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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
der aus einer Welle besteht, um welche eine große Anzahl
von Flügeln angeordnet ist (auf den nachstehend als ein „Ventilator” Bezug
genommen wird) und der geeignet für ein Gebläse
eines Fahrzeugklimatisierungssystems verwendet wird.
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2. Beschreibung der verwandten Technik
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Ein
herkömmlicher Zentrifugalventilator hebt die Schwingung
der sich drehenden Körper des Ventilators und des Motors
auf, indem er Ausgleichsgewichte zu dem Ventilator hinzufügt
(Plus-Gleichgewichtseinstellung) oder übermäßiges
Gewicht entfernt (Minus-Gleichgewichtseinstellung), um das Gleichgewicht
einzustellen.
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Unter
diesen ist ein Zentrifugalgebläse, das durch eine Plus-Gleichgewichtseinstellung
eingestellt wird, in der
japanischen
Patentveröffentlichung (A) Nr. 2006-17057 offenbart.
In dieser
japanischen Patentveröffentlichung
(A) Nr. 2006-17057 sind die Ausgleichsgewichte an den vorderen
Rändern der Flügel angebracht.
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Da
in der
japanischen
Patentveröffentlichung (A) Nr. 2006-17057 des
bisherigen Stands der Technik jedoch die Ausgleichsgewichte an den
vorderen Rändern der Flügel angebracht sind, bestand
das Problem, dass der Luftstrom gestört wurde und dies schließlich
einem Abfall des Ventilatorwirkungsgrads und einer Geräuschzunahme
Tür und Tor öffnete.
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Da
ferner die Ausgleichsgewichte von der Mittelseite des Ventilators
angebracht sind, besteht auch das Problem, dass die Effizienz der
Ausgleichsgewichte schlecht ist und die Automatisierung der Anbringung schwierig
ist. Dieses Problem ist insbesondere im Fall eines Ventilators mit
kleiner Größe beachtlich.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Angesichts
des vorstehenden Punkts ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Mehrflügel-Zentrifugalventilator bereitzustellen,
der die Plus-Gleichgewichtseinstellung durchführt, welche
den Abfall des Ventilatorwirkungsgrads und die Geräuschzunahme
niedrig hält.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es angesichts des
vorstehenden Punkts, einen Mehrflügel-Zentrifugalventilator
bereitzustellen, der die Plus-Gleichgewichtseinstellung durchführt, der
die Effizienz der Plus-Gleichgewichtseinstellung verbessert.
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Um
die vorstehenden Aufgaben zu lösen, wird nach dem ersten
Aspekt der Erfindung ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator
bereitgestellt, der in einem Gehäuse (3) eines
Zentrifugalgebläses untergebracht ist und Luft von einem
Ende in einer axialen Richtung einsaugt und die Luft in Richtung
der Außenseite in der diametralen Richtung ausbläst,
wobei der Mehrflügel-Zentrifugalventilator eine große
Anzahl von Flügeln (21), die um eine Welle (11)
herum angeordnet sind, eine Seitenplatte (22), welche die Flügel
(21) an Enden (211) an einem Ende in der axialen
Richtung verbindet, und eine Hauptplatte (23), die mit
der Welle (11) verbunden ist und die Flügel (21)
an Enden (212) an dem anderen Ende in der axialen Richtung
verbindet, hat, wobei die Seitenplatte (22) mit einem Seitenplattenvorsprung
(221, 223) versehen ist, der von den Flügeln
(21) vorsteht und der Seitenplattenvorsprung (221, 223)
ein Ausgleichsgewicht (24) hat, das zum Einstellen des Gleichgewichts
angebracht ist. Beachten Sie, dass die Bezeichnungen in Klammern
nach den verschiedenen Einrichtungen, die in diesem Abschnitt und den
Patentansprüchen beschrieben werden, die Entsprechung mit
spezifischen Einrichtungen zeigen, die in den später erklärten
Ausführungsformen beschrieben werden.
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Dementsprechend
ist es möglich, das Gleichgewicht einzustellen, ohne ein
Ausgleichsgewicht (24) an einem Flügel (21)
anzubringen, so ist es möglich, den Abfall in dem Glaswirkungsgrad
und die Geräuschzunahme niedrig zu halten.
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Da
ferner das Ausgleichsgewicht (24) an der Seitenplatte (22)
an dem Seitenplattenvorsprung (221, 223) angebracht
ist, der von den Flügeln (21) vorragt, ist die
Effizienz der Anbringung des Ausgleichsgewichts (24 im
Vergleich zu dem bisherigen Stand der Technik, der ein Ausgleichsgewicht
an dem vorderen Rand eines Flügels anbringt, gut, und die Automatisierung
der Anbringung wird leicht.
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Nach
dem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie in dem ersten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
in dem der Seitenplattenvorsprung (221, 223) das
Gehäuse (3) und eine Verschlungene Struktur bildet.
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Aufgrund
dessen ist es möglich, den Rückstrom von in Richtung
der Außenseite in der diametralen Richtung ausgeblasener
Luft von dem Spalt zwischen dem Gehäuse (3) und
der Seitenplatte (22) zu einem Ende in der axialen Richtung
zu unterdrücken, so ist es möglich, den Abfall
des Glaswirkungsgrads und die Geräuschzunahme besser niedrig
zu halten.
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Nach
dem dritten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem ersten oder zweiten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei das Ausgleichsgewicht (24) eine Klemmenform hat,
die über dem Seitenplattenvorsprung (221, 223)
eingesetzt ist, um mit dem Seitenplattenvorsprung (221, 223)
ineinanderzugreifen.
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Aufgrund
dessen können der Aufbau des Seitenplattenvorsprungs (221, 223)
und des Ausgleichsgewichts (24) vereinfacht werden.
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Nach
dem vierten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem dritten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt, wobei
das Ausgleichsgewicht (24) mit dem Seitenplattenvorsprung
(221, 223) montiert wird, so dass ein Teil des
Ausgleichsgewichts (24) zwischen den Flügeln (21)
positioniert ist.
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Aufgrund
dessen ist es durch die Verwendung der Flügel (21)
möglich, zu verhindern, dass die Position des Ausgleichsgewichts
(24) in der Umfangsrichtung des Ventilators abweicht.
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Nach
dem fünften Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem dritten oder vierten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei das Ausgleichsgewicht (24) mit einem Sperrteil (241)
ausgebildet ist, der in Richtung des Seitenplattenvorsprungs (221, 223)
vorragt.
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Nach
dem sechsten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem fünften Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei die Seitenplatte (22) mit einem Stufenteil (222, 224)
ausgebildet ist, mit dem der Sperrteil (241) ineinandergreift.
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Aufgrund
dessen ist es möglich, die Abtrennung des Ausgleichsgewichts
(24) zu verhindern.
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Nach
dem siebten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem sechsten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei der Stufenteil (222) ein Stufenteil einer Formtrennnaht
ist.
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Nach
dem achten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach irgendeinem der ersten bis siebten Aspekte der Erfindung
dargelegt, bereitgestellt, wobei der Seitenplattenvorsprung ein
ringförmiger erster Seitenplattenvorsprung (221)
ist, der an einem Ende in der axialen Richtung von den Enden (211)
der Flügel (21) in der axialen Richtung nach außen
vorragt.
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Aufgrund
dessen ist es in einem Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
der den Rückstrom von Luft, die in Richtung der Außenseite
in der diametralen Richtung ausgeblasen wird, zu einem Ende in der axialen
Richtung durch den ersten Seitenplattenvorsprung (221)
unterdrückt, möglich, den ersten Seitenplattenvorsprung
(221) zu verwenden, um das Ausgleichsgewicht (24)
anzubringen, so ist es möglich, das Gleichgewicht leicht
einzustellen, ohne die Form, etc. vorhandener Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren
zu ändern.
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Nach
dem neunten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie in irgendeinem der fünften bis sechsten Aspekte der
Erfindung dargelegt, bereitgestellt, wobei der Seitenplattenvorsprung
(221) ein ringförmiger erster Seitenplattenvorsprung
(221) ist, der an einem Ende in der axialen Richtung von
den Enden (211) der Flügel (21) in der
axialen Richtung vorragt, der Sperrteil (241) an einem
Abschnitt des Ausgleichsgewichts (24) ausgebildet ist,
der an einer inneren Umfangsoberflächenseite des ersten Seitenplattenvorsprungs
(221) positioniert ist, und ein Abschnitt des Ausgleichsgewichts (24),
der an einer äußeren Umfangsoberflächenseite des
ersten Seitenplattenvorsprungs (221) positioniert ist,
die äußere Umfangsoberfläche des ersten
Seitenplattenvorsprungs (221) eng kontaktiert.
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Dementsprechend
ist es möglich, den Spalt (Ga) zwischen dem Gehäuse
(3) und der Seitenplatte (22) kleiner zu machen,
so ist es möglich, den Abfall des Glaswirkungsgrads und
die Geräuschzunahme aufgrund des Leckens aus dem Spalt
(Ga) gering zu halten.
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Nach
dem zehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie in irgendeinem der ersten bis siebten Aspekte der Erfindung
dargelegt, bereitgestellt, wobei der Seitenplattenvorsprung ein
zweiter ringförmiger Seitenplattenvorsprung (223)
ist, der in der diametralen Richtung von den Enden (213)
der Flügel (21) an der äußeren Umfangsseite
vorragt.
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Dementsprechend
ist es in einem Mehrflügel-Zentrifugalventilator, der durch
den zweiten Seitenplattenvorsprung (222) die Erzeugung
einer Wirbelströmung in dem Gehäuse (3)
fördert, möglich, den zweiten Seitenplattenvorsprung
(222) zu nutzen, um das Ausgleichsgewicht (24)
anzubringen, so ist es möglich, das Gleichgewicht leicht
anzubringen, ohne die vorhandene Form etc. der Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren
zu ändern.
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Nach
dem elften Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator
bereitgestellt, der in einem Gehäuse (3) eines
Zentrifugalgebläses untergebracht ist und von einem Ende
in einer axialen Richtung Luft einsaugt und die Luft in Richtung
der Außenseite in der diametralen Richtung ausbläst, wobei
der Mehrflügel-Zentrifugalventilator eine große Anzahl
von Flügeln (21), die um eine Welle (11)
herum angeordnet sind, eine Seitenplatte (22), welche die
Flügel (21) an Enden (211) an einem Ende
in der axialen Richtung verbindet, und eine Hauptplatte (23),
die mit der Welle (11) verbunden ist und die Flügel
(21) an Enden (212) an dem anderen Ende in der axialen
Richtung verbindet, hat, wobei die Hauptplatte (23) mit
einem Hauptplattenvorsprung (231, 232) versehen
ist, der von den Flügeln (21) vorsteht, und der
Hauptplattenvorsprung (231, 232) ein Ausgleichsgewicht
(24) hat, das zum Einstellen des Gleichgewichts angebracht
ist.
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Dementsprechend
ist es möglich, das Gleichgewicht einzustellen, ohne ein
Ausgleichsgewicht (24) an einem Flügel (21)
anzubringen, es ist möglich, den Abfall des Blaswirkungsgrads
und die Geräuschzunahme niedrig zu halten.
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Da
das Ausgleichsgewicht (24) ferner an der Hauptplatte (23)
an dem Hauptplattenvorsprung (231, 232), der von
den Flügeln (21) vorragt, angebracht ist, ist
die Effizienz der Anbringung des Ausgleichsgewichts (24)
im Vergleich zu dem bisherigen Stand der Technik des Anbringens
von Ausgleichsgewichten an den vorderen Rändern der Flügel
gut, und die Automatisierung der Anbringung wird leicht.
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Nach
dem zwölften Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem elften Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei der Hauptplattenvorsprung (231, 232) das
Gehäuse (3) und eine Verschlungene Struktur bildet.
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Infolgedessen
ist es möglich, den Luftstrom durch den Spalt zwischen
dem Gehäuse (3) und der Hauptplatte (23)
zu unterdrücken, so ist es möglich, den Abfall
des Blaswirkungsgrads und die Geräuschzunahme besser niedrig
zu halten.
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Nach
dem dreizehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem elften oder zwölften Aspekt der Erfindung
dargelegt, bereitgestellt, wobei das Augleichsgewicht (24) eine
Klemmenform hat, die über dem Hauptplattenvorsprung (231, 232)
eingesetzt wird, um mit dem Hauptplattenvorsprung (231, 232)
ineinanderzugreifen.
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Aufgrund
dessen können der Aufbau des Hauptplattenvorsprungs (231, 232)
und des Ausgleichsgesichts (24) vereinfacht werden.
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Nach
dem vierzehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem dreizehnten Aspekt der Erfindung dargelegt, bereitgestellt,
wobei das Ausgleichsgewicht (24) mit dem Hauptplattenvorsprung
(231, 232) montiert wird, so dass ein Teil des
Ausgleichsgewichts (24) zwischen den Flügeln (21)
positioniert ist.
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Infolgedessen
ist es durch die Verwendung der Flügel (21) möglich,
zu verhindern, dass die Position des Ausgleichsgewichts (24)
in der Umfangsrichtung des Ventilators abweicht.
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Nach
dem fünfzehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem dreizehnten oder vierzehnten Aspekt der Erfindung dargelegt,
bereitgestellt, wobei das Ausgleichsgewicht (24) mit einem
Sperrteil (241) ausgebildet ist, der in Richtung des Hauptplattenvorsprungs
(231, 232) vorragt.
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Nach
dem sechzehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach dem fünfzehnten Aspekt der Erfindung dargelegt,
bereitgestellt, wobei die Hauptplatte (23) mit einem Stufenteil
(233) ausgebildet ist, mit dem der Sperrteil (241)
ineinandergreift.
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Infolgedessen
ist es möglich, die Abtrennung des Ausgleichsgewichts (24)
zu verhindern.
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Nach
dem siebzehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach irgendeinem der elften bis sechzehnten Aspekte der Erfindung
dargelegt, bereitgestellt, wobei der Hauptplattenvorsprung ein erster
ringförmiger Hauptplattenvorsprung (231) ist,
der in der axialen Richtung von den Enden (211) der Flügel
(21) an einem Ende in der axialen Richtung vorragt.
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Dementsprechend
ist es in einem Mehrflügel-Zentrifugalventilator, der den
Luftstrom durch den Spalt zwischen dem Gehäuse (3)
und der Hauptplatte (23) durch den ersten Hauptplattenvorsprung (231)
unterdrückt, möglich, den ersten Hauptplattenvorsprung
(231) zu nutzen, um das Ausgleichsgewicht (24)
anzubringen, so ist es möglich, das Gleichgewicht leicht
einzustellen, ohne die bestehende Form, etc. der Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren
zu ändern.
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Nach
dem achtzehnten Aspekt der Erfindung wird ein Mehrflügel-Zentrifugalventilator,
wie nach irgendeinem der elften bis sechzehnten Aspekte der Erfindung
dargelegt, bereitgestellt, wobei der Hauptplattenvorsprung ein zweiter
ringförmiger Hauptplattenvorsprung (232) ist,
der in der diametralen Richtung von den Enden (213) der
Flügel (21) an der äußeren Umfangsseite
vorragt.
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Dementsprechend
ist es in einem Mehrflügel-Zentrifugalventilator, der die
Erzeugung einer Wirbelströmung in dem Gehäuse
(3) durch den zweiten Hauptplattenvorsprung (232)
fördert, möglich, den zweiten Hauptplattenvorsprung
(232) zu nutzen, um das Ausgleichsgewicht (24)
anzubringen, so ist es möglich, das Gleichgewicht leicht
einzustellen, ohne die bestehende Form etc. von Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren
zu ändern.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Diese
und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen,
die unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gegeben
werden, deutlicher, wobei:
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1 eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 1 ist;
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3 eine
vergrößerte Ansicht eines Teils A von 1 ist;
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4(a) eine Draufsicht von Hauptteilen in dem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator ist, während 4(b) eine Querschnittansicht entlang der
Linie B-B von 4(a) ist;
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5 eine
Querschnittansicht von Hauptteilen eines Zentrifugalgebläses
einer ersten Modifikation der ersten Ausführungsform ist;
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6 eine
Querschnittansicht von Hauptteilen eines Zentrifugalgebläses
gemäß einer zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform
ist;
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7 eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
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8 eine
perspektivische Ansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 7 ist;
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9 eine
vergrößerte Ansicht des Teils A von 7 ist;
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10 eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß einer
dritten Ausführungsform der Erfindung ist;
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11 eine
Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 8 ist;
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12 eine
Querschnittansicht eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist;
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13 eine
Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 10 ist;
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14(a) eine Querschnittansicht von Hauptteilen
des Mehrflügel-Zentrifugalventilators von 13 ist,
während 14(b) bis 14(d) Querschnittansichten von Hauptteilen
von Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren gemäß Modifikationen
der vierten Ausführungsform sind;
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15 eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß einer
fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist;
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16 eine
Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 15 ist;
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17 eine
Querschnittansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 16 ist;
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18 eine
Querschnittansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß einer sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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19(a) eine Querschnittansicht von Hauptteilen
eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators gemäß einer
siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
während 19(b) bis 19(d) Querschnittansichten von Hauptteilen
der Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren gemäß Modifikationen
der siebten Ausführungsform sind;
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20(a) eine Ansicht auf dem Pfeil entlang der
Richtung D von 19(a) ist, während 20(b) eine Ansicht auf dem Pfeil entlang
der Richtung D von 19(a) gemäß einer
Modifikation der siebten Ausführungsform ist;
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21(a) eine Perspektivansicht von Hauptteilen
eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators gemäß einer
achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
während 21(b) eine Perspektivansicht
von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß einer Modifikation der achten Ausführungsform
ist; und
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22 eine
Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators
einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist.
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Beste Art, die Erfindung auszuführen
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Erste Ausführungsform
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Zuerst
wird eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
erklärt. 1 ist eine Querschnittansicht
eines Zentrifugalgebläses mit einem Mehrflügel-Zentrifugalventilator
gemäß der ersten Ausführungsform; 2 ist
eine Perspektivansicht von Hauptteilen des Mehrflügel-Zentrifugalventilators von 1; 3 ist
eine vergrößerte Ansicht eines Teils A von 1;
und 4(a) ist eine Draufsicht von Hauptteilen
in dem Mehrflügel-Zentrifugalventilator, während 4(b) eine Querschnittansicht entlang der
Linie B-B von 4(a) ist.
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Das
Zentrifugalgebläse besteht aus einem Elektromotor 1 mit
einer Welle 11, einem Kunststoff-Mehrflügel-Zentrifugalventilator
(auf den nachstehend als der „Ventilator” Bezug
genommen wird) 2, der von diesem Elektromotor 1 angetrieben
wird, um sich zu drehen und Luft auszublasen, und einem Kunststoffspiralgehäuse
(auf das hier nachstehend als das „Gehäuse” Bezug
genommen wird) 3, welches diesen Ventilator 2 unterbringt
und einen spiralförmigen Strömungsweg 31 hat,
der die von dem Ventilator 2 ausgeblasene Luft bündelt.
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Das
Gehäuse 3 ist mit einem Lufteinlass 32 ausgebildet,
der sich in Richtung eines Endes in der Richtung der Ventilatorwelle
(auf die nachstehend als die „axiale Richtung” Bezug
genommen wird) öffnet. An dem Außenrand dieses
Einlasses 32 ist eine Trichtermündung 33 ausgebildet,
die sich in Richtung der Innenumfangsseite des Ventilators 2 erstreckt und
Ansaugluft zu dem Einlass 32 führt.
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Der
Ventilator 2 besteht aus einer Welle 11, um welche
eine große Anzahl plattenförmiger Flügel 21 angeordnet
ist. Die Flügel 21 sind an Enden 211 an
einem Ende in ihren axialen Richtungen, das heißt, Enden
auf der Seite des Einlasses 32, durch eine ringförmige
Seitenplatte 22 verbunden. Ferner sind die Flügel 21 an
den Enden 212 an dem anderen Ende in der axialen Richtung,
das heißt den zu der Einlassseite entgegengesetzten Enden,
durch die Hauptplatte 23 verbunden.
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Die
Hauptplatte 23 ist an ihrer Mitte mit einer Welle 11 verbunden.
Die Antriebskraft des Elektromotors 1 wird durch die Welle 11 und
die Hauptplatte 23 an den Ventilator 2 übertragen.
Außerdem wird dieser Ventilator 2 von dem Elektromotor 1 angetrieben,
um sich zu drehen, um Luft von einem Ende in der axialen Richtung
zum Inneren des Ventilators 2 anzusaugen und die Ansaugluft
in Richtung der Außenseite in der diametralen Richtung
des Ventilators (auf die nachstehend als die „diametrale
Richtung” Bezug genommen wird) auszublasen.
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Die
Querschnittform der Seitenplatte 22 ist in eine Form geformt,
die den Strömungslinien des Hauptstroms folgt, der zwischen
den Flügeln (ungefähre Bogenform) zirkuliert,
so dass die Querschnittsfläche des Luftblaswegs zwischen
den Flügeln 21 in der diametralen Richtung von
innen nach außen verkleinert wird.
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Ferner
ist die Seitenplatte 22 mit einem ringförmigen
ersten Plattenvorsprung 221 versehen, der von den Enden 211 der
Flügel 21 an einem Ende in der axialen Richtung
zu der Außenseite in der axialen Richtung vorragt. Insbesondere
wird dieser erste Seitenplattenvorsprung 221 eine zylindrische
Form, die sich in der axialen Richtung erstreckt. Außerdem
ist ein erster Seitenplattenvorsprung 221 in der Trichtermündung 33 angeordnet,
um eine Verschlungene Struktur zu bilden und die von dem Ventilator 2 ausgeblasene
Luft dadurch davon abzuhalten, von dem Spalt zwischen der Trichtermündung 33 des
Gehäuses 3 und der Seitenplatte 22 des
Ventilators 2 zu der Seite des Einlasses 32 zurück
zu strömen.
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In
der vorliegenden Ausführungsform ist ein Ausgleichsgewicht 24 an
dem ersten Plattenvorsprung 221 angebracht, um die Schwingung
der rotierenden Körper des Ventilators 2 und des
Elektromotors 1, aufzuheben, das heißt, das Gleichgewicht einzustellen.
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Das
Ausgleichsgewicht 24 hat eine Klemmenform, die über
dem Seitenplattenvorsprung 221 von der Seite des Einlasses 32 eingesetzt
ist, um mit dem Seitenplattenvorsprung 221 ineinanderzugreifen.
Beachten Sie, dass das Ausgleichsgewicht 24 nicht notwendigerweise
eine Klemmenform haben muss. Es ist auch möglich, verschiedene
andere Formen zu verwenden, die das Anbringen an dem ersten Seitenplattenvorsprung 221 ermöglichen.
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Das
Ausgleichsgewicht 24 ist mit einem Sperrteil 241 ausgebildet,
der mit einem auf der inneren Umfangsoberfläche der Seitenplatte 22 ausgebildeten
Stufenteil 222 ineinandergreift. Hier ist der Stufenteil 222 der
Seitenplatte 22 ein Stufenteil, der durch Festlegen der
Formtrennlinie (Doppelpunktstrichlinie in 4(b))
an dem Ventilator 2 ausgebildet wird. Beachten Sie, dass
in dem Beispiel von 4(b) der Abschnitt
des Ventilators 2 auf der rechten Seite der Formtrennlinie
(innen in der diametralen Richtung) durch eine ortsfeste Form ausgebildet wird,
während der Abschnitt auf der linken Seite der Formtrennlinie
(außen in der diametralen Richtung) durch eine bewegliche
Form ausgebildet wird.
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Beachten
Sie, dass der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 in
dem vorliegenden Beispiel an der inneren Umfangsoberfläche
der Seitenplatte 22 befestigt ist, aber es wie in der in 5 gezeigten Modifikation
auch möglich ist, den Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 an
der äußeren Umfangsoberflächenseite der
Seitenplatte 22 zu positionieren.
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Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel der Abschnitt des Ausgleichsgewichts 24,
der an der äußeren Umfangsoberflächenseite
des Seitenplattenvorsprungs 221 positioniert ist, in engem
Kontakt mit dem ersten Seitenplattenvorsprung 221, aber
es ist nicht notwendigerweise erforderlich, dass er in engem Kontakt
mit dem ersten Seitenplattenvorsprung 221 ist.
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Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel ein Teil des Ausgleichsgewichts 24 (Abschnitt
der Seite des Sperrteils 241) zwischen den Flügeln 21 positioniert,
aber wie in der in 6 gezeigten Modifikation ist
es auch möglich, das Ausgleichsgewicht 24 als
ein Ganzes anzuordnen, so dass es nicht zwischen den Flügeln 21 positioniert
ist. Das heißt, das Ausgleichsgewicht 24 als ein
Ganzes kann auch außerhalb der Flügel 21 in
der axialen Richtung positioniert sein.
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Gemäß der
vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, das
Gleichgewicht einzustellen, ohne ein Ausgleichsgewicht 24 an
den Flügeln 21, welche die Funktion haben, die
Luft heraus zu schieben, anzubringen, so ist es möglich,
den Abfall des Blaswirkungsgrads und die Geräuschzunahme
niedrig zu halten.
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Da
ferner das Ausgleichsgewicht 24 an dem ersten Seitenplattenvorsprung 221 angebracht
ist, der von dem Flügel 21 in der axialen Richtung
nach außen vorsteht, ist die Effizienz der Anbringung des Ausgleichsgewichts 24 im
Vergleich zu dem vorstehenden bisherigen Stand der Technik, in dem
ein Ausgleichsgewicht an dem vorderen Rand der Flügel angebracht
wird, gut, und die Automatisierung der Anbringung ist leicht.
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Ferner
ist in dem Beispiel von 3 der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts an der inneren Umfangsoberflächenseite
der Seitenplatte 22 positioniert, und der Abschnitt des
Ausgleichsgewichts 24, der an der äußeren
Umfangsoberflächenseite des ersten Seitenplattenvorsprungs 221 positioniert
ist, ist in engem Kontakt mit dem ersten Seitenplattenvorsprung 221;
so kann im Vergleich zu dem Fall wie in der Modifikation von 5,
wo der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichtsteils 24 an
der äußeren Umfangsoberflächenseite der
Seitenplatte 22 positioniert ist und der Abschnitt des
Ausgleichsgewichts 24, der an der äußeren
Umfangsoberflächenseite des ersten Seitenplattenvorsprungs 221 positioniert ist,
von dem ersten Seitenplattenvorsprung 221 getrennt ist,
der Spalt Ga zwischen der Trichtermündung 33 und
der Seitenplatte 22 des Ventilators 2 kleiner
gemacht werden und der Abfall des Blaswirkungsgrads und die Geräuschzunahme
aufgrund des Leckens aus dem Spalt Ga. können unterdrückt
werden.
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Wenn
ferner der erste Seitenplattenvorsprung 221 zum Unterdrücken
des Rückstroms von Luft, die von dem Ventilator 2 ausgeblasen
wird, zu der Seite des Einlasses 32 bereitgestellt wird,
ist es möglich, den ersten Seitenplattenvorsprung 221 zu nutzen,
um das Gleichgewicht leicht einzustellen, ohne die Form, etc. des
Ventilators 2 zu ändern.
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Ferner
ist der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 mit
dem Stufenteil 222 der Seitenplatte 22 in Eingriff,
so ist die Effizienz der Anbringung des Ausgleichsgewichts 24 viel
besser. Zum Beispiel greift der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24, wenn
das Ausgleichsgewicht angebracht wird, mit dem Stufenteil 222 der
Seitenplatte 22 ineinander, wenn der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts 23 über den Stufenteil 222 rutscht,
werden so ein „Klick”-Gefühl und ein
Ton erzeugt, so können ein unzureichendes Eingreifen des
Ausgleichsgewichts 24 und andere Arbeitsfehler verhindert
werden.
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Ferner
greift der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 mit
dem Stufenteil 222 der Seitenplatte 22 ineinander,
so kann die Abtrennung des Ausgleichsgewichts 24 zuverlässig
verhindert werden. Insbesondere kann die Abtrennung des Ausgleichsgewichts 24 aufgrund
von Schwingungen, die Abtrennung des Ausgleichsgewichts 24 aufgrund
des Kontakts mit in die Ansaugluft gemischten Fremdstoffen, die
Abtrennung des Ausgleichsgewichts 24 aufgrund eines Fehlers,
wenn der Ventilator 2 und der Elektromotor 1 in
das Gehäuse 3 montiert werden, und das Ausgleichsgewicht 24 schließlich
kontaktiert wird, etc. verhindert werden.
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Ferner
ist ein Teil des Ausgleichsgewichts 24 zwischen den Flügeln 21 positioniert,
so kann der Sperrteil 241 von den Flügeln 21 davon
abgehalten werden, in der Position in der Ventilatorumfangsrichtung
abzuweichen. Insbesondere kann die Positionsabweichung des Ausgleichsgewichts 24 aufgrund
der Schwingung, die Positionsabweichung des Ausgleichgewichts 24 aufgrund
des Kontakts mit Fremdstoffen, die mit der Ansaugluft vermischt
sind, und der Positionsabweichung des Ausgleichsgewichts 24 aufgrund
der Beschleunigung zur Zeit des Anlaufens des Ventilators 2 und
der Verlangsamung zur Zeit des Ausschaltens verhindert werden.
-
Zweite Ausführungsform
-
Als
nächstes wird eine zweite Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 7 ist eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß der zweiten
Ausführungsform, 8 ist eine
Perspektivansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 7, und 9 ist eine vergrößerte Ansicht
des Teils C von 7. Beachten Sie, dass Teile,
die gleich oder gleichwertig denen der ersten Ausführungsform
sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre
Erklärungen weggelassen werden.
-
Wie
in 7 bis 9 gezeigt, ist die Seitenplatte 22 an
dem Ventilator 2 der vorliegenden Erfindung mit einem ringförmigen
zweiten Seitenplattenvorsprung 223 versehen, der von den äußeren Umfangsenden 213 der
Flügel 21 in der diametralen Richtung vorragt.
Insbesondere bildet dieser zweite Seitenplattenvorsprung 223 eine
flache Flanschform in der Richtung senkrecht zu der Achse (= diametrale Richtung)
Außerdem fördert der zweite Seitenplattenvorsprung 223 die
Erzeugung einer Wirbelströmung in dem Gehäuse 3.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform hat der zweite Seitenplattenvorsprung 223 das
Ausgleichsgewicht 24 daran angebracht, um das Gleichgewicht einzustellen.
In dem vorliegenden Beispiel ist der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts 24 an der inneren Umfangsoberflächenseite
der Seitenplatte 22 positioniert, aber der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts 24 kann auch an der äußeren
Umfangsoberflächenseite der Seitenplatte 22 positioniert
sein.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel der Abschnitt des Ausgleichsgewichts 24,
der an der äußeren Umfangsoberflächenseite
der Seitenplatte 22 positioniert ist, in engem Kontakt
mit der Seitenplatte 22, aber es ist nicht notwendigerweise
erforderlich, dass er in engem Kontakt mit der Seitenplatte 22 ist.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel ein Teil des Ausgleichsgewichts 24 (Abschnitt
auf der Seite des Sperrteils 241) zwischen den Flügeln 21 positioniert,
aber das Ausgleichsgewicht 24 als ein Ganzes kann auch
außerhalb von den Flügeln 21 in der radialen
Richtung positioniert sein.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel, wie in 9 gezeigt,
das Ende des Ausgleichsgewichts 24 auf der Seite entgegengesetzt
zu dem Sperrteil 241 nach außen aufgeweitet gebogen.
Insbesondere ist es in Richtung der entgegengesetzten Seite von der
Seitenplatte 22 gebogen. Aufgrund dessen wird die Anbringung
des Ausgleichsgewichts 24 an der Seitenplatte 22 erleichtert.
-
Wenn
gemäß der vorliegenden Ausführungsform
der zweite Seitenplattenvorsprung 222 zum Fördern
der Erzeugung einer Wirbelströmung in dem Gehäuse 3 bereitgestellt
wird, ist es möglich, den zweiten Seitenplattenvorsprung 222 zu
verwenden, um das Gleichgewicht leicht einzustellen, ohne die Form
des Ventilators 2, etc. zu ändern. Außerdem ist
es möglich, Abläufe und Wirkungen ähnlich
denen der ersten Ausführungsform zu erzielen.
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Dritte Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine dritte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 10 ist eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß der dritten
Ausführungsform, während 11 eine
perspektivische Ansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel Zentrifugalventilators
von 10 ist. Beachten Sie, dass Teile, die gleich oder
gleichwertig denen der ersten Ausführungsform sind, die
gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre Erklärungen
weggelassen werden.
-
Wie
in 10 und 11 gezeigt,
bildet die Seitenplatte 22 in dem Ventilator 2 der
vorliegenden Ausführungsform insgesamt eine flache Flanschform in
der Richtung senkrecht zu der Achse (= diametrale Richtung). Ferner
ist diese Seitenplatte 22 mit einem zweiten Seitenplattenvorsprung 223 versehen,
der zur Außenseite der äußeren Umfangsseitenenden 213 der
Flügel 21 in der diametralen Richtung vorsteht.
Außerdem fördert der zweite Seitenplattenvorsprung 223 die
Erzeugung einer Wirbelströmung in dem Gehäuse 3.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform hat der zweite Seitenplattenvorsprung 223 das
Ausgleichsgewicht 24 an sich angebracht, um das Gleichgewicht
einzustellen. Während die Darstellung weggelassen ist,
ist der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 in
dem vorliegenden Beispiel auf der entgegengesetzten Seite des zweiten
Seitenplattenvorsprungs 223 von der Trichtermündung 33 positioniert,
aber der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 kann
auch auf der Seite der Trichtermündung 33 von
dem zweiten Seitenplattenvorsprung 223 positioniert sein.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel der Abschnitt des Ausgleichsgewichts 24,
der auf der Seite der Trichtermündung 33 von dem
zweiten Seitenplattenvorsprung 223 positioniert ist, in
engem Kontakt mit der Seitenplatte 22, aber es ist nicht
notwendigerweise erforderlich, dass er in engem Kontakt mit der
Seitenplatte 22 ist.
-
Während
ferner in dem vorliegenden Beispiel die Darstellung weggelassen
wird, ist ein Teil des Ausgleichsgewichts 24 (Abschnitt
an der Seite des Sperrteils 241) zwischen den Flügeln 21 positioniert,
aber das Ausgleichsgewicht 24 als ein Ganzes kann auch
an der Außenseite von den Flügeln 21 in der
diametralen Richtung positioniert sein.
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In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der ersten
Ausführungsform zu erzielen.
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Vierte Ausführungsform
-
Als
nächstes wird eine vierte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 12 ist eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß der vierten
Ausführungsform, 13 ist
eine perspektivische Ansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 12, 14(a) ist eine Querschnittansicht
von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 13, und 14(b) bis 14(d) sind Querschnittansichten von Hauptteilen von
Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren gemäß Modifikationen
der vierten Ausführungsform. Beachten Sie, dass Teile,
die gleich oder gleichwertig denen der ersten Ausführungsform
sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre
Erklärungen weggelassen werden.
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In
den vorstehenden Ausführungsformen hat die Seitenplatte 22 ein
Ausgleichsgewicht daran angebracht, um das Gleichgewicht einzustellen,
aber in der vorliegenden Ausführungsform hat die Hauptplatte 23 das
Gleichgewicht 24 an sich angebracht, um das Gleichgewicht
einzustellen.
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Wie
in 12 und 13 gezeigt,
ist die Hauptplatte 23 an dem Ventilator 2 der
vorliegenden Ausführungsform mit einem ersten ringförmigen Hauptplattenvorsprung 231 versehen,
der in der axialen Richtung von dem Ende 212 des Flügels 21 an dem
anderen Ende in der axialen Richtung nach außen vorsteht.
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Insbesondere
bildet dieser erste Hauptplattenvorsprung 231, wie in 14(a) gezeigt, eine zylindrische Form,
die sich von dem Ende der Hauptplatte 23 an der Außenseite
in der diametralen Richtung zu der Außenseite in der axialen
Richtung erstreckt. Beachten Sie, dass in dem vorliegenden Beispiel
das Ende der Hauptplatte 23 an der Außenseite in
der diametralen Richtung an der Mitte der Flügel 21 in
der diametralen Richtung angeordnet ist, aber das Ende der Hauptplatte 23 an
der Außenseite in der diametralen Richtung auch, wie in
der in 14(b) gezeigten Modifikation
gezeigt, an der gleichen Position wie die Enden der Flügel 21 an
der Außenseite in der diametralen Richtung angeordnet sein
kann.
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Wie
in der in 14(c) und 14(d) gezeigten
Modifikation gezeigt, kann sich der erste Hauptplattenvorsprung 231 ferner
auch von einem Abschnitt der Hauptplatte 23 im Inneren
in der diametralen Richtung von dem äußeren Ende
in der diametralen Richtung zu der Außenseite in der axialen Richtung
erstrecken.
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Das
Gehäuse 3 ist koaxial mit zwei zylindrisch geformten
Gehäusevorsprüngen 34, 35 bereitgestellt,
die sich in der axialen Richtung auf der Oberfläche erstrecken,
die dem ersten Hauptplattenvorsprung 231 zugewandt ist.
Ferner ist eine ringförmige Nut 36 zwischen den
zwei Gehäusevorsprüngen 34, 35 ausgebildet.
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Außerdem
wird durch Anordnen des ersten Hauptplattenvorsprungs 231 in
der ringförmigen Nut 36, um eine Verschlungene
Struktur zu erhalten, Luft davon abgehalten, durch den Spalt zwischen
dem Gehäuse 3 und der Hauptplatte 23 des
Ventilators 2 zu strömen.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform ist das Ausgleichsgewicht 24 von
der Außenseite in der axialen Richtung an dem ersten Hauptplattenvorsprung 231 angebracht,
um das Gleichgewicht einzustellen. In dem vorliegenden Beispiel
ist der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 an
der inneren Umfangsoberflächenseite des ersten Hauptplattenvorsprungs 231 positioniert, aber
der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 kann
auch an der äußeren Umfangsoberflächenseite
des ersten Hauptplattenvorsprungs 231 positioniert sein.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel der Abschnitt des Ausgleichsgewichts 24,
der an der äußeren Umfangsoberflächeseite
des ersten Hauptplattenabschnitts 231 positioniert ist,
in engem Kontakt mit dem ersten Hauptplattenvorsprung 231,
aber es ist nicht notwendigerweise erforderlich, dass er in engem
Kontakt mit dem ersten Hauptplattenvorsprung 231 ist.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel das Ausgleichsgewicht 24 als
ein Ganzes auf der Außenseite von den Enden 212 der
Flügel 21 an dem anderen Ende der axialen Richtung
in der diametralen Richtung positioniert. Das Ausgleichsgewicht 24 ist nicht
zwischen den Flügeln 21 positioniert, sondern ein
Teil des Ausgleichsgewichts 24 kann auch zwischen den Flügeln 21 positioniert
sein.
-
Wenn
gemäß der vorliegenden Ausführungsform
der erste Hauptplattenvorsprung 231 zum Fördern
der Erzeugung einer Wirbelströmung in dem Gehäuse 3 bereitgestellt
wird, ist es möglich, den ersten Hauptplattenvorsprung 231 zu
nutzen, um leicht das Gleichgewicht einzustellen, ohne die Form,
etc. des Ventilators 2 zu ändern. Außerdem
ist es möglich, Abläufe und Wirkungen ähnlich
denen der ersten Ausführungsform zu erzielen.
-
Fünfte Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine fünfte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erklärt. 15 ist eine
Querschnittansicht eines Zentrifugalgebläses mit einem
Mehrflügel-Zentrifugalventilator gemäß einer
fünften Ausführungsform, 16 ist
eine Perspektivansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 15, und 17 ist
eine Querschnittansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
von 16. Beachten Sie, dass Teile, die gleich oder
gleichwertig denen der vierten Ausführungsform sind, die
gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre Erklärungen
weggelassen werden.
-
Wie
in 15 bis 17 gezeigt,
ist die Hauptplatte 23 des Ventilators 2 der vorliegenden Ausführungsform
mit einem ringförmigen zweiten Hauptplattenvorsprung 232 versehen,
der in der diametralen Richtung von dem äußeren
Umfangsende 213 des Flügels nach außen
vorsteht. Insbesondere bildet dieser zweite Hauptplattenvorsprung 232 insgesamt
eine flache Flanschform in der Richtung senkrecht zu der Achse (=
diametrale Richtung). Außerdem fördert der zweite
Hauptplattenvorsprung 232 die Erzeugung einer Wirbelströmung
in dem Gehäuse 3.
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In
der vorliegenden Ausführungsform hat der zweite Hauptplattenvorsprung 232 ein
Ausgleichsgewicht 24 von der äußeren
Umfangsseite an sich angebracht, um das Gleichgewicht einzustellen.
Der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 greift
mit einem Stufenteil 233 ineinander, der an dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232 ausgebildet
ist.
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In
dem vorliegenden Beispiel ist der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 an
dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232 an der entgegengesetzten
Seite von dem Flügel 21 positioniert, aber der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts 24 kann auch an der Seite des Flügels 21 von
dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232 positioniert werden.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel der Abschnitt des Ausgleichsgewichts 24,
der an dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232 an der Seite
des Flügels 21 positioniert ist, in engem Kontakt
mit dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232, aber es ist
nicht notwendigerweise erforderlich, dass er mit dem zweiten Hauptplattenvorsprung 232 in
engem Kontakt ist.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel das Ausgleichsgewicht 24 als
ein Ganzes an der Außenseite von den Flügeln 21 in
der diametralen Richtung positioniert. Das Ausgleichsgewicht 24 ist
nicht zwischen den Flügeln 21 positioniert, sondern
ein Teil des Ausgleichsgewichts 24 kann auch zwischen den Flügeln 21 positioniert
sein.
-
Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel, wie in 17 gezeigt,
das Ende des Ausgleichsgewichts 24 an der entgegengesetzten
Seite des Sperrteils 241 nach außen aufgeweitet.
Insbesondere ist es in Richtung der Seite entgegengesetzt zu der
Seitenplatte 22 gebogen. Infolgedessen wird die Anbringung
des Ausgleichsgewichts 24 an der Seitenplatte 22 erleichtert.
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In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der vierten
Ausführungsform zu erzielen.
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Sechste Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine sechste Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 18 ist eine
Querschnittansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß der sechsten Ausführungsform. In
der zweiten Ausführungsform wird das Ausgleichsgewicht 24 einfach über
dem Seitenplattenvorsprung 223 eingesetzt, aber in der
vorliegenden Ausführungsform wird das Ausgleichsgewicht 24 über
dem zweiten Seitenplattenvorsprung 223 eingesetzt, und
der Sperrteil 241 des Ausgleichsgewichts 24 greift
mit dem Stufenteil 224 ineinander, der an der inneren Umfangsoberfläche
der Seitenplatte 22 ausgebildet ist. Beachten Sie, dass
Teile, die gleich oder gleichwertig denen der zweiten Ausführungsform
sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre
Erklärungen weggelassen werden.
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In
dem vorliegenden Beispiel ist der Stufenteil 224 an dem
zweiten Seitenplattenvorsprung 223 der Seitenplatte 22 ausgebildet,
aber der Stufenteil 224 kann auch an einem Abschnitt der
Seitenplatte 22 ausgebildet sein, der zwischen den Flügeln 21 positioniert
ist.
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Ferner
ist in dem vorliegenden Beispiel das Ende des Ausgleichsgewichts 24 an
der Seite entgegengesetzt zu dem Sperrteil 241 nach außen
aufgeweitet gebogen. Insbesondere ist es in Richtung der Seite entgegengesetzt
zu der Seitenplatte 22 gebogen. Aufgrund dessen wird die
Anbringung des Ausgleichsgewichts 24 an der Seitenplatte 22 erleichtert.
-
In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der zweiten
Ausführungsform zu erzielen. Ferner ist der Sperrteil 241 des
Ausgleichsgewichts 24 mit dem Stufenteil 224 der
Seitenplatte 22 in Eingriff, so kann die Abtrennung des
Ausgleichsgewichts 24 zuverlässig verhindert werden.
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Siebte Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine siebte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 19(a) ist eine
Querschnittansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
einer siebten Ausführungsform, 19(b) bis 19(d) sind Querschnittansichten von Hauptteilen
der Mehrflügel-Zentrifugalventilatoren von Modifikationen
der siebten Ausführungsform, 20(a) ist
eine Ansicht auf dem Pfeil entlang der Richtung D von 19(a), und 20(b) ist
eine Ansicht auf dem Pfeil entlang der Richtung D von 19(a) gemäß einer Modifikation
der siebten Ausführungsform.
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In
der sechsten Ausführungsform wird ein Teil der Seitenplatte 22 dazu
gebracht, dass er vorsteht, um den Stufenteil 224 an der
Seitenplatte 22 zu bilden, aber in der vorliegenden Ausführungsform
ist ein Teil der Seitenplatte 22 eingekerbt, um den Stufenteil 224 an
der Seitenplatte 22 zu bilden. Beachten Sie, dass Teile,
die gleich oder gleichwertig denen der sechsten Ausführungsform
sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre
Erklärungen weggelassen werden.
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In
den Beispielen von 19(a) und 20(a) ist ein Teil des zweiten Seitenplattenvorsprungs 223 in
einer kreisförmigen Form von der unteren Oberflächenseite
zu der oberen Oberflächenseite eingekerbt, um den Stufenteil 224 zu
bilden, aber, wie in der Modifikation von 20(b) gezeigt, ist
es auch möglich, den Teil des zweiten Seitenplattenvorsprungs 223 in
einer Nutform eingekerbt zu machen, um den Stufenteil 224 zu
bilden. Beachten Sie, dass in 20(a) und 20(b) der einfacheren Darstellung halber
das Ausgleichsgewicht 24 weggelassen ist.
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Wie
ferner in der in 19(b) gezeigten Modifikation
gezeigt, ist es auch möglich, den zweiten Seitenplattenvorsprung 223 von
der unteren Oberfläche zu der oberen Oberfläche
einzukerben, um den Stufenteil 224 zu bilden; wie in der
in 19(c) gezeigten Modifikation gezeigt,
ist es auch möglich, den Stufenteil 224 an den
zwei Oberflächen des zweiten Seitenplattenvorsprungs 223 auszubilden;
und, wie in der in 19(b) gezeigten
Modifikation gezeigt, ist es auch möglich, ein Loch auszubilden,
das durch den zweiten Seitenplattenvorsprung 223 geht,
um den Stufenteil 224 zu bilden.
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In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der sechsten
Ausführungsform zu erzielen.
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Achte Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine achte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung erklärt. 21(a) ist eine
Perspektivansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß der achten Ausführungsform, während 21(b) eine Perspektivansicht von Hauptteilen
eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators gemäß einer
Modifikation der achten Ausführungsform ist. Die vorliegende
Ausführungsform unterscheidet sich in der Form der Seitenplatte 22 von
der ersten Ausführungsform. Beachten Sie, dass Teile, die
gleich oder gleichwertig denen der ersten Ausführungsform
sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen zugeordnet haben und ihre
Erklärungen weggelassen werden.
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Die
Querschnittform der Seitenplatte 22 der ersten Ausführungsform
war eine ungefähre Bogenform, die den Strömungslinien
des Hauptstroms entspricht, der zwischen den Flügeln 21 strömt,
aber, wie in 21(a) gezeigt, kann die
Querschnittform der Seitenplatte 22 auch eine lineare Form
sein, die sich parallel zu der Axialrichtung erstreckt. Ferner ist die
Querschnittform der Seitenplatte 22, wie in 21(b) gezeigt, eine L-Form, in der ein
Ende sich parallel zu der Axialrichtung erstreckt und das andere Ende
parallel zu der Diametralrichtung erstreckt.
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In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der ersten
Ausführungsform zu erzielen.
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Neunte Ausführungsform
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Als
nächstes wird eine neunte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung erklärt. 22 ist eine
Perspektivansicht von Hauptteilen eines Mehrflügel-Zentrifugalventilators
gemäß der neunten Ausführungsform. Die
vorliegende Ausführungsform unterscheidet sich in der Form
der Seitenplatte 22 von der dritten Ausführungsform.
Beachten Sie, dass Teile, die gleich oder gleichwertig denen der
dritten Ausführungsform sind, die gleichen Bezugsbezeichnungen
zugeordnet haben und ihre Erklärungen weggelassen werden.
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Die
Seitenplatte 22 der dritten Ausführungsform war
eine flache Flanschform in der Richtung senkrecht zu der Achse (=
diametrale Richtung), aber, wie in 22 gezeigt,
kann die Seitenplatte 22 auch mit einem flachen Flanschteil
in der Richtung senkrecht zu der Achse (= diametrale Richtung) und einem
zylindrischen Teil, der sich in der axialen Richtung entlang dem äußeren
Umfangsende 213 des Flügels 21 erstreckt,
versehen sein.
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In
dieser Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
Abläufe und Wirkungen ähnlich denen der dritten
Ausführungsform zu erzielen.
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Während
die Erfindung unter Bezug auf spezifische Ausführungsformen
beschrieben wurde, die zu Veranschaulichungszwecken gewählt
wurden, sollte offensichtlich sein, dass von Fachleuten der Technik
zahlreiche Modifikationen daran vorgenommen werden könnten,
ohne von dem grundlegenden Konzept und dem Bereich der Erfindung
abzuweichen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2006-17057
A [0003, 0003, 0004]