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Die
vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität zu der
japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-097415 vom
3. April 2008, die hier vollständig unter Bezugnahme eingeschlossen
ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für die Montage
einer Stromschiene, die für die Verbindung von Sicherungen
in einer elektrischen Anschlussdose erforderlich ist, und insbesondere eine
Anordnung mit Löchern und Vorsprüngen.
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8A und
8B zeigen
eine typische herkömmliche Anordnung für die Montage
einer Stromschiene an einer elektrischen Anschlussdose. Die gezeigte
Anordnung ist insbesondere in der Veröffentlichung der
japanischen Patentanmeldung Nr. 2006-50827 (siehe
1 bis
3)
gezeigt.
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Die
herkömmliche Anordnung von 8A und 8B ist
für eine Verdrahtungsplatte 51 einer Stromschiene 53 vorgesehen,
die in einer elektrischen Anschlussdose aufgenommen werden soll.
An dieser Verdrahtungsplatte 51 sind ein Vorsprung 54 und
eine Querwand 55 (auch als „Trennwand” bezeichnet)
vorgesehen, die jeweils aus einem isolierenden Polymersubstrat 52 der
Verdrahtungsplatte 51 ausgebildet sind. Die Stromschiene 53 weist
ein darin ausgebildetes kleines Loch 56 auf, mit dem der Vorsprung 54 verbunden
werden kann. Ein verbreiteter Teil 55a ist in einem zu
dem Vorsprung 54 beabstandeten Bereich der Querwand 55 ausgebildet.
Der laterale Endteil der Stromschiene 53, der in der Querwand 55 aufgenommen
ist, stößt gegen den verbreiterten Teil 55a.
Der durch das Loch 56 eingesteckte Vorsprung 54 wird
erhitzt und an seinem Spitzenteil 54a geschmolzen, sodass
die Stromschiene 53 nicht innerhalb eines Raums zwischen
dem Vorsprung 54 und dem verbreiterten Teil 55a schwimmt.
Die Stromschiene 53 wird erhalten, indem eine Stanzpresse verwendet
wird, um einen Stößel durch eine Metallplatte
und in eine Form mit einer gewünschten Form zu drücken.
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Wie
oben beschrieben, wird die herkömmliche Anordnung nur für
die Verdrahtungsplatte 51 der Stromschiene angewandt. Wenn
jedoch die Stromschiene direkt an dem isolierenden Polymerkörper der
elektrischen Anschlussdose montiert werden soll, beschädigt
häufig ein während der Ausbildung des Führungslochs
für die Stromschiene erzeugter Grat einen oder mehrere
der in der elektrischen Anschlussdose angeordneten elektrischen
Leitungsdrähte. Ein weiteres Problem tritt auf, wenn eine
relativ lange Stromschiene verwendet wird. In diesem Fall kann eine
Verschiebung zwischen den Anschlüssen der Stromschiene
und den Anschlussaufnahmeteilen des Körpers (d. h. der
elektrischen Anschlussdose) auftreten.
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Um
die oben genannten Probleme zu beseitigen, ist eine neuartige Anordnung
für eine korrekte oder genaue Montage eines Anschlussteils
an einer Stromschiene in einem Anschlussaufnahmeteil an einem Körper
einer elektrischen Anschlussdose angegeben, wobei die in der elektrischen
Anschlussdose angeordneten elektrischen Leitungen nicht beschädigt
werden.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung ist eine Anordnung zum Montieren einer
Stromschiene an dem Körper einer elektrischen Anschlussdose angegeben.
Die Anordnung umfasst ein Loch, das in der Stromschiene vorgesehen
ist und einen während des Lochstanzprozesses erzeugten
Grat aufweist, und einen Vorsprung, der an dem Körper ausgebildet ist
und für eine Presspassung in das Loch geeignet ist. Bei
dieser Konfiguration erstreckt sich der Vorsprung über
den Grat hinaus, nachdem er in das Loch pressgepasst wurde.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der Erfindung kann das Loch in der Anordnung als
Basis für eine Positionsbestimmung der Anschlussteile der
Stromschiene dienen, während der Vorsprung als Basis für eine
Positionsbestimmung der Anschlussaufnahmeteile des Körpers
dienen kann.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der Erfindung kann ein Paar von Löchern
in der Anordnung voneinander in der Längsrichtung der Stromschiene
beabstandet sein, während ein entsprechendes Paar von Vorsprüngen
an dem Körper ausgebildet sein kann, um in die Löcher
pressgepasst zu werden.
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Gemäß einem
vierten Aspekt der Erfindung kann der Vorsprung in der Anordnung
eine Vielzahl von pressgepassten Rippen umfassen, die sich von einer
Umfangsfläche nach außen erstrecken und einen
annähernd dreieckigen Querschnitt aufweisen. Bei dieser
Konfiguration kann die auf der Umfangsfläche des Vorsprungs
ausgebildete Rippe problemlos in den Innenraum des Lochs pressgepasst
werden, weil der Reibungswiderstand stark reduziert ist. Die Rippe
kann eine schmale Breite aufweisen.
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1 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Ausführungsform
einer Anordnung zum Montieren einer Stromschiene an (relativ zu) dem
Körper einer elektrischen Anschlussdose gemäß der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer Ausführungsform
der Stromschiene gemäß der vorliegenden Erfindung
von unten (diese Ansicht ist also gegenüber 1 auf
den Kopf gestellt).
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3 ist
eine Ansicht von unten auf eine Anordnung für die Montage
der Stromschiene an dem Körper einer elektrischen Anschlussdose
gemäß der vorliegenden Erfindung.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht auf eine Anordnung für die
Montage der Stromschiene an dem Körper einer elektrischen
Anschlussdose gemäß der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
eine Querschnittansicht entlang der Linie A-A von 3.
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6A und 6B zeigen
jeweils einen Zustand, in dem ein Vorsprung des Körpers
der elektrischen Anschlussdose in das Loch in der Stromschiene eingreift,
wobei 6A eine Draufsicht und 6B eine
perspektivische Ansicht ist.
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7 ist
eine Längsansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein
oder mehrere elektrische Leiter sicher vor einer Impedanz sind,
die durch einen Grat in Nachbarschaft zu einem Loch induziert wird.
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8A und 8B zeigen
eine herkömmliche Anordnung für die Montage einer
Stromschiene an dem Körper einer elektrischen Abschlussdose.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt, umfasst eine Stromschiene 1 einen
sich horizontal erstreckenden Basissteil 2, ein Paar von
sich vertikal erstreckenden lateralen Platten 5 und 6,
die jeweils einen Stiftanschlussteil 3 für die
Verbindung mit einer Sicherung und einen Laschenanschlussteil 4 für
die Verbindung mit einem Stecker aufweisen. In einem Beispiel erstreckt
sich ein Paar von lateralen Platten 5 und 6 annähernd
vertikal von jeder der gegenüberliegenden Kanten des Basisteils 2.
Ein annähernd L-förmiger Plattenteil 8 mit
einem Laschenanschluss 7 für die Stromversorgung
ist auf dem vorderen Teil der lateralen Platte 5 integriert
ausgebildet.
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Ein
Paar von Führungslöchern (auch einfach als „Löcher” bezeichnet) 9 ist
in einem annähernd mittigen Bereich in der Breitenrichtung
des Basisteils 2 angeordnet und entlang der Längsrichtung
des Basisteils 2 beabstandet. Das Paar von Löchern 9 wird bei
der Vorbereitung oder Ausbildung der Stromschiene 2 erzeugt.
Insbesondere kann die Stromschiene 1 aus einer elektrisch
leitenden Metallplatte zum Beispiel unter Verwendung einer oberen
und einer unteren Form (nicht gezeigt) ausgebildet werden. In diesem
Fall wird das Loch 9 als Positionierungseinrichtung ausgebildet.
Die Metallplatte ist gebogen, um ein Paar von lateralen Platten 5 und 6 und
einen annähernd L-förmigen Plattenteil 8 zu
bilden. Auf diese Weise kann ein Stromschienen-Endprodukt erzeugt
werde. Die andere laterale Platte 6 kann mit einem weiteren
Plattenteil 10 für eine Startkabelverbindung bei
ausgeschalteter Batterie versehen sein. Dieser Plattenteil 10 kann
einstückig mit der lateralen Platte 6 ausgebildet
sein. Unten an dem Laschenanschluss 4 ist ein Verbindungsloch 11 vorgesehen,
in das ein entsprechender Sperrdorn (nicht gezeigt) des Körpers 12 eingesteckt
werden kann.
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Wie
in 1 gezeigt, wird die Stromschiene 1 oben
an dem isolierenden Polymerkörper 12 der elektrischen
Anschlussdose 20 montiert. Wie weiterhin in 1 gezeigt,
werden die Anschlüsse 3 und 4 für
einen lateralen Plattenteil 5 jeweils von rechts in einem
zweiten Sicherungsmontageteil 13 und in einem Steckergehäuse 14 aufgenommen,
während die Anschlüsse 3 und 4 für
den anderen lateralen Plattenteil 6 jeweils von rechts
in einem dritten Sicherungsmontageteil 15 und in einem
Steckergehäuse 16 aufgenommen werden.
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Andere
Stromschienen (nicht gezeigt) können parallel und in Nachbarschaft
zu der oben genannten Stromschiene aufgenommen und angeordnet werden.
Insbesondere sind die anderen Stromschienen ebenfalls außerhalb
und jeweils nachgeordnet zu jedem lateralen Plattenteil 5 und 6 vorgesehen.
Eine plattenförmige Sicherung (nicht gezeigt) ist mit dem
Stiftanschluss 3 für die Stromschiene 1 über einen
Laschenanschluss und weiterhin mit dem Stiftanschluss für
die andere nachgeordnete Stromschiene über den anderen
Laschenanschluss verbunden. Die nachgeordnete Stromschiene ist mit
einer Lastseite verbunden. In dieser Spezifikation bezieht sich die
Angabe „nachgeordnet” auf die Stromflussrichtung.
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Der
Laschenanschluss 7 an dem vorderen Endteil wird in einem
vorderen Steckergehäuse 17 des Körpers 12 aufgenommen.
Ein vor einer Hochstrom-Schmelzverbindung (nicht gezeigt) angeordneter
Anschluss ist mit einem Loch 19 in dem annähernd
L-förmigen Plattenteil 8 mittels einer Schraube oder ähnlichem
angeordnet. Bei dieser Konfiguration kann die Schmelzverbindung
in einer Öffnung 18 in dem vorderen Endteil des
Körpers 12 vorgesehen sein.
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Die
in der vorliegenden Beschreibung und den Ansprüchen verwendeten
Angaben hinsichtlich der Ausrichtung der Komponenten sind jedoch
nicht absolut zu verstehen, sondern dienen lediglich dem einfacheren
Verständnis.
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3 und 4 sind
Ansichten, die einen Zustand zeigen, in dem die Stromschiene 1 an
dem Körper 12 für die elektrische Anschlussdose 20 montiert
ist. 3 und 4 sind jeweils Ansichten von unten
auf die elektrische Anschlussdose 20. In 3 und 4 sind
die Längspositionen jeweils vertauscht.
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Wenn
ein Paar von buckelförmigen Vorsprüngen 21,
die in dem Körper 12 der elektrischen Anschlussdose 20 angeordnet
sind, mit einem Paar von Löchern 9, die in der
Längsrichtung des Basisteils 2 der Stromschiene 1 vorgesehen
sind, verbunden werden, kann die Stromschiene 1 korrekt
relativ zu dem Körper 12 für die elektrische
Anschlussdose 20 angeordnet werden. Wie in 4 gezeigt,
weisen die unteren Endteile 13a und 15a der Sicherungsmontageteile 13 und 15 eine
im wesentlichen gleiche Höhe auf und sind jeweils in Nachbarschaft
zu den gegenüberliegenden Enden (d. h. auf der rechten Endseite
und auf der linken Endseite) des Basisteils 2 angeordnet.
Mit anderen Worten ist der untere Endteil 13a in Nachbarschaft
zu einer Fläche des Basisteils 2 angeordnet, während
der untere Endteil 15a in Nachbarschaft zu der gegenüberliegenden
Fläche des Basisteils 2 angeordnet ist. Ein Wandteil 22 des Körpers 12 der
elektrischen Anschlussdose 20 ist neben einem Längskantenteil 2a des
Basisteils 2 angeordnet und etwas höher ausgebildet
als der Kantenteil 2a. Dadurch kann eine elektrische Leitung
(nicht gezeigt) im Inneren der elektrischen Anschlussdose 20 in
dem Bereich des Längskantenteils 2a vor einer Beschädigung
geschützt werden.
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Wie
in 5 gezeigt, ist der Vorsprung 21, der
sich durch das Loch 9 in dem Basisteil 2 der Stromschiene 1 erstreckt
und mit demselben verbunden ist, axial und gleichzeitig orthogonal
zu der oberen Wand 23 des Körpers 12 der
elektrischen Anschlussdose 20 ausgerichtet. Der Spitzenteil 21a des Vorsprungs 21 ist
mit dem Loch 9 verbunden. Eine Säule 21b des
Vorsprungs 21 wird vorzugsweise durch den Körper 12 der
elektrischen Anschlussdose 20 in dem Bereich einer lateralen
Rippe 30 gehalten. Bei dieser Konfiguration führt
die laterale Rippe 30 in eine schlitzförmige,
vertikale Vertiefung (nicht gezeigt), die in den lateralen Plattenteilen 5 und 6 vorgesehen
ist.
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Es
ist ein Raum 24 zwischen dem Basisteil 2 der Stromschiene 1 und
der oberen Wand 23 des Körpers 12 der
elektrischen Anschlussdose 20 vorgesehen. Jeder Stiftanschluss 3 der
lateralen Plattenteile 5 und 6 der Stromschiene 1 wird
jeweils in einem Anschlussaufnahmeteil 26 des Körpers 12 der elektrischen
Anschlussdose 20 aufgenommen. Und wenn der Vorsprung 21 senkrecht
zu einer Zwischenwand (nicht gezeigt) und nicht zu der oberen Wand 23 ausgebildet
ist, kann der Raum zwischen dem Basisteil 2 und der Zwischenwand
kleiner vorgesehen werden als der Raum 24 von 5,
wobei auch der Vorsprung 21 kürzer ausgebildet
werden kann als der Vorsprung 21 von 5.
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Die
obere Wand 23 weist eine schlitzförmige Öffnung 25a für
den Anschlussaufnahmeteil 25 auf. Die Öffnung 25a ist
mit einem Aufnahmeraum 25b verbunden, der durch eine vertikale,
kurze Querwand 26 unterteilt wird. Jeder der Stiftanschlüsse 3 wird
in einem der Aufnahmeräume 25b aufgenommen. Die Querwand 26 erstreckt
sich in einen Zwischenraum 3a zwischen den Stiftanschlüssen 3.
Ein Paar von elektrischen Kontaktteilen 3b des Stiftanschlusses 3 wird
elastisch für eine Öffnungsposition in dem Bereich
des Raums 25b verformt, wenn der Laschenanschluss für
die Sicherung (nicht gezeigt) eingesteckt wird. Der Körper
der Sicherung wird in einer rechteckigen Umfangswand 27 auf
der oberen Wand 23 aufgenommen.
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Wie
in 5 gezeigt, werden auf der Basis der Achsenmitte 21c eines
Vorsprungs 21 die Abstände der Anschlussaufnahmeteile 25 des
Körpers 12 auf P1, P2, P3 ... Pn gesetzt und werden
auf der Basis der Mitte 9a des mit dem oben genannten Vorsprung 21 verbundenen
Lochs 9 die Abstände der Stiftanschlüsse 3 auf
P1, P2, P3 ... Pn gesetzt. Wenn also der Vorsprung 21 allgemein
in das Loch 9 pressgepasst wird, entsprechen die Abstände
P der Anschlussaufnahmeteile 3 den Abständen P
der Stiftanschlüsse 3, sodass die Stiftanschlüsse 3 korrekt
in den Anschlussaufnahmeteilen 25 aufgenommen werden können,
ohne dass eine Verschiebung zwischen denselben auftritt.
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Wenn
ein Paar von Vorsprüngen 21 in ein Paar von Löchern 9 pressgepasst
wird, kann der andere Vorsprung 21 in das andere Loch 9 pressgepasst
werden oder nicht. Mit anderen Worten kann der andere Vorsprung 21 in
das assoziierte Loch 9 mit einem Abstand zu der Innenfläche
des Lochs 9 geführt werden. Weiterhin kann gemäß der
vorliegenden Erfindung anstelle eines Paares von Vorsprüngen 21 auch
nur ein einzelner Vorsprung 21 verwendet werden.
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Wie
in 6A und 6B gezeigt,
ist ein Beispiel für den Spitzenteil 21a des Vorsprungs 21 vorgesehen.
In einer Draufsicht ist zu erkennen, dass sich rippenförmige
Teile 28 in jeder der vier Richtungen erstrecken, um eine
Kreuzform zu bilden. Bei dieser Konfiguration ist ein rippenförmiger
Teil 28 mit ungefähr 90 Grad relativ zu einem
benachbarten rippenförmigen Teil 28 angeordnet.
Eine kleine Rippe 29 weist einen annähernd dreieckigen
Querschnitt auf und ist einstückig mit dem Bereich des
Spitzenteils der Umfangsbogenfläche 28a jedes
rippenförmigen Teils 28 ausgebildet. Die kleine
Rippe 29 kann im Folgenden auch als „dreieckige
Rippe” bezeichnet werden. Bei dieser Konfiguration wird
der Spitzenteil der dreieckigen Rippe 29 in das Loch 9 in
der Stromschiene 1 pressgepasst. 6A und 5 zeigen die
Ausgangsgeometrie einer dreieckigen Rippe 29. In diesem
Kontext ist unter der Ausgangsgeometrie allgemein die Geometrie
der dreieckigen Rippe 29 zu verstehen, die noch nicht in
das Loch pressgepasst wurde. Die Rippe 29 kann einen dreieckigen
Querschnitt aufweisen und ist axial in dem Bereich des Spitzenteils
des Vorsprungs 21 ausgerichtet. Wie in 6A gezeigt,
erstreckt sich in dem Bereich des Randteils 2a des Basisteils 2 eine
Verstärkungsrippe 30 von der Umfangsfläche
des rippenförmigen Teils 28 in dem Loch (d. h.
im Inneren der Stromschiene 1) nach außen. Die
Verstärkungsrippe 30 ist einstückig mit
dem rippenförmigen Teil 28 ausgebildet.
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Weil
nicht der gesamte Umfang, sondern zum Beispiel nur vier dreieckige
Rippen 29 in das Loch 9 pressgepasst werden, kann
die aufzuwendende Presskraft beträchtlich vermindert werden. Und
wenn eine Verschiebung zwischen einem Paar von Vorsprüngen 21 und
einem Paar von Löchern 9 auftritt, kann aufgrund
der Konfiguration der dreieckigen Rippe 29 und insbesondere
aufgrund der sich verdichtenden Verformung und der Nachgiebigkeit der
dreieckigen Rippe 29 die vorhandene Verschiebung stark
vermindert oder auch vollständig beseitigt werden. Dementsprechend
kann der Vorsprung 21 einfach in das Loch pressgepasst
werden. Wenn eine Verschiebung aufgetreten ist, werden die vier
dreieckigen Rippen 29 gleichmäßig einer
verdichtenden Verformung unterworfen, wobei die Mitte des Lochs 9 präzise
mit derjenigen des Vorsprungs 21 ausgerichtet wird. Deshalb
können der Stiftanschluss 3 und der Anschlussaufnahmeteil 25 präzise
an einer gewünschten Position ausgerichtet werden. Die
Positionsbeziehung zwischen dem Stiftanschluss 3 und dem
Anschlussaufnahmeteil 25 ist in 5 gezeigt.
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Wenn
wie in 7 gezeigt ein Grat 31 während
des Stanzens des Lochs 9 der Stromschiene 1 auf
der Außenfläche des Basisteils 2 erzeugt
wird, sollte die Höhe (nachfolgend auch als „H” bezeichnet)
von dem Basisteil 2 zu dem Spitzenteil des Vorsprungs 21 größer
als die Höhe (nachfolgend auch als „h” bezeichnet)
des Grats 31 sein. Kurz gesagt, erstreckt sich der Vorsprung 21 über
den Grat hinaus, nachdem er in das Loch 9 pressgepasst
wurde. Deshalb kommt die elektrische Leitung 32 in Kontakt
mit dem Vorsprung 21. Alternativ hierzu kommt die elektrische
Leitung 32 in Kontakt mit dem Vorsprung 21 und
dem Basisteil 2. Dementsprechend wird ein direkter Kontakt
zwischen der elektrischen Leitung 32 und dem Grat 31 verhindert,
sodass dieser nicht durch den Grat 31 beeinträchtigt
werden kann. Vorzugsweise ist die Höhe (H) des Vorsprungs 21 gleich oder
etwas größer als der Durchmesser der elektrischen
Leitung 32.
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Die
elektrische Leitung 32 umfasst unter anderem die elektrische
Leitung für den Stiftanschluss der Stromschiene 1,
die elektrische Leitung für einen in dem Anschlussaufnahmeteil 25 aufgenommenen Anschluss
(siehe 3) und die elektrische Leitung des in den Steckergehäusen 14 und 16 aufgenommenen
Anschlusses (siehe 1). In dieser Ausführungsform
kann der Körper 12 in einem Rahmen (nicht gezeigt),
der aus einem synthetischen Polymer ausgebildet ist und eine obere
und eine untere Öffnung aufweist, aufgenommen sein, wobei
eine Abdeckung aus einem synthetischen Polymer (nicht gezeigt) an
der oberen oder unteren Öffnung an dem Rahmen angebracht
ist. Allgemein weist die elektrische Anschlussdose 20 den
oben beschriebenen Aufbau auf. Mit anderen Worten entspricht die
elektrische Anschlussdose allgemein einem Konzept mit einem Körper,
einem Rahmen und einer Abdeckung für den Rahmen. Die elektrische
Anschlussdose 20 kann aber auch durch Elemente wie etwa
die Stromschiene 1, die Sicherung usw. gebildet werden.
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Im
Folgenden werden verschiedene Vorteile in Bezug auf die vorliegende
Erfindung beschrieben.
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Gemäß dem
ersten Aspekt der Erfindung kommen die elektrischen Leitungen des
Anschlusses, der in dem Körper der elektrischen Anschlussdose
oder in dem Steckergehäuse des Körpers für
die elektrische Anschlussdose aufgenommen ist, in Kontakt mit dem
Vorsprung, wobei der Vorsprung in dem Körper der elektrischen
Anschlussdose ausgebildet ist und sich durch das Loch in der Stromschiene
erstreckt. Dementsprechend kann die elektrische Leitung kaum oder
sogar niemals durch den Grat beschädigt werden, der in
der Nachbarschaft zu dem Loch vorhanden ist. Weil also eine Beschädigung durch
den Grat verhindert werden kann, kann die Zuverlässigkeit
der elektrischen Verbindung innerhalb der elektrischen Anschlussdose
stark erhöht werden.
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Weil
gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung der Abstand
zwischen den Anschlüssen der Stromschiene und der Abstand
zwischen den Anschlussaufnahmeteilen einander entsprechen, kann jeder
Anschluss zuverlässig und genau in dem entsprechenden Anschlussaufnahmeteil
aufgenommen werden, wobei keine Verschiebung auftreten kann. Deshalb
kann der Anschluss einer Sicherung, eines Relais oder eines Steckers
zuverlässig und genau mit dem Anschlussteil verbunden werden.
Dadurch wird die Zuverlässigkeit der elektrischen Anschlussdose
wesentlich verbessert.
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Gemäß dem
dritten Aspekt der Erfindung kann eine Verschiebung zwischen dem
Vorsprung an dem Körper und dem Loch in der Stromschiene
verhindert werden. Eine derartige Verschiebung kann bei den herkömmlichen
Aufbauten in einer orthogonalen Richtung relativ zu der Längsrichtung
der Stromschiene auftreten. Dementsprechend kann die Zuverlässigkeit
der elektrischen Verbindung zwischen dem Anschluss der Stromschiene
und dem Anschluss der Sicherung oder des Steckers wesentlich verbessert
werden.
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Gemäß dem
vierten Aspekt der Erfindung drückt die Rippe den Vorsprung,
um ihn zuverlässig in das Loch presszupassen, sodass die
Stromschiene einfach und fest an dem Körper der elektrischen Anschlussdose
montiert werden kann. Wenn weiterhin eine Verschiebung zwischen
dem Vorsprung an dem Körper und dem Loch in der Stromschiene
auftritt, kann die Rippe eine derartige Verschiebung im wesentlichen
beseitigen. Dementsprechend kann die Stromschiene einfach und sicher
an dem Körper der elektrischen Anschlussdose montiert oder
fixiert werden.
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Die
vorstehend beschriebenen Ausführungsformen und Beispiele
dienen dazu, die Erfindung zu verdeutlichen, wobei der Fachmann
jedoch auch andere Ausführungsformen und Beispiele realisieren kann,
ohne dass deshalb der durch die beigefügten Ansprüche
definierte Erfindungsumfang verlassen wird.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2008-097415 [0001]
- - JP 2006-50827 [0003]