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DE102009003142A1 - Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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DE102009003142A1
DE102009003142A1 DE102009003142A DE102009003142A DE102009003142A1 DE 102009003142 A1 DE102009003142 A1 DE 102009003142A1 DE 102009003142 A DE102009003142 A DE 102009003142A DE 102009003142 A DE102009003142 A DE 102009003142A DE 102009003142 A1 DE102009003142 A1 DE 102009003142A1
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DE
Germany
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fan
rotor
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rotor connection
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DE102009003142A
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Inventor
Britt Weingand
Peter Bruder
Thomas Helming
Klaus Weickenmeier
Jens Ulrich
Markus Liedel
Klaus Linnenbrock
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • F04D29/64Mounting; Assembling; Disassembling of axial pumps
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Lüfter-Rotor-Verbindung (1) für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs, insbesondere mit niedriger Gebläseleistung, mit einem Rotor (10) eines Elektromotors (30) und einem am Rotor (10) befestigten Lüfter (20), wobei der Lüfter (20) schraubenfrei am Rotor (10) festgelegt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs, insbesondere mit niedriger Gebläseleistung, wobei die Lüfter-Rotor-Verbindung einen Rotor eines Elektromotors und einem am Rotor befestigten Lüfter aufweist.
  • Stand der Technik
  • Im Bereich von Kühlungsgebläsen für Verbrennungsmotoren mit elektronisch kommutierten Elektromotoren werden im Stand der Technik die Lüfter auf dem Rotor stets mittels Schrauben befestigt. Dabei liegt der Lüfter auf dem Rotor auf und die Schrauben befestigen den Lüfter an den Rotor (siehe 1). Hierbei kommen meist drei Schrauben zum Einsatz, die bevorzugt drehmomentüberwacht eingeschraubt werden.
  • Aufgabenstellung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Lüfter-Rotor-Verbindung zur Verfügung zu stellen. Hierbei soll die erfindungsgemäße Lüfter-Rotor-Verbindung einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar sein. Ferner soll die Lüfter-Rotor-Verbindung bevorzugt ohne den Gebrauch von Werkzeug oder Maschinen, manuell und in einer kurzen Zeitspanne eingerichtet werden können und darüber hinaus eine geringe Anzahl von Bauteilen aufweisen. Hierbei kann die Lüfter-Rotor-Verbindung bevorzugt für eine niedrige Gebläseleistung ausgelegt und an die Anforderungen der Emerging Markets, wie z. B. ein einfacher und robuster Aufbau, angepasst sein.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung wird mittels einer Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs, gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Lüfter-Rotor-Verbindung weist einen Rotor eines Motors bzw. eines Elektromotors und einem am Rotor befestigten Lüfter auf. Hierbei ist der Lüfter ohne die Zuhilfenahme von zusätzlichen Bauteilen, insbesondere Schrauben, oder werkstofffremden Komponenten am Rotor festgelegt, wobei der Lüfter bevorzugt mittels einer einfach lösbaren, formschlüssigen Verbindung, am Rotor befestigt ist. Diese mechanische Verbindung kann gegebenenfalls kraftschlüssige Anteile aufweisen. Die Befestigung des Lüfters mit dem Rotor erfolgt an einem Axialabschnitt und/oder einem Radialabschnitt des Rotors. Ferner ist der Elektromotor bevorzugt ein elektronisch kommutierter Außenläufer-Elektromotor.
  • Eine mechanische Verbindung zwischen dem Rotor und dem Lüfter wird erfindungsgemäß ausschließlich durch die jeweilige Ausgestaltung des Rotors und/oder des Lüfters realisiert. Ein zur Befestigung des Lüfters auf dem Rotor notwendiger Verbindungspartner des Lüfters und/oder des Rotors ist ein Bestandteil, insbesondere ein stofflich einstückiger Bestandteil des Lüfters bzw. des Rotors. Die für die Befestigung notwendigen Verbindungseinrichtungen durchdringen dabei einander bevorzugt und sind gegebenenfalls gesichert. Die Sicherungen sind dabei bevorzugt Bestandteile des Lüfters bzw. des Rotors und sind ebenfalls bevorzugt stofflich einstückig, z. B. über als Sollbruchstellen ausgebildete Stege mit dem Lüfter bzw. dem Rotor verbunden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung weist der Lüfter eine Rasteinrichtung auf, die in eine korrespondierende Rasteinrichtung des Rotors eingreift. In einer weiteren Ausführungsform weist der Lüfter einen elastisch biegbaren Schnapphaken auf, der in einer korrespondierenden Ausnehmung des Rotors eingeschnappt ist. Eine Arretierposition des Schnapphakens kann dabei mittels eines Sicherungsstifts bzw. -bolzens gesichert sein. Ferner kann bei einer Ausführungsform der Lüfter-Rotor-Verbindung, der Lüfter und der Rotor über einen Bajonettverschluss aneinander festgelegt sein. Die Bajonetthaken können dabei wiederum mittels Sicherungsstiften bzw. -bolzen gesichert sein.
  • Ferner kann in einer Ausführungsform der Erfindung der Lüfter einen bevorzugt aus Kunststoff bestehenden Befestigungsvorsprung aufweisen, der durch eine Durchgangsausnehmung im Rotor hindurchragt. Der durch die Durchgangsausnehmung hindurchragende Abschnitt des Befestigungsvorsprungs ist dabei umgeformt, was z. B. mittels einer Elektrode, einem Heizelement, einer Sonotrode oder einem Amboss erfolgen kann. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist der Rotor eine Befestigungslasche auf, die durch eine Durchgangsausnehmung im Lüfter hindurchragt. Der durch die Durchgangsausnehmung hindurchragende Abschnitt der Befestigungslasche ist umgeformt, insbesondere umgebogen. Darüber hinaus kann in einer zusätzlichen Ausführungsform der Erfindung der Lüfter ein Innengewinde aufweisen, welches auf ein Außengewinde des Rotors geschraubt ist.
  • Die Ausführungsformen der Erfindung können natürlich auch kinematisch umgekehrt sein. Des Weiteren können sie inklusive einer kinematischen Umkehrung auch miteinander kombiniert werden. Ferner ist die Erfindung nicht auf den Automobilbereich beschränkt, sondern kann auch auf andere Gebiete, wie z. B. Heizungsgebläse oder Dunstabzugshauben anwendet werden.
  • Gemäß der Erfindung ergibt sich eine signifikante Kostenreduktion, da im Vergleich mit dem Stand der Technik drei Bauteile, nämlich die Schrauben entfallen, da die Funktion Drehmomentübertragung auf den Lüfter und Positionierung des Lüfters auf dem Rotor ausschließlich durch die Auslegung des Lüfters und des Rotors realisiert sind. Hierdurch entfällt axialer Bauraum für die Schraubenköpfe, wodurch die Applikation aufgrund einer Baurraumbedarfsverringerung vereinfacht ist.
  • Die Verschnapp- oder Pressvorgänge können in einer kurzen Zeitspanne und mit weniger Montageaufwand durchgeführt werden als eine Verschraubung, wodurch sich eine Montagezeit für den Lüfter reduziert. Durch eine enge Umklammerung des metallischen Rotors durch eine Kunststoffnabe werden ferner Schwingungen am Rotor gedämpft und ein Gebläsegeräusch reduziert. Das erfindungsgemäße Befestigungskonzept ermöglicht eine manuelle Montage ohne zusätzliche Hilfs mittel und kann daher ohne großen Aufwand weltweit eingesetzt werden. Durch den Entfall von qualitätsaufwendigen Bauteilen kann die Beschaffung der einzelnen Komponenten der erfindungsgemäßen Lüfterbefestigung einfacher lokalisiert werden.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 in einer geschnittenen Seitenansicht eine Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß dem Stand der Technik in einem Montagezustand;
  • 2 in einer geschnittenen Seitenansicht eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform einer Lüfter-Rotor-Verbindung zeitlich vor deren Montage;
  • 3 in einer geschnittenen Seitenansicht die Lüfter-Rotor-Verbindung aus 2 in einem Montagezustand;
  • 4 in einer weggebrochenen axialen Schnittansicht eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform einer Lüfter-Rotor-Verbindung zeitlich nach deren Montage;
  • 5 in einer perspektivischen Detailansicht die Lüfter-Rotor-Verbindung aus 4 zeitlich vor dem Einstecken von Sicherungsstiften;
  • 6 in einer geschnittenen Seitenansicht eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform eines Lüfters;
  • 7 in einer Draufsicht eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform eines Rotors;
  • 8 eine Draufsicht auf den Lüfter aus 6;
  • 9 in einer weggebrochenen geschnittenen Seitenansicht einen ersten Montageschritt der dritten Ausführungsform der Lüfter-Rotor-Verbindung;
  • 10 analog 9 einen zweiten Montageschritt der Lüfter-Rotor-Verbindung;
  • 11 analog 10 einen dritten Montageschritt der Lüfter-Rotor-Verbindung;
  • 12 analog 11 einen vierten Montageschritt der Lüfter-Rotor-Verbindung;
  • 13 in einer geschnittenen Seitenansicht die dritte Ausführungsform der Lüfter-Rotor-Verbindung in einem Montagezustand;
  • 14 in einer geschnittenen Seitenansicht eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform einer Lüfter-Rotor-Verbindung zeitlich vor deren Montage;
  • 15 in einer geschnittenen Seitenansicht die Lüfter-Rotor-Verbindung aus 14 in einem Montagezustand;
  • 16 in einer geschnittenen Seitenansicht eine fünfte erfindungsgemäße Ausführungsform einer Lüfter-Rotor-Verbindung zeitlich vor deren Montage;
  • 17 in einer geschnittenen Seitenansicht die Lüfter-Rotor-Verbindung aus 16 in einem Montagezustand;
  • 18 in einer geschnittenen Seitenansicht eine sechste erfindungsgemäße Ausführungsform einer Lüfter-Rotor-Verbindung zeitlich vor deren Montage; und
  • 19 in einer geschnittenen Seitenansicht die Lüfter-Rotor-Verbindung aus 18 in einem Montagezustand.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Lüfter-Rotor-Verbindung 1 bzw. Lüfterbefestigung 1 zeichnet sich dadurch aus, dass die miteinander mechanisch zu verbindenden Komponenten, z. B. für eine Kühlung eines Verbrennungsmotors, also ein Rotor 10 bzw. Motorrotor 10 eines Elektromotors 30 und ein Lüfter 20 mittels Formschluss ohne eine zusätzliche Schraube aneinander in Axial- A und Radialrichtung R festgelegt sind. Zu diesem Zweck wird am/im Lüfter 20 und/oder am/im Rotor 10 wenigstens eine Verbindungseinrichtung 100, 200 (z. B. eine Rasteinrichtung, wie ein Rasthaken oder eine Rastausnehmung; ein Schnapphaken; ein Bajonetthaken; eine Kralle; ein Hinterschnitt; ein Befestigungsvorsprung wie z. B. eine Lasche, ein Dom, ein Dorn, ein Stift, ein Bolzen, eine Rippe; ein Gewinde, eine Ausklinkung etc. – und eine dazu korrespondierende Einrichtung) vorgesehen, welche zur Befestigung des Lüfters 20 auf dem Rotor 10 dient. Alle für die funktionsfähige Lüfter-Rotor-Verbindung 1 benötigten Komponenten stammen aus den beiden Einzelkomponenten Lüfter 20 und Rotor 10, d. h. es werden erfindungsgemäß keine werkstofffremden Komponenten oder andere Komponenten außer dem Lüfter 20 und dem Rotor 10 angewendet. Insbesondere folgende Ausführungsformen der Erfindung sind anwendbar:
    In der in den 2 und 3 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung weist der Lüfter 20 als Verbindungseinrichtung 200 wenigstens einen; bevorzugt jedoch wenigstens zwei einander an einer Lüfternabe 22 nach innen vorstehende, gegenüberliegende Rasthaken 210 auf, die in dazu korrespondierende als Rastausnehmungen 110 ausgebildete Verbindungseinrichtungen 100 des Rotors 10, an dessen Axialabschnitt 13 eingreifen. Es ist natürlich auch möglich, die Rasthaken am Rotor 10 und die Rastausnehmungen am Lüfter 20 vorzusehen. Hierbei kann die jeweilige Schnappkontur 110, 120 bzw. Rasteinrichtung 110, 120 teilweise, abschnittsweise oder vollständig umlaufend vorgesehen sein.
  • Die 4 und 5 zeigen Ausschnitte der zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform der Lüfter-Rotor-Verbindung 1, wobei die jeweiligen Verbindungseinrichtungen 100, 200 als Durchgangsausnehmungen 120 in einem Radialabschnitt 14 des Rotors 10, und als bevorzugt als Biegebalken ausgelegte Schnapphaken 220 der Lüfternabe 22 ausgebildet sind. Hierbei liegt ein Radialabschnitt des Lüfters 20 auf dem Radiabschnitt 14 des Rotors 10, wobei die Schnapphaken 220 vom Radialabschnitt des Lüfters 20 im Wesentlichen senkrecht abstehen und in die Durchgangsausnehmungen 120 des Radialabschnitts 14 des Rotors 10 eingreifen. Hierbei sind die Schnapphaken 220 bevorzugt im Wesentlichen(teil-)kreisförmig verteilt, wobei jeweils zwei direkt benachbarte Schnapphaken 220 mit ihren Rücken zueinander stehen, d. h. die beiden Hakenkonturen der Schnapphaken 220 weisen voneinander weg. Jeweils zwei solche benachbarten Schnapphaken 220 greifen längsseitig in einen sich mit wachendem Radius verbreiternden Durchgangsschlitz 120 (Durchgangsausnehmung 120).
  • Die Schnapphaken 220 können mittels Sicherungsstiften 222 gesichert sein, wobei entweder zwischen zwei direkt benachbarte Schnapphaken 220 ein Sicherungsstift 222, der, wie die folgenden auch, über als Sollbruchstellen ausgebildete Stege mit der Lüfternabe 22 stofflich einstückig verbunden sein kann, eingeschoben ist, oder es kann für jeden Schnapphaken 220 ein eigener Sicherungsstift 222 vorhanden sein. In letzterem Fall ist es bevorzugt, dass für jeden Sicherungsstift 222 auch eine Lagerung 224 in Form einer mit der Lüfternabe 22 bevorzugt stofflich einstückig ausgebildeten Führung 224 oder Abstützung 224 vorhanden ist. Hierbei erstreckt sich die jeweilige Lagerung 224 in die betreffende Durchgangsausnehmung 120 des Rotors 10 hinein und der entsprechende Sicherungsstift 222 wird zwischen den jeweiligen Schnapphaken 220 und die betreffende Lagerung 224 eingeschoben. Ein Vertauschen von Schnapphaken 220 und Durchgangsausnehmungen 120 ist natürlich anwendbar.
  • Bei der dritten Ausführungsform der Erfindung, siehe die 6 bis 13, kommt eine verriegelbare Bajonettverbindung (Verbindungseinrichtungen 100, 200) des Lüfters 20 mit dem Rotor 10, insbesondere der jeweiligen Radialabschnitte, zur Anwendung. Vorliegend weist die Lüfternabe 22 von ihrem Radialabschnitt in Richtung Rotor 10 wegstehend, wenigstens einen, bevorzugt jedoch drei auf einer Kreisbahn angeordnete Bajonetthaken 230 auf, die in dazu korrespondierende Bajonettausnehmungen 130 des Rotors 130 eingreifen können. Ferner weist der Lüfter 20 auf der Kreisbahn der Bajonetthaken 230 damit bevorzugt über als Sollbruchstellen ausgebildete Stege, integral ausgebildete Sicherungsstifte 232 auf, die eine eingerichtete Bajonettverbindung gegen ein Selbstlösen sichern. Eine kinematische Umkehr ist natürlich wiederum anwendbar.
  • Die 9 bis 12 verdeutlichen ein solches Einrichten der Bajonettverbindung. Zunächst werden die Bajonetthaken 230 in die Bajonettausnehmungen 130 eingesetzt, bis der Radialbschnitt des Lüfters 20 auf dem Radialbschnitt 14 des Rotors 10 liegt (9). Anschließend werden Lüfter 20 und Rotor 10 gegeneinander bezüglich ihrer gemeinsamen Drehachse A verdreht, bis die Bajonetthaken 230 den Rotor 10 untergreifen (10). Der zwischen dem jeweiligen Bajonetthaken 230 und dem Rotor 10 freiwerdende Abschnitt der jeweiligen Bajonettausnehmung 130 wird durch das Eindrücken eines Sicherungsstifts 232 eingenommen (11), sodass sich der Lüfter 20 gegenüber dem Rotor 10 nicht mehr verdrehen kann (12 und 13).
  • Bei der vierten und fünften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lüfter-Rotor-Verbindung 1, findet eine Befestigung des Lüfters 20 auf dem Rotor 10 durch umgeformte Bauteilbereiche des Lüfters 20 (vierte Ausführungsform) bzw. des Rotors 10 (fünfte Ausführungsform) statt. Hierbei weisen der Lüfter 20 und/oder der Rotor 10 Bauteilbereiche, Laschen etc. auf, welche durch einen Fügeprozess (ggf. thermisch unterstützt, z. B. Erwärmung mittels Ultraschall, Heißluft etc.) umgeformt werden und dadurch die Bauteilbefestigung absichern. Eine jeweils umgekehrte Vorgehensweise ist natürlich wiederum anwendbar.
  • Bei der in den 14 und 15 dargestellten, vierten Ausführungsform der Erfindung weist der Lüfter 20 von seinem Radialabschnitt in Richtung Rotor 10 abstehend, wenigstens einen Befestigungsvorsprung 240 (Verbindungseinrichtung 200) auf, der z. B. als Stift, Bolzen, Rippe, Dom, Dorn ausgebildet sein kann. Für die Montage werden die Befestigungsvorsprünge 240 des Lüfters 20 durch Durchgangsausnehmungen 140 (Verbindungseinrichtung 100) im Radialabschnitt 14 des Rotors 10 hindurchgesteckt, und die sich durch die Durchgangsausnehmungen 140 hindurcherstreckenden Abschnitte werden anschließend plastisch mittels eines Umformelements 40 umgeformt, was z. B. mit den oben erwähnten Verfahren erfolgen kann.
  • Bei der fünften Ausführungsform der Erfindung, die in den 16 und 17 dargestellt ist, weist der Rotor 10 von seinem Radialabschnitt 14 wenigstes eine abstehende Lasche 150 (Verbindungseinrichtung 100) auf; der Lüfter 20 weist dazu korrespondierend wenigstes eine Durchgangsausnehmung 250 (Verbindungseinrichtung 200) auf, mittels welcher der Lüfter 20 auf die Lasche(n) 150 auffädelbar ist. Bei der Montage des Lüfters 20 auf dem Rotor 10 werden die sich durch die Durchgangsausnehmungen 250 hindurcherstreckenden Abschnitte der Laschen 150 umgebogen und fixieren so den Lüfter 20 auf dem Rotor 10.
  • In der letzten dargestellten Ausführungsform der Erfindung (18 und 19) weisen der Lüfter 20 bzw. die Lüfternabe 22 und der Rotor 10 als korrespondierende Verbindungseinrichtungen 100, 200 jeweils ein Gewinde 160, 260 auf, wodurch Lüfter 20 und Rotor 10 direkt miteinander verschraubt werden können. Hierbei ist das jeweilige Gewinde 160, 260 ein integraler Bestandteil des jeweiligen Bauteils. Bevorzugt weist dabei der Lüfter 20 ein Innengewinde 260 und der Rotor 10 ein Außengewinde 160 auf. Die Gewinde sind dabei bevorzugt derart orientiert, dass sich ein drehender Rotor 10 in den Lüfter 20 „hineinschraubt”.
  • Alle Ausführungsformen der Erfindung können am Rotor 10 und/oder am Lüfter 20 integrierte Dome, Rippen, Sicken, Haken, Ausklinkungen, Ausbuchtungen etc. zur hinterschnittigen Verankerung, Drehmomentübertragung, Positionierung und/oder zur Vereinfachung von Montage- oder Fügevorgänge enthalten. Optional kann die Befestigung von Rotor 10 und Lüfter 20 durch zusätzliche Verpressung, Verstemmung, (ggf. thermisch unterstützte) Verformung, Abscherung von Bau teilbereichen (z. B. Sicherungsstifte oder -bolzen) gegen Selbstlösung von Bauteilkomponenten (insbesondere Schnapphaken) gesichert werden.

Claims (12)

  1. Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs, insbesondere mit niedriger Gebläseleistung, mit einem Rotor (10) eines Elektromotors (30) und einem am Rotor (10) befestigten Lüfter (20), dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) schraubenfrei am Rotor (10) festgelegt ist.
  2. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) mittels einer bevorzugt einfach lösbaren, formschlüssigen Verbindung, die gegebenenfalls kraftschlüssige Anteile aufweisen kann, am Rotor (10) festgelegt ist.
  3. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Befestigung des Lüfters (20) auf dem Rotor (10) notwendiger Verbindungspartner (100, 200) des Lüfters (20) und/oder des Rotors (10), ein Bestandteil, insbesondere ein stofflich einstückiger Bestandteil, des Lüfters (20) bzw. des Rotors (10) ist.
  4. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Befestigung des Lüfters (20) auf dem Rotor (10) notwendigen Verbindungseinrichtungen (100, 200) einander durchdringen und gegebenenfalls gesichert sind.
  5. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Lüfters (20) auf dem Rotor (10) an einem Axialabschnitt (13) und/oder einem Radialabschnitt (14) des Rotors (10) erfolgt.
  6. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (30) ein bevorzugt elektronisch kommutierter Außenläufer-Elektromotor (30) ist.
  7. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) einen Rasthaken (200, 210) aufweist, der in eine korrespondierende Rastausnehmung (100, 110) des Rotors (10) eingreift; bzw. umgekehrt.
  8. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) einen bevorzugt als Biegebalken ausgebildeten Schnapphaken (200, 220) aufweist, der in einer korrespondierenden Ausnehmung (100, 120) des Rotors (10) eingeschnappt ist; bzw. umgekehrt, wobei eine Arretierposition des Schnapphakens (200, 200) bevorzugt mittels eines Sicherungsstifts (200, 222) gesichert ist.
  9. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) und der Rotor (10) über eine Bajonettverriegelung (100, 130; 200, 230) aneinander festgelegt sind, wobei die Bajonetthaken (200, 230) der Bajonettverriegelung (100, 130; 200, 230) bevorzugt mittels Sicherungsstiften (200, 232) gesichert sind.
  10. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) einen Befestigungsvorsprung (200, 240) aufweist, der durch eine Durchgangsausnehmung (100, 140) im Rotor (10) hindurchragt, bzw. umgekehrt; und der durch die Durchgangsausnehmung (100, 140) hindurchragende Abschnitt des Befestigungsvorsprungs (200, 240) umgeformt ist.
  11. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (10) eine Befestigungslasche (100, 150) aufweist, die durch eine Durchgangsausnehmung (200, 250) im Lüfter (20) hindurchragt, bzw. umgekehrt; und der durch die Durchgangsausnehmung (200, 250) hindurchragende Abschnitt der Befestigungslasche (200, 240) umgeformt, insbesondere umgebogen, ist.
  12. Lüfter-Rotor-Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter (20) ein Gewinde (200, 260), insbesondere ein Innengewinde (200, 260) aufweist, welches auf ein Gewinde (100, 160), insbe sondere ein Außengewinde (100, 160), des Rotors (10) geschraubt ist.
DE102009003142A 2009-05-15 2009-05-15 Lüfter-Rotor-Verbindung für ein Kühlgebläse eines Kraftfahrzeugs Withdrawn DE102009003142A1 (de)

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