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DE102008052697A1 - Einsätze mit Öffnungen für gedämpfte Produkte und Verfahren zur Herstellung sowie deren Verwendung - Google Patents

Einsätze mit Öffnungen für gedämpfte Produkte und Verfahren zur Herstellung sowie deren Verwendung Download PDF

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DE102008052697A1
DE102008052697A1 DE102008052697A DE102008052697A DE102008052697A1 DE 102008052697 A1 DE102008052697 A1 DE 102008052697A1 DE 102008052697 A DE102008052697 A DE 102008052697A DE 102008052697 A DE102008052697 A DE 102008052697A DE 102008052697 A1 DE102008052697 A1 DE 102008052697A1
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DE
Germany
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Withdrawn
Application number
DE102008052697A
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English (en)
Inventor
Michael J. Walker
Michael D. West Bloomflied Hanna
James G. Troy Schroth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102008052697A1 publication Critical patent/DE102008052697A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F7/00Vibration-dampers; Shock-absorbers
    • F16F7/08Vibration-dampers; Shock-absorbers with friction surfaces rectilinearly movable along each other
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/21Circular sheet or circular blank
    • Y10T428/218Aperture containing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24273Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.] including aperture
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    • Y10T428/24314Slit or elongated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Abstract

Eine Ausführungsform der Erfindung umfasst einen Reibungsdämpfungseinsatz mit einem Körper, der so aufgebaut und angeordnet ist, um in ein Produkt eingebaut zu werden und zumindest einen Abschnitt einer Reibungsdämpfungseinrichtung zu bilden, wobei der Körper Sollbruchlinien aufweist, die so aufgebaut und angeordnet sind, um den Körper, wenn er geschmolzenem Material ausgesetzt ist, in getrennte Abschnitte zu segmentieren.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Das Gebiet, auf das sich die Offenlegung im Allgemeinen bezieht, umfasst gedämpfte Produkte, Bauelemente davon und Verfahren zur Herstellung sowie deren Verwendung.
  • HINTERGRUND
  • Teile, die einer Erschütterung ausgesetzt sind, können ungewollte oder unerwünschte Schwingungen erzeugen. Ähnlich kann ein Teil oder Bauelement mit einer unerwünschten Frequenz und/oder Amplitude und eine längere Zeit lang in Bewegung gesetzt werden. Zum Beispiel können Teile wie Bremsscheiben, Halterungen, Riemenscheiben, Bremstrommeln, Getriebegehäuse, Zahnräder und andere Teile zu dem Geräusch beitragen, das in den Fahrgastraum eines Fahrzeugs übertragen wird. Im Bemühen, die Entstehung dieses Geräusches und dadurch seine Übertragung in den Fahrgastraum zu reduzieren, wurde eine Reihe von Verfahren eingesetzt, die die Verwendung von Polymerbeschichtungen auf Motorteilen, schalldämpfenden Sperren und laminierten Verkleidungen mit viskoelastischen Schichten einschließen. Die unerwünschten Schwingungen in Teilen oder Bauelementen können in einer Reihe von anderen Produkte auftreten, die Sportzubehör, Haushaltsgeräte, Fertigungsausrüstung wie Drehbänke, Fräs-, Schleif-, Bohrmaschinen, Erdbaumaschinen, andere nicht kraftfahrtechnische Anwendungen und Bauelemente umfassen, die dynamischen Belastungen und Erschütterung ausgesetzt sind, sind jedoch nicht darauf beschränkt. Diese Bauelemente können durch verschiedene Mittel einschließlich Gießen, maschinelles Bearbeiten, Schmieden, Spritzgießen, usw. gefertigt werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Eine Ausführungsform der Erfindung umfasst einen Reibungsdämpfungseinsatz mit einem Körper, der so aufgebaut und angeordnet ist, um in ein Produkt eingebaut zu werden und zumindest einen Abschnitt einer Reibungsdämpfungseinrichtung zu bilden, wobei der Körper Sollbruchlinien aufweist, die so aufgebaut und angeordnet sind, um den Körper, wenn er geschmolzenem Material ausgesetzt ist, in getrennte Teilstücke zu segmentieren.
  • Andere beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung erschließen sich aus der im Folgenden gelieferten ausführlichen Beschreibung. Es soll verständlich werden, dass, während beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung offenbart sind, die ausführliche Beschreibung und spezifische Beispiele nur zu Darstellungszwecken beabsichtigt sind und nicht den Umfang der Erfindung einschränken sollen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden aus der ausführlichen Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen genauer verständlich, in denen:
  • 1 veranschaulicht den Einsatz mit verdeckt dargestellten, alternativen Ausbildungen nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 veranschaulicht den Einsatz mit verdeckt dargestellten, alternativen Ausbildungen nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 ist die schematische Ansicht einer Läuferbaugruppe nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4A ist die schematische Ansicht im Seitenschnitt eines innerhalb einer Gießform angebrachten Einsatzes nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4B ist eine vergrößerte Ansicht der in 4A ausgewiesenen Fläche 4B nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4C ist eine schematische Ansicht im Seitenschnitt der Form und des Einsatzes von 4A nach einer Ausführungsform der Erfindung, wobei die Form geschlossen und Material in die Form eingeleitet ist;
  • 4D ist eine schematische Ansicht im Seitenschnitt der Form von
  • 4A nach einer Ausführungsform der Erfindung, wobei die Form geöffnet und ein Produkt aus der Form ausgeworfen ist;
  • 5 ist eine Schnittansicht mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung, die einen Einsatz umfasst;
  • 6 ist eine Schnittansicht mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform nach der Erfindung, die einen Einsatz mit einer darauf befindlichen Schicht umfasst, um eine Reibungsfläche oder Dämpfung zu bewirken;
  • 7 ist eine vergrößerte Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 8 ist eine Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 9 ist eine vergrößerte Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 10 ist eine vergrößerte Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 11 ist eine vergrößerte Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 12 veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung;
  • 13 ist eine Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 14 ist eine Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 15 ist eine Draufsicht mit weg gebrochenen Abschnitten, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 16 ist eine Ansicht im entlang der Linie 16-16 von 15 geführten Schnitt, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 17 ist eine Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 18 ist eine Ansicht im Schnitt mit weg gebrochenen Abschnitten, die eine andere Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEISPIELHAFTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die folgende Beschreibung der Ausführungsform(en) ist nur beispielhafter Natur und keineswegs dazu beabsichtigt, die Erfindung, ihre Anwendung oder Verwendungen einzuschränken.
  • Mit Bezug auf 12 wird ein Einsatz 10 nach einer Ausführungsform der Erfindung bereitgestellt. Der Einsatz 10 kann Dämpfung in einem Produkt oder Teil 500 bewirken. In verschiedenen Ausführungsformen kann der Einsatz 10 verschiedene geometrische Ausbildungen aufweisen. In einer Ausführungsform kann der Einsatz 10 einen ringförmigen Körper 12 aufweisen, der eine innere Kante 14 (an einem Innendurchmesser des ringförmigen Körpers 12) und eine äußere Kante 16 (an einem Außendurchmesser des ringförmigen Körpers 12) umfasst. Der Einsatz kann eine Vielzahl von Streifen 18 enthalten, die sich von der inneren Kante 14 und/oder der äußeren Kante 16 des ringförmigen Körpers 12 erstrecken können. In 12 sind die sich von der inneren Kante 14 erstreckenden Streifen 18 verdeckt dargestellt. Der ringförmige Körper 12 kann eine Vielzahl von Schlitzen 20 enthalten. Die Schlitze 20 können von beliebiger Form sein, zum Beispiel ein Oval, Kreis, Quadrat, Rechteck oder Dreieck.
  • In einer Ausführungsform können die Schlitze 20 dünne Blindschlitze sein, die nicht durch den gesamten Einsatz 10 hindurchgehen oder sich durch diesen erstrecken. Der ringförmige Körper 12 kann außerdem eine Vielzahl von Verbinderbereichen 22 umfassen, die den Abschnitt des ringförmigen Körpers zwischen jedem Schlitz 20 und der äußeren Kante 16 sowie zwischen jedem Schlitz 20 und der inneren Kante 14 einschließen.
  • Während des Herstellungsprozesses eines den Einsatz 10 enthaltenden Produktes oder Teils 500 ermöglichen es die Streifen 18, den Einsatz 10 in der Form sicher unterzubringen. Der Einsatz 10 weist eine ausreichende Formfestigkeit auf, um als ein Stück in die Form eingelegt zu werden. In einer Ausführungsform kann jedoch während des Herstellungsprozesses des Produktes oder Teils 500 die Vielzahl von Verbinderbereichen 22 und/oder die dünnen Blindschlitze 20 so aufgebaut und angeordnet sein, dass sie schmelzen oder sich auflösen. Auf diese Weise wird der Einsatz 10 während des Gießprozesses segmentiert oder abgetrennt, wobei jedes Segment gehalten und verhindert wird, dass es sich durch die Streifen 18 zu viel bewegt. Somit können die Schlitze 20 eine starke Verdrehung des Einsatzes 10 während des Gießprozesses verhindern. Der Einsatz 10 darf sich thermisch ausdehnen können, ohne sich in der axialen Richtung zu bewegen.
  • Um das Schmelzen oder Auflösen der größeren Anzahl der Verbinderbereiche 22 zu erleichtern, kann die Vielzahl von Verbinderbereichen 22 dünner sein als der Rest des ringförmigen Körpers 12. In einer Ausführungsform können die Verbinderbereiche 22 etwa 0,2 bis etwa 10 mm dick sein. Die Verbinderbereiche 22 können aus dem gleichen Material wie der Rest des ringförmigen Körpers 12, zum Beispiel Titan, Stahl, rostfreier Stahl, Gusseisen, Aluminium, Magnesium, Zink, eine beliebige von verschiedenen anderen Legierungen oder Metallmatrix-Verbundwerkstoff bestehen.
  • In einer weiteren Ausführungsform können die Verbinderbereiche 22 aus einem anderen Material als der Rest des ringförmigen Körpers 12, zum Beispiel aus einem leichtschmelzbaren Material, bestehen. Ein leichtschmelzbares Material besitzt einen Schmelzpunkt, der niedriger ist als der Schmelzpunkt vom Rest des Einsatzes 10. In einer Ausführungsform schmilzt das leichtschmelzbare Material bei einer Temperatur von weniger als 1315°C (2400°F). In einer Ausführungsform können zum Beispiel Klebstoffe, Kunststoffe, StyroporTM, Hartlot oder leichtschmelzbare Metalle das leichtschmelzbare Material sein.
  • In einer Ausführungsform kann der Einsatz 10 eine Beschichtung über den gesamten Einsatz 10 oder zumindest einen Abschnitt davon aufweisen. In einer weiteren Ausführungsform kann der ringförmige Körper 12 eine Beschichtung aufweisen, jedoch können die Streifen 18 die Beschichtung nicht aufweisen. In einer anderen Ausführungsform können der ringförmige Körper 12 und die Streifen 18 eine Beschichtung aufweisen, jedoch können die Verbinder 22 keine Beschichtung aufweisen, um das Schmelzen der Verbinder 22 zu erleichtern. In einer weiteren Ausführungsform können der ringförmige Körper 12 und die Streifen 18 eine Beschichtung aufweisen, jedoch können die dünnen Blindschlitze 20 keine Beschichtung aufweisen, um das Schmelzen der dünnen Blindschlitze 20 zu erleichtern. Die Beschichtung kann verhindern, dass geschmolzenes Metall den beschichteten Abschnitt des Einsatzes 10 benetzt und/oder zumindest einen Abschnitt einer Reibungsdämpfungseinrichtung bewirken, wie es im Folgenden beschrieben wird.
  • Gemäß 2 kann der Einsatz 10 nach einer Ausführung der Erfindung eine ringförmige Verstärkungsrippe 24 in dem ringförmigen Körper 12 enthalten. Die ringförmige Verstärkungsrippe 24 kann etwa im gleichen Abstand von der inneren Kante 14 und der äußeren Kante 16 entfernt sein. In einer weiteren Ausführungsform kann der Einsatz 10 eine Vielzahl von radialen Verstärkungsrippen 26 enthalten, die sich von der inneren Kante 14 des ringförmigen Körpers 12 zu der äußeren Kante 28 der Streifen 18 erstrecken können. Die Vielzahl von radialen Verstärkungsrippen 26 auf den Streifen 18, die sich von der inneren Kante 14 des ringförmigen Körpers 12 erstrecken, ist in 2 verdeckt dargestellt.
  • Wie aus 12 deutlich wird, kann eine Ausführungsform der Erfindung einen Einsatz 10 umfassen, der zumindest zwei Sollbruchlinien aufweist, die im Allgemeinen durch eine Linie S dargestellt sind und so aufgebaut und angeordnet sind, um den Einsatz segmentieren zu können, wenn die Sollbruchlinie S geschmolzenem Material, wie geschmolzenes Metall, ausgesetzt wird, und schmilzt oder sich auflöst. In einer Ausführungsform kann die Sollbruchlinie S den einzelnen Schlitz 20 und die benachbarten Verbinderbereiche 22 umfassen. In einer anderen Ausführungsform kann die Sollbruchlinie S eine Vielzahl von Schlitzen 20 oder Perforationen umfassen, die allgemein in einer Linie mit an jedem Schlitz 20 angrenzenden Verbinderbereichen 22 angeordnet sind. In einer weiteren Ausführungsform kann die Sollbruchlinie S ein Bereich des Körperabschnitts sein, der maschinell bearbeitet oder anderweitig ausgebildet wurde, um ein Teilstück 25 des Körperabschnitts 12 zu erzeugen, das dünner ist als die angrenzenden Teilstücke des Körperabschnitts 12 und der schmilzt, wenn er geschmolzenem Metall ausgesetzt ist. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Sollbruchlinie S ein eingekerbtes Teilstück 21 des Körperabschnitts 12 umfassen. Das eingekerbte Teilstück 21 kann an einer oder mehreren Seiten der Verbinderbereiche 22 entlang angeordnet sein.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann die Sollbruchlinie S weiteres Material 23 umfassen, das genutzt werden kann, um getrennte Teilstücke des Körperabschnitts 12 zeitweilig zusammen zu halten, so dass der Einsatz in einem Stück in die Form eingelegt werden kann. Das weitere Material 23 kann einen niedrigeren Schmelzpunkt als der Körperabschnitt 12 besitzen. Beispiele eines geeigneten weiteren Materials 22 können Klebstoffe, Kunststoffe, StyroporTM, Hartlot oder leichtschmelzbare Metalle umfassen. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dienen die Verbinderbereiche 22 als benetzbare Abschnitte, die Teilstücke des Körperabschnitts 12 zeitweilig miteinander verbinden.
  • Der Einsatz 10 kann in dem Produkt oder Teil 500, wie in 3 gezeigt, angeordnet sein. Der Teil 500 kann zum Beispiel eine Läuferbaugruppe 36 sein. Die Läuferbaugruppe 36 kann einen Nabenabschnitt 38, einen ringförmigen Abschnitt 40 und den Einsatz 10 umfassen. Der ringförmige Abschnitt 40 kann eine erste Stirnfläche 42 und eine gegenüberliegende zweite Stirnfläche 44 umfassen. In einer Ausführungsform kann der Nabenabschnitt 38 eine mittlere Öffnung 39 enthalten. Der Nabenabschnitt 38 kann außerdem eine Vielzahl Schraubenöffnungen 41 umfassen. In einer weiteren Ausführungsform kann die Läuferbaugruppe 36 belüftet sein und eine erste Läuferbacke mit der ersten Stirnfläche 42 und eine zweite Läuferbacke mit der zweiten Stirnfläche 44 enthalten. Die erste Läuferbacke, die die erste Stirnfläche 42 enthält, und die zweite Läuferbacke, die die zweite Stirnfläche 44 enthält, können durch eine Vielzahl Flügel (nicht gezeigt) getrennt sein.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils bereitgestellt. Gemäß 4A ist eine Form 46 mit einem ersten Formteil 48 und einem zweiten Formteil 50 vorgesehen. Das erste Formteil 48 und das zweite Formteil 50 sind so gestaltet, um das Teil 34 herzustellen. Es kann eine vertikale, horizontale oder eine beliebige andere Formausrichtung verwendet werden. Die zwei Teile 48, 50 der Form bilden einen Hohlraum 52 zum Gießen des Teils 34. Das erste Formteil 48 und das zweite Formteil 50 können Sandformen sein. Das erste Formteil 48 kann außerdem einen im Allgemeinen zylindrischen Vorsprung 49 enthalten, der so gestaltet ist, um die mittlere Öffnung 39 (in 3 gezeigt) zu erzeugen. In anderen Ausführungsformen kann jedoch die mittlere Öffnung 39 durch einen anschließenden maschinellen Bearbeitungsvorgang hergestellt werden. In einer Ausführungsform kann die Vielzahl von Schraubenöffnungen 41 (in 3 gezeigt) durch eine Vielzahl von kleineren Vorsprüngen (nicht dargestellt) im ersten Formteil 48 oder durch einen anschließenden Bearbeitungsvorgang hergestellt werden.
  • Mit Bezug auf 4A ist der Einsatz 10 (mit oder ohne Beschichtung) innerhalb des zweiten Formteils 50 angeordnet. Der Einsatz 10 kann Streifen 18 aufweisen, die an herausgeschnittenen Abschnitten 54 des zweiten Formteils 50 anliegen können. 4B ist eine vergrößerte Darstellung des in 4A skizzierten Abschnitts 4B, die den innerhalb des zweiten Formteils 50 angeordneten Einsatz 10 zeigt.
  • Gemäß 4C werden die Formteile 48 und 50 anschließend miteinander verschlossen. Auf die Formteile 48 und 50 kann eine Druckkraft aufgebracht werden. Die Streifen 18 des Einsatzes 10 können zwischen den herausgeschnittenen Abschnitten 54 des zweiten Formteils 50 und den Stegen 56 des ersten Formteils 48 gehalten werden. Nach einer Ausführungsform wird anschließend in den Hohlraum 52 durch einen Kanal 60 ein Material 58 zum Beispiel eingespritzt, um das Teil 34 zu formen. Das Material 58 kann eine geschmolzene Substanz, z. B. geschmolzenes Gusseisen, Grauguss, Stahl, Aluminium, Titan, Metallmatrix-Verbundwerkstoffe oder Magnesium sein. In einer anderen Ausführungsform ist das Material 58 ein halbfestes Material, das entsprechend dem bekannten halbfesten Schmiedeverfahren in den Hohlraum 52 eingebracht werden kann.
  • Mit Bezug auf 4D kann die Form 46, nachdem sich das Material 58 abgekühlt hat, geöffnet werden und das fertig bearbeitete Teil 34 kann aus der Form 46 entnommen werden. In einer Ausführungsform ist das Teil 34 eine Läuferbaugruppe 36, die das Nabenabschnitt 38, den ringförmigen Abschnitt 40 und den Einsatz 10 umfasst. Wenn die Formteile 48 und 50 in die offene Stellung zurückgeführt werden, kann der nächste Einsatz 10 in der offenen Form in die richtige Lage gebracht werden, und der Herstellungsprozess des Teils 34 kann sich wiederholen.
  • Mit Bezug auf die 518 umfasst eine Ausführungsform der Erfindung ein Produkt oder Teil 500 mit einer Reibungsdämpfungseinrichtung. Die Reibungsdämpfungseinrichtung kann in verschiedenen Anwendungen einschließlich solcher Anwendungen, jedoch nicht darauf beschränkt, genutzt werden, wo es wünschenswert ist, das mit einem schwingenden Teil verbundene Geräusch oder die Schwingungsamplitude und/oder Schwingungsdauer eines Teils, das aufstößt, dynamisch belastet, erregt oder in Bewegung gesetzt wird, zu reduzieren. In einer Ausführungsform kann die Reibungsdämpfungseinrichtung eine Grenzfläche enthalten, die Reibungsdämpfung eines schwingenden Teils begünstigt. In einer Ausführungsform kann die Dämpfungseinrichtung Reibungsflächen 502 enthalten, die so aufgebaut und angeordnet sind, um sich relativ zueinander und im Reibungskontakt zu bewegen, so dass eine Schwingung des Teils durch Reibungsdämpfen infolge der Reibungsbewegung der Oberflächen 502 gegeneinander umgewandelt wird.
  • Nach verschiedenen veranschaulichenden Ausführungsformen der Erfindung kann Reibungsdämpfung durch die Bewegung der Reibungsflächen 502 gegeneinander erzielt werden. Die Bewegung von Reibungsflächen 502 gegeneinander kann die Bewegung von Flächen des Körpers 506 des Teils gegeneinander, einer Fläche des Körpers 506 des Teils gegen eine Fläche des Einsatzes 10, einer Fläche des Körpers 506 des Teils gegen die Schicht 520, einer Fläche des Einsatzes 10 gegen die Schicht 520, einer Fläche des Körpers 506 des Teils gegen die Partikel 514 oder Fasern, einer Fläche des Einsatzes 10 gegen die Partikel 514 oder Fasern oder durch Reibungsbewegung der Partikel 514 oder Fasern gegeneinander oder gegen übrig bleibendes Bindemittel einschließen.
  • In Ausführungsformen, bei denen die Reibungsfläche 502 als eine Fläche des Körpers 506 oder des Einsatzes 10 oder eine Schicht 520 über einer dieser vorgesehen ist, kann die Reibungsfläche 502 einen Mindestbereich aufweisen, über dem Reibungskontakt auftreten kann, der sich in einer ersten Richtung im Mindestabstand von 0,1 mm und/oder in einer zweiten (im Allgemeinen quer verlaufenden) Richtung im Mindestabstand von 0,1 mm erstrecken kann. In einer Ausführungsform kann der Einsatz 10 ein ringförmiger Körper sein, und der Bereich des Reibungskontakts auf einer Reibungsfläche 502 kann sich in ringförmiger Richtung im Abstand von etwa 20 mm bis etwa 1000 mm sowie in einer Querrichtung von etwa 10 mm bis etwa 75 mm erstrecken. Die Reibungsfläche 502 kann in verschiedenen Ausführungsformen, zum Beispiel wie in 518 dargestellt, bereitgestellt werden.
  • Mit Bezug wieder auf 5 können in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung eine oder mehrere der Außenflächen 522, 524 des Einsatzes 10 oder Flächen 526, 528 des Körpers 506 oder des Teils 500 eine verhältnismäßig raue Oberfläche einschließlich einer größeren Anzahl von Erhebungen 510 und Vertiefungen 512 zur Verbesserung der Reibungsdämpfung des Teils enthalten. In einer Ausführungsform kann die Ober fläche des Einsatzes 10 oder des Körpers 506 durch Sandstrahlen, Glaskugelstrahlen, Wasserstrahlstrahlen, chemisches Ätzen, maschinelles Bearbeiten oder dergleichen abgeschliffen werden.
  • Jede Reibungsfläche 502 kann eine Vielzahl von Erhebungen 510 und eine Vielzahl von Vertiefungen 512 aufweisen. Die durch die Linie V angegebene Tiefe der Vertiefungen 512 kann sich mit den Ausführungsformen ändern. In verschiedenen Ausführungsformen kann sich der Durchschnittswert der Tiefe V der Vertiefungen 512 von etwa 1 μm bis 300 μm, 50 μm bis 260 μm, 100 μm bis 160 μm oder Abweichungen dieser Bereiche bewegen. Jedoch gibt es für alle Fälle bei Betrieb der Bauteile zwischen den gegenüberliegenden Reibungsflächen 502 lokalen Kontakt, damit Reibungsdämpfung auftritt.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Dämpfungseinrichtung oder Reibungsfläche 502 durch die auf einer Stirnfläche des Einsatzes 10 und/oder einer Fläche des Körpers 506 des Teils 500 vorgesehenen Partikel 514 oder Fasern bereitgestellt werden. Die Partikel 514 können, wie in 12 dargestellt, eine unregelmäßige Form (z. B. nicht gleichmäßig) aufweisen, um Reibungsdämpfung zu erhöhen. Eine Ausführungsform der Erfindung kann eine Schicht 520 mit den Partikeln 514 oder Fasern umfassen, die miteinander oder wegen des eigenen Klebverhaltens der Partikel 514 oder Fasern mit einer Fläche des Körpers 506 des Teils oder einer Fläche des Einsatzes 10 verbunden sein können. Zum Beispiel kann das Klebverhalten der Partikel 514 oder Fasern so sein, dass sich die Partikel 514 oder Fasern miteinander oder mit den Flächen des Körpers 506 oder des Einsatzes 10 unter Pressung verbinden können. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die Partikel 514 oder die Fasern behandelt sein, um eine Beschichtung darauf zu bewirken oder um daran befestigte, funktionelle Gruppen zur Verfügung zu stellen, damit die Partikel miteinander verbunden oder die Partikel an einer Fläche des Körpers 506 und/oder einer Fläche des Einsatzes 10 befestigt werden. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Partikel 514 oder Fasern in dem Körper 506 des Teils und/oder des Einsatzes 10 eingebettet sein, um die Reibungsfläche 502 zu bewirken (78).
  • In Ausführungsformen, bei denen zumindest ein Stück des Teils 500 so hergestellt ist, dass der Einsatz 10 und/oder die Partikel 514 oder Fasern der Temperatur eines geschmolzenen Materials, wie beim Gießen, ausgesetzt sind, können Einsatz 10 und/oder Partikel 514 oder Fasern aus Materialien hergestellt sein, die geeignet sind, einem Abfluss zu widerstehen oder einer merklichen Abtragung während der Herstellung standzuhalten. Zum Beispiel können der Einsatz 10 und/oder die Partikel 514 oder Fasern feuerfeste Materialien enthalten, die geeignet sind, einem Abfluss zu widerstehen oder die bei Temperaturen über 593°C (1100°F), über 1315°C (2400°F) oder über 1482°C (2700°F) nicht bedeutend verschleißen. Wenn geschmolzenes Material wie Metall um den Einsatz 10 und/oder die Partikel 514 herum gegossen wird, sollten der Einsatz 10 oder die Partikel 514 nicht durch das geschmolzene Material benetzt werden, so dass das geschmolzene Material nicht an dem Einsatz 10 oder der Schicht 520 an Stellen klebt, wo eine Reibungsfläche 502 zur Erzeugung von Reibungsdämpfung erwünscht ist.
  • Anschauungsbeispiele von geeigneten Partikeln 514 oder Fasern umfassen Partikel oder Fasern, die Silika, Tonerde, Graphit mit Ton, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Cordierit® (Magnesiumeisenaluminiumsilikat), Mullit (Aluminiumsilikat), Zirkonerde (Zirkoniumoxid), Phyllosilikate oder andere hochtemperaturbeständige Partikel enthalten, sind jedoch nicht darauf beschränkt. In einer Ausführungsform der Erfindung können die Partikel 514 entlang ihrer längsten Abmessung eine Länge aufweisen, die sich von etwa 1 μm bis 350 μm oder 10 μm bis 250 μm bewegt.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung kann die Schicht 520 eine Beschichtung über dem Körper 506 des Teils oder dem Einsatz 10 sein. Die Beschichtung kann eine Vielzahl von Partikeln 514 enthalten, die durch ein anorganisches oder organisches Bindemittel 516 (6, 11) oder anderen Imprägnierungsmitteln miteinander und/oder mit der Oberfläche des Körpers 506 des Teils oder dem Einsatz 10 verbunden sein können. Anschauungsbeispiele geeigneter Bindemittel umfassen Epoxidharze, Phosphorsäurebindemittel, Kalziumaluminate, Natriumsilikate, Holzmehl oder Tone, sind aber nicht darauf beschränkt. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Partikel 514 durch ein anorganisches Bindemittel zusammengehalten und/oder an den Körper 506 oder den Einsatz 10 angeklebt werden. In einer Ausführungsform kann die Beschichtung auf den Einsatz 10 oder Körper 506 als eine flüssige dispergierte Mischung eines organisch gebundenen, feuerfesten Gemisches auf der Basis von Tonerdesilikat aufgebracht werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die Beschichtung Partikel aus Tonerde und/oder Silika, die mit einem Lignosulfonat-Bindemittel gemischt sind, Cristobalit (SiO2), Quarz oder Kalzium-Lignosulfonat enthalten. Das Kalzium-Lignosulfonat kann als Bindemittel dienen. In einer Ausführungsform kann die Beschichtung IronKoteTM enthalten. In einer Ausführungsform kann eine flüssige Beschichtung auf einen Abschnitt des Einsatzes aufgebracht werden und kann eine beliebige Hochtemperatur-Keramikbeschichtung wie beispielsweise, jedoch nicht darauf beschränkt, Ladle Kote 310B enthalten. In einer weiteren Ausführungsform kann die Beschichtung Ton, Al2O3, SiO2, ein Graphit-Ton-Gemisch, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Cordierit® (Magnesiumeisenaluminiumsilikat), Mullit (Aluminiumsilikat), Zirkonerde (Zirkoniumoxid) und/oder Phyllosilikate enthalten. In einer Ausführungsform kann die Beschichtung eine Faser wie beispielsweise keramische oder mineralische Fasern aufweisen.
  • Wenn die Partikel 514 oder Fasern enthaltende Schicht 520 über dem Einsatz 10 oder dem Körper 506 des Teils vorgesehen ist, kann sich die Dicke L (6) der Schicht 520, Partikel 514 und/oder Fasern ändern. In verschiedenen Ausführungsformen kann die Dicke L der Schicht 520, Partikel 514 und/oder Fasern in einem Bereich von etwa 1 μm bis 400 μm, 10 μm bis 400 μm, 30 μm bis 300 μm, 30 μm bis 40 μm, 40 μm bis 100 μm, 100 μm bis 120 μm, 120 μm bis 200 μm, 200 μm bis 300 μm, 200 μm bis 250 μm oder Variationen dieser Bereiche liegen.
  • In einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung können die Partikel 514 oder Fasern durch völlige oder teilweise Opferbeschichtung zeitweilig zusammengehalten und/oder an der Fläche des Einsatzes 10 festgehalten werden. Die Opferbeschichtung kann durch geschmolzenes Metall verbraucht oder abgebrannt werden, wenn um den Einsatz 10 herum oder über diesen Metall gegossen wird. Die Partikel 514 oder Fasern werden zwischen dem Körper 506 des gegossenen Teils und dem Einsatz 10 eingeschlossen zurückgelassen, um eine aus den Partikeln 514 oder Fasern oder im Wesentlichen aus den Partikeln 514 oder Fasern bestehende Schicht 520 zu erzeugen.
  • Die Schicht 520 kann über dem gesamten Einsatz 10 oder nur über einem Abschnitt davon vorgesehen sein. In einer Ausführungsform der Erfindung kann der Einsatz 10 einen Streifen 534 (6) enthalten. Der Einsatz 10 kann zum Beispiel einen ringförmigen Körperabschnitt und einen Streifen 534, der sich von diesem radial nach innen oder außen erstreckt, umfassen. In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst mindestens eine benetzbare Fläche 536 des Streifens 534 keine Partikel 514 oder Fasern enthaltende Schicht 520, oder ein benetzbares Material wie beispielsweise Graphit ist über dem Streifen 534 vorgesehen, so dass das gegossene Material mit der benetzbaren Fläche 536 verbunden wird, um den Einsatz 10 am Körper 506 des Teils 500 zu befestigen, aber dennoch über die restliche Einsatzfläche, die nicht mit dem Gussteil verbunden ist, Reibungsdämpfung zu ermöglichen.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist zumindest ein Abschnitt des Einsatzes 10 behandelt oder die Eigenschaften des Einsatzes 10 sind so, dass geschmolzenes Metall bei dessen Erstarrung diesen Abschnitts des Einsatzes 10 nicht benetzen oder sich damit verbinden wird. Nach einer Ausführungsform der Erfindung enthält der Körper 506 des Teils und/oder der Einsatz 10 ein Metall, zum Beispiel, jedoch nicht darauf beschränkt, Aluminium, Titan, Stahl, rostfreier Stahl, Gusseisen, eine beliebige von verschiedenen anderen Legierungen oder einen Schleifkörper enthaltenden Metallmatrix-Verbundwerkstoff. In einer Ausführungsform der Erfindung kann der Einsatz 10 ein Material wie beispielsweise ein Metall mit einem Schmelzpunkt enthalten, der höher als der Schmelzpunkt des geschmolzenen Materials ist, das um einen Abschnitt desselben herum gegossen wird.
  • In einer Ausführungsform kann der Einsatz 10 eine durchschnittliche Mindestdicke von 0,2 mm und/oder eine Mindestbreite von 0,1 mm und/oder eine Mindestlänge von 0,1 mm aufweisen. In einer anderen Ausführungsform kann der Einsatz 10 eine durchschnittliche Mindestdicke von 0,2 mm und/oder eine Mindestbreite von 2 mm und/oder eine Mindestlänge von 5 mm aufweisen. In anderen Ausführungsformen kann der Einsatz 10 eine Dicke aufweisen, die sich von etwa 0,1 bis 20 mm, 0,1 bis 6,0 mm oder 1,0 bis 2,5 mm oder in Bereichen dazwischen bewegt.
  • Mit Bezug jetzt auf 910 kann die Reibungsfläche 502 wiederum eine Vielzahl von Erhebungen 510 und eine Vielzahl von Vertiefungen 512 aufweisen. Die durch die Linie V angegebene Tiefe der Vertiefungen 512 kann sich mit Ausführungsformen ändern. In verschiedenen Ausführungsformen kann der Mittelwert der Tiefe V der Vertiefungen 512 in einem Bereich von etwa 1 μm bis 300 μm, 50 μm bis 260 μm, 100 μm bis 160 μm oder Variationen dieser Bereiche liegen. Jedoch gibt es für alle Fälle bei Betrieb der Bauteile zwischen dem Körper 506 und dem Einsatz 10 lokalen Kontakt, damit Reibungsdämpfung auftritt.
  • In weiteren Ausführungsformen der Erfindung können Verbesserungen bei der Reibungsdämpfung durch Einstellen der Dicke (L, gemäß 6) der Schicht 520 oder durch Einstellen der relativen Lage von gegenüberliegenden Reibungsflächen 502 oder der mittleren Tiefe der Vertiefungen 512 erreicht werden.
  • In einer Ausführungsform ist der Einsatz 10 nicht vorbelastet oder unter Vorspannung oder durch Spannung festgehalten. In einer Ausführungsform ist der Einsatz 10 keine Feder. Eine andere Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Verfahren zum Gießen eines Materials mit einem Metall um einen Einsatz 10 herum mit der Maßnahme, dass der Abschnitt der Reibungsfläche 502 des Einsatzes, der zum Erzeugen von Reibungsdämpfung verwendet wird, nicht durch einen Sandkern, der in der Gießform angeordnet ist, aufgenommen und umschlossen ist. In verschiedenen Ausführungsformen umfasst der Einsatz 10 oder die Schicht 520 zumindest eine Reibungsfläche 502 oder zwei gegenüberliegende Reibungsflächen 502, die durch den Körper 506 des Teils völlig umschlossen sind. In einer weiteren Ausführungsform enthält die Schicht 520 die Partikel 514 oder Fasern, die vollständig durch den Körper 506 des Teils oder vollstän dig durch den Körper 506 und den Einsatz 10 umschlossen sein können, und bei der zumindest der Körper 506 und/oder der Einsatz 10 ein Metall aufweist oder im Wesentlichen aus einem Metall besteht. In einer Ausführungsform der Erfindung enthält die Schicht 520 und/oder der Einsatz 10 kein Kohlepapier oder Gewebe und ist keines davon.
  • Mit Bezug wieder auf 56 kann in verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung der Einsatz 10 eine erste Stirnfläche 522 und eine gegenüberliegende zweite Stirnfläche 524 umfassen, und der Körper 506 des Teils kann eine der ersten Stirnfläche 522 des Einsatzes 10 benachbarte, erste innere Stirnfläche 526 aufweisen, die komplementär dazu, zum Beispiel ganz gering parallel dazu, aufgebaut ist. Der Körper 506 des Teils umfasst eine der zweiten Stirnfläche 524 des Einsatzes 10 benachbarte, zweite innere Stirnfläche 528, die komplementär dazu, zum Beispiel parallel dazu, aufgebaut ist. Der Körper 506 kann eine über der ersten Stirnfläche 522 des Einsatzes 10 liegende erste äußere Stirnfläche 530 umfassen, die komplementär dazu, zum Beispiel parallel dazu, aufgebaut ist. Der Körper 506 kann eine über der zweiten Stirnfläche 524 des Einsatzes 10 liegende erste äußere Stirnfläche 532 umfassen, die komplementär dazu, zum Beispiel parallel dazu, aufgebaut ist. In anderen Ausführungsformen der Erfindung sind jedoch die äußeren Stirnflächen 530, 532 des Körpers 506 zu den zugeordneten Stirnflächen 522, 524 des Einsatzes 10 nicht komplementär. Wenn die Dämpfungseinrichtung durch ein im Körper 506 des Teils 500 ausgebildetes enges, schlitzähnliches Merkmal 508 bewirkt wird, kann das schlitzähnliche Merkmal 508 teilweise durch eine erste innere Stirnfläche 526 und eine zweite innere Stirnfläche 528 gebildet werden, die komplementär zueinander, zum Beispiel parallel zueinander, aufgebaut sind. In anderen Ausführungsformen sind die Flächen 526 und 528, 526 und 522 oder 528 und 524 Berührungsflächen, jedoch nicht parallel zueinander.
  • Mit Bezug auf 1314 kann der Einsatz 10 in einer Ausführungsform der Erfindung eine Einlage sein, bei der eine erste Stirnfläche 522 davon nicht durch den Körper 506 des Teils umschlossen ist. Der Einsatz 10 kann einen Mitnehmer oder Streifen 534 umfassen, der gemäß 13 nach unten gebogen werden kann. In einer Ausführungsform der Erfindung kann eine benetzbare Fläche 536 vorgesehen sein, die keine Partikel 514 oder Fasern enthaltende Schicht 520 umfasst, oder über dem Streifen 534 ist ein benetzbares Material wie beispielsweise Graphit vorgesehen, so dass das gegossene Metall mit der benetzbaren Fläche 536 verbunden wird, um den Einsatz 10 an dem Körper des Teils zu befestigen, aber dennoch Reibungsdämpfung auf den nicht verbundenen Flächen zuzulassen. Eine Partikel 514 oder Fasern enthaltende Schicht 520 kann unter dem Abschnitt der zweiten Stirnfläche 524 des Einsatzes 10 liegen, der nicht zum Herstellen des gebogenen Streifens 534 genutzt wird.
  • In einer anderen Ausführungsform umfasst der Einsatz 10 einen Streifen 534, der durch maschinelles Bearbeiten eines Abschnitts der ersten Stirnfläche 522 des Einsatzes 10 ausgebildet werden kann (14). Der Streifen 534 kann eine benetzbare Fläche 536 mit einem damit verbundenen Metallguss enthalten, um den Einsatz 10 an dem Körper des Teils zu befestigen, aber dennoch Reibungsdämpfung über die nicht verbundenen Flächen zu ermöglichen. Eine Partikel 514 oder Fasern enthaltende Schicht 520 kann unter der gesamten zweiten Stirnfläche 524 oder einem Abschnitt davon liegen. In anderen Ausführungsformen der Erfindung können alle Flächen einschließlich der Streifen 534 zum Beispiel durch eine darauf befindliche Schicht 520 nicht benetzbar sein, und Merkmale des Körperabschnitts 506 wie beispielsweise ein Ansatz 537, jedoch nicht darauf beschränkt, können genutzt werden, um den Einsatz 10 festzuhalten.
  • Mit Bezug jetzt auf 15 kann eine Ausführungsform der Erfindung einen Teil 500 mit einem Körperabschnitt 506 und einen durch den Körperteil 506 umschlossenen Einsatz 10 enthalten. Der Einsatz 10 kann darin ausgebildete Durchgangslöcher enthalten, so dass sich ein Niet oder Stift 540 in den Einsatz 10 hinein oder sich durch diesen hindurch erstreckt.
  • Mit Bezug auf 16, die eine Ansicht von 15 im entlang der Linie 16-16 geführten Schnitt ist, kann in einer Ausführungsform der Erfindung eine Schicht 520 mit einer größeren Anzahl von Partikeln 514 oder Fasern (nicht gezeigt) über zumindest einem Abschnitt des Einsatzes 10 vorgesehen sein, um eine Reibungsfläche 502 zu bewirken und das Haften daran durch gegossenes Metall zu verhindern. Der die Schicht 520 enthaltende Einsatz 10 kann in eine Gießform gelegt und geschmolzenes Metall in die Gießform gegossen werden und erstarren, um den sich durch den Einsatz 10 erstreckenden Stift 540 zu bilden. Eine die Durchgangsbohrung des Einsatzes 10 bildende Innenfläche 542 kann ohne die Schicht 520 sein oder kann darauf ein befindliches, benetzbares Material enthalten, so dass der Stift 540 mit dem Einsatz 10 verbunden ist. Alternativ dazu kann der Stift 540 in einer anderen Ausführungsform nicht mit dem Einsatz 10 an der Innenfläche 542 verbunden sein. Der Einsatz 10 kann ein Merkmal wie, jedoch nicht darauf beschränkt, einen Ansatz 505 enthalten, und/oder der Stift 540 kann ein Merkmal wie, jedoch nicht darauf beschränkt, einen Ansatz 537 zum Festhalten des Einsatzes enthalten.
  • Mit Bezug jetzt auf 17 kann in einer anderen Ausführungsform der Einsatz als eine Einlage in einem Gussteil mit einem Körperabschnitt 506 vorgesehen sein und kann einen Stift 540 umfassen, der sich in den Einsatz 10 hinein oder durch diesen erstreckt. Der Einsatz 10 kann mit dem Stift 540 verbunden sein, um den Einsatz festzuhalten, aber dennoch Rei bungsdämpfung zu ermöglichen. In einer Ausführungsform der Erfindung kann der Einsatz 10 eine durch eine Innenfläche 542 des Einsatzes 10 gebildete Aussparung enthalten, und ein Stift 540 kann bis in den Einsatz 10 reichen, sich aber nicht durch den Einsatz 10 hindurch erstrecken. In einer Ausführungsform kann der Stift 540 nicht mit dem Einsatz 10 an der Innenfläche 542 verbunden sein. Der Einsatz 10 kann ein Merkmal enthalten wie beispielsweise, jedoch nicht darauf beschränkt, einen Ansatz 505, und/oder der Stift 540 kann ein Merkmal enthalten wie beispielsweise, jedoch nicht darauf beschränkt, einen Ansatz 537 zum Festhalten des Einsatzes.
  • Mit Bezug jetzt auf 18 kann in einer anderen Ausführungsform der Erfindung ein Einsatz 10 oder Trägermaterial über einer Außenfläche 530 des Körperabschnitts 506 vorgesehen sein. Zwischen dem Einsatz 10 und der Außenfläche 530 kann eine Schicht 520 vorgesehen sein oder nicht. Der Einsatz 10 kann mit darin ausgebildeten Durchgangsbohrungen oder einer darin befindlichen Aussparung geformt und eingerichtet sein, so dass sich gegossenes Metall in den Einsatz 10 oder durch diesen erstrecken kann, um einen Stift 540 zum Festhalten des Einsatzes zu bilden und dennoch Reibungsdämpfung zu ermöglichen. Der Stift 540 kann je nach Bedarf mit dem Einsatz 10 verbunden oder nicht verbunden sein. Der Stift 540 kann sich durch den Einsatz 10 hindurch erstrecken und je nach Bedarf einen anderen Abschnitt des Körpers 506 verbinden.
  • Wenn der Begriff „darüber", „darüber liegend", „liegt darüber", „darunter", „darunter liegend" oder „liegt darunter" hier verwendet wird, um die relative Lage einer ersten Schicht oder eines Bauelements in Bezug auf eine zweite Schicht oder ein Bauelement zu beschreiben, so soll es bedeuten, dass sich die erste Schicht oder das Bauelement direkt auf der und in direktem Kontakt mit der zweiten Schicht oder dem Bauelement befindet, oder dass zusätzliche Schichten oder Bauelemente zwischen der ersten Schicht oder dem Bauelement und der zweiten Schicht oder dem Bauelement eingelegt sein können.
  • Die obige Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung ist nur beispielhafter Natur und somit sollen Änderungen davon nicht als eine Abweichung vom Geist und Umfang der Erfindung angesehen werden.

Claims (27)

  1. Produkt, umfassend: einen Einsatz, der so aufgebaut und angeordnet ist, um in ein Teil eingebaut zu werden, um zumindest einen Teil einer Reibungsdämpfungseinrichtung zum Dämpfen des Teils bereitzustellen, wobei der Einsatz umfasst: einen Körper mit einer inneren Kante und einer äußeren Kante; eine Vielzahl von Schlitzen in dem Körper zwischen der inneren Kante und der äußeren Kante; und eine größere von Anzahl von Verbinderbereichen, die einen ersten Verbinderbereich zwischen jedem Schlitz und der äußeren Kante des Körpers und einen zweiten Verbinderbereich zwischen jedem Schlitz und der inneren Kante des Körpers umfassen.
  2. Produkt nach Anspruch 1, bei dem der Körper ringförmig ist.
  3. Produkt nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend eine Vielzahl von Streifen, die sich von der inneren Kante und/oder der äußeren Kante des Körpers erstrecken.
  4. Produkt nach Anspruch 1, bei dem der Körper aus Titan, Stahl, rostfreiem Stahl, Gusseisen, Aluminium, Magnesium, Zink, einer beliebigen von verschiedenen anderen Legierungen und/oder Metallmatrix-Verbundwerkstoff besteht.
  5. Produkt nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl der Verbinderbereiche aus Titan, Stahl, rostfreiem Stahl, Gusseisen, Aluminium, Magnesium, Zink, einer beliebigen von verschiedenen anderen Legierungen und/oder Metallmatrix-Verbundwerkstoff besteht.
  6. Produkt nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl von Verbinderbereichen dünner ist als der Rest des Körpers.
  7. Produkt nach Anspruch 1, bei dem der Körper etwa 0,1 mm bis etwa 20 mm dick ist.
  8. Produkt nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl von Streckverbindungsbereichen etwa 0,2 bis etwa 10 mm dick ist.
  9. Produkt nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend eine Beschichtung über einem Abschnitt des Körpers, bei dem aber die Vielzahl von Verbinderbereichen keine Beschichtung über diesem aufweist.
  10. Produkt nach Anspruch 9, bei dem die Beschichtung etwa 1 μm bis etwa 400 μm dick ist.
  11. Produkt nach Anspruch 9, bei dem die Beschichtung aus Silika, Tonerde, Graphit mit Ton, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Cordierit® (Magnesiumeisenaluminiumsilikat), Mullit (Aluminiumsilikat), Zirkonerde (Zirkoniumoxid), Phyllosilikaten, anderen hochtemperaturbeständigen Partikeln, Ton, Al2O3, SiO2, einem Lignosulfonat-Bindemittel, einem Kalziumlignosulfonat-Bindemittel, Cristobalit (SiO2), einer Faser, einer keramischen Faser, einer Mineralfaser, Quarz, einem Epoxidharz, einem Phosphorsäurebindemittel, Kalziumaluminaten, Natriumsilikaten, Holzmehl, nicht-feuerfesten Polymerwerk stoffen, Keramiken, Verbundwerkstoffen, Holz und/oder einer flüssigen dispergierten Mischung eines organisch gebundenen, feuerfesten Gemisches auf der Basis von Tonerdesilikat besteht.
  12. Produkt nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend eine Schicht mit Partikeln oder Fasern über einem Abschnitt des Einsatzes.
  13. Produkt nach Anspruch 1, des Weiteren umfassend ein eingekerbtes Teilstück entlang einer oder mehrerer Seiten der Verbinderbereiche.
  14. Produkt nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl von Schlitzen eine Form aufweist, die ein Oval, Kreis, Quadrat, Rechteck oder Dreieck ist.
  15. Produkt nach Anspruch 1, bei dem die Vielzahl von Schlitzen dünne Blindschlitze umfasst.
  16. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils, umfassend: Bereitstellen eines Einsatzes, der einen Körper aufweist mit einer inneren Kante und einer äußeren Kante, eine Vielzahl sich von der inneren Kante und/oder äußeren Kante des Körpers erstreckender Streifen, eine Vielzahl von Schlitzen in dem Körper zwischen der inneren Kante und der äußeren Kante, und eine Vielzahl von Verbinderbereichen, die einen ersten Verbinderbereich zwischen jedem Schlitz und der äußeren Kante des Körpers und einen zweiten Verbinderbereich zwischen jedem Schlitz und der inneren Kante des Körpers umfassen; Positionieren des Einsatzes in einer Form, so dass die Vielzahl von Streifen den Einsatz in einer gewünschten Position in der Form festhält; und Gießen eines ein Metall enthaltenden Materials um den Einsatz herum zum Bilden eines Teils.
  17. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, bei dem der Körper ringförmig ist.
  18. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, des Weiteren umfassend das Schmelzen der Verbinderbereiche, so dass der Einsatz segmentiert wird.
  19. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, des Weiteren umfassend das Bereitstellen einer Beschichtung über zumindest einem Abschnitt des Körpers des Einsatzes.
  20. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 19, bei dem die Beschichtung aus Silika, Tonerde, Graphit mit Ton, Siliziumkarbid, Siliziumnitrid, Cordierit® (Magnesiumeisenaluminiumsilikat), Mullit (Aluminiumsilikat), Zirkonerde (Zirkoniumoxid), Phyllosilikaten, anderen hochtemperaturbeständigen Partikeln, Ton, Al2O3, SiO2, einem Lignosulfonat-Bindemittel, einem Kalziumlignosulfonat-Bindemittel, Cristobalit (SiO2), einer Faser, einer keramischen Faser, einer Mineralfaser, Quarz, einem Epoxidharz, einem Phosphorsäurebindemittel, Kalziumaluminaten, Natriumsilikaten, Holzmehl, nicht-feuerfesten Polymerwerkstoffen, Keramiken, Verbundwerkstoffen, Holz und/oder einer flüssigen dispergierten Mischung eines organisch gebundenen, feuerfesten Gemisches auf der Basis von Tonerdesilikat besteht.
  21. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, bei dem der Einsatz aus Stahl besteht.
  22. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, bei dem das Material aus Gusseisen besteht.
  23. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, des Weiteren umfassend das Bereitstellen einer Schicht mit Partikeln oder Fasern über zumindest einem Abschnitt des Einsatzes.
  24. Verfahren zur Herstellung eines gedämpften Teils nach Anspruch 16, des Weiteren umfassend das Behandeln zumindest eines Abschnitts des Einsatzes, so dass das aus einem Metall bestehende Material nicht den Abschnitt des Einsatzes benetzt und bei Erstarrung daran haftet.
  25. Reibungsdämpfungseinsatz umfassend einen Körper, der so aufgebaut und angeordnet ist, um in ein Produkt eingebaut zu werden und zumindest einen Abschnitt einer Reibungsdämpfungseinrichtung zu bilden, wobei der Körper Sollbruchlinien aufweist, die so aufgebaut und angeordnet sind, um den Körper, wenn er einem geschmolzenen Material ausgesetzt wird, in getrennte Teilstücke zu segmentieren.
  26. Reibungsdämpfungseinsatz nach Anspruch 25, bei dem jede der Sollbruchlinien einen schmelzbaren oder auflösbaren Abschnitt enthält.
  27. Reibungsdämpfungseinsatz nach Anspruch 26, bei dem der schmelzbare oder auflösbare Teil Klebstoffe, Kunststoffe, StyroporTM, Hartlot und/oder leichtschmelzbare Metalle umfasst.
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