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DE102009005403A1 - Geräuscharme Kette - Google Patents

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DE102009005403A1
DE102009005403A1 DE102009005403A DE102009005403A DE102009005403A1 DE 102009005403 A1 DE102009005403 A1 DE 102009005403A1 DE 102009005403 A DE102009005403 A DE 102009005403A DE 102009005403 A DE102009005403 A DE 102009005403A DE 102009005403 A1 DE102009005403 A1 DE 102009005403A1
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DE
Germany
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link plates
guide
chain
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leadership
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009005403A
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Tohara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tsubakimoto Chain Co
Original Assignee
Tsubakimoto Chain Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tsubakimoto Chain Co filed Critical Tsubakimoto Chain Co
Publication of DE102009005403A1 publication Critical patent/DE102009005403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/04Toothed chains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/08Driving-chains with links closely interposed on the joint pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Abstract

Bei einer geräuscharmen Kette (1) sind überlappende gezahnte Kettenlaschen (4, 5) in Führungsreihen (6) und Nicht-Führungsreihen (7) mittels Verbindungsstiften (10) schwenkbar miteinander verbunden, die an Führungslaschen (9) an den äußeren Enden der Führungsreihen (6) befestigt sind. Bei jeder Führungsreihe (6) sind die Verbindungsstifte (10) auf eine solche Weise gebogen, dass die mittigen Abschnitte (10a) der Verbindungsstifte (10) näher aneinander sind als die Endabschnitte, wenn die Kette (1) unter moderater oder keiner Zugbelastung steht. Wenn eine größere Zugbelastung auf die Kette (1) ausgeübt wird, werden die gebogenen Verbindungsstifte (10) im Wesentlichen gerade und in im Wesentlichen gleichmäßigen Kontakt mit den Stiftdurchgängen (3) in den Kettenlaschen (4, 5) gebracht.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine geräuscharme Kette derjenigen Art, die bei einer Kraftübertragungsvorrichtung in einem Automobilmotor, in einer industriellen Maschine, in einer Übertragungsvorrichtung oder dergleichen verwendet wird. Die geräuscharme Kette oder Zahnkette gemäß der vorliegenden Erfindung kann beispielsweise als Steuerkette in einem Automobilmotor verwendet werden, um Kraft von einem Kurbelwellenkettenrad zu einem oder mehreren Ventile betätigenden Nockenwellenkettenrädern zu übertragen.
  • Diese Patentanmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung 2008-008151 , die am 17. Januar 2008 eingereicht worden ist. Die Offenbarung dieser japanischen Patentanmeldung 2008-008151 wird hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung eingeschlossen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Ein typische geräuscharme Kette oder Zahnkette weist die Form einer endlosen Schleife auf und umfasst alternierende Führungsreihen und Nicht-Führungsreihen an Kettenlaschen. Jede der Führungsreihen umfasst ein Paar von Führungslaschen und eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen, die zwischen den Führungslaschen angeordnet sind. Jede der Nicht-Führungsreihen umfasst eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen. Jede gezahnte Kettenlasche weist ein Paar von Zähnen und ein Paar von Stiftdurchgängen auf. Die Kettenlaschen jeder Nicht-Führungsreihe überlappen mit den Kettenlaschen zweier angrenzender Führungsreihen und sind mit diesen Kettenlaschen mittels Verbindungsstiften schwenkbar oder gelenkig verbunden, die sich durch die Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihen und der gezahnten Kettenlaschen der beiden angrenzenden Führungsreihen erstrecken. Die Stifte passen lose in die Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen, sind jedoch sicher in den Stiftdurchgängen in den Führungslaschen der angrenzenden Führungsreihen befestigt. Eine typische geräuscharme Kette ist in dem US-Patent 6,485,385 beschrieben.
  • 6 zeigt einen Abschnitt einer herkömmlichen geräuscharmen Kette 11, die sich im Zustand relativ geringer Zugbelastung befindet. Die gezahnten Kettenlaschen 13 und 14 überlappen jeweils und sind in alternierenden Führungsreihen 15 und Nicht-Führungsreihen 16 angeordnet. Zahnlose Führungslaschen 17 sind an beiden äußersten Enden einer jeden Führungsreihe 15 angeordnet und mittels Verbindungsstiften 19 miteinander verbunden, die sich durch Stiftdurchgänge 12 in den gezahnten Kettenlaschen 13 und 14 erstrecken und lose in die Stiftdurchgänge 12 passen. Die Enden der Verbindungsstifte 19 sind sicher in Stiftdurchgängen 18 der Führungslaschen 17 befestigt. Die Verbindungsstifte 19 sind runde Stifte, d. h., die Stifte 19 weisen einen gleichmäßigen kreisförmigen Querschnitt auf.
  • Da die gezahnten Kettenlaschen 13 und 14 überlappen, ist die Gesamtanzahl an Kettenlaschen 14 in jeder der Nicht-Führungsreihen 16n, beispielsweise vier, und ist die Gesamtanzahl der Kettenlaschen in den Führungsreihen 15 einschließlich der gezahnten Kettenlaschen 13 und der Führungslaschen 17n + 1, beispielsweise fünf. Da die Gesamtanzahl der Kettenlaschen in einer Führungsreihe 15 größer ist als die Gesamtanzahl der Kettenlaschen in einer Nicht-Führungsreihe 16, sind die Kettenlaschen 13 und 17 in den Führungsreihen 15 typischerweise dünner ausgebildet als die Kettenlaschen 14 in den Nicht-Führungsreihen 16, um die Festigkeiten der Führungsreihen 15 und der Nicht-Führungsreihen 16 auszugleichen.
  • Wenn die herkömmliche geräuscharme Kette 11 einer hohen Zugbelastung unterworfen wird, während sie Kraft überträgt, werden die Verbindungsstifte 19 leicht gebogen, wie dies in 7 gezeigt ist. Jeder gebogene Verbindungsstift 19 verbleibt in Kontakt mit den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge 12 von mittig angeordneten Kettenlaschen 13a in einer Führungsreihe 15 und verbleibt ebenfalls in Kontakt mit den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge 12 von Kettenlaschen 14a, die an den äußersten Seiten einer Nicht-Führungsreihe 16 angeordnet sind. Da der Verbindungsstift 19 gebogen wird, ist er jedoch nicht mehr länger sicher in Kontakt mit den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge 12 in den äußeren gezahnten Kettenlaschen der Führungsreihen 15 und in den innersten gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihen 16. Wenn eine Zugbelastung auf die Kette 11 ausgeübt wird, wird daher eine hohe Belastung auf die mittig angeordneten Kettenlaschen 13a in der Führungsreihe 15 ausgeübt, aber nur eine geringe Belastung auf die äußeren gezahnten Kettenlaschen 13. In gleicher Weise wird eine sehr hohe Belastung in den äußeren Kettenlaschen 14a der Nicht-Führungsreihen 16 konzentriert, während auf die mittig angeordneten Kettenlaschen 14 eine geringe Belastung ausgeübt wird. Da die auf die Kettenlaschen ausgeübten Belastungen unterschiedlich sind, wird im Ergebnis ein guter Belastungsausgleich nicht aufrechterhalten.
  • Da eine sehr hohe Belastung in den Kettenlaschen 14a an den äußersten Seiten der Nicht-Führungsreihen 16 konzentriert ist, wenn die geräuscharme Kette 11 gebogen wird, wenn sie mit einem Kettenrad kämmt oder sich von einem Kettenrad löst, verursacht der hohe Oberflächendruck, der auf die wechselseitig miteinander eingreifenden Oberflächen der Verbindungsstifte 19 und der Stiftdurchgänge 12 in diesen Kettenlaschen 14a ausgeübt wird, einen übermäßigen Verschleiß, der eine verschleißbedingte Längung, ein mögliches Reißen einer oder mehrerer der Kettenlaschen in der Nähe der Stiftdurchgänge 12 und ein mögliches Reißen der Verbindungsstifte 19 zur Folge hat.
  • Zur Lösung des oben beschriebenen Problems können die äußersten gezahnten Kettenlaschen 14a in den Nicht-Führungsreihen 16 dicker hergestellt werden als die anderen Kettenlaschen 14 in der Nicht-Führungsreihe 16. Ein Vergrößern der Dicke der Laschen 14a wird jedoch die Gesamtmasse der geräuscharmen Kette und ebenfalls die Anzahl an verschiedenen Teilen erhöhen, die zur Herstellung der Kette erforderlich sind, was die Herstellung der Kette schwieriger und teurer macht. Wenn die herkömmliche geräuscharme Kette mit dickeren Laschen 14a als Motorsteuerkette verwendet wird, wird sich des Weiteren die Nutzungseffizienz des Kraftstoffs verschlechtern und werden beim Betrieb des Motors erzeugte Geräusche zunehmen. Daher können diese zur Lösung von Problemen bei herkömmlichen geräuscharmen Ketten ergriffenen Maßnahmen ungünstige Nebeneffekte erzeugen, insbesondere bei Anwendung in einem Hochleistungsmotor.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die oben erwähnten Probleme zu lösen und eine geräuscharme Kette oder Zahnkette bereitzustellen, bei der, selbst wenn die Verbindungsstifte als Ergebnis einer hohen Zugbelastung gebogen werden, die Verbindungsstifte in im Wesentlichen gleichmäßigem Kontakt mit den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge in sämtlichen gezahnten Kettenlaschen jeder Reihe sind, bei der der Belastungsausgleich in den Kettenlaschen verbessert ist, bei der die Reduzierung der Festigkeit einer geräuscharmen Kette ver hindert ist, bei der der Verschleiß an den Kontaktstellen zwischen Stiftdurchgängen der Kettenlaschen und Verbindungsstiften unterdrückt ist und bei der eine verschleißbedingte Längung der Kette unterdrückt ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch eine geräuscharme Kette mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Der Patentanspruch 1 beschreibt eine geräuscharme Kette mit alternierenden Führungsreihen und Nicht-Führungsreihen von Laschen, wobei jede Führungsreihe ein Paar von Führungslaschen und eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen aufweist, die zwischen den Führungslaschen angeordnet sind, und wobei jede Nicht-Führungsreihe eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen aufweist, wobei jede gezahnte Kettenlasche ein Paar von Zähnen und ein Paar von Stiftdurchgängen aufweist, wobei die Kettenlaschen jeder Nicht-Führungsreihe mit den Kettenlaschen zweier angrenzender Führungsreihen überlappen und mit den Kettenlaschen mittels Verbindungsstiften schwenkbar verbunden sind, die sich durch die Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihe und der gezahnten Kettenlaschen der angrenzenden Führungsreihen erstrecken, wobei die Verbindungsstifte in Stiftdurchgängen in den Führungslaschen der angrenzenden Führungsreihen sicher befestigt sind, wobei jeder der Verbindungsstifte entgegengesetzte Enden und einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und wobei die Verbindungsstifte in jeder Führungsreihe im unbelasteten Zustand gebogen sind, so dass Abschnitte der Verbindungsstifte, welche mittig zwischen deren Enden angeordnet sind, näher aneinander liegen als die Enden.
  • Als der Zustand einer fehlerhaften herkömmlichen geräuscharmen Kette, die als Steuerkette verwendet worden ist, geprüft wurde, wurde herausgefunden, dass einige Verbindungsstifte in Richtungen gebogen waren, die den Richtungen der übermäßigen Zugkraft entsprechen, und es wurden Rissbereiche in etwa 90% oder mehr der äußersten Kettenlaschen in den Nicht-Führungsreihen entdeckt. Zusätzliche Messungen des Verschleißabriebs zeigten, dass der Verschleiß der Stiftdurchgänge in den äußersten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihen signifikant größer war als der Verschleiß, der in den Stiftdurchgängen der anderen Kettenlaschen anzutreffen war.
  • Es wurde festgestellt, dass wenn der Verbindungsstift in gleichmäßigen Kontakt mit den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge sämtlicher gezahnter Kettenlaschen gelangt, wenn der Verbindungsstift als Ergebnis einer hohen auf die Kette ausgeübten Zugbelastung gebogen wird, die auf sämtliche gezahnten Kettenlaschen ausgeübte Belastung vergleichmäßigt werden kann und ein lokaler Verschleiß, eine verschleißbedingte Kettenlängung und ein Reißen der Stiftdurchgänge und der Verbindungsstifte unterdrückt werden können.
  • Die oben beschriebene gebogene Konfiguration der Verbindungsstifte vergleichmäßigt die Oberflächendrücke, die zwischen den Verbindungsstiften und den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge in den gezahnten Kettenlaschen wirken. Eine Vergleichmäßigung der Oberflächendrücke verhindert das Reißen einzelner Kettenlaschen. Die Vergleichmäßigung der Oberflächendrücke unterdrückt ebenfalls den Verschleiß der inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge und der Verbindungsstifte und reduziert dadurch die verschleißbedingte Längung der Kette und unterdrückt Geräusche, die als Folge der verschleißbedingten Längung erzeugt werden.
  • Vorzugsweise fluchten die gezahnten Kettenlaschen in jeder Führungsreihe miteinander, durch welche sich jeder Verbindungsstift erstreckt, und fluchten ebenfalls die Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen in jeder Nicht-Führungsreihe miteinander, durch welche sich derselbe Verbindungsstift erstreckt. Wenn Spannung auf die Kette ausgeübt wird, können daher die Verbindungsstifte im Wesentlichen gerade gebogen und in gleichmäßigen Kontakt mit den Stiftdurchgängen der gezahnten Kettenlaschen der Führungsreihen und in gleichmäßigen Kontakt mit den Stiftdurchgängen der gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihen gebracht werden. Wenn eine hohe Zugbelastung auf die Kette ausgeübt wird, werden die Belastungen, die auf die einzelnen gezahnten Kettenlaschen ausgeübt werden, vergleichmäßigt und wird der Belastungsausgleich zwischen den gezahnten Kettenlaschen verbessert.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen sämtliche Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen der Führungsreihen den gleichen Innendurchmesser auf und weisen sämtliche Stiftdurchgänge der gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Füh rungsreihen den gleichen Innendurchmesser auf. Daher können die gezahnten Kettenlaschen der Führungsreihen gemäß einem vereinheitlichten Standard hergestellt werden und können die gezahnten Kettenlaschen der Nicht-Führungsreihen ebenfalls gemäß einem vereinheitlichten Standard hergestellt werden. Im Ergebnis kann die Herstellung der geräuscharmen Kette oder Zahnkette vereinfacht werden.
  • FIGURENKURZBESCHREIBUNG
  • 1 ist eine Draufsicht eines Teils eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen geräuscharmen Kette,
  • 2 ist eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, die einen Teil des Ausführungsbeispiels der geräuscharmen Kette zeigt,
  • 3(a) ist eine Seitenansicht einer inneren Kettenlasche der geräuscharmen Kette,
  • 3(b) ist eine Seitenansicht einer Führungslasche der geräuscharmen Kette,
  • 4 ist eine schematische geschnittene Darstellung eines Abschnitts des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen geräuscharmen Kette entlang einer parallel zu den Achsen der Verbindungsstifte der Kette verlaufenden Schnittebene, wobei die Kette bei geringer Zugbelastung gezeigt ist,
  • 5 ist eine 4 ähnliche schematische geschnittene Darstellung, die denselben Abschnitt der geräuscharmen Kette wie in 4 unter einer hohen Zugbelastung zeigt,
  • 6 ist eine schematische geschnittene Darstellung eines Abschnitts einer herkömmlichen geräuscharmen Kette entlang einer parallel zu den Achsen der Verbindungsstifte der Kette verlaufenden Schnittebene, wobei die Kette bei einer geringen Zugbelastung gezeigt ist, und
  • 7 ist eine 6 ähnliche schematische geschnittene Darstellung, die denselben Abschnitt der geräuscharmen Kette wie in 6 unter einer hohen Zugbelastung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, weist eine endlose erfindungsgemäße geräuscharme Kette 1 oder Zahnkette überlappende innere Laschen 4 und 5 und Führungslaschen 9 auf. Wie in 3(a) gezeigt, ist jede innere Lasche 4 und 5 mit einem Paar von Zähnen 2 und einem Paar von Stiftdurchgängen 3 ausgebildet. Die inneren Laschen 4 sind in Führungsreihen 6 zwischen einem Paar von Führungslaschen 9 an den äußersten Seiten der Kette 1 angeordnet. Innere Laschen 5, die die Nicht-Führungsreihen 7 der Kette 1 bilden, überlappen mit den Laschen 4 und 9. Verbindungsstifte 10 sind in Stiftdurchgänge 8 der Führungslaschen 9 eingepresst. Diese Verbindungsstifte 10 passen lose in die Stiftdurchgänge 3 der inneren Laschen 4 und 5.
  • Bei der geräuscharmen Kette 1 ist die Anzahl von Laschen in einer Führungsreihe 6 – drei gezahnte Kettenlaschen 4 und zwei Führungslaschen 9 sind eine Gesamtanzahl von fünf Laschen – größer als die Anzahl – vier – der Laschen 5 in einer Nicht-Führungsreihe 7, wie dies auch bei der herkömmlichen geräuscharmen Kette der Fall ist. Zum Ausgleich der Festigkeiten der Führungsreihen 6 und der Nicht-Führungsreihen 7 sind die Laschen 4 und 9 in den Führungsreihen 6 dünner ausgebildet als die Laschen 5 in den Nicht-Führungsreihen 7. Die Anzahl von Laschen kann natürlich variiert werden, aber in dem Fall einer geräuscharmen Kette, bei der die Laschen individuell überlappen, übersteigt grundsätzlich die Anzahl von Laschen in einer Führungsreihe die Anzahl von Laschen in einer Nicht-Führungsreihe um eine Lasche.
  • Die gezahnten Kettenlaschen 4 in den Führungsreihen 6 und die Kettenlaschen 5 in den Nicht-Führungsreihen 7 weisen vorzugsweise das gleiche Profil auf. Wie in 3(a) gezeigt, weist eine jede solche Lasche 4 und 5 ein Paar von Zähnen 2 und ein Paar von Stiftdurchgängen 3 auf. Die Innendurchmesser der Stiftdurchgänge 3 in den gezahnten Führungsreihenlaschen 4 weisen vorzugsweise alle die gleiche Größe auf, wie dies auch bei den Innendurchmessern der Stiftdurchgänge 3 in den Nicht-Führungsreihenlaschen 5 der Fall ist. Wie in 3(a) gezeigt, weisen die Stiftdurchgänge 3 in den Laschen 4 und die Stiftdurchgänge 3 in den Laschen 5 vorzugsweise den gleichen Durchmesser auf. Die Führungslaschen 9, die in gleichmäßigen Intervallen entlang den Seiten der Kette 1 an beiden Enden einer jeden Führungsreihe 6 angeordnet und an den Verbindungsstiften 10 befestigt sind, verhindern ein seitliches Abrutschen der Kette 1 von einem Kettenrad. Wie in 3(b) gezeigt, weisen diese Führungslaschen 9 keine Zähne, aber Stiftdurchgänge 8 auf, in welche die Verbindungsstifte 10 eingepresst sind.
  • Die Verbindungsstifte 10 sind runde Stifte, d. h., die Stifte 10 weisen einen gleichmäßigen kreisförmigen Querschnitt auf. Wie in 4 gezeigt, sind diese Stifte 10 geringfügig gebogen, wenn die Kette 1 keiner Zugkraft oder einer moderaten Zugkraft unterworfen ist. Zwei Verbindungsstifte 10 erstrecken sich von der Führungslasche 9 an einem Ende einer Führungsreihe 6 zu einer korrespondierenden Führungslasche 9 an dem entgegengesetzten Ende derselben Führungsreihe 6. Endabschnitte der beiden Verbindungsstifte 10, die sich durch die Laschen 4 in einer Führungsreihe 6 erstrecken, sind sicher in Stiftdurchgängen 8 der Führungslaschen 9 an den Enden der Führungsreihe 6 befestigt, und die Verbindungsstifte 10 sind leicht gebogen, so dass deren mittige Abschnitte 10a, die sich in der Mitte zwischen deren Enden befinden, näher aneinander sind als deren Enden. Da die Verbindungsstifte 10 an den Führungslaschen 9 befestigt sind, neigen die Zwischenabschnitte zweier Verbindungsstifte 10, die an den entgegengesetzten Führungslaschen 9 in jeder vorhandenen Führungsreihe 6 befestigt sind, immer dazu, sich aufeinander zu zu biegen. Die Verbindungsstifte 10 sind vorzugsweise gleichmäßig gekrümmt und der Krümmungsradius ihrer Krümmung ist vorzugsweise derart, dass wenn eine hohe Zugbelastung auf die Kette 1 ausgeübt wird, d. h., eine sich der während eines üblichen Kraftübertragungsvorgangs der Kette 1 auftretenden üblichen Zugbelastung annähernde Zugbelastung, die Verbindungsstifte 10 im Wesentlichen gerade werden, wie dies in 5 gezeigt ist.
  • Da die Verbindungsstifte 10 – wie in 5 gezeigt – gerade werden, wenn eine hohe Zugbelastung auf die Kette 1 ausgeübt wird, berühren sie die inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge 3 in den jeweiligen gezahnten Kettenlaschen 4 und 5 in den Führungsreihen 6 bzw. Nicht-Führungsreihen 7 gleichmäßiger. D. h., die Berührungsdrücke zwischen einem Verbindungsstift 10 und den inneren Umfangsflächen der Stiftdurchgänge 3 der Laschen 4 und 5 in jeder vorhandenen Reihe 6 und 7, durch welche sich der Stift 10 erstreckt, werden im Wesentlichen gleichmäßig, wenn die Stifte 10 gerade werden. Daher kann ein Verschleiß der Stiftdurchgänge 3 und der Verbindungsstifte 10 unterdrückt werden und kann gleichzeitig ein Reißen der Nicht-Führungsreihenlaschen 5, das bei einer herkömmlichen Kette leicht auftreten kann, verhindert werden. In gleicher Weise können eine verschleißbedingte Längung und die Erzeugung von Geräuschen aufgrund der verschleißbedingten Längung verhindert werden. Da vergleichmäßigte Belastungen auf die jeweiligen gezahnten Kettenlaschen 4 und 5 ausgeübt werden, wird darüber hinaus der Belastungsausgleich hinsichtlich der Kettenlaschen 4 und 5 verbessert und kann eine Verminderung der Festigkeit der geräuscharmen Kette 1 verhindert werden.
  • Wenn die Größen der Stiftdurchgänge 3 in den Kettenlaschen 4 und 5 die gleichen sind und die Profile der Kettenlaschen 4 und 5 ebenfalls gleich sind und lediglich deren Dicken unterschiedlich sind, können des Weiteren die Führungsreihenlaschen 4 gemäß einem vereinheitlichten Standard hergestellt werden und können ebenfalls die Nicht-Führungsreihenlaschen 5 gemäß einem vereinheitlichten Standard hergestellt werden. Im Ergebnis kann die Herstellung der geräuscharmen Kette 1 oder Zahnkette vereinfacht werden.
  • 1
    Geräuscharme Kette
    2
    Zahn
    3
    Stiftdurchgang
    4
    Innere Führungsreihenlasche
    5
    Innere Nicht-Führungsreihenlasche
    6
    Führungsreihe
    7
    Nicht-Führungsreihe
    8
    Stiftdurchgang
    9
    Führungslasche
    10
    Verbindungsstift
    10a
    Mittiger Abschnitt
    11
    Geräuscharme Kette
    12
    Stiftdurchgang
    13
    Führungsreihenlasche, gezahnte Kettenlasche
    13a
    Führungsreihenlasche, gezahnte Kettenlasche
    14
    Nicht-Führungsreihenlasche, gezahnte Kettenlasche
    14a
    Nicht-Führungsreihenlasche, gezahnte Kettenlasche
    15
    Führungsreihe
    16
    Nicht-Führungsreihe
    17
    Führungslasche
    18
    Stiftdurchgang
    19
    Verbindungsstift
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2008-008151 [0002, 0002]
    • - US 6485385 [0003]

Claims (3)

  1. Geräuscharme Kette (1) mit alternierenden Führungsreihen (6) und Nicht-Führungsreihen (7) von Laschen (4, 5, 9), wobei jede Führungsreihe (6) ein Paar von Führungslaschen (9) und eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen (4) aufweist, die zwischen den Führungslaschen (9) angeordnet sind, und wobei jede Nicht-Führungsreihe (7) eine Vielzahl von gezahnten Kettenlaschen (5) aufweist, wobei jede gezahnte Kettenlasche (4, 5) ein Paar von Zähnen (2) und ein Paar von Stiftdurchgängen (3) aufweist, wobei die Kettenlaschen (5) jeder Nicht-Führungsreihe (7) mit den Kettenlaschen (4) zweier angrenzender Führungsreihen (6) überlappen und mit den Kettenlaschen (4) mittels Verbindungsstiften (10) schwenkbar verbunden sind, die sich durch die Stiftdurchgänge (3) der gezahnten Kettenlaschen (5) der Nicht-Führungsreihe (7) und der gezahnten Kettenlaschen (4) der angrenzenden Führungsreihen (6) erstrecken, wobei die Verbindungsstifte (10) in Stiftdurchgängen (8) in den Führungslaschen (9) der angrenzenden Führungsreihen (6) sicher befestigt sind, wobei jeder der Verbindungsstifte (10) entgegengesetzte Enden und einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und wobei die Verbindungsstifte (10) in jeder Führungsreihe (6) im unbelasteten Zustand gebogen sind, so dass Abschnitte (10a) der Verbindungsstifte (10), welche mittig zwischen deren Enden angeordnet sind, näher aneinander liegen als die Enden.
  2. Kette (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiftdurchgänge (3) der gezahnten Kettenlaschen (4) in jeder Führungsreihe (6), durch welche sich jeder Verbindungsstift (10) erstreckt, miteinander fluchten, und dass die Stiftdurchgänge (3) der gezahnten Kettenlaschen (5) in jeder Nicht-Führungsreihe (7), durch welche sich der selbe Verbindungsstift (10) erstreckt, ebenfalls miteinander fluchten, wodurch – wenn Spannung auf die Kette (1) ausgeübt wird – die Verbindungsstifte (10) im Wesentlichen gerade gebogen und in gleichmäßigen Kontakt mit den Stiftdurchgängen (3) der gezahnten Kettenlaschen (4) der Führungsreihen (6) und in gleichmäßigen Kontakt mit den Stiftdurchgängen (3) der gezahnten Kettenlaschen (5) der Nicht-Führungsreihen (7) gebracht werden können.
  3. Kette (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Stiftdurchgänge (3) der gezahnten Kettenlaschen (4) in den Führungsreihen (6) den gleichen Innendurchmesser aufweisen und dass sämtliche Stiftdurchgänge (3) der gezahnten Kettenlaschen (5) in den Nicht-Führungsreihen (7) den gleichen Innendurchmesser aufweisen.
DE102009005403A 2008-01-17 2009-01-19 Geräuscharme Kette Withdrawn DE102009005403A1 (de)

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JP2008-008151 2008-01-17
JP2008008151A JP2009168184A (ja) 2008-01-17 2008-01-17 サイレントチェーン

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