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DE102008057646B4 - Geberzylinder mit Schmutzschutz - Google Patents

Geberzylinder mit Schmutzschutz Download PDF

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DE102008057646B4
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Frédéric Leger
Alexander Ellert
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
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Abstract

Geberzylinder (1) mit einem Schmutzschutz (3) für eine Öffnung an dem Geberzylinder (1) innerhalb einer hydraulischen Strecke zur Kupplungs- oder Bremsbetätigung eines Kraftfahrzeuges, wobei dieser Schmutzschutz (3) mindestens die durch den Öffnungsquerschnitt und die diesen umgebende Ringfläche des Geberzylinders (1) gebildete Abdeckfläche dichtend abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schmutzschutz (3) durch eine Folie realisiert wird und die Größe der Fläche der Folie so gewählt ist, dass sie größer als die eigentlich erforderliche Abdeckfläche ist, so dass sie zumindest über der Hälfte eines durch den Außendurchmesser D gebildeten Umfanges der Abdeckungsfläche der Öffnung übersteht, wobei am restlichen Umfang der Öffnung die Fläche der Folie zusätzlich durch die Ausbildung einer Griffzunge (3a) vergrößert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schmutzschutz für eine Öffnung an einem Bauteil in einer hydraulischen Strecke zur Kupplungs- oder Bremsbetätigung eines Kraftfahrzeuges mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Während des Transports bzw. vor der Montage aller erforderlichen Bauteile, wie Leitungen, Geber- und Nehmerzylinder, Behälter, Ventile usw. für eine hydraulische Strecke ist es notwendig, deren Anschlussöffnungen vor Verschmutzung zu schützen. Dazu werden diese Anschlussöffnungen mit Verschlüssen in Form von Kappen oder Stopfen versehen, um kurz vor der Montage entfernt zu werden, da sie nicht weiter benötigt werden. Diese Verschlüsse bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und werden üblicherweise, wenn sie als Kappen ausgebildet sind, auf die jeweilige Öffnung aufgedrückt oder als Stopfen ausgebildet, in die Öffnung hineingedrückt. Das Entfernen dieser Verschlüsse stellt einen erheblichen Arbeits- bzw. Zeitaufwand dar, wobei die Verschlüsse selbst bereits einen erheblichen Kostenfaktor darstellen. Um die Verschlüsse erneut verwenden zu können, müssen diese gereinigt werden. Ansonsten werden sie als Wegwerfartikel einem Recyclingprozess zugeführt und benötigen bis dahin einen erheblichen Platzbedarf.
  • Aus der Lebensmittelindustrie ist es bekannt, aus Kunststoff hergestellte Verpackungsbehälter oder Verpackungsgefäße mit heißversiegelten Kunststoffdeckeln zu verschließen, wie dies in der US-PS 4,875,587 beschrieben wird. Diese Deckel dienen dabei sowohl zum Verschließen des Packungsinhaltes gegenüber unbeabsichtigtem Auslaufen bzw. Herausfallen als auch dem Schutz gegenüber einem Eindringen von Bakterien, Gegenständen oder ähnlichem. Der an der vorbestimmten Öffnung des Verpackungsgefäßes mit deren Rand heißversiegelte Deckel wird vor dem Gebrauch bzw. Verzehr des Packungsinhaltes durch Abreißen entfernt, so dass der gesamte Querschnitt der vorbestimmten Öffnung freigegeben werden kann. Meist sind diese Deckel zur besseren Handhabung mit einer Griffzunge oder -lasche versehen, an der die Kraft zum Abreißen eingeleitet werden kann.
  • Weitere Verpackungsbehälter mit einer Folienabdeckung sind beispielsweise in der US 2008 / 0 177 250 A1 , in der US 2005 / 0 252 918 A1 oder in der US 4 440 207 A offenbart.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schmutzschutz für eine Öffnung an einem Bauteil in einer hydraulischen Strecke, insbesondere bis zu deren Montage zu gewährleisten, mit dem ein Eindringen von Schmutz sicher verhindert wird, zur Montage leicht und ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges entfernbar ist, um den vollen Öffnungsquerschnitt freizugeben und gleichzeitig kostengünstig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Schmutzschutz mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
    • 1 einen erfindungsgemäßen Schmutzschutz, der den Leitungsanschluss eines Geberzylinders abdeckt,
    • 2 eine perspektivische Darstellung des vergrößerten Schmutzschutzes gemäß 1.
  • 1 zeigt am Beispiel eines einen Leitungsanschluss aufweisenden Bauteils in Form eines Geberzylinders 1 die Abdeckung der Öffnung mittels eines erfindungsgemäßen Schmutzschutzes 3 dieses Leitungsanschlusses vor der Montage mit anderen Bauteilen 1 innerhalb einer hydraulischen Strecke, um diesen vor eindringenden Schmutz zu schützen. In das in diesem Beispiel aus thermoplastischem Kunststoff ausgeführte Gehäuse 2 des Geberzylinders 1 ist der entsprechend röhrenförmig ausgebildete Leitungsanschluss gleich mit angeformt. Dieser Leitungsanschluss weist somit einen Innendurchmesser d und einen Außendurchmesser D auf, sodass ein zylinderförmiger Raum zur Aufnahme von Hydraulikfluid übrig bleibt. Zur Abdeckung dieses Raumes vorzugsweise an der Stirnfläche des Gehäuses 2, wobei die als Ringfläche ausgebildete Stirnfläche sich aus der Differenz der beiden aus den Durchmessern D und d sich ergebenden Flächen gebildet wird, wobei diese Ringfläche und der eingeschlossene Öffnungsquerschnitt als Abdeckfläche bezeichnet wird, ist die Größe der Fläche des Schmutzschutzes 3 mindestens so groß wie die Abdeckfläche zu wählen. Für diesen Schmutzschutz 3 wird gemäß der Erfindung Folie verwendet. Wie aus dieser Figur weiter hervorgeht, ist die Folie 3 mit einer Griffzunge 3a versehen. Dazu wird das Material der Folie 3 mindestens in einer Richtung soweit verlängert, dass sich daraus eine Lasche bilden lässt, die einen besseren Zugriff zum Anfassen der Folie 3 gewährleistet. Die Befestigung der Folie 3 am thermoplastischen Kunststoffbauteil 1, die aus Kunststoff oder Metall, wie beispielsweise Aluminium bestehen kann, erfolgt vorzugsweise durch Heißsiegeln oder durch Ultraschweißen.
  • Für die Montage der Bauteile in der hydraulischen Strecke werden deren mit der Folie 3 verschlossene Anschlussöffnungen durch Ziehen an der Griffzunge 3a von der Öffnung entfernt und diese damit ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges freigelegt. Somit wird auf einfache Art und Weise eine Abdeckung einer Bauteilöffnung geschaffen, die diese vor Schmutzeinwirkung wirksam schützt, kostengünstig herstellbar ist und leicht für einen nachfolgenden Arbeitsprozess entfernbar ist.
  • 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Öffnung des Gehäuses 2 bzw. des Leitungsanschlusses des Geberzylinders 1, die mit der Folie 3 schmutzdicht verschlossen ist. In dieser Figur ist die an der Folie 3 vorgesehene Griffzunge 3a deutlich erkennbar. Weiterhin wird aus dieser Darstellung deutlich, dass die Größe der Fläche der Folie 3 so gewählt ist, dass sie größer als die eigentlich erforderliche Abdeckfläche ist, so dass sie zumindest über der Hälfte des durch den Außendurchmesser D gebildeten Umfanges der Abdeckungsfläche des Leitungsanschlusses reichlich übersteht, wobei am restlichen Umfang des Leitungsanschlusses die Fläche der Folie 3 zusätzlich durch die Ausbildung einer Griffzunge 3a vergrößert ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Geberzylinder
    2
    Gehäuse
    3
    Schmutzschutz / Folie
    3a
    Griffzunge
    d
    Innendurchmesser
    D
    Außendurchmesser

Claims (9)

  1. Geberzylinder (1) mit einem Schmutzschutz (3) für eine Öffnung an dem Geberzylinder (1) innerhalb einer hydraulischen Strecke zur Kupplungs- oder Bremsbetätigung eines Kraftfahrzeuges, wobei dieser Schmutzschutz (3) mindestens die durch den Öffnungsquerschnitt und die diesen umgebende Ringfläche des Geberzylinders (1) gebildete Abdeckfläche dichtend abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schmutzschutz (3) durch eine Folie realisiert wird und die Größe der Fläche der Folie so gewählt ist, dass sie größer als die eigentlich erforderliche Abdeckfläche ist, so dass sie zumindest über der Hälfte eines durch den Außendurchmesser D gebildeten Umfanges der Abdeckungsfläche der Öffnung übersteht, wobei am restlichen Umfang der Öffnung die Fläche der Folie zusätzlich durch die Ausbildung einer Griffzunge (3a) vergrößert ist.
  2. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (3) aus Metall besteht.
  3. Geberzylinder (1)) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (3) aus Aluminium hergestellt ist.
  4. Geberzylinder (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Abdeckfläche zugewandte Fläche der Aluminiumfolie (3) mit einer Kunststoffschicht versehen ist.
  5. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (3) aus Kunststoff besteht.
  6. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Geberzylinder (1) aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
  7. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dichtende Verbindung zwischen der Ringfläche des Geberzylinders (1) und der Folie (3) mittels Heißsiegeln entsteht.
  8. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dichtende Verbindung zwischen der Ringfläche des Geberzylinders (1) und der Folie (3) mittels Ultraschweißen hergestellt wird.
  9. Geberzylinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmutzschutz (3) mindestens eine Öffnung eines Hydraulikbauteils dichtend verschließt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4440207A (en) 1982-05-14 1984-04-03 Baxter Travenol Laboratories, Inc. Antibacterial protective cap for connectors
US4875587A (en) 1985-02-21 1989-10-24 W. R. Grace & Co.-Conn. Easy open shrinkable laminate
US20050252918A1 (en) 2004-05-11 2005-11-17 Sonoco Development, Inc. Container having a metal end to which a membrane is sealed
US20080177250A1 (en) 2007-01-16 2008-07-24 Howlett Michael W Nestable sterility-protecting caps for separated connectors

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