DE102009007036A1 - Karosserie für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Es ist eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug mit einem ersten Karosserieelement (10), einem zweiten Karosserieelement (14) und einer Schraube (12) zur Verbindung des ersten Karosserieelementes (10) mit dem zweiten Karosserieelement (14) vorgesehen, wobei die Schraube (12) einen Schraubenkopf (16) und einen Bolzen (18) mit Gewinde aufweist und wobei der Bolzen (18) ein Angreifprofil (20) für ein Werkzeug, insbesondere einen Schraubenschlüssel oder einen Schraubendreher, aufweist. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Karosserie konstruktiv einfach aufgebaut ist und eine schnelle, unkomplizierte und kostengünstigere Demontage der einzelnen Karosserieelemente möglich ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug sowie ein Verfahren zur Montage und Demontage einer Karosserie für ein Kraftfahrzeug.
- Nach dem Stand der Technik ist es bekannt, dass Karosserieelemente eines Kraftfahrzeuges lösbar an einem Karosserierahmen oder an den sogenannten Längsholmen befestigt werden. Dies ermöglicht grundsätzlich eine Demontage der einzelnen Karosserieelemente im Falle einer möglichen Beschädigung oder dann, wenn durch einen Austausch neue Karosserieelemente montiert werden müssen. Allerdings erweist sich hierbei als nachteilig, dass in der Regel derartige Karosserieelemente, wie beispielsweise ein Kotflügel derart befestigt sind, dass die jeweilige Befestigungsschraube nach einer erfolgten Erstmontage von einem anderen Karosserieelement, wie beispielsweise einem dauerhaft eingebauten Fenster überdeckt wird, so dass bei einer erneuten Demontage die Befestigungsschraube nur betätigt werden kann, wenn das überdeckende Karosserieelement vollständig ausgebaut wird. Ein derartiger Ausbau ist Zeitaufwendig und kostenintensiv.
- Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug bereitzustellen, die konstruktiv einfach aufgebaut ist und eine schnelle, unkomplizierte und kostengünstige Demontage der einzelnen Karosserieelemente ermöglicht.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug gemäß Anspruch 1 und einem Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 10. gelöst. Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung.
- Die erfindungsgemäße Karosserie für ein Kraftfahrzeug umfasst ein erstes Karosserieelement, ein zweites Karosserieelement und eine Schraube zur Verbindung des ersten Karosserieelementes mit dem zweiten Karosserieelement, wobei die Schraube einen Schraubenkopf und einen Bolzen mit einem Gewinde aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Bolzen ein Angreifprofil für ein Werkzeug, insbesondere einen Schraubenschlüssel oder einen Schraubendreher, aufweist. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Verbindung zwischen den beiden Karosserieelementen durch die Schraube nicht nur bei der Erstmontage durch ein Anziehen des Schraubenkopfes erfolgen kann, sondern auch durch das Angreifprofil des Bolzens auch noch, wenn der Schraubenkopf nach der erfolgten Erstmontage durch ein weiteres Karosserieelement, wie beispielsweise einem Fenster überdeckt wird.
- Vorzugsweise ist dafür das Angreifprofil an einem Ende des Bolzens ausgebildet, so dass die Demontage des ersten Karosserieelement von dem zweiten Karosserieelement nach der Erstmontage durch ein Lösen des Angreifprofils erfolgen kann, wobei das Angreifprofil an dem Bolzen gegenüber vom Schraubenkopf liegt und entsprechend von einer anderen Seite der beiden verbundenen Karosserieelemente aus zugänglich ist als der Schraubenkopf.
- Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Schraubenkopf und das Angreifprofil gleich profiliert sind, denkbar ist aber auch eine ungleiche Profilierung. Entsprechend sinnvoll ist es, wenn das Angreifprofil und/oder der Schraubenkopf beispielsweise als Schlitzprofil, Torxprofil, Inbusprofil, Sechskantprofil, Vierkantprofil, Dreikantprofil, Zylinderprofil, Rändelprofil oder Kreuzschlitzprofil ausgestaltet ist, da dies die allgemein üblichen Profile sind und auf diese Weise nicht nur der Fachmann mit dem entsprechenden Fachwerkzeug, sondern auch ein Hobbybastler, für den lediglich das handelsübliche Werkzeug verfügbar ist, die Schraube im Falle einer Demontage, lösen kann. Denkbar ist aber auch die Verwendung eines anderen beliebigen Profils.
- Vorteilhaft kann das zweite Karosserieelement mindestens eine Werkzeugöffnung aufweisen, über die das Angreifprofil des Bolzens zugänglich ist, so dass eine einfache Demontage des ersten Karosserieelementes über die Werkzeugöffnung durch ein Lösen der Schraube über das Angreifprofil möglich ist. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Werkzeugöffnung mit einem Deckel lösbar verschlossen. Auf diese Weise kann die Werkzeugöffnung in eine eventuell vorhandene Innenraumverkleidung integriert, bzw. durch einen entsprechend gestalteten Deckel an diese angepasst werden, so dass die Werkzeugöffnung für einen Betrachter im Wesentlichen unauffällig, bzw. unscheinbar ist.
- Vorzugsweise überdeckt ein drittes Karosserieelement, insbesondere ein dauerhaft eingebautes Fenster, den eingebauten Schraubenkopf, so dass eine Demontage des ersten Karosserieelementes von dem zweiten Karosserieelement über ein Lösen des Schraubenkopfes gar nicht, bzw. nur nach vorheriger Demontage des dritten Karosserieelementes ausführbar ist und eine einfachere, kostengünstigere und schnellere Demontage über das Angreifprofil des Bolzens ermöglicht werden kann.
- In einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste Karosserieelement als Kotflügel und/oder das zweite Karosserieelement als Rahmenelement der Karosserie ausgebildet. Gerade bei einer Kotflügeldemontage erweist sich das bei einigen Fahrzeugen durch die Verlagerung der A-Säule dauerhaft eingebaute feste vordere Fenster als problematisch, da die Schraube in der Regel hinter dem Fenster liegt und erst gelöst werden kann, wenn das Fenster ebenfalls demontiert wird. In einem solchen Fall ermöglicht die vorliegende Erfindung eine schnelle und unkomplizierte Demontage des Kotflügels durch ein Lösen der Schraube ausgehend vom Angreifprofil aus, wobei die Zugänglichkeit über die Werkzeugöffnung, welche im Rahmenelement der Karosserie angeordnet und vorteilhafterweise vom Innenraum des Kraftfahrzeugs aus zugänglich ist. Auf diese Weise kann das eventuell tragende und dauerhaft angebrachte dritte Karosserieelement erhalten bleiben und zusätzliche Demontagearbeiten eingespart werden, so dass eine schnelle, unkomplizierte und kostengünstige Demontage des ersten Karosserieelementes gewährleistet werden kann.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Montage und Demontage einer oben genannten Karosserie eines Kraftfahrzeuges, bei dem der Schraubenkopf zum Anziehen der Schraube und das Angreifprofil des Bolzens zum Lösen der Schraube verwendet werden, wodurch sichergestellt werden kann, dass die Montage, bzw. Demontage zwischen dem ersten und dem zweiten Karosserieelement durch die Schraube im Falle der Erstmontage durch ein Anziehen des Schraubenkopfes, und im Falle einer späteren Demontage, wenn der Schraubenkopf nach der erfolgten Erstmontage durch ein weiteres Karosserieelement überdeckt wird, durch ein Lösen der Schraube über das Angreifprofil des Bolzens ermöglicht werden kann. Auf diese Weise wird ein Verfahren bereitgestellt, welches eine leichtere und kostengünstigere Demontage der einzelnen Karosserieelemente erlaubt.
- In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens wird der Schraubenkopf nur zur erstmaligen Montage des ersten Karosserieelementes an dem zweiten Karosserieelementes verwendet, so dass sich gerade bei der oben bereits genannten Kotflügeldemontage das vorliegende Verfahren bei den Fahrzeugen, welche durch die Verlagerung der A-Säule über ein dauerhaft eingebaute tragendes Fenster verfügen, als vorteilhaft erweist, weil die vorliegende Erfindung eine schnelle und unkomplizierte Demontage des Kotflügels durch das Lösen der Schraube am Angreifprofil des Bolzens ermöglicht.
- Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Weitere Vorteile und Ausführungen ergeben sich aus den Ansprüchen.
- Es zeigen:
-
1 eine schematische Schnittdarstellung eines Teilbereiches einer erfindungsgemäßen Karosserie; -
2 eine schematische perspektivische Darstellung eines Teilbereiches einer erfindungsgemäßen Karosserie eines Kraftfahrzeugs. -
1 stellt einen Teilbereich einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs dar, bei dem ein erstes Karosserieelement10 über eine Schraube12 mit einem zweiten Karosserieelement14 verbunden ist. Die Schraube12 weist einen Bolzen18 , einen Schraubenkopf16 und an dem entgegengesetzten Ende des Bolzens18 ein Angreifprofil20 auf. Sowohl der Schraubenkopf16 als auch das Angreifprofil20 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Sechskantprofil ausgebildet, wobei der Schraubenkopf16 ein größere Sechskantprofildurchmesser aufweist, als das Angreifprofil20 . Grundsätzlich könnten der Schraubenkopf16 und das Angreifprofil20 auch zwei unterschiedliche Profile und/oder zwei gleich große Profildurchmesser aufweisen. Der Schraubenkopf16 wird nach der Erstmontage durch ein drittes Karosserieelement22 überdeckt und ist somit von dieser Seite aus nicht ohne eine vorherige Demontage des dritten Karosserieelementes22 zugänglich. Das Angreifprofil20 hingegen ist auf der entgegengesetzten Seite der beiden Karosserieelemente10 ,14 frei zugänglich, so dass die Schraube12 über das Angreifprofil20 gelöst und das erste Karosserieelement10 von dem zweiten Karosserieelement14 demontiert werden kann, ohne dass das dritte Karosserieelement22 zusätzlich entfernt werden muss. - Wie in
2 dargestellt kann das erste Karosserieelement10 als Kotflügel und das zweite Karosserieelement14 als Rahmenelement ausgestaltet sein. Dabei ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das zweite Karosserieelement14 eine Werkzeugöffnung24 aufweist, über die das nicht dargestellte Angreifprofil der Schraube12 zugänglich ist, so dass das erste Karosserieelement10 von dem zweiten Karosserieelement14 gelöst werden kann, ohne dass das nicht dargestelltes dritte Karosserieelement, welches den Schraubenkopf16 überdeckt, ebenfalls demontiert werden muss. Vorzugsweise ist die Werkzeugöffnung24 von dem angedeuteten Innenraum des Kraftfahrzeugs aus zugänglich und durch einen nicht dargestellten Deckel verdeckt. -
- 10
- erstes Karosserieelement
- 12
- Schraube
- 14
- zweites Karosserieelement
- 16
- Schraubenkopf
- 18
- Bolzen
- 20
- Angreifprofil
- 22
- drittes Karosserieelement
- 24
- Werkzeugöffnung
Claims (11)
- Karosserie für ein Kraftfahrzeug umfassend ein erstes Karosserieelement (
10 ), ein zweites Karosserieelement (14 ) und eine Schraube (12 ) zur Verbindung des ersten Karosserieelementes (10 ) mit dem zweiten Karosserieelement (14 ), wobei die Schraube (12 ) einen Schraubenkopf (16 ) und einen Bolzen (18 ) mit Gewinde aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (18 ) ein Angreifprofil (20 ) für ein Werkzeug, insbesondere einen Schraubenschlüssel oder einen Schraubendreher, aufweist. - Karosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Angreifprofil (
20 ) an einem Ende des Bolzens (18 ) ausgebildet ist. - Karosserie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (
16 ) und das Angreifprofil (20 ) unterschiedlich oder gleich profiliert sind. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Angreifprofil (
20 ) und/oder der Schraubenkopfes (16 ) als Schlitzprofil, Torxprofil, Inbusprofil, Sechskantprofil, Vierkantprofil, Dreikantprofil, Zylinderprofil, Rändelprofil oder Kreuzschlitzprofil ausgestaltet ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Karosserieelement (
14 ) mindestens eine Werkzeugöffnung (24 ) aufweist, über die das Angreifprofil (20 ) des Bolzens (18 ) zugänglich ist. - Karosserie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugöffnung (
24 ) mit einem Deckel lösbar verschlossen ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Karosserieelement, insbesondere ein dauerhaft eingebautes Fenster, den eingebauten Schraubenkopf (
16 ) überdeckt. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Karosserieelement (
10 ) als Kotflügel ausgebildet ist. - Karosserie für ein Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Karosserieelement (
14 ) als Rahmenelement der Karosserie ausgebildet ist. - Verfahren zur Montage und Demontage einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (
16 ) zum Anziehen der Schraube (12 ) und das Angreifprofil (20 ) des Bolzens (18 ) zum Lösen der Schraube (12 ) verwendet wird. - Verfahren zur Montage und Demontage einer Karosserie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (
16 ) nur zur erstmaligen Montage des ersten Karosserieelementes (10 ) an dem zweiten Karosserieelementes (14 ), verwendet wird.
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|---|---|---|---|
| DE200910007036 DE102009007036A1 (de) | 2009-02-02 | 2009-02-02 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
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| DE200910007036 DE102009007036A1 (de) | 2009-02-02 | 2009-02-02 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
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| DE102009007036A1 true DE102009007036A1 (de) | 2010-08-05 |
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Family Applications (1)
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| DE200910007036 Withdrawn DE102009007036A1 (de) | 2009-02-02 | 2009-02-02 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109850034A (zh) * | 2019-03-29 | 2019-06-07 | 安徽科技学院 | 一种报废汽车拆解流水线 |
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| DE102004001903B4 (de) * | 2004-01-14 | 2007-06-28 | Adam Opel Ag | Vorderbau |
| DE102007050649A1 (de) * | 2007-10-24 | 2009-04-30 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Kraftfahrzeug mit angeschraubtem Blechbauteil |
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2009
- 2009-02-02 DE DE200910007036 patent/DE102009007036A1/de not_active Withdrawn
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