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Die
Erfindung betrifft einen Münzspeicher zum Aufnehmen, Zwischenspeichern,
Ausgeben und Kassieren von Münzen in selbstkassierenden
Einrichtungen mit Wechselgeldrückgabe zum Verkauf von Waren
und Dienstleistungen.
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Münzspeicher
der vorgenannten Gattung sind beispielsweise aus
DE 10 2005 017 749 A1 ,
EP 0 143 972 61 ,
DE 27 52 313 C2 und
US 2002/0002423 A1 ,
EP 0 401 945 B1 ,
DE 43 21 859 C2 ,
DE 38 76 256 T2 bereits
bekannt. In diesen Münzspeichern sind für die
Aufnahme und Zwischenspeicherung von Münzen, bevor diese
als Wechselgeld wieder ausgegeben oder in eine Endkasse überführt
werden, Münzräder vorgesehen, die auf einer gemeinsamen
horizontalen oder vertikalen Achse, die gleichzeitig die Drehachse
der Münzräder ist, angeordnet sind. Entsprechend
der für den Kauf einer Ware oder Dienstleistung zugelassenen
Münzen, ist für jeden Geldwert einer Münze
ein Münzrad bestimmt.
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Für
die Zwischenspeicherung von Münzen in Münzspeichern
mit einer vertikalen Anordnung der Zellen- oder Münzräder –
US 2002/0002423 A1 ,
EP 0 401 945 B1 ,
DE 38 76 256 T2 ,
ist für jeden Geldwert der zugelassenen Münzstückelung
ein Münzrad vorgesehen. Die Münzräder
besitzen einen separaten Drehantrieb, der von einer zentralen, elektronischen Steuerung
angesteuert wird, und sind über Münzkanäle
mit einem Münzprüfer, einer Münzausgabe
und einer Endkasse verbunden, um die geprüften Münzen
aufzunehmen und zwischenzuspeichern oder die zwischengespeicherten
Münzen an einer Münzausgabe auszugeben und bei
vollständiger Ausschöpfung der Speicherkapazität
des Münzrades in eine Endkasse abzuführen. Die
Münzkanäle sind regelmäßig außerhalb
der Speicherräder resp. der Münzfächer
der Münzräder angeordnet, wobei die Zuführung
der Münzen aus dem Münzkanal in das Münzfach
eines Münzrades über gesonderte elektromechanisch
angetriebene Schieber erfolgt –
DE 38 76 256 T2 ,
EP 0 401 945 B1 .
Derartige Schieber und ähnliche Stellmittel werden auch
eingesetzt, um eine zwischengespeicherte Münze auszugeben
oder in die Endkasse zu leiten –
US 2002/0002423 A1 ,
DE 43 21 859 C2 .
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Bei
der Einrichtung nach
DE
43 21 859 C2 sind die Münzräder zum Zwischenspeichern,
Sammeln und Ausgeben von Münzen ebenfalls zu einem vertikal
angeordneten Block zusammengefasst, wobei die Münzkanäle
für die Zuführung der Münzen zu ihren
Speicherplätzen und zur Ausgabe und Kassierung der zwischengespeicherten
Münzen innerhalb der Münzräder liegen
und durch die übereinanderliegen Speicherzellen der Münzräder
gebildet werden. Für die Ableitung der vom Münzprüfer
nicht akzeptierten Münzen ist ein gesonderter Kanal vorgesehen,
der durch zusätzliche Durchgangsöffnungen im Zentrum
der einzelnen, übereinanderliegenden Münzräder
gebildet wird.
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Die
mit vertikal angeordneten Speicherrädern arbeitenden Münzspeicher
haben sich in der Praxis vielfach bewährt. Der Nachteil
dieser Lösungen besteht jedoch darin, dass, bedingt durch
die konstruktive, vertikale Anordnung der Speicherräder, der
Abstand zwischen der zum Münzprüfer führenden
Münzeingabe und der Münzausgabe für das Rück-
oder Wechselgeld bzw. für den Rücklauf der nicht
akzeptierten Münzen relativ groß ist und nicht mehr
den normativen Festlegungen entspricht.
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Für
die Zuführung der geprüften Münzen, die in
ein Münzfach des Münzrades eingelegt werden, das
sich im oberen Scheitelpunkt des auf einer horizontale Achse drehbar
angeordneten Münzrades befindet, sind zwischen dem Ausgang
des Münzprüfers und den horizontal angeordneten
Speicherräder gesonderte Münzkanäle –
DE 27 52 313 C2 ,
oder mechanische Mittel zur Verteilung und Sortierung der Münzen –
DE 10 2005 017 749
A1 – vorgesehnen, durch die der relativ großen
Abstand zwischen Münzeingabe und Münzausgabe festgelegt
ist. Eine einfache Reduzierung dieses Abstandes entsprechend den
normativen Festlegungen ist durch den konstruktiven Aufbau dieser
Münzspeicher nicht möglich.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Anordnung für
die als Zwischenspeicher dienenden Münzräder zu
schaffen, durch die der Abstand zwischen der Münzeingabe
und der Münzausgabe eines Verkaufsautomaten mit Wechselgeldfunktion auf
ein konstruktiv bedingtes Mindestmaß eingeschränkt
werden kann.
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Erfindungsgemäß wird
die Aufgabe durch einen Münzspeicher nach den Merkmalen
von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des
Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen
2 bis 8.
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Das
entscheidende Merkmal der Erfindung besteht darin, dass der Münzkanal
der eine geprüfte Münze zu ihrer Zwischenspeicherung
vom Münzprüfer zu ihrem Speicherplatz in einem
vorbestimmten Münzrad führt, in den äußeren
Radkranz der Münzräder gelegt worden ist und sich
aus den leeren, aller im oberen Scheitelpunkt der aneinanderliegenden Münzräder
befindlichen Münzfächer zusammensetzt, wobei die
Münzräder so auf einer zur Horizontalen geneigten
Achse angeordnet sind, dass ein geneigter Münzkanal entsteht.
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Die
vom Münzprüfer freigegebene Münze durchläuft
den so gebildeten Münzkanal bis zu ihrem Speicherplatz
in einem Münzfach in einem, für ihren Geldwert
vorbestimmten Münzrad. Um die Münze in diesem
Münzfach zu speichern, wird der weitere Durchgang der Münze
durch den Münzkanal durch einen Sperrhebel unterbrochen,
der an jedem Münzrad angeordnet ist und über einen
elektromagnetischen Stellantrieb, der von der zentralen Steuereinheit
des Münzspeichers angesteuert wird und aus einer Ruhestellung,
die den freien Durchgang der Münzen durch den Münzkanal
gewährleistet, in eine Sperrstellung, die den Durchgang
der Münze zu ihrer Speicherung in einem Münzfach
unterbricht, verstellt werden kann.
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Nach
einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind die zu einem
Block zusammengefassten, aneinanderliegenden Münzräder
auf einer gemeinsamen Mittelachse drehbar angeordnet und diese Mittelachse
so unter einem Winkel α zu einer Horizontalen H geneigt,
dass die leeren Münzfächer im Scheitelpunkt eines
jeden Münzrades einen Münzlaufkanal wie vorstehend
beschrieben bilden. Neben der Reduzierung des konstruktiven und
technologischen Aufwandes, gewährleistet diese Ausführungsvariante
einen störungsfreieren, ruhigen Durchlauf der Münze
durch den Münzkanal und lässt sich zudem leichter
händeln.
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Der
elektromagnetischen Stellantrieb des Sperrhebels ist zusammen mit
dem Antrieb des Münzrades, der ebenfalls von der zentralen
Steuereinheit des Münzspeichers angesteuert wird und das Münzrad
nach Speicherung einer Münze um die Teilung eines Münzfaches
weiterdreht, in der ausgesparten Nabe des Münzrades angeordnet,
wobei der Sperrhebel vorzugsweise am Gehäuse des Antriebes
drehbeweglich angebracht ist.
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Nachdem
die Münze zu ihrer Zwischenspeicherung in dem betreffenden
Münzfach abgelegt worden ist, wird das Münzrad,
wie bereits dargelegt, um eine Teilung der Münzfächer
weitergedreht, während der Sperrhebel anschließend
in seine Ruheposition zurückkehrt und das nun im Scheitelpunkt
des Münzrades befindliche leere Münzfach bis zum nächsten
Speichervorgang an diesem Münzrad als Teil des Münzkanals
freigibt.
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Für
die Ausgabe der zwischengespeicherten Münzen an einer Münzausgabe
oder die Weiterleitung der gespeicherten Münzen in eine
Endkasse, sobald alle Münzfächer des Münzrades
mit zwischengespeicherten Münzen gefüllt sind,
ist der Münzkanal mit einem zur Endkasse führenden Überlaufkanal
verbunden und an eine Münzausgabe angeschlossen. Im Bereich
der Anschlussstelle zwischen dem Münzkanal und dem Überlaufkanal
ist ein Münzweiche angeordnet, die geschlossen wird, wenn
die den Münzkanal durchlaufende Münze ausgegeben
werden soll.
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Die
Münzweiche ist ebenfalls geschlossen, wenn eine vom Münzprüfer
nicht akzeptierten Münze an der Münzausgabe auszugeben
ist. Die betreffende Münze wird durch den Rückgabekanal,
der über den Münzrädern liegend mit dem
Münzprüfer verbunden und an die Münzausgabe
angeschlossen ist, zurückgeführt.
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Durch
die erfindungsgemäße Lösung wird eine
sehr kompakte und raumsparende Ausführung für
einen Münzspeicher erreicht, wobei die vorgegebene Normative
für den Abstand zwischen Münzeingabe und Münzausgabe
an einem Verkaufsautomaten für Waren- und Dienstleistungen
weit unterschritten werden kann.
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Die
Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. In den dazugehörigen
Zeichnungen zeigen:
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1 eine
schematischer Darstellung des Münzspeichers nach der Erfindung,
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2 die
Draufsicht auf ein Münzrad in Offenstellung des Sperrhebels
für den Durchlauf einer Münze durch das als Münzkanal
dienende Münzfach eines Münzrades,
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3 die
Draufsicht des Münzrades in der Schließstellung
des Sperrhebels, in der der Durchlauf der Münze im Münzkanal
unterbrochen und die in das Münzfach eingelaufene Münze
zwischengespeichert wird,
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4 die
Seitenansicht zu 3.
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5 die
Anordnung der Münzräder auf einer gemeinsamen
Mittelachse
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Eine
für den Kauf einer Ware oder Dienstleistung in den Münzeingang 1 eingegebene
Münze – 1 – gelangt
zunächst in den Münzprüfer 2,
der die Gültigkeit des Zahlungsmittels und den Geldwert feststellt
und die erfassten Daten in einer zentralen Steuereinheit CPU – nicht
dargestellt – speichert.
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An
den Münzausgang des Münzprüfers 2 schließt
sich ein Münzkanal 7 an, über den die
geprüfte Münze 3 zu einem der drehbar
angeordneten Münzräder 5 geführt
wird, vom dem sie entsprechend ihres Geldwertes aufgenommen und
in einem Münzfach 15 des Münzrades 5 zwischengespeichert
werden sollen.
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Nach
der Erfindung wurde der Münzkanal 7, über
den die geprüften Münze 3 vom Münzprüfer 2 zu den
vorbestimmten Münzräder 5 leitet werden,
in den äußeren Radkranz der Münzräder 5 gelegt
und wird durch die leeren Münzfächer 15 gebildet,
die sich jeweils im Scheitelpunkt der Münzräder 5 befinden. Hierzu
sind die Münzräder 5 auf einer zur Horizontalen
H geneigten Achse 6 so aneinanderliegend und abgestuft
angeordnet, dass ein zur Horizontalen H geneigter Münzkanal 7 entsteht.
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Nach
der in 5 dargestellten vorteilhaften Ausführungsvariante,
sind die Münzräder 5 auf einer gemeinsamen
Mittelachse 20 drehbar gelagert und diese Mittelachse 20 so
zur Horizontalen H geneigt angeordnet, dass die im Scheitelpunkt
der aneinander angrenzenden Münzräder 5 befindlichen
leeren Münzfächer 15 eines jeden Münzrades 5 einen Münzkanal 7 bilden,
in den die Münzen 3 nach Passieren des Münzprüfers 2 durch
die Schwerkraft zu ihrem Bestimmungsort rollt, um dann zwischengespeichert,
kassiert oder wieder ausgegeben zu werden.
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Der
Ausgang des Münzkanals 7 mündet in einen Überlaufkanal 10,
der mit der Endkasse 12 verbunden ist und durch eine Münzweiche 11,
die im Bereich der Anschlussstelle des Münzkanals 7 an
den Überlaufkanal 10 angeordnet ist, gesperrt
werden kann, wenn eine zwischengespeicherte Münze 3 nicht
in die Endkasse 10 geleitet, sondern als Wechselgeld ausgegeben
werden soll.
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Über
den auf der Achse 6 angeordneten Münzrädern 5 befindet
sich der Rücklaufkanal 9, der die vom Münzprüfer 2 abgewiesenen
Münzen 4 zur Münzausgabe 8 leitet,
die im Bereich der Anschlussstelle des Münzkanals 7 an
den Überlaufkanal 10 angeordnet ist. Der Überlaufkanal 10 ist
durch die Münzweiche 11 ebenfalls gesperrt, wenn
eine vom Münzprüfer 2 abgewiesene Münze 4 zurückgeführt werden
muss.
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Um
den Durchlauf einer Münze 3 durch den Münzkanal 7 an
dem Münzrad 5 zu unterbrechen, in dem die betreffende
Münze 3 entsprechend ihres Geldwertes aufgenommen
und zwischengespeichert werden soll, ist jedes Münzrad 5 mit
einem Sperrhebel 16 ausgestattet – 2 und 3.
Der Sperrhebel 16, der mit einem elektromagnetischen Stellantrieb 17,
der von der zentralen Steuereinheit CPU angesteuert wird, verbunden
und verstellbar angeordnet ist, unterbricht den weiteren Durchgang
der Münze 3 in dem Moment in dem die Münze 3 in
das Münzfach 15 des betreffenden Münzrades 5 eingelaufen ist – 3.
Hiernach wird das Münzrad 5 über den Antrib 18,
der ebenfalls von der zentralen Steuereinheit CPU angesteuert wird,
entsprechend der Teilung der Münzfächer 15 um
ein Münzfach 15 weitergedreht und die aufgenommene
Münze 6 in dem von ihr belegten Münzfach 15 zwischengespeichert.
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Anschließend
kehrt der Sperrhebel 16 in seine Ausgangsposition – 2 – zurück
und gibt das nächstfolgende Münzfach 15 frei,
welches nun für die Zwischenspeicherung einer neuen Münze 3 zur
Verfügung steht und bis zu diesem Zeitpunkt ein Abschnitt
des Münzkanals 7 ist, der sich in Laufrichtung der
Münzen aus den im Scheitelpunkt der Münzräder 5 befindlichen
Münzfächer 15 zusammensetzt.
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Jedes
Münzrad 5 – 2, 3,
und 4 – ist einem Gehäuse 13 über
Laufrollen 14 drehbar gelagert und verfügt über
einen eigenen Antrieb 18, der, wie bereits dargelegt, von
der zentralen Steuereinheit CPU angesteuert wird. Raum- und platzsparend
ist der Antrieb 18 zusammen mit dem elektromagnetischen
Stellantrieb 17 in der ausgesparten Nabe 19 des
Münzrades 5 angeordnet, wobei der Sperrhebel 16 am
Gehäuse des Antriebes 18 drehbeweglich befestigt
ist. Im Bereich des Münzkanals 7 sind im Gehäuse 13 Öffnungen
vorgesehen, die den freien Durchgang der vom Münzprüfer 2 kommenden zu
ihrer Zwischenspeicherung und die Ausgabe gespeicherter Münze
an die Münzausgabe 8 und an die Endkasse 10 gewährleisten.
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Durch
die erfindungsgemäße der Anordnung Münzräder 5 nach 1 wird
für die Positionierung der Münzräder 5 in
einem Münzspeicher keine gemeinsame Drehachse benötigt
und werden die Voraussetzungen für die Anordnung der Münzräder 5 zur Ausbildung
eines Münzkanals 7 und die Verlegung des Münzkanals 7 in
den Radkranz der Münzräder 5 geschaffen.
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- 1
- Münzeingang
- 2
- Münzprüfer
- 3
- Münze
- 4
- Münze
- 5
- Münzrad
- 6
- Achse
- 7
- Münzkanal
- 8
- Münzausgabe
- 9
- Rückgabekanal
- 10
- Überlaufkanal
- 11
- Münzweiche
- 12
- Endkasse
- 13
- Gehäuse
- 14
- Laufrollen
- 15
- Münzfach
- 16
- Sperrhebel
- 17
- Stellantrieb
- 18
- Antrieb
- 19
- Nabe
- 20
- Mittelachse
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102005017749
A1 [0002, 0006, 0007]
- - EP 014397261 [0002]
- - DE 2752313 C2 [0002, 0006, 0007]
- - US 2002/0002423 A1 [0002, 0003, 0003]
- - EP 0401945 B1 [0002, 0003, 0003]
- - DE 4321859 C2 [0002, 0003, 0004]
- - DE 3876256 T2 [0002, 0003, 0003]
- - EP 0143972 B1 [0006]