DE102008058165A1 - Vorrichtung zur Erfassung mindestens einer Neutralposition und des Rückwärtsgangs bei Schaltgetrieben - Google Patents
Vorrichtung zur Erfassung mindestens einer Neutralposition und des Rückwärtsgangs bei Schaltgetrieben Download PDFInfo
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erfassung mindestens einer Neutralposition und des Rückwärtsgangs bei Schaltgetrieben. Hierzu ist mit einem Schaltdom ein bewegliches Stellelement verbunden, das eine Relativbewegung zwischen einem Taster und mindestens einem Betätigungselement für den Taster erzeugt.
- Hintergrund der Erfindung
- Die deutsche Offenlegungsschrift
DE 10 2006 036 696 A1 offenbart eine Sensoranordnung. Die Sensoranordnung dient zur Bestimmung von Stellungen wenigstens eines Getriebebauteils. Die Sensoranordnung betrifft wenigstens eine Sensorik und einen Abtastbolzen, der hubbeweglich in einem Gehäuse gelagert ist. Dabei ist das auf dem Gehäuse tragende Ende des Abtastbolzens gegen wenigstens eine dem Getriebebauteil zugeordnete Ablaufbahn bzw. Rampe elastisch vorspannbar. Die Sensorik trägt mindestens einen Impulsge ber, der berührungslos die Stellung des Abtastbolzens und somit auch berührungslos die Schaltposition ermittelt. - Die deutsche Patentschrift
DE 195 81 769 C1 offenbart eine Rampenkontur für eine Arretiereinrichtung. Die Arretiereinrichtung dient zur Lagefixierung eines beweglichen Schaltungs- oder Stellelements. Insbesondere finden diese Arretiereinrichtungen für eine Schaltung eines Getriebes Anwendung. Im Getriebegehäuse ist ein Arretierbolzen verschiebbar geführt, der an einer Stirnseite eine Rastkugel aufweist. Der Arretierbolzen ist durch eine Druckfeder vorgespannt. Durch diese mit der Druckfeder erfolgte Vorspannung des Arretierbolzens folgt somit die Rastkugel einer auf dem Schaltungs- bzw. Stellelement vorgesehenen Kurve. Die Rastkugel liegt dabei an zwei Anlagepunkten an der kurvenförmig ausgebildeten Rampenkontur an. Die Rampenkontur ist dabei derart ausgebildet, dass der Anlagepunkt mit einem Wendepunkt der symmetrisch gestalteten Rampenkontur übereinstimmt. - Bei dem bisherigen Stand der Technik wurden für die Erkennung des Rückwärtsgangs bzw. der Erkennung der Neutralposition zwei Schaltkreise eingesetzt. In Neutralposition kann dabei aufgrund von Schalthysteresen und Bauteiltoleranzen nur ungenau begrenzt werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der zuverlässig die Neutralposition bzw. der Rückwärtsgang erfasst werden kann. Dabei soll auf eine Erhöhung der Teilezahl der Bauteile verzichtet werden.
- Die obige Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 umfasst. Hierzu ist ein erster Taster und ein zweiter Taster vorgesehen, die beide über eine Schaltung gekoppelt sind.
- Es gibt mehrere Möglichkeiten, über die der erste und der zweite Taster mit dem Betätigungselement zusammenwirken können. Eine erste Möglichkeit ist, dass der erste und der zweite Taster auf mechanische Art und Weise mit dem Betätigungselement zusammenwirken. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der erste und der zweite Taster das Betätigungselement piezoelektrisch oder kapazitiv erfassen.
- Die Ausgestaltung der Vorrichtung kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das Betätigungselement am beweglichen Stellelement angebracht ist und mit den ortsfesten Tastern zusammenwirkt. Ebenso ist es möglich, dass die Taster am beweglichen Stellelement angebracht sind und mit dem ortsfesten Betätigungselement zusammenwirken.
- Das Betätigungselement hat eine Kontur ausgebildet, über die die Taster betätigbar sind. Gemäß einer Ausführungsform hat das Betätigungselement einen U-förmigen Endbereich ausgebildet. Der U-förmige Endbereich besitzt einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel, wobei der erste Schenkel den ersten Taster und der zweite Schenkel den zweiten Taster betätigt und damit die Neutralposition erfasst. Bei einer anderen Stellung des Stellelements und somit des Betätigungselements wirken der erste Schenkel und der zweite Schenkel nicht mit dem ersten Taster bzw. dem zweiten Taster zusammen. Dadurch ist es möglich, dass der Rückwärtsgang erfasst wird. Bei einer Bewegung des Stellelements in Richtung der Achse des Stellelements ist der erste Taster und der zweite Taster durch das Betätigungselement betätigt, so dass die Neutralposition zwischen den einzelnen Gängen angezeigt werden kann. Ebenso ist es möglich, dass das Betätigungselement des Stellelements den ersten Taster aber nicht den zweiten Taster betätigt. Durch diese Stellung des Betätigungselements ist es möglich, die ungeraden Gänge anzuzeigen.
- Ebenso ist es vorstellbar, dass das Betätigungselement des Stellelements nicht den ersten Taster aber den zweiten Taster betätigt. Durch diese Stellung des Stellelements ist es möglich, die geraden Gänge des Getriebes anzuzeigen.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung hat das Betätigungselement des Stellelements an einer Seite des Endbereichs ein L-förmiges Element ausgebildet. Dabei ist ein Schenkel des L-förmigen Elements parallel zum Stellelement. Das Betätigungselement betätigt dabei den ersten Taster und der Schenkel des L-förmigen Elements betätigt den zweiten Taster. Somit kann der Rückwärtsgang eines Getriebes erfasst werden. Das Betätigungselement des Stellelements ist derart verschoben, dass der erste Taster und der zweite Taster nicht betätigt sind. Durch diese Verstellung des Stellelements ist es möglich, die Neutralposition des Getriebes zu erfassen. Bei einer Bewegung des Stellelements in Richtung der Achse werden durch das Betätigungselement des Stellelements der erste Taster und der zweite Taster nicht betätigt. Durch diese Nichtbetätigung des ersten Tasters und des zweiten Tasters kann somit die Neutralposition zwischen den einzelnen Gängen angezeigt werden. Das Betätigungselement des Stellelements betätigt den ersten Taster aber nicht den zweiten Taster. Somit ist es möglich, die ungeraden Gänge anzuzeigen. Bei einer anderen Stellung des Betätigungselements des Stellelements wird nicht der erste Taster aber der zweite Taster betätigt. Bei dieser Stellung ist es damit möglich, die geraden Gänge des Getriebes anzuzeigen.
- Der Schalter, welcher dem Stellelement zugeordnet ist, ist dabei derart ausgebildet, dass er zumindest teilweise von einem Gehäuse umgeben ist. Das Gehäuse umschließt den ersten Taster, den zweiten Taster sowie das eine Betätigungselement.
- Im Folgenden sollen die Ausführungsbeispiele die Erfindung und ihre Vorteile anhand der beigefügten Figuren näher erläutern.
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1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur Erfassung mindestens einer Neutralposition und des Rückwärtsgangs bei Schaltgetrieben. -
2 zeigt die Verschaltung des ersten Tasters und des zweiten Tasters über eine Schaltung, so dass vier unterschiedliche Schaltpositionen unterschiedliche Stellungen eines Getriebes zuweisbar sind. -
3 zeigt die Betätigung eines einzelnen Tasters mit einem Betätigungselement, wie dies bereits seit längerem aus dem Stand der Technik bekannt ist. -
4 zeigt die Betätigung der zwei Taster mit einem Betätigungselement. -
5 zeigt die Schalthysterese, die bei Schaltgetrieben auftritt. -
6a bis6e zeigen verschiedene Stellungen des Betätigungselements und der damit verbundenen Betätigung bzw. Nichtbetätigung der zwei Taster und der damit erfolgten Zuweisung von Schaltstellungen. -
7a bis7e zeigen eine andere Ausführungsform eines Betätigungselements und der damit verbundenen Betätigung bzw. Nichtbetätigung der einzelnen Taster und der daraus folgenden Anzeige der Schaltstellungen. -
1 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung1 zur Erfassung mindestens einer Neutralposition N und des Rückwärtsgangs R bei Schaltgetrieben. Die Vorrichtung ist mit einem Schaltdom3 versehen, der ein bewegliches Stellelement2 aufweist. Mit dem beweglichen Stellelement ist es somit möglich, eine Relativbewegung zwischen dem mindestens einen Taster und dem mindestens einen Betätigungselement20 für den Taster zu erzeugen. In der in1 gezeigten Ausführungsform ist erfindungsgemäß ein erster Taster11 und ein zweiter Taster12 vorgesehen. Ebenso sind gemäß einer Ausführungsform der Erfindung der erste Taster11 und der zweite Taster12 in einem Gehäuse4 eingebaut, die das Stellelement2 bzw. den ersten Taster11 und den zweiten Taster12 aufnehmen. -
2 zeigt eine schematische Schaltung des ersten Tasters11 und des zweiten Tasters12 . Der erste Taster11 und der zweite Taster12 sind dabei über eine Schaltung15 miteinander gekoppelt. Durch diese Kopplung des ersten Tasters11 und des zweiten Tasters12 über die Schaltung15 erreicht man eine primäre Kodierung von vier Stellungen der Taster. Diese vier unterschiedlichen Stellungen der Taster11 und12 kann man somit verschiedenen Stellungen, bzw. Schaltstellungen innerhalb eines Getriebes zuweisen. -
3 zeigt schematisch eine Ausführungsform des Standes der Technik, mit der über ein Betätigungselement20 ein einziger Taster10 betätigt wird. Wie aus3 hervorgeht, kann man mit der hier gezeigten schematischen Darstellung des Standes der Technik lediglich zwei Schaltpositionen des Stellelements detektieren. Zum einen ist der Taster10 durch das Betätigungselement20 nicht geschlossen. Nachdem sich das Stellelement bzw. der Taster bewegt haben und entlang der Kontur des Betätigungselements20 gleiten, wird er allmählich geschlossen. Der Schalter bleibt dabei für eine längere Zeit, die sich aufgrund der Relativbewegung zwischen dem Taster10 und dem Betätigungselement ergibt, geschlossen. Während dieser Zeit ist es nicht möglich, eine genaue Aussage über die tatsächliche Stellung (Neutralposition oder Rückwärtsgang) innerhalb eines Getriebes zu geben. Erst nachdem die entsprechende Relativbewegung zwischen Betätigungselement20 und Taster abgeschlossen ist öffnet der Taster10 wieder und somit lässt sich eine Stellung genau definieren. -
4 zeigt schematisch die Betätigung des ersten Tasters11 und des zweiten Tasters12 durch das Betätigungselement20 , wie dies gemäß der gegenwärtigen Erfindung ausgeführt ist. Das Betätigungselement20 hat eine Kontur22 ausgebildet, entlang derer der erste Taster11 und der zweite Taster12 entsprechend entlang gleiten und somit betätigt werden. In der in5 aufgeführten oberen Darstellung wird der erste Schalter11 von einer Flanke der Kontur22 des Betätigungselements berührt. Bei der nachfolgenden Darstellung ist die Relativbewegung zwischen dem Betätigungselement20 und dem ersten Taster bzw. zweiten Taster12 derart weit fortgeschritten, dass die Flanke der Kontur22 des Betätigungselements bereits den zweiten Taster12 berührt. Hier ist aber lediglich der erste Taster11 geschlossen. Bei der weiteren Fortführung der Relativbewegung zwischen dem Betätigungselement20 und den Tastern11 und12 ist es schließlich möglich, dass mit der Kontur22 beide Schalter11 und12 geschlossen werden. Somit kann hier die nächste Schaltstellung angezeigt werden. Bei der weiteren Fortführung der Relativbewegung zwischen dem Betätigungselement20 und dem ersten und zweiten Schalter11 und12 kommt es schließlich dann so weit, dass der erste Taster11 wieder öffnet. Der zweite Taster12 bleibt jedoch noch geschlossen. Erst wenn die Relativbewegung zwischen dem Betätigungselement20 und dem ersten Taster11 und dem zweiten Taster12 so weit fortgeschritten ist, dass der zweite Taster12 eine Flanke der Kontur22 des Betätigungselements berührt, sind somit beide Taster11 und12 wieder geöffnet. -
5 zeigt eine Darstellung der Betätigungshysterese bei der Betätigung des Stellelements2 zum Einlegen der unterschiedlichen Gänge eines Getriebes. Hierzu sind auf der Abszisse100 die verschiedenen Wege zur Betätigung des Stellelements2 aufgetragen. Auf der Abszisse101 sind die für die Einstellung der verschiedenen Wege des Stellelements2 erforderlichen Kräfte aufgetragen. Um zu einem Schaltpunkt des Getriebes zu gelangen, ist es zwingend erforderlich, einen bestimmten Vorlaufweg zurückzulegen. Bevor dieser Vorlaufweg mit dem Betätigungselement zurückgelegt wird, ist es erforderlich, eine Anfangskraft zu überwinden. Schließlich gelangt man über einen Nachlaufweg zu einer Endstellung. Über einen Rücklaufweg gelangt man von der Endstellung zurück zu einem Rückschaltpunkt. Hierzu ist eine bestimmte Rückschaltkraft erforderlich. Vom Rückschaltpunkt gelangt man über mittels eines Leerlaufswegs zurück zur Ausgangsstellung. Für die Durchführung des Gesamtweges bei der Betätigung des Stellelements2 ist eine Endbetätigungskraft erforderlich, um letztlich dadurch zu der Endstellung zu gelangen. Um zu dem Schaltpunkt zu gelangen, muss eine Schalt-Betätigungskraft aufgewendet werden. Zwischen Schaltpunkt und Rückschaltpunkt liegt ein Differenzweg vor. - Die
6a bis6e zeigen verschiedene Stellungen des Stellelements2 und der damit verbundenen Betätigung des ersten Tasters11 bzw. des zweiten Tasters12 . Ebenso ergibt sich aus den6a bis6e die durch die Betäti gung der beiden Taster11 und12 erfolgte Anzeige der Neutralstellung N und des Rückwärtsgangs R.6a zeigt, dass der erste Schalter11 und der zweite Schalter12 durch das Stellelement2 betätigt sind. Hierzu besitzt das Stellelement2 ein Betätigungselement20 , dass an einen U-förmigen Endbereich2e ausgebildet hat. Der U-förmige Endbereich2e besitzt einen ersten Schenkel31 und einen zweiten Schenkel32 . In der in6a gezeigten Darstellung wird der erste Taster11 und der zweite Taster12 nicht von dem ersten Schenkel31 und dem zweiten Schenkel32 betätigt. In6a und den nachfolgenden6b bis6e wird die jeweils für die Vorrichtung1 angezeigte Schaltposition mit einem unterbrochenen Kreis35 angezeigt. In6a wird durch die Nichtbetätigung des ersten Tasters11 und des zweiten Tasters12 der Rückwärtsgang R angezeigt. Unterhalb jeder Anordnung aus Betätigungselement20 und den beiden Tastern11 und12 ist eine Tabelle55 dargestellt, anhand derer die einzelnen Stellungen abgelesen werden können. Hier ist die jeweils eingestellte Schaltstellung mit einem durchgezogenen Kreis37 umrandet. Die Tabelle55 besitzt mehrere Felder57 , bei denen die grau hinterlegten Felder die Nichtbetätigung durch den ersten Taster11 bzw. den zweiten Taster12 darstellen. In6b ist die Situation dargestellt, dass der erste Taster durch den ersten Schenkel31 und der zweite Taster12 durch den zweiten Schenkel32 des U-förmigen Endbereichs2E des Betätigungselements20 betätigt werden. Bei dieser Stellung kann somit die Neutralposition N des Getriebes erfasst werden.6c zeigt dabei die Situation, dass das Betätigungselement20 in Richtung der Achse A verschoben worden ist. Hierbei wird der erste Taster11 vom Betätigungselement betätigt. Der zweite Taster12 wird dabei von dem Betätigungselement20 nicht betätigt. Somit kann man durch diese Stellung des Betätigungselements20 die Schaltposition in den ungeraden Schaltgängen detektieren. In6d ist die Situation dargestellt, dass durch das Betätigungselement20 der erste Taster11 und der zweite Taster12 betätigt sind. Somit kann man die Neutralstellung N zwischen den einzelnen Schaltgassen des Getriebes erkennen. Diese Neutralstellung N ist ebenfalls in6d durch den durchgezogenen Kreis37 gekennzeichnet. Bei der in6e gezeigten Darstellung ist das Betätigungselement20 ebenfalls in axialer Richtung verschoben. Hier ist der erste Taster11 vom Betätigungselement20 nicht betätigt. Der zweite Taster12 hingegen ist von dem Betätigungselement20 betätigt. Durch diese Stellung des Betätigungselements20 ist es möglich, die Schaltposition in den Schaltgassen für die geradzahligen Gänge zu erfassen. - Die
7a bis7e zeigen eine weitere Ausführungsform des Betätigungselements20 und der damit verbundenen detektierbaren Schaltstellungen des Getriebes. Auch hier zeigen die Felder57 , welche grau hinterlegt sind, der Tabelle55 an, dass keiner der beiden Taster11 und12 betätigt ist. Bei der in7a gezeigten Ausführungsform des Betätigungselements20 des Stellelements2 besitzt der Endbereich2e des Betätigungselements20 an einer Seite21 ein L-förmiges Element40 , das einen Schenkel41 ausgebildet hat, der parallel zum Stellelement2 bzw. zum Betätigungselement20 ist. Bei der in7a gezeigten Stellung des Betätigungselements20 wird der erste Taster11 durch das Betätigungselement20 betätigt. Der zweite Taster12 wird durch den Schenkel41 des L-förmigen Elements40 betätigt. Somit ist es möglich, den Rückwärtsgang eindeutig anzuzeigen. Dies ist in der Tabelle55 durch den durchgezogenen Kreis47 gekennzeichnet. In7b ist die Situation dargestellt, dass der erste Taster11 und der zweite Taster12 vom Betätigungselement20 , bzw. von dem L-förmigen Element40 nicht betätigt sind. Durch diese Stellung ist es möglich, die Neutralposition N anzuzeigen.7c zeigt die Situation, dass eine Relativbewegung des ersten Tasters11 bzw. zweiten Tasters12 oder des Betätigungselements20 in axialer Richtung durchgeführt worden ist. Durch diese Bewegung ist nunmehr der erste Taster11 betätigt. Der zweite Taster12 ist nicht betätigt. Dadurch ist es möglich, die einzelnen Schaltgassen für die ungeraden Gänge des Getriebes anzuzeigen.7d zeigt die Situation, dass weder der erste Taster11 noch der zweite Taster12 vom Betätigungselement20 betätigt sind. Durch diese Stellung des Betätigungselements20 kann somit die Neutralposition N zwischen den einzelnen Gängen angezeigt werden. Bei der in7e gezeigten Darstellung ist durch das Betätigungselement20 der erste Taster11 nicht betätigt. Der zweite Taster12 wird durch das Betätigungselement hingegen betätigt. Durch diese Stellung des Betäti gungselements ist es möglich, die Schaltgassen für die geradzahligen Gänge anzuzeigen. - Die Erfindung wurde in Bezug auf eine besondere Ausführungsform beschrieben. Es ist für einen Fachmann dennoch selbstverständlich, dass Abwandlungen und Änderungen der Erfindung gemacht werden können, ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102006036696 A1 [0002]
- - DE 19581769 C1 [0003]
Claims (17)
- Vorrichtung (
1 ) zur Erfassung mindestens einer Neutralposition (N) und des Rückwärtsgangs (R) bei Schaltgetrieben mit einem Schaltdom (3 ), der ein bewegliches Stellelement (2 ) aufweist, das eine Relativbewegung zwischen einem Taster (10 ) und mindestens einem Betätigungselement (20 ) für den Taster (10 ) erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Taster (11 ) und ein zweiter Taster (12 ) vorgesehen sind, die beide über eine Schaltung (15 ) gekoppelt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Taster (
11 ,12 ) auf mechanische Art und Weise mit dem Betätigungselement (20 ) zusammenwirken. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Taster (
11 ,12 ) das Betätigungselement (20 ) piezoelektrisch oder kapazitiv erfassen. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) am beweglichen Stellelement (2 ) angebracht ist und mit den ortsfesten Tastern (11 ,12 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Taster (
11 ,12 ) am beweglichen Stellelement (2 ) angebracht sind und mit dem ortsfesten Betätigungselement (20 ) zusammenwirken. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) eine Kontur (22 ) ausgebildet hat, über die die Taster (11 ,12 ) betätigbar sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) einen U-förmigen Endbereich (2e ) ausgebildet hat, der einen ersten Schenkel (31 ) und einen zweiten Schenkel (32 ) aufweist, wobei der erste Schenkel (31 ) den ersten Taster (11 ) und der zweite Schenkel (32 ) den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit die Neutralposition (N) erfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer anderen Stellung des Stellelements (
2 ) und somit des Betätigungselements (20 ) der erste Schenkel (31 ) und der zweite Schenkel (32 ) nicht den ersten Taster (11 ) und der zweite Schenkel (32 ) nicht den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit den Rückwärtsgang (R) erfasst - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Bewegung des Stellelements (
2 ) in Richtung der Achse (A) des Stellelements (2 ) der erste Taster (11 ) und der zweite Taster (12 ) durch das Betätigungselement (20 ) betätigt sind und so die Neutralposition (N) zwischen den einzelnen Gängen anzeigt. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Betatigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) den ersten Taster (11 ) aber nicht den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit die ungeraden Gänge anzeigt. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) nicht den ersten Taster (11 ) aber den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit die geraden Gänge anzeigt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) an einer Seite (21 ) eines Endbereichs (2e ) ein L-förmiges Element (40 ) ausgebildet hat, wobei ein Schenkel (41 ) des L-förmigen Elements (40 ) parallel zum Stellelement (2 ) ist, wobei das Betätigungselement (20 ) den ersten Taster (11 ) und der Schenkel (41 ) des L-förmigen Elements (40 ) den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit den Rückwärtsgang (R) erfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) derart verschoben ist, so dass der erste Taster (11 ) und der zweiten Taster (12 ) nicht betätigt sind, wobei die Neutralposition (N) erfasst ist. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Bewegung des Stellelements (
2 ) in Richtung der Achse (A) das Betätigungselement (20 ) des Stellelements (2 ) den ersten Taster (11 ) und den zweiten Taster (12 ) nicht betätigt und somit die Neutralposition (N) zwischen den einzelnen Gängen anzeigt. - Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Betatigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) den ersten Taster (11 ) aber nicht den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit die ungeraden Gänge anzeigt. - Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
20 ) des Stellelements (2 ) nicht den ersten Taster (11 ) aber den zweiten Taster (12 ) betätigt und damit die geraden Gänge anzeigt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltdom (
3 ) zumindest teilweise von einem Gehäuse (4 ) umgeben ist, das den ersten Taster (11 ) und den zweiter Taster (12 ) sowie das mindestens eine Betätigungselement (20 ) umschließt.
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