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DE102009002839A1 - Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug und Verfahren zum Herstellen eines solchen - Google Patents

Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug und Verfahren zum Herstellen eines solchen Download PDF

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DE102009002839A1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung schafft einen Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug und ein Verfahren zum Herstellen eines solchen. Der Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug hat einen Kragarm zum Haltern des Bauteils, einen Klebefuß mit einem Boden, welcher zumindest eine Nut aufweist, welche den Boden in zumindest zwei getrennte Klebeflächen teilt, und einen auf dem Boden angeordneten Klebstoff zum Kleben des Bodens auf eine Struktur des Flugzeuges, wobei der Klebstoff zumindest teilweise die zumindest eine Nut zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug und ein Verfahren zum Herstellen eines solchen.
  • Das technische Gebiet der vorliegenden Erfindung betrifft Klebehalter zum Haltern eines Bauteiles, wie beispielsweise eines Kabels, in einem Flugzeug.
  • Dazu zeigen die 1 bis 3 schematische Darstellungen eines herkömmlichen Klebehalters 1, der mittels eines Klebers 5 oder Klebefilms auf eine Struktur des Flugzeuges geklebt wird. Der Klebehalter 1 hat einen Kragarm 2 zum Haltern eines Bauteiles, wie beispielsweise eines Kabels K. Weiter hat der Klebehalter 1 einen Klebefuß 3, dessen Boden 4 auf die Struktur des Flugzeuges geklebt wird. Gemäß 1 kann ein solcher Klebehalter 1 einen P-Clip P zum Haltern des Kabels K aufweisen. Der P-Clip P wird beispielsweise mittels einer Schraube 10 an dem Kragarm 2 befestigt (siehe 2).
  • Dabei zeigt 3 den Boden 4 des herkömmlichen Klebehalters 1 der 1 und 2. Der Boden 4 hat eine Klebefläche F, die den ganzen Boden 4 bedeckt und mit dem Kleber 5 versehen ist.
  • Ein solcher Klebehalter 1 hat gegenüber einem genieteten Halter den Vorteil eines geringeren Konstruktionsaufwandes und der fehlenden Schwächung der Struktur durch die Vernietung.
  • Allerdings ist die Ausfallrate der auf die Struktur eines Flugzeuges geklebten Klebehalter herkömmlicherweise relativ hoch. Eine der häufigsten Fehlerquellen, welche diese hohe Ausfallrate verursacht, liegt in einer nicht korrekt hergestellten Dicke des Klebstoffes oder Klebefilms zwischen dem Boden des Klebehalters und der Struktur der Flugzeuges. Die Klebefilmdicke oder Klebstoffdicke muss sehr genau eingehalten werden.
  • Herkömmlicherweise werden zur Fixierung der Klebehalter im Flugzeug sogenannte Fixiereinrichtungen eingesetzt, die mit Klebeband an der Struktur des Flugzeuges fixiert werden. Bei der Montage können diese Fixiereinrichtungen allerdings verrutschen. Zur Einhaltung einer vorbestimmten, notwendigen Klebefilmdicke sind diese herkömmlichen Fixiereinrichtungen daher nur ungenügend geeignet.
  • Das Ablösen eines Klebehalters 1 von der Struktur des Flugzeuges kann weiter durch einen Riss in dem Klebefilm 5 oder zwischen Lackierung und Struktur verursacht werden.
  • Je länger ein solcher Kleberiss in dem Kleber 5 der Klebefläche F des Bodens 4 ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Klebehalter 1 tatsächlich von der Struktur des Flugzeuges löst.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug zu schaffen, welcher obige Nachteile nicht aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und durch ein Verfahren zum Herstellen eines Klebehalters mit den Merkmalen des Patentanspruchs 13 gelöst.
  • Demgemäß wird ein Klebehalter zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug vorgeschlagen, der aufweist:
    einen Kragarm zum Haltern des Bauteils;
    einen Klebefuß mit einem Boden, welcher zumindest eine Nut aufweist, welche den Boden in zumindest zwei getrennte Klebeflächen teilt, und
    einen auf dem Boden angeordnete Klebstoff zum Kleben des Bodens auf eine Struktur des Flugzeuges, wobei der Klebstoff zumindest teilweise die zumindest eine Nut zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
  • Des Weiteren wird ein Flugzeug mit zumindest einem wie oben beschriebenen Klebehalter, vorgeschlagen.
  • Ferner wird ein Verfahren zum Herstellen eines Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug vorgeschlagen, das folgende Schritte aufweist:
    Bereitstellen eines Kragarmes zum Haltern des Bauteils;
    Verbinden des Kragarmes mit einem Klebefuß mit einem Boden;
    Ausbilden zumindest einer Nut in dem Boden, welche den Boden in zumindest zwei getrennte Klebeflächen teilt; und
    Anordnen eines Klebstoffes auf dem Boden zum Kleben des Bodens auf eine Struktur des Flugzeuges, wobei der Klebstoff zumindest teilweise die zumindest eine Nut zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
  • Der ausgebildete Kleberissstopper stoppt vorteilhafterweise einen Riss in einer Klebefläche derart, dass sich dieser Riss nicht auf einen der weiteren getrennten Klebeflächen des Klebehalters ausbreiten kann. Folglich ist die Länge eines potentiellen Kleberisses beschränkt. Somit wird die Wahrscheinlichkeit für ein Ablösen des Klebehalters von der Struktur des Flugzeuges verringert.
  • In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung füllt der Klebstoff die zumindest eine Nut vollständig aus.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die zumindest eine Nut als eine umlaufende Nut ausgebildet, die eine geschlossene Form hat.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die geschlossene Form der Nut eine Kreisform oder eine Ellipsenform ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Klebstoff als ein Klebefilm ausgebildet.
  • Der Klebefilm hat vorzugsweise eine Dicke von 0,1 bis 0,4 mm.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist eine Dicke des Klebstoffes senkrecht zu dem Boden des Klebehalters im Bereich der zumindest einen Nut größer als im Bereich der getrennten Klebeflächen.
  • Die durch die größere Klebestoffdicke im Bereich der Nut ist eine besonders vorteilhafte Variante eines Kleberissstoppers bereitgestellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung füllt der Klebstoff die zumindest eine Nut vollständig aus und bildet gegenüber der Struktur eine durchgehende ebene Fläche.
  • Die vollständige Ausfüllung der Nut mit dem Klebstoff ist eine weiter optimierte Variante des Kleberissstoppers. Weiter bildet der Klebstoff eine durchgehende ebene Fläche gegenüber der Struktur des Flugzeuges, so dass der Klebehalter einfach auf die Struktur aufzukleben ist und die Klebefläche maximiert ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist eine Mehrzahl N von Nuten in dem Boden des Klebefußes vorgesehen. Die N Nuten sind vorzugsweise als sich kreuzende Nuten ausgebildet, die den Boden in 2 N Klebeflächen teilen. Alternativ sind die N Nuten in konzentrischen Kreisen in dem Boden angeordnet.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist eine Vorsprungs-Einrichtung auf dem Boden angeordnet, welche dazu eingerichtet ist, eine Dicke des Klebstoffes zwischen dem Boden und der Struktur einzustellen.
  • Durch den Einsatz der Vorsprungs-Einrichtung ist die Dicke des Klebstoffes zwischen dem Boden und der Struktur des Flugzeuges präzise eingestellt. Dazu wird die Vorsprungs-Einrichtung mit einer vorbestimmten, von dem Boden des Klebehalters abstehenden Höhe bereitgestellt. Diese vorbestimmte Höhe der Vorsprungs-Einrichtung vom Boden entspricht damit der Dicke des Klebstoffes zwischen dem Boden des Klebehalters und der Struktur des Flugzeuges im montierten Zustand.
  • Ein weiterer Vorteil liegt dabei darin, dass ein solcher Klebehalter mit der Vorsprungs-Einrichtung auf sehr einfache Weise auf die Struktur des Flugzeuges geklebt werden kann und das mit der vorbestimmten Dicke des Klebstoffes.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Vorsprungs-Einrichtung als zumindest eine auf der dem Kragarm abgewandten Seite des Bodens angeordnete Nase vorbestimmter Höhe ausgebildet.
  • Durch die vorbestimmte Höhe der Nase ist der Abstand zwischen dem Boden des Klebehalters und der Struktur des Flugzeuges eingestellt. Dadurch ist auch die Dicke des Klebstoffes zwischen dem Boden und der Struktur vorab definiert und eingestellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Vorsprungs-Einrichtung als zumindest ein beidseitiges Klebeband vorbestimmter Dicke ausgebildet, welches mit einer ersten Seite auf dem Boden des Klebefußes geklebt ist und mit einer zweiten Seite auf die Struktur zu kleben ist.
  • Durch die vorbestimmte Dicke des beidseitigen Klebebandes ist der Abstand zwischen Boden des Klebehalters und der Struktur des Flugzeuges eingestellt. Dadurch ist auch die Dicke des Klebstoffes zwischen dem Boden und der Struktur vorab definiert und eingestellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Vorsprungs-Einrichtung als zumindest ein Klettstreifen vorbestimmter Dicke ausgebildet, welcher dazu eingerichtet ist, mit einem auf der Struktur des Flugzeuges angeordneten Klettstreifen formschlüssig verbunden zu werden.
  • Der Klettstreifen des Klebehalters wird auf dem Klettstreifen der Struktur fixiert. Somit wirken die Klettstreifen als Fixiervorrichtung für das Kleben des Klebehalters auf die Struktur. Dabei sind die Klettstreifen vorzugsweise mit einem beidseitigen Klebeband auf dem Klebehalter bzw. auf der Struktur verklebt. Dieser Kleber wird aufgetragen und durchdringt dabei auch den jeweiligen Klettstreifen oder Klettband. Bei der Montage des Klebehalters auf die Struktur stellt die verbleibende Restdicke der zusammengedrückten Klettstreifenseiten den Minimumspalt des Klebstoffes und damit dessen Dicke sicher. Des Weiteren stellt der Verbund aus den Klettstreifen und dem Klebstoff aufgrund der großen Klebefilmdicke einen Kleberissstopper bereit, welcher dazu eingerichtet ist, einen Riss in einer Klebefläche des Klebehalters derart zu stoppen, dass sich dieser Riss nicht auf eine getrennte Klebefläche ausbreiten kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Klettstreifen als ein Klettstreifenring ausgebildet, der am äußeren Rand des Bodens des Klebefußes zur Ausbildung als Fixier-Hilfe für die Fixierung des Klebehalter an der Struktur des Flugzeuges angeordnet ist.
  • Durch die Anordnung des Klettstreifenrings am äußeren Rand des Bodens des Klebefußes sieht der Werker den Klettstreifenring. Somit eignet sich der Klettstreifenring besonders als Fixierhilfe.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Klettstreifen auf dem Durchmesser des Bodens angeordnet.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren näher erläutert.
  • Von den Figuren zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug;
  • 2 eine schematische Längsschnittansicht des herkömmlichen Klebehalters nach 1;
  • 3 eine schematische Ansicht des Bodens des herkömmlichen Klebehalters nach 1;
  • 4 eine schematische Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug;
  • 5 eine schematische Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug;
  • 6 eine Detailansicht der 5;
  • 7 eine isometrische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Klebehalters der 5;
  • 8 eine schematische Schnittansicht eines dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug;
  • 9 eine schematische Ansicht des Bodens des Klebehalters nach 8;
  • 10 eine schematische Schnittansicht eines vierten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug;
  • 11 eine schematische Ansicht des Bodens des Klebehalters nach 10; und
  • 12 ein schematisches Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen eines Klebehalters zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug.
  • In den Figuren bezeichnen dieselben Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten, soweit nichts Gegenteiliges angegeben ist.
  • In den 4, 5, 8 und 10 sind schematische Schnittansichten verschiedener Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Klebehalters 1 zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug dargestellt.
  • Aus Gründen der Darstellung zeigen die Ausführungsbeispiele der 8 und 10 den erfindungsgemäßen Klebehalter 1 ohne den Klebstoff 5.
  • Die Ausführungsbeispiele des Klebehalters 1 nach den 411 haben folgende Merkmale gemeinsam:
    Der Klebehalter 1 hat einen Kragarm 2, einen Klebefuß 3 und einen Klebstoff oder Klebefilm 5. Der Klebefuß 3 hat zumindest eine Nut 7, 8, welche den Boden 4 in zumindest zwei getrennte Klebeflächen F1–F4 teilt. Auf dem Boden 4 ist der Klebstoff 5 zum Kleben des Bodens 4 auf eine Struktur 9 des Flugzeuges angeordnet, wobei der Klebstoff 5 zumindest teilweise die zumindest eine Nut 7, 8 zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
  • Der Kragarm 2 ist zum Haltern eines Bauteils, beispielsweise eines Kabels, geeignet. Vorzugsweise wird mittels einer Schraube 10 ein P-Clip zum Haltern des Bauteils, zum Beispiel eines Kabels, an dem Kragarm 2 befestigt. Die Struktur 9 des Flugzeuges ist aus Gründen der Übersichtlichkeit nur in den 4 und 6 dargestellt.
  • Insbesondere ist eine Vorsprungs-Einrichtung 6 auf dem Boden 4 angeordnet und dazu eingerichtet, eine Dicke D des Klebstoffes 5 zwischen dem Boden 4 und der Struktur 9 einzustellen. Dabei hat die Vorsprungs-Einrichtung 6 eine vorbestimmte Höhe senkrecht zum Boden 4. Diese vorbestimmte Höhe der Vorsprungs-Einrichtung 6 zum Boden 4 entspricht nach der Montage des Klebehalters 1 der Dicke D des Klebstoffes 5 zwischen dem Boden 4 des Klebehalters 1 und der Struktur 9 des Flugzeuges.
  • Dabei ist die Vorsprungs-Einrichtung 6 insbesondere dazu eingerichtet, unmittelbar auf die Struktur 9 des Flugzeuges geklebt zu werden. Der Klebstoff oder Klebefilm 5 hat dabei insbesondere eine Dicke von 0,1 bis 0,4 mm.
  • Die Ausführungsbeispiele des Klebehalters 1 nach den 411 unterscheiden sich im Wesentlichen in der Ausgestaltung der Nuten 7, 8 und in der Ausgestaltung der Vorsprungs-Einrichtung 6.
  • Mit Bezug auf 4 ist die Vorsprungs-Einrichtung 6 als zumindest ein Klettstreifen 11 vorbestimmter Dicke ausgebildet. Der Klettstreifen 11 ist dazu eingerichtet, mit einem auf der Struktur 9 des Flugzeuges angeordneten Klettstreifen 12 formschlüssig verbunden zu werden. Dabei ist der Klettstreifen 11 bevorzugt als ein Klettstreifenring ausgebildet, der am äußeren Rand des Bodens 4 des Klebefußes 3 zur Ausbildung als Fixier-Hilfe für die Fixierung des Klebehalters 1 an der Struktur 9 des Flugzeuges angeordnet ist. Alternativ kann der Klettstreifen 11 auch auf dem Durchmesser des Bodens 4 angeordnet werden (nicht gezeigt). In diesem Fall ist der Klettstreifen 12 der Struktur 9 entsprechend anzuordnen.
  • Gemäß 5 ist die Vorsprungs-Einrichtung 6 als zumindest eine auf der dem Kragarm 2 abgewandten Seite des Bodens 4 angeordnete Nase 13 ausgebildet. Die Nase 13 hat eine vorbestimmte Höhe, welche im montierten Zustand der Dicke D des Klebstoffes 5 entspricht. Zur 5 zeigen die 6 eine in der 5 referenzierte Detailansicht und 7 eine isometrische Darstellung des Klebehalters 1 nach 5.
  • Wie oben ausgeführt ist der Boden 4 des Klebefußes 3 mit zumindest einer Nut 7, 8 ausgestattet. Die zumindest eine Nut 7, 8 teilt den Boden 4 in zumindest zwei getrennte Klebeflächen F1, F2. Der Klebstoff 5 füllt zumindest teilweise die zumindest eine Nut 7, 8 zur Ausbildung des Kleberissstoppers aus. Der Kleberissstopper ist dazu eingerichtet, einen Riss in einer Klebefläche F1, F2 derart zu stoppen, dass sich dieser Riss nicht auf die getrennte Klebefläche F2, F1 ausbreiten kann.
  • Dabei ist eine Dicke D' des Klebstoffes 5 senkrecht zu dem Boden 4 des Klebehalters 1 im Bereich der zumindest einen Nut 7, 8 größer als die Dicke D im Bereich der getrennten Klebeflächen F1, F2.
  • Vorzugsweise füllt der Klebstoff 5 die zumindest eine Nut 7, 8 vollständig aus und bildet gegenüber der Struktur 9 eine durchgehende ebene Fläche.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Klebehalters 1 nach den 8 und 9 hat einen herkömmlichen Klebehalter nach 2, referenziert mit den Bezugszeichen 2 und 3 in 8. Über diesen herkömmlichen Klebehalter wird ein zusätzlicher Ring 14 gelegt. Dieser Ring 14 ist dazu eingerichtet, zwischen dem Klebefuß 3 und dem Außenbereich des zusätzlichen Ringes 14 eine umlaufende Nut 7 auszubilden. In diese Nut 7 wird der Klebstoff 5 zur Ausbildung des Kleberissstoppers eingebracht.
  • Dazu zeigt 9, dass der Boden 4 des Klebehalters 1 die beiden durch die Nut 7 getrennten Klebeflächen F1 und F2 aufweist.
  • Das vierte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Klebehalters 1 nach den 10 und 11 ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei Nuten 7, 8 vorgesehen sind, welche sich kreuzen. Die sich kreuzenden Nuten 7, 8 bilden vier Klebeflächen F1–F4 aus (siehe 11).
  • In 12 ist ein schematisches Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen eines Klebehalters 1 zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug dargestellt.
  • Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand des Blockschaltbildes in 12 unter Verweis auf die 4-11 beschrieben. Das Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß 12 hat die Verfahrensschritte S1–S4:
  • Verfahrensschritt S1:
  • Ein Kragarm 2 zum Haltern des Bauteils wird bereitgestellt.
  • Verfahrensschritt S2:
  • Der Kragarm 2 wird zur Ausbildung eines Klebehalters 1 mit einem Klebefuß 3 verbunden, der einen Boden 4 aufweist.
  • Verfahrensschritt S3:
  • Zumindest eine Nut 7, 8 wird in dem Boden 4 derart ausgebildet, dass die zumindest eine Nut 7, 8 den Boden 4 in zumindest zwei getrennte Klebeflächen F1–F4 teilt.
  • Verfahrensschritt S4:
  • Ein Klebstoff oder Klebefilm 5 wird auf dem Boden 4 angeordnet, welcher zum Kleben des Bodens 4 auf eine Struktur 9 des Flugzeuges geeignet ist, wobei der Klebstoff 5 zumindest teilweise die zumindest eine Nut 7, 8 zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele vorliegend beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar.
  • 1
    Klebehalter
    2
    Kragarm
    3
    Klebefuß
    4
    Boden
    5
    Klebstoff
    6
    Vorsprungs-Einrichtung
    7
    Nut
    8
    Nut
    9
    Struktur
    10
    Schraube
    11
    Klettstreifen, Klettring
    12
    Klettstreifen, Klettring
    13
    Nase
    14
    Ring
    F, F1–F4
    Klebefläche
    D, D'
    Dicke
    P
    P-Clip
    K
    Kabel
    S1–S4
    Verfahrensschritt

Claims (13)

  1. Klebehalter (1) zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug, mit: einem Kragarm (2) zum Haltern des Bauteils; einem Klebefuß (3) mit einem Boden (4), welcher zumindest eine Nut (7, 8) aufweist, welche den Boden (4) in zumindest zwei getrennte Klebeflächen (F1–F4) teilt; und einem auf dem Boden angeordnete Klebstoff (5) zum Kleben des Bodens (4) auf eine Struktur (9) des Flugzeuges, wobei der Klebstoff (5) zumindest teilweise die zumindest eine Nut (7, 8) zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
  2. Klebehalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (5) die zumindest eine Nut (7, 8) vollständig ausfüllt.
  3. Klebehalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dicke (D') des Klebstoffes (5) senkrecht zu dem Boden (4) des Klebehalters (1) im Bereich der zumindest einen Nut (7, 8) größer als im Bereich der getrennten Klebeflächen (F1–F4) ist.
  4. Klebehalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (5) die zumindest eine Nut (7, 8) vollständig ausfüllt und gegenüber der Struktur (9) eine durchgehende ebene Fläche bildet.
  5. Klebehalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (5) als ein Klebefilm ausgebildet ist.
  6. Klebehalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Nut (7, 8) als eine umlaufende Nut ausgebildet ist, die eine geschlossene Form hat.
  7. Klebehalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Form der Nut eine Kreisform oder eine Ellipsenform ist.
  8. Klebehalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl N von Nuten (7, 8) in dem Boden (4) des Klebefußes (1) vorgesehen ist.
  9. Klebehalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die N Nuten (7, 8) als sich kreuzende Nuten ausgebildet sind, welche den Boden (4) in 2 N Klebeflächen teilen.
  10. Klebehalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die N Nuten (7, 8) als konzentrische Kreise in dem Boden (4) angeordnet sind.
  11. Klebehalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorsprungs-Einrichtung (6) auf dem Boden (4) angeordnet ist, welche dazu eingerichtet ist, eine Dicke (D) des Klebstoffes (5) zwischen dem Boden (4) und der Struktur (9) einzustellen.
  12. Flugzeug mit einer Mehrzahl von Klebehaltern (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
  13. Verfahren zum Herstellen eines Klebehalters (1) zum Haltern eines Bauteils in einem Flugzeug, mit den Schritten: Bereitstellen eines Kragarmes (2) zum Haltern des Bauteils; Verbinden des Kragarmes (2) mit einem Klebefuß (3) mit einem Boden (4); Ausbilden zumindest einer Nut (7, 8) in dem Boden (4), welche den Boden (4) in zumindest zwei getrennte Klebeflächen (F1–F4) teilt; Anordnen eines Klebstoffes (5') auf dem Boden (4) zum Kleben des Bodens (4) auf eine Struktur (9) des Flugzeuges, wobei der Klebstoff (5) zumindest teilweise die zumindest eine Nut (7, 8) zur Ausbildung eines Kleberissstoppers ausfüllt.
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