[go: up one dir, main page]

DE102009006027A1 - Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug - Google Patents

Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102009006027A1
DE102009006027A1 DE102009006027A DE102009006027A DE102009006027A1 DE 102009006027 A1 DE102009006027 A1 DE 102009006027A1 DE 102009006027 A DE102009006027 A DE 102009006027A DE 102009006027 A DE102009006027 A DE 102009006027A DE 102009006027 A1 DE102009006027 A1 DE 102009006027A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
trusses
spacers
traverse
screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009006027A
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Köhler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Transrapid GmbH
Original Assignee
ThyssenKrupp Transrapid GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp Transrapid GmbH filed Critical ThyssenKrupp Transrapid GmbH
Priority to DE102009006027A priority Critical patent/DE102009006027A1/de
Priority to CN2009801551297A priority patent/CN102292501A/zh
Priority to PCT/DE2009/001613 priority patent/WO2010083790A1/de
Priority to US13/145,470 priority patent/US20120017798A1/en
Publication of DE102009006027A1 publication Critical patent/DE102009006027A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/30Tracks for magnetic suspension or levitation vehicles
    • E01B25/32Stators, guide rails or slide rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Abstract

Es wird ein Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug beschrieben. Der Fahrweg enthält Statorträger (9) und an diesen mittels Traversen befestigte Statorpakete (1). Um beim Versagen von Befestigungsschrauben für die Statorpakete (1) deren Abfall von den Statorträgern (9) zu vermeiden, sind erfindungsgemäß Sicherungsmittel vorgesehen, die ausgewählte Traversen (16) durchragende Distanzhülsen (14) und diese durchragende Schrauben (15) aufweisen. Die axiale Länge $I1 der Distanzhülsen (14) ist größer als die Dicke $I2 der ausgewählten Traversen (16), so dass diese Traversen (16) beim Versagen von Befestigungsschrauben, die der Befestigung der Statorpakete (1) am Statorträger (9) dienen, höchstens um ein der Differenz der Maße $I3 und $I4 entsprechendes Maß abfallen können (Fig. 3).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrweg der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
  • Fahrwege in Beton- oder Stahlbauweise für Magnetschwebefahrzeuge (z. B. DE 34 04 061 C1 , DE-Z "Zeitschrift für Eisenbahn und Verkehr, Glasers Annalen" 105, 1981, Nr. 7/8, Seiten 205 bis 215) enthalten eine Vielzahl von längs einer Trasse aufeinander folgenden Trägern, an denen Ausrüstungsteile wie z. B. Seitenführschienen, Gleitleisten und Statorpakete montiert sind. Zur Befestigung der Ausrüstungsteile an den Trägern dienen Befestigungsschrauben, die durch Bohrungen in den Ausrüstungsteilen ragen, in Gewindebohrungen der Träger eingedreht sind und mit ihren Köpfen an den Ausrüstungsteilen anliegen.
  • Eine besondere Aufmerksamkeit erfordert die Befestigung der Statorpakete, die Bestandteile eines dem Antrieb der Magnetschwebefahrzeuge dienenden Langstator-Linearmotors bilden und in der Regel von unten her an mit den Trägern verbundenen Statorträgern befestigt sind. Im Falle des Versagens der Befestigungsschrauben können sich die Statorpakete von den Statorträgern lösen und herabfallen, was vermieden werden sollte.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils ist es üblich, jedes Statorpaket mit wenigstens zwei so genannten Traversen zu versehen, die sich quer zu den Statorpaketen erstrecken und mit Hilfe von je zwei Befestigungsschrauben am betreffenden Statorträger befestigt werden. Um ein Versagen der Befestigungsschrauben völlig auszuschließen, müssten diese höchsten Qualitätsansprüchen genügen, was bei der großen Anzahl von benötigten Schrauben (z. B. einige Tausend pro Kilometer Fahrweg) unwirtschaftlich wäre. Außerdem wäre es erforderlich, die Befestigungsschrauben sicherheitshalber in kurzen Zeitabständen zu überprüfen, was die Betriebskosten erheblich erhöhen würde.
  • Es sind daher bereits Fahrwege der eingangs bezeichneten Gattung bekannt geworden (z. B. DE 39 28 278 C2 , DE 202 10 808 U1 ), die nicht nur redundante, sondern auch diversitäre Befestigungssysteme für die Statorpakete aufweisen. Diese Befestigungssysteme sind mit Sicherungsmitteln versehen, die beim Versagen der Befestigungsschrauben wirksam werden, indem sie zwar einen definierten Versatz der Traversen- von z. B. 1 mm bis 2 mm relativ zum betreffenden Statorträger zulassen, ein vollständiges Lösen der Statorpakete vom Statorträger jedoch sicher verhindern. Die Größe des Versatzes ist in vorteilhafter Weise so gewählt, dass einerseits der Fahrbetrieb zumindest kurzzeitig aufrecht erhalten werden kann, andererseits der Versatz nicht nur sichtbar ist, sondern auch mit Hilfe von in den Magnetschwebefahrzeugen installierten Abstandsensoren od. dgl. automatisch erfasst und an das allgemeine Betriebsleitsystem gemeldet werden kann.
  • Als Sicherungsmittel dieser Art sind z. B. am Träger angebrachte Ausnehmungen und in diese mit einem vorgewählten Spiel eingreifende Ansätze bekannt ( DE 39 28 278 C2 ). Diese Ansätze können sich beim Versagen der Befestigungsschrauben und beim dadurch bewirkten Abfallen der Traversen nur um das vorgewählte Spiel in den Ausnehmungen verschieben, worauf sie an den die Ausnehmungen umgebenden Wandungen zur Anlage kommen und die Traversen dadurch vor einem weitergehenden Abfall bewahren. Alternativ ist es bekannt, die Traversen an ihren den Statorträgern zugewandten Oberseiten mit schwalbenschwanz- oder T-förmigen Querschnitten zu versehen und mit einem vorgewählten Spiel in entsprechend ausgebildeten Nuten anzuordnen, die in den Unterseiten der Statorträger ausgebildet sind (z. B. DE 202 10 808 U1 ). Bei einem etwaigen Versagen von Befestigungsschrauben können die Traversen maximal um das vorgegebene Spiel in den Nuten absinken, wodurch das Versagen der Befestigungsschrauben allerdings erkennbar und messbar wird.
  • Die bisher für diese Zwecke vorgeschlagenen Sicherungsmittel erfordern einen hohen Fertigungs- und Montageaufwand und behindern teilweise auch einen einfachen Ein- und Ausbau der Statorpakete.
  • Ausgehend davon besteht das technische Problem der vorliegenden Erfindung darin, den Fahrweg der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, dass die Sicherungsmittel einfacher herstellbar sind und ihre Montage vereinfacht wird.
  • Gelöst wird dieses Problem erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, sowohl für die Befestigung der Traversen an den Statorträgern als auch für die Herstellung der beschriebenen Sicherungen übliche Befestigungsschrauben zu verwenden. Dort, wo eine Sicherung vorgesehen werden soll, wird lediglich eine zusätzliche Distanzhülse benötigt, was den auf die Sicherungsmittel entfallenden Anteil der Herstellungskosten stark reduziert. Außerdem können alle Befestigungsschrauben in derselben Weise mit dem Statorträger verbunden werden, so dass auch die Montage der Statorpakete wesentlich vereinfacht ist.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in einer perspektivischen Darstellung ein übliches Statorpaket für den Fahrweg eines Magnetschwebefahrzeugs;
  • 2 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines mit einem erfindungsgemäßen Sicherungsmittel versehenen Fahrwegabschnitts für ein Magnetschwebefahrzeug;
  • 3 eine stark vergrößerte Einzelheit X der 2;
  • 4 und 5 Schnitte längs der Linien IV-IV und V-V der 2 in Verbindung mit einem Träger des Fahrwegs;
  • 6 und 7 zwei der 2 entsprechende Ansichten durch zwei weitere mit den erfindungsgemäßen Sicherungsmitteln versehene Fahrwegabschnitte für ein Magnetschwebefahrzeug; und
  • 8 einen den 4 und 5 entsprechenden Schnitt durch einen Fahrwegabschnitt für ein Magnetschwebefahrzeug, wobei das erfindungsgemäße Sicherungsmittel in einer gegenüber 2 bis 7 anderen Weise angeordnet ist.
  • Die Fahrwege von Magnetschwebefahrzeugen, die mit einem Langstator-Linearmotor angetrieben werden, sind in einer Fahrtrichtung, die allgemein als eine Parallele zur x-Achse eines gedachten Koordinatensystems definiert wird, mit einer Vielzahl von hintereinander angeordneten, aus Blechen zusammengesetzten Statorpaketen 1 versehen. Die x-Richtung gibt gleichzeitig die Längsrichtung einer gedachten Trasse an, längs welcher der Fahrweg verlegt ist. Die Statorpakete 1 sind z. B. 1 m oder 2 m lang und weisen an ihrer Unterseite in einem vorgewählten Rasterabstand abwechselnd Zähne 2 und Nuten 3 auf, die zur Aufnahme üblicher, nicht dargestellter Motorwicklungen dienen. An ihrer Oberseite sind die Statorpakete 1 mit Nutsteinen oder Traversen 4 fest verbunden, die sich parallel zur y-Richtung des gedachten Koordinatensystems erstrecken. Diese Traversen 4 sind an ihren beiden Enden mit über die Statorpakete 1 hinausragenden Kopfstücken 4a versehen, die Durchgänge 5 aufweisen. Diese Durchgänge 5 dienen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben und erstrecken sich im montierten Zustand der Traversen 4 im Wesentlichen parallel zur z-Richtung des gedachten Koordinatensystems.
  • Statorpakete dieser Art sind unter anderem aus der Druckschrift DE 197 03 497 A1 bekannt, und ihre Befestigung an einem Fahrweg ergibt sich z. B. aus den bereits eingangs genannten Druckschriften DE 39 38 278 C2 und DE 202 10 808 U1 . Alle diese Druckschriften werden hiermit zur Vermeidung von Wiederholungen durch Referenz auf sie zum Gegenstand der vorliegenden Offenbarung gemacht.
  • Ein erfindungsgemäßes, redundantes und diversitäres, derzeit für am besten gehaltenes Befestigungssystem für die Statorpakete 1 ist in 2 bis 5 dargestellt. Danach ist der Fahrweg aus einer Mehrzahl von Trägern 6 (4 und 5) aus Beton zusammengesetzt, die seitlich abstehende, in y-Richtung erstreckte Kragarme 7 aufweisen, die spiegelsymmetrisch zu einer in z-Richtung erstreckten Mittelebene 8 angeordnet sind. Da die Anordnung auf beiden Seiten der Mittelebene 8 gleich ist, zeigen 4 und 5 nur einen der beiden Kragarme 7.
  • In die aus Beton bestehenden Kragarme 7 sind einzelne, aus Stahl bestehende, nachfolgend als Statorträger bezeichnete Anschlusskörper oder Einsätze 9 fest eingebaut. Diese Statorträger 9 weisen im Ausführungsbeispiel an unteren, aus den Kragarmen herausragende Enden erste Anschlagflächen 10 auf, die mit durch Computer gesteuerten Werkzeugen, insbesondere Fräswerkzeugen, exakt und so bearbeitet sind, wie es der Verlauf der jeweiligen Trasse erfordert. Insbesondere liegen die ersten Anschlagflächen 10 von so vielen Einsätzen 9 in einer gemeinsamen Ebene, wie Traversen 4 an den Statorpaketen 1 vorhanden sind. Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass jedes Statorpaket 1 drei Traversen 4 aufweist, die in Fahrt- bzw. x-Richtung voneinander beabstandet sind. Mit entsprechenden Abständen sind die Statorträger 9 in den Kragarmen 7 angeordnet, wobei jeder Statorträger 9 in y-Richtung eine der Länge der Traversen 4 entsprechende Länge aufweist, wie 4 und 5 zeigen.
  • Die Traversen 4 weisen an ihren Oberseiten, insbesondere im Bereich ihrer Kopf stücke 4a, zweite, ebenfalls ebene Anschlagflächen 4b (1) auf. Diese werden bei der Montage des Fahrwegs gegen die ersten Anschlagflächen 10 der Statorträger 9 gelegt, wobei die Anordnung so gewählt ist, dass sich beim Anliegen der Traversen 4 an den Anschlagflächen 10 automatisch die richtige Lage für das betreffende Statorpaket 1 im Raum ergibt.
  • Die Befestigung der Traversen 4 und damit auch der Statorpakete 1 an den Statorträgern 9 erfolgt mit Hilfe von ersten Befestigungsschrauben 11. Diese werden durch die in den Kopfstücken 4a der Traversen 4 ausgebildeten Durchgänge 5 gesteckt und in Gewindebohrungen 12 (4) eingedreht, die in den Statorträgern 9 ausgebildet sind. Köpfe 11a der Befestigungsschrauben 11 legen sich dadurch von unten her an die Traversen 4 an. Im Übrigen werden die Befestigungsschrauben 11 mit der erforderlichen Vorspannung in die Gewindebohrungen 12 eingedreht.
  • Erfindungsgemäß sind den Statorpaketen 1 bzw. ausgewählten Traversen 5 davon Sicherungsmittel zugeordnet, die Distanzhülsen 14 und zweite Befestigungsschrauben 15 (3 und 5) enthalten. Diese ausgewählten Traversen sind in 2 bis 5 mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnet. Die Distanzhülsen 14 werden in die Durchgänge 5 dieser ausgewählten Traversen 16 eingesetzt und haben in der z-Richtung eine axiale Länge L (3), die größer als eine Dicke D der Traversen 16 an den mit den Durchgängen 5 versehenen Stellen ist. Die Montage erfolgt derart, dass zunächst die Distanzhülsen 14 in die Durchgänge 5 der Traverse 16 eingesetzt und dann die zweiten Befestigungsschrauben 15 eingeführt und in die Gewindebohrungen 12 des zugehörigen Statorträgers 9 eingedreht werden. Dadurch legen sich die Distanzhülsen 14 mit ersten, in 3 oberen Enden an die Anschlagflächen 10 der Statorträger 9 an, während sich ihre zweiten, in 3 unteren Enden an Köpfen 15a der zweiten Befestigungsschrauben 15 abstützen. Die Maße L und D werden vorzugsweise so gewählt, dass sich im montierten Zustand eine Differenz A (3) ergibt, die den Versatz bzw. das Maß festlegt, um das eine nur mit den zweiten Befestigungsschrauben 15 montierte und die gleiche Dicke D aufweisende Traverse 4 nach unten absinken kann. Ein völliges Abfallen dieser Traverse 4 wird durch die Köpfe 15a verhindert, deren Querschnitte größer sind, als den Außenquerschnitten der Distanzhülsen 14 entspricht, so dass sie mit die Distanzhülen 14 radial überragenden Abschnitten je eine Auflagefläche 17 für etwa absinkende Traversen 16 bilden. Die die Distanzhülsen 14 überragenden Abschnitte können natürlich auch ganz oder teilweise aus zwischen den Distanzhülsen 14 und den Köpfen 15a angeordneten Unterlegscheiben bestehen.
  • Wie insbesondere 2, 4 und 5 zeigen, ist beim beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass jedes Statorpaket 1 mit drei Traversen 4 bzw. 16 versehen ist, wobei zwei äußere Traversen mit den ersten Befestigungsschrauben 11 am jeweiligen Statorträger 9 befestigt sind, wohingegen eine mittlere Traverse 16 lediglich dadurch in Anlage mit der Anschlagfläche 10 dieses Statorträgers 9 gehalten ist, dass die Statorpakete 1 in x-Richtung im Wesentlichen biegesteif sind, so dass beim Anliegen der äußeren Traversen 4 an der Anschlagfläche 10 auch die mittlere Traverse 16 an der zugehörigen Anschlagfläche 10 anliegt. Versagen jedoch die ersten Befestigungsschrauben 11 der einen oder anderen äußeren Traverse 4, dann wird die betreffende Traverse 4 in z-Richtung nach unten abfallen, bis die mittlere Traverse 16 auf dem Schraubenkopf 15a aufliegt und einen weiteren Abfall des gesamten Statorpakets 1 verhindert. Das Maß A ist so groß gewählt, dass der sich ergebende Versatz zwischen einer abgefallenen Traverse 4 und einer ordnungsgemäß montierten Traverse 4 eines nachfolgenden Statorpakets 1 ausreicht, um visuell erkannt und/oder mit geeigneten Sensoren automatisch gemessen zu werden.
  • Im Übrigen erstrecken sich alle Befestigungsschrauben 11 und 15 und die zugehörigen Durchgänge 5 und Gewindebohrungen 12 im montierten Zustand der Statorpakete 1 vorzugsweise im Wesentlichen parallel zur z-Achse und/oder senkrecht zu den ersten Anschlagflächen 10.
  • Das anhand der 2 bis 5 beschriebene Sicherungsprinzip kann unabhängig von Art des verwendeten Trägers 6 und der an diesem vorgesehenen Statorträger 9 angewendet werden. 6 zeigt beispielsweise eine Variante, bei welcher aus Beton bestehende Kragarme 18 selbst als Statorträger ausgebildet sind, die sich in x-Richtung über die Länge der zugehörigen Träger erstrecken und im Gegensatz zu den aus einzelnen Einsätzen 9 zusammengesetzten Statorträgern nach 2 bis 5 einteilig anstatt mehrteilig ausgebildet sind. Im Gegensatz zu 2 bis 5 sind daher hier Unterseiten 18a der Kragarme 18 als Anschlagflächen ausgebildet und zumindest dort, wo die Traversen 4, 16 zu liegen kommen, entsprechend der gewünschten Trasse durch Fräsen od. dgl. so bearbeitet, dass die Statorpakete 1 nach der Befestigung mittels der Befestigungsschrauben 11 automatisch die richtige Lage im Raum einnehmen. Einsätze 19 aus Stahl, die in die Kragarme 18 eingebaut sind, dienen hier lediglich der Befestigung der Befestigungsschrauben 11 und 15. Die Einsätze 19 sind dazu mit geeigneten Gewindebohrungen 20 versehen, die sich an die Kragarme 18 durchragende, bis zur Unterseite 18a führende Bohrungen für die Schäfte der Befestigungsschrauben 11, 15 anschließen.
  • Um zu vermeiden, dass sich die vergleichsweise schmalen Stirnflächen der Distanzhülsen 14 beim Festziehen der Befestigungsschrauben 15 in die aus Beton bestehende Unterseite 18a eingraben, werden zwischen dieser Unterseite 18a und den Traversen 4, 16 bzw. Hülsen 14 vorzugsweise zusätzliche Unterlegscheiben 21 angeordnet. Alternativ wäre es möglich, die vergleichsweise großflächigen äußeren Traversen 4 ohne derartige Unterlegscheiben 21 zu montieren, in welchen Fall sie allerdings eine um die Dicke der Unterlegscheiben 21 vergrößerte Dicke aufweisen sollten.
  • Eine weitere, aus 7 ersichtliche Variante der Erfindung enthält einen nicht dargestellten Träger aus Stahl, der einen über dessen ganze Länge erstreckten, einteiligen, ebenfalls aus Stahl bestehenden und an seiner Unterseite 22a entsprechend der Trasse bearbeiteten Statorträger 22 aufweist. Alternativ kann der Statorträger 22 auch einzelne, von der Unterseite 22a her eingearbeitete Ausnehmungen 23 aufweisen, an deren Böden sich die Traversen 4, 16 und Distanzhülsen 14 abstützen. In diesem Fall müssen nur die Böden der Ausnehmungen 23 trassengerecht bearbeitet werden.
  • Im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen zeigt 7 auch, dass der Statorträger 22 mit durchgehenden Bohrungen für die Befestigungsschrauben 11 und 15 versehen ist. Aus dem Statorträger 22 nach oben herausragende Gewindeabschnitte der Befestigungsschrauben 11, 15 dienen in diesem Fall zum Aufdrehen von Muttern 24, mittels derer die Befestigungsschrauben 11, 15 geeignet vorgespannt werden.
  • Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen vorgesehen ist, die Sicherungsmittel 14, 15 einer mittleren, nicht der Befestigung der Statorpakete 1 dienenden Traverse 16 zuzuordnen, zeigt 8 eine Traverse 25, die sowohl der Befestigung als auch der Sicherung dient. Die Traverse 25 ist z. B. in y-Richtung zumindest so lang, dass sie zusätzlich zu den anhand der 2 bis 5 beschriebenen, ersten Befestigungsschrauben 11 noch mit wenigstens einem weiteren Durchgang, vorzugsweise mit zwei weiteren Durchgängen für zweite Befestigungsschrauben 15 versehen werden kann. Wie 8 zeigt, liegen alle diese Durchgänge z. B. in y-Richtung hintereinander. Die beiden äußeren Durchgänge nehmen die Distanzhülsen 14 und die Befestigungsschrauben 15 auf, während die beiden inneren Durchgänge nur die Befestigungsschrauben 11 aufnehmen. Dadurch ist es z. B. möglich, jedes Statorpaket 1 nur mit zwei Traversen 25 am Statorträger 9 zu befestigen und beide Traversen 25 entsprechend 8 auszubilden, da beim Versagen der ersten Befestigungsschrauben 11 jede Traverse 25 nur um ein von den Schraubenköpfen 15a definiertes Maß abfallen kann.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass die für das Sicherungsmittel verwendeten Befestigungsschrauben 15 dieselben Abmessungen wie die ersten Befestigungsschrauben 11 haben können, da die Längendifferenz A (3) insoweit unbedeutend ist. Ferner ist es möglich, auch die zweiten Befestigungsschrauben 15 mit einer gewählten Vorspannung anzubringen, selbst wenn sie beim normalen Betrieb praktisch unbelastet sind. Schließlich ist sowohl die Herstellung als auch die Montage der Befestigungs- und Sicherungsmittel äußerst einfach, da keine besonderen Maßnahmen wie z. B. T-förmige Nuten, zusätzliche Sicherungsansätze od. dgl. vorgesehen und bei der Montage beachtet werden brauchen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die auf vielfache Weise angewandet werden können. Zunächst ist klar, dass die Zahl der pro Statorpaket 1 verwendeten Traversen 4, 16 oder 25 weitgehend beliebig wählbar ist. Auch die Zahl der ersten und/oder zweiten Befestigungsschrauben 11, 15 pro Traverse 4, 16, 25 ist weitgehend frei wählbar. Weiterhin können andere als die beschriebenen Statorträger verwendet werden. Insbesondere kann es sich im Einzelfall um in x-Richtung durchgehende Statorträger (6 und 7) oder auch um einzelne, in x-Richtung beabstandete Statorträger (2) handeln, die nur dort vorhanden sind, wo eine Traverse befestigt oder angelegt werden soll. Außerdem brauchen sich die Statorträger nicht über die ganze, in y-Richtung gemessene Länge der Traversen erstrecken, wie z. B. 4, 5 und 8 zeigen. Vielmehr wäre es möglich, am Ort jeder Traverse mehrere Einsätze vorzusehen oder sogar jeder einzelnen Befestigungs- oder Sicherungsschraube einen eigenen Einsatz 9 zuzuordnen. Weiter versteht sich, dass diejenigen Durchgänge in den Traversen, die von den Distanzhülsen 14 durchragt werden, vorzugsweise einen ausreichend größeren Innendurchmesser aufweisen sollten, als Durchgänge, die nur die Befestigungsschrauben 11 aufnehmen, damit Distanzhülsen 14 mit einer für die erforderliche Kraftübertragung ausreichend großen Wandstärke verwendet werden können. Weiter können die Distanzhülsen 14 und die zweiten Befestigungsschrauben 15 natürlich an anderen geeigneten Stellen der Traversen angeordnet werden, als in den Zeichnungen dargestellt ist. Schließlich versteht sich, dass die verschiedenen Merkmale auch in anderen als in den beschriebenen und dargestellten Kombinationen angewendet werden können.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3404061 C1 [0002]
    • - DE 3928278 C2 [0005, 0006]
    • - DE 20210808 U1 [0005, 0006, 0020]
    • - DE 19703497 A1 [0020]
    • - DE 3938278 C2 [0020]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - DE-Z ”Zeitschrift für Eisenbahn und Verkehr, Glasers Annalen” 105, 1981, Nr. 7/8, Seiten 205 bis 215 [0002]

Claims (4)

  1. Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug mit wenigstens einem Statorträger (9, 19, 22), an dem Statorpakete (1) tragende Traversen (4) abgestützt und mit Hilfe von die Traversen (4) durchragenden, mit dem Statorträger (9, 19, 22) verbundenen, ersten Befestigungsschrauben (11) befestigt sind, und mit den Statorpaketen (1) zugeordneten Sicherungsmitteln, die beim Versagen der ersten Befestigungsschrauben (11) einen definierten Versatz (A) zumindest ausgewählter Traversen (16) relativ zum Statorträger (9, 19, 22) ermöglichen, ein vollständiges Lösen der ausgewählten Traversen (16) von dem Statorträger (9, 19, 22) jedoch verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel die ausgewählten Traversen (16) durchragende, mit ersten Enden an dem Statorträger (9, 19, 22) abgestützte Distanzhülsen (14), deren Längen (L) größer als die Dicken (D) der ausgewählten Traversen (16) sind, und die Distanzhülsen (14) durchragende, ebenfalls mit dem Statorträger (9, 19, 22) verbundene, zweite Befestigungsschrauben (15) mit Köpfen (15a) enthalten, die an zweiten Enden der Distanzhülsen (14) anliegen und mit die Distanzhülsen (14) radial überragenden Abschnitten den definierten Versatz (A) festlegen.
  2. Fahrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Statorpaket (1) mit drei, in der Fahrtrichtung beabstandeten Traversen (4, 16) versehen ist, wobei zwei äußere Traversen (4) der Befestigung des Statorpakets (1) an dem Statorträger (9, 19, 22) mit Hilfe der ersten Befestigungsschrauben (11) dienen, während eine mittlere Traverse (16) eine ausgewählte Traverse ist, von den Distanzhülsen (14) und den zweiten Befestigungsschrauben (15) durchragt ist und zusammen mit diesen das Sicherungsmittel für die mittlere Traverse (16) bildet.
  3. Fahrweg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Traverse (4, 16) zwei quer zu der Fahrtrichtung beabstandete Durchgänge (5) aufweist, in denen die ersten Befestigungsschrauben (11) oder die Distanzhülsen (14) und die zweiten Befestigungsschrauben (15) angeordnet sind.
  4. Fahrweg nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine ausgewählte Traverse (4) jedes Statorpakets (1) wenigstens drei quer zu der Fahrtrichtung beabstandete Durchgänge aufweist, von denen zwei der Befestigung der Traverse (4) an dem Statorträger (9) mit Hilfe der ersten Befestigungsschrauben (11) dienen, während der dritte Durchgang von einer Distanzhülse (14) und einer zweiten Befestigungsschraube (15) durchragt ist und zusammen mit diesen ein Sicherungsmittel für diese Traverse (4) bildet.
DE102009006027A 2009-01-23 2009-01-23 Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug Withdrawn DE102009006027A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009006027A DE102009006027A1 (de) 2009-01-23 2009-01-23 Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug
CN2009801551297A CN102292501A (zh) 2009-01-23 2009-11-17 磁悬浮列车的车道
PCT/DE2009/001613 WO2010083790A1 (de) 2009-01-23 2009-11-17 Fahrweg für ein magnetschwebefahrzeug
US13/145,470 US20120017798A1 (en) 2009-01-23 2009-11-17 Track system for a magnetic levitation vehicle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102009006027A DE102009006027A1 (de) 2009-01-23 2009-01-23 Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009006027A1 true DE102009006027A1 (de) 2010-08-12

Family

ID=42029951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009006027A Withdrawn DE102009006027A1 (de) 2009-01-23 2009-01-23 Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug

Country Status (4)

Country Link
US (1) US20120017798A1 (de)
CN (1) CN102292501A (de)
DE (1) DE102009006027A1 (de)
WO (1) WO2010083790A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404061C1 (de) 1984-02-06 1985-09-05 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Verfahren zur Iagegenauen Befestigung von Ausruestungsteilen an vorgegebenen Anschlussorten an der Tragkonstruktion von Fahrwegen
DE3928278C2 (de) 1989-07-25 1993-07-01 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen, De
DE3938278C2 (de) 1989-11-17 1993-12-09 Jagenberg Ag Vorrichtung zum Positionieren von entlang Führungen bewegbaren Schlitten oder dergleichen
DE19703497A1 (de) 1996-02-12 1997-08-14 Thyssen Industrie Verfahren zur Herstellung einer elektromagnetischen Baugruppe für eine Magnetschwebebahn
DE20210808U1 (de) 2002-07-15 2003-07-17 ThyssenKrupp Technologies AG, 45128 Essen Fahrweg und Fahrwegmodul für Magnetschwebefahrzeuge

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4219199A1 (de) * 1992-06-12 1993-12-16 Thyssen Industrie Fahrweg für Magnetbahnen
DE10212090B4 (de) * 2002-03-19 2004-12-02 Walter Bau-Aktiengesellschaft Fahrweg für eine elektromagnetische Schnellbahn
DE10233964A1 (de) * 2002-07-25 2004-02-19 Siemens Ag Tragkonstruktion für den Fahrweg eines Magnetschwebefahrzeugs
CN2587918Y (zh) * 2002-10-30 2003-11-26 沈长耀 铁路混凝土轨枕有螺栓扣件膨胀螺栓紧固机构
DE10317014A1 (de) * 2003-04-11 2004-10-21 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Fahrweg für ein spurgebundenes Fahrzeug mit einem wenigstens einen Langstator aufweisenden Langstator-Linearantrieb sowie einen Bausatz und ein Statorpaket zu seiner Herstellung
DE102004012049B4 (de) * 2004-03-11 2006-02-09 Siemens Ag Verfahren zum Befestigen eines Blechpaketes für die Statorwicklung eines Linearmotors am Fahrweg
DE102004012246A1 (de) * 2004-03-12 2005-09-29 Siemens Ag Fahrweg eines Magnetschwebefahrzeugs
DE102004032979A1 (de) * 2004-07-08 2006-01-26 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Träger
DE102005020480A1 (de) * 2005-04-29 2006-11-02 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Fahrwegträger
DE102005021661B4 (de) * 2005-05-06 2007-10-04 Benteler Automobiltechnik Gmbh Crashbox
DE102008005888A1 (de) * 2008-01-22 2009-07-23 Thyssenkrupp Transrapid Gmbh Magnetschwebebahn
CN201165623Y (zh) * 2008-03-13 2008-12-17 中国船舶重工集团公司第七一一研究所 轨道交通浮置板隔振系统支撑装置

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3404061C1 (de) 1984-02-06 1985-09-05 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Verfahren zur Iagegenauen Befestigung von Ausruestungsteilen an vorgegebenen Anschlussorten an der Tragkonstruktion von Fahrwegen
DE3928278C2 (de) 1989-07-25 1993-07-01 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen, De
DE3938278C2 (de) 1989-11-17 1993-12-09 Jagenberg Ag Vorrichtung zum Positionieren von entlang Führungen bewegbaren Schlitten oder dergleichen
DE19703497A1 (de) 1996-02-12 1997-08-14 Thyssen Industrie Verfahren zur Herstellung einer elektromagnetischen Baugruppe für eine Magnetschwebebahn
DE20210808U1 (de) 2002-07-15 2003-07-17 ThyssenKrupp Technologies AG, 45128 Essen Fahrweg und Fahrwegmodul für Magnetschwebefahrzeuge

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z "Zeitschrift für Eisenbahn und Verkehr, Glasers Annalen" 105, 1981, Nr. 7/8, Seiten 205 bis 215

Also Published As

Publication number Publication date
CN102292501A (zh) 2011-12-21
WO2010083790A1 (de) 2010-07-29
US20120017798A1 (en) 2012-01-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0411314B1 (de) Tragkonstruktion für den Fahrweg eines spurgebundenen Fahrzeugs, insbesondere einer Magnetschwebebahn
EP0410153B1 (de) Tragkonstruktion für den Fahrweg eines spurgebundenen Fahrzeugs, insbesondere einer Magnetschwebebahn
EP1070786B1 (de) Fahrweg für eine Magnetschwebebahn mit Langstator-Linearantrieb sowie Bausatz und Verfahren zu seiner Herstellung
DE102010029563B4 (de) Kanallager
EP2064087A1 (de) Magnetschwebefahrzeug mit führmagneten
EP3437954A1 (de) Schutzvorrichtung
EP1560985B1 (de) Funktionsebenenträger für einen Magnetschwebefahrweg
DE202016106276U1 (de) Shuttlelager
DE102009016745A1 (de) Statorpaket für eine Magnetschwebebahn
EP2997195B1 (de) Befestigungspunkt von schienen für schienenfahrzeuge
DE20308265U1 (de) Fahrweg für Magnetschwebefahrzeuge
DE102012223844A1 (de) Temporäre hilfsbrücken-abstützeinrichtung für gleisabschnitte
EP1415043B1 (de) Fahrweg für ein spurgebundenes fahrzeug
DE102009006027A1 (de) Fahrweg für ein Magnetschwebefahrzeug
DE10257340A1 (de) Fahrweg für ein spurgebundenes Fahrzeug sowie ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Fahrweges und Funktionsebenenträger eines Fahrweges
EP2069163B1 (de) Magnetanordnung für magnetschwebefahrzeuge und verfahren zu ihrer herstellung
DE102014200486B3 (de) Stützwinde
DE202008016183U1 (de) Fahrwegträger für Magnetschwebefahrzeuge und Statorpaket dafür
DE3930332A1 (de) Bremsbalken fuer balkengleisbremsen mit segmentierten verschleisselementen
DE10250505B3 (de) Vorrichtung zum Schutz eines Bauwerkes gegen Anprall von Schienenfahrzeugen
DE102004012246A1 (de) Fahrweg eines Magnetschwebefahrzeugs
DE19939500A1 (de) Federnde Plattenauflage
DE102008037755A1 (de) Fahrwegträger für Mangetschwebefahrzeuge
DE20208421U1 (de) Biegeträger aus Stahl für eine Spurwechseleinrichtung bei Fahrwegen von Magnetschwebefahrzeugen
EP2280844B1 (de) Magnetschwebefahrzeug mit einer mehrzahl von führ- und bremsmagneten

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20110608

R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140801