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DE19538371A1 - Vorrichtung zum Anzeigen und/oder Ermitteln von Winkeln oder Gehrungen - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen und/oder Ermitteln von Winkeln oder Gehrungen

Info

Publication number
DE19538371A1
DE19538371A1 DE1995138371 DE19538371A DE19538371A1 DE 19538371 A1 DE19538371 A1 DE 19538371A1 DE 1995138371 DE1995138371 DE 1995138371 DE 19538371 A DE19538371 A DE 19538371A DE 19538371 A1 DE19538371 A1 DE 19538371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
markings
scales
leg
legs
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995138371
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Biller
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995138371 priority Critical patent/DE19538371A1/de
Publication of DE19538371A1 publication Critical patent/DE19538371A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen und/oder Ermitteln von Winkeln oder Gehrungen mit zwei durch eine Gelenkstelle schwenkbar miteinander verbun­ denen Schenkeln.
Zum Ermitteln von Winkeln oder Gehrungen sind sogenannte Schmiegen bekannt, die durch zwei durch ein Gelenk mit­ einander verbundenen Schenkeln gebildet sind und durch Anlegen der Schenkel an winkeligen Objekten den Winkel desselben abzugreifen vermögen. Die Schmiegen zeigen den Nachteil, daß sie über Größen der Winkelgrade selbst keine Angaben geben, so daß zur Kenntnis von Winkelgra­ den der umständliche und zeitaufwendige zusätzliche Ein­ satz von Winkelmessern oder vorgeschnittenen Schablonen erforderlich ist. Der Einsatz dieser Mittel erweist sich dabei als unsicher und führt des öfteren zu ungenauen An­ gaben.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrich­ tung, die sicher und genau kurzfristig Winkel und Gehr­ ungsgradzahlen zu messen und/oder zu ermitteln erlaubt.
Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß einer der beiden Schenkel an dem dem anderen Schenkel zugenäherten Randbereich Skalen, Markierungen od. dgl. aufweist, daß der andere Schenkel bei relativen Schen­ kelabschwenkungen mit der den Skalen, Markierungen od. dgl. zugewandten Randkante über die Skalen, Markierungen od. dgl. stellbar ist und daß die Skalen, Markierungen od. dgl. in den Schnittpunkten der Randkanten beider Schenkel Gradzahlen der Winkelstellungen beider Schenkel zueinander anzeigen. Auf diese Weise ist ein Meßwerkzeug geschaffen, das durch einfaches Anlegen der Schenkel an winkeligen Objekten im Bereich der Schnittkanten beider Schenkel vermittels der Skalen oder Markierungen Winkel bzw. Gehrungen exakt und einfach angibt. Die Vorrichtung ist dabei einfach zu handhaben und für die Messung und/oder Ermittlung von beliebigen Innen- und Außenwinkeln geeignet.
Es versteht sich, daß der die Skalen oder Markierungen tragende Schenkel die Skalen und Markierungen auf einer Seitenfläche aufweist. In Ausgestaltung der Vorrichtung ist auch vorgesehen, daß der Schenkel auf beiden Seiten­ flächen Skalen und Markierungen od. dgl. aufweist. Hier­ durch ist die Voraussetzung dazu gegeben, die Skalen bzw. Markierungen der einen Seitenfläche für Winkel von 0 bis 90 Grad und diejenigen der anderen Seitenfläche von 90 bis 180 Grad zu nutzen. Auch besteht die Möglich­ keit den Schenkel auf gleicher Seitenfläche an beiden Randbereichen mit Skalen, Markierungen od. dgl. zu ver­ sehen, wodurch Winkel und Gehrungen zu beiden relativen Schwenkrichtungen der Schenkel ermittelbar sind.
Die Skalen, Markierungen od. dgl. können in beliebiger Weise auf dem Schenkel außen aufgebracht sein. Hierzu ist vorgesehen, die Skalen, Markierungen od. dgl. in den Schenkel durch Schneiden, Fräsen oder Pressen mechanisch einzuarbeiten. Auch ist denkbar, die Skalen, Markier­ ungen od. dgl. in den Schenkel durch Hitzeeinwirkung ein­ zubringen. Schließlich ist noch vorgesehen, die Skalen, Markierungen od. dgl. auf einem streifenförmigen flex­ iblen Träger, z. B. aus einem papierenem Werkstoff oder einem Kunststoff anzuordnen und den streifenförmigen Träger auf dem Schenkel mechanisch oder vermittels erhärt- bzw. polymerisierbarer Werkstoffe festzulegen. Die Verwendung von flexiblen streifenförmigen Trägern gibt eine besonders einfache Ausgestaltung der Vorrich­ tung, da nunmehr die Skalen, Markierungen od. dgl. durch einen einfachen Druckvorgang herstellbar sind und durch Anbringen des Trägers auf dem Schenkel Bearbeitungen der Schenkel entfallen.
Es versteht sich, daß die beiden Schenkel aus einem be­ liebigen Werkstoff hergestellt sein können. Bevorzugt können die beiden Schenkel durch einen hölzernen Werk­ stoff gebildet sein. Es besteht aber die Möglichkeit, die beiden Schenkel durch einen metallischen Werkstoff, z. B. Aluminium oder durch einen Kunststoff zu bilden. Fernerhin können in beliebiger Weise die Markierungen durch Striche oder Punkte oder anderweitige Symbole ge­ bildet und mit zugeordneten Winkelgradzahlen oder Gehr­ ungsgradzahlen versehen sein.
Wie die Erfindung ausführbar ist, zeigen die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es be­ deuten:
Fig. 1 eine Vorrichtung in Vorderansicht,
Fig. 2 eine Vorrichtung gemäß Fig. 1 in abgewandelter Ausführung in Vorderansicht,
Fig. 3 eine Vorrichtung in Rückansicht,
Fig. 4 eine weitere Vorrichtung in Vorderansicht gemäß einer Ausführungsform,
Fig. 5 ein Teilstück einer Vorrichtung in Seitenan­ sicht und
Fig. 6 ein Teilstück einer weiteren Vorrichtung in Seitenansicht.
Bei den Vorrichtungen der Figuren finden Schenkel 1 und 2 Anwendung, die im Bereich eines ihrer Enden durch eine Gelenkstelle 3 abschenkbar miteinander verbunden sind. Die Gelenkstelle 3 ist bei den Ausführungsbeispielen in einfacher Weise durch eine Schraubverbindung 4 geschaf­ fen, die durch Anziehen der Mutter 4′ eine mehr oder weniger große Klemmwirkung auf den Schenkeln 1, 2 zu le­ gen vermag. Der Schenkel 1 ist auf der Vorderseite 1′ mit einer Anzahl eine Skala 5 bildenden schrägen Stri­ chen 5′ bzw. Markierungen versehen, denen Winkelgrad­ zahlen 5′′ zugeordnet sind. Durch relative Verschwenk­ ungen der beiden Schenkel 1 und 2 zueinander, die den Winkelgrößen von Objekten entsprechen, bilden die Schen­ kel 1 und 2 mit ihren einander zugewandten Randkanten 6 Schnittpunkte und erlauben in den Schnittpunkten die an der Skala 5 bezeichneten Winkelgradzahlen 5′′ abzulesen. Die Schenkel 1 und 2 sind hierzu lediglich an den Win­ kelflächen der Objekte anzulegen. Der Einsatz von zu­ sätzlichen Winkelmessern ist für die Erkennung und Mes­ sung der Winkelgrößen unnötig.
Bei der Vorrichtung der Fig. 2 sind die verwendeten Mar­ kierungen 5 dahingehend abgeändert, daß diese einfach durch Querstriche 5′ gebildet sind. Zwischen den Quer­ strichen 5′ ist die Anordnung weiterer Strichangaben denkbar, um so Zwischenwerte von Winkelangaben zu erhal­ ten. Den Querstrichen 5′ sind wiederum Winkelgradzahlen 5′′ zugeordnet.
Die Vorrichtungen der Fig. 1 und 2 weisen auf ihrer Rückseite 1′′, wie in Fig. 3 erkennbar, eine weitere Skala 5 bzw. Markierungen auf, denen Winkelgradzahlen 5′′ zugeordnet sind und zusammen mit einer auf dem Schenkel 2 angeordneten Anzeige 7 zur Bestimmung der Winkelgrade von stumpfen Winkeln dienen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die Skala 5 bzw. die Markierungen auf einem flexiblen Träger 8, z. B. eine Folien aufgedruckt und der flexible Träger 8 auf dem Schenkel 1 vermittels Klebung festgelegt. Das Messen und/oder Ermitteln von Winkelgrößen durch die Vorrich­ tung erfolgt gemäß den Fig. 1 und 2. Der Träger 8 kann abweichend auch aus einem anderen Werkstoff, z. B. einem papierenen Werkstoff gebildet sein.
Während bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 3 zwischen den Schenkeln 1 und 2 ein dünner Scheibenkörper 9 als Gleitkörper eingebracht ist, liegen beim Ausführ­ ungsbeispiel der Fig. 4 und 6 die Schenkel 1 und 2 un­ mittelbar aufeinander.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Anzeigen und/oder Ermitteln von Win­ keln oder Gehrungen mit zwei durch eine Gelenkstelle schwenkbar miteinander verbundenen Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) an dem dem anderen Schenkel (2) zugenäherten Randbereich Skalen (5), Mar­ kierungen od. dgl. aufweist, daß der Schenkel (2) bei relativen Schenkelabschwenkungen mit der den Skalen (5), Markierungen od. dgl. zugewandten Randkante über die Ska­ len (5), Markierungen od. dgl. stellbar ist und daß die Skalen (5), Markierungen od. dgl. in den Schnittpunkten der Randkanten beider Schenkel (1, 2) Gradzahlen (5′′) der Winkelstellungen beider Schenkel zueinander anzeigen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (1) auf beiden Seitenflächen (1′, 1′′) Skalen (5), Markierungen od. dgl. aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schenkel (1) auf gleicher Seitenfläche (1′) an den beiden Randbereichen Skalen (5), Markier­ ungen od. dgl. aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalen (5), Mar­ kierungen od. dgl. auf dem Schenkel (1) außen aufgebracht sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalen (5), Markierungen od. dgl. in dem Schenkel (1) mechanisch ein­ gearbeitet, z. B. eingeschnitten, eingefräßt oder einge­ drückt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalen (5), Markierungen od. dgl. in dem Schenkel (1) durch Hitzeein­ wirkung eingebracht sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalen (5), Markierungen od. dgl. auf einem streifenförmigen flex­ iblen Träger (8), z. B. aus einem papierenen Werkstoff oder einem Kunststoff aufgebracht sind und daß der streifenförmige Träger (8) auf dem Schenkel (1) mechan­ isch oder vermittels erhärt- bzw. polymerisierbaren Werkstoffen festgelegt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (1, 2) durch einen hölzernen Werkstoff gebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (1, 2) durch einen metallischen Werkstoff oder durch einen Kunststoff gebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalen (5) oder Markierungen durch Striche (5′), Punkten od. dgl. mit diesen zugeordneten Winkelgradzahlen (5′′) oder Gehrungs­ gradzahlen gebildet sind.
DE1995138371 1995-10-14 1995-10-14 Vorrichtung zum Anzeigen und/oder Ermitteln von Winkeln oder Gehrungen Withdrawn DE19538371A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057269A1 (de) * 2009-12-08 2011-06-09 Holger Schuster Gliedermaßstab mit Winkelmessvorrichtung
AT506504B1 (de) * 2008-02-15 2012-03-15 Kunststoffwerk Ag Buchs Gliedermassstab
EP2728301A1 (de) * 2012-10-31 2014-05-07 National Oilwell Varco, L.P. Messinstrument
WO2024017726A1 (de) 2022-07-18 2024-01-25 Verope Ag Einrichtung zur bestimmung von parametern eines drahtseils und/oder eines das drahtseil führenden drahtseilfürungsmittels, insbesondere zur bestimmung von verschleissparametern und/oder geometrischen parametern

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