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Ein
Speichertyp ist ein resistiver Speicher. Bei einem resistiven Speicher
wird der Widerstandswert eines Speicherelements zum Speichern von
einem oder mehreren Datenbits verwendet. Zum Beispiel kann ein Speicherelement,
das programmiert ist, so dass es einen hohen Widerstandswert aufweist,
einen Logik-”1”-Datenbitwert
darstellen, und ein Speicherelement, das programmiert ist, so dass es
einen niedrigen Widerstandswert aufweist, kann einen Logik-”0”-Datenbitwerts darstellen.
Typischerweise wird der Widerstandswert des Speicherelements elektrisch
geschaltet, indem ein Spannungspuls oder ein Strompuls an das Speicherelement
angelegt wird.
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Ein
Typ eines resistiven Speichers ist ein Phasenänderungsspeicher. Bei einem
Phasenänderungsspeicher
wird ein Phasenänderungsmaterial
in dem resistiven Speicherelement verwendet. Das Phasenänderungsmaterial
zeigt wenigstens zwei unterschiedliche Zustände. Die Zustände des
Phasenänderungsmaterials
können
als der Amorph-Zustand und als der Kristallin-Zustand bezeichnet
werden, wobei der Amorph-Zustand eine stärker ungeordnete atomare Struktur
aufweist und der Kristallin-Zustand ein stärker geordnetes Gitter aufweist. Der
Amorph-Zustand zeigt gewöhnlich
einen höheren
elektrischen Widerstand als der Kristallin-Zustand. Ebenfalls zeigen
einige Phasenänderungsmaterialien
mehrere (multiple) kristalline Zustände, z. B. einen oberflächenzentrierten
kubischen (FCC, face-centered cubic) Zustand und einen hexagonalen
dichtesten Packungszustand (HCP, hexagonal closest packing), die
unterschiedliche Widerstände aufweisen
und zum Speichern von Datenbits verwendet werden können. In
der folgenden Beschreibung bezeichnet der Amorph-Zustand allgemein
den Zustand mit dem höheren
Widerstand und der Kristallin-Zustand bezeichnet allgemein den Zustand
mit dem niedrigeren Widerstand.
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Phasenänderungen
in den Phasenänderungsmaterialien
können
reversibel induziert werden. Auf diese Weise kann der Speicher vom
Amorph-Zustand in den Kristallin-Zustand und vom Kristallin-Zustand
in den Amorph-Zustand wechseln in Antwort auf Temperaturänderungen.
Die Temperaturänderungen
des Phasenänderungsmaterials
können
erreicht werden, indem Strom durch das Phasenänderungsmaterial selbst getrieben
wird oder indem Strom durch ein Widerstandsheizelement in der Nachbarschaft
zum Phasenänderungsmaterial
getrieben wird. Mit diesen beiden Verfahren bewirkt ein steuerbares
Heizen des Phasenänderungsmaterials
steuerbare Phasenänderungen
in dem Phasenänderungsmaterial.
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Ein
Phasenänderungsspeicher
mit einem Speicherarray, der eine Mehrzahl von Speicherzellen aufweist,
die aus Phasenänderungsmaterial
hergestellt sind, kann programmiert werden, um Daten zu speichern,
die die Speicherzustände
des Phasenänderungsmaterials
verwenden. Ein Weg zum Lesen und Schreiben von Daten in solch einer
Phasenänderungsspeichereinrichtung
ist, einen Strompuls und/oder einen Spannungspuls zu steuern, der
an das Phasenänderungsmaterial
angelegt wird. Die Temperatur in dem Phasenänderungsmaterial in jeder Speicherzelle
entspricht im Allgemeinen dem angelegten Strompegel und/oder Spannungspegel
zum Erreichen des Heizens.
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Zum
Erreichen von Phasenänderungsspeichern
mit höherer
Dichte kann eine Phasenänderungsspeicherzelle
mehrere Datenbits speichern. Ein Mehrfachbit-Speicher in einer Phasenänderungsspeicherzelle
kann erreicht werden, indem das Phasenänderungsmaterial programmiert
wird, so dass es Zwischenwiderstandswerte oder Zwischenwiderstandszustände aufweist,
wobei in die Multibit-Phasenänderungsspeicherzelle
oder Multipegel-Phasenänderungsspeicherzelle
mehr als zwei Zustände geschrieben
werden können.
Falls die Phasenänderungsspeicherzelle
auf einen von drei unterschiedlichen Widerstandspegeln programmiert
ist, können 1,5
Datenbits pro Zelle gespeichert werden. Falls die Phasenänderungsspeicherzelle
auf einen von vier verschiedenen Widerstandspegeln programmiert
ist, können
zwei Datenbits pro Zelle gespeichert werden, und so weiter. Zum
Programmieren einer Phasenänderungsspeicherzelle
auf einen Zwischenwiderstandswert wird die Menge von kristallinem
Material, das mit amorphem Material koexistiert, und damit der Zellwiderstand
mittels einer geeigneten Schreibstrategie gesteuert.
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Ein
Speicherarraytyp weist stark dotierte Siliziumleitungen oder Siliziumdrähte zum
Auswählen von
Speicherzellen für
einen Lesezugriff und einen Schreibzugriff auf. Die stark dotierten
Siliziumleitungen können
Programmierstrom, Lesestrom tragen, oder ein Potentialgitter, wie
zum Beispiel ein gemeinsames Bezugspotenzial oder Masse bereitstellen. Die
Stromdichten der Leitungen sind jedoch begrenzt und der Widerstand
der Leitungen ist oft hoch, was zu unerwünschten Spannungsabfällen entlang
der Leitungen führt.
In Speicherarrays unter Verwendung von Dioden-Auswähleinrichtungen,
erhöhen
die Leitungen ein Übersprechen
(cross-talk) zwischen den Speicherzellen.
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Aus
diesen und anderen Gründen
besteht ein Bedarf an der Erfindung.
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Ein
Ausführungsbeispiel
stellt einen integrierten Schaltkreis bereit. Der integrierte Schaltkreis weist
ein Array aus Speicherzellen und eine dotierte Halbleiterleitung,
die in einem Halbleitersubstrat gebildet ist, auf. Die dotierte
Halbleiterleitung ist mit einer Zeile von Speicherzellen gekoppelt.
Der integrierte Schaltkreis weist eine leitfähige Verkleidung auf, die die
dotierte Halbleiterleitung kontaktiert.
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Die
begleitenden Zeichnungen sind enthalten, um ein weiteres Verständnis der
Erfindung zu schaffen und sind enthalten in und bilden einen Teil dieser
Beschreibung. Die Zeichnungen stellen das Ausführungsbeispiel der Erfindung
dar und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erklären der Prinzipien
der Erfindung. Andere Ausführungsbeispiele
der Erfindung und viele der beabsichtigten Vorteile der Erfindung
werden leicht erkannt, wenn sie besser verstanden werden durch Bezugnahme
auf die folgende detaillierte Beschreibung. Die Elemente der Zeichnungen
sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu
zueinander. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen entsprechende ähnliche
Teile.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Systems darstellt.
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2A ist
ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
einer Speichereinrichtung darstellt.
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2B ist
ein Diagramm, das ein anderes Ausführungsbeispiel einer Speichereinrichtung
darstellt.
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3A stellt
eine perspektivische Ansicht von einem Ausführungsbeispiel einer dotierten
Halbleiterleitung mit einer leitfähigen Verkleidung dar.
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3B stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel einer dotierten
Halbleiterleitung mit einer leitfähigen Verkleidung dar.
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4 stellt
eine perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel
einer dotierten Halbleiterleitung mit einer leitfähigen Verkleidung
dar.
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5 stellt
eine perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel
einer dotierten Halbleiterleitung mit einer leitfähigen Verkleidung
dar.
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6 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel eines dotierten
Halbleitersubstrats dar.
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7 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel eines dotierten
Halbleitersubstrats und einer Hartmasken-Materialschicht dar.
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8 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen und der Hartmasken-Materialschicht nach
dem Ätzen
des dotierten Halbleitersubstrats dar.
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9 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
einer Verkleidungsmaterialschicht und einer dielektrischen Materialschicht
dar.
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10A stellt eine Querschnittsansicht von einem
Ausführungsbeispiel
des Substrats, der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Verkleidungsmaterialschicht und der dielektrischen Materialschicht
nach dem Ätzen
der dielektrischen Materialschicht und der Verkleidungsmaterialschicht
dar.
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10B stellt eine Querschnittsansicht von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats, der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Verkleidungsmaterialschicht und der dielektrischen Materialschicht
nach dem Ätzen
der dielektrischen Materialschicht und der Verkleidungsmaterialschicht
dar.
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11 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Verkleidungsmaterialschicht und der dielektrischen Materialschicht
nach dem Ätzen
von Abschnitten der dotierten Halbleiterleitungen und des Substrats
dar.
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12 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Verkleidungsmaterialschicht, der dielektrischen Materialschicht,
einer schmalen Grabenisolation(STI, shallow trench isolation)-Passivierungsmaterials
und eines STI-Füllmaterials
dar.
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13 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Verkleidungsmaterialschicht,
der dielektrischen Materialschicht, des STI-Passivierungsmaterials und des STI-Füllmaterials
nach einer Planarisierung dar.
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14 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
von dotierten Halbleiterleitungen, und einer Hartmasken-Materialschicht nach
dem Ätzen
des dotierten Halbleitersubstrats dar.
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15 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht, des
STI-Passivierungsmaterials und des STI-Füllmaterials
dar.
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16 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
des STI-Passivierungsmaterials und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
dar.
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17 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
des STI-Passivierungsmaterials und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
der Hartmasken-Materialschicht
dar.
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18 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
des STI-Passivierungsmaterials und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
der dotierten Halbleiterleitungen dar.
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19 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
des STI-Passivierungsmaterials, des STI-Füllmaterials und eines Verkleidungsmaterials dar.
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20A stellt eine Querschnittsansicht von einem
Ausführungsbeispiel
des Substrats, der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
dar.
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20B stellt eine Querschnittsansicht von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats, der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
dar.
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20C stellt eine Querschnittsansicht von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats, der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
dar.
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21 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und einer Abstandshaltermaterialschicht dar.
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22 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und des Abstandshaltermaterialschicht nach dem Ätzen der Abstandshaltermaterialschicht
dar.
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23 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und der Abstandshaltermaterialschicht nach dem Ätzen des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials,
der dotierten Halbleiterleitungen und des Substrats dar.
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24 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials,
der Abstandshaltermaterialschicht und eines Verkleidungsmaterials
dar.
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25 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
einer Opfermaterialschicht und einer Abstandshaltermaterialschicht
dar.
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26 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Opfermaterialschicht und von Abstandshaltern nach dem Ätzen der
Abstandshaltermaterialschicht dar.
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27 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Opfermaterialschicht und der Abstandshalter nach dem Ätzen der
Opfermaterialschicht und des Substrats dar.
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28 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Opfermaterialschicht, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials
und von STI-Füllmaterial
dar.
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29 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Opfermaterialschicht, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
nach dem Ätzen
der Opfermaterialschicht dar.
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30 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der Opfermaterialschicht, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und eines Verkleidungsmaterials dar.
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31 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Opfermaterialschicht, der Abstandshalter,
des STI-Passivierungsmaterials, des STI-Füllmaterials und des Verkleidungsmaterials nach
der Planarisierung dar.
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32 stellt
eine Querschnittsansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel des Substrats, der
dotierten Halbleiterleitungen, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und des Verkleidungsmaterials nach der Planarisierung dar.
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33 stellt
eine Querschnittsansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel des Substrats, der
dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht, der
Opfermaterialschicht, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und eines Verkleidungsmaterials dar.
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34 stellt
eine Querschnittsansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel des Substrats, der
dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht, der
Opfermaterialschicht, der Abstandshalter, des STI-Passivierungsmaterials,
des STI-Füllmaterials
und eines Verkleidungsmaterials dar.
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35 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht
und einer Gasimmersionslaser-dotierten Materialschicht dar.
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36 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht
und einer leitfähigen
Verkleidung nach dem Ätzen
der Gasimmersionslaser-dotierten Materialschicht und des Substrats
dar.
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37 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der Hartmasken-Materialschicht,
der leitfähigen
Verkleidung, des STI-Passivierungsmaterials
und von STI-Füllmaterial
dar.
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38 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats,
der dotierten Halbleiterleitungen, der leitfähigen Verkleidung, des STI-Passivierungsmaterials
und des STI-Füllmaterials
nach der Planarisierung dar.
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In
der folgenden detaillierten Beschreibung wird auf die begleitenden
Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil hiervon bilden und in
denen durch Darstellung spezifische Ausführungsbeispiele gezeigt sind,
in denen die Erfindung ausgeführt
werden kann. In diesem Zusammenhang werden Richtungsbegriffe, wie
zum Beispiel „oben”, „unten”, „vorne”, „hinten”, „führend”, „folgend”, usw.
mit Bezugnahme auf die Ausrichtung der Figur(en) beschrieben. Da
Komponenten der Ausführungsbeispiele
der Erfindung in einer Anzahl unterschiedlicher Ausrichtungen positioniert
werden können,
werden die Richtungsbegriffe zum Zwecke der Darstellung verwendet und
sie sind auf keine Weise beschränkend.
Es ist verständlich,
dass andere Ausführungsbeispiele
verwendet werden können
und strukturelle und logische Änderungen
gemacht werden können,
ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Die folgende detaillierte
Beschreibung ist daher nicht in einer beschränkenden Weise zu nehmen und
der Umfang der Erfindung wird durch die angefügten Patentansprüche definiert.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines Systems 90 darstellt. Das System 90 weist
einen Host 92 und eine Speichereinrichtung 100 auf.
Der Host 92 ist kommunikativ mit der Speichereinrichtung 100 mittels
einer Kommunikationsverbindung 94 gekoppelt. Der Host 92 weist einen
Computer (z. B. einen Desktoprechner, ein Laptop, ein Handgerät), eine
tragbare elektronische Vorrichtung (z. B. ein Mobiltelefon, ein
persönlicher digitaler
Assistent (PDA), MP3-Player, Videoplayer), oder eine beliebige andere
geeignete Vorrichtung auf, die Speicher verwendet. Die Speichereinrichtung 100 stellt
einen Speicher für
den Host 92 bereit. In einem Ausführungsbeispiel weist die Speichereinrichtung 100 eine
Phasenänderungs-Speichereinrichtung
oder eine andere geeignete resistive Speichereinrichtung oder Speichereinrichtung
mit widerstandsänderndem
Material auf.
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2A ist
ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
einer Speichereinrichtung 100a darstellt. In einem Ausführungsbeispiel
ist die Speichereinrichtung 100a ein integrierter Schaltkreis
oder ein Teil eines integrierten Schaltkreises. Die Speichereinrichtung 100a weist
einen Schreibschaltkreis 124, ein Steuergerät (Controller) 120,
ein Speicherarray 101a und einen Erfassungsschaltkreis 126 auf.
Das Speicherarray 101a weist eine Mehrzahl von Phasenänderungs-Speicherzellen 104a–104d (gemeinsam
als Phasenänderungs-Speicherzellen 104 bezeichnet),
eine Mehrzahl von Bitleitungen (BL) 112a–112b (gemeinsam
als Bitleitungen 112 bezeichnet), eine Mehrzahl von Wortleitungen
(WLs) 110a–110b)
(gemeinsam als Wortleitungen 110 bezeichnet) und eine Mehrzahl
von Gemeinsames-Bezugspotenzialleitungen oder Masseleitungen (GLs) 114a–114b (gemeinsam
als Masseleitungen 114 bezeichnet) auf. In einem Ausführungsbeispiel
sind Phasenänderungs-Speicherzellen 104a–104d in
Zeilen und Spalten angeordnet.
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In
einem Ausführungsbeispiel
sind Masseleitungen 114 in einem Halbleitersubstrat gebildet,
indem das Halbleitersubstrat dotiert wird und Isolationsbereiche
gebildet sind zum Bereitstellen dotierter Leitungen aus Halbleitermaterial.
In einem Ausführungsbeispiel
ist das Halbleitersubstrat ein Einkristall-Siliziumsubstrat und
die dotierten Leitungen sind N+-dotierte
Siliziumleitungen. Die dotierten Leitungen weisen eine leitfähige Verkleidung
(anders ausgedrückt
eine leitfähige
Ummantelung) auf, die die Stromdichte für die Leitungen erhöht und den
Gesamtwiderstand der Leitungen reduziert. Die leitfähige Verkleidung
weist C, TiN, ein Silizid, ein Gasimmersionslaser-dotiertes (GILD,
gas immersion laser doped) Material oder ein anderes geeignetes
Material auf. Zusätzlich
reduzieren die dotieren Leitungen mit (elektrisch) leitfähiger Verkleidung
den Spannungsabfall entlang der Leitungen und können daher ohne ein flächenverbrauchendes
Anheften an ein hinteres Ende von Leitungsmetallisierungsebenen (BEOL,
back end of line) verwendet werden.
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Wie
er hierin verwendet wird, soll der Begriff „elektrisch gekoppelt” nicht
bedeuten, dass die Elemente direkt miteinander gekoppelt sein müssen und dazwischen
liegende Elemente können
zwischen den „elektrisch
gekoppelten” Elementen
vorgesehen sein.
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Das
Speicherarray 101a ist elektrisch gekoppelt mit dem Schreibschaltkreis 124 durch
den Signalpfad 125, mit dem Steuergerät 120 durch einen
Signalpfad 121 und mit dem Erfassungsschaltkreis 126 durch
einen Signalpfad 127. Das Steuergerät 120 ist mit dem
Schreibschaltkreis 124 durch einen Signalpfad 128 und
mit dem Erfassungsschaltkreis 126 durch einen Signalpfad 130 gekoppelt.
Jede Phasenänderungs-Speicherzelle 104 ist
mit einer Wortleitung 110, einer Bitleitung 112 und
einer Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114 elektrisch
gekoppelt. Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a ist
mit der Bitleitung 112a, der Wortleitung 110a und
der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung
oder Masseleitung 114a elektrisch gekoppelt, und die Phasenänderungs-Speicherzelle 104b ist
mit der Bitleitung 112a, der Wortleitung 110b und
der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114b elektrisch
gekoppelt. Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104c ist
mit der Bitleitung 112b, der Wortleitung 110a und
der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114a elektrisch
gekoppelt, und die Phasenänderungs-Speicherzelle 104d ist
mit der Bitleitung 112b, der Wortleitung 110b und
der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114b elektrisch
gekoppelt.
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Jede
Phasenänderungs-Speicherzelle 104 weist
ein Phasenänderungselement 106 und
einen Transistor 108 auf. Während der Transistor 108 ein Feldeffekttransistor
(FET) in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist, kann der Transistor 108 in anderen Ausführungsbeispielen
eine andere geeignete Vorrichtung, wie zum Beispiel ein Bipolartransistor oder
eine 3D-Transistorstruktur sein. Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a weist ein
Phasenänderungselement 106a und
einen Transistor 108a auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106a ist mit
der Bitleitung 112a elektrisch gekoppelt und die andere
Seite des Phasenänderungselements 106a ist
mit einer Seite des Source-Drain-Pfads
des Transistors 108a elektrisch gekoppelt. Die andere Seite des
Source-Drain-Pfads des Transistors 108a ist mit der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung
oder Masseleitung 114a elektrisch gekoppelt. Das Gate des
Transistors 108a ist mit der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt.
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Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104b weist
ein Phasenänderungselement 106b und
einen Transistor 108b auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106b ist
mit der Bitleitung 112a elektrisch gekoppelt und die andere
Seite des Phasenänderungselements 106b ist
mit einer Seite des Source-Drain-Pfads
des Transistors 108b elektrisch gekoppelt. Die andere Seite
des Source-Drain-Pfads des Transistors 108b ist mit der
Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114b elektrisch
gekoppelt. Das Gate des Transistors 108b ist mit der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt.
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Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104c weist
ein Phasenänderungselement 106c und
einen Transistor 108c auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106c ist
mit der Bitleitung 112b elektrisch gekoppelt und die andere
Seite des Phasenänderungselements 106c ist
mit einer Seite des Source-Drain-Pfads
des Transistors 108c elektrisch gekoppelt. Die andere Seite
des Source-Drain-Pfads des Transistors 108c ist mit der
Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114a elektrisch
gekoppelt. Das Gate des Transistors 108c ist mit der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt.
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Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104d weist
ein Phasenänderungselement 106d und
einen Transistor 108d auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106d ist
mit der Bitleitung 112b elektrisch gekoppelt und die andere
Seite des Phasenänderungselements 106d ist
mit einer Seite des Source-Drain-Pfads
des Transistors 108d elektrisch gekoppelt. Die andere Seite
des Source-Drain-Pfads des Transistors 108d ist mit der
Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung oder Masseleitung 114b elektrisch
gekoppelt. Das Gate des Transistors 108d ist mit der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt.
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In
einem anderen Ausführungsbeispiel
ist jedes Phasenänderungselement 106 mit
einer Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung
oder Masseleitung 114 elektrisch gekoppelt und jeder Transistor 108 ist
mit einer Bitleitung 112 elektrisch gekoppelt. Für die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a zum Beispiel
ist eine Seite des Phasenänderungselements 106a mit
der Gemeinsames-Bezugspotenzialleitung
oder Masseleitung 114a elektrisch gekoppelt. Die andere
Seite des Phasenänderungselements 106a ist
mit einer Seite des Source-Drain-Pfads des Transistors 108a elektrisch
gekoppelt. Die andere Seite des Source-Drain-Pfads des Transistors 108a
ist
mit der Bitleitung 112a elektrisch gekoppelt.
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Jedes
Phasenänderungselement 106 weist ein
Phasenänderungsmaterial
auf, das aus einer Mehrzahl von Materialien gemäß der Erfindung hergestellt
sein kann. Allgemein sind Chalkogenid-Legierungen, die ein oder
mehrere Elemente aus der Gruppe VI der Periodensystemtabelle aufweisen,
als solche Materialien nützlich.
In einem Ausführungsbeispiel
ist das Phasenänderungsmaterial
des Phasenänderungselements 106 aus
einem Chalkogenid-Verbindungsmaterial,
wie zum Beispiel GeSbTe, SbTe, GeTe oder AgInSbTe hergestellt. In
einem anderen Ausführungsbeispiel
ist das Phasenänderungsmaterial
Chalkogen-frei, wie zum Beispiel GeSb, GaSb, InSb oder GeGaInSb.
In anderen Ausführungsbeispielen
ist das Phasenänderungsmaterial
aus einem beliebigen geeigneten Material einschließlich einem
oder mehreren der Elemente Ge, Sb, Te, Ga, As, In, Se und S hergestellt.
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Jedes
Phasenänderungsmaterial 106 kann von
einem Amorph-Zustand
in einen Kristallin-Zustand oder von einem Kristallin-Zustand in
einen Amorph-Zustand unter dem Einfluss einer Temperaturänderung
gewechselt werden. Die Menge von kristallinem Material, das mit
amorphen Material in dem Phasenänderungsmaterial
eines der Phasenänderungselemente 106a–106d koexistiert,
definiert dadurch zwei oder mehr Zustände zum Speichern von Daten
innerhalb der Speichereinrichtung 100a. In dem Amorph-Zustand
zeigt ein Phasenänderungsmaterial
einen signifikant höheren
Widerstand als in dem Kristallin-Zustand. Dadurch unterscheiden
sich die zwei oder mehr Zustände
von Phasenänderungselementen 106a–106d in
ihrem elektrischen Widerstand. In einem Ausführungsbeispiel sind die zwei oder
mehr Zustände
zwei Zustände
und ein Binärsystem
wird verwendet, wobei den zwei Zuständen Bitwerte von „0” und „1” zugewiesen
sind. In einem anderen Ausführungsbeispiel
sind die zwei oder mehr Zustände
drei Zustände
und ein Ternärsystem
wird verwendet, wobei den drei Zuständen Bitwerte von „0”, „1” und „2” zugewiesen
sind. In einem anderen Ausführungsbeispiel
sind die zwei oder mehr Zustände
vier Zustände,
denen Multibit-Werte wie zum Beispiel „00”, „01”, „10” und „11” zugewiesen sein können. In
anderen Ausführungsbeispielen
können
die zwei oder mehr Zustände
jede geeignete Anzahl von Zuständen
in dem Phasenänderungsmaterial
eines Phasenänderungselements
sein.
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Das
Steuergerät 120 weist
einen Mikroprozessor, einen Mikrocontroller oder einen anderen geeigneten
Logikschaltkreis zum Steuern des Betriebs der Speichereinrichtung 100a auf.
Das Steuergerät 120 steuert
Lesevorgänge
und Schreibvorgänge
der Speichereinrichtung 100a einschließlich des Anlegens von Steuersignalen
und Datensignalen an das Speicherarray 101a durch den Schreibschaltkreis 124 und
den Erfassungsschaltkreis 126. In einem Ausführungsbeispiel
stellt der Schreibschaltkreis 124 Spannungspulse durch
den Signalpfad 125 und die Bitleitungen 112 an
die Speicherzellen 104 bereit zum Programmieren der Speicherzellen.
In anderen Ausführungsbeispielen
stellt der Schreibschaltkreis 124 Strompulse durch den
Signalpfad 125 und die Bitleitungen 112 an die
Speicherzellen 104 bereit zum Programmieren der Speicherzellen.
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Der
Erfassungsschaltkreis 126 liest jeden der zwei oder mehr
Zustände
der Speicherzellen 104 durch die Bitleitungen 112 und
den Signalpfad 127. In einem Ausführungsbeispiel, zum Lesen des
Widerstands von einer der Speicherzellen 104, stellt der
Erfassungsschaltkreis 126 Strom, der durch eine der Speicherzellen 104 fließt, bereit.
Der Erfassungsschaltkreis 126 liest dann die Spannung entlang
der einen der Speicherzellen 104. In einem anderen Ausführungsbeispiel
stellt der Erfassungsschaltkreis 126 eine Spannung entlang
einer der Speicherzellen 104 bereit und liest den Strom,
der durch die eine der Speicherzellen 104 fließt. In einem
anderen Ausführungsbeispiel
stellt der Schreibschaltkreis 124 eine Spannung entlang
einer der Speicherzellen 104 bereit und der Erfassungsschaltkreis 126 liest
den Strom, der durch die eine der Speicherzellen 104 fließt. In einem
anderen Ausführungsbeispiel
stellt der Schreibschaltkreis 124 einen Strom, der durch eine
der Speicherzellen 104 fließt, bereit und der Erfassungsschaltkreis 126 liest
die Spannung entlang der einen der Speicherzellen 104.
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Während eines
Setzvorgangs der Phasenänderungs-Speicherzelle 104a,
werden ein oder mehrere Einstellströme oder Einstellspannungen
selektiv vom Schreibschaltkreis 124 aktiviert und durch die
Bitleitung 112a an das Phasenänderungselement 106a gesendet,
wodurch das Phasenänderungselement 106a über seine
Kristallisationstemperatur (aber normalerweise unter seiner Schmelztemperatur)
geheizt wird mit ausgewählter
Wortleitung 110a, so dass der Transistor 108a aktiviert
ist. Auf diese Weise erreicht das Phasenänderungselement 106a seinen
Kristallin-Zustand oder einen teilweise Kristallin-Zustand und teilweise
Amorph-Zustand während dieses
Setzvorgangs.
-
Während eines
Rücksetz(Reset)-Vorgangs der
Phasenänderungs-Speicherzelle 104a wird
selektiv ein Rücksetzstrompuls
oder Rücksetzspannungspuls
von dem Schreibschaltkreis 124 aktiviert und durch die
Bitleitung 112a an das Phasenänderungselement 106a gesendet.
Der Rücksetzstrom oder
die Rücksetzspannung
heizen das Phasenänderungselement 106a schnell
auf eine Temperatur über
seine Schmelztemperatur auf. Nachdem der Strompuls oder Spannungspuls
abgeschaltet ist, kühlt
das Phasenänderungselement
schnell ab (Abschreckung) in den Amorph-Zustand oder einen teilweise
Amorph-Zustand und teilweise Kristallin-Zustand. Die Phasenänderung-Speicherzellen 104b–104d und
andere Phasenänderungs-Speicherzellen 104 im
Speicherarray 101a werden ähnlich zur Phasenänderungs-Speicherzelle 104a unter
Verwendung eines ähnlichen
Strompulses oder Spannungspulses gesetzt oder rückgesetzt.
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2B ist
ein Diagramm, das ein anderes Ausführungsbeispiel der Speichereinrichtung 100b darstellt.
Die Speichereinrichtung 100b ist ähnlich zur Speichereinrichtung 100a,
die vorher beschreiben wurde und mit Bezugnahme auf 2A dargestellt ist,
außer
dass in der Speichereinrichtung 100b das Speicherarray 101a durch
das Speicherarray 101b ersetzt ist. Das Speicherarray 101b ist
dem Speicherarray 101a ähnlich,
außer
dass im Speicherarray 101b die Transistoren 108a–108d durch
Dioden 109a–109d ersetzt
sind.
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In
einem Ausführungsbeispiel
sind Wortleitungen 110 in einem Halbleitersubstrat gebildet,
indem das Halbleitersubstrat dotiert wird und Isolationsbereiche
gebildet werden zum Bereitstellen von dotierten Leitungen aus Halbleitermaterial.
In einem Ausführungsbeispiel
ist das Halbleitersubstrat ein Einkristall-Siliziumsubstrat und
die dotierten Leitungen sind N+-dotierte
Siliziumleitungen. Die dotierten Leitungen weisen eine leitfähige Verkleidung
auf, die die Stromdichte für
die Leitungen erhöht
und den Gesamtwiderstand der Leitungen verringert. Die leitfähige Verkleidung
weist C, TiN, ein Silizid, ein Gasimmersionslaser-dotiertes (GILD)
Material oder ein anderes geeignetes Material auf. Zusätzlich reduzieren die
dotierten Leitungen mit leitfähigen
Verkleidungen den Spannungsabfall entlang der Leitungen und können daher
ohne ein flächenverbrauchendes
Anheften an ein hinteres Ende von Leitungsmetallisierungsebenen
(BEOL, back end of line) verwendet werden.
-
Jede
Phasenänderungs-Speicherzelle 104 ist
mit einer Wortleitung 110 und einer Bitleitung 112 elektrisch gekoppelt.
Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a ist
mit der Bitleitung 112a und der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt und die Phasenänderungs-Speicherzelle 104b ist
mit der Bitleitung 112a und der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt. Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104c ist mit
der Bitleitung 112b und der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt und die Phasenänderungs-Speicherzelle 104d ist
mit der Bitleitung 112b und der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt.
-
Jede
Phasenänderungs-Speicherzelle 104 weist
ein Phasenänderungselement 106 und
eine Diode 109 auf. In einem Ausführungsbeispiel ist die Polarität der Dioden 109 umgekehrt.
Die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a weist
ein Phasenänderungselement 106a und
eine Diode 109a auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106a ist
mit einer Bitleitung 112a elektrisch gekoppelt und die
andere Seite des Phasenänderungselements 106a ist mit
einer Seite der Diode 109a elektrisch gekoppelt. Die andere
Seite der Diode 109a ist mit der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt.
-
Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104b weist
ein Phasenänderungselement 106b und
eine Diode 109b auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106b ist
mit einer Bitleitung 112a elektrisch gekoppelt und die
andere Seite des Phasenänderungselements 106b ist
mit einer Seite der Diode 109b elektrisch gekoppelt. Die
andere Seite der Diode 109b ist mit der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt.
-
Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104c weist
ein Phasenänderungselement 106c und
eine Diode 109c auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106c ist
mit einer Bitleitung 112b elektrisch gekoppelt und die
andere Seite des Phasenänderungselements 106c ist
mit einer Seite der Diode 109c elektrisch gekoppelt. Die
andere Seite der Diode 109c ist mit der Wortleitung 110a elektrisch
gekoppelt.
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Die
Phasenänderungs-Speicherzelle 104d weist
ein Phasenänderungselement 106d und
eine Diode 109d auf. Eine Seite des Phasenänderungselements 106d ist
mit einer Bitleitung 112b elektrisch gekoppelt und die
andere Seite des Phasenänderungselements 106d ist
mit einer Seite der Diode 109d elektrisch gekoppelt. Die
andere Seite der Diode 109d ist mit der Wortleitung 110b elektrisch
gekoppelt.
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In
einem anderen Ausführungsbeispiel
ist jedes Phasenänderungselement 106 mit
einer Wortleitung 110 elektrisch gekoppelt und jede Diode 109 ist mit
einer Bitleitung 112 elektrisch gekoppelt. Zum Beispiel
ist für
die Phasenänderungs-Speicherzelle 104a eine
Seite des Phasenänderungselements 106a mit
der Wortleitung 110a elektrisch gekoppelt. Die andere Seite
des Phasenänderungselements 106a ist
mit einer Seite der Diode 109a elektrisch gekoppelt. Die
andere Seite der Diode 109a ist mit der Bitleitung 112a elektrisch
gekoppelt. Die Speichereinrichtung 100b wird ähnlich wie
die Speichereinrichtung betrieben, die vorher beschrieben wurde und
mit Bezugnahme auf 2A dargestellt ist.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung betreffen neue Speichertechnologien, die auf Si-Technologie
basieren, insbesondere die Reduzierung des Drahtwiderstands von
dotierten Si-Drähten,
die in dem Speicherarray für
eine Zellenauswahl verwendet werden. Für neue und zukünftige Speicherzelleneinrichtungen,
wie zum Beispiel Phasenänderungsspeicherzelleneinrichtungen
mit wahlfreiem Zugriff (PCRAM) oder magnetischem Speicherzellenvorrichtungen
mit wahlfreiem Zugriff (MRAM), wird eine Hochleistungs-Auswählarrayeinrichtung
verwendet zum Schalten von hohen Auswählströmen und/oder hohen Auswählspannungen.
In diesem Fall ist es wünschenswert
die Leitungswiderstände
der Auswählvorrichtungen
auf einen Minimalwert zu reduzieren. Die Auswählvorrichtung ist typischerweise
eine Auswähldiode,
ein Bipolartransistor oder ein einem Feldeffekttransistor (FET) ähnlicher
Transistor.
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Typischerweise
verwenden Speicherarrays stark dotierte Si-Drähte
für eine
Zelleneinrichtungsauswahl. Diese Drähte werden verwendet zum Tragen
der Programmierströme
oder Leseströme.
Diese Drähte
können
auch als Potentialgitter (z. B. Masse) dienen. Die Stromdichten,
sind jedoch begrenzt und der Widerstand dieser Drähte ist
oft zu hoch, was zu einem nachteiligen Spannungsabfall entlang der
Leitung und unerwünschten
Leistungsverlusten entlang der Leitungswiderstände führt.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung schlagen vor, hoch leitfähige Verkleidungsleitungen
teilweise um das dotierte Si zu implementieren, um von einer Mehrzahl
von Vorteilen zu profitieren, einschließlich
- – Die leitfähige Verkleidung
erlaubt signifikant höhere
Stromdichten, die wichtig sind zum Betreiben neuer Speicherzellenkonzepte
bei reduzierter Ausdehnung.
- – Die
leitfähige
Verkleidung führt
zu einem geringen Spannungsabfall entlang der Leitung, woraus auch
ein reduzierter Leistungsverbrauch und reduzierte Übersprech-Effekte
resultieren.
- – In
Kombination mit Dioden-ähnlichen
Kreuzungspunkt- Auswähleinrichtungen
ist eine praktikable Verwirklichung möglich.
- – Die
leitfähige
Verkleidung führt
zu einer Reduzierung von Dioden-Übersprechen.
- – Das
vorgeschlagene Konzept ist für
herkömmliche
Si-Wafersubstrate
und Silizium-auf-Isolator-Wafer (SOI-Wafer) anwendbar.
- – Eine
Verbindung mit niedrigem Widerstand wird erhalten ohne ein Flächenverbrauchendes
Anheften an BEOL-Ebenen.
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Die
Herstellung der leitfähigen
Verkleidungsleitungen kann entweder chronologisch von dem Auswähleinrichtungs-Herstellungsprozess
getrennt sein oder innerhalb der Auswähleinrichtungs-Herstellungsschritte
enthalten sein. Die Aufnahme der Herstellung der leitfähigen Verkleidungsleitungen
kann für
Dioden-basierte Auswähleinrichtungen,
Bipolartransistor-Auswähleinrichtungen
oder FET-ähnliche Auswähleinrichtungen
unterschiedlich sein. Ferner können
als Option die leitfähigen
Verkleidungsleitungen die Speicherzelle direkt kontaktieren. Als
eine weitere Option ist die Auswähleinrichtung
indirekt mit den Verkleidungsleitungen über die Speicherzelle gekoppelt.
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3A stellt
eine perspektivische Ansicht von einem Ausführungsbeispiel einer dotierten
Halbleiterleitung 202 einschließlich einer elektrisch leitfähigen Verkleidung 203 dar.
In einem Ausführungsbeispiel
ist die dotierte Halbleiterleitung 202 eine N+-dotierte
Si-Leitung, die aus einem Si-Substrat gebildet ist. Die elektrisch
leitfähige
Verkleidung 203 umgibt die dotierte Halbleiterleitung 202 lateral
(seitlich). Die leitfähige
Verkleidung 203 weist C, TiN, ein Silizid, ein GILD-Material
oder ein anderes geeignetes elektrisch leitfähiges Material auf. In einem
Ausführungsbeispiel
kontaktiert die leitfähige
Verkleidung 203 eine vertikale Seitenwand der dotierten
Halbleiterlegierung 202 und nicht die andere vertikale
Seitenwand der dotierten Halbleiterlegierung 202. In einem Ausführungsbeispiel
kontaktiert eine Diode, die einen N-dotierten Si-Bereich 206 und
einen P+-dotierten Si-Bereich 208 aufweist,
die dotierte Halbleiterleitung 202. Ein Silizidkontakt 210 kontaktiert
den P+-dotierten Si-Bereich 208.
In einem Ausführungsbeispiel weist
der Silizidkontakt 210 CoSi2, TiSi2, NiSi oder ein anderes
geeignetes Silizid auf.
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In
einem Ausführungsbeispiel
sind die Wortleitungen 110 (2B) ähnlich der
dotierten Halbleiterleitung 202 mit einer leitfähigen Verkleidung 203, und
die Dioden 109 sind ähnlich
den Dioden, die mit dem N-dotierten Si-Bereich 206 und
dem P+-dotierten Si-Bereich 208 vorgesehen
sind. In einem anderen Ausführungsbeispiel
sind Masseleitungen 114 (2A) der
dotierten Halbleiterleitung 202 der leitfähigen Verkleidung 203 ähnlich und
ein Source-Bereich oder Drain-Bereich
jedes Transistors 108 kontaktiert eine dotierte Halbleiterleitung 202.
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3B stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel von dotierten
Halbeiterleitungen 202 einschließlich einer leitfähigen Verkleidung 203 dar.
Die dotierten Halbeiterleitungen 202 sind im Substrat 212 gebildet.
Isolationsbereiche 216, wie eine Shallow-Trench-Isolation (STI) oder eine
andere geeignete Isolation isolieren benachbarte dotierte Halbleiterleitungen 202 einschließlich einer
leitfähigen
Verkleidung 203 elektrisch voneinander. In einem Ausführungsbeispiel
kontaktieren der Boden und eine Seitenwand der leitfähigen Verkleidung 203 die
dotierte Halbleiterleitung 202. In einem Ausführungsbeispiel
ist das Substrat 212 geeignet dotiert, so dass die Isolation
zwischen benachbarten dotierten Halbleiterleitungen 202 einschließlich einer leitfähigen Verkleidung 203 verbessert
ist. Sowohl STI-Isolation als auch eine geeignete Dotierung werden
zum Unterdrücken
von Leckströmen
(Verlustströmen)
zwischen benachbarten Leitungen 202 verwendet.
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4 stellt
eine perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel
einer dotierten Halbleiterleitung 202 mit einer leitfähigen Verkleidung 204 dar.
Dieses Ausführungsbeispiel
ist dem vorher beschriebenen und mit Bezugnahme auf 3A dargestellten
Ausführungsbeispiel ähnlich,
außer
dass in diesem Ausführungsbeispiel
eine leitfähige
Verkleidung 203 durch eine leitfähige Verkleidung 204 ersetzt
ist. Die leitfähige
Verkleidung 204 umschließt einen Abschnitt der dotierten
Halbleiterleitung 202 lateral. In einem Ausführungsbeispiel
kontaktieren die untere Wand und eine Seitenwand der leitfähigen Verkleidung 204 die
dotierte Halbleiterleitung 202. In einem Ausführungsbeispiel
kontaktiert die leitfähige Verkleidung 204 eine
vertikale Seitenwand der dotierten Halbleiterleitung 202 und
nicht die andere vertikale Seitenwand der dotierten Halbleiterleitung 202.
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5 stellt
eine perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel
einer dotierten Halbleiterleitung 202 mit einer leitfähigen Verkleidung 205 dar.
Dieses Ausführungsbeispiel
ist dem vorher beschriebenen und mit Bezugnahme auf 3A dargestellten
Ausführungsbeispiel ähnlich,
außer
dass in diesem Ausführungsbeispiel
die leitfähige
Verkleidung 203 durch eine leitfähige Verkleidung 205 ersetzt
ist. Die leitfähige
Verkleidung 205 kontaktiert einen Abschnitt der vertikalen
Seitenwände
der dotierten Halbleiterleitung 202 und erstreckt sich
in einen Mittelabschnitt der dotierten Halbleiterleitung 202. Der
Boden der leitfähigen
Verkleidung 205 kontaktiert die dotierte Halbleiterleitung 202.
In einem Ausführungsbeispiel
kontaktiert die leitfähige
Verkleidung 205 eine vertikale Seitenwand der dotierten Halbleiterleitung 202 und
nicht die andere vertikale Seitenwand der dotierten Halbleiterleitung 202.
Es wird angemerkt, dass die dotierten Halbleiterleitungen 202 einschließlich der
leitfähigen
Verkleidung 205 eingegraben sind in oder umfasst sind von
einem geeignet dotierten Halbleiter zum Verhindern von Zwischenleitungsverlusten
(inter-wiring leakage) über
das Substrat. Der dotierte Bereich kann aus einer ähnlichen
Dotierung bestehen wie ein Siliziumdraht.
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Die
folgenden 6 bis 38 stellen
Ausführungsbeispiele
zum Herstellen dotierter Halbleiterleitungen 202 einschließlich einer
leitfähigen
Verkleidung, wie zum Beispiel die leitfähige Verkleidung 203, 204 oder 205,
dar. Während
die dargestellten Ausführungsbeispiele
auf die Verwendung eines Volumen-Si-Wafers fokussiert sind, können die
Ausführungsbeispiele
auch auf die Verwendung von Silizium-auf-Isolator(Silcon an Insulator,
SOI)-Wafer oder anderen geeigneten Substraten eingerichtet sein. Die
folgenden 6 bis 13 stellen
Ausführungsbeispiele
zum Herstellen dotierter Halbleiterleitungen 202 einschließlich einer
leitfähigen
Verkleidung 203 dar, wie vorher beschrieben und dargestellt
mit Bezugnahme auf 3A.
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6 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel eines dotierten
Halbleitersubstrats dar. Ein Substrat ist dotiert zum Bereitstellen
eines dotierten Bereichs 202a und eines undotierten Bereichs 212a.
In einem Ausführungsbeispiel
ist ein Einkristall-Si-Substrat dotiert zum Bereitstellen eines
N+-dotierten Si-Bereichs 202a und
eines undotierten Si-Bereichs 212a.
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7 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des dotierten
Halbleitersubstrats und einer Hartmasken-Materialschicht 220a dar.
Ein Hartmaskenmaterial, wie zum Beispiel SiN oder ein anderes geeignetes
Material ist über dem
dotierten Bereich 202a aufgetragen zum Bereitstellen einer
Hartmasken-Materialschicht.
Die Hartmasken-Materialschicht ist aufgetragen unter Verwendung
von chemischer Gasphasenabscheidung (CVD, chemical vapor deposition),
chemischer Gasphasenabscheidung mit hochdichtem Plasma (HDP-CVD, high density
plasma-chemical vapor deposition), Atomlagenabscheidung (ALD, atomic
layer deposition), metallorganischer chemischer Gasphasenabscheidung
(MOCVD, metal organic chemical vapor deposition), physikalischer
Gasphasenabscheidung (PVD, physical vapor deposition), Dampfstrahlabscheidung
(JVD, jet vapor deposition) oder einer anderen geeigneten Abscheidungstechnologie. Die
Hartmasken-Materialschicht
wird dann strukturiert unter Verwendung eines Photolithographieprozesses
oder eines anderen geeigneten Prozesses und geätzt, so dass Abschnitte des
dotierten Bereiches 202a freigelegt werden zum Bereitstellen
einer Hartmasken-Materialschicht 220a. In einem Ausführungsbeispiel weist
die Hartmasken-Materialschicht 220a Leitungen aus Hartmaskenmaterial
auf.
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8 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel eines Substrats 212a,
dotierter Halbleiterleitungen 202, und einer Hartmasken-Materialschicht 220a nach
dem Ätzen
des dotierten Bereichs 202a dar. Die freigelegten Abschnitte des
dotierten Bereichs 202a sind geätzt zum Bereitstellen von Öffnungen 221.
In einem Ausführungsbeispiel
sind die Öffnungen 221 Gräben. In
einem Ausführungsbeispiel
sind die freigelegten Abschnitte des dotierten Bereichs 202a geätzt zum
Bereitstellen von Öffnungen 221,
wobei Halbleitermaterialien 202 über dem Substrat 212a übrig gelassen
sind. In einem Ausführungsbeispiel
sind Abschnitte des Substrats 212a unter den Öffnungen 221 ebenfalls
geätzt.
Das Substrat 212a ist dann dotiert, so dass ein Leckstrom zwischen
dotierten Halbleiterleitungen 202 minimiert ist.
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9 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212a,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
einer Verkleidungsmaterialschicht 222a und einer dielektrischen
Materialschicht 224a, dar. Ein Verkleidungsmaterial, wie
zum Beispiel C, TiN oder ein anderes geeignetes leitfähiges Material,
ist über
freigelegten Abschnitten der Hartmasken-Materialschicht 220a,
den dotierten Halbleiterleitungen 202 und dem Substrat 212a abgeschieden,
so dass eine Verkleidungsmaterialschicht 222a bereitgestellt
wird. Die Verkleidungsmaterialschicht 222a ist bzw. wird
unter Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer
anderen geeigneten Abscheidetechnologie abgeschieden.
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Ein
dielektrisches Material, wie zum Beispiel SiO2,
SiN, nichtleitender amorpher Kohlenstoff oder ein anderes geeignetes
dielektrisches Material, ist über
der Verkleidungsmaterialschicht 222a abgeschieden, so dass
eine dielektrische Materialschicht 224a bereitgestellt
ist bzw. wird. Die dielektrische Materialschicht 224a ist
bzw. wird unter Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP,
oder einer anderen geeigneten Abscheidetechnologie abgeschieden.
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10A stellt eine Querschnittsansicht von einem
Ausführungsbeispiel
des Substrats 212a, der dotierten Halbleiterleitungen 202,
der Hartmasken-Materialschicht 220a, der Verkleidungsmaterialschicht 222b,
und der dielektrischen Materialschicht 224b nach dem Ätzen der
dielektrischen Materialschicht 224a und der Verkleidungsmaterialschicht 222a dar.
Die Abschnitte der dielektrischen Materialschicht 224a und
der Verkleidungsmaterialschicht 222a auf dem Boden der Öffnungen 221 sind
selektiv geätzt,
so dass Abschnitte der dotierten Halbleiterleitungen 202 freigelegt
sind und die dielektrische Materialschicht 224b und die
Verkleidungsmaterialschicht 222b bereitgestellt sind.
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10B stellt eine Querschnittsansicht von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212a, der dotierten Halbleiterleitungen 202,
der Hartmasken-Materialschicht 220a, der Verkleidungsmaterialschicht 222c und
der dielektrischen Materialschicht 224c nach dem Ätzen der
dielektrischen Materialschicht 224a und der Verkleidungsmaterialschicht 222a dar.
In diesem Ausführungsbeispiel
sind die dielektrische Materialschicht 224a und die Verkleidungsmaterialschicht 222a Abstandshalter-geätzt (Spacer-geätzt), so
dass die Hartmasken-Materialschicht 220a und Abschnitte
der dotierten Halbleiterleitungen 202 freigelegt sind,
zum Bereitstellen einer dielektrischen Materialschicht 224c und
der Verkleidungsmaterialschicht 222c. Während die folgenden 11 und 12 die
dielektrische Materialschicht 224c und die Verkleidungsmaterialschicht 222c aufweisen,
können
die dielektrische Materialschicht 224b und die Verkleidungsmaterialschicht 222b,
die mit Bezugnahme auf 10A dargestellt sind,
anstelle der dielektrischen Materialschicht 224c und der
Verkleidungsmaterialschicht 222c verwendet werden.
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11 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212b,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Verkleidungsmaterialschicht 222c und der dielektrischen
Materialschicht 224c nach dem Ätzen von Abschnitten der dotierten Halbleiterleitungen 202 und
des Substrats 212a dar. Die freigelegten Abschnitte der
dotierten Halbleiterleitungen 202 und optional die darunter
liegenden Abschnitte des Substrats 212a sind geätzt, so
dass Öffnungen 228 und
ein Substrat 212b bereitgestellt sind.
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12 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212b,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Verkleidungsmaterialschicht 222c, der dielektrischen
Materialschicht 224c, eines STI-Passivierungsmaterials 230a und
eines STI-Füllmaterials 216a dar.
Freigelegte Abschnitte der dielektrischen Materialschicht 224c und des
Substrats 212b werden einem STI-Passivierungsprozess ausgesetzt,
so dass die freigelegten Oberflächen
der dielektrischen Materialschicht 224c und des Substrats 212b oxidiert
werden zum Bereitstellen eines STI-Passivierungsmaterials 230a.
In einem Ausführungsbeispiel
kann ein Abschnitt der Verkleidungsmaterialschicht 222c,
wie bei 223 angezeigt, ebenfalls während des STI-Passivierungsprozesses
oxidiert werden.
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Ein
STI-Füllmaterial,
wie zum Beispiel SiO2, flouriniertes Quarzglas
(FSG, flourinated silica glass), Bor-Phosphor-Silikatglas (BPSG), Bor-Silikatglas
(BSG) oder ein anderes geeignetes dielektrisches Material wird über freigelegten
Abschnitten der Hartmasken-Materialschicht 220a, der Verkleidungsmaterialschicht 222c,
der dielektrischen Materialschicht 224c und dem STI-Passivierungsmaterial 230aabgeschieden,
so dass STI-Füllmaterial 216a bereitgestellt
wird. Das STI-Füllmaterial 216a wird unter
Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP, Aufschleudern
(Spin-On) oder einer anderen geeigneten Abscheidetechnologie abgeschieden.
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13 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212b,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Verkleidungsmaterialschicht 203,
der dielektrischen Materialschicht 224, des STI-Passivierungsmaterials 230b und
des STI-Füllmaterials 216 nach
einer Planarisierung dar. Das STI-Füllmaterial 216a, die
Hartmasken-Materialschicht 220a, die Verkleidungsmaterialschicht 222c,
die dielektrische Materialschicht 224c und das STI-passivierungsmaterial 230a werden
planarisiert, so dass dotierte Halbleiterleitungen 202 freigelegt
werden, zum Bereitstellen einer leitfähigen Verkleidung 203,
eines dielektrischen Materials 224, des STI-Passivierungsmaterials 230b und
des STI-Füllmaterials 216.
Das STI-Füllmaterial 216a,
die Hartmasken-Materialschicht 220a, die Verkleidungsmaterialschicht 222c,
die dielektrische Materialschicht 224c und das STI-Passivierungsmaterial 230a werden
planarisiert unter Verwendung von chemisch-mechanischer Planarisierung (CMP) oder
einer anderen geeigneten Planarisierungstechnologie, so dass dotierte
Halbleiterleitungen 202 mit der leitfähigen Verkleidung 203 bereitgestellt
werden, wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf 3A dargestellt
wurde.
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Die
folgenden 14 bis 19 stellen Ausführungsbeispiele
zum Herstellen dotierter Halbleiterleitungen 202 mit leitfähiger Verkleidung 203 wie vorher
beschrieben und mit Bezugnahme auf 3A dargestellt,
dar. Der Herstellungsprozess fängt
wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf die 6 und 7 dargestellt,
an.
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14 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, von
dotierten Halbleiterleitungen 202b, und einer Hartmasken-Materialschicht 220a nach
dem Ätzen des
dotierten Bereichs 202a und des Substrats 212a. Die
freigelegten Abschnitte des dotierten Bereichs 202a und
die darunter liegenden Abschnitte des Substrats 212a werden
geätzt,
so dass Öffnungen 232, dotierte
Halbleiterleitungen 202b und das Substrat 212c geschaffen
werden. In einem Ausführungsbeispiel
sind die Öffnungen 232 Gräben.
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15 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202b, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
des STI-Passivierungsmaterials 230a und des STI-Füllmaterials 216b.
Freigelegte Abschnitte der Hartmasken-Materialschicht 220a, der dotierten
Halbleiterleitungen 202b und des Substrats 212c werden
einem STI-Passivierungsprozess ausgesetzt, so dass die freigelegten
Oberflächen
der Hartmasken-Materialschicht 220a, der dotierten Halbleiterleitungen 202b und
des Substrats 212c oxidiert werden, so dass STI-Passivierungsmaterial
bereitgestellt wird.
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Ein
STI-Füllmaterial,
wie zum Beispiel SiO2, FSG, BPSG, BSG oder
ein anderes geeignetes dielektrisches Material wird über dem
STI-Passivierungsmaterial abgeschieden. Das STI-Füllmaterial wird
unter Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP, Aufschleudern
(Spin-On) oder einem anderen geeigneten Abscheidungsverfahren abgeschieden.
Das STI-Füllmaterial
und das STI-Passivierungsmaterial werden dann planarisiert, so dass
die Hartmasken-Materialschicht 220a freigelegt wird, zum
Bereitstellen eines STI-Passivierungsmaterials 230a und
eines STI-Füllmaterials 216b. Das
STI-Füllmaterial
und das STI-Passivierungsmaterial werden planarisiert unter Verwendung
von CMP oder einer anderen geeigneten Planarisierungstechnologie.
-
16 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202b, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
des STI-Passivierungsmaterials 230a und des STI-Füllmaterials 216b nach dem Ätzen des
STI-Passivierungsmaterials 230a und des
STI-Füllmaterials 216b.
Das STI-Passivierungsmaterial 230a und das STI-Füllmaterial 216b werden unter
Verwendung von CMP-Dishing, einem HF-Dip, einem selektiven Ätzen oder
einer anderen geeigneten Technologie geätzt, so dass die Seitenwände der Hartmasken-Materialschicht 220a freigelegt
werden, zum Schaffen von STI-Passivierungsmaterial 230b und
STI-Füllmaterial 216.
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17 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202b, der Hartmasken-Materialschicht 220b,
des STI-Passivierungsmaterials 230b und des STI-Füllmaterials 216 nach
dem Ätzen
der Hartmasken-Materialschicht 220a.
Die Hartmasken-Materialschicht 220a wird unter Verwendung
eines Zurück(Recess)-Ätzens oder
einer anderen geeigneten Technologie geätzt, so dass Abschnitte der
dotierten Halbleiterleitungen 202b freigelegt werden.
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18 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212d, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220b,
des STI-Passivierungsmaterials 230b und des STI-Füllmaterials 216 nach
dem Ätzen
der dotierten Halbleiterleitungen. Die freigelegten Abschnitte der
dotierten Halbleiterleitungen 202b und optional der darunter
liegenden Abschnitte des Substrats 212c werden auf eine
gewünschte
Tiefe selektiv geätzt,
so dass Öffnungen 234,
dotierte Halbleiterleitungen 202 und optional das Substrat 212d bereitgestellt
werden.
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19 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212d, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220b,
des STI-Passivierungsmaterials 230b, des STI-Füllmaterials 216 und
eines Verkleidungsmaterials 222d. Ein Verkleidungsmaterial,
wie zum Beispiel C, TiN oder ein anderes geeignetes elektrisch leitfähiges Material
wird über
freigelegten Abschnitten der Hartmasken-Materialschicht 220b,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, des STI-Passivierungsmaterials 230b und
des STI-Füllmaterials 216 abgeschieden,
so dass ein Verkleidungsmaterial 222d geschaffen wird.
Das Verkleidungsmaterial 222d wird unter Verwendung von
CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen geeigneten
Abscheidetechnologie abgeschieden.
-
Das
Verkleidungsmaterial 222d und die Hartmasken-Materialschicht 220b werden
dann planarisiert, so dass dotierte Halbleiterleitungen 202 und das
STI-Füllmaterial 216 freigelegt
werden zum Bereitstellen einer dotierten Halbleiterleitung 202 einschließlich der
leitfähigen
Verkleidung 203 wie vorher beschrieben und dargestellt
mit Bezugnahme auf 3A. Das Verkleidungsmaterial 222d und
die Hartmasken-Materialschicht 220b werden unter Verwendung
von CMP oder einer anderen geeigneten Planarisierungstechnologie
planarisiert.
-
Die
folgenden 20A bis 24 stellen Ausführungsbeispiele
zum Herstellen dotierter Halbleiterleitungen 202 einschließlich elektrisch
leitfähiger
Verkleidung 205 wie vorher beschrieben und dargestellt
mit Bezugnahme auf 5 dar. Der Herstellungsprozess
fängt wie
vorher beschrieben und dargestellt mit Bezugnahme auf die 6, 7, 14 und 15 an.
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20A stellt eine Querschnittsansicht dar von einem
Ausführungsbeispiel
des Substrats 212c, der dotierten Halbleiterleitungen 202b,
des STI-Passivierungsmaterials 230c und des STI-Füllmaterials 216c nach
dem Ätzen.
Das STI-Passivierungsmaterial 230a und
das STI-Füllmaterial 216bwerden
geätzt
auf eine gewünschte
Tiefe, so dass Öffnungen 236a,
STI-Passivierungsmaterial 230c und STI-Füllmaterial 216c bereitgestellt
werden. In einem Ausführungsbeispiel
legen Öffnungen 236a einen
Abschnitt der Seitenwände
der dotierten Halbleiterleitungen 202b frei. Die Hartmasken-Materialschicht 220a wird
entfernt, so dass die Oberseiten der dotierten Halbleiterleitungen 202b freigelegt
werden.
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20B stellt eine Querschnittsansicht dar von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212c, der dotierten Halbleiterleitungen 202b,
des STI-Passivierungsmaterials 230d und des STI-Füllmaterials 216d nach
dem Ätzen.
Das STI-Passivierungsmaterial 230a und
das STI-Füllmaterial 216b werden
auf eine gewünschte
Tiefe geätzt,
so dass Öffnungen 236b,
STI-Passivierungsmaterial 230d und STI-Füllmaterial 216d bereitgestellt
werden. In einem Ausführungsbeispiel
legen die Öffnungen 236b die
Seitenwände
der dotierten Halbleiterleitungen 202b frei. Die Hartmasken-Materialschicht 220a wird
entfernt, so dass die Oberseiten der dotierten Halbleiterleitungen 202b freigelegt
werden.
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20C stellt eine Querschnittsansicht dar von einem
anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212c, der dotierten Halbleiterleitungen 202b,
des STI-Passivierungsmaterials 230e und des STI-Füllmaterials 216e nach
dem Ätzen.
Das STI-Passivierungsmaterial 230a und
das STI-Füllmaterial 216b werden
auf eine gewünschte
Tiefe geätzt,
so dass Öffnungen 236c,
STI-Passivierungsmaterial 230e und STI-Füllmaterial 216e bereitgestellt
werden. In einem Ausführungsbeispiel
legen die Öffnungen 236c die
Seitenwände
der dotierten Halbleiterleitungen 202b und Abschnitte der
Seitenwände
des Substrats 212c frei. Die Hartmasken-Materialschicht 220a wird
entfernt, so dass die Oberseiten der dotierten Halbleiterleitungen 202b freigelegt
werden.
-
Die
Tiefe der Öffnungen 236a (20A), 236b (20B)
und 236c (20C) werden basierend auf einer
Prozessoptimierung und Leistungsoptimierung und/oder basierend auf
dem Dotierprofil der dotierten Halbleiterleitungen 202 ausgewählt. Ein direkter
elektrischer Kontakt einer Verkleidungsleitung mit dem Substrat 212c kann
zu einem unerwünschten
Leckstrom zwischen benachbarten dotierten Halbleiterleitungen 202b führen. Daher
wird das Substrat 212c geeignet dotiert zum Minimieren von
Leckströmen.
Zum Beispiel können
für ein
p-dotiertes Substrat 212d die Verkleidungsleitungen 222d von
n-dotierten Bereichen umgeben sein.
-
Während die
folgenden 21 und 22 STI-Passivierungsmaterial 230c und
STI-Füllmaterial 216c aufweisen,
wie mit Bezugnahme auf 20A dargestellt
ist, können
das STI-Passivierungsmaterial 230d und das STI-Füllmaterial 216d wie
mit Bezugnahme auf 20B dargestellt oder das STI-Passivierungsmaterial 230e und
das STI-Füllmaterial 216e wie
mit Bezugnahme auf 20C dargestellt, anstelle des
STI-Passivierungsmaterials 230c und des STI-Füllmaterials 216c verwendet
werden.
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21 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202b, des STI-Passivierungsmaterials 230c,
des STI-Füllmaterials 216c und
einer Abstandshaltermaterialschicht 238a. Ein Abstandshaltermaterial,
wie zum Beispiel SiN oder ein anderes geeignetes Abstandshaltermaterial, wird über freigelegten
Abschnitten der dotierten Halbleiterleitungen 202b, des
STI-Passivierungsmaterials 230c und
des STI-Füllmaterials 216c abgeschieden,
so dass eine Abstandshaltermaterialschicht 238a geschaffen
wird. Die Abstandshaltermaterialschicht 238a wird unter
Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen
geeigneten Abscheidetechnologie abgeschieden.
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22 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202b, des STI-Passivierungsmaterials 230c,
des STI-Füllmaterials 216c und
einer Abstandshaltermaterialschicht 238b nach dem Ätzen der
Abstandshaltermaterialschicht 238a. Die Abstandshaltermaterialschicht 238a wird geätzt, so
dass Abschnitte des STI-Füllmaterials 216c freigelegt
werden und eine Abstandshaltermaterialschicht 238b geschaffen
wird.
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23 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212e,
der dotierten Halbleiterleitungen 202c, des STI-Passivierungsmaterials 230f,
des STI-Füllmaterials 216f und der
Abstandshaltermaterialschicht 238b nach dem Ätzen des
STI-Passivierungsmaterials 230c,
des STI-Füllmaterials 216c,
der dotierten Halbleiterleitungen 202b und optional des
Substrats 212c dar. Das STI-Passivierungsmaterial 230c und
das STI-Füllmaterial 216c werden
geätzt,
so dass Abschnitte der dotierten Halbleiterleitungen 202b freigelegt
werden zum Bereitstellen des STI-Passivierungsmaterials 230f und
des STI-Füllmaterials 216f.
Die freigelegten Abschnitte der dotierten Halbleiterleitungen 202b und
der optional benachbarten Abschnitte des Substrats 212c werden
dann selektiv geätzt,
so dass Öffnungen 240 und
dotierte Halbleiterleitungen 202c und optional das Substrat 212e bereitgestellt
werden.
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24 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212e, der
dotierten Halbleiterleitungen 202c, des STI-Passivierungsmaterials 230f,
des STI-Füllmaterials 216f, der
Abstandshaltermaterialschicht 238b und eines Verkleidungsmaterials 222e.
Ein Verkleidungsmaterial, wie zum Beispiel C, TiN oder ein anderes
geeignetes leitfähiges
Material, wird über
freigelegten Abschnitten der Abstandshaltermaterialschicht 238b, der
dotierten Halbleiterleitungen 202c, dem STI-Passivierungsmaterial 230f,
dem STI-Füllmaterial 216f und
dem Substrat 212e abgeschieden, so dass Verkleidungsmaterial 222e geschaffen
wird. Das Verkleidungsmaterial 222e wird unter Verwendung
von CVD, HDP-CVD,
ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen geeigneten Abscheidetechnologie
abgeschieden.
-
Das
Verkleidungsmaterial 222e wird geätzt, so dass das STI-Füllmaterial 216f freigelegt
wird. Der Herstellungsprozess wird dann wie oben beschrieben und
dargestellt unter Bezugnahme auf die 12 und 13 fortgeführt, so
dass dotierte Halbleiterleitungen 202c mit einer leitfähigen Verkleidung geschaffen
werden, ähnlich
zur dotierten Halbleiterleitung 202 mit der leitfähigen Verkleidung 205,
die vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf 5 dargestellt
wurde.
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Die
folgenden 25 bis 31 stellen Ausführungsbeispiele
zum Herstellen dotierter Halbleiterleitungen 202 mit einer
leitfähigen
Verkleidung 203 wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme
auf 3A dargestellt, dar. Der Herstellungsprozess beginnt
wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf die 6, 7,
und 14 dargestellt.
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25 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
einer Opfermaterialschicht 242a und einer Abstandshaltermaterialschicht 244a. Ein
Opfermaterial, wie zum Beispiel SiO2 oder
ein anderes geeignetes Material wird über freigelegten Abschnitten
der Hartmasken-Materialschicht 220a, der dotierten Halbleiterleitungen 202 und
dem Substrat 212c abgeschieden, so dass eine Opfermaterialschicht 242a geschaffen
wird. Die Opfermaterialschicht 242a wird unter Verwendung
von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen geeigneten
Abscheidetechnologie abgeschieden.
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Ein
Abstandshaltermaterial, wie zum Beispiel SiN oder ein anderes geeignetes
Abstandshaltermaterial, wird über
der Opfermaterialschicht 242a abgeschieden, so dass eine
Abstandshaltermaterialschicht 244a geschaffen wird. Die
Abstandshaltermaterialschicht 244a wird unter Verwendung
von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen geeigneten
Abscheidetechnologie abgeschieden.
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26 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212c, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Opfermaterialschicht 242a und von Abstandshaltern 244b nach
dem Ätzen der
Abstandshaltermaterialschicht 244a. Die Abstandshaltermaterialschicht 244a ist
Abstandshalter-geätzt,
so dass Abschnitte der Opfermaterialschicht 242a freigelegt
werden, zum Schaffen von Abstandshaltern 244b.
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27 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212f, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Opfermaterialschicht 242b und der Abstandshalter 244b nach
dem Ätzen der
Opfermaterialschicht 242a und des Substrats 212c.
Die freigelegten horizontalen Abschnitte der Opfermaterialschicht 242a werden
geätzt,
so dass die Hartmasken-Materialschicht 220a und das Substrat 212c freigelegt
werden, zum Schaffen einer Opfermaterialschicht 242b. Die
freigelegten Abschnitte des Substrats 212c werden optional
geätzt,
so dass Öffnungen 246 und
das Substrat 212f bereitgestellt werden.
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28 stellt
eine Querschnittsansicht von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212f,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Opfermaterialschicht 242b, der Abstandshalter 244b,
des STI-Passivierungsmaterials 230g und von STI-Füllmaterial 216g. Freigelegte
Abschnitte der Opfermaterialschicht 242b, der Abstandshalter 244b und
das Substrat 212f werden einem STI-Passivierungsprozess
ausgesetzt, so dass die freigelegten Oberflächen der Opfermaterialschicht 242b,
des Abstandshalters 244b und des Substrats 212f oxidiert
werden, zum Schaffen eines STI-Passivierungsmaterials.
-
Ein
STI-Füllmaterial,
wie zum Beispiel SiO2, FSG, BPSG, BSG oder
ein anderes geeignetes dielektrische Material wird über dem
STI-Passivierungsmaterial abgeschieden. Das STI-Füllmaterial
wird unter Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP, Aufschleudern
(Spin-On) oder einer anderen geeigneten Abscheidetechnologie aufgebracht. Das
STI-Füllmaterial
und das STI-Passivierungsmaterial werden dann planarisiert, so dass
die Hartmasken-Materialschicht 220a freigelegt werden zum Schaffen
eines STI-Passivierungsmaterials 230g und
eines STI-Füllmaterials 216g.
Das STI-Füllmaterial
und das STI-Passivierungsmaterial werden dann unter Verwendung von
CMP oder einer anderen geeigneten Planarisierungstechnologe planarisiert.
-
29 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212f, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Opfermaterialschicht 242c, der Abstandshalter 244b,
des STI-Passivierungsmaterials 230g und des STI-Füllmaterials 216g nach
dem Ätzen
der Opfermaterialschicht 242b. Die Opfermaterialschicht 242b wird
geätzt,
so dass Öffnungen 248 mit
einer gewünschten
Tiefe geschaffen werden und die Opfermaterialschicht 242c geschaffen
wird.
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30 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212f, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der Opfermaterialschicht 242c, der Abstandshalter 244b,
des STI-Passivierungsmaterials 230g, des STI-Füllmaterials 216g und
eines Verkleidungsmaterials 222f. Ein Verkleidungsmaterial,
wie zum Beispiel C, TiN oder ein anderes geeignetes leitfähiges Material
wird über
freigelegten Abschnitten der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der dotierten Halbleiterleitungen 202, der Opfermaterialschicht 242c,
dem STI-Passivierungsmaterial 230g, dem STI-Füllmaterial 216g und dem
Substrat 212f abgeschieden, so dass ein Verkleidungsmaterial 222f geschaffen
wird. Das Verkleidungsmaterial 222f wird unter Verwendung
von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP oder einer anderen geeigneten
Abscheidetechnologie abgeschieden.
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31 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212f, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Opfermaterialschicht 242c,
der Abstandshalter 244c, des STI-Passivierungsmaterials 230h,
des STI-Füllmaterials 216 und
der Verkleidung 203 nach der Planarisierung. Das Verkleidungsmaterial 222f,
die Hartmasken-Materialschicht 220a, die Abstandshalter 244b,
das STI-Passivierungsmaterial 230g und das STI-Füllmaterial 216g werden
planarisiert, so dass die dotierten Halbleiterleitungen 202 freigelegt
werden zum Schaffen der leitfähigen
Verkleidung 203, der Abstandshalter 244c, des
STI-Passivierungsmaterials 230h und des STI-Füllmaterials 216.
Das Verkleidungsmaterial 222f, die Hartmasken-Materialschicht 220a,
die Abstandshalter 244b, das STI-Passivierungsmaterial 230g und
das STI-Füllmaterial 216g werden
planarisiert unter Verwendung von CMP oder einer anderen geeigneten
Planarisierungstechnologie, so dass eine dotierte Halbleiterleitung 202 mit
einer elektrisch leitfähigen
Verkleidung 203 geschaffen wird, wie vorher beschrieben
und mit Bezugnahme auf 3A dargestellt.
-
32 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212f, der dotierten Halbleiterleitungen 202,
der Abstandshalter 244c, des STI-Passivierungsmaterials 230h,
des STI-Füllmaterials 216 und
der leitfähigen
Verkleidung 222g nach der Planarisierung. Dieses Ausführungsbeispiel
ist dem vorher beschriebenen und mit Bezugnahme auf 31 dargestellten Ausführungsbeispiel ähnlich,
außer
dass in diesem Ausführungsbeispiel
die Opfermaterialschicht 242b vollständig entfernt ist und durch die
leitfähige
Verkleidung 222g ersetzt ist. Das Substrat 212f ist
geeignet dotiert, so dass Leckströme zwischen dotierten Halbleiterleitungen 202 minimiert
sind.
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33 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212g, der dotierten Halbleiterleitungen 202,
der Hartmasken-Materialschicht, der Abstandshalter 244d,
des STI-Passivierungsmaterials 230h, des STI-Füllmaterials 216 und
der leitfähigen
Verkleidung nach einer Planarisierung. Dieses Ausführungsbeispiel
ist dem vorher beschriebenen und mit Bezugnahme auf 31 dargestellten
Ausführungsbeispiel ähnlich,
außer
dass in diesem Ausführungsbeispiel die
leitfähige
Verkleidung 222h und die Abstandshalter 244d beide
die gleiche Höhe
aufweisen wie die dotierten Halbleiterleitungen 202. In
diesem Ausführungsbeispiel
ist die Opfermaterialschicht vollständig entfernt und durch die
leitfähige
Verkleidung 222h ersetzt. Das Substrat 212g wird
geeignet dotiert, so dass Leckströme zwischen dotierten Halbleiterleitungen 202 minimiert
sind.
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34 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem anderen Ausführungsbeispiel
des Substrats 212g, der dotierten Halbleiterleitungen 202,
der Abstandshalter 244e, des STI-Passivierungsmaterials 230h,
des STI-Füllmaterials 216 und
der leitfähigen
Verkleidung 222i nach einer Planarisierung. Dieses Ausführungsbeispiel
ist dem vorher beschriebenen und mit Bezugnahme auf 33 dargestellten Ausführungsbeispiel ähnlich,
außer
dass dieses Ausführungsbeispiel
einen zusätzlichen
dotierten Bereich 250 aufweist. In einem Ausführungsbeispiel weist
die dotierte Halbleiterleitung 202 einen N+-dotierten
unteren Bereich und einen N–-dotierten oberen Bereich
auf. Der N–-dotierte
obere Bereich kontaktiert einen P-dotierten Bereich 250.
Die dotierte Halbleiterleitung 202 und der P-dotierte Bereich 250 sind
beide aus dem Substrat geätzt.
Der P-dotierte Bereich 250 wird dann geätzt, so dass individuelle Dioden
geschaffen werden, die die dotierte Halbleiterleitung 202 mit
der leitfähigen
Verkleidung 222i kontaktieren.
-
Die
folgenden 35 bis 38 stellen Ausführungsbeispiele
zum Herstellen von dotierten Halbleiterleitungen 202 mit
einer leitfähigen
Verkleidung 203 wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme
auf 3A dargestellt, dar. Der Herstellungsprozess fängt wie
vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf die 6 bis 8 dargestellt,
an.
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35 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212a, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a und
einer Gasimmersionslaser-dotierten (GILD, gas immersion laser doped) Materialschicht 252.
Die freigelegten Abschnitte der dotierten Halbleiterleitungen 202 und
optional des Substrats 212a werden einem Gasimmersionslaser-Dotierprozess
ausgesetzt. In einem Ausführungsbeispiel
wird BCl3 als Dotant in dem GILD-Prozess
verwendet, so dass eine GILD-Materialschicht 252 geschaffen
wird.
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36 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212h, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a und
einer leitfähigen
Verkleidung 203 nach dem Ätzen der GILD-Materialschicht 252 und
des Substrats 212a. Die horizontalen Abschnitte der GILD-Materialschicht 252 werden
geätzt,
so dass Abschnitte der dotierten Halbleiterleitungen 202 freigelegt
werden und eine leitfähige
Verkleidung 203 geschaffen wird. Die freigelegten Abschnitte
der dotierten Halbleiterleitungen 202 und der darunter
liegenden Abschnitte des Substrats 212a werden dann geätzt, so
dass Öffnungen 254 geschaffen
werden und ein Substrat 212h geschaffen wird.
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37 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212h, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der Hartmasken-Materialschicht 220a, der
leitfähigen
Verkleidung 203, des STI-Passivierungsmaterials 230i und
von STI-Füllmaterial 216h.
Freigelegte Abschnitte der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der leitfähigen Verkleidung 203 und
des Substrats 212h werden einem STI-Passivierungsprozess
ausgesetzt, so dass die freigelegten Oberflächen der Hartmasken-Materialschicht 220a,
der leitfähigen
Verkleidung 203, und des Substrats 212 oxidiert
werden, um ein STI-Passivierungsmaterial 230i zu schaffen.
-
Ein
STI-Füllmaterial,
wie zum Beispiel SiO2, FSG, BPSG, BSG oder
ein anderes geeignetes dielektrisches Material wird über freigelegten
Abschnitten der Hartmasken-Materialschicht 220a und des STI-Passivierungsmaterials 230i abgeschieden,
so dass STI-Füllmaterial 216h geschaffen
wird. Das STI-Füllmaterial 216h wird
unter Verwendung von CVD, HDP-CVD, ALD, MOCVD, PVD, JVP, Aufschleudern
(Spin-On) oder einer anderen geeigneten Abscheidetechnologie abgeschieden.
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38 stellt
eine Querschnittsansicht dar von einem Ausführungsbeispiel des Substrats 212h, der
dotierten Halbleiterleitungen 202, der leitfähigen Verkleidung 203,
des STI-Passivierungsmaterials 230j und des STI-Füllmaterials 216 nach
Planarisierung. Das STI-Füllmaterial 216h,
die Hartmasken-Materialschicht 220a und das STI-Passivierungsmaterial 230i werden
planarisiert, so dass dotierte Halbleiterleitungen 202 freigelegt
werden, zum Schaffen von STI-Passivierungsmaterial 230j und STI-Füllmaterial 216. Das
STI-Füllmaterial 216h,
die Hartmasken-Materialschicht 220a und
das STI-Passivierungsmaterial 230i werden planarisiert
unter Verwendung von CMP oder einer anderen geeigneten Planarisierungstechnologie,
so dass dotierte Halbleiterleitungen 202 mit einer leitfähigen Verkleidung 203 geschaffen
werden, wie vorher beschrieben und dargestellt mit Bezugnahme auf 3A.
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In
einem anderen Ausführungsbeispiel
kann der GILD-Prozess gefolgt von einem Füllen mit dielektrischem Material
anstelle des Abscheidens von Verkleidungsmaterial 222d verwendet
werden, wie mit Bezugnahme auf 19 vorher
beschrieben und dargestellt ist. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann
der GILD-Prozess gefolgt von einem Füllen mit dielektrischem Material
anstelle des Abscheidens von Verkleidungsmaterial 222f verwendet
werden, wie vorher beschrieben und mit Bezugnahme auf 30 dargestellt
ist.
-
Ausführungsbeispiele
schaffen dotierte Halbleiterleitungen mit einer elektrisch leitfähigen Verkleidung.
Die Leitungen können
als Speicherzellen-Auswahlleitungen innerhalb eines Arrays von Speicherzellen
verwendet werden. Die Leitungen erhöhen die Stromdichten, die verglichen
mit unverkleideten Leitungen erreicht werden und reduzieren ein Übersprechen
zwischen Dioden-Auswähleinrichtungen
in einem Speicherarray. Zusätzlich
weisen die Leitungen einen geringen elektrischen Widerstand auf,
so dass die Leitungen ohne ein flächenverbrauchendes Anheften
an Metallisierungsebenen eines hinteren Endes einer Leitung (BEOL,
back end of line) verwendet werden können.
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Während die
hierin beschriebenen spezifischen Ausführungsbeispiele im Wesentlichen
auf die Verwendung von Phasenänderungsspeicherelementen
fokussiert sind, ist die Erfindung auf jeden geeigneten Widerstandstyp
oder widerstandsändernden Typ
von Speicherelementen anwendbar. Zusätzlich sind die Ausführungsbeispiele
auf jeden geeigneten integrierten Schaltkreis anwendbar, in denen
leitfähige
Leitungen verwendet werden, die aktive Vorrichtungen kontaktieren,
wie zum Beispiel Dioden oder Transistoren.
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Obwohl
spezifische Ausführungsbeispiele dargestellt
sind und hierin beschrieben sind, wird durch Fachleute erkannt,
dass eine Vielzahl von alternativen und/oder äquivalenten Implementierungen für die gezeigten
und beschriebenen spezifischen Ausführungsformen ersetzt werden
können,
ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Diese Anmeldung beabsichtigt,
alle Anpassungen oder Änderungen
der spezifischen hierin diskutierten Ausführungsbeispiele abzudecken.
Daher ist es beabsichtigt, dass diese Erfindung nur durch die Patentansprüche und
die Äquivalente
davon beschränkt
ist.