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DE102009006244A1 - Kettenführungsplatte - Google Patents

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DE102009006244A1
DE102009006244A1 DE102009006244A DE102009006244A DE102009006244A1 DE 102009006244 A1 DE102009006244 A1 DE 102009006244A1 DE 102009006244 A DE102009006244 A DE 102009006244A DE 102009006244 A DE102009006244 A DE 102009006244A DE 102009006244 A1 DE102009006244 A1 DE 102009006244A1
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DE
Germany
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contour
chain
guide plate
chain guide
concave
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102009006244A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolas Dogimont
Christian Poiret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to CN2009801555156A priority patent/CN102301154A/zh
Priority to US13/146,351 priority patent/US20120165144A1/en
Priority to KR1020117017512A priority patent/KR20110110239A/ko
Priority to PCT/EP2009/066193 priority patent/WO2010086049A1/de
Priority to BRPI0924144A priority patent/BRPI0924144A2/pt
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/04Toothed chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kettenführungsplatte, insbesondere eine Kettenführungsseitenplatte, mit einem Konturverlauf (1), der zumindest einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) gegenüberliegenden Konturteilverlauf (7) aufweist. Es wird vorgeschlagen, dass eine von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf (7) aufgespannte Fläche (22) innerhalb einer von dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) aufgespannten Fläche (21) anordenbar ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Kettenführungsplatte, insbesondere eine Kettenführungsseitenplatte, mit einem Konturverlauf, der zumindest einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf gegenüberliegenden Konturteilverlauf aufweist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Aus der US 2003/0181274 A1 ist bereits eine Kettenführungsplatte mit einem Konturverlauf, der zumindest einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf gegenüberliegenden Konturteilverlauf aufweist, bekannt. Eine derartige Kettenführungsplatte dient insbesondere zur Führung eines Kettenglieds auf einem Kettenrad.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine günstige Kettenführungsplatte bereitzustellen, mittels der ein verschleißarmes Kettenglied realisiert werden kann. Sie wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem unabhängigen Nebenanspruch.
  • Die Erfindung geht aus von einer Kettenführungsplatte, insbesondere einer Kettenführungsseitenplatte, mit einem Konturverlauf, der zumindest einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf gegenüberliegenden Konturteilverlauf aufweist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass eine von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf aufgespannte Fläche innerhalb einer von dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf aufgespannten Fläche anordenbar ist. Dadurch können beispielsweise bei einem Stanzvorgang zwei Kettenführungsplatten unmittelbar benachbart angeordnet werden, wodurch eine besonders günstige Kettenführungsplatte realisiert werden kann, da insbesondere Materialkosten für die Kettenführungsplatte eingespart werden können. Außerdem kann dadurch eine Steifigkeit der Kettenführungsplatte optimiert werden, wodurch ein besonders verschleißarmes Kettenglied realisiert werden kann.
  • Unter einem „konkav” ausgestalteten Konturteilverlauf soll insbesondere ein Konturteilverlauf verstanden werden, bei dem eine geradlinige Verbindung zwischen einem Anfangspunkt und einem Endpunkt des Konturteilverlaufs vollständig außerhalb von einem den Konturteilverlauf bildenden Bauteil verläuft. Ein konkav ausgestalteter Konturteilverlauf kann grundsätzlich auch konvex gekrümmte und/oder geradlinige Teilkonturverläufe aufweisen. Unter einem „konvex” ausgestalteten Konturteilverlauf soll insbesondere ein Konturteilverlauf verstanden werden, bei dem eine geradlinige Verbindung zwischen einem Anfangspunkt und einem Endpunkt des Konturteilverlaufs vollständig innerhalb in einem den Konturteilverlauf bildenden Bauteil verläuft. Ein konvex ausgestalteter Konturteilverlauf kann grundsätzlich auch konkav gekrümmte und/oder geradlinige Teilkonturverläufe aufweisen.
  • Unter einem „Konturteilverlauf” soll insbesondere ein Teil eines Konturverlaufs verstanden werden, der zumindest einen Teilkonturverlauf mit einer Länge von zumindest 5% des gesamten Konturverlaufs aufweist, wobei eine Länge von zumindest 10% vorteilhaft und von zumindest 15% besonders vorteilhaft ist. Unter einer „Kettenführungsplatte” soll insbesondere eine Kettenplatte eines Kettenglieds verstanden werden, die lediglich für eine seitliche Führung und zur Übertragung von Zugkräften entlang einer Haupterstreckungsrichtung des Kettenglieds vorgesehen ist. Insbesondere soll darunter eine Kettenplatte in dem Kettenglied verstanden werden, die nicht für eine formschlüssige Kopplung mit einem Kettenrad bzw. einem anderen geeigneten Antriebsmittel zur Übertragung von Antriebsmomenten vorgesehen ist.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dass die Kettenführungsplatte einen Außenseitenkonturverlauf umfasst, der den konkav ausgestalteten Konturteilverlauf aufweist. Dadurch kann die Steifigkeit der Kettenführungsplatte vorteilhaft optimiert werden. Unter einem „Außenseitenkonturverlauf” soll weiter insbesondere ein Konturverlauf verstanden werden, der in Bezug auf eine vorgesehene Anordnung der Kettenführungsplatte an einem Kettenrad oder einem ähnlichen, zur Kopplung mit der Kettenführungsplatte vorgesehenen Bauteil nach außen orientiert ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Kettenführungsplatte einen Innenseitenkonturverlauf umfasst, der den konvex ausgestalteten Konturteilverlauf aufweist. Dadurch kann eine vorteilhafte Kettenführungsplatte realisiert werden. Unter einem „Innenseitenkonturverlauf” soll weiter insbesondere ein dem Außenseitenkonturverlauf gegenüberliegender Konturverlauf verstanden werden, d. h. ein in Bezug auf eine vorgesehene Anordnung der Kettenführungsplatte an dem Kettenrad oder dem ähnlichen, zur Kopplung mit der Kettenführungsplatte vorgesehenen Bauteil nach innen orientiert ist.
  • Vorteilhafterweise sind der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf korrespondierend ausgestaltet. Dadurch kann die von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf aufspannte Fläche einfach innerhalb von der von dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf aufgespannten Fläche angeordnet werden. Unter „korrespondierend ausgestalteten Teilkonturverläufen” sollen dabei insbesondere zwei in Bezug auf ihren Krümmungsverlauf korrespondierende Teilkonturverläufe verstanden werden.
  • Insbesondere wird vorgeschlagen, dass der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf im Wesentlichen deckungsgleich ausgestaltete Konturlinienverläufe aufweisen. Dadurch können zwei besonders gut korrespondierende Teilkonturverläufe realisiert werden. Unter einem „Konturlinienverlauf” soll dabei insbesondere ein Verlauf einer Konturlinie des Teilkonturverlaufs, die unabhängig von der Ausdehnung der Kettenführungsplatte in Bezug auf den Teilkonturverlauf ist, wie beispielsweise ein konkav ausgestalteter Konturverteilverlauf und ein konvex ausgestalteter Teilkonturverlauf mit einer vom Betrag gleichen Krümmung, verstanden werden. Insbesondere sollen unter „deckungsgleich ausgestalteten Konturlinienverläufen” zwei Konturlinienverläufe verstanden werden, die aufeinander projiziert einen im Wesentlichen gleichen Verlauf aufweisen.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dass der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf zumindest einen mittleren Teilkonturverlauf aufweist, der konkav gekrümmt ist. Dadurch kann die Steifigkeit des Führungskettenelements besonders vorteilhaft optimiert werden, da dadurch die Steifigkeit in Bezug auf eine Kettenführungsplatte mit einem geradlinigen Konturverlauf verringert werden kann. Unter einem „mittleren Teilkonturverlauf” soll dabei insbesondere ein Teilkonturverlauf verstanden werden, an den beidseitig jeweils zumindest ein weiterer Teilkonturverlauf des Konturteilverlaufs anschließt, der von einer konkaven Ausgestaltung abweicht.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dass die Kettenführungsplatte ein Führungselement aufweist, das mittels des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs ausgebildet ist und das für eine seitliche Führung vorgesehen ist. Dadurch kann eine besonders vorteilhafte Führung erreicht werden.
  • Vorteilhafterweise weist der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf zumindest einen mittleren Teilkonturverlauf auf, der konvex gekrümmt ist. Dadurch kann eine Steifigkeit der Kettenführungsplatte besonders vorteilhaft verringert werden, wodurch eine Belastung für weitere, mit der Kettenführungsplatte verbundene Kettenplatten erhöht und somit eine Belastung von einzelnen Kettenplatten eines Kettenglieds verbessert werden kann.
  • Vorteilhafterweise ist der Konturverlauf in zumindest drei aneinandergrenzenden Teilkonturverläufen konvex – konkav – konvex gekrümmt. Dadurch kann ein besonders vorteilhafter konkav ausgestalteter Konturteilverlauf bereitgestellt werden.
  • Weiter wird vorgeschlagen, dass der Konturverlauf in zumindest drei aneinandergrenzenden Teilkonturverläufen konkav – konvex – konkav gekrümmt ist. Dadurch kann ein besonders vorteilhafter konvex ausgestalteter Konturteilverlauf bereitgestellt werden.
  • Ferner wird erfindungsgemäß ein Inverszahnkettenglied mit zumindest einer Kettenkraftübertragungsplatte zur Antriebskopplung und mit zumindest einer Kettenführungsplatte, insbesondere einer Kettenführungsaußenplatte, die einen Konturverlauf mit zumindest einem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf gegenüberliegenden Konturteilverlauf aufweist, wobei eine von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf aufgespannte Fläche innerhalb einer von dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf aufgespannten Fläche anordenbar ist, vorgeschlagen. Dadurch kann ein Kettenglied bereitgestellt werden, das eine besonders vorteilhafte Belastungsverteilung zwischen den Kettengliedern aufweist. Unter einem „Inverszahnkettenglied” zoll dabei insbesondere ein Kettenglied einer invertierten Zahnkette verstanden werden.
  • Vorteilhafterweise ist die Kettenführungsplatte als eine Kettenaußenplatte angeordnet. Dadurch kann eine besonders vorteilhafte Anordnung für die Kettenführungsplatte gefunden werden. Unter einer „Kettenaußenplatte” soll dabei insbesondere eine in Bezug auf eine Querrichtung des Kettenglieds außen angeordnete Kettenplatte verstanden werden.
  • Außerdem wird vorgeschlagen, dass die Kettenkraftübertragungsplatte als eine Zahnkettenplatte ausgebildet ist. Dadurch kann ein besonders vorteilhaftes Kettenglied bereitgestellt werden. Grundsätzlich sind aber auch andere Kettenglieder mittels der Kettenführungsplatte und einer entsprechenden Kettenkraftübertragungsplatte ausbildbar, wie beispielsweise ein Kettenglied einer Rollenkette, ein Kettenglied einer Buchsenkette und/oder ein Kettenglied einer Hülsenkette.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im Folgenden näher beschrieben wird. Es zeigen:
  • 1 ein Kettenglied mit zwei erfindungsgemäßen Kettenführungsplatten;
  • 2 eine der Kettenführungsplatten in einer perspektivischen Darstellung;
  • 3 eine Anordnung des Kettenglieds auf einem Kettenrad;
  • 4 eine Kettenkraftübertragungsplatte des Kettenglieds in einer Seitenansicht;
  • 5 die Kettenführungsplatte aus 2 in einer Seitenansicht;
  • 6 eine Verteilung einer Belastung der Kettenkraftübertragungsplatten und der Kettenführungsplatten bei einer Belastung des Kettenglieds.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Kettenglied, das als ein Inverszahnkettenglied ausgebildet ist. Das Kettenglied ist zur Übertragung eines Antriebsmoments vorgesehen. Das Kettenglied ist für eine formschlüssige Kopplung mit einem Kettenrad 19 vorgesehen. Das Kettenrad 19 weist an einem Außenumfang eine Verzahnung 20 auf, die für einen Eingriff mit dem Kettenglied vorgesehen ist.
  • Zur Führung auf dem Kettenrad 19 weist das Kettenglied zwei Kettenführungsplatten 17, 18 auf. Zur formschlüssigen Verbindung mit dem Kettenrad 19 weist das Kettenglied sechs Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 auf. Die Kettenführungsplatten 17, 18 und die Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 sind mittels eines Gelenkzapfens 47 miteinander verbunden. Mittels eines zweiten Gelenkzapfens 48 ist eine weiteres analog ausgestaltetes Kettenglied an das Kettenglied angebunden. Das weitere Kettenglied ist zur besseren Darstellung in 1 gestrichelt dargestellt.
  • Die Kettenführungsplatten 17, 18 sind als Kettenaußenplatten angeordnet. Mittels der Kettenführungsplatten 17, 18 wird das Kettenglied seitlich geführt. Zur Führung des Kettenglieds auf dem Kettenrad 19 sind die Kettenführungsplatten 17, 18 seitlich von dem Kettenrad 19 angeordnet (vgl. 3). Seitliche Flanken der Kettenführungsplatten 17, 18 sind für eine formschlüssige Kopplung mit dem Kettenrad 19 vorgesehen.
  • Die Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 sind jeweils paarweise angeordnet. Die zwei Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12 und die zwei Kettenkraftübertragungsplatten 15, 16 bilden jeweils in inneres Kettenplattenpaar 23, 25. Die zwei Kettenkraftübertragungsplatten 13, 14 bilden ein mittleres Kettenplattenpaar 24. Die Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 15, 16 der inneren Kettenplattenpaare 23, 25 und die Kettenkraftübertragungsplatten 13, 14 des mittleren Kettenplattenpaars 24 sind entlang einer Haupterstreckungsrichtung 26 des Kettenglieds versetzt zueinander angeordnet. Die Kettenführungsplatten 17, 18 und die Kettenkraftübertragungsplatten 13, 14 des mittleren Kettenplattenpaars 24 sind entlang der Haupterstreckungsrichtung 26 des Kettenglieds auf gleicher Höhe angeordnet.
  • Sämtliche Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 sind analog ausgebildet. Die folgende Beschreibung der Kettenkraftübertragungsplatte 11 kann somit auf die restlichen Kettenkraftübertragungsplatten 12, 13, 14, 15, 16 übertragen werden.
  • Die Kettenkraftübertragungsplatte 11 ist in Bezug auf eine Mittellinie 27 symmetrisch ausgebildet (vgl. 4). Die Mittellinie 27 ist senkrecht zu einer Haupterstreckungsrichtung 28 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 orientiert. Zur Verbindung mittels der Gelenkzapfen 47, 48 weist die Kettenkraftübertragungsplatte 11 zwei Gelenkzapfenlöcher 29, 30 auf, durch die in montiertem Zustand die Gelenkzapfen 47, 48 hindurchgeführt sind. Zum Eingriff in die Verzahnung 20 des Kettenrads 19 weist die Kettenkraftübertragungsplatte 11 zwei Zähne 31, 32 auf. Die Zähne 31, 32 sind mittels eines Konturverlaufs 33 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 ausgebildet. Senkrecht zu der Haupterstreckungsrichtung 28 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 sind jeweils eines der Gelenkzapfenlöcher 29, 30 und einer der Zähne 31, 32 auf gleicher Höhe angeordnet.
  • Der Konturverlauf 33 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 weist einen Außenseitenkonturverlauf 34 auf, der an einer den Zähnen 31, 32 abgewandten Seite der Kettenkraftübertragungsplatte 11 angeordnet ist. Der Außenseitenkonturverlauf 34 begrenzt die Kettenkraftübertragungsplatte 11 in Bezug auf das Kettenrad 19 nach außen hin. Der Außenseitenkonturverlauf 34 ist geradlinig ausgebildet. Er verläuft parallel zu der Haupterstreckungsrichtung 28.
  • Weiter weist der Konturverlauf 33 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 zwei Längsseitenkonturverläufe 35, 36 auf, die die Kettenkraftübertragungsplatte 11 entlang der Haupterstreckungsrichtung 28 begrenzen. Die Längsseitenkonturverläufe 35, 36 sind in etwa kreisförmig ausgebildet. Die Längsseitenkonturverläufe 35, 36 weisen einen Mittelpunkt auf, der mit einem Mittelpunkt der Gelenkzapfenlöcher 29, 30 übereinstimmt. Der Außenseitenkonturverlauf 34 und die Längsseitenkonturverläufe 35, 36 gehen tangential ineinander über. Die Kettenkraftübertragungsplatte 11 ist über den gesamten Bereich des Außenseitenkonturverlaufs 34 und der Längsseitenkonturverläufe 35, 36 konvex ausgebildet.
  • Außerdem weist der Konturverlauf 33 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 einen Innenseitenkonturverlauf 37 auf, der die Kettenkraftübertragungsplatte 11 nach innen begrenzt. Der Innenseitenkonturverlauf 37 weist einen mittleren Teilkonturverlauf 39 auf, der konkav ausgebildet ist. Zwei äußere Teilkonturverläufe 38, 40 des Innenseitenkonturverlaufs 37, die an den mittleren Teilkonturverlauf 39 anschließen, sind konvex ausgebildet. Mittels der beiden äußeren Teilkonturverläufe 38, 40 sind die Zähne 31, 32 der Kettenkraftübertragungsplatte 11 ausgebildet. Die Kettenkraftübertragungsplatte 11 ist im Bereich des Innenseitenkonturverlaufs 37, d. h. in den drei Teilkonturverläufen 38, 39, 40, wechselweise konvex – konkav – konvex ausgebildet.
  • Die beiden Kettenführungsplatten 17, 18 sind ebenfalls analog ausgebildet. Die folgende Beschreibung der Kettenführungsplatte 17 kann somit auf die weitere Kettenführungsplatte 18 übertragen werden.
  • Die Kettenführungsplatte 17 ist in Bezug auf eine Mittellinie 41 symmetrisch ausgebildet (vgl. 5). Zur Verbindung mittels der Gelenkzapfen 47, 48 weist die Kettenführungsplatte 17 ebenfalls zwei Gelenkzapfenlöcher 42, 43 auf, durch die in montiertem Zustand die Gelenkzapfen 47, 48 hindurchgeführt sind. Zur seitlichen Führung weist die Kettenführungsplatte 17 ein Führungselement 2 auf, das in einem mittleren Bereich der Kettenführungsplatte 17 angeordnet ist. Das Führungselement 2 der Kettenführungsplatte 17 ist mittels eines Konturverlaufs 1 der Kettenführungsplatte 17 ausgebildet.
  • Bei einem Eingriff des Kettenglieds in das Kettenrad 19 ist das Führungselement 2 der Kettenführungsplatte 17 seitlich von der Verzahnung 20 des Kettenrads 19 angeordnet. Dadurch sind das Kettenrad 19 und das Führungselement 2 für eine seitliche Verschiebung des Kettenglieds auf dem Kettenrad 19 formschlüssig miteinander verbunden.
  • Der Konturverlauf 1 der Kettenführungsplatte 17 weist einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf 3 auf, der an einer dem Führungselement 2 abgewandten Seite der Kettenführungsplatte 17 angeordnet ist und der als ein Außenseitenkonturverlauf ausgebildet ist. Der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 begrenzt die Kettenführungsplatte 17 in Bezug auf das Kettenrad 19 nach außen hin. Der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 weist einen mittleren Teilkonturverlauf 5 auf, der konkav gekrümmt ausgebildet ist. Zwei äußere Teilkonturverläufe 4, 6 des konkav ausgestalteten Konturteilverlaufs 3, die an den mittleren Teilkonturverlauf 5 anschließen, sind konvex gekrümmt ausgeformt. Die Kettenführungsplatte 17 ist im Bereich des konkav ausgestalteten Konturteilverlaufs 3, d. h. in den drei Teilkonturverläufen 4, 5, 6, wechselweise konvex – konkav – konvex ausgebildet.
  • Weiter weist der Konturverlauf 1 der Kettenführungsplatte 17 zwei Längsseitenkonturverläufe 44, 45 auf, die die Kettenführungsplatte 17 entlang einer Haupterstreckungsrichtung 46 der Kettenführungsplatte 17 begrenzen. Die beiden Längsseitenkonturverläufe 44, 45 sind konvex gekrümmt. Sie sind in etwa kreisförmig ausgebildet. Die Längsseitenkonturverläufe 44, 45 weisen jeweils einen Mittelpunkt auf, der mit einem Mittelpunkt der Gelenkzapfenlöcher 42, 43 übereinstimmt. Die Gelenkzapfenlöcher 42, 43 sind teilweise in einer von den Längsseitenkonturverläufen 44, 45 aufgespannten Fläche angeordnet. Der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 und die Längsseitenkonturverläufe 44, 45 gehen tangential ineinander über.
  • Außerdem weist der Konturverlauf 1 der Kettenführungsplatte 17 einen konvex ausgestalteten Konturteilverlauf 7 auf, der die Kettenführungsplatte 17 nach innen begrenzt und der als ein Innenseitenkonturverlauf ausgebildet ist. Mittels des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs 7 ist das Führungselement 2 zur Führung auf dem Kettenrad 19 ausgebildet. Der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf 7 und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 sind an gegenüberliegenden Seiten der Kettenführungsplatte 17 ausgebildet. Der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf 7 und die Längsseitenkonturverläufe 44, 45 gehen tangential ineinander über.
  • Der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf 7 weist einen mittleren Teilkonturverlauf 9 auf, der konkav gekrümmt ist. Der mittlere Teilkonturverlauf 9 bildet das Führungselement 2. Eine durch den mittleren Teilkonturverlauf 9 aufgespannte Fläche ist für den Kontakt mit dem Kettenrad 19 vorgesehen. Zwei äußere Teilkonturverläufe 8, 10 des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs 7, die beidseitig an den mittleren Teilkonturverlauf 9 anschließen, sind konkav gekrümmt ausgeformt. Die Kettenführungsplatte 17 ist im Bereich des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs 7, d. h. in den drei Teilkonturverläufen 8, 9, 10, wechselweise konkav – konvex – konkav ausgebildet.
  • Der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 spannt eine Fläche 21 auf, die als eine Ausnehmung in die Kettenführungsplatte 17 in Bezug auf eine geradlinige Ausbildung ausgebildet ist. Der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf 7 spannt eine Fläche 22 auf, die als eine Ausstellung in Bezug auf eine geradlinige Ausbildung ausgebildet ist. Die durch den konkav ausgestalteten Konturteilverlauf 3 aufgespannte Fläche 21 kann vollständig innerhalb von der von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf 7 aufgespannten Fläche 22 angeordnet werden (vgl. 4).
  • Der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf 7 und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf 3 sind korrespondierend zueinander ausgebildet (vgl. 2). Die Teilkonturverläufe 4, 5, 6 des konkav ausgestalteten Konturteilverlaufs 3 und die Teilkonturverläufe 8, 9, 10 des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs 7 sind deckungsgleich ausgestaltet. Eine Konturlinie der Teilkonturverläufe 4, 5, 6 des konkav ausgestalteten Konturteilverlaufs 3 und eine Konturlinie der Teilkonturverläufe 8, 9, 10 des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs 7 weisen einen im Wesentlichen gleichen Verlauf auf. Eine Krümmung der Teilkonturverläufe 4, 8, der Teilkonturverläufe 5, 9 und der Teilkonturverläufe 6, 10 ist vom Betrag her im Abstand zu der Mittellinie 41 jeweils gleich.
  • Durch den konkav ausgestalteten Konturteilverlauf 3, der grundsätzlich auch unabhängig von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf 7 ausgestaltet sein kann, ist eine Zugsteifigkeit der Kettenführungsplatte 17 bzw. entlang der Haupterstreckungsrichtung 46 der Kettenführungsplatte 17 an eine Zugsteifigkeit der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 angepasst. Analog ist eine Zugsteifigkeit der Kettenführungsplatte 17 an die Zugsteifigkeit der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 angepasst. Bei einer Belastung des Kettenglieds ist eine Belastung der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12 bzw. der Kettenkraftübertragungsplatten 15, 16 der beiden inneren Kettenplattenpaare 23, 25 in etwa gleich groß. Eine Belastung der Kettenkraftübertragungsplatten 13, 14 des mittleren Kettenplattenpaares 24 ist in etwa gleich groß wie die Belastung der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 15, 16 der Kettenplattenpaare 23, 25. Ein Unterschied zwischen den Belastungen der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 12, 13, 14, 15, 16 beträgt maximal 25% der geringsten Belastung. Die Kettenkraftübertragungsplatten 11, 16 weisen die geringste Belastung auf, die Kettenkraftübertragungsplatten 12, 15 und die Kettenkraftübertragungsplatten 13, 14 weisen die gleiche Belastung auf. Belastungen der Gelenkzapfen 47, 48 betragen ca. 80% der Belastungen der Kettenkraftübertragungsplatten 11, 16 (vgl. 6).
  • 1
    Konturverlauf
    2
    Führungselement
    3
    Konturteilverlauf
    4
    Teilkonturverlauf
    5
    Teilkonturverlauf
    6
    Teilkonturverlauf
    7
    Konturteilverlauf
    8
    Teilkonturverlauf
    9
    Teilkonturverlauf
    10
    Teilkonturverlauf
    11
    Kettenkraftübertragungsplatte
    12
    Kettenkraftübertragungsplatte
    13
    Kettenkraftübertragungsplatte
    14
    Kettenkraftübertragungsplatte
    15
    Kettenkraftübertragungsplatte
    16
    Kettenkraftübertragungsplatte
    17
    Kettenführungsplatte
    18
    Kettenführungsplatte
    19
    Kettenrad
    20
    Verzahnung
    21
    Fläche
    22
    Fläche
    23
    Kettenplattenpaar
    24
    Kettenplattenpaar
    25
    Kettenplattenpaar
    26
    Haupterstreckungsrichtung
    27
    Mittellinie
    28
    Haupterstreckungsrichtung
    29
    Gelenkzapfenloch
    30
    Gelenkzapfenloch
    31
    Zahn
    32
    Zahn
    33
    Konturverlauf
    34
    Außenseitenkonturverlauf
    35
    Längsseitenkonturverlauf
    36
    Längsseitenkonturverlauf
    37
    Innenseitenkonturverlauf
    38
    Teilkonturverlauf
    39
    Teilkonturverlauf
    40
    Teilkonturverlauf
    41
    Mittellinie
    42
    Gelenkzapfenloch
    43
    Gelenkzapfenloch
    44
    Längsseitenkonturverlauf
    45
    Längsseitenkonturverlauf
    46
    Haupterstreckungsrichtung
    47
    Gelenkzapfen
    48
    Gelenkzapfen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2003/0181274 A1 [0002]

Claims (13)

  1. Kettenführungsplatte, insbesondere eine Kettenführungsseitenplatte, mit einem Konturverlauf (1), der zumindest einen konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) und zumindest einen konvex ausgestalteten, dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) gegenüberliegenden Konturteilverlauf (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine von dem konvex ausgestalteten Konturteilverlauf (7) aufgespannte Fläche (22) innerhalb einer von dem konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) aufgespannten Fläche (21) anordenbar ist.
  2. Kettenführungsplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Außenseitenkonturverlauf, der den konkav ausgestalteten Konturteilverlauf (3) aufweist.
  3. Kettenführungsplatte nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Innenseitenkonturverlauf, der den konvex ausgestalteten Konturteilverlauf (7) aufweist.
  4. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf (7) und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf (3) korrespondierend ausgestaltet sind.
  5. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf (7) und der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf (3) im Wesentlichen deckungsgleich ausgestaltete Konturlinienverläufe aufweisen.
  6. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der konkav ausgestaltete Konturteilverlauf (3) zumindest einen mittleren Teilkonturverlauf (5) aufweist, der konkav gekrümmt ist.
  7. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Führungselement (2), das mittels des konvex ausgestalteten Konturteilverlaufs (7) ausgebildet ist und das für eine seitliche Führung vorgesehen ist.
  8. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der konvex ausgestaltete Konturteilverlauf (7) zumindest einen mittleren Teilkonturverlauf (9) aufweist, der konvex gekrümmt ist.
  9. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konturverlauf (1) in zumindest drei aneinandergrenzenden Teilkonturverläufen (4, 5, 6) konvex – konkav – konvex gekrümmt ist.
  10. Kettenführungsplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konturverlauf (1) in zumindest drei aneinandergrenzenden Teilkonturverläufen (8, 9, 10) konkav – konvex – konkav gekrümmt ist.
  11. Inverszahnkettenglied mit zumindest einer Kettenkraftübertragungsplatte (11, 12, 13, 14, 15, 16) zur Antriebskopplung und mit zumindest einer Kettenführungsplatte (17, 18) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  12. Inverszahnkettenglied nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenführungsplatte (17, 18) als eine Kettenaußenplatte angeordnet ist.
  13. Inverszahnkettenglied nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenkraftübertragungsplatte (11, 12, 13, 14, 15, 16) als eine Zahnkettenplatte ausgebildet ist.
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