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DE102008061915A1 - Zusammengesetzte Bremsscheibe mit Buchsenaufnahme - Google Patents

Zusammengesetzte Bremsscheibe mit Buchsenaufnahme Download PDF

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DE102008061915A1
DE102008061915A1 DE102008061915A DE102008061915A DE102008061915A1 DE 102008061915 A1 DE102008061915 A1 DE 102008061915A1 DE 102008061915 A DE102008061915 A DE 102008061915A DE 102008061915 A DE102008061915 A DE 102008061915A DE 102008061915 A1 DE102008061915 A1 DE 102008061915A1
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Herbert Alber
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Original Assignee
Individual
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Abstract

Zusammengesetzte Bremsscheibe, insbesondere belüftete Bremsscheibe, für eine Bremse in einem Fahrzeug, mit einem äußeren Bremsring und einem mit dem Bremsring verbundenen inneren Topf, wobei mehrere über den Umfang des Topfes und des Bremsringes verteilt angeordnete Verbindungsglieder eine in Umfangsrichtung drehfeste, in radialer Richtung jedoch verschiebbare Verbindung zwischen dem Bremsring und dem Topf erzeugen, wobei die Verbindungsglieder aus am Topf befestigten Buchsen bestehen, die mit ihren Bohrungen radial nach außen gerichtet sind und dass in den Bohrungen radial verschiebbare Zapfen aufgenommen sind, die am radial einwärts gerichteten Innenumfang des Bremsrings befestigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine zusammengesetzte Bremsscheibe, die z. B. für Kraftfahrzeuge verwendet wird.
  • In der Automobilindustrie geht der Trend zum sportlichen Fahrzeug, welche sich auch durch geringen Kraftstoffverbrauch und geringere CO2 Emissionen auszeichnen. Um diese „widersprüchlichen” Ziele zu erreichen, wird im Kfz-Bau konsequent der Leichtbau umgesetzt. Man braucht eine Bremsanlage, die gleichzeitig ein geringes Gewicht, große Leistung und einen sehr hohen Komfort aufweist.
  • Aus der DE 34 36 729 A1 ist bereits eine Bremsscheibe bekannt, die zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Bremsring und einem mit dem Bremsring verbundenen Topf besteht. Die Verbindung zwischen Bremsring und Topf erfolgt über Bolzen bzw. Stifte, die einerseits in Bohrungen in der Umfangswand des Bremsringes sitzen und andererseits radial aus der Umfangswand des Topfes ragen. Auf diese Weise soll sich der thermisch beanspruchte Bremsring unabhängig von der Nabe ausdehnen können und eine Wärmeübertragung auf die Nabe weitgehend unterbunden werden.
  • Die EP 0 680 571 B1 offenbart eine zusammengesetzte Bremsscheibe, deren Topf aus Aluminium besteht und der mit dem Bremsring durch Stifte, welche im Aluminium-Topf eingegossen sind, verbunden ist.
  • Das andere Stiftende ragt in Bohrungen, welche in den Bremsring gebohrt sind und ein minimales Spiel aufweisen, so dass bei Erwärmung des Bremsringes dieser sich in radiale Richtung ausdehnen kann.
  • Es hat sich gezeigt, dass diese Verbindung nur sehr begrenzt funktioniert, weil die Stifte, welche aus Edelstahl sind, eine wesentlich größere Wärmeausdehnung aufweisen, wie der Eisenguss des Bremsringes. Der Bremsring ist innen belüftet und kann auch aus anderen Werkstoffen wie Carbon, Guss, Stahlguss, Edelstahl usw. bestehen.
  • Beim Bremsen erwärmen sich Bremsring und Stifte gleichmäßig. Jedoch wächst der Stift, aufgrund des höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten mehr und klemmt sich somit in der Bohrung fest. Aus diesem Grund verliert die Bremsscheibe ihre Funktion.
  • Ein weiteres Problem ist, dass die Edelstahl-Stifte durch Kontaktkorrosion mit dem Bremsring ihre Funktion verlieren, spätestens dann, wenn sie im Winter bei Salzwasser gefahren werden.
  • Die beim Drehen der Bremsscheibe entstehende Zentrifugalkraft spült das Fett aus den Bohrungen des Bremsringes und das Streusalz lässt die Stifte festrosten. Nachteilig ist demgemäß, dass die Bohrungen im radial außen liegenden Bremsring angeordnet sind und ihre offene Stirnseite radial nach innen weist, sodass Schmutz und Salzwasser, welches zwangsläufig durch die entstehende Zentrifugalkraft von innen nach außen geschleudert wird, in die radial einwärts geöffneten Bohrungen gepresst wird.
  • Eine Abdichtung der Bohrung im Bremsring mit einem Dichtring oder einem O-Ring ist nicht möglich, weil sich der Bremsring während des Bremsbetriebes bis zur Rotglut erwärmt und deshalb ein Dichtring in der Bohrung des heißen Bremsringes verbrennen würde.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, dass eine zusammen gesetzte Bremsscheibe so konstruiert und gebaut ist, dass die Verbindung zwischen dem Bremsring und dem Topf eine hohe Funktionsfähigkeit bei langer Lebensdauer aufweist.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
  • Wesentliches Merkmale der Erfindung ist, dass die Verbindungsglieder zur radial verschiebbaren und wärmeausdehnbaren Verbindung zwischen Topf und Bremsring aus am Topf befestigten Buchsen bestehen, die mit ihren Bohrungen radial nach außen gerichtet sind, wobei in den Bohrungen radial verschiebbar Zapfen oder Stifte aufgenommen sind, die am radial einwärts gerichteten Innenumfang des Bremsrings befestigt sind.
  • Im Gegensatz zum Stand der Technik sieht die Erfindung demgemäß vor, dass die Buchsen nicht mehr im Bremsring mit nach innen geöffneten Stirnseiten angeordnet sind, sondern nunmehr im Topf angeordnet sind und deshalb radial nach außen weisende, offene Stirnseiten aufweisen. Damit besteht nicht mehr die Gefahr, dass durch die Zentrifugalkraft Schmutz und Salzwasser in die Bohrungen eingepresst wird. Die in die Bohrungen eingreifenden Zapfen (Verbindungsglieder) sind nun am Innenumfang des Bremsrings angeordnet und weisen radial nach innen.
  • Durch die Tatsache bedingt, dass die Bohrungen im kälteren Topf und nicht mehr im heißen Bremsring angeordnet sind, besteht erstmals die Möglichkeit, in den Bohrungen jeweils einen Dichtring aus einem (nicht unbedingt hoch Wärme beständigen) Fremdmaterial anzuordnen.
  • Der Topf ist in der Regel aus Aluguss, in welchem die Buchsen eingegossen sind. Die Buchsen sind in der Regel aus Edelstahl, Titan, oder sonstigen Lagerwerkstoffen. Der in den Bremsring eingepresste Bolzen ist in der Regel aus Stahl, Edelstahl oder Titan, welcher auf Wunsch gehärtet und geschliffen ist. Eine Beschichtung erhöht seine Funktion. Wenn Buchse und Bolzen aus demselben Material sind gibt es keine Kontaktkorrosion, was sehr vorteilhaft ist. Beim Abkühlen des Topfes schrumpft dieser, so dass automatisch zwischen Planfläche des Zapfens und dem Boden der Buchse ein Spiel entsteht.
  • Ein großer Vorteil von der neuen Erfindung ist, dass durch die Zentrifugalkraft dass Wasser von der Sackbohrung weggeschleudert wird und somit Wasser, Salz und Schmutz nicht eindringen können. Es besteht auch die Möglichkeit verschiedene Dichtelemente einzubauen.
  • Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
  • Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
  • Es zeigen:
  • 1: Draufsicht einer Bremsscheibe in einer ersten Ausführung
  • 2: Schnitt A-A der 1.
  • 3: eine erste Ausführung einer Buchse.
  • 3a: Draufsicht auf die 3.
  • 4: abgewandelte Ausführung einer Buchse mit Einstich zur Aufnahme einer Dichtung.
  • 5: Schnitt durch eine Bremsring und Buchse in einer abgewandelten Ausführung.
  • 6: Schnittdarstellung durch den Bremsring in einer abgewandelten Ausführung.
  • 7 bis 9: Schnitte durch verschiedene Ausführungen von Buchsen zum Eingießen in den Aluminiumtopf.
  • 10: eine abgewandelte Ausführung einer Buchse mit einem Gewinde zum Einschrauben der Buchse in den Topf.
  • 11: Draufsicht auf eine Bremsscheibe in einer abgewandelten Ausführung.
  • 12: Schnitt A-A durch 11.
  • 13: Eine Ausbildungsform einer Buchse mit Dichtlippe.
  • 14: Eine gegenüber 13 abgewandelte Ausbildungsform einer Buchse mit Einstich und Dichtung.
  • 15: Schnittdarstellung einer abgewandelten Ausführung von Bremsring, Buchse, Bundbolzen und Dichtung.
  • 16: Schnitt durch einen Bremsring mit Topf, Gewindebuchse, Stift und Mutter.
  • 17: Schnitt durch eine abgewandelte Ausführung einer zusammengesetzten Bremsscheibe, bei der der Stift im Topf eingegossen ist und die Buchse im Bremsring sitzt.
  • 18: Schnitt in einer Abwandlung im Vergleich zu 17.
  • Die zusammengesetzte Bremsscheibe nach 1 besteht aus dem äußeren Bremsring 1 und dem inneren Topf 2. Die Verbindung zwischen den beiden Teilen erfolgt über die am Außenumfang der Topfes 2 befestigte Buchsen 3, die sternförmig um den Mittelpunkt der Bremsscheibe angeordnet sind.
  • Am Bremsring 1 sind in diesem Fall 10 Zapfen 4 angearbeitet, welche nun minimal kleiner sind als die Bohrung 5 der Buchse 3 und in die Buchsen 3 mit axialem Verschiebungsspiel 23 eingreifen. Für die Befestigung der Zapfen 4 am Innenumfang des Bremsrings 1 gibt es verschieden Möglichkeiten, die jede für sich, aber auch in Kombination untereinander als erfindungswesentlich beansprucht werden:
    • 1. Einpressen der Zapfen 4 in Aufnahmen an der Stirnseite des Bremsrings 1.
    • 2. Anformen der Zapfen 4 an das Material des Bremsrings 1 durch spanlose Bearbeitung.
    • 3. Bearbeitung des Bremsrings 1 durch spanabhebende Bearbeitung, um die Zapfen 4 aus dem Material des Bremsrings zu bilden.
  • Gemäß den 2, 3 und 3a entspricht die axiale Länge des Zapfens 4 etwa dem lichten Innendurchmesser der Buchse 3. Es wird also ein im Vergleich zu seiner axialen Länge relativ kurzer Zapfen im Eingriff in einer weiten Bohrung der Buchse 3 verwendet, um eine Selbsthemmung zu unterbinden und um ein gutes axiales Verschiebungsspiel 23 zu gewährleisten.
  • Außerdem wird es bevorzugt, wenn die radial äußere, den Rand der Bohrung 5 definierende Stirnseite der Buchse 3 möglichst kleinflächig ausgebildet ist, um eine Ablagerung von Spritzwasser und Schmutz an dieser (bohrungsnahen) Stelle zu unterbinden. Ebenso kann diese Stirnseite mit nach außen gerichteten, radial konisch oder kegelig abfallenden Abweisflächen ausgerüstet sein.
  • Es wird eine im Schnitt kreiszylindrische Form des Zapfens 4 und der Bohrung 5 der Buchse 3 bevorzugt. Hierauf ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt. Wichtig ist, dass die Formgebung des Zapfens 4 der Formgebung der Bohrung 5 in der Buchse 3 angepasst ist und ein gutes axiales Bewegungsspiel gewährleistet ist. Es kann daher auch ein mehrkantiger, ovaler oder unrunder Zapfen 4 oder Stift verwendet werden, dessen Formgebung an die lichte Weite der Bohrung formschlüssig angepasst ist.
  • Gemäß 2 ist zwischen der Planfläche des Zapfens 4 und dem Boden der Bohrung 5 der Buchse 3 ein axiales Spiel 6. Vorteilhaft ist auch eine Fettfüllung in der Buchse 3. Der Einstich 7 der Buchse 3 ist dazu da, dass die Buchse 3 in dem Aluminiumguss des Topfes 2 fest eingebettet ist. Er kann entfallen, oder durch andere Geometrien ersetzt werden. Eine Auswahl möglicher Geometrien sind in den 710 dargestellt. Wichtig ist dass der Boden der Buchse 3 dickwandig ist, weil beim Abkühlen des Alugusses das Alu auf die Buchse schrumpft und der Innendurchmesser der Buchse nicht zusammengedrückt werden darf. Die Zapfen 4 müssen nicht in der Mitte des Bremsringes 1 liegen. Sie können auch exzentrisch zur Längsmittenachse durch den Bremsring 1 angeordnet sein.
  • Die 3 zeigt eine weitere Ausführung einer Buchse 3. Die Bohrung 5 hat am obere, stirnseitigen Ende eine die lichte Weite der Bohrung 5 vermindernde Dichtlippe 10. Die Dichtlippe besteht aus dem Material der Buchse 3 und ist durch eine Drehbearbeitung der Bohrung 5 erzeugt. Der Innendurchmesser der Dichtlippe 10 ist nur minimal kleiner wie der Zapfen 4 des Bremsringes 1. Daher sitzt diese Dichtlippe abdichtend auf dem Außenumfang des Zapfens 4 auf, der mit axialem Bewegungsspiel in der Bohrung 5 geführt ist.
  • Die 4 hat zum Abdichten einen Einstich 7 zur Aufnahme einer Dichtung 12. In diesem Fall ist es ein O-Ring, es kann auch ein Wellendichtring oder eine andere Dichtung sein. Im allgemeinen Beschreibungsteil wurde darauf hingewiesen, dass die Anordnung einer Dichtung an dieser Stelle (am Ort des kälteren Topfes 2 im Vergleich zum heißen Bremsring 1) wärmetechnisch und aus Haltbarkeitsgründen unbedenklich ist.
  • Die 5 zeigt einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausführung mit einem Bremsring 1 und der Buchse 3 mit dem Unterschied, dass an dem Zapfen 4 ein Bund 11 mit dem verminderten Durchmesser 13 angedreht ist.
  • Dieser passt mit etwas Spiel 6 in die Bohrung 5 und stützt somit die Dichtung 12 ab.
  • 6 ist eine Schnittdarstellung durch einen anderen Bremsring 1. Zur Abdichtung der Bohrung 5 in der Buchse 3 wird im Zapfen 4 ein Einstich 7 zur Aufnahme der Dichtung 12 eingebracht.
  • 7 bis 9 stellen mögliche Eingussformen für den Aluminiumtopf dar, so dass die Buchse 3 möglichst fest im Aluguss des Topfes 2 festgehalten wird. 7 und 8 haben verschiedene Zapfen 4, auch sind andere Formen möglich. Während 7 einen an einem Hals geringeren Durchmessers angeformten, zylindrischen Zapfen zeigt, ist in 8 ein konischer Zapfen dargestellt. Die 9 zeigt einen Bund 11, dessen Außendurchmesser den Durchmesser der Buchse 3 überragt.
  • 10
  • Die Buchse 3 hat ein stirnseitiges Gewinde 14, welches in einem Bund 11 verminderten Durchmessers angeordnet ist und das in die Bohrung 5 mündet. Die Buchse 3 wird mittels einer nicht dargestellten Schraube, die im Gewinde 14 greift in einer radial nach außen gerichteten, abgestuften Bohrung des Topfes 2 fest eingebaut. Der Bund 11 legt sich in der abgestuften Bohrung des Topfes 2 fest.
  • Die 11 zeigt als Draufsicht eine abgewandelte Ausführung einer zusammengesetzten Bremsscheibe ähnlich der 1, mit dem Unterschied, dass die Zapfen 4 von 1 und 2 durch Stifte 15 oder andere Verbindungsglieder ersetzt sind und in Bohrungen 25 eingepresst sind, welche radial in den Bremsring 1 am Innendurchmesser 19 sternförmig in beliebiger Anzahl eingebracht werden (hier 10 Stück). Sie sind in den Bohrungen 5 der Buchsen 3 axial verschiebbar gelagert.
  • Die Stifte 15 werden in die Bohrungen 25 des Bremsringes 1 eingepresst. Die Buchse 3 ist vorteilhaft aus dem gleichen Material gefertigt wie der Stift 15, um Kontaktkorrosion zu vermeiden. Es muss nicht das gleiche Material sein, jedoch sollen der Wärmeausdehnungskoeffizient und die Spannungsreihe von Stift 15 und Buchse 3 nicht zu stark abweichen. Eine Beschichtung der Teile ist vorteilhaft.
  • 12
  • Zeigt den Schnitt A-A durch 11. Dort ist erkennbar, dass Schmutz und Spritzwasser in Pfeilrichtung 22 durch die Zentrifugalkraft während der Drehung der Bremsscheibe radial nach außen abgeschleudert wird und ein Eindringen in die Bohrung 5 der Buchse 3 im Topf 2 nicht zu befürchten ist. Diese Stirnseite ist von der Pfeilrichtung 22 abgewandt. Der Innendurchmesser 19 des Bremsringes fluchtet etwa mit dem Innendurchmesser des Topfes 2.
  • 13 zeigt mögliche Ausbildungsformen von Buchse 3 mit Dichtlippe 10 vergleichbar mit 3 und der dortigen Beschreibung. Die Buchse 3 hat eine Ringnut, welche der Einbettung der Buchse 3 um Aluguss des Topfes 1 dient.
  • 14 zeigt eine weitere Ausbildungsform der Buchse 3 mit Einstich 7 und Dichtung 12 vergleichbar mit 4 und der dortigen Beschreibung. Statt des Einstiches 10 nach 13 ist eine Dichtung 12 in einem Einstich 7 angeordnet. Damit ist eine ausgezeichnet Abdichtung des in die Bohrung 5 mit axialem Verschiebungsspiel eingreifenden Zapfens 4 oder des Stiftes 15 gegeben.
  • 15 zeigt eine Schnittdarstellung von Bremsring 1, Buchse 3, Bundbolzen 20 und Dichtung 12 nach einer weiteren Ausführung. Das Prinzip ist ähnlich der 5, jedoch ist der Zapfen 4 durch einen Bundbolzen 20 ersetzt, welcher mit Durchmesser 13 fest in die Bohrung 25 eingebracht ist. In diesem dargestellten Fall ist der Bundbolzen 20 in die Bohrung 25 eingepresst. Der Ansatz vergrößerten Durchmessers am Bundbolzen 13 stützt die Dichtung 12 in der Buchse 3 ab.
  • Der Durchmesser 13 des Bundbolzen 20 könnte auch ein Gewinde sein. In diesem Fall müsste die Bohrung 25 auch als Gewinde ausgebildet sein. Zum Einschrauben des Bundbolzens 20 könnte man an der Stirnseite eine Schlüsselaufnahme 17 anbringen.
  • 16 zeigt einen Schnitt durch Bremsring 1, Topf 2, Gewindebuchse 16, Stift 15 und Mutter 21.
  • Der Stift 15 wird in die Bohrungen 25 des Bremsringes 1 fest eingepresst. Der Topf 2 ist fertig bearbeitet. Die Gewindebuchse 16 wird in die Aufnahmebohrung 8 des Topfes auf den Stift 15 gesteckt und mit der Mutter 21 verschraubt. Der Stift 15 ist in der Bohrung 5 mit axialem Bewegungsspiel geführt.
  • Es ist auch möglich, dass die Aufnahmebohrung 8 als Gewinde ausgebildet ist und dass die Gewindebuchse 16 mittels Schlüssel eingedreht wird. Die Mutter 21 dient zur Schraubensicherung. Am Buchsenende 18 sind alle möglichen Abdichtmöglichkeiten wie zum Beispiel nach 3 und 4 möglich. Die Schlüsselaufnahme 17 kann als Torx, Imbus, Kreuzschlüssel usw. ausgebildet sein.
  • Die 17 zeigt einen Schnitt durch den Bremsring 1, Topf 2, Buchse 3 und Stift 15, welcher im Topf 2 eingegossen worden ist. Dieses Ausführungsbeispiel ist im Gegensatz zu den Ausführungen nach den 1 bis 16 ausgebildet. Das Ausführungsbeispiel nach den 17 und 18 zeigt nämlich eine radial nach innen geöffnete Bohrung 5 in der Buchse 3, in welcher der Stift 15 axial verschiebbar geführt ist. Zwar wurde eingangs ausgeführt, dass radial nach innen geöffnete Bohrungen 5 in einer Buchse 3 nachteilig hinsichtlich des Eindringens von Schmutz und Spritzwasser sind. Die vorher beschriebenen Abdichtmaßnahmen mit Dichtlippe 10 und/oder Dichtung 12 können dieses Problem jedoch beherrschen.
  • Die Buchse 3 wird deshalb fest in die Bohrungen 25 des Bremsringes 1 eingepasst. Am Buchsenende 18 ist eine Dichtung 12 in dem Einstich 7 eingebracht. Auch sind andere Dichtungsmöglichkeiten, wie z. B. in 3 beschrieben, möglich. Die Buchse 3 kann auch statt dem der Einpressung dienenden Durchmesser 13 ein Gewinde haben. Die Bohrung 25 müsste dann ebenfalls als Gewinde ausgebildet sein. Beim Eingießen entsteht das Spiel 7.
  • 18 zeigt in Abweichung zur 17 einen Zapfen 4 (anstatt des Stiftes 15), der in den fertigen Topf 2 mit einem Gewinde 14 eingeschraubt ist und mit einer Mutter 21 gesichert ist.
  • 1
    Bremsring
    2
    Topf
    3
    Buchse
    4
    Zapfen
    5
    Bohrung
    6
    Spiel
    7
    Einstich
    8
    Aufnahmebohrung
    9
    Bohrungen für Radbolzen
    10
    Dichtlippe
    11
    Bund
    12
    Dichtung
    13
    Durchmesser
    14
    Gewinde
    15
    Stift
    16
    Gewindebuchse
    17
    Schlüsselaufnahme
    18
    Buchsenende
    19
    Innendurchmesser
    20
    Bundbolzen
    21
    Mutter
    22
    Pfeilrichtung
    23
    Verschiebungsspiel
    24
    25
    Bohrung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3436729 A1 [0003]
    • - EP 0680571 B1 [0004]

Claims (16)

  1. Zusammengesetzte Bremsscheibe, insbesondere belüftete Bremsscheibe, für eine Bremse in einem Fahrzeug, mit einem äußeren Bremsring (1) und einem mit dem Bremsring (1) verbundenen inneren Topf (2), wobei mehrere über den Umfang des Topfes (2) und des Bremsringes (1) verteilt angeordnete Verbindungsglieder eine im Umfangsrichtung drehfeste, in radialer Richtung jedoch verschiebbare Verbindung zwischen dem Bremsring (1) und dem Topf (2) erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder aus am Topf (2) befestigten Buchsen (3) bestehen, die mit ihren Bohrungen (5) radial nach außen gerichtet sind und dass in den Bohrungen (5) radial verschiebbar Zapfen (4, 15, 20) aufgenommen sind, die am radial einwärts gerichteten Innenumfang des Bremsrings (1) befestigt sind.
  2. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsen (3) im Material des Topfes (2) eingegossen sind.
  3. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsen (3) im Material des Topfes (2) eingeschraubt sind
  4. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsen (3) im Material des Topfes (2) eingepresst sind
  5. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Buchse (3) mit axialem Bewegungsspiel (23) eingreifende Zapfen (4) oder Stift (15) oder Bundbolzen (20) in den Bremsring (1) eingepresst ist.
  6. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Buchse (3) mit axialem Bewegungsspiel (23) eingreifende Zapfen (4) oder Stift (15) oder Bundbolzen (20) an den Bremsring (1) angeformt ist.
  7. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Buchse (3) mit axialem Bewegungsspiel (23) eingreifende Zapfen (4) oder Stift (15) oder Bundbolzen (20) in den Bremsring (1) eingeschraubt ist.
  8. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (4) oder der Stift (15) oder der Bundbolzen (20) gehärtet und geschliffen sind.
  9. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Planfläche des Zapfens (4) und dem Boden der Bohrung (5) der Buchse (3) ein axiales Spiel (6) vorhanden ist.
  10. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bohrung (5) der Buchse (3) eine Fettfüllung ist.
  11. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (5) am obere, stirnseitigen Ende eine die lichte Weite der Bohrung (5) vermindernde Dichtlippe (10) hat.
  12. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (5) am oberen Ende einen Einstich (7) zur Aufnahme einer Dichtung (12) aufweist.
  13. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Zapfen (4) ein Bund (11) vermindertem Durchmesser (13) angedreht ist, der mit etwas Spiel (6) in die Bohrung (5) passt und die Dichtung (12) abstützt.
  14. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Zapfen (4) ein Einstich (7) zur Aufnahme der Dichtung (12) eingebracht ist.
  15. Zusammengesetzte Bremsscheibe, insbesondere belüftete Bremsscheibe, für eine Bremse in einem Fahrzeug, mit einem äußeren Bremsring (1) und einem mit dem Bremsring (1) verbundenen inneren Topf (2), wobei mehrere über den Umfang des Topfes (2) und des Bremsringes (1) verteilt angeordnete Verbindungsglieder eine im Umfangsrichtung drehfeste, in radialer Richtung jedoch verschiebbare Verbindung zwischen dem Bremsring (1) und dem Topf (2) erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder aus am Bremsring (1) befestigten Buchsen (3) bestehen, die mit ihren Bohrungen (5) radial nach innen gerichtet sind und dass in den Bohrungen (5) radial verschiebbar Zapfen (4, 15, 20) aufgenommen sind, die am radial auswärts gerichteten Außenumfang des Topfes (2) befestigt sind.
  16. Bremsscheibe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (4, 15, 20) abgedichtet in die Bohrungen (5) eingreifen.
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