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Die
Patentanmeldung mit Priorität, die
japanische Patentanmeldung Nr. 2008-028379 ,
worauf die vorliegende Patentanmeldung basiert, sei hiermit per
Verweis aufgenommen.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Anschlußkasten,
welcher in einem Kraftwagen als Fahrzeug installiert ist.
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Stand der Technik
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In
einem Kraftwagen als Fahrzeug sind verschiedene elektronische Vorrichtungen,
wie etwa eine Lampe, etwa ein Scheinwerfer oder ein Rücklicht,
ein Motor, etwa ein Anlassermotor oder ein Motor für eine
Klimaanlage, installiert.
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Verteilerkästen
sind an geeigneten Positionen in dem Kraftwagen angeordnet, um Strom
für die verschiedenen elektronischen Vorrichtungen zu liefern.
Jeder der Verteilerkästen ist mit verschiedenen elektrischen
Schaltungseinheiten, wie etwa vielen Sicherungen und Relais, einstückig
strukturiert.
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Aufgrund
der Tatsache, daß die Verteilerkästen eine Sicherung,
ein Relais und eine Sammelschiene umfassen, wird dies als Sicherungskasten, Relaiskasten
oder elektrischer Anschlußkasten bezeichnet, wobei dies
als allgemeiner Name verwendet wird. In der vorliegenden Beschreibung
werden der Sicherungskasten, der Relaiskasten und der Verteilerkasten
im folgenden als elektrischer Anschlußkasten bezeichnet,
wobei dies als allgemeiner Name verwendet wird.
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Der
elektrische Anschlußkasten umfaßt einen Kasten-Hauptkörper,
welcher eine äußere Schale bildet, und eine elektrische
Einheit, welche an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist
(beispielsweise Patentschrift 1). Der Kasten-Hauptkörper
ist mit einem isolierenden Kunstharz in einer kastenförmigen Gestalt
ausgebildet. Der Kasten-Hauptkörper ist mit einem Montageabschnitt
zum Anbringen der elektrischen Einheit versehen. Die elektrische
Einheit umfaßt beispielsweise ein Relais, eine Sicherung
und eine Leistungsschaltgruppe als Stromverteilereinheit.
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Der
Kasten-Hauptkörper und die Leistungsschaltgruppe sind jeweils
mit einer Verbindungsvorrichtung versehen, so daß diese
ein Paar von Verbindungsvorrichtungen bilden. Das Paar von Verbindungsvorrichtungen
wird elektrisch miteinander verbunden, um Strom von einer Stromquelle,
wie etwa einer Batterie oder einem Generator, für die Leistungsschaltgruppe
zu liefern, wenn die Leistungsschaltgruppe an dem Kasten-Hauptkörper
angebracht wird. Der Strom wird durch einen Halbleiter oder ein
Relais in der Leistungsschaltgruppe über einen Kabelbaum,
welcher mit der Leistungsschaltgruppe verbunden ist, verteilt und
zu den verschiedenen elektronischen Vorrichtungen geleitet.
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Die
Leistungsschaltgruppe in dem elektrischen Anschlußkasten,
welcher in dem Kraftwagen installiert ist, wird in dem Montageabschnitt
des Kasten-Hauptkörpers durch Schwingungen des Kraftwagens
gerüttelt. Das Rütteln der Leistungsschaltgruppe
kann bewirken, daß eine Belastung an einer Lötverbindung
in der Leistungsschaltgruppe einen Bruch erzeugt, und kann einen
Verschleiß eines Anschlußstücks an den
Verbindungs vorrichtungen bewirken, welcher zu einer Störung
der Verbindung führt.
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Um
derartige Probleme zu lösen, ist beispielsweise eine Vielzahl
von Rippen zum Verhindern des Rüttelns an einer Innenwand
des Montageabschnitts vorgesehen. Die Vielzahl von Rippen ist in
einer wechselseitig gleichen Gestalt ausgebildet. Wenn die Leistungsschaltgruppe
in dem Montageabschnitt angebracht wird, stoßen die Rippen
an der Leistungsschaltgruppe an und werden deformiert. Die deformierten
Rippen halten die Leistungsschaltgruppe mit einer Druckkraft, um
das Rütteln zu verhindern. Auf die
japanische Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 2005-6499 wird als Patentschrift 1 verwiesen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Zu lösende Aufgaben
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Die
Vielzahl von Rippen, welche in dem Montageabschnitt vorgesehen ist,
ist in der gleichen Gestalt ausgebildet, so daß, wenn Rippen,
welche sich näher bei der Verbindungsvorrichtung des Kasten-Hauptkörpers
befinden, stärker als die anderen Rippen deformiert werden,
wenn die Leistungsschaltgruppe in dem Kasten-Hauptkörper
angebracht wird, die Positionierung der Verbindungsvorrichtungen
relativ zueinander schwierig wird und es schwierig macht, die Verbindungsvorrichtungen
miteinander zu verbinden. In dieser Situation wird das Rütteln
der Verbindungsvorrichtungen stärker.
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Gemäß den
oben erwähnten Problemen ist es eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, einen elektrischen Anschlußkasten zu schaffen,
welcher ein Paar von Verbindungsvorrichtungen positionieren und
sicher verbinden kann und das Rütteln elektrischer Einheiten,
welche in einem Kasten-Hauptkörper des elekt rischen Anschlußkastens
angebracht sind, vollständig verhindern kann.
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Wie
die Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen sind Um
die oben erwähnten Probleme zu überwinden und
die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, umfaßt
ein elektrischer Anschlußkasten gemäß der
vorliegenden Erfindung einen Kasten-Hauptkörper; eine elektrische
Einheit, welche an dem Kasten-Hauptkörper angebracht ist;
ein Paar von Verbindungsvorrichtungen, wobei ein Element des Paars
von Verbindungsvorrichtungen an dem Kasten-Hauptkörper
angebracht ist, das andere Element des Paars von Verbindungsvorrichtungen
an der elektrischen Einheit montiert ist und das Paar von Verbindungsvorrichtungen
miteinander verbunden wird, wenn die elektrische Einheit in dem
Kasten-Hauptkörper angeordnet wird; und eine Vielzahl von
Rippen, welche mindestens entweder an dem Kasten-Hauptkörper
oder der elektrischen Einheit angeordnet sind, wobei die Rippen
deformiert werden, um eine Rüttelbewegung der elektrischen
Einheit in dem Kasten-Hauptkörper zu verhindern, wenn die
elektrische Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet
wird, und Rippen der Vielzahl von Rippen, welche näher
bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, steifer als andere
Rippen der Vielzahl von Rippen, welche von den Rippen, welche näher
bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind,
ausgebildet sind.
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Der
erfindungsgemäße Anschlußkasten ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnittsgestalt der Vielzahl
von Rippen gemäß einer Richtung, welche eine Längsrichtung
der Rippen schneidet, ein Dreieck ist.
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Der
erfindungsgemäße elektrische Anschlußkasten
ist dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel an einem Scheitelpunkt
der Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung
ange ordnet sind, größer ausgebildet ist als der
Winkel an einem Scheitelpunkt jeder der anderen Rippen, welche von den
Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet
sind, verschieden sind.
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Wirkung der Erfindung
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung umfaßt der elektrische Anschlußkasten
die Vielzahl von Rippen, welche mindestens entweder an dem Kasten-Hauptkörper
oder der elektrischen Einheit angeordnet sind, und werden die Rippen
deformiert, um eine Rüttelbewegung der elektrischen Einheit
in dem Kasten-Hauptkörper zu verhindern, wenn die elektrische
Einheit in dem Kasten-Hauptkörper angeordnet wird, und
sind die Rippen der Vielzahl von Rippen, welche sich näher
bei der Verbindungsvorrichtung befinden, steifer ausgebildet als
andere Rippen der Vielzahl von Rippen, welche von den Rippen, welche näher
bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind.
Daher können die Rippen, welche näher bei der
Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, nicht leicht deformiert
werden, so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen vorzugsweise
sicher positioniert und verbunden wird. Die Vielzahl von Rippen
kann ein Rütteln der elektrischen Einheiten unter Anschlagen
an dem Kasten-Hauptkörper verhindern.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist die Querschnittsgestalt der Vielzahl
von Rippen gemäß der Richtung, welche die Längsrichtung
der Rippen schneidet, ein Dreieck, so daß die Rippen leicht
deformiert werden können und ein Rütteln der elektrischen
Einheiten sicher verhindert werden kann.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist der Winkel an dem Scheitelpunkt jeder
der Rippen, welche näher bei der Verbindungsvorrichtung
angeordnet sind, größer ausgebildet als der Winkel
jeder der anderen Rippen, welche von den Rippen, welche näher
bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind.
Daher ist es möglich, die Rippen, welche näher
bei der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, sicher steifer auszubilden
als die anderen Rippen, welche von den Rippen, welche näher bei
der Verbindungsvorrichtung angeordnet sind, verschieden sind.
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Die
oben erwähnten und weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung bei Betrachtung in
Verbindung mit der beigefügten Zeichnung besser ersichtlich.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Anschlußkastens
eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der
vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht einer Leistungsschaltgruppe und eines
Montageblocks der Leistungsschaltgruppe des elektrischen Anschlußkastens
in 1;
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3 ist
eine perspektivische Ansicht der Leistungsschaltgruppe, welche an
dem Montageblock installiert ist, welche in 2 dargestellt
ist;
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4 ist
eine Draufsicht des Montageblocks der Leistungsschaltgruppe, welcher
in 2 dargestellt ist;
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5 ist
eine Draufsicht unter Vergrößerung des Bereichs
A in 4;
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6 ist
eine Draufsicht unter Vergrößerung des Bereichs
B in 4;
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7 ist
eine Draufsicht eines elektrischen Anschlußkastens eines
zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der
vorliegenden Erfindung.
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BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
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Ein
elektrischer Anschlußkasten eines Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden Erfindung wird unter Verweis
auf die 1–6 beschrieben. Der
elektrische Anschlußkasten 1 ist in einem Kraftwagen
als Fahrzeug installiert. Der elektrische Anschlußkasten 1 umfaßt,
wie in den 1 und 2 dargestellt,
einen Kasten-Hauptkörper 2, eine Leistungsschaltgruppe 3 (entsprechend
einer elektrischen Einheit und im folgenden einfach als Schaltgruppe 3 bezeichnet)
in 2, einen Schaltverbindungsblock 4 und
ein Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 in 2.
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Der
Kasten-Hauptkörper 3 umfaßt einen Hauptkörper 21,
einen Kassettenblock 25, eine obere Verkleidung (nicht
dargestellt) und eine untere Verkleidung 27, wie in 1 dargestellt.
Der Hauptkörper ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt
und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet. Der Hauptkörper 21 ist
in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet, wobei eine Vielzahl
von Außenwänden 21a zur kontinuierlichen
Verbindung miteinander vorgesehen ist. Der Hauptkörper 21 weist
eine Trennwand 21b auf, welche das Innere des Hauptkörpers 21 unterteilt.
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Der
Hauptkörper 21 ist in einem Oberseitenbereich
davon mit einem Montageblock 22 versehen, worin die Leistungsschaltgruppe 3,
Relais und Sicherungen installiert sind. Der Hauptkörper 21 ist
in einem Unterseitenbereich davon mit einem Verbindungsabschnitt
(nicht dargestellt) versehen, worin ein Verbinder eines Kabelbaums
(nicht dargestellt) angebracht ist. In dem Hauptkörper 21 ist
eine Sammelschiene aufgenommen, wel che Relais und Sicherungen, welche
in dem Montageblock 22 installiert sind, und Anschlußstücke
des Verbinders des Kabelbaums, welche in dem Verbindungsabschnitt
angebracht sind, in einer vorbestimmten Verbindungsschaltung elektrisch
verbindet.
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Der
Montageblock 22 ist in einer zylindrischen Gestalt mit
den Außenwänden 21a und der Trennwand 21b ausgebildet,
wie in den 2 und 3 dargestellt,
und die Leistungsschaltgruppe 3 ist in dem Montageblock 22 installiert.
Der Montageblock 22 ist mit einer ersten Rippe 23 und
einem Arretierarm 24 versehen.
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Eine
Vielzahl der ersten Rippen 23 ist an einer Innenwand des
Montageblocks 22 vorgesehen, wie in 4 dargestellt.
Anders ausgedrückt, sind die ersten Rippen 23 an
dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen. Die ersten
Rippen 23 sind an einem Paar von Innenwänden in
wechselseitiger Entsprechung in einer Längsrichtung des
Montageblocks 22 angeordnet. Die ersten Rippen 23 verlaufen
parallel zueinander in einer Montagerichtung, in welcher die Schaltgruppe 3 angebracht
wird, zu dem Hauptkörper 21 hin. Ein Querschnitt
gemäß einer Richtung, welche lotrecht zu einer
Längsrichtung der ersten Rippe 23 verläuft,
ist ein Dreieck. Die ersten Rippen 23 stehen zur Innenseite
des Montageblocks 23 hin hervor, um in eine Außenfläche
eines später beschriebenen Gehäuses 31 der
Schaltgruppe 3 zur Installation in dem Montageblock 22 zu
beißen, wie in 6 dargestellt.
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Wenn
die Schaltgruppe 3 in dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht
wird, stoßen die oben beschriebenen ersten Rippen an dem
Gehäuse 31 der Schaltgruppe 3 an und
werden durch die Schaltgruppe 3 deformiert, so daß diese
die Außenfläche des Gehäuses 31 berühren.
Die ersten Rippen 23 berühren die Außenfläche
der Schaltgruppe 3 kontinuierlich, so daß ein
Rütteln der Schaltgruppe, insbesondere in einer Breitenrichtung
des Montageblocks 22, verhindert werden kann.
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Ein
Paar von Arretierarmen 24 ist an den Innenwänden
des Montageblocks 22 vorgesehen. Das Paar von Arretierarmen 24 ist
an einem Paar von Innenwänden angeordnet, welche in einer
Entfernung in der Längsrichtung des Montageblocks 22 angeordnet
sind und einander entsprechen. Die Arretierarme 24 verlaufen
parallel zueinander in der Montagerichtung, in welcher die Schaltgruppe 3 angebracht
wird, zu dem Hauptkörper 21 hin. Ein Ende auf
einer tiefen Seite in der Montagerichtung des Arretierarms 24 ist kontinuierlich
mit dem Hauptkörper 21 verbunden, und das andere
Ende des Arretierarms 24 ist ein freies Ende. Der Arretierarm 24 kann
frei elastisch deformiert werden, um zu erreichen, daß sich
das andere Ende nahe bei der Innenwand des Montageblocks 22 befindet.
Wenn die Schaltgruppe 3 in dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht
wird, drücken die Arretierarme 24 die Schaltgruppe 3 durch
elastische Rückstellkräfte in der Längsrichtung
des Montageblocks 22.
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Der
Kassettenblock 25 ist aus einem isolierenden Kunstharz
hergestellt und in einer kastenförmigen Gestalt ausgebildet,
welche in dem Hauptkörper 21 aufgenommen werden
kann. Der Kassettenblock 25 wird durch eine Öffnung
in einem unteren Bereich des Hauptkörpers 21 in
dem Hauptkörper 21 aufgenommen. Der Kassettenblock 25 ist
mit einer Sammelschienen-Aufnahmenut mit einer schlitzförmigen
Gestalt zum Aufnehmen einer ersten und einer zweiten Sammelschiene
des Schaltverbindungsblocks 4, welche später beschrieben
werden, versehen.
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An
einer Oberseite des Kassettenblocks 25 ist ein Montageabschnitt
angeordnet, worin Relais und Sicherungen angebracht sind. An einer
Unterseite des Kassettenblocks 25 ist ein Verbindungsabschnitt
vorgesehen, worin der Verbinder des Kabelbaums angebracht ist.
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Der
Kabelbaum umfaßt eine Vielzahl von Stromkabeln und Verbindern,
welche mit Enden der Stromkabel verbunden sind. Die Verbinder passen jeweils
in Verbinderabschnitte des oben erwähnten Hauptkörpers 21 und
des Kassettenblocks 25 sowie einen später beschriebenen
Verbinderabschnitt 33c der Schaltgruppe 3 und
verschiedene elektronischen Vorrichtungen, welche in einem Kraftwagen
installiert sind.
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An
der Oberseite des Kassettenblocks 25 sind zwei Anschlußmontageabschnitte 26 vorgesehen.
Die Anschlußmontageabschnitte 26 sind an einem
Ende der Sammelschienen-Aufnahmenut angeordnet. Der Anschlußmontageabschnitt 26 ist
an einer Oberfläche davon flach ausgebildet. Bei dem Anschlußmontageabschnitt 26 ist
eine Mutter (nicht dargestellt) eingebettet.
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An
der Oberfläche des Anschlußmontageabschnitts 26 sind
später beschriebene Kontaktfahnen der ersten und der zweiten
Sammelschiene und ein elektrischer Kontakt 91a eines später
beschriebenen Anschlußstücks 91, welches
mit einer Stromquelle verbunden ist, der Reihe nach gestapelt. Ein
Schraubenbolzen 26a läuft durch eine Öffnung
der Kontaktfahne und ein Loch des elektrischen Kontakts 91a und
wird in die Mutter geschraubt, so daß das Anschlußstück 91 durch
Anklemmen des elektrischen Kontakts 91a zwischen der Kontaktnase
und einem Schraubenkopf des Schraubenbolzens 26a angebracht
wird.
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Die
obere Verkleidung ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt
und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet. Die obere
Verkleidung umfaßt eine Vielzahl von Außenwänden,
welche kontinuierlich miteinander verbunden sind, so daß diese in
einer zylindrischen Gestalt ausgebildet ist, welche einen Boden
aufweist. Die obere Verkleidung wird an dem Hauptkörper 21 an gebracht,
um den oberen Bereich des Hauptkörpers 21 zu bedecken.
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Die
untere Verkleidung 27 ist aus einem isolierenden Kunstharz
hergestellt und durch ein Spritzgußverfahren ausgebildet.
Die untere Verkleidung umfaßt eine Vielzahl von Außenwänden 27a,
welche kontinuierlich miteinander verbunden sind, so daß diese
in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet ist, welche einen Boden
aufweist. Die untere Verkleidung wird an dem Hauptkörper 21 angebracht,
um den unteren Bereich des Hauptkörpers 21 zu
bedecken.
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Durch
Installieren der Relais und der Sicherungen an dem Kassettenblock 25,
Installieren des Kassettenblocks 25 an dem Hauptkörper 21,
Anbringen des Verbinders des Kabelbaums, Anbringen des Anschlußstücks 91 an
dem Anschlußmontageabschnitt 26 und Anbringen
der oberen und der unteren Verkleidung an dem Hauptkörper 21 werden
die Relais, die Sicherungen und das Anschlußstück 91 in dem
Kasten-Hauptkörper 2 aufgenommen.
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Die
Schaltgruppe 3 umfaßt das Gehäuse 31, eine
Grundplatteneinheit 34, welche in dem Gehäuse 31 aufgenommen
ist, Halbleiter und Relais, welche an der Grundplatteneinheit 34 angebracht
sind, Anschlußstücke 35, 36 zur
Verbindung mit der Grundplatteneinheit 34 und die eine
der Verbindungsvorrichtungen, 5.
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Das
Gehäuse 31 umfaßt ein oberes Gehäuse 32 und
ein unteres Gehäuse 33 und ist in einer kastenförmigen
Gestalt ausgebildet. Das obere Gehäuse 32 ist
aus isolierendem Kunstharz hergestellt. Das obere Gehäuse 32 weist
eine obere Wand 32a, welche von oben gesehen in einer rechteckigen
Gestalt ausgebildet ist, und eine Vielzahl von Seitenwänden 32b,
welche kontinuierlich mit umgebenden Kanten des oberen Gehäuses 32a verbunden
sind, auf und ist in einer flachen zylindrischen Ge stalt mit einem
Boden ausgebildet. Eine Seitenwand 32b der Vielzahl von
Seitenwänden 32b ist an einer Außenfläche
davon mit einem Arretiervorsprung versehen, welcher mit dem Arretierarm 24,
welcher an dem Montageblock 22 des Kasten-Hauptkörpers 2 vorgesehen
ist, ineinandergreift.
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Das
untere Gehäuse 33 ist aus isolierendem Kunstharz
hergestellt. Das untere Gehäuse 33 umfaßt
eine untere Wand 33a, welche von oben gesehen in einer
rechteckigen Gestalt ausgebildet ist, und eine Seitenwand 33b,
welche von einer Kante der unteren Wand 33b ausgehend derart
verläuft, daß diese eine L-förmige Gestalt
bildet.
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Die
untere Wand 33a ist im Hinblick auf eine Längsrichtungsausdehnung
ausgebildet, welche im wesentlichen die gleiche wie bei einer langen
Seite der Grundplatteneinheit 34 ist. An einer Unterseite der
unteren Wand 33a ist der Verbinderabschnitt 33c zur
Verbindung mit dem Verbinder des Kabelbaums vorgesehen. Die Seitenwand 33b ist
im Hinblick auf eine Höhe davon ausgebildet, welche im
wesentlichen die gleiche wie die Höhe der Grundplatteneinheit 34 ist.
Die Grundplatteneinheit 34 wird mit der unteren Wand 33a und
der Seitenwand 33b verbunden, wodurch die Grundplatteneinheit 34 mit
dem unteren Gehäuse 34 zusammengefügt
wird. Das obere Gehäuse 32 wird an dem unteren
Gehäuse 33 angebracht.
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Die
Grundplatteneinheit 34 ist von oben gesehen in einer flachen
rechteckigen Gestalt ausgebildet. Die Grundplatteneinheit 34 umfaßt
ein Paar von Platinen und eine leitfähige Platte, welche
zwischen dem Paar von Platinen angeordnet ist, und ist durch Stapeln
davon aneinander einstückig ausgebildet. Die Platinen des
Paars davon weisen jeweils eine gleichartige Struktur auf. Somit
wird eine Leiterplatte des Paars davon beschrieben.
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Die
Platine umfaßt eine Grundplatte und eine Schaltungsstruktur,
welche auf einer Oberfläche der Grundplatte zum Ausbilden
einer vorbestimmten Schaltung vorgesehen ist. Die Grundplatte ist
aus isolierendem Kunstharz hergestellt und von oben gesehen in der
flachen rechteckigen Plattengestalt ausgebildet. Die Schaltungsstruktur
ist durch Aufbringen eines dünnen metallischen Films aus
leitfähigem Material, wie etwa Kupfer, ausgebildet.
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Die
leitfähige Platte ist aus einem leitfähigen metallischen
Material, wie etwa Kupfer, hergestellt. Die leitfähige
Platte ist von oben gesehen in einer rechteckigen Plattengestalt
ausgebildet. Größe und Gestalt der leitfähigen
Platte sind von oben gesehen im wesentlichen gleich der Gestalt
des Paars von Platinen ausgebildet. Zum Ausbilden einer vorbestimmten
Schaltung ist die leitfähige Platte abgetrennt.
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Die
Grundplatteneinheit 34 ist mit einem Durchgangsloch versehen,
welches die Grundplatteneinheit 34 durchdringt. Das Durchgangsloch
weist eine Galvanisierungsschicht auf einer inneren Fläche davon
zum elektrischen Verbinden der leitfähigen Platte und jeder
der Schaltungsstrukturen der Platinen auf.
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Die
Anschlußstücke 35, 36 sind im
Querschnitt davon durch Biegen eines Metallblechs in einer L-förmigen
Gestalt ausgebildet. Es sind jeweils mehrere Anschlußstücke 35, 36 vorgesehen.
Ein Ende von jedem der Anschlußstücke 35, 36 wird
in das Durchgangloch eingeführt und mit der Grundplatteneinheit 34 durch
Löten elektrisch verbunden. Das andere Ende des Anschlußstücks 35 dringt
in den Verbinderabschnitt 33c ein, um in Verbindung mit dem
Verbinder des Kabelbaums zu gelangen. Das andere Ende des Anschlußstücks 36 wird
mit einer der Verbindungsvorrichtungen, 5, verbunden. Die eine
der Verbindungsvorrichtungen, 5, wird später genau
beschrieben.
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Wenn
die oben beschriebene Schaltgruppe 3 an dem Kasten-Hauptkörper 2 installiert
ist, wird Strom von einer später beschriebenen Stromquelle zu
der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, durch das Anschlußstück
der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, geleitet.
Der Strom wird durch das Anschlußstück 36 in
die Grundplatteneinheit 34 eingespeist. In der Grundplatteneinheit 34 wird
der Strom verteilt, um durch Halbleiter und Relais zu dem Anschlußstück 35 geleitet
zu werden. Die Schaltgruppe 3 leitet Strom durch den Verbinder
des Kabelbaums, welcher in dem Verbinderabschnitt 33c angebracht ist,
zu jeder der elektronischen Vorrichtungen. Somit verteilt die Schaltgruppe 3 den
Strom von der Stromquelle auf die jeweiligen elektronischen Vorrichtungen.
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Der
Schaltverbindungsblock 4 umfaßt die erste Sammelschiene,
die zweite Sammelschiene, eine Sicherung, welche zwischen der ersten
und der zweiten Sammelschiene vorgesehen ist, und Anschlußstücke.
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Die
erste und die zweite Sammelschiene sind durch leitfähiges
Metallblech ausgebildet. Die erste und die zweite Sammelschiene
weisen eine gleichartige Gestalt auf, so daß zur Erläuterung
gleiche Abschnitte davon mit der gleichen Kennzeichnung belegt sind.
Die erste und die zweite Sammelschiene weisen jeweils einen Anschlußabschnitt
und einen Verbindungsabschnitt auf. Der Anschlußabschnitt
wird in dem Montageabschnitt des Kassettenblocks 25 zur
Verbindung mit den Relais und Sicherungen positioniert.
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Der
Verbindungsabschnitt wird auf dem Anschlußmontageabschnitt 26 des
Kassettenblocks 25 angeordnet. An dem Verbindungsabschnitt
der ersten Sammelschiene wird das Anschlußstück 91 angebracht,
welches durch ein Stromkabel 92 mit einem Generator als
Stromquelle verbunden ist. An dem Verbindungsabschnitt der zweiten
Sammelschiene wird das Anschlußstück 91 angebracht,
welches durch ein Stromkabel 92 mit einer Batterie als Stromquelle
verbunden ist. Somit werden die erste und die zweite Sammelschiene
durch die Anschlußstücke 91 mit Strom
von der Stromquelle versorgt.
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Die
Sicherung ist in der Nähe des Verbindungsabschnitts angeordnet
und an der ersten und der zweiten Sammelschiene angebracht, um die
erste und die zweite Sammelschiene zu verbinden. Wenn ein aktueller
Wert des elektrischen Stroms, welcher zwischen der ersten und der
zweiten Sammelschiene fließt, einen vorbestimmten Wert überschreitet,
brennt ein Schmelzelement der Sicherung durch, und die Sicherung
unterbricht den elektrischen Strom zwischen den Sammelschienen.
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Einige
der Anschlußstücke sind in dem Montageabschnitt
des Kassettenblocks 25 angeordnet und mit den Relais und
Sicherungen verbunden. Die anderen der Anschlußstücke
sind in dem Verbindungsabschnitt des Kassettenblocks 25 angeordnet und
mit den Anschlußstücken des Kabelbaums verbunden.
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Die
erste und die zweite Sammelschiene des oben erwähnten Schaltverbindungsblocks 4 sind
teilweise in der Sammelschienen-Aufnahmenut aufgenommen, und die
Verbindungsabschnitte davon sind an den Anschlußmontageabschnitten 26 angeordnet, so
daß der Schaltverbindungsblock 4 an dem Kassettenblock 25 angebracht
ist. Das Anschlußstück 91 des Schaltverbindungsblocks 4 ist
an dem Anschlußmontageabschnitt 26 angebracht,
so daß der Schaltverbindungsblock 4 durch das
Anschlußstück 91 und das Stromkabel 92 mit
dem Generator und der Batterie verbunden ist.
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Das
Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 ist derart
strukturiert, daß die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5,
an der Schaltgruppe 3 vorgesehen ist und die andere der
Verbindungsvorrichtungen, 6, an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen ist,
wie in 2 dargestellt. Die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5,
umfaßt ein Gehäuse 51, welches einstückig
mit dem Gehäuse 31 ausgebildet ist, und ein Anschlußstück 52,
wie in 2 dargestellt.
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Das
Gehäuse 51 ist aus isolierendem Kunstharz hergestellt.
Das Gehäuse 51 umfaßt einen Gehäuse-Hauptkörper 53,
welcher kontinuierlich mit dem unteren Gehäuse 33 in
einer zylindrischen Gestalt mit einem Boden ausgebildet ist, eine
Kappe 54, welche kontinuierlich mit dem oberen Gehäuse 32 verbunden
ist und außerhalb des Gehäuse-Hauptkörpers 53 angeordnet
ist, und einen Arretiervorsprung, welcher an einer Außenfläche
der Kappe 54 vorgesehen ist und sich in Eingriff mit dem
Arretierarm des Kasten-Hauptkörpers 2 befindet.
Eine Axialrichtung der zylindrischen Gestalt des Gehäuses 51 verläuft
parallel zu einer Montagerichtung des Kassettenblocks und der Schaltgruppe 3 an
dem Hauptkörper 21.
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Das
Anschlußstück 52 ist mit einem leitfähigen
metallischen Material in streifenförmiger Gestalt ausgebildet.
Ein Ende des Anschlußstücks 52 ist in Längsrichtung
davon in dem Gehäuse-Hauptkörper 53 angeordnet,
und das andere Ende des Anschlußstücks 52 ist
in der Kappe 54 angeordnet. Das Anschlußstück 52 ist
mit dem Anschlußstück 36 der Schaltgruppe 3 elektrisch
verbunden.
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Die
andere der Verbindungsvorrichtungen, 6, umfaßt
ein Gehäuse 61, welches einstückig mit
dem Kassettenblock 25 ausgebildet ist, und ein Anschlußstück
(nicht dargestellt), wie in 2 dargestellt.
Das Gehäuse 61 ist mit isolierendem Kunstharz
in einer zylindrischen Gestalt ausgebildet. Eine Axialrichtung der
zylindrischen Gestalt des Gehäuses 61 verläuft parallel
zu der Montagerichtung des Kassenblocks 25 und der Schaltgruppe 3 an
dem Hauptkörper 21. Das Gehäuse 61 ist
mit einer zweiten Rippe 63 versehen, wie in 4 dargestellt.
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Die
mehreren zweiten Rippen 63 sind an einer Außenfläche
des Gehäuses 61 angeordnet. Anders ausgedrückt,
sind die zweiten Rippen 63 an dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen.
Die zweiten Rippen 63 sind an einer der Außenflächen
und der anderen, welche lotrecht zu der einen der Außenflächen des
rechteckig-rohrförmigen Gehäuses 61 verläuft, angeordnet.
Die mehreren zweiten Rippen sind parallel zueinander in der Montagerichtung
der Schaltgruppe 3 an dem Hauptkörper 21 angeordnet.
Somit sind die zweiten Rippen 63 an der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
vorgesehen und näher bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
angeordnet als die oben erwähnten ersten Rippen 23.
Der Querschnitt gemäß einer Richtung, welche die Längsrichtung
der zweiten Rippe 63 schneidet, ist in rechteckiger Gestalt
ausgebildet. Der Winkel an einem Scheitelpunkt 63a der
zweiten Rippe 63 ist größer als der Winkel
bei einem Scheitelpunkt 23a der ersten Rippe ausgebildet,
wie in den 5, 6 dargestellt.
Die zweite Rippe 63 dringt nach außen in eine
Innenfläche (dargestellt in Punktlinie in 5) des
Gehäuse-Hauptkörpers 53 der einen der
Verbindungsvorrichtungen, 5, ein, welche außerhalb
des Gehäuses 63 angeordnet ist, wie in 5 dargestellt. Die
ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 entsprechen
bei der vorliegenden Erfindung einer Rippe.
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Wenn
die Schaltgruppe 3 an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht
wird, stoßen die zweiten Rippen 63 an dem Gehäuse 53 der
einen der Verbindungsvorrichtungen, 5, an, so daß diese
dadurch deformiert werden, und berühren die Innenfläche
des Gehäuses 53 in diesem Zustand. Wie oben erwähnt, ist
der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a der zweiten Rippe 63 größer
als der Winkel an dem Scheitelpunkt 23a der ersten Rippe 23 ausgebildet,
so daß die zweiten Rippen 63 steifer ausgebildet
(nicht leicht zu deformieren) sind als die ersten Rippen 23.
Die zweiten Rippen 63 berühren die Innenfläche
des Gehäuse- Hauptkörpers 53 kontinuierlich
und verhindern ein Rütteln der Schaltgruppe 3.
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Das
Anschlußstück ist durch Biegen eines leitfähigen
metallischen Blechs ausgebildet. Das Anschlußstück
umfaßt ein Paar von elektrischen Kontakten und ein Verbindungsstück,
welches das Paar von elektrischen Kontakten miteinander verbindet. Der
elektrische Kontakt umfaßt einen rechteckigzylindrisch
gestalteten Hauptkörper und ein Federelement, welches in
dem Hauptkörper angeordnet ist. Die Federelemente drücken
jeweils ein Anschlußstück der ersten Sammelschiene,
welche in den Hauptkörper eingeführt ist, und
das Anschlußstück 52 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5,
zu einer Innenfläche des Hauptkörpers hin, so
daß das Anschlußstück der ersten Sammelschiene
und das Anschlußstück 52 der einen der
Verbindungsvorrichtungen, 5, miteinander verbunden werden.
Das Verbindungsstück ist in einer Plattengestalt ausgebildet und
verbindet das Paar von elektrischen Kontakten miteinander.
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Wenn
der Kassettenblock 25 an dem Hauptkörper 21 des
Kasten-Hauptkörpers 2 installiert wird, wird die
andere der Verbindungsvorrichtungen, 6, welche oben erwähnt
wurde, in dem Montageblock 22 des Hauptkörpers 21 positioniert.
Danach wird, wenn die Schaltgruppe 3 in dem Montageblock
installiert ist, das Gehäuse 61 in dem Gehäuse-Hauptkörper 53 angebracht
und werden die Anschlußstücke miteinander verbunden,
so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 miteinander
verbunden wird. Die Anschlußstücke der anderen
der Verbindungsvorrichtungen, 6, verbinden das Anschlußstück der
ersten Sammelschiene des Schaltverbindungsblocks 4 und
das Anschlußstück 52 der einen der Verbindungsvorrichtungen, 5,
um Strom von der Stromquelle zu der Schaltgruppe 3 zu leiten.
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Der
oben erwähnte elektrische Anschlußkasten 1 wird
folgendermaßen zusammengesetzt. Zuerst wird der Kassettenblock 25 an
dem Hauptkörper 21 des Kasten-Hauptkörpers 2 angebracht.
Die Relais und die Sicherungen werden an den Montageabschnitten
des Hauptkörpers 21 und des Kassettenblocks 25 angebracht.
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Als
nächstes stoßen, wenn die Schaltgruppe 3 in
den Montageblock 22 eingeführt wird, die ersten Rippen 23 und
die zweiten Rippen 63 an der Schaltgruppe 3 an
und werden deformiert. Die zweiten Rippen 63 sind nicht
leicht stärker zu deformieren als die ersten Rippen 23,
so daß die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5,
sicher bezüglich der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
worin die zweiten Rippen 63 vorgesehen sind, positioniert
wird und das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 sicher
verbunden wird. Die ersten Rippen 23 und die zweiten Rippen 63 stoßen
in einem deformierten Zustand an der Schaltgruppe 3 an,
um ein Rütteln der Schaltgruppe 3 in dem Montageblock 22 zu
verhindern.
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Danach
werden die Verbinder des Kabelbaums an dem Verbindungsabschnitt
des Hauptkörpers 21 und dem Verbindungsabschnitt
des Kassettenblocks 25 angebracht, und die untere Verkleidung 27 wird
an dem Hauptkörper 21 angebracht. Das Anschlußstück 91 von
der Stromquelle wird an dem Anschlußmontageabschnitt 26 durch
den Schraubenbolzen 26a befestigt, und die obere Verkleidung
wird an dem Hauptkörper 21 angebracht. Damit ist
der elektrische Anschlußkasten 1 zusammengesetzt. Der
elektrische Anschlußkasten 1 verbindet die Stromquelle,
die Schaltgruppe 3, Sicherungen, Relais und verschiedene
elektronische Vorrichtungen gemäß einer vorbestimmten
Schaltungsstruktur elektrisch. Der elektrische Anschlußkasten 1 verteilt Strom
von der Stromquelle durch die Sicherungen und die Relais auf die
Schaltgruppe 3 und verschiedene elektronische Vorrichtungen.
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Gemäß dem
Ausführungsbeispiel sind die Rippen 23, 63 an
dem Kasten-Hauptkörper 2 vorgesehen und werden
deformiert, um ein Rütteln der Schaltgruppe 3 in
dem Kasten-Hauptkörper 2 zu verhindern, wenn die
Schaltgruppe an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht
ist. Ferner sind die zweiten Rippen 63 der Rippen 23, 63,
welche an der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
angeordnet sind, steifer als die ersten Rippen 23 ausgebildet, welche
weiter von der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
entfernt als die zweiten Rippen 63 angeordnet sind. Dadurch
sind die zweiten Rippen 63 nicht leicht zu deformieren,
und das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 wird
vorzugsweise sicher positioniert und verbunden. Die Rippen 23, 63 können
ein Rütteln der Schaltgruppe 3 unter Anschlagen an
dem Kasten-Hauptkörper 2 verhindern.
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Der
Querschnitt gemäß der Richtung, welche lotrecht
zu der Längsrichtung jeder der Rippen 23, 63 verläuft,
ist in einer Dreiecksgestalt ausgebildet, so daß die Rippen 23, 63 leicht
deformiert werden können und ein Rütteln der Schaltgruppe 3 verhindern.
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Der
Winkel an dem Scheitelpunkt 63a der zweiten Rippe 63 ist
größer als der Winkel 23a an dem Scheitelpunkt
der ersten Rippe 23 ausgebildet, wobei es möglich
ist, die zweiten Rippen 63 sicher steifer als die ersten
Rippen 23 auszubilden.
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Als
nächstes wird ein elektrischer Anschlußkasten
des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Verweis auf 7 beschrieben.
Gleiche Komponenten wie bei dem oben erwähnten ersten Ausführungsbeispiel
sind mit der gleichen Kennzeichnung versehen, und eine Beschreibung
wird weggelassen.
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Der
elektrische Anschlußkasten des zweiten Ausführungsbeispiels
gemäß der vorliegenden Erfindung unterscheidet
sich von dem ersten Ausführungsbeispiels lediglich im Hinblick
auf die Orte der ersten Rippen 23 und der zweiten Rippen 63.
Die meh reren ersten Rippen 23 sind nahe bei dem Arretierarm 24 (in
Entfernung von der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,)
an dem Paar von Innenwänden in wechselseitiger Entsprechung
in der Längsrichtung des Montageblocks 22 angeordnet.
Anders ausgedrückt, sind die zweiten Rippen 63 näher
bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, angeordnet
als die ersten Rippen 23.
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Gemäß dem
oben erwähnten elektrischen Anschlußkasten wird,
wenn die Schaltgruppe 3 in den Montageblock 22 eingeführt
wird, die eine der Verbindungsvorrichtungen, 5, der Schaltgruppe 3 bezüglich
der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, des Montageblocks 22,
woran die zweiten Rippen 63 angeordnet sind, sicher positioniert,
so daß das Paar von Verbindungsvorrichtungen 5, 6 sicher
miteinander verbunden wird. Die ersten Rippen 23 und die
zweiten Rippen 63 stoßen in deformiertem Zustand
an der Schaltgruppe 3 an und verhindern ein Rütteln
der Schaltgruppe 3 in dem Montageblock 22 sicher.
Somit sind, wenn eine Anordnung der zweiten Rippen 63 an
der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6, nicht möglich
ist, die zweiten Rippen 63 nahe bei der anderen der Verbindungsvorrichtungen, 6,
angeordnet, so daß das Paar der Verbindungsvorrichtungen 5, 6 relativ
zueinander sicher positioniert werden kann und ein Rütteln
der Schaltgruppe 3, welche an dem Kasten-Hauptkörper 2 angebracht
ist, sicher verhindert werden kann. Dadurch kann die gleiche Wirkung
wie bei dem oben erwähnten ersten Ausführungsbeispiel
erreicht werden.
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Gemäß dem
ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 23, 63 an
dem Kasten-Hauptkörper 2 angeordnet. Gemäß der
vorliegenden Erfindung können die Rippen 23, 63 an
der Schaltgruppe 3 angeordnet sein oder können
sowohl an dem Kasten-Hauptkörper 2 als auch der
Schaltgruppe 3 angeordnet sein.
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Gemäß dem
ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel entspricht die
elektrische Einheit der Schaltgruppe 3. Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist die elektrische Einheit nicht auf die
Schaltgruppe 3 beschränkt, wobei diese eine Relaiseinheit oder
eine Sicherungseinheit sein kann.
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Gemäß dem
ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt
gemäß der Richtung, welche lotrecht zu der Längsrichtung
der Rippen 23, 63 verläuft, in Dreiecksgestalt
ausgebildet. Gemäß der vorliegenden Erfindung
sind die Querschnitte der Rippen 23, 63 nicht
auf die Dreiecksgestalt beschränkt, sondern können
beispielsweise in einer viereckigen oder einer fünfeckigen
Gestalt ausgebildet sein.
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Gemäß dem
ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Winkel
an dem Scheitelpunkt 63a jeder der zweiten Rippen größer
als der Winkel an dem Scheitelpunkt 23a jeder der ersten
Rippen 23 ausgebildet, so daß die zweiten Rippen 63 steifer ausgebildet
sind als die ersten Rippen 23. Gemäß der
vorliegenden Erfindung gibt es keine Beschränkung dafür,
wie die zweiten Rippen 63 steifer als die ersten Rippen 23 ausgebildet
werden. Beispielsweise wird der Winkel an dem Scheitelpunkt 63a jeder der
zweiten Rippen 63 gleich groß wie der Winkel an dem
Scheitelpunkt 23a jeder der ersten Rippen 23 ausgebildet,
und ein schlitzförmiger hohler Abschnitt wird in der ersten
Rippe 23 vorgesehen, wodurch die zweiten Rippen 63 steifer
ausgebildet werden können als die ersten Rippen 23.
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Es
ist nicht beabsichtigt, in der vorliegenden Schrift sämtliche
möglichen Ausführungsbeispiele der Erfindung zu
erwähnen, welche für Fachkundige ersichtlich sind.
Es sei bemerkt, daß die in der vorliegenden Schrift verwendeten
Ausdrücke im Hinblick darauf, daß verschiedene Änderungen
vorgenommen werden können, ohne von dem Schutzumfang der
vorliegenden Erfindung gemäß Definition durch die
folgenden Ansprüche abzu weichen, lediglich in beschreibendem
anstatt beschränkendem Sinn gemeint sind.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2008-028379 [0001]
- - JP 2005-6499 [0009]