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DE102009007508A1 - Elektrischer Anschlußkasten - Google Patents

Elektrischer Anschlußkasten Download PDF

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DE102009007508A1
DE102009007508A1 DE102009007508A DE102009007508A DE102009007508A1 DE 102009007508 A1 DE102009007508 A1 DE 102009007508A1 DE 102009007508 A DE102009007508 A DE 102009007508A DE 102009007508 A DE102009007508 A DE 102009007508A DE 102009007508 A1 DE102009007508 A1 DE 102009007508A1
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ribs
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DE102009007508A
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DE102009007508B4 (de
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Masahiro Kakegawa-shi Akahori
Toshinori Kagegawa-shi Iwai
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0238Electrical distribution centers

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Abstract

Der elektrische Anschlusskasten umfasst einen Kasten-Hauptkörper, eine Schaltgruppe, welche an dem Kasten-Hauptkörper installiert ist, ein Paar von Verbindungsvorrichtungen und eine Vielzahl von Rippen. Das Paar von Verbindungsvorrichtungen ist derart strukturiert, dass eine der Verbindungsvorrichtungen an der Schaltgruppe vorgesehen ist und die andere der Verbindungsvorrichtugnen an dem Kasten-Hauptkörper vorgesehen ist. Die Vielzahl von Rippen ist an dem Kasten-Hauptkörper angeordnet und stößt an der Schaltgruppe an und wird deformiert, wenn die Schaltgruppe an dem Kasten-Hauptkörper installiert wird, um ein Rütteln der Schaltgruppe zu verhindern. Zweite Rippen der Vielzahl von Rippen, welche nahe bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen angeordnet sind, sind steifer als die ersten Rippen, welche weiter von der anderen der Verbindungsvorrichtungen entfernt als die ersten Rippen angeordnet sind, ausgebildet.

Description

  • Die Patentanmeldung mit Priorität, die japanische Patentanmeldung Nr. 2008-028379 , worauf die vorliegende Patentanmeldung basiert, sei hiermit per Verweis aufgenommen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Anschlußkasten, welcher in einem Kraftwagen als Fahrzeug installiert ist.
  • Stand der Technik
  • In einem Kraftwagen als Fahrzeug sind verschiedene elektronische Vorrichtungen, wie etwa eine Lampe, etwa ein Scheinwerfer oder ein Rücklicht, ein Motor, etwa ein Anlassermotor oder ein Motor für eine Klimaanlage, installiert.
  • Verteilerkästen sind an geeigneten Positionen in dem Kraftwagen angeordnet, um Strom für die verschiedenen elektronischen Vorrichtungen zu liefern. Jeder der Verteilerkästen ist mit verschiedenen elektrischen Schaltungseinheiten, wie etwa vielen Sicherungen und Relais, einstückig strukturiert.
  • Aufgrund der Tatsache, daß die Verteilerkästen eine Sicherung, ein Relais und eine Sammelschiene umfassen, wird dies als Sicherungskasten, Relaiskasten oder elektrischer Anschlußkasten bezeichnet, wobei dies als allgemeiner Name verwendet wird. In der vorliegenden Beschreibung werden der Sicherungskasten, der Relaiskasten und der Verteilerkasten im folgenden als elektrischer Anschlußkasten bezeichnet, wobei dies als allgemeiner Name verwendet wird.
  • Der elektrische Anschlußkasten umfaßt einen Kasten-Hauptkörper, welcher eine äußere Schale bildet, und eine elektrische Einheit, welche an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist (beispielsweise Patentschrift 1). Der Kasten-Hauptkörper ist mit einem isolierenden Kunstharz in einer kastenförmigen Gestalt ausgebildet. Der Kasten-Hauptkörper ist mit einem Montageabschnitt zum Anbringen der elektrischen Einheit versehen. Die elektrische Einheit umfaßt beispielsweise ein Relais, eine Sicherung und eine Leistungsschaltgruppe als Stromverteilereinheit.
  • Der Kasten-Hauptkörper und die Leistungsschaltgruppe sind jeweils mit einer Verbindungsvorrichtung versehen, so daß diese ein Paar von Verbindungsvorrichtungen bilden. Das Paar von Verbindungsvorrichtungen wird elektrisch miteinander verbunden, um Strom von einer Stromquelle, wie etwa einer Batterie oder einem Generator, für die Leistungsschaltgruppe zu liefern, wenn die Leistungsschaltgruppe an dem Kasten-Hauptkörper angebracht wird. Der Strom wird durch einen Halbleiter oder ein Relais in der Leistungsschaltgruppe über einen Kabelbaum, welcher mit der Leistungsschaltgruppe verbunden ist, verteilt und zu den verschiedenen elektronischen Vorrichtungen geleitet.
  • Die Leistungsschaltgruppe in dem elektrischen Anschlußkasten, welcher in dem Kraftwagen installiert ist, wird in dem Montageabschnitt des Kasten-Hauptkörpers durch Schwingungen des Kraftwagens gerüttelt. Das Rütteln der Leistungsschaltgruppe kann bewirken, daß eine Belastung an einer Lötverbindung in der Leistungsschaltgruppe einen Bruch erzeugt, und kann einen Verschleiß eines Anschlußstücks an den Verbindungs vorrichtungen bewirken, welcher zu einer Störung der Verbindung führt.
  • Um derartige Probleme zu lösen, ist beispielsweise eine Vielzahl von Rippen zum Verhindern des Rüttelns an einer Innenwand des Montageabschnitts vorgesehen. Die Vielzahl von Rippen ist in einer wechselseitig gleichen Gestalt ausgebildet. Wenn die Leistungsschaltgruppe in dem Montageabschnitt angebracht wird, stoßen die Rippen an der Leistungsschaltgruppe an und werden deformiert. Die deformierten Rippen halten die Leistungsschaltgruppe mit einer Druckkraft, um das Rütteln zu verhindern. Auf die japanische Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 2005-6499 wird als Patentschrift 1 verwiesen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Zu lösende Aufgaben
  • Die Vielzahl von Rippen, welche in dem Montageabschnitt vorgesehen ist, ist in der gleichen Gestalt ausgebildet, so daß, wenn Rippen, welche sich näher bei der Verbindungsvorrichtung des Kasten-Hauptkörpers befinden, stärker als die anderen Rippen deformiert werden, wenn die Leistungsschaltgruppe in dem Kasten-Hauptkörper angebracht wird, die Positionierung der Verbindungsvorrichtungen relativ zueinander schwierig wird und es schwierig macht, die Verbindungsvorrichtungen miteinander zu verbinden. In dieser Situation wird das Rütteln der Verbindungsvorrichtungen stärker.
  • Gemäß den oben erwähnten Problemen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrischen Anschlußkasten zu schaffen, welcher ein Paar von Verbindungsvorrichtungen positionieren und sicher verbinden kann und das Rütteln elektrischer Einheiten, welche in einem Kasten-Hauptkörper des elekt rischen Anschlußkastens angebracht sind, vollständig verhindern kann.
  • Wie die Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen sind Um die oben erwähnten Probleme zu überwinden und die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, umfaßt ein elektrischer Anschlußkasten gemäß der vorliegenden Erfindung einen Kasten-Hauptkörper; eine elektrische Einheit, welche an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist; ein Paar von Verbindungsvorrichtungen, wobei ein Element des Paars von Verbindungsvorrichtungen an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist, das andere Element des Paars von Verbindungsvorrichtungen an der elektrischen Einheit montiert ist und das Paar von Verbindungsvorrichtungen miteinander verbunden wird, wenn die elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird; und eine Vielzahl von Rippen, welche mindestens entweder an dem Kasten-Hauptkörper oder der elektrischen Einheit angeordnet sind, wobei die Rippen deformiert werden, um eine Rüttelbewegung der elektrischen Einheit in dem Kasten-Hauptkörper zu verhindern, wenn die elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird, und Rippen der Vielzahl von Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, steifer als andere Rippen der Vielzahl von Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind, ausgebildet sind.
  • Der erfindungsgemäße Anschlußkasten ist dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsgestalt der Vielzahl von Rippen gemäß einer Richtung, welche eine Längsrichtung der Rippen schneidet, ein Dreieck ist.
  • Der erfindungsgemäße elektrische Anschlußkasten ist dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel an einem Scheitelpunkt der Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung ange ordnet sind, größer ausgebildet ist als der Winkel an einem Scheitelpunkt jeder der anderen Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind.
  • Wirkung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt der elektrische Anschlußkasten die Vielzahl von Rippen, welche mindestens entweder an dem Kasten-Hauptkörper oder der elektrischen Einheit angeordnet sind, und werden die Rippen deformiert, um eine Rüttelbewegung der elektrischen Einheit in dem Kasten-Hauptkörper zu verhindern, wenn die elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird, und sind die Rippen der Vielzahl von Rippen, welche sich näher bei der Verbindungsvorrichtung befinden, steifer ausgebildet als andere Rippen der Vielzahl von Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind. Daher können die Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, nicht leicht deformiert werden, so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen vorzugsweise sicher positioniert und verbunden wird. Die Vielzahl von Rippen kann ein Rütteln der elektrischen Einheiten unter Anschlagen an dem Kasten-Hauptkörper verhindern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Querschnittsgestalt der Vielzahl von Rippen gemäß der Richtung, welche die Längsrichtung der Rippen schneidet, ein Dreieck, so daß die Rippen leicht deformiert werden können und ein Rütteln der elektrischen Einheiten sicher verhindert werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Winkel an dem Scheitelpunkt jeder der Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, größer ausgebildet als der Winkel jeder der anderen Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind. Daher ist es möglich, die Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, sicher steifer auszubilden als die anderen Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind.
  • Die oben erwähnten und weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung bei Betrachtung in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung besser ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Anschlußkastens eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Leistungsschaltgruppe und eines Montageblocks der Leistungsschaltgruppe des elektrischen Anschlußkastens in 1;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht der Leistungsschaltgruppe, welche an dem Montageblock installiert ist, welche in 2 dargestellt ist;
  • 4 ist eine Draufsicht des Montageblocks der Leistungsschaltgruppe, welcher in 2 dargestellt ist;
  • 5 ist eine Draufsicht unter Vergrößerung des Bereichs A in 4;
  • 6 ist eine Draufsicht unter Vergrößerung des Bereichs B in 4;
  • 7 ist eine Draufsicht eines elektrischen Anschlußkastens eines zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Ein elektrischer Anschlußkasten eines Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung wird unter Verweis auf die 16 beschrieben. Der elektrische Anschlußkasten 1 ist in einem Kraftwagen als Fahrzeug installiert. Der elektrische Anschlußkasten 1 umfaßt, wie in den 1 und 2 dargestellt, einen Kasten-Hauptkörper 2, eine Leistungsschaltgruppe 3 (entsprechend einer elektrischen Einheit und im folgenden einfach als Schaltgruppe 3 bezeichnet) in 2, einen Schaltverbindungsblock 4 und ein Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 in 2.
  • Der Kasten-Hauptkörper 3 umfaßt einen Hauptkörper 21, einen Kassettenblock 25, eine obere Verkleidung (nicht dargestellt) und eine untere Verkleidung 27, wie in 1 dargestellt. Der Hauptkörper ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet. Der Hauptkörper 21 ist in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet, wobei eine Vielzahl von Außenwänden 21a zur kontinuierlichen Verbindung miteinander vorgesehen ist. Der Hauptkörper 21 weist eine Trennwand 21b auf, welche das Innere des Hauptkörpers 21 unterteilt.
  • Der Hauptkörper 21 ist in einem Oberseitenbereich davon mit einem Montageblock 22 versehen, worin die Leistungsschaltgruppe 3, Relais und Sicherungen installiert sind. Der Hauptkörper 21 ist in einem Unterseitenbereich davon mit einem Verbindungsabschnitt (nicht dargestellt) versehen, worin ein Verbinder eines Kabelbaums (nicht dargestellt) angebracht ist. In dem Hauptkörper 21 ist eine Sammelschiene aufgenommen, wel che Relais und Sicherungen, welche in dem Montageblock 22 installiert sind, und Anschlußstücke des Verbinders des Kabelbaums, welche in dem Verbindungsabschnitt angebracht sind, in einer vorbestimmten Verbindungsschaltung elektrisch verbindet.
  • Der Montageblock 22 ist in einer zylindrischen Gestalt mit den Außenwänden 21a und der Trennwand 21b ausgebildet, wie in den 2 und 3 dargestellt, und die Leistungsschaltgruppe 3 ist in dem Montageblock 22 installiert. Der Montageblock 22 ist mit einer ersten Rippe 23 und einem Arretierarm 24 versehen.
  • Eine Vielzahl der ersten Rippen 23 ist an einer Innenwand des Montageblocks 22 vorgesehen, wie in 4 dargestellt. Anders ausgedrückt, sind die ersten Rippen 23 an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen. Die ersten Rippen 23 sind an einem Paar von Innenwänden in wechselseitiger Entsprechung in einer Längsrichtung des Montageblocks 22 angeordnet. Die ersten Rippen 23 verlaufen parallel zueinander in einer Montagerichtung, in welcher die Schaltgruppe 3 angebracht wird, zu dem Hauptkörper 21 hin. Ein Querschnitt gemäß einer Richtung, welche lotrecht zu einer Längsrichtung der ersten Rippe 23 verläuft, ist ein Dreieck. Die ersten Rippen 23 stehen zur Innenseite des Montageblocks 23 hin hervor, um in eine Außenfläche eines später beschriebenen Gehäuses 31 der Schaltgruppe 3 zur Installation in dem Montageblock 22 zu beißen, wie in 6 dargestellt.
  • Wenn die Schaltgruppe 3 in dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht wird, stoßen die oben beschriebenen ersten Rippen an dem Gehäuse 31 der Schaltgruppe 3 an und werden durch die Schaltgruppe 3 deformiert, so daß diese die Außenfläche des Gehäuses 31 berühren. Die ersten Rippen 23 berühren die Außenfläche der Schaltgruppe 3 kontinuierlich, so daß ein Rütteln der Schaltgruppe, insbesondere in einer Breitenrichtung des Montageblocks 22, verhindert werden kann.
  • Ein Paar von Arretierarmen 24 ist an den Innenwänden des Montageblocks 22 vorgesehen. Das Paar von Arretierarmen 24 ist an einem Paar von Innenwänden angeordnet, welche in einer Entfernung in der Längsrichtung des Montageblocks 22 angeordnet sind und einander entsprechen. Die Arretierarme 24 verlaufen parallel zueinander in der Montagerichtung, in welcher die Schaltgruppe 3 angebracht wird, zu dem Hauptkörper 21 hin. Ein Ende auf einer tiefen Seite in der Montagerichtung des Arretierarms 24 ist kontinuierlich mit dem Hauptkörper 21 verbunden, und das andere Ende des Arretierarms 24 ist ein freies Ende. Der Arretierarm 24 kann frei elastisch deformiert werden, um zu erreichen, daß sich das andere Ende nahe bei der Innenwand des Montageblocks 22 befindet. Wenn die Schaltgruppe 3 in dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht wird, drücken die Arretierarme 24 die Schaltgruppe 3 durch elastische Rückstellkräfte in der Längsrichtung des Montageblocks 22.
  • Der Kassettenblock 25 ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt und in einer kastenförmigen Gestalt ausgebildet, welche in dem Hauptkörper 21 aufgenommen werden kann. Der Kassettenblock 25 wird durch eine Öffnung in einem unteren Bereich des Hauptkörpers 21 in dem Hauptkörper 21 aufgenommen. Der Kassettenblock 25 ist mit einer Sammelschienen-Aufnahmenut mit einer schlitzförmigen Gestalt zum Aufnehmen einer ersten und einer zweiten Sammelschiene des Schaltverbindungsblocks 4, welche später beschrieben werden, versehen.
  • An einer Oberseite des Kassettenblocks 25 ist ein Montageabschnitt angeordnet, worin Relais und Sicherungen angebracht sind. An einer Unterseite des Kassettenblocks 25 ist ein Verbindungsabschnitt vorgesehen, worin der Verbinder des Kabelbaums angebracht ist.
  • Der Kabelbaum umfaßt eine Vielzahl von Stromkabeln und Verbindern, welche mit Enden der Stromkabel verbunden sind. Die Verbinder passen jeweils in Verbinderabschnitte des oben erwähnten Hauptkörpers 21 und des Kassettenblocks 25 sowie einen später beschriebenen Verbinderabschnitt 33c der Schaltgruppe 3 und verschiedene elektronischen Vorrichtungen, welche in einem Kraftwagen installiert sind.
  • An der Oberseite des Kassettenblocks 25 sind zwei Anschlußmontageabschnitte 26 vorgesehen. Die Anschlußmontageabschnitte 26 sind an einem Ende der Sammelschienen-Aufnahmenut angeordnet. Der Anschlußmontageabschnitt 26 ist an einer Oberfläche davon flach ausgebildet. Bei dem Anschlußmontageabschnitt 26 ist eine Mutter (nicht dargestellt) eingebettet.
  • An der Oberfläche des Anschlußmontageabschnitts 26 sind später beschriebene Kontaktfahnen der ersten und der zweiten Sammelschiene und ein elektrischer Kontakt 91a eines später beschriebenen Anschlußstücks 91, welches mit einer Stromquelle verbunden ist, der Reihe nach gestapelt. Ein Schraubenbolzen 26a läuft durch eine Öffnung der Kontaktfahne und ein Loch des elektrischen Kontakts 91a und wird in die Mutter geschraubt, so daß das Anschlußstück 91 durch Anklemmen des elektrischen Kontakts 91a zwischen der Kontaktnase und einem Schraubenkopf des Schraubenbolzens 26a angebracht wird.
  • Die obere Verkleidung ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet. Die obere Verkleidung umfaßt eine Vielzahl von Außenwänden, welche kontinuierlich miteinander verbunden sind, so daß diese in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet ist, welche einen Boden aufweist. Die obere Verkleidung wird an dem Hauptkörper 21 an gebracht, um den oberen Bereich des Hauptkörpers 21 zu bedecken.
  • Die untere Verkleidung 27 ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet. Die untere Verkleidung umfaßt eine Vielzahl von Außenwänden 27a, welche kontinuierlich miteinander verbunden sind, so daß diese in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet ist, welche einen Boden aufweist. Die untere Verkleidung wird an dem Hauptkörper 21 angebracht, um den unteren Bereich des Hauptkörpers 21 zu bedecken.
  • Durch Installieren der Relais und der Sicherungen an dem Kassettenblock 25, Installieren des Kassettenblocks 25 an dem Hauptkörper 21, Anbringen des Verbinders des Kabelbaums, Anbringen des Anschlußstücks 91 an dem Anschlußmontageabschnitt 26 und Anbringen der oberen und der unteren Verkleidung an dem Hauptkörper 21 werden die Relais, die Sicherungen und das Anschlußstück 91 in dem Kasten-Hauptkörper 2 aufgenommen.
  • Die Schaltgruppe 3 umfaßt das Gehäuse 31, eine Grundplatteneinheit 34, welche in dem Gehäuse 31 aufgenommen ist, Halbleiter und Relais, welche an der Grundplatteneinheit 34 angebracht sind, Anschlußstücke 35, 36 zur Verbindung mit der Grundplatteneinheit 34 und die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5.
  • Das Gehäuse 31 umfaßt ein oberes Gehäuse 32 und ein unteres Gehäuse 33 und ist in einer kastenförmigen Gestalt ausgebildet. Das obere Gehäuse 32 ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt. Das obere Gehäuse 32 weist eine obere Wand 32a, welche von oben gesehen in einer rechteckigen Gestalt ausgebildet ist, und eine Vielzahl von Seitenwänden 32b, welche kontinuierlich mit umgebenden Kanten des oberen Gehäuses 32a verbunden sind, auf und ist in einer flachen zylindrischen Ge stalt mit einem Boden ausgebildet. Eine Seitenwand 32b der Vielzahl von Seitenwänden 32b ist an einer Außenfläche davon mit einem Arretiervorsprung versehen, welcher mit dem Arretierarm 24, welcher an dem Montageblock 22 des Kasten-Hauptkörpers 2 vorgesehen ist, ineinandergreift.
  • Das untere Gehäuse 33 ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt. Das untere Gehäuse 33 umfaßt eine untere Wand 33a, welche von oben gesehen in einer rechteckigen Gestalt ausgebildet ist, und eine Seitenwand 33b, welche von einer Kante der unteren Wand 33b ausgehend derart verläuft, daß diese eine L-förmige Gestalt bildet.
  • Die untere Wand 33a ist im Hinblick auf eine Längsrichtungsausdehnung ausgebildet, welche im wesentlichen die gleiche wie bei einer langen Seite der Grundplatteneinheit 34 ist. An einer Unterseite der unteren Wand 33a ist der Verbinderabschnitt 33c zur Verbindung mit dem Verbinder des Kabelbaums vorgesehen. Die Seitenwand 33b ist im Hinblick auf eine Höhe davon ausgebildet, welche im wesentlichen die gleiche wie die Höhe der Grundplatteneinheit 34 ist. Die Grundplatteneinheit 34 wird mit der unteren Wand 33a und der Seitenwand 33b verbunden, wodurch die Grundplatteneinheit 34 mit dem unteren Gehäuse 34 zusammengefügt wird. Das obere Gehäuse 32 wird an dem unteren Gehäuse 33 angebracht.
  • Die Grundplatteneinheit 34 ist von oben gesehen in einer flachen rechteckigen Gestalt ausgebildet. Die Grundplatteneinheit 34 umfaßt ein Paar von Platinen und eine leitfähige Platte, welche zwischen dem Paar von Platinen angeordnet ist, und ist durch Stapeln davon aneinander einstückig ausgebildet. Die Platinen des Paars davon weisen jeweils eine gleichartige Struktur auf. Somit wird eine Leiterplatte des Paars davon beschrieben.
  • Die Platine umfaßt eine Grundplatte und eine Schaltungsstruktur, welche auf einer Oberfläche der Grundplatte zum Ausbilden einer vorbestimmten Schaltung vorgesehen ist. Die Grundplatte ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt und von oben gesehen in der flachen rechteckigen Plattengestalt ausgebildet. Die Schaltungsstruktur ist durch Aufbringen eines dünnen metallischen Films aus leitfähigem Material, wie etwa Kupfer, ausgebildet.
  • Die leitfähige Platte ist aus einem leitfähigen metallischen Material, wie etwa Kupfer, hergestellt. Die leitfähige Platte ist von oben gesehen in einer rechteckigen Plattengestalt ausgebildet. Größe und Gestalt der leitfähigen Platte sind von oben gesehen im wesentlichen gleich der Gestalt des Paars von Platinen ausgebildet. Zum Ausbilden einer vorbestimmten Schaltung ist die leitfähige Platte abgetrennt.
  • Die Grundplatteneinheit 34 ist mit einem Durchgangsloch versehen, welches die Grundplatteneinheit 34 durchdringt. Das Durchgangsloch weist eine Galvanisierungsschicht auf einer inneren Fläche davon zum elektrischen Verbinden der leitfähigen Platte und jeder der Schaltungsstrukturen der Platinen auf.
  • Die Anschlußstücke 35, 36 sind im Querschnitt davon durch Biegen eines Metallblechs in einer L-förmigen Gestalt ausgebildet. Es sind jeweils mehrere Anschlußstücke 35, 36 vorgesehen. Ein Ende von jedem der Anschlußstücke 35, 36 wird in das Durchgangloch eingeführt und mit der Grundplatteneinheit 34 durch Löten elektrisch verbunden. Das andere Ende des Anschlußstücks 35 dringt in den Verbinderabschnitt 33c ein, um in Verbindung mit dem Verbinder des Kabelbaums zu gelangen. Das andere Ende des Anschlußstücks 36 wird mit einer der Verbindungsvorrichtungen, 5, verbunden. Die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, wird später genau beschrieben.
  • Wenn die oben beschriebene Schaltgruppe 3 an dem Kasten-Hauptkörper 2 installiert ist, wird Strom von einer später beschriebenen Stromquelle zu der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, durch das Anschlußstück der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, geleitet. Der Strom wird durch das Anschlußstück 36 in die Grundplatteneinheit 34 eingespeist. In der Grundplatteneinheit 34 wird der Strom verteilt, um durch Halbleiter und Relais zu dem Anschlußstück 35 geleitet zu werden. Die Schaltgruppe 3 leitet Strom durch den Verbinder des Kabelbaums, welcher in dem Verbinderabschnitt 33c angebracht ist, zu jeder der elektronischen Vorrichtungen. Somit verteilt die Schaltgruppe 3 den Strom von der Stromquelle auf die jeweiligen elektronischen Vorrichtungen.
  • Der Schaltverbindungsblock 4 umfaßt die erste Sammelschiene, die zweite Sammelschiene, eine Sicherung, welche zwischen der ersten und der zweiten Sammelschiene vorgesehen ist, und Anschlußstücke.
  • Die erste und die zweite Sammelschiene sind durch leitfähiges Metallblech ausgebildet. Die erste und die zweite Sammelschiene weisen eine gleichartige Gestalt auf, so daß zur Erläuterung gleiche Abschnitte davon mit der gleichen Kennzeichnung belegt sind. Die erste und die zweite Sammelschiene weisen jeweils einen Anschlußabschnitt und einen Verbindungsabschnitt auf. Der Anschlußabschnitt wird in dem Montageabschnitt des Kassettenblocks 25 zur Verbindung mit den Relais und Sicherungen positioniert.
  • Der Verbindungsabschnitt wird auf dem Anschlußmontageabschnitt 26 des Kassettenblocks 25 angeordnet. An dem Verbindungsabschnitt der ersten Sammelschiene wird das Anschlußstück 91 angebracht, welches durch ein Stromkabel 92 mit einem Generator als Stromquelle verbunden ist. An dem Verbindungsabschnitt der zweiten Sammelschiene wird das Anschlußstück 91 angebracht, welches durch ein Stromkabel 92 mit einer Batterie als Stromquelle verbunden ist. Somit werden die erste und die zweite Sammelschiene durch die Anschlußstücke 91 mit Strom von der Stromquelle versorgt.
  • Die Sicherung ist in der Nähe des Verbindungsabschnitts angeordnet und an der ersten und der zweiten Sammelschiene angebracht, um die erste und die zweite Sammelschiene zu verbinden. Wenn ein aktueller Wert des elektrischen Stroms, welcher zwischen der ersten und der zweiten Sammelschiene fließt, einen vorbestimmten Wert überschreitet, brennt ein Schmelzelement der Sicherung durch, und die Sicherung unterbricht den elektrischen Strom zwischen den Sammelschienen.
  • Einige der Anschlußstücke sind in dem Montageabschnitt des Kassettenblocks 25 angeordnet und mit den Relais und Sicherungen verbunden. Die anderen der Anschlußstücke sind in dem Verbindungsabschnitt des Kassettenblocks 25 angeordnet und mit den Anschlußstücken des Kabelbaums verbunden.
  • Die erste und die zweite Sammelschiene des oben erwähnten Schaltverbindungsblocks 4 sind teilweise in der Sammelschienen-Aufnahmenut aufgenommen, und die Verbindungsabschnitte davon sind an den Anschlußmontageabschnitten 26 angeordnet, so daß der Schaltverbindungsblock 4 an dem Kassettenblock 25 angebracht ist. Das Anschlußstück 91 des Schaltverbindungsblocks 4 ist an dem Anschlußmontageabschnitt 26 angebracht, so daß der Schaltverbindungsblock 4 durch das Anschlußstück 91 und das Stromkabel 92 mit dem Generator und der Batterie verbunden ist.
  • Das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 ist derart strukturiert, daß die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, an der Schaltgruppe 3 vorgesehen ist und die andere der Verbindungsvorrichtungen, 6, an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen ist, wie in 2 dargestellt. Die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, umfaßt ein Gehäuse 51, welches einstückig mit dem Gehäuse 31 ausgebildet ist, und ein Anschlußstück 52, wie in 2 dargestellt.
  • Das Gehäuse 51 ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt. Das Gehäuse 51 umfaßt einen Gehäuse-Hauptkörper 53, welcher kontinuierlich mit dem unteren Gehäuse 33 in einer zylindrischen Gestalt mit einem Boden ausgebildet ist, eine Kappe 54, welche kontinuierlich mit dem oberen Gehäuse 32 verbunden ist und außerhalb des Gehäuse-Hauptkörpers 53 angeordnet ist, und einen Arretiervorsprung, welcher an einer Außenfläche der Kappe 54 vorgesehen ist und sich in Eingriff mit dem Arretierarm des Kasten-Hauptkörpers 2 befindet. Eine Axialrichtung der zylindrischen Gestalt des Gehäuses 51 verläuft parallel zu einer Montagerichtung des Kassettenblocks und der Schaltgruppe 3 an dem Hauptkörper 21.
  • Das Anschlußstück 52 ist mit einem leitfähigen metallischen Material in streifenförmiger Gestalt ausgebildet. Ein Ende des Anschlußstücks 52 ist in Längsrichtung davon in dem Gehäuse-Hauptkörper 53 angeordnet, und das andere Ende des Anschlußstücks 52 ist in der Kappe 54 angeordnet. Das Anschlußstück 52 ist mit dem Anschlußstück 36 der Schaltgruppe 3 elektrisch verbunden.
  • Die andere der Verbindungsvorrichtungen, 6, umfaßt ein Gehäuse 61, welches einstückig mit dem Kassettenblock 25 ausgebildet ist, und ein Anschlußstück (nicht dargestellt), wie in 2 dargestellt. Das Gehäuse 61 ist mit isolierendem Kunstharz in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet. Eine Axialrichtung der zylindrischen Gestalt des Gehäuses 61 verläuft parallel zu der Montagerichtung des Kassenblocks 25 und der Schaltgruppe 3 an dem Hauptkörper 21. Das Gehäuse 61 ist mit einer zweiten Rippe 63 versehen, wie in 4 dargestellt.
  • Die mehreren zweiten Rippen 63 sind an einer Außenfläche des Gehäuses 61 angeordnet. Anders ausgedrückt, sind die zweiten Rippen 63 an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen. Die zweiten Rippen 63 sind an einer der Außenflächen und der anderen, welche lotrecht zu der einen der Außenflächen des rechteckig-rohrförmigen Gehäuses 61 verläuft, angeordnet. Die mehreren zweiten Rippen sind parallel zueinander in der Montagerichtung der Schaltgruppe 3 an dem Hauptkörper 21 angeordnet. Somit sind die zweiten Rippen 63 an der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, vorgesehen und näher bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, angeordnet als die oben erwähnten ersten Rippen 23. Der Querschnitt gemäß einer Richtung, welche die Längsrichtung der zweiten Rippe 63 schneidet, ist in rechteckiger Gestalt ausgebildet. Der Winkel an einem Scheitelpunkt 63a der zweiten Rippe 63 ist größer als der Winkel bei einem Scheitelpunkt 23a der ersten Rippe ausgebildet, wie in den 5, 6 dargestellt. Die zweite Rippe 63 dringt nach außen in eine Innenfläche (dargestellt in Punktlinie in 5) des Gehäuse-Hauptkörpers 53 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, ein, welche außerhalb des Gehäuses 63 angeordnet ist, wie in 5 dargestellt. Die ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 entsprechen bei der vorliegenden Erfindung einer Rippe.
  • Wenn die Schaltgruppe 3 an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht wird, stoßen die zweiten Rippen 63 an dem Gehäuse 53 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, an, so daß diese dadurch deformiert werden, und berühren die Innenfläche des Gehäuses 53 in diesem Zustand. Wie oben erwähnt, ist der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a der zweiten Rippe 63 größer als der Winkel an dem Scheitelpunkt 23a der ersten Rippe 23 ausgebildet, so daß die zweiten Rippen 63 steifer ausgebildet (nicht leicht zu deformieren) sind als die ersten Rippen 23. Die zweiten Rippen 63 berühren die Innenfläche des Gehäuse- Hauptkörpers 53 kontinuierlich und verhindern ein Rütteln der Schaltgruppe 3.
  • Das Anschlußstück ist durch Biegen eines leitfähigen metallischen Blechs ausgebildet. Das Anschlußstück umfaßt ein Paar von elektrischen Kontakten und ein Verbindungsstück, welches das Paar von elektrischen Kontakten miteinander verbindet. Der elektrische Kontakt umfaßt einen rechteckigzylindrisch gestalteten Hauptkörper und ein Federelement, welches in dem Hauptkörper angeordnet ist. Die Federelemente drücken jeweils ein Anschlußstück der ersten Sammelschiene, welche in den Hauptkörper eingeführt ist, und das Anschlußstück 52 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, zu einer Innenfläche des Hauptkörpers hin, so daß das Anschlußstück der ersten Sammelschiene und das Anschlußstück 52 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, miteinander verbunden werden. Das Verbindungsstück ist in einer Plattengestalt ausgebildet und verbindet das Paar von elektrischen Kontakten miteinander.
  • Wenn der Kassettenblock 25 an dem Hauptkörper 21 des Kasten-Hauptkörpers 2 installiert wird, wird die andere der Verbindungsvorrichtungen, 6, welche oben erwähnt wurde, in dem Montageblock 22 des Hauptkörpers 21 positioniert. Danach wird, wenn die Schaltgruppe 3 in dem Montageblock installiert ist, das Gehäuse 61 in dem Gehäuse-Hauptkörper 53 angebracht und werden die Anschlußstücke miteinander verbunden, so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 miteinander verbunden wird. Die Anschlußstücke der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, verbinden das Anschlußstück der ersten Sammelschiene des Schaltverbindungsblocks 4 und das Anschlußstück 52 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, um Strom von der Stromquelle zu der Schaltgruppe 3 zu leiten.
  • Der oben erwähnte elektrische Anschlußkasten 1 wird folgendermaßen zusammengesetzt. Zuerst wird der Kassettenblock 25 an dem Hauptkörper 21 des Kasten-Hauptkörpers 2 angebracht. Die Relais und die Sicherungen werden an den Montageabschnitten des Hauptkörpers 21 und des Kassettenblocks 25 angebracht.
  • Als nächstes stoßen, wenn die Schaltgruppe 3 in den Montageblock 22 eingeführt wird, die ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 an der Schaltgruppe 3 an und werden deformiert. Die zweiten Rippen 63 sind nicht leicht stärker zu deformieren als die ersten Rippen 23, so daß die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, sicher bezüglich der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, worin die zweiten Rippen 63 vorgesehen sind, positioniert wird und das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 sicher verbunden wird. Die ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 stoßen in einem deformierten Zustand an der Schaltgruppe 3 an, um ein Rütteln der Schaltgruppe 3 in dem Montageblock 22 zu verhindern.
  • Danach werden die Verbinder des Kabelbaums an dem Verbindungsabschnitt des Hauptkörpers 21 und dem Verbindungsabschnitt des Kassettenblocks 25 angebracht, und die untere Verkleidung 27 wird an dem Hauptkörper 21 angebracht. Das Anschlußstück 91 von der Stromquelle wird an dem Anschlußmontageabschnitt 26 durch den Schraubenbolzen 26a befestigt, und die obere Verkleidung wird an dem Hauptkörper 21 angebracht. Damit ist der elektrische Anschlußkasten 1 zusammengesetzt. Der elektrische Anschlußkasten 1 verbindet die Stromquelle, die Schaltgruppe 3, Sicherungen, Relais und verschiedene elektronische Vorrichtungen gemäß einer vorbestimmten Schaltungsstruktur elektrisch. Der elektrische Anschlußkasten 1 verteilt Strom von der Stromquelle durch die Sicherungen und die Relais auf die Schaltgruppe 3 und verschiedene elektronische Vorrichtungen.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind die Rippen 23, 63 an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen und werden deformiert, um ein Rütteln der Schaltgruppe 3 in dem Kasten-Hauptkörper 2 zu verhindern, wenn die Schaltgruppe an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht ist. Ferner sind die zweiten Rippen 63 der Rippen 23, 63, welche an der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, angeordnet sind, steifer als die ersten Rippen 23 ausgebildet, welche weiter von der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, entfernt als die zweiten Rippen 63 angeordnet sind. Dadurch sind die zweiten Rippen 63 nicht leicht zu deformieren, und das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 wird vorzugsweise sicher positioniert und verbunden. Die Rippen 23, 63 können ein Rütteln der Schaltgruppe 3 unter Anschlagen an dem Kasten-Hauptkörper 2 verhindern.
  • Der Querschnitt gemäß der Richtung, welche lotrecht zu der Längsrichtung jeder der Rippen 23, 63 verläuft, ist in einer Dreiecksgestalt ausgebildet, so daß die Rippen 23, 63 leicht deformiert werden können und ein Rütteln der Schaltgruppe 3 verhindern.
  • Der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a der zweiten Rippe 63 ist größer als der Winkel 23a an dem Scheitelpunkt der ersten Rippe 23 ausgebildet, wobei es möglich ist, die zweiten Rippen 63 sicher steifer als die ersten Rippen 23 auszubilden.
  • Als nächstes wird ein elektrischer Anschlußkasten des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung unter Verweis auf 7 beschrieben. Gleiche Komponenten wie bei dem oben erwähnten ersten Ausführungsbeispiel sind mit der gleichen Kennzeichnung versehen, und eine Beschreibung wird weggelassen.
  • Der elektrische Anschlußkasten des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiels lediglich im Hinblick auf die Orte der ersten Rippen 23 und der zweiten Rippen 63. Die meh reren ersten Rippen 23 sind nahe bei dem Arretierarm 24 (in Entfernung von der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,) an dem Paar von Innenwänden in wechselseitiger Entsprechung in der Längsrichtung des Montageblocks 22 angeordnet. Anders ausgedrückt, sind die zweiten Rippen 63 näher bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, angeordnet als die ersten Rippen 23.
  • Gemäß dem oben erwähnten elektrischen Anschlußkasten wird, wenn die Schaltgruppe 3 in den Montageblock 22 eingeführt wird, die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, der Schaltgruppe 3 bezüglich der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, des Montageblocks 22, woran die zweiten Rippen 63 angeordnet sind, sicher positioniert, so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 sicher miteinander verbunden wird. Die ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 stoßen in deformiertem Zustand an der Schaltgruppe 3 an und verhindern ein Rütteln der Schaltgruppe 3 in dem Montageblock 22 sicher. Somit sind, wenn eine Anordnung der zweiten Rippen 63 an der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, nicht möglich ist, die zweiten Rippen 63 nahe bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, angeordnet, so daß das Paar der Verbindungsvorrichtungen 5, 6 relativ zueinander sicher positioniert werden kann und ein Rütteln der Schaltgruppe 3, welche an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht ist, sicher verhindert werden kann. Dadurch kann die gleiche Wirkung wie bei dem oben erwähnten ersten Ausführungsbeispiel erreicht werden.
  • Gemäß dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 23, 63 an dem Kasten-Hauptkörper 2 angeordnet. Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Rippen 23, 63 an der Schaltgruppe 3 angeordnet sein oder können sowohl an dem Kasten-Hauptkörper 2 als auch der Schaltgruppe 3 angeordnet sein.
  • Gemäß dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel entspricht die elektrische Einheit der Schaltgruppe 3. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die elektrische Einheit nicht auf die Schaltgruppe 3 beschränkt, wobei diese eine Relaiseinheit oder eine Sicherungseinheit sein kann.
  • Gemäß dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt gemäß der Richtung, welche lotrecht zu der Längsrichtung der Rippen 23, 63 verläuft, in Dreiecksgestalt ausgebildet. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Querschnitte der Rippen 23, 63 nicht auf die Dreiecksgestalt beschränkt, sondern können beispielsweise in einer viereckigen oder einer fünfeckigen Gestalt ausgebildet sein.
  • Gemäß dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a jeder der zweiten Rippen größer als der Winkel an dem Scheitelpunkt 23a jeder der ersten Rippen 23 ausgebildet, so daß die zweiten Rippen 63 steifer ausgebildet sind als die ersten Rippen 23. Gemäß der vorliegenden Erfindung gibt es keine Beschränkung dafür, wie die zweiten Rippen 63 steifer als die ersten Rippen 23 ausgebildet werden. Beispielsweise wird der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a jeder der zweiten Rippen 63 gleich groß wie der Winkel an dem Scheitelpunkt 23a jeder der ersten Rippen 23 ausgebildet, und ein schlitzförmiger hohler Abschnitt wird in der ersten Rippe 23 vorgesehen, wodurch die zweiten Rippen 63 steifer ausgebildet werden können als die ersten Rippen 23.
  • Es ist nicht beabsichtigt, in der vorliegenden Schrift sämtliche möglichen Ausführungsbeispiele der Erfindung zu erwähnen, welche für Fachkundige ersichtlich sind. Es sei bemerkt, daß die in der vorliegenden Schrift verwendeten Ausdrücke im Hinblick darauf, daß verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, ohne von dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung gemäß Definition durch die folgenden Ansprüche abzu weichen, lediglich in beschreibendem anstatt beschränkendem Sinn gemeint sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2008-028379 [0001]
    • - JP 2005-6499 [0009]

Claims (3)

  1. Elektrischer Anschlußkasten, umfassend: einen Kasten-Hauptkörper; eine elektrische Einheit, welche an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist; ein Paar von Verbindungsvorrichtungen, wobei ein Element des Paars von Verbindungsvorrichtungen an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist, das andere Element des Paars von Verbindungsvorrichtungen an der elektrischen Einheit montiert ist und das Paar von Verbindungsvorrichtungen miteinander verbunden wird, wenn die elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird; und eine Vielzahl von Rippen, welche mindestens entweder an dem Kasten-Hauptkörper oder der elektrischen Einheit angeordnet sind, wobei die Rippen deformiert werden, um eine Rüttelbewegung der elektrischen Einheit in dem Kasten-Hauptkörper zu verhindern, wenn die elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird, wobei Rippen der Vielzahl von Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, steifer als andere Rippen der Vielzahl von Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind, ausgebildet sind.
  2. Elektrischer Anschlußkasten nach Anspruch 1, wobei die Querschnittsgestalt der Vielzahl von Rippen gemäß einer Richtung, welche eine Längsrichtung der Rippen schneidet, ein Dreieck ist.
  3. Elektrischer Anschlußkasten nach Anspruch 2, wobei der Winkel an einem Scheitelpunkt jeder der Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, größer als der Winkel an einem Scheitelpunkt jeder der Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung verschieden sind, ausgebildet ist.
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