DE10033894A1 - Demontagevorrichtung für ein selbsteinstellendes Lager - Google Patents
Demontagevorrichtung für ein selbsteinstellendes LagerInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zur Demontage eines Lagers (1) mit einem äußeren Lagerring (4) und einem inneren Lagerring (2), der an einer Achse (A) befestigt ist, wobei das Lager (1) von einem Gehäuse (H) umgeben ist. Erfindungsgemäß besitzt die Vorrichtung einen hülsenähnlichen Körper (6), der zwischen dem äußeren Lagerring (4) und einer sich axial erstreckenden Wandung (5) des Gehäuses (H) angeordnet ist, Mittel zum lösbaren Befestigen des Körpers an dem Gehäuse, Mittel (9, 13) zum axialen Bewegen des Körpers (6) im Bezug auf das Gehäuse in seinem gelösten Zustand und Folgemittel (10, 11), die an dem hülsenähnlichen Körper vorgesehen sind, um den inneren und äußeren Lagerring dazu zu bringen, Axialbewegungen des hülsenähnlichen Körpers in einer Demontagerichtung zu folgen.
Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung
zur Demontage eines Lagers mit einem äußeren Lagerring und
einem inneren Lagerring, der an einer Achse befestigt ist,
wobei das Lager von einem Gehäuse umgeben ist.
Selbsteinstellende Lager, wie z. B. Toroidlager, bei welchen
die Wälzkörper und Lagerringe die Freiheit haben, sich axial
relativ zueinander zu bewegen, können mit herkömmlichen De
montagewerkzeugen, die nur auf die Außenringe wirken, nicht
in einem einzigen Demontageschritt demontiert werden. Die De
montage eines selbsteinstellenden Lagers erfordert daher meh
rere Demontageschritte, die die Verwendung von verschiedenen
Werkzeugen einschließen können. Ein solcher Demontagevorgang
ist daher zeitaufwendig.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Demontagevorrichtung zu schaffen, welche die Demontage von
selbsteinstellenden Lagern in einem einzigen Schritt ermög
licht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung zur
Demontage eines Lagers mit einem äußeren Lagerring und einem
inneren Lagerring, der an einer Achse befestigt ist, wobei
das Lager von einem Gehäuse umgeben ist, gelöst, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß sie einen hülsenähnlichen Körper, der
zwischen dem äußeren Lagerring und einer sich axial erstrec
kenden Wandung des Gehäuses angeordnet ist, Mittel zum lösba
ren Anbringen des Körpers an dem Gehäuse, Mittel zum axialen
Bewegen des Körpers in bezug auf das Gehäuse in seinem gelösten
Zustand und Folgemittel aufweist, die an dem hülsenähn
lichen Körper angeordnet sind und den inneren und den äußeren
Lagerring dazu bringen, Axialbewegungen des hülsenähnlichen
Körpers in einer Demontagerichtung zu folgen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung
besteht in ihrer einfachen Konstruktion, die einfach und ko
stengünstig herzustellen und leicht zu betätigen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die Folgemittel
aus Abschnitten des hülsenähnlichen Körpers, die von der In
nenfläche des hülsenähnlichen Körpers nach innen ragen, d. h.
in einer Richtung zu der Achse hin, an welcher der innere La
gerring befestigt ist. Vorteilhafterweise bestehen die Folge
mittel aus wenigstens einem Flansch und vorzugsweise aus zwei
Flanschen, wobei ein erster Flansch mit dem äußeren Lagerring
und ein zweiter Flansch mit dem inneren Lagerring zusammen
wirkt, wobei der zweite Flansch den inneren Lagerring dazu
bringt, der Bewegung des hülsenähnlichen Körpers in der De
montagerichtung zu folgen erst nachdem der äußere Lagerring
sich unter der Wirkung des ersten Flansches um ein bestimmtes
Wegstück bewegt hat. Der zweite Flansch gelangt während der
Bewegungen des hülsenähnlichen Körpers in der Demontagerich
tung in direkte Anlage an eine Axialfläche des inneren Lager
rings oder während Bewegungen des hülsenähnlichen Körpers in
der Demontagerichtung unter Zwischenlage eines Körpers, der
beweglich auf der Achse angeordnet ist, an welcher der innere
Lagerring befestigt ist, in indirekte Anlage an eine Axial
fläche des inneren Lagerrings.
Vorzugsweise bestehen die Mittel zum axialen Bewegens des
hülsenähnlichen Körpers mit Bezug auf das Gehäuse aus wenigstens
einem Gewindebolzen, der in eine Bohrung mit einem In
nengewinde in dem hülsenähnlichen Körper einführbar ist, wo
bei die Bohrung an einer sich radial erstreckenden Wandung
des Gehäuses endet. Vorzugsweise bestehen die Mittel zum
axialen Bewegen des Körpers mit Bezug auf das Gehäuse aus
mehreren Gewindebolzen und der hülsenähnliche Körper besitzt
eine Reihe von mehreren Bohrungen, die an dem Körper in des
sen Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt sind. Weiterhin be
sitzt der hülsenähnliche Körper einen nach außen gerichteten
Flansch, der an einer sich radial erstreckenden Wandung des
Gehäuses anliegt und die Reihe von mit den Bolzen zusammen
wirkenden Bohrungen enthält, wobei der Flansch an der sich
radial erstreckenden Wandung des Gehäuses mittels Schrauben
lösbar angebracht ist.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilgeschnittene Sei
tenansicht eines Toroidlagers, das an ei
ner Achse befestigt und mit einer ersten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen De
montagevorrichtung versehen ist, wobei
das Lager in Gebrauchsstellung ist;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1, die das La
ger während des Demontagevorgangs zeigt;
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 einer zweiten
Ausführungsform der Demontagevorrichtung
und
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 einer dritten
Ausführungsform der Demontagevorrichtung.
Fig. 1 beschreibt ein Toroidlager 1, d. h. ein Lager, bei
welchem die Wälzkörper und Lagerringe die Freiheit haben,
sich axial relativ zueinander ohne Behinderungen durch Flan
sche oder dergleichen an den Lagerringen zu bewegen. Das La
ger 1 besitzt einen inneren Lagerring 2, der auf die Achse A
aufgepreßt ist, Wälzkörper 3, von welchen einer in den Abbil
dungen gezeigt ist, und einen äußeren Lagerring 4. Das Lager
ist von einem Gehäuse H umgeben, von welchem ein Teil in den
Abbildungen dargestellt ist und das zu der Umgebung außerhalb
des Gehäuses durch eine Abdeckung H1 abgedichtet ist, wie in
Fig. 1 gezeigt.
Das Gehäuse besitzt eine Innenwandung 5, die sich gemeinsam
mit einem Bereich der Achse A erstreckt und in radialen Ab
stand zu der äußeren Umfangsfläche des äußeren Lagerrings 4
liegt. In dem Raum zwischen dem äußeren Lagerring 4 und der
Wandung 5 des Gehäuses ist ein hülsenähnlicher Körper 6 ange
ordnet. Der hülsenähnliche Körper 6 besitzt vorzugsweise eine
solche Abmessung, daß der äußere Lagerring 4 eingepreßt ist.
Am rechten Ende des hülsenähnlichen Körpers 6 im Sinne der
Darstellung ist ein nach außen gerichteter Flansch 7 vorgese
hen. Der Flansch 7 befindet sich in Anlage an einer radial
ausgerichteten Wandung 8 des Gehäuses H und besitzt eine Rei
he von Bohrungen 9 mit Innengewinde über seinen Umfang, wobei
die Bohrungen um den Umfang des Flansches gleichmäßig ver
teilt sind. An seinem linken Ende im Sinne der Darstellungen
ist der hülsenähnliche Körper mit zwei nach innen gerichteten
Flanschen 10, 11 versehen. Die Erstreckung in Richtung der
Achse A des ersten Flansches 10 ist derart, daß die innere
Umfangsfläche des äußeren Lagerrings 4 näher an der Achse A
liegt als die Umfangsfläche des ersten Flansches 10 und die
Erstreckung des zweiten Flansches 11 ist derart, daß ein
Spalt zwischen der Umfangsfläche des zweiten Flansches 11 und
der Achse A verbleibt.
Wenn das Lager 1 in Betrieb ist, ist der hülsenähnliche Kör
per an dem Gehäuse lösbar angebracht, beispielsweise mit die
sem verschraubt oder mit Hilfe der Abdeckung H1 reibschlüssig
angebracht. Alternativ können die Schrauben, welche den hül
senähnlichen Körper 6 an dem Gehäuse H halten, die gleichen
sein wie die Schrauben, die die Abdeckung H1 an dem Rest des
Gehäuses festlegen. Der erste Flansch 10 befindet sich in An
lage oder nahezu in Anlage mit dem äußeren Lagerring 4 und
ein Sicherungsring verhindert Bewegungen des Lagers 1 nach
rechts im Sinne von Fig. 1.
In Fig. 2 ist das Lager 1 in einer Demontagephase darge
stellt. Die Abdeckung H1 ist entfernt worden und Gewindebol
zen 13 sind in die Löcher 9 in dem nach außen gerichteten
Flansch 7 eingeschraubt worden. Eine fortgesetzte Drehung der
Bolzen 13, nachdem sie die Wandung 8 des Gehäuses H erreicht
haben, führt zu einer Axialbewegung nach rechts im Sinne von
Fig. 2 des hülsenähnlichen Körpers 6. Dadurch gelangt der er
ste Flansch 10 am linken Ende des Körpers 6 in Anlage an den
äußeren Lagerring 4 und bringt diesen dazu, der Bewegung des
Körpers 6 zu folgen. Nachdem der hülsenähnliche Körper 6 sich
ein kurzes Wegstück bewegt hat, gelangt der zweite Flansch 11
in Anlage an den inneren Lagerring 2 und bringt diesen Lager
ring dazu, der Bewegung des Körpers 6 zu folgen. In dem in
Fig. 2 abgebildeten Zustand folgen beide Lagerringe der Bewe
gung des Körpers 6. Die Länge der Bolzen 13 ist selbstverständlich
dem Wegstück angepaßt, um welches sich der Körper 6
bewegen muß, um eine vollständige Demontage des Lagers 1 zu
bewirken.
Die Bolzen 13 können nach dem Entfernen der Abdeckung H1 in
die Löcher 9 eingeführt werden, sie können jedoch auch in
Ausnehmungen sitzen, die in der Abdeckung H1 zu diesem Zweck
ausgebildet sind, wie in Fig. 1 gezeigt. Um eine gleichmäßige
Kraftverteilung zu erreichen, beträgt die Anzahl an Bolzen 13
wenigstens drei. Es ist selbstverständlich möglich, andere
Mittel als Schrauben zum Bewegen des hülsenähnlichen Körpers
6 relativ zu dem Gehäuse zu verwenden, beispielsweise Hydrau
lik- oder Pneumatikzylinder, die in die Löcher 9 einge
schraubt und anschließend durch eine gewöhnliche Hydraulik-
oder Pneumatikdruckquelle betätigt werden.
In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung in einer Ansicht ähnlich Fig. 1 dargestellt. Bau
teile in Fig. 3, die identisch zu Bauteilen in Fig. 1 sind,
sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden und Bau
teilen in Fig. 3, die entsprechende Bauteile in Fig. 1 haben,
sind die gleichen Bezugszeichen mit Hinzufügung eines Strich
zeichens vergeben worden. Der Hauptunterschied zwischen der
ersten und der zweiten Ausführungsform besteht darin, daß
sich der zweite Flansch 11' nach innen um ein Wegstück er
streckt, das zu klein ist, um es diesem Flansch zu ermögli
chen, an dem inneren Lagerring 2 während der Axialbewegungen
des hülsenähnlichen Körpers 6' anzugreifen. Dies folgt aus
der Tatsache, daß die Achse A' in ihrem linken Bereich, wie
in Fig. 3 gezeigt, bis zu einem solchen Ausmaß vergrößert
ist, daß die äußere Umfangsfläche des inneren Lagerrings 2
einen kleineren Durchmesser als dieser Teil der Achse A' besitzt.
Um es dem Flansch 11' zu ermöglichen, den inneren La
gerring 2 zu bewegen, ist ein Zusatzring 14 auf der Achse A'
zwischen dem linken Ende des inneren Lagerrings 2 und dem
zweiten Flansch 11' des hülsenähnlichen Körpers 6' angeord
net. Dieser Ring besitzt einen nach außen gerichteten Flansch
15, der sich radial nach außen über den vergrößerten Bereich
der Achse A' erstreckt. Wenn der hülsenähnliche Körper 6'
nach rechts im Sinne von Fig. 3 in der für den Körper 6 in
Fig. 1 beschriebenen Weise bewegt wird, gelangt der zweite
Flansch 11' in Anlage mit dem Flansch 15 des Rings 14 und
greift dadurch indirekt an dem inneren Lagerring 2 an.
In Fig. 4 ist eine dritte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung beschrieben. Zu Bauteilen in Fig. 1 identische Bau
teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden und
Bauteile in Fig. 4, die entsprechende Bauteile in Fig. 1 ha
ben, sind mit den gleichen Bezugszeichen mit der Hinzufügung
von zwei Strichzeichen versehen worden. Die Ausführungsform
gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach
Fig. 1 hauptsächlich dadurch, daß der hülsenähnliche Körper
6" keinen nach außen gerichteten Flansch besitzt und daß die
Löcher 9" Durchgangsbohrungen sind, die von der rechten Sei
te des Körpers 6" zu seiner linken Seite reichen. Weiterhin
befindet sich die linke Seite des Körpers 6" in Anlage mit
einer radial ausgerichteten Wandung 8" des Gehäuses H". In
allen anderen Belangen funktioniert die in Fig. 4 gezeigte
Ausführungsform in der gleichen Weise, wie dies für die Aus
führungsform gemäß Fig. 1 beschrieben worden ist.
Obgleich die Demontagevorrichtung gemäß der vorliegenden Er
findung in erster Linie für die Demontage von selbstausrich
tenden Lagern gedacht ist, kann sie selbstverständlich auch
für die Demontage anderer Lagertypen verwendet werden. Die
beschriebenen Ausführungsformen können auf vielfache Weise im
Rahmen der Erfindung modifiziert werden, beispielsweise könn
te nur ein nach innen gerichteter Flansch an dem hülsenähnli
chen Körper vorhanden sein, wenn Lager, bei welchen der inne
re und äußere Lagerring nicht axial beweglich relativ zuein
ander sind, demontiert werden sollen. Weiterhin können die
nach innen gerichteten ersten und zweiten Flansche durch eine
Umfangsreihe von Vorsprüngen oder dergleichen ersetzt werden.
Der Schutzbereich der Erfindung soll daher nur durch den
Wortlaut der beigefügten Patentansprüche beschränkt sein.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Demontage eines Lagers (1) mit einem äu
ßeren Lagerring (4) und einem inneren Lagerring (2), der
an einer Achse (A) befestigt ist, wobei das Lager (1) von
einem Gehäuse (H) umgeben ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung einen hülsenähnlichen Körper (6), der
zwischen dem äußeren Lagerring (4) und einer sich axial
erstreckenden Wandung (5) des Gehäuses (H) angeordnet
ist, Mittel zum lösbaren Anbringen des Körpers an dem Ge
häuse, Mittel (9, 13) zum axialen Bewegen des Körpers (6)
in Bezug auf das Gehäuse in seinem gelösten Zustand und
Folgemittel (10, 11) aufweist, die an dem hülsenähnlichen
Körper angeordnet sind und den inneren und den äußeren
Laufring dazu bringen, den Axialbewegungen des hülsenähn
lichen Körpers in einer Demontagerichtung zu folgen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folgemittel aus Abschnitten (10, 11) des hülsenähnli
chen Körpers bestehen, die von der Innenfläche des hül
senähnlichen Körpers (6) nach innen ragen, d. h. in einer
Richtung zu der Achse (A) hin, an welcher der innere La
gerring (2) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folgemittel aus wenigstens einem Flansch (10, 11) be
stehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folgemittel aus zwei Flanschen (10, 11) bestehen, wo
bei ein erster Flansch (10) mit dem äußeren Lagerring (4)
und ein zweiter Flansch (11) mit dem inneren Lagerring
(2) zusammenwirkt, wobei der zweite Flansch den inneren
Lagerring dazu bringt, der Bewegung des hülsenähnlichen
Körpers (6) in der Demontagerichtung zu folgen erst nach
dem der äußere Lagerring sich unter der Wirkung des er
sten Flansches um ein bestimmtes Wegstück bewegt hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Flansch (11) während der Bewegung des hül
senähnlichen Körpers (6) in der Demontagerichtung in di
rekte Anlage an eine Axialfläche des inneren Lagerrings
(2) gelangt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Flansch (11') während Bewegungen des hül
senähnlichen Körpers (6') in der Demontagerichtung unter
Zwischenlage eines Körpers (14), der beweglich auf der
Achse (A') angeordnet ist, an welcher der innere Lager
ring befestigt ist, in indirekte Anlage an eine Axialflä
che des inneren Lagerrings (2) gelangt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mittel zum axialen Bewegen des hül
senähnlichen Körpers (6) mit Bezug auf das Gehäuse (H)
wenigstens aus einem Gewindebolzen (13) bestehen, der in
einer Bohrung (9) mit Innengewinde in dem hülsenähnlichen
Körper einführbar ist, wobei die Bohrung an einer sich
radial erstreckenden Wandung (8) des Gehäuses endet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum axialen Bewegen des hülsenähnlichen Kör
pers (6) mit Bezug auf das Gehäuse (H) mehrere Gewindebolzen
(13) besitzen und der hülsenähnliche Körper eine
Reihe von mehreren Bohrungen (9) aufweist, die an dem
Körper in dessen Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt
sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der hülsenähnliche Körper (6) einen nach außen gerichte
ten Flansch (7) aufweist, der an einer sich radial er
streckenden Wandung (8) des Gehäuses (H) anliegt und die
Reihe von mit den Bolzen (13) zusammenwirkenden Bohrungen
(9) enthält, wobei der Flansch an der sich radial er
streckenden Wandung des Gehäuses mittels Schrauben lösbar
angebracht ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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