[go: up one dir, main page]

DE20016982U1 - Verriegelung an einem Fahrrad-Halter - Google Patents

Verriegelung an einem Fahrrad-Halter

Info

Publication number
DE20016982U1
DE20016982U1 DE20016982U DE20016982U DE20016982U1 DE 20016982 U1 DE20016982 U1 DE 20016982U1 DE 20016982 U DE20016982 U DE 20016982U DE 20016982 U DE20016982 U DE 20016982U DE 20016982 U1 DE20016982 U1 DE 20016982U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle holder
locking
frame
holder according
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20016982U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG filed Critical Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Priority to DE20016982U priority Critical patent/DE20016982U1/de
Publication of DE20016982U1 publication Critical patent/DE20016982U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/06Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like at vehicle front or rear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

PATENTANWALT ·. j "\* ' j.: J # IJ IJ DR.-ING. PETER RIEBLING
Dipl.-Ing.
EUROPEAN PATENT & TRADEMARK ATTORNEY
Postfach 3160
D-88113 Lindau (Bodensee) Telefon (08382) 78025
Telefon (08382) 9692-0
Telefax (08382) 78027
Telefax (08382) 9692-30
E-mail: Riebling@t-online.de
27. September 2000 Anwaltsakte: 14427.4-H3885-58-na
Anmelder: Firma
Hymer-Leichtmetallbau GmbH & Co. KG Käferhofen 10 88239 Wangen im Allgäu
1t Verriegelung an einem Fahrrad-Halter
20 Die Erfindung betrifft eine Verriegelung an einem Fahrrad-Halter zur Montage am Heck von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Wohnmobilen, Kleinbussen und dergleichen, gemäß des unabhängigen Schutzanspruches 1.
Ein derartiger Fahrrad-Halter für die Heckbefestigung an einem Kraftfahrzeug ist bereits mit der DE 32 35 248 C2 bekannt geworden, wobei dieser Fahrrad-Halter im wesentlichen aus einem U-förmigen Grundrahmen aus Aluminiumrohr besteht, und einem daran im unteren Bereich schwenkbar angebrachten, ebenfalls U-förmigen Schwenkrahmen, welcher Halterungsschienen zur Aufnahme der Laufräder der zu befestigenden Fahrräder besitzt.
30
Zwischen den beiden langen U-Schenkeln des Grundrahmens befindet sich im oberen Bereich des Fahrrad-Trägers eine Querstrebe zur Stabilisierung und zur
Hausanschrift:: C J ,Banjkorfef: ; JJJ "JJJ." JJ i Postscheckkonto
Hennerle 10 · Nypo'Vereinsftank Lindau (8)«Nr. 125>>110 (8LZ 900002 90) . . * ... München
D-88131 Lindau Volksbank Lindau (B) Nr. 51222000 (BLZ 65092010) 414848-808
VAT-NR: DE 129020439 (BLZ 70010080)
Aufnahme einer weiteren Halterungsvorrichtung, welche am Rahmen der zu halternden Fahrräder befestigt wird.
Der Grundrahmen ist hierbei mit seinen freien Enden der langen U-Schenkel oben am Heck des Kraftfahrzeugs befestigbar, wobei der untere Teil des Grundrahmens mit dem kurzen U-Schenkel lediglich am Kraftfahrzeug anliegt.
Somit sind die zu halternden Fahrräder mit ihren Laufrädern in den Halterungsschienen auf dem Schwenkrahmen aufgelegt und mit dem Fahrradrahmen im oberen Bereich des Fahrrad-Halters durch die Klemmeinrichtung am Querrohr des Grundrahmens gesichert.
Soll nun das Kraftfahrzeug ohne Fahrräder mitzunehmen bewegt werden, so wird bevorzugt der Schwenkrahmen auf den Grundrahmen nach oben hin hochgeschwenkt und dort gesichert. Auch die Klemmeinrichtung im oberen Bereich auf dem Querrohr des Grundrahmens befindliche Klemmeinrichtung kann auf den Grundrahmen nach unten hin geschwenkt werden und dort gesichert werden.
Dies bewirkt eine allgemein geringere Unfallgefahr, eine geringere Verletzungsgefahr für unfallbeteiligte Personen, eine geringere Beschädigungsgefahr des Fahrrad-Halters, des Kraftfahrzeuges und anderer Kraftfahrzeuge und zudem einen geringeren Energieverbrauch aufgrund geringer Verwirbelungen im Heckbereich des Kraftfahrzeugs.
Derartige Fahrrad-Halter werden also insbesondere bei Wohnmobilen oder Kleinbussen benutzt und im Heckbereich mindestens teilweise an der Heckklappe befestigt, wobei Teile des Fahrrad-Halters auch auf anderen Fahrzeugteilen aufliegen bzw. dort befestigt sein können (z.B. Stoßstange, Anhängerkupplung, etc.).
Der in dieser DE 32 35 284 C2 gezeigte Fahrrad-Halter soll mit der vorliegenden Erfindung vollumfänglich umfaßt werden, so daß sämtliche dort aufgeführten
i Z i r* « * ·»■«
Merkmale des Fahrrad-Halters auch für den Fahrrad-Halter der vorliegenden Erfindung gelten sollen.
Nachteil des Fahrrad-Halters der DE 32 35 284 C2 ist, daß insbesondere bei höherer Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeuges, bei überhöhter Beladung, bei schlechtem Fahrbahnbelag (Bodenwellen, etc.) und/oder bei defektem Federungssystem des Kraftfahrzeuges der Fahrrad-Halter und insbesondere dessen Schwenkrahmen zum Schwingen neigt.
Dies bedeutet, daß der Schwenkrahmen auf dem Grundrahmen um seine Schwenkachse herum aus den zuvor genannten Gründen unbeabsichtigt verschwenkt, auch wenn den Schwenkrahmen belastende Fahrräder sich in den Schienen des Schwenkrahmens befinden. Diese Gefahr besteht insbesondere auch, wenn keine Fahrräder auf den Schienen des Schwenkrahmens aufgelegt sind, wobei dann eine verminderte Beschädigungsgefahr für den Fahrrad-Halter und das Kraftfahrzeug herrscht.
Diese unbeabsichtigte Verschwenkung des Schwenkrahmens um seine Schwenkachse in Richtung des Grundrahmens und von diem weg kann Beschädigungen des Fahrrad-Halters bewirken, aber auch Beschädigungen der Fahrräder bzw. des Kraftfahrzeuges, insbesondere der Heckklappe. Die Beschädigungen des Fahrrad-Halters gestalten sich dahingehend, daß insbesondere das U-förmige Rohr des Grundträgers bzw. dessen Querrohr verbogen werden aufgrund unzulässiger Biegemomente, so daß eine zuverlässige Halterung der Fahrräder dann nicht mehr gewährleistet werden kann.
Bisher wurde sich beim Stand der Technik dahingehend beholfen, daß zwischen dem Grundrahmen und dem Schwenkrahmen reibschlüssige Klipse eingebracht werden mussten, welche die beiden Rahmenteile zueinander in Funktions-Stellung hielten. Dies war aber mit dem Nachteil verbunden, daß ein Verschwenken des Schwenkrahmens auf den Grundrahmen durch den Reibschluß trotzdem nicht völlig ausgeschlossen war und zudem die Montage dieser Klipse nicht vergessen werden
durfte, was aber insbesondere bei Mietfahrzeugen mit ständig wechselnden Benutzern auftrat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ausgehend vom Stand der Technik der DE 32 35 248 C2 einen Fahrrad-Halter für die Heckmontage an Kraftfahrzeugen vorzuschlagen, welcher eine Verschwenkung des Schwenkrahmens während des bestimmungsgemäßen Benutzens in seiner Funktions-Stellung verhindert, jedoch zusätzlich eine einfache Bedienung des Fahrrad-Halters gewährleistet ist. Hierdurch soll ein Fahrrad-Halter mit einer erhöhten Bedienungs- und Nutzungs-Sicherheit bereitgestellt werden.
Die oben genannte Aufgabe wird durch die technische Lehre des Schutzanspruches 1 gelöst.
Wesentliches Merkmal hierbei ist, daß an dem Grundrahmen und/oder dem daran schwenkbar befestigten Schwenkrahmen des Fahrrad-Halters mindestens eine Verriegelung schwenkbar angelenkt ist, welche Verriegelung in der bestimmungsgemäßen Funktions-Stellung des Fahrrad-Halters mindestens Teile des jeweiligen anderen Rahmens lösbar mindestens teilweise hintergreift, so daß die beiden Rahmen nahezu keine Relativbewegung zueinander vollziehen können.
Bevorzugt wird hierbei, wenn die Verriegelung das jeweilige Rohr des anderen Rahmens mindestens teilweise formschlüssig rastend umgreift.
Vorteil hierbei ist, daß während des bestimmungsgemäßen Gebrauches des Fahrrad-Halters in seiner Funktions-Stellung, der Schwenkrahmen zum Grundrahmen verriegelt und demnach unbeabsichtigt nicht verschwenkbar ist, aufgrund der zwischen diesen beiden Teilen angeordneten Verriegelung, jedoch ein einfaches beabsichtigtes Entriegeln, also Lösen dieser Verriegelung durch den Benutzer möglich ist.
Insbesondere ist auch eine automatische, selbsttätige Verriegelung durch einfaches Verschwenken des Schwenkrahmens in die Funktions-Stellung möglich, so daß ein unbeabsichtigtes Vergessen der wichtigen Verriegelung des Grundrahmens zum Schwenkrahmen ausgeschlossen wird.
Diese sichere Verriegelung bleibt auch während der Fahrt dann aufrechterhalten, ungeachtet dessen, ob sich Fahrräder auf dem Schwenkrahmen befinden oder nicht. Der Schwenkrahmen kann dann durch bewusstes Entriegeln der Verriegelung zwischen den beiden Rahmen auf den Grundrahmen hochgeklappt und dort befestigt werden, so daß sich eine höhere Fahrsicherheit und ein geringerer Energieverbrauch einstellen.
Erfindungsgemäß ist hierdurch eine einfache Bedienung und eine erhöhte Sicherheit des Fahrrad-Halters gegeben.
Für alle Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters soll gelten, daß die Verbindung zum Heck des Kraftfahrzeugs über den Grundrahmen erfolgt, wobei mindestens der obere Bereich des Grundrahmens am Kraftfahrzeug festgelegt ist, jedoch bevorzugt auch der untere Bereich des Grundrahmens.
In einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, die Verriegelung schwenkbar am Grundrahmen vorzusehen, welche dann formschlüssig rastend mindestens teilweise das Rohr des Schwenkrahmens im Funktions-Zustand umgreift.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die kinematische Umkehrung dieser Ausführung vorgesehen, so daß die Verriegelung sich am Schwenkrahmen befindet und dort schwenkbar angeordnet ist und dann im Funktions-Zustand das Rohr des Hauptrahmens formschlüssig mindestens teilweise umgibt.
Insbesondere ist es vorgesehen, daß sich die Verriegelung in der Nähe der Schwenkachse der beiden Rahmen befindet, oder aber in unmittelbarer Nähe jener
• · ■«
Stellen, an welchen sich die Rohre der beiden Rahmen im Funktions-Zustand am nächsten sind. Insbesondere ist dies im Kreuzungsbereich der vertikalen, langen U-Schenkel des U-förmigen Grundrahmens mit dem horizontalen Querträger des Schwenkrahmens der Fall.
5
In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß mehr als eine Verriegelung an dem Fahrrad-Halter angeordnet ist, so daß beispielsweise zwei oder mehr Verriegelungen vorgesehen sind. Bevorzugt wird jedoch, wenn zwei Verriegelungen an dem Fahrrad-Halter vorgesehen sind, welche dann jeweils zwischen den vertikalen Rohren des Grundträgers und dem Querrohr des Schwenkrahmens angeordnet sind. Dies ermöglicht eine möglichst starre Verbindung zwischen Grundrahmen und Schwenkrahmen, da auch asymmetrische Belastungen hierdurch aufgefangen werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist es vorgesehen, lediglich eine Verriegelung vorzusehen, welcher etwa zentral mittig eine Verriegelung zwischen dem Querrohr des Schwenkrahmens und dem Grundrahmen herstellt, wobei zwischen den beiden vertikalen Rohren des Grundrahmens dann eine entsprechende zusätzliche Querverstrebung im Bereich des Querrohrs des Schwenkrahmens im Funktions-Zustand vorgesehen sein muß. Diese zusätzliche Querverstrebung des Grundrahmens muß natürlich entsprechend biegesteif dimensioniert sein, um die Funktion der Verriegelung zu gewährleisten.
Bevorzugt wird für alle Ausführungsformen, wenn die Verriegelung im wesentlichen aus einem Hakenteil mit einer geeigneten, z.B. etwa 90°-Abkröpfung oder aber mit einer Abkröpfung größer 90°, also einem „Hinterschnitt", besteht, und einem daran direkt oder über einen Schaft angebrachten Lagerelement für die schwenkbare Befestigung an dem Hauptrahmen. Hierbei muß die Dimensionierung des Abkröpfung der Verriegelung derart ausgebildet sein, daß nach dem Verrasten in Funktions-Stellung ein Zurückschwenken des Schwenkrahmens im wesentlichen ausgeschlossen ist.
• ·
Insbesondere soll die Verriegelung in seiner Funktions-Stellung, also in der verriegelten Stellung der beiden Rahmen, mit seiner Drehachse oberhalb des Querrohres des Schwenkrahmens liegen, wobei das Hakenteil der Verriegelung sich um das Querrohr herum mindestens teilweise erstreckt und formschlüssig rastend eingreift. Somit sind die beiden Rahmen zueinander ideal verriegelt und können nicht mehr unbeabsichtigt zueinander verschwenkt werden, da die Verriegelung aufgrund der Schwerkraft immer geschlossen bleibt. Hierbei ist eine Abkröpfung größer 90° deshalb bevorzugt, da dann bei Kräften entgegen der Schwerkraft die Verriegelung aufgrund des Hinterschnittes nicht außer Eingriff mit dem Querrohr des Schwenkrahmens gelangen kann.
Um nun eine gewollte Verschwenkung der beiden Rahmen zueinander zu erreichen, wird zunächst einer dieser beiden Hakenteile der Verriegelung vom Querrohr des Schwenkrahmens nach oben hin verschwenkt, und danach die zweite Verriegelung, so daß der Schwenkrahmen auf den Grundrahmen hochgeschwenkt werden kann und dort befestigt werden kann.
Soll nun der Schwenkrahmen in seine Funktions-Stellung vom Grundrahmen herunter zurückgeschwenkt werden, wird analog umgekehrt vorgegangen.
In einer anderen Ausführung der Erfindung ist das Herunterschwenken des Schwenkrahmens in seine Funktions-Stellung vom Grundrahmen herunter vorteilhafter ausgebildet, wobei es keiner zusätzlichen Handhabungsschritte bezüglich der Verriegelung der beiden Rahmen bedarf. Dies wird dadurch gewährleistet, daß die Verriegelung lediglich um einen gewissen Winkelbereich (z. B. 90°) verschwenkt werden kann, so daß er in bezug auf das zu umgreifende Rohr lediglich einen gewissen Schwenkwinkelbereich einnehmen kann. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Verriegelung beim Herunterschwenken des Schwenkrahmens in die Funktions-Stellung selbsttätig automatisch über eine speziell hierfür vorgesehene Nockenfläche am Hakenteil der Verriegelung über das Querrohr des Schwenkrahmens hochgehoben wird, und auf der anderen Seite des Querrohres wieder herunterfällt, so daß der Hakenteil des Verriegelungshakens dann
formschlüssig teilweise das Querrohr umgibt. Hierbei ist die formschlüssige Umklammerung des Hakenteils am Querrohr des Schwenkrahmens der Befestigung der Verriegelung am Grundrahmen natürlich abgewandt.
Weiterhin wird bevorzugt, wenn an der Verriegelung ein weiterer, elastisch federnder Haken vorgesehen ist, welcher sich in der gleichen Richtung erstreckt wie der Hakenteil, diesem jedoch in Richtung Schwenkachse des Verriegelungshakens vorgelagert ist. Dieser federnde Haken unterstützt zum einen den Verriegelungsvorgang selbst, verhindert das unbeabsichtigte Entriegeln und erleichtert das beabsichtigte Entriegeln dadurch, daß er die Verriegelung in entriegelter Stellung oben hält, so daß eine einarmige Entriegelung ermöglicht wird, was insbesondere bei mindestens zwei Verriegelungen vorteilhaft ist. Der federnde zusätzliche Haken kann einstückig aus dem Material (z.B. Kunststoff) der Verriegelung vorgesehen sein, oder aber daran festgelegt sein und aus einem anderen Material (z.B. Federstahl) bestehen.
Weiterhin ist es bevorzugt vorgesehen, wenn die Verriegelung eine Hülse als Lagerelement besitzt, in welche ein Befestigungselement für die Befestigung an den vertikalen Rohren des Grundrahmen eingreift. Weiterhin wird bevorzugt, wenn diese Befestigungshülse in einem entsprechenden Lager einer geschlitzten Hülse schwenkbar gelagert ist, welche geschlitzte Hülse auf den Rohrrahmen des Grundrahmens aufgebracht ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters;
Fig.2: eine vergrößerter Darstellung des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters gemäß Figur 1 im Bereich der Verriegelung;
Fig. 3: eine weitere vergrößerter Darstellung des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters 1 gemäß Figur 2;
Fig. 4: eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters im Teil-Längs-Schnitt im verriegelten Funktions-Zustand;
Fig. 5: den erfindungsgemäßen Fahrrad-Halter gemäß Figur 4 in entriegelter Stellung, jedoch in nichtverschwenkter Stellung des Schwenkrahmens;
Fig. 6: den erfindungsgemäßen Fahrrad-Halter gemäß den Figuren 4 und 5 zu
Beginn des Verriegeins;
15
Fig. 7: den erfindungsgemäßen Fahrrad-Halter in einer Zwischenstellung des Verriegeins zwischen den Stellungen gemäß den Figuren 6 und 4.
In Figur 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters 1 zu sehen. Dieser erfindungsgemäße Fahrrad-Halter 1 besteht im wesentlichen aus einem Grundrahmen 2, welcher über eine Schwenklagerung 4 mit einem Schwenkrahmen 3 um eine Schwenkachse 5 schwenkbar befestigt ist. Hierbei ist der Grundrahmen 2 mindestens teilweise mit dem Fahrzeugrahmen 21 bzw. anderen Teilen des Kraftfahrzeuges (Chassis, Anhängerkupplung, etc.) gefestigt.
25
Gemäß Figur 1 ist der erfindungsgemäße Fahrrad-Halter 1 über den Grundrahmen 2 über dessen obere Befestigungsrohre mit dem Fahrzeugrahmen 21 an zwei verschiedenen Punkten verbunden. Die oberen Befestigungsrohre 8 sind in Stutzen 7, welche bevorzugt aus Kunststoff ausgeführt sind, in die unteren Befestigungsrohre des Grundrahmens 2 eingeführt und werden dort über entsprechende Befestigungselemente oder über eine Selbstklemmung dort gesichert. Weiterhin ist eine Befestigung des Querrohres 10 an den Stutzen 7
vorgesehen, welches Querrohr 10 etwa mittig einen nicht näher dargestellten Greifer 13 aufweist, welcher zur Halterung des oder der Fahrradrahmen im oberen Bereich (z. B. Oberrohr) dient. Der Greifer 13 selbst ist über eine an sich bekannte Klemmeinrichtung mit dem Querrohr verbunden.
5
Im unteren Bereich der unteren, etwa vertikalen Befestigungsrohre 9 sind etwa horizontale, sich in Längsrichtung erstreckende Längsstreben 12 einstückig daran angebracht, welche Längsstreben 12 über eine Querverbindung in Form eines unteren Querrohres 11 ebenfalls einstückig miteinander verbunden sind.
Somit besteht der Grundrahmen 2 im wesentlichen aus einem im wesentlichen symmetrischen, in drei Dimensionen gebogenen Rohr 9, 12, 11, wobei im oberen Bereich die beiden vertikalen Befestigungsrohre 9 über ein separates oberes Querrohr 10 miteinander verbunden und versteift sind.
Der Schwenkrahmen 3 besteht ebenfalls im wesentlichen aus einem dreidimensional gebogenen Rohr, insbesondere aus Aluminium, und besitzt in der Funktions-Stellung gemäß Figur 1 zwei in Längsrichtung sich erstreckende, horizontale Längsstreben 17 mit freiem Ende und sich jeweils daran anschließende, schräg nach oben hin verlaufende Verbindungsstreben 18, welche über eine horizontale Querstrebe 16 miteinander verbunden sind.
Auf den beiden Längsstreben 17 des Schwenkrahmens 3 sind eine innere 14 und eine äußere Schiene 15 zur Aufnahme der Laufräder der Fahrräder aufgelegt und dort befestigt.
Die Verschwenkung des Schwenkrahmens 3 zum fahrzeugfesten Grundrahmen 2 wird über die Schwenklagerung 4 erreicht, wobei die Verschwenkung um die Schwenkachse 5 in den Schwenkrichtungen 42 und 43 erfolgt.
30
Der Schwenkrahmen 3 kann also über die Schwenklagerung 4 um die Schwenkachse 5 geschwenkt werden, welche gleichzeitig die Verbindung zwischen
den beiden Rahmen 2 und 3 im Bereich der Verbindungsstreben 18 und den unteren Befestigungsrohren 2 herstellt.
In der Funktions-Stellung gemäß der Figur 1 ist das Querrohr 16 des Schwenkrahmens 3 im Bereich der Verbindungsstreben 18 nahe an den unteren Befestigungsrohren 9 angeordnet, was dahingehend ausgenutzt wird, daß dort die erfindungsgemäße Verriegelung 6 vorgesehen ist.
Figur 2 zeigt nun den erfindungsgemäßen Fahrrad-Halter 1 gemäß Figur 1 in einer vergrößerten Darstellung im Bereich der Verriegelung 6. Dort werden wieder gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Insbesondere ist in Figur 2 deutlicher dargestellt, daß der Grundrahmen 2 und der Schwenkrahmen 3 im Bereich der Verbindungsstrebe 18 des Schwenkrahmens 3 und dem vertikalen unteren Befestigungsrohr 9 des Grundrahmens 2 über ein Befestigungselement 19 erreicht wird, welches ein Verschwenken um die Schwenkachse 5 in den Schwenkrichtungen 42 und 43 ermöglicht.
Von diesem Befestigungselement 19 durchdrungen befinden sich zwischen den beiden Rohren 9 und 18 zwei Kunststoff-Lagerhalbschalen 20, welche derart geformt sind, daß sie auf der rohrzugewandten Seite sich an die Rohrwandung entsprechend anschmiegen und auf der, dem anderen Lager zugewandten Seite eine etwa planare Gleitfläche besitzen, was die Verschwenkung im Hinblick auf die Reibwerte erleichtert.
Weiterhin ist in Figur 2 deutlich zu sehen, daß die Verriegelung 6 aus einem Verriegelungshaken 22 besteht, welcher über eine Verriegelungshülse 23 an den Grundrahmen 2 mittels des Befestigungselementes 24 angelenkt ist und dort um die Drehachse 25 verschwenkt werden kann.
t Auch Figur 2 zeigt den Fahrrad-Halter 1 in seiner Funktions-Stellung, wobei eine Verriegelung der beiden Rahmen 2 und 3 zueinander mittels der Verriegelung 6 durchgeführt wird, so daß der Verriegelungshaken 22 formschlüssig rastend
teilweise um die Querstrebe 16 des Schwenkrahmens 3 sich anschmiegt und auf der anderen Seite schwenkbar an dem unteren Befestigungsrohr 9 des Grundrahmens 2 befestigt ist.
Figur 3 zeigt nun eine weitere Vergrößerung des erfindungsgemäßen Fahrrad-Halters 1 im Bereich der Verriegelung 6, wobei wieder gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen wie in den Figuren 1 und 2 bezeichnet sind.
Hier ist insbesondere zu sehen, daß die Verriegelung aus der Verriegelungshülse 23 und dem Verriegelungshaken 22 besteht, welcher wiederum im wesentlichen aus einem Schaft 27 und einem Hakenteil 28 besteht, wobei der Schaft 27 auf der einen Seite eine Lagerbuchse 26 aufweist, zur Lagerung des Befestigungselementes 24 auf dem Grundrahmen 2. Das Hakenteil 28 weist zum einen äußere Hakenflächen 30 und äußere Nockenflächen 31, sowie innere Hakenflächen 29 auf.
15
Die innere Hakenfläche 29 dient zur formschlüssigen Umgreifung der Querstrebe 16 des Schwenkrahmens 3, wohingegen die äußeren Nockenflächen 31 zur automatischen Verriegelung während des Hochschwenkens des Schwenkrahmens 3 auf den Grundrahmen 2 dient. Auf diesen Nockenflächen 31 verschwenkt dann der Verriegelungshaken 22 bei Aufgleiten auf dem Querrohr 16 des Schwenkrahmens 3 nach oben hin in Schwenkrichtung 45 und fällt dann aufgrund der Schwerkraft in die Stellung gemäß der Figur 3 in Schwenkrichtung 44 zurück.
Zwischen der Lagerbuchse 26 des Verriegelungshakens 22 und der Verriegelungshülse 23 an dem unteren Befestigungsrohr 9 des Grundrahmens 2 befindet sich ein hakenseitiger Stift 32, welcher in eine hülsenseitige Nut 33 eingreift.
Somit wird gewährleistet, daß das Hakenteil 22 lediglich einen gewissen Winkelbereich 46 (z. B. 90°) verschwenken kann und somit das automatische Verriegeln während des automatischen Hochschwenkens des Schwenkrahmens 3 zum Grundrahmen 2 gewährleistet ist.
Den oberen Anschlag für den Stift 32 in der Nut 33 bildet die obere Anschlagfläche 34, so daß ein Durchdrehen des Verriegelungshakens 22 dadurch verhindert wird.
Die Verriegelungshülse 23 ist als keine vollständige Hülse ausgebildet, sondern besitzt einen recht breiten Längsschlitz, so daß die Hülse 23 lediglich etwa um 270° eine Mantelfläche besitzt, was zur besseren Montage dieser Verriegelungshülse 23 auf dem zugehörigen Befestigungsrohr 9 dient.
Weiterhin ist in Figur 3 ein elastisch federnder Federfinger 36 zu sehen, welcher mehrere Funktionen aufweist, wie in den Figuren 4 bis 7 noch näher beschrieben wird. Dieser Federfinger 36 legt sich auf der äußeren Rohrwandung des Querrohres 16, auf der dem Hakenteil 28 gegenüberliegenden Fläche, an und bildet dort quasi ein Widerlager.
In den Figuren 4 bis 7 sind nun verschiedene Verriegelungsschritte dargestellt, wobei in der Figur 4 die verriegelte Funktions-Stellung dargestellt ist und in der Figur 6 die entriegelte Stellung zu Beginn des Verriegeins. In den Figuren 4 bis 7 sind wiederum gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen wie in den zuvor beschriebenen Figuren 1 bis 3 bezeichnet.
Insbesondere soll in den Figuren 4 bis 7 die Funktion des Federfingers 36 und der äußeren Nockenflächen 31 dargestellt werden.
In den Figuren 4, 5 und 7 ist der Federfinger 36 besonders gut zu sehen, welcher im wesentlichen aus einem Fingerschaft 37 besteht, welcher im Bereich des Schaftes
27 des Verriegelungshakens 22 sich etwa in der gleichen Richtung wie das Hakenteil
28 erstreckt, nämlich zum Querrohr 16 des Schwenkrahmens 3 hin. An diesen Schaft 37 des Federfingers 36 schließt sich ein Bogenteil 38 an, welches in einer Fingerspitze 39 mündet.
Dieses Bogenteil 38 ist im wesentlichen aus einer ersten äußeren Bogenfläche 40 und einer zweiten äußeren Bogenfläche 41 zusammengesetzt, welche entgegengesetzt gebogen sind und unterschiedliche Funktionen besitzen.
So ist in Figur 4 dargestellt, daß die zweite äußere Bogenfläche 41, welche sich nahe des Schaftes 37 befindet, für die Halterung des Hakenteils 22 am Querrohr 16 dient und ein unbeabsichtigtes Entrasten der Verriegelung entgegen der Schwerkraft verhindert. Gemäß Figur 7 dient die erste äußere Bogenfläche 40 dazu, den Verriegelungsvorgang einzuleiten durch richtiges führen des Federfingers 36 um das Querrohr 16 herum. Hierbei ist die erste äußere Bogenfläche 40 nahe der Fingerspitze 39 angeordnet.
Diese Fingerspitze 39 dient gemäß Figur 5 dem Zweck, den Verriegelungshaken 22 nach dessen Entriegelung vom Querrohr 16 beabstandet zu halten, so daß auch der zweite (und evtl. vorhandene andere) Verriegelungshaken 22 durch eine Einhandbedienung gelöst werden kann, ohne daß der erste Verriegelungshaken 22 wieder verrastet. Wenn beide Verriegelungshaken 22, wie in Figur 5 dargestellt, entriegelt sind, kann dann der Schwenkrahmen 3 nach oben hin auf den Grundrahmen 2 verschwenkt werden und dort entsprechend festgelegt werden.
In Figur 6 ist noch dargestellt, daß die äußeren Nockenflächen 31 dazu dienen, den ersten Schritt des Verriegelungsvorgangs einzuleiten, so daß bei Verschwenken des Schwenkrahmens 3 vom Grundrahmen 2 in die Funktions-Stellung das Querrohr 16 des Schwenkrahmens 3 auf den äußeren Nockenflächen 31 des Verriegelungshakens 22 aufläuft und somit den Verriegelungshaken 22 nach oben hin abhebt, so daß die Stellung gemäß Figur 7 erreicht wird. ,
Bei weiterer Schwenkung des Schwenkrahmens 3 in die Funktions-Stellung wird der Federfinger 36 elastisch verbogen, so daß der Spalt 47 zwischen dem Federfinger 36 und dem Hakenteil 28 gleich groß wird, wie der Rohrdurchmesser des Querrohres 16. Sodann fällt der Verriegelungshaken 22 aufgrund der Schwerkraft zurück, so daß das Querrohr 16 vom Verriegelungshaken 22 teilweise formschlüssig umgriffen wird.
• ·
Dies ist in Figur 4 dargestellt, wo eine formschlüssige Umgreifung des Querrohres 16 durch den Verriegelungshaken 22 mittels des Hakenteils 28 auf der einen Seite und auf der anderen Seite mittels des Federfingers 36, insbesondere durch dessen zweite äußere Bogenfläche 41 dargestellt ist. Weiterhin liegt das Querrohr 16 dann am Schaft 27 auf. Der Federfinger 36 ist nun nicht mehr gespannt, sichert jedoch die Verrieglung vor dem Entriegeln dadurch, daß der Spalt 47 zwischen Federfinger 36 und Hakenteil 28 kleiner ist, wie der Rohrdurchmesser des Querrohres 16.
Diese Funktion des Hochhebens und/oder des Fallens des Verrieglungshakens 22 kann durch eine elastische Feder unterstützt werden, insbesondere das Hinunterfallen des Verriegelungshakens 22 beim Verriegeln, welches sonst durch Schwerkraft ausgelöst wird. Diese elastische Feder kann beispielsweise im Bereich der Drehachse 25, insbesondere zwischen Befestigungselement 24 und Lagerbuchse 26 des Verriegelungshakens 22 vorgesehen sein.
Im übrigen ist noch in den Figuren 4 und 6 die in der Beschreibung der Figuren 1 bis 3 erwähnte obere Anschlagfläche 34 zu sehen, wohingegen in den Figuren 5 und 7 die bislang nicht dargestellte untere Anschlagfläche 35 zu sehen ist, aufweichen der Stift 32 des Verriegelungshakens 22 aufläuft, wenn die beiden Rahmen 2, 3 außer Verriegelung geraten, wie in Figur 6 dargestellt ist. In Figur 6 ist also der Verriegelungshaken 22 in der untersten Stellung dargestellt, wobei der Stift 32 eben auf der unteren Anschlagfläche 35 aufliegt. Durch die obere 34 und die untere Anschlagfläche 35 ist also gewährleistet, daß der Verriegelungshaken 22 lediglich einen gewissen Winkelbereich 46 überfahren kann, so daß immer ein automatisches Verriegeln gewährleistet ist, ohne daß bewusst auf das Verriegeln geachtet werden muß.
Insgesamt wird bei der vorliegenden Erfindung ein Fahrrad-Halter 1 für die Heckmontage an Kraftfahrzeugen vorgeschlagen, welcher eine einfache Bedienung und eine erhöhte Sicherheit gewährleistet, durch Vorsehen eines oder mehrer Verriegelungen 6, welche eine rastende und formschlüssige Verriegelung zwischen den beiden Rahmen 2 und 3 zuverlässig gewährleisten, durch mindestens teilweise
t Φ Φ Φ &phgr; Φ Φ &phgr; Φ Φ I
&phgr; &Phi; &Phi; ··· &phgr; &Phi; &Phi; <
formschlüssiges Umgreifen, wodurch ein unbeabsichtigtes Lösen insbesondere während der Fahrt ausgeschlossen ist und zudem diese Verriegelung ohne größeres technisches Verständnis des Nutzers automatisch durchgeführt wird.
&bull; &diams;
17 Zeichnunqsleqende
1 Fahrrad-Halter 30 25 Drehachse
5 2 Grundrahmen 26 Lagerbuchse von 22
3 Schwenkrahmen 27 Schaft von 22
4 Schwenklagerung 28 Hakenteil von 22
5 Schwenkachse 29 innere Hakenfläche von 28
6 Verriegelung 35 30 äußere Hakenfläche von 28
10 7 Stutzen 31 äußere Nockenfläche von 28
8 obere Befestigungsohre von 2 32 Stift
9 untere Befestigungsrohre von 2 33 Nut
10 oberes Querrohr von 2 34 obere Anschlagfläche
11 unteres Querrohr von 2 40 35 untere Anschlagfläche
15 12 Längsstreben von 2 36 Federfinger von 22
13 Greifer 37 Schaft von 36
14 innere Schiene 38 Bogenteil von 36
15 äußere Schiene 39 Spitze von 36
16 Querstrebe von 3 45 40 erste äußere Bogenfläche von 38
20 17 Längsstreben von 3 41 zweite äußere Bogenfläche von
18 Verbindungsstreben von 3 38
19 Befestigungselement von 4 42 Schwenkrichtung
20 Lagerschalen von 4 43 Schwenkrichtung
21 Fahrzeugrahmen 50 44 Schwenkrichtung
25 22 Verriegelungshaken von 6 45 Schwenkrichtung
23 Verriegelungshülse von 6 46 Schwenkwinkel
24 Befestigungs- und Lagerelement 47 Spalt

Claims (20)

1. Verriegelung (6) an einem Fahrrad-Halter (1) für die Heckmontage an Kraftfahrzeugen, wobei der Fahrrad-Halter (1) einen mit dem Kraftfahrzeug verbindbaren Grundrahmen (2) und einen daran über eine Schwenklagerung (4) schwenkbar angebrachten Schwenkrahmen (3) beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundrahmen (2) und/oder dem daran schwenkbar befestigten Schwenkrahmen (3) des Fahrrad-Halters (1) mindestens eine Verriegelung (6) schwenkbar angelenkt ist, welche Verriegelung (6) in der bestimmungsgemäßen Funktions-Stellung des Fahrrad-Halters (1) mindestens Teile des jeweiligen anderen Rahmens (2 oder 3) lösbar mindestens teilweise hintergreift, so daß die beiden Rahmen (2 und 3) nahezu keine Relativbewegung zueinander vollziehen können.
2. Fahrrad-Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (6) den jeweiligen Teil des anderen Rahmens (2 oder 3) mindestens teilweise formschlüssig rastend umgreift.
3. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintergriffene bzw. umgriffene Teil das Querrohr (16) des Schwenkrahmens (3) und/oder das untere Befestigungsrohr (9) des Grundrahmens (2) darstellt.
4. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der auf das Kraftfahrzeug montierten Stellung das Querrohr (16) des Schwenkrahmens (3) etwa horizontal quer und die unteren Befestigungsrohre (9) des Grundrahmens (2) etwa vertikal verlaufen.
5. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) im oberen und unteren Bereich mit dem Fahrzeug (21) fest verbunden ist.
6. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Funktions-Zustand die Verriegelung (6) im Kreuzungsbereich der vertikalen unteren Befestigungsrohre (9) des Grundrahmens (2) mit dem horizontalen Querträger (16) des Schwenkrahmens (3) befindet.
7. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verriegelungen (6) vorgesehen sind.
8. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (6) einen Verriegelungshaken (22) beinhaltet, welcher ein Befestigungs- und Lagerelement (24) zur Anlenkung am Rahmen (2 oder 3) und ein Hakenteil (28) mit innerer Hakenfläche (29) für das Hintergreifen bzw. Umgreifen der Rahmen (2 oder 3) besitzt.
9. Fahrrad-Halter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (28) weiterhin mindestens eine äußere Nockenfläche (31) besitzt, welche das automatische Verriegeln ermöglicht.
10. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenteil (28) des Verrieglungshakens (22) einen Winkel von mehr als 90° bildet.
11. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Befestigungs- und Lagerelement (24) und ein Hakenteil (28) ein im wesentlichen gerade ausgebildeter Schaft (27) befindet.
12. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (6) eine Verriegelungshülse (23) beinhaltet, welche auf dem jeweiligen Rohr (9 oder 16) aufgebracht ist.
13. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshaken (22) eine Begrenzung des Schwenkwinkels (46) bezüglich des Schwenkens um die Drehachse (25) besitzt.
14. Fahrrad-Halter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der begrenzte Schwenkwinkel (46) des Verriegelungshakens (22) etwa 90° beträgt und sich etwa zwischen der Vertikalen und der Horizontalen im Funktions- Zustand des am Fahrzeug (21) montierten Fahrrad-Halters (1) verläuft.
15. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung des Schwenkwinkels (46) mittels eines Stiftes (32) bewirkt wird, welcher in eine entsprechende Nut (33) mit einer oberen (34) und einer unteren Anschlagfläche (35) eingreift.
16. Fahrrad-Halter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (32) sich in dem Verriegelungshaken (22) und die Nut (33) sich in der Verriegelungshülse (23) befinden oder umgekehrt.
17. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Funktions-Stellung des Fahrrad-Halters (1) die Drehachse (25) des Verriegelungshakens (22) oberhalb des Querrohres (16) des Schwenkrahmens (3) befindet und sich das Hakenteil (28) etwa in vertikaler Ebene nach unten in Richtung Querrohr (16) erstreckt.
18. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verriegelungshaken (22) ein weiterer, elastisch federnder Fingerhaken (36) vorgesehen ist, welcher sich in der gleichen Richtung erstreckt wie der Hakenteil (28), diesem jedoch in Richtung Schwenkachse (25) vorgelagert ist.
19. Fahrrad-Halter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verrieglungshaken (22) und Federfinger (36), im Bereich deren freien Enden, ein minimaler Spalt (47) definiert ist, welcher im Ruhezustand des Federfingers (36) kleiner ist, wie das zu hinter- bzw. umgreifende Rohr (9 oder 16).
20. Fahrrad-Halter nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshaken (22) und/oder die Verriegelungshülse (23) jeweils einstückig aus Kunststoff ausgebildet sind.
DE20016982U 2000-09-29 2000-09-29 Verriegelung an einem Fahrrad-Halter Expired - Lifetime DE20016982U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20016982U DE20016982U1 (de) 2000-09-29 2000-09-29 Verriegelung an einem Fahrrad-Halter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20016982U DE20016982U1 (de) 2000-09-29 2000-09-29 Verriegelung an einem Fahrrad-Halter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20016982U1 true DE20016982U1 (de) 2002-02-14

Family

ID=7947209

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20016982U Expired - Lifetime DE20016982U1 (de) 2000-09-29 2000-09-29 Verriegelung an einem Fahrrad-Halter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20016982U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004044246A1 (de) * 2004-03-02 2005-09-22 Richard Kilian Lasterträger für Kraftfahrzeuge
NL1037519C2 (nl) * 2009-12-01 2011-06-06 Joseph Reinier Kamphuis Fietsdrager met kantelbeveiliging.
EP4124510A1 (de) * 2021-07-29 2023-02-01 BOS Technology Services GmbH Heckträgersystem
DE102022105629A1 (de) 2022-03-10 2023-09-14 Linde + Wiemann SE & Co. KG Verbindungselement zum Verbinden eines ersten Rohres mit einem zweiten Rohr eines Querträgers, Querträger für ein Fahrzeug, Verfahren zum Verbinden von zwei Rohren eines Querträgers

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9116250U1 (de) 1991-11-07 1992-05-07 Camping Gaz International (Deutschland) GmbH, 6234 Hattersheim Heckgepäckträger mit Fahrradhalter für Kleinbusse u. dgl.
DE9213666U1 (de) 1992-10-09 1992-12-03 Camping Gaz International (Deutschland) GmbH, 6234 Hattersheim Fahrradträger zum Anbringen an einer geneigten oder vertikalen Wand, insbesondere an der Rückwand eines Reisemobils oder Kleinbusses
DE19724495A1 (de) 1996-06-11 1997-12-18 Toyoda Automatic Loom Works Hintere Stoßstangenschutzvorrichtung für Fahrzeuge

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9116250U1 (de) 1991-11-07 1992-05-07 Camping Gaz International (Deutschland) GmbH, 6234 Hattersheim Heckgepäckträger mit Fahrradhalter für Kleinbusse u. dgl.
DE9213666U1 (de) 1992-10-09 1992-12-03 Camping Gaz International (Deutschland) GmbH, 6234 Hattersheim Fahrradträger zum Anbringen an einer geneigten oder vertikalen Wand, insbesondere an der Rückwand eines Reisemobils oder Kleinbusses
DE19724495A1 (de) 1996-06-11 1997-12-18 Toyoda Automatic Loom Works Hintere Stoßstangenschutzvorrichtung für Fahrzeuge

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004044246A1 (de) * 2004-03-02 2005-09-22 Richard Kilian Lasterträger für Kraftfahrzeuge
NL1037519C2 (nl) * 2009-12-01 2011-06-06 Joseph Reinier Kamphuis Fietsdrager met kantelbeveiliging.
EP4124510A1 (de) * 2021-07-29 2023-02-01 BOS Technology Services GmbH Heckträgersystem
DE102022105629A1 (de) 2022-03-10 2023-09-14 Linde + Wiemann SE & Co. KG Verbindungselement zum Verbinden eines ersten Rohres mit einem zweiten Rohr eines Querträgers, Querträger für ein Fahrzeug, Verfahren zum Verbinden von zwei Rohren eines Querträgers

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68919852T2 (de) Stütze zum transport eines fahrrades.
DE10359226B4 (de) Rollstuhl-Halterungssystem
DE3527145A1 (de) Schutzvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug
DE3224589A1 (de) Gepaecktraeger fuer ein zweirad
DE3235248C2 (de) Heckgepäckträger mit Fahrradhalter für Wohnmobile und dergleichen
DE29616344U1 (de) Hängerunge
DE102019006854A1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Zweiradfahrzeuges in einer aufrechten Position
DE102019106573A1 (de) Montageadapter
DE20016982U1 (de) Verriegelung an einem Fahrrad-Halter
EP3656610B1 (de) Hecklastenträger
DE1949085C3 (de) Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz
EP0653330B1 (de) Vorrichtung zum Transport von Lasten an Kraftfahrzeugen mit Kugelkopfkupplung
DE10240463A1 (de) Lastenträger zur Befestigung an einer Anhängerkupplung eines Kraftfahrzeuges mit Lastenträgeradapter für eine Anhängerdeichsel
EP1528991A1 (de) HALTEVORRICHTUNG F R BEH LTER, WIE GETR NKEBEH&amp;Aum l;LTER, INSBESONDERE ZUR ANBRINGUNG IN FAHRZEUGEN
DE102014222149B4 (de) Klappfahrrad
DE19821608C2 (de) Fahrradträger
DE19936099A1 (de) Verriegelungsmechanismus für ein Klappverdeck
DE202016104928U1 (de) Klapproller
DE102021116988A1 (de) Klappbare Tragevorrichtung für Fahrräder
DE10342177B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem Heckträger
EP0569915B1 (de) Dachträger
WO2016066385A1 (de) Klappfahrrad
DE68919974T2 (de) Gestell zur Abdeckung eines Lkw-Aufbaues.
EP1405764A1 (de) Lastenträger, insbesondere Fahrradträger
DE202011051092U1 (de) Fahrradträger zur Heckbefestigung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020321

R163 Identified publications notified

Effective date: 20030702

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20031001

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20061004

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20081020

R071 Expiry of right