommen. D. h., die Achse des Gehäusekörpers 4 der Untersetzung 2 und das Verbindungsgehäuse 14 der angeschlossenen Maschine 12 sind ausgerichtet, und ein Vorgang der axialen Positionierung davon wird derart ausgeführt, dass der Zapfenteil E1, der im Außenumfang 4B des Körpergehäuses 4 der Untersetzung 2 ausgeformt ist, auf den Innenumfang 14A des Verbindungsgehäuses 14 der angeschlossenen Maschine 12 gepasst ist.
  • Zusätzlich ist das Ausgangsglied (sich drehendes System) 10, welches von dem Körpergehäuse 4 über die Lager 6 und 8 getragen wird, in dem Beispiel gemäß der Patentschrift 1 als eine volle Ausgangswelle konfiguriert, und ist mit einer (nicht gezeigten) angetriebenen Welle mit der angeschlossenen Maschine 12 über eine (nicht gezeigte) Passfeder verbunden.
  • [Patentschrift 1] Veröffentlichte japanische Patentanmeldung Nr. 2006-226347
  • Bei einer solchen Ausgangsteilstruktur ist es jedoch nötig, eine genaue Bearbeitung des Außenumfangs auszuführen, beispielsweise da der Außenumfang des Körpergehäuses der Untersetzung als der Zapfenteil dient. Da der Innenumfang des Körpergehäuses eine Lageraufnahmefläche bildet, ist es auch nötig, eine genaue Verarbeitung des Innenumfangs auszuführen. Ungeachtet dessen, ob das Lager, welches zum Tragen des Ausgangsgliedes verwendet wird, als ein Allzweckprodukt oder als ein speziell hergestelltes Produkt konfiguriert ist, muss eine Abmessung eines Spiels (loses Spiel) gemanagt bzw. im Auge behalten werden. Aus diesem Grund ist es nötig, die Abmessungen der inneren Laufbahn, der äußeren Laufbahn und des Wälzkörpers einzuhalten bzw. genau zu fertigen. Zusätzlich ist es natürlich nötig, eine genaue Bearbeitung am Außenumfang des Außengliedes auszuführen.
  • Anders gesagt, wenn alle radialen Abmessungen der Außen- und Innenumfänge des Körpergehäuses der Untersetzung, der Außen- und Innenumfänge der äußeren Laufbahn des Lagers, der Durchmesser des Wälzkörpers, die Außen- und Innenumfänge der inneren Laufbahn des Lagers und der Außenumfang des Ausgangsgliedes nicht ordnungsgemäß gefertigt sind, können die Achsen des Körpergehäuses der Untersetzung und des Verbindungsgehäuses der angeschlossenen Maschine nicht genau ausgerichtet werden, oder die Achsen des Ausgangsgliedes der Untersetzung und die angetriebene Welle der angeschlossenen Maschine können aufgrund eines Sammelfehlers nicht genau ausgerichtet werden. Aus diesem Grund wird die Abmessung streng bei der Herstellung der jeweiligen Teile eingehalten, und die Anzahl der Komponenten nimmt zu, wodurch leicht ein Problem dahingehend verursacht wird, dass die Herstellungskosten zunehmen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist vorgesehen, dass die vorliegende Erfindung solche bekannten Probleme löst, und es ist ein Ziel der Erfindung, die Anzahl der Komponenten zu verringern, dass Einhalten einer Abmessung während einer Herstellung zu erleichtern und eine Untersetzung mit einer angeschlossenen Maschine zu niedrigen Kosten und mit hoher Präzision zu verbinden.
  • Die vorliegende Erfindung erreicht das oben beschriebene Ziel durch Einsatz einer Untersetzungsausgangsteilstruktur, die konfiguriert ist, um eine Untersetzung bzw. ein Untersetzungsgetriebe an einer angeschlossenen Maschine anzubringen, wobei die Untersetzungsausgangsteilstruktur Folgendes aufweist: ein inneres Laufbahnglied, welches eine innere Laufbahn eines Lagers bildet; ein Wälzglied, welches einen Wälzkörper des Lagers bildet; und ein äußeres Laufbahnglied, welches eine äußere Laufbahn des Lagers bildet, wobei das innere Laufbahnglied als ein Ausgangsglied der Untersetzung dient, wenn es mit einer angetriebenen Welle der angeschlossenen Maschine verbunden wird, wobei das äußere Laufbahnglied als ein Zapfenteil dient, der eine Referenz bzw. einen Bezugspunkt daraufhin vorsieht, dass diese an einem Innenumfang eines Körpergehäuses der Untersetzung und an einem Innenumfang eines Verbindungsgehäuses der angeschlossenen Ma schine eingepasst und angebracht wird, und wobei das Lager axiale Lasten des inneren Laufbahngliedes und der angetriebenen Welle, die mit dem inneren Laufbahnglied verbunden ist, durch das innere Laufbahnglied, das Wälzglied und das äußere Laufbahnglied aufnimmt.
  • Gemäß der Erfindung wird das Lager geformt, bei dem der äußere Teil insgesamt groß ist. Auch dient die innere Laufbahn des Lagers als das Ausgangsglied, und der Außenumfang der äußeren Bahn dient direkt sowohl als Zapfenteile des Körpergehäuses der Untersetzung als auch des Verbindungsgehäuses der angeschlossenen Maschine. Aus diesem Grund ist es möglich, die Anzahl der Komponenten zu verringern und die Anzahl der Teile zu verringern, die das Einhalten einer präzisen Abmessung erfordern. Es ist auch möglich, genau die Abmessungspräzision mit niedrigen Kosten aufrecht zu erhalten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das Einhalten der Abmessungen und das Management der Komponenten während der Herstellung zu erleichtern und die Untersetzung mit der angeschlossenen Maschine mit niedrigen Kosten und hoher Präzision zu verbinden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Schnittansicht, die eine Untersetzung gemäß einem Beispiel eines Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Schnittansicht, die eine Untersetzung gemäß einem Beispiel eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt;
  • 3 ist eine Schnittansicht, die ein Beispiel einer Ausgangsteilstruktur einer bekannten Untersetzung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Schnittansicht, die eine Ausgangsteilstruktur einer Untersetzung bzw. eines Untersetzungsgetriebes gemäß einem Beispiel eines Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt. Dieses Beispiel zeigt, dass eine Untersetzung 22, die integral mit einem Motor 20 ausgeformt ist, mit einer angeschlossenen Maschine (angetriebenen Maschine) 24 verbunden ist.
  • Der Motor 20 ist mit einem ersten Körpergehäuse 28 der Untersetzung 22 über eine Schraube (die in der Zeichnung nicht gezeigt ist, und wobei nur ihre Mittellinie in der Zeichnung gezeigt ist), mit einem Flanschteil 26A eines Motorgehäuses 26 verbunden. Eine Motorwelle 32 des Motors 20 ist mit einer Verbindungswelle 36 verbunden, die einen Reibungsbefestigungsmechanismus 34 aufweist. Die Verbindungswelle 36 wird auf dem ersten Körpergehäuse 28 der Untersetzung 26 durch ein Kugellager 40 getragen. Ein Sonnenrad 38, welches einer Eingangswelle der Untersetzung 22 entspricht, ist durch Presspassung in einen hohlen Teil 36A der Verbindungswelle 36 eingesetzt.
  • Die Untersetzung 22 weist einen Untersetzungsteil 30 mit einem einfachen Planetengetriebemechanismus auf. Der Untersetzungsteil 30 weist das Sonnenrad 38 auf, weiter mehrere Planetenräder 42, die sich um das Sonnenrad 38 drehen und um dieses herum bewegen, und ein innen verzahntes Zahnrad bzw. Hohlrad 44, dessen Innenseite in Kontakt mit den Planetenrädern 42 kommt, so dass diese miteinander in Eingriff stehen. Die Planetenräder 42 werden von einem Planetenbolzen 45 über ein Nadellager 43 getragen. Der Planetenbolzen 45 wird auf einem Träger 48 getragen. Aus diesem Grund dreht sich der Träger 48, während er mit der Umdrehung der Planetenräder 42 synchronisiert ist. In diesem Beispiel weist der Träger 48 eine Trägerplatte 48A und einen Trägerbolzen 48B auf und ist an einem inneren Laufbahnglied 54 befestigt, welches später beschrieben wird, und zwar über eine Schraube 60, um daran befestigt zu sein. D. h., in der Untersetzung 22 wird ein Ausgangsglied durch den Träger 48 und das innere Laufbahnglied 54 geformt, und eine Drehung des Trägers 48 wird von dem inneren Laufbahnglied 54 als eine Ausgangsdrehung der Untersetzung 22 herausgeführt. Zusätzlich ist das innen verzahnte Zahnrad 44 integral mit einem zweiten Körpergehäuse 46 der Untersetzung 22 ausgeformt.
  • Die Untersetzung 22, die mit dem Motor 20 verbunden ist, ist an einem Verbindungsgehäuse 50 der angeschlossenen Maschine 24 befestigt, um daran festgelegt zu werden, und zwar durch Einsetzen einer (nicht gezeigten) Schraube in ein Schraubeneinführungsloch 49 des zweiten Körpergehäuses 46.
  • Im Folgenden wird die Ausgangsteilstruktur der Untersetzung 22 im Detail beschrieben.
  • Diese Ausgangsteilstruktur weist ein großes Lager 52 als Hauptkomponente auf. Das große Lager 52 weist das innere Laufbahnglied 54 auf, welches eine innere Laufbahn des großen Lagers 52 bildet, weiter ein Wälzglied 56, welches einen Wälzkörper des großen Lagers 52 bildet, und ein äußeres Laufbahnglied 58, welches eine äußere Laufbahn des großen Lagers 52 bildet.
  • Das innere Laufbahnglied 54 des großen Lagers 52 ist in einem im wesentlichen zylindrischen Block geformt, und ist mit dem Träger 48 des Untersetzungsteils 30 über die Schraube 60 verbunden, wie oben beschrieben. Zu dieser Zeit dient das innere Laufbahnglied 54 als das ”Ausgangsglied” der Untersetzung 22 zusammen mit dem Träger 48. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Ausgangswellenblock 62 auf der linken Seite der Zeichnung an dem inneren Laufbahnglied 54 über eine Schraube 64 angebracht und ist mit einem Teil auf der Seite einer (nicht gezeigten) angetriebenen Welle der angeschlossenen Maschine 24 über eine Passfeder verbunden (wobei nur die Passfedernut 62A gezeigt ist), wodurch die Leistungsübertragung ausgeführt wird. Zusätzlich kann statt der Leistungsübertragung unter Verwendung des angebrachten Ausgangswellenblockes 62 beispielsweise die angetriebene Welle der angeschlossenen Maschine 24 direkt mit dem inneren Laufbahnglied 54 durch ein Schraubenloch 60 der Schraube 64 verbunden sein. Das innere Laufbahnglied 54 ist mit einer V-Nut 54A mit einem Öffnungsgrad von 90° versehen, um das Wälzglied 56 daran anzubringen. Auch ist das äußere Laufbahnglied 58, welches später beschrieben wird, mit einer entsprechenden V-Nut 58A mit einem Öffnungsgrad von 90° versehen.
  • Das Wälzglied 56 des großen Lagers 52 ist als eine (nicht gezeigte) Rolle bzw. ein Wälzkörper konfiguriert, dessen Durchmesser gleich der axialen Länge ist, und die Richtung der Walze bzw. Walzen ist abwechselnd um 90° geändert, so dass die Walze zwischen der V-Nut 54A des inneren Laufbahngliedes 54 und der V-Nut 58A des äußeren Laufbahngliedes 58 montiert ist. Entsprechend ist das große Lager 52 insgesamt als ein sogenanntes Kreuzrollenlager ausgeformt. Bei dem Kreuzrollenlager hat eine Ortsebene (eine Ebene senkrecht zu einer Achse O1, die den Schwerpunkt des Wälzgliedes 56 aufweist) T1 des Wälzgliedes 56 nur eine Oberfläche, wodurch die gesamte radiale Last und die axialen Lasten in zwei Richtungen aufgrund der Struktur aufgenommen werden. Zusätzlich wird das Wälzglied 56 eines nach dem anderen über ein Integrations- bzw. Einsetzloch 71 montiert, welches einen Teil des äußeren Laufbahngliedes 58 in radialer Richtung durchdringt.
  • Das äußere Laufbahnglied 58 des großen Lagers 52 dient auch als ein Endgehäuse der Untersetzung 22. Ein Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 ist zu einer einfachen zylindrischen Form ohne Stufe geformt. Da in diesem Ausführungsbeispiel der Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 zu einer einfachen zylindrischen Form geformt ist, wird der Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 einem Schleifprozess mittels einer sogenannten spitzenlosen Schleifmaschine (spitzenlose Rundschleifmaschine) unterworfen. Als spitzenlose Schleifmaschine ist eine spitzenlose Schleifmaschine weithin wohl bekannt, bei der ein Werkstück (in diesem Beispiel das äußere Laufbahnglied 58) durch eine (nicht gezeigte) Werkstückablage gehalten wird, und ein Schleifvorgang mittels zwei Schleifsteinen ausgeführt wird, und die spitzenlose Schleifmaschine kann den Außenumfang zu einem fast perfekten Kreis bearbeiten.
  • Der Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 dient als ein Untersetzungsseitenzapfenteil E2, der (auf einen Teil von) einem Innenumfang 46A des zweiten Körpergehäuses 46 der Untersetzung 22 aufgepasst ist, und aus einem Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine, der (auf einen Teil von) einem Innenumfang 50A des Verbindungsgehäuses 50 der angeschlossenen Maschine 24 aufgepasst ist. D. h., mit den Funktionen des Untersetzungsseiten zapfenteils E2 und des Zapfenteils E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine sind die Achsen O1 des zweiten Körpergehäuses 46 und des großen Lagers 52 ausgerichtet. Bei der Konfiguration, bei der eine Endfläche 50C des Verbindungsgehäuses 50 der angeschlossenen Maschine 24 in Kontakt mit einer Endfläche 46C eines Flanschteils 46B des zweiten Gehäusekörpers 46 kommt, wird zusätzlich der axiale Positionierungsvorgang des Verbindungsgehäuses 50 an einer Position des Außenumfangs 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 ausgeführt. Anstelle der Konfiguration, bei der der Flanschteil 46B des zweiten Körpergehäuses 46 in dem gesamten Umfangsteil des zweiten Körpergehäuses 56 ausgeformt ist, erstreckt sich der Flanschteil 46B bei einer Bauart, die als sogenanntes ”Ohrenteil” bezeichnet wird, geringfügig in axialer Richtung in vier Umfangspositionen und steht in radialer Richtung vor.
  • Wie offensichtlich aus 1 zu sehen ist, ist bei diesem Ausführungsbeispiel der größte Teil des Außenumfangs 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 mit dem Verbindungsgehäuse 50 der angeschlossenen Maschine 24 zusammengepasst. D. h., der größte Teil des Außenumfangs 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 dient als der Zapfenteil des Verbindungsgehäuses 50 der angeschlossenen Maschine 24. Bei der Betrachtung der Beziehung mit dem Wälzglied 56 ist der Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine so eingestellt, dass er der längere Teil von dem Zapfenteil E2 auf der Seite der Untersetzung und dem Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine im Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 ist. Entsprechend ist die Ortsebene T1 des Wälzgliedes 56 auf der radial inneren Seite des Zapfenteils E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine gelegen, der als länger eingestellt bzw. vorgesehen ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist der äußere Teil insgesamt zu einem großen Lager geformt, jedoch sind das innere Laufbandglied 54 und das äußere Laufbandglied 58 nicht aus sogenanntem ”Lagerstahl” geformt. Entsprechend ist es nötig, eine getrennte Härtungsbehandlung an den Übertragungsflächen bzw. Laufflächen (der V-Nut 54A des inneren Laufbahngliedes 54 und der V-Nut 58A des äußeren Laufbandgliedes 58) des Wälzgliedes 56 auszuführen. Aus diesem Grund sind die jeweiligen Löcher, wie beispielsweise ein Bolzenloch 47 des Planetenbol zens 45 und ein Bolzenloch 66 nicht zu einem ”Durchgangsloch” geformt, da die Materialien in der Nachbarschaft der V-Nuten 54A und 58A gehärtet sind, um eine Bearbeitung in der Nachbarschaft des gehärteten Teils zu vermeiden. Als eine Folge sind die jeweiligen Löcher einfach und hoch präzise in einem glatten Teil geformt. In der Form existiert ein Schnitt P1, der senkrecht zu einer (vollständig vollen) Welle ohne irgendein Loch ist, in dem inneren Laufbahnglied 54.
  • Zusätzlich bezeichnet das Bezugszeichen 70 in 1 eine Öldichtung, die zwischen dem inneren Laufbahnglied 54 und dem äußeren Laufbahnglied 58 angeordnet ist, um die Innenseite und Außenseite der Untersetzung 22 abzudichten.
  • Als nächstes wird ein Betrieb des Getriebemotors mit der Ausgangsteilstruktur beschrieben.
  • Wenn die Ausgangswelle 32 des Motors 20 sich dreht, dreht sich das Sonnenrad 38 entsprechend der Eingangswelle der Untersetzung 22 über die Verbindungswelle 36. Da das innen verzahnte Zahnrad 44 des Untersetzungsteils 30 in einem stationären Zustand ist, wird in der Untersetzung 22 eine Umdrehungskomponente des Planetenrades 42 vom Träger 48 herausgeführt. Da der Träger 48 durch die Schraube 60 integral mit dem inneren Laufbahnglied 54 des großen Lagers 52 ausgeformt ist, und da das innere Laufbahnglied 54 mit dem Ausgangswellenblock 62 über die Schraube 64 verbunden ist, dreht sich als eine Folge der Ausgangswellenblock 62, und die angetriebene Welle der angeschlossenen Maschine dreht sich über die (nicht gezeigte) Passfeder.
  • Da das Laufbahnglied 54 auf dem äußeren Laufbahnglied 58 über das Kreuzrollenwälzglied 56 getragen wird, ist es hier möglich, die gesamte radiale Last und axiale Lasten in zwei Richtungen aufzunehmen. Als eine Folge ist es möglich, mit dem Schwenken (der Momentenkomponente) der Welle des inneren Laufbahngliedes 54 fertig zu werden.
  • Da der Träger 48 (die Trägerplatte 48A und der Trägerbolzen 48B) integral mit dem inneren Laufbahnglied 54 ausgeformt ist, welches in stabiler Weise getragen wird, kann zusätzlich das Außenumfangslager der Trägerplatte 48A weggelassen werden.
  • Da das Kreuzrollenwälzglied 56 durch ”den Wälzkörper” gebildet wird, der abwechselnd um 90° gedreht montiert ist, gibt es weiterhin kaum eine lose Gradzahl bzw. Verkippungsmöglichkeit (ein Spiel zwischen dem inneren Laufbahnglied 54 und dem äußeren Laufbahnglied 58), wodurch das innere Laufbahnglied 54 und das äußere Laufbahnglied 58 aneinander mit hoher Präzision montiert werden. Da die Ortsebene T1 des Wälzgliedes 56 nur eine Oberfläche hat, ist die axiale Dicke des großen Lagers 52 so ausgelegt, dass sie kleiner ist, falls nötig.
  • Da das äußere Laufbahnglied 58 einem Schleifprozess durch die spitzenlose Schleifmaschine unterworfen wird, und zwar unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Außenumfang 58B zu einer einfachen zylindrischen Form ohne Stufe geformt ist, ist es möglich, den Außenumfang zu einem nahezu perfekten Kreis zu bearbeiten. Zusätzlich ist der nahezu perfekt kreisförmige Außenumfang 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 auf den Flanschteil 46B des zweiten Körpergehäuses 46 der Untersetzung 22 und das Verbindungsgehäuse 50 der angeschlossenen Maschine 24 gepasst. Hier ist von dem Zapfenteil E2 auf der Seite der Untersetzung, der an das zweite Körpergehäuse 46 der Untersetzung 22 angepasst ist, und den Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine, der an das Verbindungsgehäuse 50 der angeschlossenen Maschine 24 angepasst ist, der Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine so eingestellt, dass er größer ist als der Zapfenteil E2 auf der Seite der Untersetzung (tatsächlich fast die gesamte Oberfläche des Außenumfangs 58B). Aus diesem Grund wird als eine Folge fast die gesamte Oberfläche des nahezu perfekt kreisförmigen Außenumfangs 58B des äußeren Laufbahngliedes 58 eingepasst und getragen. Insbesondere ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Außenumfang an das Glied mit großem Gewicht, welches die angeschlossene Maschine ist, angepasst und wird von diesem getragen, da der Zapfenteil E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine, der an die ”angeschlossene Maschine 24” angepasst ist, länger eingestellt bzw. ausgeführt als der Zapfenteil E2 auf der Seite der Untersetzung, der an ”die Untersetzung 22” angepasst ist. Da das starre Verbindungsgehäuse der ange schlossenen Maschine direkt als eine Tragbasis verwendet werden kann, ist es aus diesem Grund möglich, eine höhere Steifigkeit sicherzustellen.
  • Da die Wälzfläche T1 des Wälzgliedes 56 an der radial inneren Seite des Zapfenteils E3 auf der Seite der angeschlossenen Maschine des äußeren Laufbahngliedes 58 angeschlossen ist, welcher in stabiler Weise mit hoher Steifigkeit getragen wird, ist es in dieser Weise möglich, eine radiale Last oder eine Schublast bzw. Axiallast aufzunehmen, die von der Seite des Wälzgliedes 56 aufgebracht wird oder einer Momentenbelastung, wie beispielsweise einer Schüttelbewegung, und zwar in außerordentlich stabiler Art und Weise (beispielsweise im Vergleich zu der Struktur, bei der die axiale Abmessung des Zapfenteils kurz ist und die Wälzfläche des Wälzgliedes 56 auf der radial inneren Seite einer Position gelegen ist, die von der axialen Position des Zapfenteils abweicht.
  • Obwohl dies nicht speziell mit dem oben beschriebenen bekannten Beispiel zu vergleichen ist, ist es bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, die Anzahl der bearbeiteten Oberflächen, die das strikte Einhalten der Abmessungen fordern, auf ein Minimum einzuschränken, und daher ist es möglich, den Montagevorgang in dem Zustand auszuführen, wo ein kumulativer Fehler klein ist und eine hohe Abmessungspräzision sichergestellt ist.
  • In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist weiterhin das große Lager 52 insgesamt als das Kreuzrollenlager ausgeführt, jedoch kann bei dieser Erfindung das große Lager nicht insgesamt als das Kreuzrollenlager ausgeformt werden. Wie in 2 gezeigt, kann beispielsweise als ”das Wälzglied” zwischen dem inneren Laufbahnglied 154 und dem äußeren Laufbahnglied 158 ein erstes Wälzglied 156A vorgesehen sein, welches eine axiale Last aufnehmen kann, die von einer Seite in axialer Richtung aufgebracht wird, und ein zweites Wälzglied 156B, welches in axialer Richtung entfernt von dem ersten Wälzglied 156A angeordnet ist und eine axiale Last aufnehmen kann, die von der anderen Seite in axialer Richtung aufgebracht wird. Dann kann ein großes Lager 152 (welches zwei Oberflächen hat, d. h. die Ortsebenen T101A und T101B der ersten und zweiten Wälzglieder 156A und 156B) ein ringförmiges Lager formen. Auch in diesem Fall kann das große Lager 152 die gesamten axialen Lasten in zwei Richtungen des inneren Laufbahngliedes 154 und der (nicht gezeigten) angetriebenen Welle der angeschlossenen Maschine 124, die mit dem inneren Laufbahnglied 154 verbunden ist, aufnehmen, und zwar durch das innere Laufbahnglied 154, die ersten und zweiten Wälzglieder 156A und 156B und das äußere Laufbahnglied 158, wodurch der oben beschriebene Vorteil erreicht wird.
  • Weiterhin sind bei einer solchen Lagerstruktur, die zwei Oberflächen hat, d. h. die Ortsebenen T101A und T101B des Wälzgliedes 156, beide Ortsebenen T101A und T101B so eingestellt bzw. ausgeführt, dass sie auf der radial inneren Seite des Zapfenteils gelegen sind, welches als das größere eingestellt bzw. ausgeführt ist (in diesem Ausführungsbeispiel der Zapfenteil E103 auf der Seite der angeschlossenen Maschine). Entsprechend sind die Ortsebenen T101A und T101B voneinander in axialer Richtung entfernt. Insbesondere ist es auch möglich, eine zufriedenstellende Tragcharakteristik bezüglich des Schwenkens der Welle des inneren Laufbahngliedes 154 zu erhalten.
  • Da die anderen Konfigurationen nahezu die gleichen sind, wie jene des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels, wie in 2 gezeigt, werden den Komponenten, die die gleichen Konfigurationen oder die gleichen Funktionen haben, wie jene, die in 1 gezeigt sind, die Bezugszeichen gegeben, deren letzte zwei Stellen gleich sind, und die Beschreibung davon wird weggelassen.
  • Weiterhin ist in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes zu einer einzigen zylindrischen Form ohne Stufe geformt und ein Schleifprozess wird mittels der spitzenlosen Schleifmaschine ausgeführt (unter Berücksichtigung der einfachen Form), wodurch der Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes, welches den Zapfenteil bildet, besonders präzise geformt wird. Bei dieser Erfindung muss jedoch der Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes nicht zu einer einfachen zylindrischen Form ohne Stufe geformt werden. In dem Fall, wo der Passvorgang des Verbindungsgehäuses der angeschlossenen Maschine in der Mitte des äußeren Laufbahngliedes in axialer Richtung stoppt, kann beispielsweise eine Stufe im Außenumfang geformt werden.
  • Das heißt, bei dieser Erfindung ist der Grad bzw. das Ausmaß, in dem das Verbindungsgehäuse der relativen Maschine oder das Körpergehäuse der Untersetzung auf den Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes gepasst wird, nicht speziell begrenzt. Auch in dem Fall der zylindrischen Form ohne Stufe muss der gesamte Teil des Außenumfangs nicht zu einem Zapfenteil geformt werden.
  • Die Form des inneren Laufbahngliedes ist nicht auf die oben beschriebene Form eingeschränkt, und die jeweiligen Löcher können zu Durchgangslöchern geformt sein (beispielsweise in dem Fall, wo es ein Spiel in axialer Richtung gibt). In diesem Fall ist es möglich, weiter die axiale Länge des inneren Laufbahngliedes zu verkürzen.
  • Weiterhin ist die spezielle Struktur des Untersetzungsteils der Untersetzung nicht auf die oben beschriebene Struktur eingeschränkt.
  • Die vorliegende Erfindung kann weithin als Ausgangsteilstruktur von verschiedenen Untersetzungen bzw. Untersetzungsgetrieben verwendet werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2008-128826 [0002]
    • - JP 2006-226347 [0008]

Claims (5)

  1. Untersetzungsausgangsteilstruktur, die konfiguriert ist, um eine Untersetzung an einer angeschlossenen Maschine anzubringen, wobei die Untersetzungsausgangsteilstruktur Folgendes aufweist: ein inneres Laufbahnglied, welches eine innere Laufbahn eines Lagers bildet; ein Wälzglied, welches einen Wälzkörper des Lagers bildet; und ein äußeres Laufbahnglied, welches eine äußere Laufbahn des Lagers bildet, wobei das innere Laufbahnglied als ein Ausgangsglied der Untersetzung dient, wenn es mit einer angetriebenen Welle der angeschlossenen Maschine verbunden ist, wobei das äußere Laufbahnglied als ein Zapfenteil dient, welches einen Bezug vorsieht, auf dem ein Innenumfang eines Körpergehäuses der Untersetzung und ein Innenumfang eines Verbindungsgehäuses der relativen Maschine aufgepasst und angebracht ist, und wobei das Lager Axiallasten in zwei Richtungen des inneren Laufbahngliedes und der angetriebenen Welle, die mit dem inneren Laufbahnglied verbunden ist, durch das innere Laufbahnglied, das Wälzglied und das äußere Laufbahnglied aufnimmt.
  2. Untersetzungsausgangsteilstruktur nach Anspruch 1, wobei der Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes zu einer einfachen zylindrischen Form ohne Stufe geformt ist.
  3. Untersetzungsausgangsteilstruktur nach Anspruch 1 oder 2, wobei von einem Zapfenteil auf der Seite einer Untersetzung, der auf dem Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes gelegen ist, um an das Körpergehäuse der Untersetzung gepasst zu werden, und einem Zapfenteil auf der Seite der angeschlossenen Maschine, der am Außenumfang des äußeren Laufbahngliedes gelegen ist, um an das Verbindungsgehäuse der angeschlos senen Maschine gepasst zu werden, eines von diesen als länger als das andere eingestellt bzw. ausgeführt ist, und wobei eine Ebene, die senkrecht zur Achse des Ausgangsgliedes ist, die einen Schwerpunkt des Wälzgliedes aufweist, auf der radial inneren Seite des Zapfenteils gelegen ist, der als der längere eingestellt bzw. ausgeführt ist.
  4. Untersetzungsausgangsteilstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Lager zu einem Kreuzrollenlager ausgeformt ist, bei dem die Ebene senkrecht zur Achse des Ausgangsgliedes, die den Schwerpunkt des Wälzgliedes einschließt, nur eine Oberfläche hat.
  5. Untersetzungsausgangsteilstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Lager das Wälzglied aufweist, d. h. das erste Wälzlager kann eine axiale Last aufnehmen, die von einer Seite in axialer Richtung aufgebracht wird, und ein zweites Wälzlager, welches in axialer Richtung entfernt vom ersten Wälzlager angeordnet ist, kann eine axiale Last aufnehmen, die in axialer Richtung von der anderen Seite aufgebracht wird, und wobei das Lager zu einem Lager geformt ist, bei dem die Ebene senkrecht zur Achse des Ausgangsgliedes, die den Schwerpunkt der ersten und zweiten Wälzglieder aufweist, zwei Oberflächen hat.
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