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DE69215033T2 - Zykloidengetriebe - Google Patents

Zykloidengetriebe

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Publication number
DE69215033T2
DE69215033T2 DE69215033T DE69215033T DE69215033T2 DE 69215033 T2 DE69215033 T2 DE 69215033T2 DE 69215033 T DE69215033 T DE 69215033T DE 69215033 T DE69215033 T DE 69215033T DE 69215033 T2 DE69215033 T2 DE 69215033T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
externally toothed
gear
toothed gear
bearing ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69215033T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69215033D1 (de
Inventor
Kiyoji Minegishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP22834191A external-priority patent/JP2888674B2/ja
Priority claimed from JP22833991A external-priority patent/JP2888673B2/ja
Application filed by Sumitomo Heavy Industries Ltd filed Critical Sumitomo Heavy Industries Ltd
Publication of DE69215033D1 publication Critical patent/DE69215033D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69215033T2 publication Critical patent/DE69215033T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/32Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zykloidengetriebe gemäß den vorkennzeichnenden Abschnitten der unabhängigen Ansprüche 1, 3 und 5, das vorzugsweise bei einem Übersetzungsgetriebe oder einem Untersetzungsgetriebe, insbesondere einem kleinen Übersetzungsgetriebe oder einem Untersetzungsgetriebe eingesetzt wird, bei dem ein hoher Abtrieb erforderlich ist.
  • Dem Stand der Technik nach ist beispielsweise aus dem Dokument FR-A-1351031 des Standes der Technik die Herstellung eines Übersetzungsgetriebes oder eines Untersetzungsgetriebes bekannt, bei dem ein Zykloidengetriebe eingesetzt wird, das eine erste Welle, ein außenverzahntes Zahnrad, das über einen Exzenterkörper in einem Zustand auf der ersten Welle angebracht ist, in dem das außenverzahnte Zahnrad exzentrisch um die erste Welle herum gedreht werden kann, ein innenverzahntes Zahnrad, von welchem das außenverzahnte Zahnrad umgeben ist und mit welchem dieses in Eingriff steht, sowie eine zweite Welle umfaßt, welche mit dem außenverzahnten Zahnrad über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades verbunden ist.
  • Ein Beispiel einer ähnlichen Konstruktion nach dem Stand der Technik ist in Fig. 9 und 10 dargestellt. Dieser Stand der Technik ist so aüfgebaut, daß die erste Welle als Eingangswelle betrachtet wird, die zweite Welle als Ausgangswelle betrachtet wird, und die Konstruktion, da das innenverzahnte Zahnrad fixiert ist, gleichzeitig ein Untersetzungsgetriebe darstellt.
  • Exzenterkörper 3a, 3b sind mit einem vorgegebenen Phasenunterschied (bei diesem Beispiel 180º) auf die Eingangswelle aufgepaßt. Die Exzenterkörper 3a, 3b sind in einen Korper integriert. Zwei außenverzahnte Zahnräder 5a, 5b sind über Exzenterlager 4a, 4b auf diesen Exzenterkörpern 3a, 3b angeordnet. Eine Vielzahl innerer Rollenlöcher 6a ist in den außenverzahnten Zahnrädern 5a, 5b vorhanden. Darüber hinaus sind ein innerer Zapfen 7 und eine innere Rolle 8 in diese Rollenlöcher eingepaßt.
  • Ein Hauptzweck des Vorhandenseins von zwei außenverzahnten Zahnrädern (mehrere Reihen) besteht darin, eine Übertragungsfähigkeit zu steigern, eine Festigkeit aufrechtzuerhalten und ein Drehgleichgewicht zu bewahren.
  • Außenzähne 9, wie beispielsweise Trochoiden- oder Kreiszähne usw., sind am Außenumfang der außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b vorhanden. Die außenverzahnten Zahnräder 9 sind von dem innenverzahnten Zahnrad 10, das an dem Gehäuse 12 befestigt ist, umgeben und mit ihm in Eingriff. Die Innenzähne des innenverzahnten Zahnrades 10 sind so aufgebaut, daß ein äußerer Zapfen 11 lose in ein inneres Zapfenloch 13 eingepaßt ist, so daß Drehung des äußeren Zapfens 11 möglich ist.
  • Der innere Zapfen 7, der durch die außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b hindurch verläuft, ist enganliegend an Flansch 14 der Ausgangswelle 2 angebracht oder befestigt.
  • Wenn die Eingangswelle 1 einmal gedreht wird, drehen sich die Exzenterkörper 3a, 3b einmal mit ihr. Die außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b können sich über diese eine Umdrehung der Exzenterkörper 3a und 3b schwingend auf einer exzentrischen Achse um die Eingangswelle 1 drehen. Da jedoch die Drehung durch das innenverzahnte Zahnrad 10 eingeschränkt wird, führen die außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b eine nahezu exzentrische Drehung aus, da sie von dem innenverzahnten Zahnrad 10 umgeben sind.
  • Es wird davon ausgegangen, daß die Zähnezahl der außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b N beträgt und die Zähnezahl des innenverzahnten Zahnrades N+1 beträgt, so daß die Differenz zwischen den Zähnezahlen 1 ausmacht. Dadurch werden die außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b in bezug auf das innenverzahnte Zahnrad 10, das an dem Gehäuse 12 befestigt ist, jedesmal um einen Zahn verschoben, wenn die Eingangswelle 1 gedreht wird. Das bedeutet, daß eine Umdrehung der Eingangswelle 1 auf eine Umdrehung von -1/N (- zeigt die entgegengesetzte Richtung der Eingangswelle an) des innenverzahnten Zahnrades verlangsamt wird.
  • Die Schwingungskomponente der außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b wird aufgrund der Zwischenräume zwischen den inneren Rollenlöchern 6 und den inneren Rollen 9 nicht übertragen, und nur die Drehkomponente wird über die inneren Zapfen 7 auf die Ausgangswelle 2 übertragen.
  • Dabei bilden die inneren Rollenlöcher 6a, 6b, die inneren Zapfen 7 und die inneren Rollen 8 einen "isokinetischen Getriebemechanismus".
  • So läßt sich schließlich eine Untersetzung mit einem Untersetzungsverhältnis -1/N erzielen.
  • Bei diesem Beispiel nach dem Stand der Technik ist das innenverzahnte Zahnrad des Zykloidengetriebes stationär, die erste Welle ist eine Eingangswelle und die zweite Welle ist eine Ausgangswelle. Jedoch kann ein Untersetzungsgetriebe auch hergestellt werden, indem die zweite Welle fixiert wird und die erste Welle als Eingangswelle und das innenverzahnte Zahnrad als Ausgangswelle dient. Darüber hinaus kann auch ein Übersetzungsgetriebe geschaffen werden, indem die Eingänge und Ausgänge vertauscht werden.
  • Der innere Zapfen 7 bildet, wie oben beschrieben, einen kreisförmigen Zahn, der als eines der Elemente des "isokinetischen Getriebemechanismus" dient, der mit den inneren Rollenlöchern 6a, 6b versehen ist, und dient darüber hinaus als Trageteil, das eine Drehkraft der Drehung der außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b auf die Ausgangswelle 2 überträgt. Um eine bisherige ausgezeichnete Funktion beizubehalten, war es von ausschlaggebender Bedeutung, daß sich die inneren Rollen 8 frei um die inneren Zapfen 7 drehen können. Die innere Rolle 8 stellt insofern ein Problem dar, als sie kostenaufwendig ist, da das Material hart sein muß, und sowohl der Außen- als auch der Innenumfang koaxial und genau bearbeitet sein müssen (verarbeitet oder hergestellt).
  • Angesichts dieser Tatsache ist vorgeschlagen worden, daß die Funktion der Bildung eines kreisförmigen Zahnrads eines der Elemente des "isokinetischen Getriebemechanismus" und eine weitere Funktion der Wirkung als Trageteil, das eine Drehkraft der außenverzahnten Zahnräder 5a, 5b auf die Ausgangswelle 2 überträgt, getrennt werden, und auch wenn die innere Rolle 8 weggelassen wird, die gleiche Leistung wie beim Vorhandensein der inneren Rolle 8 erbracht wird. Diese Konstruktion ist in Fig. 11 und 12 dargestellt.
  • Diese Konstruktion umfaßt als Einrichtung zum Übertragen einer Drehkomponente der außenverzahnten Zahnräder den inneren Zapfen 7, der in den außenverzahnten Zahnrädern 5a, 5b angeordnet ist, einen ringförmigen Lagerungsring 17, der eine Drehung aufnimmt, die der Drehkomponente des inneren Zapfens 7 entspricht (der Drehkomponente der außenverzahnten Zahnräder), sowie einen Tragezapfen 16, der von dem an der Ausgangswelle 2 ausgebildeten Flansch 14 vorsteht und mit dem Lagerungsring 17 verbunden und daran befestigt ist.
  • Der innere Zapfen 7 ist über Buchsen 18a, 18b drehbar an dem Flanschteil 14 und dem Lagerungsring 17 angebracht. Das heißt, da der innere Zapfen 7 aufgrund des Vorhandenseins des Tragezapfens 16 nicht notwendigerweise enganliegend mit der Ausgangswelle 2 verbunden ist, kann er drehbar ausgeführt werden, so daß die innere Rolle 8 nach dem Stand der Technik weggelassen werden kann. Der ringförmige Lagerungsring 17 ist an einem äußersten Endabschnitt des Tragezapfens 16 angebracht. Da der Tragezapfen 16 nur dazu dient, eine Drehkraft des Lagerungsrings 17 auf die Ausgangswelle 2 zu übertragen, sind Durchgangslöcher 20a, 20b vorhanden, die auch dann nicht mit dem Tragezapfen 16 in Kontakt kommen, wenn der Trägerzapfen 16 an dem entsprechenden Abschnitt an den außenverzahnten Zahnrädern 5a, 5b schwingt.
  • In Fig. 11 bezeichnen die Bezugszeichen 15a, 15b Lager der Ausgangswelle 2. Bezugszeichen 21 bezeichnet eine Halteplatte für den inneren Zapfen, die eine axiale Position des inneren Zapfens 7 bestimmt. Bezugszeichen 23 bezeichnet eine Schraube für die Halteplatte des inneren Zapfens. Bezugszeichen 22 bezeichnet einen Stahlplattenring (steel plate race).
  • Wie jedoch aus Fig. 9 und 11 hervorgeht, ist ein Untersetzungsgetriebe nach dem Stand der Technik so aufgebaut, daß eine Veränderung der Last, die in dem Untersetzungsmechanismus erzeugt wird und/oder einer externen radialen Last von einer angeschlossenen Maschine, die auf die Ausgangswelle 2 wirkt, von einem Paar Lager 15a, 15b aufgenommen wird, was dazu führt, daß es, um eine Lagerungsstabilität zu erhöhen, erforderlich war, das Y-Segment und das X-Segment in Fig. 9 und 11 soweit wie möglich zu verlängern bzw. zu verkürzen.
  • Da es jedoch schwierig war, das X-Segment zu verkürzen, mußte notwendigerweise das Y-Segment verlängert werden, was dahingehend problematisch war, daß eine axiale Länge des Untersetzungsgetriebes zunahm.
  • Des weiteren ist, wie in Fig. 13 dargestellt, vorgeschlagen worden, eine Struktur zu schaffen, bei der eine "Schulter" 71 und Gewinde 72 an beiden Enden des inneren Zapfens 7A hergestellt wurden, der ringförmige Lagerungsring 17A integral mit der Eingangswelle 1A ausgebildet ist, der Lagerungsring 17A und das Flanschteil 14A der Ausgangswelle 2A mit einer Mutter 73 verbunden und daran befestigt sind, und der Untersetzungsmechanismus zwischen dem Flanschteil 14A der Ausgangswelle 2A und dem Lagerungsring 17A angeordnet ist (japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. Sho 31-9414).
  • Eine solche Lagerungskonstruktion ist jedoch so aufgebaut, daß die Schulter und die Gewinde an dem inneren Zapfen hergestellt werden, so daß die Anforderungen an die Härte und Genauigkeit stiegen, damit er in die Eingangswelle eingeschraubt und an dem Flanschteil befestigt werden und mit einer Mutter angezogen werden kann. Daher bestehen dahingehend gewisse Probleme, daß die Bearbeitungsgenauigkeit bzw. Montagegenauigkeit schwer zu erreichen ist und die Kosten zu hoch sind. Des weiteren fällt die Lastkonzentration an dem Schulterabschnitt, die durch beide Lagerungskonstruktionen bewirkt wird, weg, und eine weitere Gegenmaßnahme gegen das Lösen der Platte ist erforderlich, so daß die Struktur außerordentlich kompliziert wird. Daher läßt sich diese Konstruktion nach dem Stand der Technik (Fig. 13) nicht mit der in Fig. 11 und 12 dargestellten Konstruktion vergleichen.
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts der Probleme des Standes der Technik gemacht worden, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Zykloidengetriebe zu schaffen, dessen Aufbau simpel ist, bei dem Lagerungsstrukturen eingesetzt werden, das kostengünstig ist, bei dem ein Problem der Lastkonzentration nicht auftritt und das eine ausgezeichnete Lebensdauer aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Zykloidengetriebe mit einem Trageteil zu schaffen, dessen Festigkeit und Stabilität hoch sind, das eine geringere Anzahl von Einzelteilen aufweist, so daß die Kosten gesenkt und die Anzahl der Montageschritte verringert werden können.
  • Diese Aufgaben werden mit den Merkmalkombinationen gemäß der Ansprüche 1, 3 und 5 gelöst.
  • Gemäß einer ersten Ausführung (erste Erfindung) löst die vorliegende erste Erfindung das obengenannte Problem dadurch, daß ein Zykloidengetriebe eine erste Welle, ein außenverzahntes Zahnrad, das über einen Exzenterkörper, der an der ersten Welle angebracht ist, exzentrisch und drehbar an der ersten Welle angebracht ist, ein innenverzahntes Zahnrad, von dem das außenverzahnte Zahnrad umgeben ist und mit dem es in Eingriff ist, und eine zweite Welle umfaßt, die mit dem außenverzahnten Zahnrad über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente der außenverzahnten Zahnräder verbunden ist. Als die Einrichtung zum Übertragen der Drehkomponente sind innere Zapfen, die mit inneren Zapfenlöchern, die in dem außenverzahnten Zahnrad angeordnet sind, als ein "isokinetischer Getriebemechanismus" wirken, an ihren einen Enden an einem Flanschteil befestigt, das an der zweiten Welle ausgebildet ist, und das andere Ende ist an einem ringförmigen Lagerungsring befestigt. Bei der obenbeschriebenen Konstruktion sind sowohl der ringförmige Lagerungsring als auch das Flanschteil der zweiten Welle über ein Paar Lager an den Gehäusen gelagert. Die axiale Position des Flanschteils, des Lagerungsrings und der inneren Zapfen wird dadurch bestimmt, daß beide Enden der inneren Zapfenteile durch entsprechende innere Ringe bzw. äußere Ringe des Paars von Lagern gehalten werden.
  • Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung (zweite Erfindung) wird durch ein Zykloidengetriebe gebildet, das eine erste Welle, ein außenverzahntes Zahnrad, das über einem Exzenterkörper, der an der ersten Welle angebracht ist, exzentrisch und drehbar an der ersten Welle angebracht ist, innenverzahnte Zahnräder, von denen das außenverzahnte Zahnrad umgeben ist und mit denen es in Eingriff ist, und die zweite Welle umfaßt, die mit dem außenverzahnten Zahnrad über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades verbunden ist. Als die Einrichtung zur Übertragung der Drehkomponente sind innere Rollen, die mit inneren Rollenlöchern, die in dem außenverzahnten Zahnrad angeordnet sind, und inneren Zapfen, die durch die inneren Rollen hindurch verlaufen, als ein isokinetischer Getriebemechanismus wirken, an ihren einen Enden an einem Flanschteil befestigt, das an der zweiten Welle ausgebildet ist, und die anderen Enden sind an dem ringförmigen Lagerungsring befestigt. Bei der obenbeschriebenen Konstruktion sind sowohl der ringförmige Lagerungsring als auch das Flanschteil der zweiten Welle über ein Paar Lager an Gehäusen gelagert.
  • Die axiale Position des Flanschteils, des Lagerungsrings und der inneren Zapfen wird vorzugsweise dadurch bestimmt, daß beide Enden der inneren Zapfen durch entsprechende innere Ringe des Paars von Lagern gehalten werden.
  • Eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung (dritte Erfindung) wird durch ein Zykloidengetriebe gebildet, das eine erste Welle, ein außenverzahntes Zahnrad, das über einen Exzenterkörper, der an der ersten Welle angebracht ist, exzentrisch und drehbar an der ersten Welle angebracht ist, ein innenverzahntes Zahnrad, von welchem das außenverzahnte Zahnrad umgeben ist und mit dem es in Eingriff ist, und eine zweite Welle umfaßt, die mit den außenverzahnten Zahnrädern über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente der außenverzahnten Zahnräder verbunden ist. Als die Einrichtung zur Übertragung der Drehkomponente sind innere Zapfen, die mit inneren Rollenlöchern, die in dem außenverzahnten Zahnrad angeordnet sind, als ein isokinetischer Getriebemechanismus wirken, ein ringförmiger Lagerungsring, der über die inneren Zapfen eine Drehung aufnimmt, die einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades entspricht, und ein Trageteil vorhanden, das von dem an der zweiten Welle ausgebildeten Flanschteil vorsteht und mit dem Lagerungsring verbunden und daran befestigt ist.
  • Bei der obenbeschriebenen Konstruktion durchdringt das Trageteil das außenverzahnte Zahnrad, sowohl der äußere Lagerungsring als auch das Flanschteil der zweiten Welle sind über ein Paar Lager an Gehäusen gelagert, und die axiale Position des Flanschteils, des Trägerteils, des Lagerungsrings wird dadurch bestimmt, daß eines der drei Elemente durch entsprechende innere Ringe bzw. äußere Ringe des Paars von Lagern gehalten wird.
  • Die axiale Position des Flanschteils, des Trägerteils und des Lagerungsrings kann dadurch bestimmt werden, daß beide Enden des Trägerteils durch entsprechende innere Ringe des Paars von Lagern gehalten werden.
  • Darüber hinaus kann die axiale Position der inneren Zapfen dadurch bestimmt werden, daß beide Enden der inneren Zapfen durch entsprechende äußere Ringe des Paars von Lagern gehalten werden.
  • Bei der vorliegenden ersten Erfindung werden die inneren Zapfen, die durch das außenverzahnte Zahnrad hindurchtreten, von dem Flanschteil der zweiten Welle und dem ringförmigen Lagerungsring getragen, und sowohl der Lagerungsring als auch das Flanschteil werden von den Gehäusen über ein Paar Lager aufgenommen. Dadurch werden Festigkeit und Stabilität des Untersetzungsmechanismus erheblich verbessert, wobei gleichzeitig die Gesamtaxiallänge eines Übersetzungsgetriebes oder eines Untersetzungsgetriebes verkürzt wird.
  • Des weiteren wird die Position des Flanschteils, der inneren Zapfen und des Lagerungsrings in der axialen Richtung dadurch bestimmt, daß jedes dieser drei Elemente (Flanschteil, innere Zapfen und Lagerungsring) von jedem der inneren Ringe bzw. äußeren Ringe des Paars Lager gehalten wird, so daß die axiale Position der Elemente, insbesondere der inneren Zapfen sicher bestimmt wird, ohne ein spezielles Element vorzusehen.
  • Bei der vorliegenden ersten Erfindung sind die inneren Zapfen an der zweiten Welle und dem Lagerungsring befestigt, und die inneren Zapfen selbst werden nicht gedreht. Da jedoch jeder der inneren Zapfen eine einfache Säulenform hat, weist er die folgenden Merkmale auf:
  • I. Genaue maschinelle Bearbeitung läßt sich mit hartem Ausgangsmaterial einfach ausführen,
  • II. Da ein Untersetzungsmechanismus an beiden Enden durch ein Paar Lager gelagert wird und sich so eine Gesamtfestigkeit erheblich verbessern läßt, können die inneren Zapfen recht stabil gelagert werden.
  • Dadurch können die inneren Rollen weggelassen werden.
  • Wenn jedoch die Kosten höher liegen dürfen, werden die inneren Rollen, die denen des Standes der Technik ähneln, am Außenumfang der inneren Zapfen angeordnet, so daß der "isokinetische Getriebemechanismus" mit dem außenverzahnten Zahnrad reibungsloser arbeitet und so die Funktion verbessert wird (bei der zweiten Erfindung).
  • Bei der vorliegenden ersten und zweiten Erfindung wird die axiale Position des Flanschteils, des Lagerungsrings und der inneren Zapfen eingestellt, indem "beide Enden der inneren Zapfen" durch das Paar Lager gehalten werden, so daß die axiale Position jedes dieser Elemente zueinander, insbesondere die Einstellung eines Abstandes zwischen beiden Lagern genau und einfach bestimmt werden kann.
  • Wenn beide Enden der inneren Zapfen durch "innere Ringe der Lager" gehalten werden, können das Flanschteil der zweiten Welle, die inneren Ringe beider Lager, die inneren Zapfen und die Lagerungsringe ohne Drehung zueinander verbunden werden, so daß ihre Festigkeit weiter verbessert und über lange Zeit aufrechterhalten werden kann.
  • Auf diese Weise ergibt sich für die vorliegende erste und zweite Erfindung:
  • I. Da der Untersetzungsmechanismusteil durch ein Paar Lager gelagert wird, kann die Gesamtlänge des Übersetzungsgetriebes oder Untersetzungsgetriebes verkürzt werden,
  • II. Da die axiale Position der inneren Zapfen durch das Paar Lager bestimmt wird, läßt sich die Anzahl der Einzelteile und der Montageschritte verringern,
  • III. Da alle inneren Zapfen eine einfache Form aufweisen, läßt sich eine hochgenaue maschinelle Herstellung aus einem harten Rohmaterial ohne weiteres zu geringen Kosten ausführen, und eine kostenaufwendige innere Rolle kann weggelassen werden (ohne Qualität oder Lebensdauer zu verringern), da die inneren Zapfen in bezug auf eine äußere radiale Last durch Lagerung beider Enden in einem stabilen Zustand gehalten werden. In diesem Fall weist die Vorrichtung, wenn die inneren Rollen vorhanden sind, eine bessere Qualität auf.
  • Des weiteren wird bei der vorliegenden dritten Erfindüng das Trageteil durch die außenverzahnten Zahnräder hindurchgeführt und so angebracht, die außenverzahnten Zahnräder werden durch den ringförmigen Lagerungsring und das Flanschteil der zweiten Welle gehalten, und der Lagerungsring sowie das Flanschteil werden an beiden Enden über ein Paar Lager an den Gehäusen gelagert. Dadurch lassen sich Festigkeit und Stabilität des Untersetzungsmechanismusteils erheblich verbessern.
  • Des weiteren wird die axiale Positionsbestimmung des Flanschteils, des Trageteils und des Lagerungsrings so ausgeführt, daß jedes dieser drei Elemente durch entsprechende innere Ringe bzw. entsprechende äußere Ringe des Paars Lager gehalten wird, so daß die axiale Positionsbestimmung dieser Elemente sicher ohne Vorhandensein spezieller Bauteile ausgeführt werden kann.
  • In diesem Fall läßt sich ein noch besseres Ergebnis erzielen, wenn beide Enden des Trageteils durch die entsprechenden inneren Ringe der Lager gehalten werden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß diese inneren Ringe des Paars Lager und das Trageteil keine Drehung zueinander ausführen.
  • Wenn die axiale Position der inneren Zapfen durch ein Paar Lager bestimmt wird, läßt sich die Anzahl der Einzelteile weiter verringern. In diesem Fall ist es, wenn die inneren Zapfen durch die äußeren Ringe des Paars Lager gehalten werden, möglich, eine minimale Überlagerung des Lochs zum Hindurchführen des Trageteils der außenverzahnten Zahnräder und der Löcher zum Hindurchführen der inneren Zapfen in der Umfangsrichtung der außenverzahnten Zahnräder zu erreichen.
  • Damit ergibt sich hinsichtlich der dritten Erfindung:
  • I. Eine Gesamtlänge des Untersetzungsmechanismusteils kann verkürzt werden, da der Untersetzungsmechanismusteil an beiden Enden durch ein Paar Lager gelagert ist,
  • II. Da die axiale Position des Trageteils und der inneren Zapfen durch das Paar Lager bestimmt wird, kann die Anzahl der Einzelteile und der Montageschritte verringert werden.
  • III. Da die inneren Zapfen an beiden Enden gelagert sind und elastisch verformt werden, werden die Fehler durch maschinelle Bearbeitung und Montage verringert.
  • IV. Da die (kostenaufwendigen) inneren Rollen, die für den Stand der Technik unabdingbar sind, weggelassen werden können, lassen sich bei diesem Verfahren die Kosten verringern
  • Die obengenannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen besser ersichtlich, wobei gleiche Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Teile kennzeichnen, und wobei:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht eines Untersetzungsgetriebes ist, bei dem ein Zykloidengetriebe gemäß der vorliegenden ersten Erfindung eingesetzt wird;
  • Fig. 2 ein Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht eines Untersetzungsgetriebes gemäß einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden zweiten Erfindung ist;
  • Fig. 4 ein Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 ist;
  • Fig. 5 eine Teilschnittansicht ist, die ein weiteres Beispiel einer Verbindung eines Flanschteils, eines Lagerungsrings sowie innerer Zapfen darstellt;
  • Fig. 6 eine Schnittansicht ist, die ein Untersetzungsgetriebe zeigt, bei dem ein Zykloidengetriebe gemäß der vorliegenden dritten Erfindung eingesetzt wird;
  • Fig. 7 ein Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6 ist;
  • Fig. 8 eine Schnittansicht ist, die einen Teil in der Nähe des Tragezapfens (ein Trageteil) zeigt, um eine weitere bevorzugte Ausführung der vorliegenden dritten Erfindung zu veranschaulichen;
  • Fig. 9 eine Schnittansicht ist, die ein grundlegendes Untersetzungsgetriebe darstellt, bei dem das Zykloidengetriebe nach dem Stand der Technik eingesetzt wird;
  • Fig. 10 ein Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 9 ist;
  • Fig. 11 eine Schnittansicht ist, die ein Untersetzungsgetriebe zeigt, bei dem das Zykloidengetriebe nach dem Stand der Technik mit Tragezapfen zusätzlich zu den inneren Zapfen eingesetzt wird;
  • Fig. 12 ein Schnitt entlang der Linie XII-XII in Fig. 11 ist; und
  • Fig. 13 eine Schnittansicht ist, die ein weiteres Beispiel eines Untersetzungsgetriebes zeigt, bei dem das Zykloidengetriebe nach dem Stand der Technik eingesetzt wird.
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen werden im folgenden einige bevorzugte Ausführungen der vorliegenden Erfindung ausführlich beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Schnittansicht, die ein Untersetzungsgetriebe zeigt, bei dem das Zykloidengetriebe gemäß der vorliegenden ersten Erfindung eingesetzt wird, und Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie II-II.
  • In der folgenden Beschreibung werden die gleichen bzw. ähnliche Teile wie bei der Konstruktion des obenbeschriebenen bekannten Beispiels des Standes der Technik mit Zahlen mit den gleichen Zehner- und Einerwerten gekennzeichnet.
  • Ein Ende jedes der inneren Zapfen 107 ist in ein Flanschteil 114 einer Ausgangswelle 102 eingepaßt (preßgepaßt). Das andere Ende jedes der inneren Zapfen 107 ist in den Lagerungsring 117 eingepaßt (preßgepaßt).
  • Das Flanschteil 114, die inneren Zapfen 107 und der Lagerungsring 117 sind über ein Paar Lager 115a und 115b an beiden Enden eines Gehäuses 112 gelagert. Die Gesamtlänge aller inneren Zapfen 107 (bei dem Beispiel acht Stück) ist gleich, und die Lager 115a und 115b sind so montiert, daß diese Gesamtlänge einem Abstand zwischen dem Paar Lager 115a und 115b entspricht. Das heißt, die axiale Position der inneren Zapfen 107 (und des Flanschteils 114 und des Lagerungsrings 117, die an den inneren Zapfen befestigt sind) wird durch ein Paar Lager 115a und 115b bestimmt.
  • Das bedeutet in der Praxis, daß die inneren Zapfen 107, wie in Fig.2 dargestellt, so angeordnet sind, daß ihr Wälzkreisdurchmesser D1 kleiner ist als ein Außendurchmesser d1 des inneren Rings der Lager 115 und 115b und ein äußerer Lochkreisdurchmesser D2 kleiner ist als ein Innendurchmesser d2 des äußeren Rings der Lager 115a und 115b. Dadurch wird die Position der inneren Zapfen 107 lediglich durch die inneren Ringe 124a und 124b der Lager 115a und 115b bestimmt. Folglich drehen sich der Lagerungsring 117, die inneren Ringe 124a und 124b der Lager 115a und 115b, die inneren Zapfen 107 und das Flanschteil 114 nicht zueinander, so daß sie einen festen starren Körper bilden, und gleichzeitig läßt sich die Lebensdauer der Wirkung als starrer Körper über einen langen Zeitraum aufrechterhalten.
  • Bei der bevorzugten Ausführung ist die Form der inneren Zapfen 107, obwohl sie nicht gedreht werden, im Unterschied zum Stand der Technik sehr einfach, und genaue maschinelle Herstellung aus hartem Ausgangsmaterial läßt sich ohne weiteres erreichen, wobei sich zufriedenstellende Qualität ohne innere Rollen gewährleisten läßt und die Kosten verringert werden können.
  • Dies läßt sich gemäß der vorliegenden Erfindung zunächst dadurch erreichen, daß die inneren Zapfen 107 an beiden Enden von dem Flanschteil 114 getragen werden, der über das Lager 115b von dem Gehäuse aufgenommen wird, und dadurch, daß der Lagerungsring 117 über das Lager 115a von dem Gehäuse aufgenommen wird, so daß eine stabile Konstruktion (in bezug auf eine äußere radiale Last) erreicht wird.
  • Bezugszeichen 130 in der Figur ist ein Anschlagring, der Verbindung (Preßpassung) des Lagers 115a gewährleistet, und dieser Anschlagring gewährleistet eine Verbindung zwischen dem Flanschteil 114 und den inneren Zapfen 107.
  • Im folgenden wird die Funktion dieses Untersetzungsgetriebes beschrieben. Sie gleicht insofern dem bekannten Stand der Technik, als die außenverzahnten Zahnräder 105a und 105b schwingend gedreht werden, wenn die Eingangswelle 101 gedreht wird, und die Drehung der Eingangswelle 101 aufgrund der außenverzahnten Zahnräder 105a und 105b über den Eingriff der äußeren Zapfen 111 mit den Innenzähnen des innenverzahnten Zahnrads 110 und den außenverzahnten Zahnrädern 105a und 105b verringert wird. Die Schwingungskomponente der Drehung der außenverzahnten Zahnräder 105a und 105b wird durch die Zwischenräume zwischen den inneren Zapfenlöchern 106ap und 106bp und die inneren Zapfen 107 absorbiert, und nur die tangentiale Komponente der außenverzahnten Zahnräder 105a, 105b wird über die inneren Zapfen 107 auf das Flanschteil 114 der Ausgangswelle 102 übertragen. Dabei gleicht der Lagerungsring 117 die Belastung jedes der inneren Zapfen 107 aus.
  • Die äußere radiale Last, die auf die Ausgangswelle 102 wirkt, wird über das Lager 115a und das Lager 115b (über die inneren Zapfen 107) aufgenommen. Der innere Zapfen 107 weist eine einfache Form ohne Schulter oder Gewinde auf. Jedoch erstrecken sich die inneren Ringe 124a und 124b der Lager 115a und 115b in der axialen Richtung, so daß die inneren Zapfen 107 gehalten werden und die inneren Zapfen 107 nicht auf die Eingangswelle oder die Ausgangswelle zu bewegt werden können.
  • Obwohl bei der obenbeschriebenen bevorzugten Ausführung ein isokinetischer Getriebemechanismus mit den inneren Zapfenlöchern 106ap und 106bp des außenverzahnten Zahnrades durch den festen inneren Zapfen 107 gebildet wird, werden um den Außenumfang jedes der inneren Zapfen auf gleiche Weise wie beim Stand der Technik vorzugsweise die inneren Rollen 108 angeordnet, um eine reibungslosere Funktion des isokinetischen Getriebemechanismus zu ermöglichen. Dies entspricht der vorliegenden zweiten Erfindung.
  • Die bevorzugte Ausführung der vorliegenden zweiten Erfindung ist in Fig. 3 und 4 dargestellt. Die vorliegende bevorzugte Ausführung gleicht vollständig der obenbeschriebenen bevorzugten Ausführung, jedoch umgibt die innere Rolle 208 jeden der inneren Zapfen 207, und der isokinetische Getriebemechanismus wird durch die inneren Zapfen 207 sowie die inneren Rollenlöcher 206a und 206b gebildet. Daher werden die gleichen Bezugszeichen mit den gleichen Zehner- und Einerstellen für die gleichen Teile in den Figuren verwendet, und auf ihre erneute Beschreibung wird verzichtet. Gemäß der bevorzugten Ausführungen ist es, da eine Verschiebung der inneren Zapfen 207 und der inneren Rollenlöcher 206a und 206b zueinander durch die inneren Rollen 208 absorbiert werden kann, möglich, ein Untersetzungsgetriebe mit ausgezeichneter Effektivität und Lebensdauer zu schaffen.
  • Des weiteren werden bei der obenbeschriebenen bevorzugten Ausführung die inneren Zapfen 207 in den Flanschteil 214 und den Lagerungsring 217 eingeführt und preßgepaßt, und beide Enden der inneren Zapfen 207 werden durch ein Paar Lager 215a und 216b gehalten. Bei der vorliegenden Erfindung müssen jedoch die inneren Zapfen 207 nicht unbedingt durch das Flanschteil 214 oder den Lagerungsring 217 hindurchtreten.
  • Entweder das Flanschteil 214 oder der Lagerungsring 217 ist, wie beispielsweise in Fig. 5 dargestellt, mit einem Loch 230 mit beschränkter Tiefe versehen, der innere Zapfen 207 wird in das Loch eingepaßt, bis er mit dem Boden 231 des Lochs 230 in Kontakt kommt, und gleichzeitig kann die Position in der axialen Richtung bestimmt werden, indem ein Teil des Flanschteils 214 oder des Lagerungsrings 217 von einem Paar Lager 215a und 215b gehalten wird.
  • Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht des Untersetzungsgetriebes, bei dem das Zykloidengetriebe gemäß der vorliegenden dritten Erfindung eingesetzt wird. Fig. 7 ist ein Schnitt entlang einer Linie VII-VII.
  • Bei der folgenden Beschreibung werden die gleichen oder ähnliche Teile wie bei der obenbeschriebenen Konstruktion mit den gleichen Bezugszeichen mit gleichen Zehner- und Einerstellen gekennzeichnet.
  • Ein Ende jedes der Tragezapfen (Trageteile) 316, die von dem Flanschteil 314 getrennt sind, wird in den Flanschteil 314 der Ausgangswelle 302 eingepaßt (preßgepaßt). Der Lagerungsring 317 wird auf das andere Ende der Tragezapfen 316 gepaßt (preßgepaßt), und ein Träger wird durch den Lagerungsring 317, und die Tragezapfen 316 gebildet.
  • Das Flanschteil 314, die Tragezapfen 316 und der Lagerungsring 317 sind über ein Paar Lager 315a und 315b an beiden Enden an dem Gehäuse 312 gelagert. Eine Gesamtlänge der Tragezapfen 316 und eine Gesamtlänge der inneren Zapfen 307 sind gleich, und anschließend werden die Lager 315a und 315b so zusammengesetzt, daß die Gesamtlänge dem Abstand zwischen den Lagern 315a und 315b entspricht. Das heißt, die axialen Positionen der Tragezapfen 316 und der inneren Zapfen 317 werden durch das Paar Lager 315a und 315b bestimmt.
  • Praktisch bedeutet das, daß die Position der Tragezapfen 316 durch die inneren Ringe 324a und 324b der Lager 315a und 315b bestimmt wird. Dadurch drehen sich der Lagerungsring 317, die inneren Ringe 324a und 324b der Lager 315a und 315b, die Tragezapfen 316 und das Flanschteil 314 nicht zueinander, so daß die Lebensdauer des starren Elementes über einen langen Zeitraum aufrechterhalten werden kann.
  • Um Funktion des isokinetischen Getriebemechanismus zu ermöglichen, werden die inneren Zapfen 307, da nicht verhindert werden kann, daß sich die inneren Zapfen 307 in bezug auf die inneren Ringe 324a und 324b sowie die äußeren Ringe 325a und 325b drehen, durch die äußeren Ringe 325a und 325b gehalten, um Umfangsüberlagerungen der Tragezapfenlöcher (Durchgangslöcher) 320a und 320b, die in den außenverzahnten Zahnrädern 305a und 305b ausgebildet sind, und der inneren Zapfenlöcher 319a und 319b, die ebenfalls in den außenverzahnten Zahnrädern 305a und 305b ausgebildet sind, zu vermeiden. Dies erweist sich, wie in Fig. 7 dargestellt, da die Tragezapfenlöcher 320a und 320b und die inneren Zapfenlöcher 319a und 319b möglicherweise nicht am gleichen Umfang der außenverzahnten Zahnräder 305a und 305b ausgebildet sind, als vorteilhaft für die Festigkeit.
  • Die inneren Zapfen 307 sind drehbar in dem Flanschteil 314 und den Aufnahmelöchern 326a und 326b des Lagerungsrings 317 für die inneren Zapfen angebracht, so daß ein ausgezeichneter isokinetischer Getriebemechanismus mit den inneren Zapfenlöchern 319 ohne innere Rollen hergestellt werden kann.
  • Da eine weitere Konstruktion im wesentlichen der des obenbeschriebenen Beispiels gleicht, werden die gleichen Bezugszeichen mit den gleichen Zehner- und Einerstellen für gleiche oder ähnliche Teile in den Figuren verwendet, und auf ihre erneute Beschreibung wird verzichtet.
  • Im folgenden wird die Funktion dieses Untersetzungsgetriebes beschrieben.
  • Sie ähnelt der Funktion des beschriebenen Beispiels dahingehend, daß die außenverzahnten Zahnräder 305a und 305b in Reaktion auf die Drehung der Eingangswelle 301 schwingend gedreht werden, und die Drehung der Eingangswelle 301 zu einer verringerten Drehung jedes der außenverzahnten Zahnräder 305a und 305b wird, da die äußeren Zapfen 312 mit den Innenzähnen des innenverzahnten Zahnrads 310 und den außenverzahnten Zahnrädem 305a und 305b in Eingriff sind.
  • Wenn die außenverzahnten Zahnräder 305a und 305b gedreht werden, werden ihre Schwingungskomponenten durch die Zwischenräume zwischen den inneren Zapfenlöchern 319a und 319b und den inneren Zapfen 307 absorbiert, und nur eine Selbstdrehkomponente wird über die inneren Zapfen 307 auf das Flanschteil 314 der Ausgangswelle 302 und den Lagerungsring 317 übertragen. Die auf den Lagerungsring 317 übertragene Drehkraft wird über den Tragezapfen 316 auf die Ausgangswelle 302 übertragen.
  • Eine äußere radiale Last, die auf die Ausgangswelle 302 wirkt, wird an beiden Enden des Lagers 315a und des Lagers 315b über den Tragezapfen 316 und den Lagerungsring 317 aufgenommen, so daß die äußere radiale Last keinerlei Einfluß auf die inneren Zapfen 307 hat.
  • Da die inneren Zapfen 307 lose in den Flanschteil 114 der Ausgangswelle 302 und die Aufnahmelöcher 326 des Lagerungsrings 317 für die inneren Zapfen eingepaßt sind, können sich die inneren Zapfen 307 ungehindert drehen, so daß eine Verschiebung, zu der es zwischen den inneren Zapfenlöchern 319a und 319b und den inneren Zapfen 307 kommt, gut absorbiert werden kann (auch wenn die innere Rolle 8 möglicherweise nicht vorhanden ist).
  • Da die inneren Zapfen 307 an beiden Enden beweglich gelagert sind, kann es leicht zu einer elastischen Verformung kommen, wenn eine Last über die inneren Zapfenlöcher 319a und 319b aufgenommen wird, so daß durch maschinelle Bearbeitung und Montage verursachte Fehler gut absorbiert werden können. Des weiteren läßt sich, auch wenn die inneren Zapfen 307 elastisch verformt werden, da diefestigkeit des gesamten Untersetzungsgetriebes durch den Flanschteil 314, die Tragezapfen 316 und den Lagerungsring 317, die an beiden Enden an dem Gehäuse 312 gelagert sind (nicht durch die inneren Zapfen 307), gewhrleistet ist, eine stabile Funktion aufrechterhalten.
  • Obwohl die inneren Zapfen 307 an beiden Enden beweglich gelagert sind, wird ihre axiale Position durch die äußeren Ringe 325a und 325b der Lager 315a und 315b bestimmt, so daß die inneren Zapfen 307 nicht herausgezogen werden können.
  • Des weiteren ist der Tragezapfen 316 enganliegend an dem Flanschteil 314 der Ausgangswelle 302 und den Lagerungsring 317 angebracht, und ihre axiale Position wird dabei durch die inneren Ringe 324a und 324b der Lager 315a und 315b bestimmt, so daß der Tragezapfen nicht herausbewegt werden kann. Da die axiale Position des Tragezapfens 316, wie oben beschrieben, durch die inneren Ringe 324a und 324b bestimmt wird, drehen sich die inneren Ringe 324a und 324b, der Lagerungsring 317, der Tragezapfen 316 und das Flanschteil 314 nicht zueinander, so daß die Lebensdauer eines festen Elementes über lange Zeit aufrechterhalten werden kann.
  • Bei der obenstehenden bevorzugten Ausführung wird der Tragezapfen 316 durch das Flanschteil 314 und den Lagerungsring 317 hindurchgeführt, und beide Enden des Tragezapfens 316 werden durch ein Paar Lager 315a und 315b gehalten. Bei der vorliegenden dritten Erfindung wird der Tragezapfen 316 jedoch nicht notwendigerweise hindurchgeführt Beispielsweise sind, wie in Fig. 8 dargestellt, Löcher 330 mit begrenzter Tiefe an dem Flanschteil 314a oder dem Lagerungsring 317A ausgebildet, und Tragezapfen 316A werden in die Löcher 330 eingeführt, bis sie mit dem Boden 331 der Löcher 330 in Kontakt kommen. Dabei läßt sich ihre Position in der axialen Richtung dadurch bestimmen, daß das Flanschteil 314a oder der Lagerungsring 317 durch ein Paar Lager 315a und 315b gehalten werden.

Claims (5)

1. Zykloidengetriebe mit einer ersten Welle (101), einem Exzenterkörper (103a,103b), der an der ersten Welle (101) angebracht ist, einem außenverzahnten Zahnrad (105a,105b), das exzentrisch und drehbar an der ersten Welle (101) auf dem Exzenterkörper (103a,103b) angebracht ist, einem innenverzahnten Zahnrad (110), von welchem das außenverzahnte Zahnrad (105a,105b) umgeben ist und mit welchem dieses in Eingriff steht, einer zweiten Welle (102), welche mit dem außenverzahnten Zahnrad (105a,105b) über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades (105a,105b) verbunden ist, wobei jene Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente innere Zapfen (107) aufweist, welche mit inneren Zapfenlöchern (106ap), welche in dem außenverzahnten Zahnrad (105a,105b) plaziert sind, als ein isokinetischer Getriebemechanismus zusammenarbeiten, wobei die inneren Zapfen (107) mit ihren einen Enden an einem Flanschteil (114) befestigt sind, das an der zweiten Welle (102) ausgebildet ist, und mit ihren anderen Enden an einem ringförmigen Lagerungsring (117) befestigt sind, wobei der ringförmige Lagerungsring (117) und jenes Flanschteil (114) der zweiten Welle (102) durch ein Gehäuse (112) über ein Paar Lager (115a,115b) gelagert sind, wobei das Lagerpaar (115a,115b) innere Ringe (124a,124b) und äußere Ringe (125a,125b) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Axialposition des Flanschteiles (114), des Lagerungsringes (117) sowie der inneren Zapfenteile (107) in einer solchen Weise festgelegt ist, daß beide Enden der inneren Zapfenteile (107) durch einen der entsprechenden inneren Ringe (124a,124b) und äußeren Ringe (125a,125b) des Lagerpaares (115a,115b) gehalten sind.
2. Zykloidengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente innere Rollen (208) umfaßt, welche mit inneren Rollenlöchern (206a,206b), welche in dem außenverzahnten Zahnrad (205a,205b) ausgebildet sind in der Art eines isokinetischen Getriebemechanismus zusammenwirken, und inneren Zapfen (207), welche sich durch die inneren Rollen (208) hindurch erstrekken, und an ihren einen Enden an einem Flanschteil (214) befestigt sind, das in der zweiten Welle (202) ausgebildet ist, und an ihren anderen Enden an einem ringförmigen Lagerungsring (217) befestigt sind.
3. Zykloidengetriebe, mit einer ersten Welle (301), einem Exzenterkörper (303a,303b), der an der ersten Welle (301) angebracht ist, einem außenverzahnten Zahnrad (305a,305b), das exzentrisch und drehbar an der ersten Welle (301) auf dem Exzenterkörper (303a,303b) angebracht ist, einem innenverzahnten Zahnrad (310), von welchem das außenverzahnte Zahnrad (305a,305b) umgeben ist, und mit welchem dieses in Eingriff steht, einer zweiten Welle (302), welche mit dem außenverzahnten Zahnrad (205a,205b) über eine Einrichtung zur übertragung lediglich einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades (305a,305b) verbunden ist, wobei die Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente innere Zapfen (307) aufweist, welche mit inneren Rollenlöchern, die mit dem außenverzahnten Zahnrad als isokinetischer Getriebemechanismus zusammenarbeiten, einem ringförmigen Lagerungsring (317) zur Aufnahme einer Drehung entsprechend der Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades (305a,305b) über die inneren Zapfen (307) und einem Trageteil (316), das von dem Flanschabschnitt (314) hervorsteht, der an der zweiten Welle (302) ausgebildet ist und mit dem Lagerungsring (317) verbunden und befestigt ist, wobei das Trageteil (316) das außenverzahnte Zahnrad (305a,3058) durchsetzt, wobei der ringförmige Lagerungsring (317) und das Flanschteil (314) der zweiten Welle (302) in einem Gehäuse (312) über ein Lagerpaar (315a,315b) gelagert sind, wobei das Lagerpaar innere (324a,324b) und äußere Ringe (325a,325b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Axialposition des Flanschteiles (314), des Trageteiles (316), des Lagerungsringes (316) durch Halten der beiden Enden des Trageteiles (316) durch die inneren Ringe (324a,324b) des Lagerpaares (315a,315b) festgelegt ist.
4. Zykloidengetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Axialposition der inneren Zapfen (307) festgelegt ist durch Halten beider Enden der inneren Zapfen durch die äußeren Ringe des Lagerpaares (315a,315b).
5. Zykloidengetriebe mit einer ersten Welle (101,201), einem Exzenterkörper (103a,103b;303a,303b) der an der ersten Welle (101;301) angebracht ist, einem außenverzahnten Zahnrad (105a,105b;305a,305b), das exzentrisch und drehbar auf der ersten Welle (101,301) über dem Exzenterkörper (103a,103b;303a,303b) angebracht ist, einem innenverzahnten Zahnrad (110;310), von welchem das außenverzahnte Zahnrad (105a,105b;305a,305b) umgeben ist und mit welchem dieses in Eingriff steht, einer zweiten Welle (102;302), welche mit dem außenverzahnten Zahnrad (105a, 105b;305a,305b) über eine Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente des außenverzahnten Zahnrades (105a,105b;305a,305b) verbunden ist, wobei die Einrichtung zur Übertragung lediglich einer Drehkomponente innere Zapfen (107,307) umfaßt, welche mit inneren Zapfenlöchern (106ap;306a), welche in dem außenverzahnten Zahnrad (105a,105b;305a,305b) vorgesehen ist als isokinetischer Getriebemechanismus zusammenwirken, wobei die inneren Zapfenteile (107,307) mit ihren einen Enden an einem Flanschteil (114;314) befestigt sind, welcher in der zweiten Welle (102;302) ausgebildet ist und mit ihren anderen Enden an einem ringförmigen Lagerring (117;317) befestigt sind, wobei der ringförmige Lagerring (117;317) und das Flanschteil (114;314) der zweiten Welle (102,302) an einem Gehäuse (112;312) über ein Paar Lager (115a,115b;315a,315b) gelagert sind, wobei das Paar Lager (115a,115b;315a,315b) innere Ringe (124a,124b;324a,324b) und äußere Ringe (125a,125b;325a,325b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Axialposition des Flanschteiles (114;314) des Lagerungsringes (117;317) oder des Trageteiles (316) durch Halten eines dieser Elemente durch die äußeren Ringe (125a,125b;325a,325b) festgelegt ist.
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