DE102008051423B3 - Zusammenklappbarer Heckträger zur Befestigung im Heckbereich eines Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Heckträger (H), insbesondere einen Fahrradträger, zur Befestigung im Heckbereich eines Fahrzeugs, vorzugsweise an einer Anhängerkupplung und/oder an einer Heckklappe des Fahrzeugs. Der Heckträger (H) weist einen gabelförmigen Trägerrahmen (TR) in U- oder V-Form mit zwei daran angeordneten Haltearmen (HA) zum Aufnehmen einer zu tragenden Last sowie eine Befestigungseinrichtung (K) zum Befestigen des Trägerrahmens (TR) am Fahrzeug auf. Er weist weiterhin vorzugsweise zwei in einem jeweiligen Endbereich (HE) der Haltearme (HA) angeordnete, einklappbare Rückleuchten (R) auf. Erfindungsgemäß sind die beiden Rückleuchten (R) derart schwenkbar im jeweiligen Endbereich (HE) der Haltearme (HA) angeordnet, dass sie in einen zwischen den Haltearmen (HA) liegenden Innenbereich (IB) des Trägerrahmens (TR) einklappbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Heckträger nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Ein solcher Heckträger ist aus der älteren europäischen Patentanmeldung
EP 2 017 131 A2 sowie der bekannt.US 2008/0203750 A1 - Bei der
bilden die Rückleuchten zusammen mit einem Kennzeichenträger eine Einheit. Die Einheit ist um einen die Haltearme verbindenden Querträger mittels zweier Schaniere schwenkbar angeordnet. In Folge dieser Anordnung gelingt es nicht, auf die Aufnahmeschalen in einen Innenbereich des Trägerrahmens einzuklappen.US 2008/0203750 A1 - Aufgabe der Erfindung ist es, einen Heckträger anzugeben, welcher im eingeklappten Zustand weniger Stauraum beansprucht bzw. kompakt ist und außerdem gleichzeitig besonders langlebig ist.
- Diese Aufgabe wird durch einen Heckträger mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9 angegeben.
- Erfindungsgemäß weist jede der beiden Rückleuchten jeweils ein Gelenk zum Schwenken auf, wobei die Gelenke jeweils eine schräg zu einer Längs- und Querrichtung des Heckträgers angeordnete Schwenkachse aufweisen.
- Ein Vorteil der Erfindung sind die im Vergleich zum Stand der Technik erzielbaren, kompakteren Abmessungen.
- Das Gelenk ist vorzugsweise ein Drehgelenk, wie z. B. ein Scharniergelenk.
- Nach einer Ausgestaltung sind die beiden Rückleuchten sowohl im eingeklappten als auch im ausgeklappten Zustand in einer durch die Haltearme oder parallel dazu verlaufenden Ebene fixierbar, insbesondere verrastbar. Die parallel dazu verlaufende Ebene ist um maximal ±10 cm, vorzugsweise um maximal ±5 cm zu der durch die Haltearme verlaufenden Ebene beabstandet.
- Nach einer besonderen Ausgestaltung weisen die beiden Gelenke jeweils eine orthogonal zueinander angeordnete Schwenkachse auf. Insbesondere sind die beiden Schwenkachsen in einem 45°-Winkel zur Längs- und Querrichtung des Heckträgers angeordnet. Vorzugsweise liegen beide Schwenkachsen in der durch die Haltearme oder parallel dazu verlaufenden Ebene.
- Im Besonderen weisen die beiden Rückleuchten jeweils einen im Endbereich des zugehörigen Haltearms angeordneten Befestigungsarm auf. Dieser kann an der jeweiligen Rückleuchte angebracht, wie z. B. angeschraubt sein. Vorzugsweise bilden der Haltearm und ein Leuchtengehäuse der jeweiligen Rückleuchte ein gemeinsames Bauteil, wie z. B. ein Kunststoffspritzgussteil. Weiterhin sind die beiden Befestigungsarme um die jeweilige, schräg zur Längs- und Querrichtung des Heckträgers angeordnete Schwenkachse schwenkbar. Die beiden Rückleuchten sind dabei derart zum jeweiligen Befestigungsarm schrag abgewinkelt angeordnet, dass die Rückleuchten im ausgeklappten Zustand in Querrichtung und im eingeklappten Zustand in etwa in Längsrichtung des Heckträgers ausgerichtet sind.
- Nach einer Ausgestaltung weist der Trägerrahmen einen Kupplungs-Klemmmechanismus zur Befestigung des Heckträgers an der Anhängerkupplung eines Fahrzeugs auf. Vorzugsweise ist ein Handhebel zur Betätigung des Klemmmechanismus gleichfalls in die durch die Haltearme oder parallel dazu verlaufenden Ebene einschwenkbar. Alternativ zum Kupplungs-Klemmmechanismus kann der Heckträger Abstützelemente zur Abstützung auf einem Heckstoßfänger des Fahrzeugs sowie Hackenteile zur Befestigung an der Heckklappe des Fahrzeugs aufweisen.
- Insbesondere ist der Heckträger ein zusammenklappbarer Fahrradträger. Er kann alternativ ein zusammenklappbarer Lastenträger sein.
- Nach einer Ausgestaltung weist der als Fahrradträger ausgebildete Heckträger um die Haltearme schwenkbar angebrachte sowie in den zwischen den Haltearmen liegenden Innenbereich des Trägerrahmens einklappbare bzw. aus diesem nach außen ausklappbare Aufnahmeschalen zur Aufnahme zumindest eines Fahrrades, das heißt eines jeweiligen Vorder- und Hinterrades eines Fahrrades, auf. Vorzugsweise weist der Heck- bzw. Fahrradträger einen zusätzlich in den Innenbereich des Trägerrahmens einklappbaren Haltebügel zum Halten zumindest eines in den Aufnahmeschalen aufgenommenen Fahrrades auf. Der Haltebügel ist typischerweise zur Befestigung je eines Fahrradrahmens, insbesondere des Oberrohrs des jeweiligen Fahrradrahmens, mittels eines Abstandhalters vorgesehen.
- Schließich weist der Trägerrahmen nach einer weiteren Ausgestaltung zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete Trägerarme auf. Es sind die zwei im Wesentlichen parallel zu einander angeordneten Haltearme zusammen mit dem Haltebügel an den freien Trägerarmenden jeweils um eine in einer Querrichtung des Heckträgers verlaufende Kippachse kippbar ausgebildet. Durch das Kippen der Haltearme sowie des Haltebügels samt der daran befestigten Fahrräder ist ein Öffnen der Heckklappe des Fahrzeugs ohne eines sonst notwendigen Abbaus des Fahrradträgers von der Anhängerkupplung möglich.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Figuren beschrieben. Dabei zeigen
-
1 einen beispielhaften Fahrrad-Heckträger mit einklappbaren Aufnahmeschalen, Rückleuchten und Haltebügel nach dem Stand der Technik, -
2 eine vergrößerte Darstellung der Rückleuchte gemäß1 im halb eingeklappten Zustand, -
3 eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Klappmechanismus zum Einklappen der Rückleuchten, -
4 eine Draufsicht auf einen als Fahrradträger ausgebildeten erfindungsgemäßen Heckträger mit ausgeklappten Rückleuchten, -
5 , vergrößerte Darstellungen der in4 gezeigten -
6 rechten Rückleuchte im teilweise eingeklappten und im vollständig eingeklappten Zustand, -
7 eine perspektivische Aufsicht auf den erfindungsgemäßen Heckträger mit eingeklappten Rückleuchten und -
8 den erfindungsgemäßen Heckträger gemäß7 mit zusätzlich eingeklappten Aufnahmeschalen und dem Haltebügel für Fahrrader. -
1 zeigt einen beispielhaften Fahrrad-Heckträger H nach dem Stand der Technik mit einklappbaren Aufnahmeschalen S, zwei Rückleuchten R und einem Haltebügel B zur Befestigung vorzugsweise der Fahrradrahmen nach dem Stand der Technik. - Mit den Bezugszeichen X, X, Z sind eine X-, Y- und Z-Achse eines kartesischen Koordinatensystems für das Konstruktionsmodellung des gezeigten, erfindungsgemäßen Fahrradträgers H bezeichnet. Mit LR ist eine in beiden Richtungen zur X-Achse X verlaufende Längsrichtung des Fahrradträgers H bezeichnet. Sie verläuft im montierten Zustand des Fahrradträgers H am Fahrzeugheck im Wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsrichtung und folglich parallel zur Fahrbahnebene. Mit QR ist eine in beiden Richtungen zur Y-Achse Y verlaufende Querrichtung des Fahrradträgers H bezeichnet. Sie verläuft im Wesentlichen parallel zur Fahrzeugquerrichtung und folglich auch parallel zur Fahrbahnebene. Die Z-Achse Z verläuft orthogonal zur Längs- und Querrichtung LR, QR und folglich in Normalenrichtung zur Fahrbahnebene.
- Der Fahrradträger H ist im vorliegenden Beispiel zur Befestigung an einer nicht weiter dargestellten Anhängerkupplung eines Fahrzeugs vorgesehen. Hierzu weist der Heckträger H einen Kupplungs-Klemmmechanismus K mit einem Handhebel HH auf. Anstelle des Kupplungs-Klemmmechanismus K ist die Verwendung z. B. eines Handrades möglich. Der Heckträger H kann alternativ oder zusätzlich auch an einer Heckklappe im Heckbereich eines Fahrzeugs angebracht oder abgestützt werden, wie z. B. mittels Spanngurte. Weiterhin ist der gezeigte Fahrradträger H zum Transport von beispielhaft bis zu zwei Fahrrädern ausgebildet. Letztere sind aus Gründen der Übersichtlichkeit selbst nicht dargestellt.
- Der gezeigte Fahrradträger H weist einen gabelförmigen Trägerrahmen TR in U-Form mit zwei daran angeordneten Haltearmen HA zum Aufnehmen einer zu tragenden Last sowie vier Aufnahmeschalen S auf. Im vorliegenden Beispiel sind die beiden Trägerarme TA parallel zueinander und in Längsrichtung LR des Fahrradträgers H angeordnet. Die beiden Trägerarme TA sind typischerweise an einem Querholm QH des Trägerrahmens TR angeschweißt. Beide Trägerarme TA müssen allerdings nicht notwendigerweise parallel zueinander angeordnet sein. Sie können z. B. auch einen Winkel von 30° zueinander aufweisen, sodass der Trägerrahmen TR eine V-Form aufweist. An den freien Enden der beiden Trägerarme TA ist jeweils eine um eine in Querrichtung QR des Fahrradträgers H verlaufende Kippachse KA angeordnet. Um diese Achsen KA sind zwei parallel zum jeweiligen Trägerarm TA angeordnete und über den Haltebügel B miteinander verbundene Haltearme HA kippbar ausgebildet, wobei die vier Aufnahmeschalen S ihrerseits schwenkbar bzw. drehbar um die Haltearme HA angeordnet sind. Die beiden nicht weiter dargestellten Drehachsen verlaufen daher im vorliegenden Beispiel parallel zur Längsrichtung LR des Fahrradträgers H. Zum Zusammenklappen des Fahrradträgers H können dann die Aufnahmeschalen S in einen zwischen den Haltearmen HA liegenden Innenbereich IB des Trägerrahmens TR eingeklappt oder zur Aufnahme eines oder beider Fahrräder nach außen ausklappt werden. Weiterhin ist im jeweiligen Endbereich HE der beiden Haltearme HA jeweils eine einklappbare Rückleuchte R angeordnet. Nach Einklappen der Aufnahmeschalen S können dann diese beiden Rückleuchten R entsprechend der eingezeichneten Pfeilrichtung jeweils um eine in Richtung der Z-Achse Z angeordne te Schwenkachse SA seitlich umgeklappt werden.
- Zusätzlich kann noch der Haltebügel B zum Zusammenklappen des Fahrradträgers H in den Innenbereich IB des Trägerrahmens TR eingeklappt werden. Mit dem Bezugszeichen RF sind noch eine Rückfront des Fahrradträgers H und mit N ein Nummernschildträger bezeichnet.
-
2 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Ruckleuchte R gemäß1 im halb eingeklappten Zustand. Mit dem Bezugszeichen G ist ein Gelenk bezeichnet, welches im Verbindungsbereich des Nummernschildträgers N und der Rückleuchte R ausgebildet ist. Wie die2 nun zeigt, liegt das Leuchtenglas LG im eingeklappten Zustand ungeschützt am Außenrand des Trägerrahmens TR. -
3 zeigt eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Klappmechanismus zum Einklappen der Rückleuchten R. Mit HA, TA sind wiederum ein Trägerarm TA bzw. ein Haltearm HA des erfindungsgemäßen Heckträgers bezeichnet, wobei für den Fall, dass der Heckträger nicht kippbar ausgebildet ist, die beiden Haltearme HA dann direkt am Trägerrahmen TR befestigt sind. Mit QS ist eine Querstrebe bezeichnet, welche die beiden freien Enden der Haltearme HA fest miteinander verbindet. Dadurch wird die mechanische Festigkeit des Heckträgers erhöht. Zudem kann an dieser Querstrebe QS der Nummernschildhalter angebracht werden. Alternativ können die beiden Haltearme HA und die Querstrebe QS als U-förmiger Bügel, wie beispielsweise in4 gezeigt, ausgebildet sein. - Erfindungsgemäß sind nun die beiden Rückleuchten R, von denen in der vorliegenden
3 nur eine dargestellt ist, derart schwenkbar im jeweiligen Endbereich HE der Haltearme HA an geordnet, dass sie in einen zwischen den Haltearmen HA liegenden Innenbereich IB des Trägerrahmens TR einklappbar sind. Insbesondere weisen die beiden Rückleuchten R jeweils ein Gelenk G, insbesondere – wie in der vorliegenden3 gezeigt – ein Scharniergelenk G auf. Weiterhin weisen die beiden Gelenke G jeweils eine schräg zur Längs- und Querrichtung des Heckträgers sowie orthogonal zueinander angeordnete Schwenkachse SA auf (siehe dazu auch4 und7 ). Im vorliegenden Beispiel ist die gezeigte Schwenkachse SA der rechten Rückleuchte R um einen Winkel α von 45° zur X- und Y-Achse X, Y angeordnet. Die dazu orthogonale Schwenkachse SA der nicht gezeigten, linken Rückleuchte R würde dann einen Winkel α von 45° + 90° = 135° aufweisen. Vorzugsweise liegen auch beide Schwenkachsen SA in der durch die Haltearme HA oder parallel dazu verlaufenden Ebene. Mit anderen Worten liegen die Schwenkachsen SA parallel zur X/Y-Ebene des eingezeichneten kartesischen Koordinatensystems. - Weiterhin weist die gezeigte Rückleuchte R gemäß der Erfindung einen im Endbereich HE des Haltearms HA angeordneten Befestigungsarm BA auf, welcher um die schräg zur Längs- und Querrichtung LR, QR des Heckträgers H angeordnete Schwenkachse SA schwenkbar ist. Dabei ist die Rückleuchte R derart zum Befestigungsarm BA schräg abgewinkelt angeordnet, dass sie im ausgeklappten Zustand in Querrichtung QR und im eingeklappten Zustand (gestrichelt dargestellt) in etwa in Längsrichtung LR des Heckträgers H ausgerichtet ist. Mit β ist der Winkel bezeichnet, um den der Befestigungsarm gegenüber der Rückleuchte R abgewinkelt ist. Der Winkel β beträgt vorzugsweise 45°. Schließlich ist mit RG ein Gehäuse der Rückleuchte R bezeichnet. Das Gehäuse RG und der zugehörige Befestigungsarm BA bilden üblicherweise ein gemeinsames Bauteil aus Kunststoff (siehe dazu
4 bis8 ). -
4 zeigt eine Draufsicht auf einen als Fahrradträger ausgebildeten, erfindungsgemäßen Heckträger H mit ausgeklappten Rückleuchten R. Der gezeigte zusammenklappbare Fahrradträger H entspricht bis auf erfindungsgemäß in den Innenbereich IB einschwenkbaren Rückleuchten R im Wesentlichen dem Fahrradträger H gemäß1 . Alternativ kann der gezeigte Heckträger H anstelle zur Montage an einer Anhängerkupplung zur Montage an einer Heckklappe eines Fahrzeugs ausgebildet sein. - Wie die
4 weiter zeigt, sind die beiden Schwenkachsen SA der Rückleuchten R schräg zur Längs- und Querrichtung LR, QR des Fahrradträgers H und in einer parallel zur X/Y-Ebene verlaufenden Ebene, das heißt üblicherweise waagrecht, angeordnet. Ferner sind sowohl die Rückleuchten R als auch die beispielhaft vier Aufnahmeschalen S verrastend ausgeklappt. An den gleichfalls ausgeklappten Haltebügel B kann der Fahrradrahmen der jeweiligen aufzunehmenden Fahrrader mittels eines Abstandhalters befestigt werden. -
5 und6 zeigen vergrößerte Darstellungen der in4 gezeigten rechten Rückleuchte R im teilweise eingeklappten und im vollständig eingeklappten Zustand. Zum Einklappen wird die gezeigte Rückleuchte R in Richtung der Z-Achse2 angehoben und dann schräg zur X- und Y-Achse X, Y in den Innenbereich IB des Trägerrahmens TR hineingeschwenkt. Dort ist dann die gezeigte Rückleuchte R vor mechanischen Beschädigung geschützt untergebracht. -
7 zeigt eine perspektivische Aufsicht auf den erfindungsgemäßen Heckträger H mit beiden eingeklappten Rückleuchten R im Überblick. - Schließlich zeigt
8 den erfindungsgemäßen Heckträger H gemäß7 mit zusätzlich eingeklappten Aufnahmeschalen S und dem Haltebügel B für Fahrräder. Der erfindungsgemäße Heckträger H ist dabei im Vergleich zum Stand der Technik hinsichtlich seiner Abmessungen in Querrichtung QR noch kompakter zusammenlegbar, da die beiden Rückleuchten R vorteilhaft die sonst freibleibenden Bereiche im Innenbereich des Trägerrahmens TR nutzen können. -
- B
- Befestigungsbügel
- BA
- Befestigungsarm
- G
- Gelenk
- H
- Heckträger, Fahrradträger
- HA
- Haltearm
- HE
- Haltearmende
- HH
- Handhebel
- IB
- Innenbereich
- K
- Befestigungseinrichtung, Kupplungs-Klemmmechanismus
- KA
- Kippachse
- LG
- Leuchtenglas
- LR
- Längsrichtung
- N
- Nummernschildträger
- QH
- Querholm
- QR
- Querrichtung
- QS
- Querstrebe
- R
- Rückleuchte
- RF
- Rückfront
- RG
- Leuchtengehäuse
- S
- Aufnahmeschalen, Aufnahmeschienen
- SA
- Schwenkachse
- TA
- Trägerarm
- TR
- Trägerrahmen
- X, Y, Z
- orthogonale Achsen
- α, β
- Winkel
Claims (9)
- Heckträger zur Befestigung im Heckbereich eines Fahrzeugs, insbesondere an einer Anhängerkupplung und/oder an einer Heckklappe des Fahrzeugs, wobei der Heckträger einen gabelförmigen Trägerrahmen in U- oder V-Form mit zwei daran angeordneten Haltearmen (HA) zum Aufnehmen einer zu tragenden Last sowie eine Befestigungseinrichtung (K) zum Befestigen des Trägerrahmens (TR) am Fahrzeug aufweist, wobei der Heckträger vorzugsweise zwei, in einem jeweiligen Endbereich (HE) der Haltearme (HA) angeordnete, einklappbare Rückleuchten (R) aufweist, und wobei die beiden Rückleuchten (R) derart schwenkbar im jeweiligen Endbereich (HE) der Haltearme (HA) angeordnet sind, dass sie in einen zwischen den Haltearmen (HA) liegenden Innenbereich (IB) des Trägerrahmens (TR) einklappbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Rückleuchten (R) jeweils ein Gelenk (G) zum Schwenken aufweist, und dass die Gelenke (G) jeweils eine schräg zu einer Längs- und Querrichtung (LR, QR) des Heckträgers angeordnete Schwenkachse (SA) aufweisen.
- Heckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rückleuchten (R) sowohl im eingeklappten als auch im ausgeklappten Zustand in einer durch die Haltearme (HA) oder parallel dazu verlaufenden Ebene fixierbar, insbesondere verrastbar, sind.
- Heckträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gelenke (G) jeweils eine orthogonal zueinander angeordnete Schwenkachse (SA) aufweisen.
- Heckträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, – dass die beiden Rückleuchten (R) jeweils einen im Endbereich (HE) des zugehörigen Haltearms (HA) angeordneten Befestigungsarm (BA) aufweisen, – dass die beiden Befestigungsarme (BA) um die jeweilige, schräg zur Längs- und Querrichtung (LR, QR) des Heckträgers angeordnete Schwenkachse (SA) schwenkbar sind und – dass die beiden Rückleuchten (R) derart zum jeweiligen Befestigungsarm (BA) schräg abgewinkelt angeordnet sind, dass die Rückleuchten (R) im ausgeklappten Zustand in Querrichtung (QR) und im eingeklappten Zustand in etwa in Längsrichtung (LR) des Heckträgers ausgerichtet sind.
- Heckträger nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerrahmen (TR) einen Kupplungs-Klemmmechanismus (K) zur Befestigung des Heckträgers an der Anhängerkupplung eines Fahrzeugs aufweist.
- Heckträger nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Heckträger ein zusammenklappbarer Fahrradträger ist.
- Heckträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Heckträger um die Haltearme (HA) schwenkbar angebrachte sowie in den zwischen den Haltearmen (HA) liegenden Innenbereich (IB) des Trägerrahmens (TR) einklappbare und aus diesem nach außen ausklappbare Aufnahmeschalen (S) zur Aufnahme zumindest eines Fahrrades aufweist.
- Heckträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Heckträger einen zusätzlich in den Innenbereich (IB) des Trägerrahmens (TR) einklappbaren Haltebügel (B) zum Halten zumindest eines in den Aufnahmeschalen (S) aufgenommenen Fahrrades aufweist.
- Heckträger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerrahmen (TR) zwei im Wesentlichen parallel zueinander angeordnete Trägerarme (TA) aufweist und dass die zwei parallel zueinander angeordneten Haltearme (HA) zusammen mit dem Haltebügel (B) an den freien Trägerarmenden jeweils um eine in einer Querrichtung (QR) des Heckträgers verlaufenden Kippachse (KA) kippbar ausgebildet sind.
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