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DE102008041911A1 - Ratschenschlüssel - Google Patents

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DE102008041911A1
DE102008041911A1 DE102008041911A DE102008041911A DE102008041911A1 DE 102008041911 A1 DE102008041911 A1 DE 102008041911A1 DE 102008041911 A DE102008041911 A DE 102008041911A DE 102008041911 A DE102008041911 A DE 102008041911A DE 102008041911 A1 DE102008041911 A1 DE 102008041911A1
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DE
Germany
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key head
annular disc
ratchet wrench
wrench
wrench according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008041911A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Kollmar
Siegfried Dr. Beichter
Alexander Daus
Andreas Dierolf
Burkhard Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Original Assignee
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Wuerth GmbH and Co KG filed Critical Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority to DE102008041911A priority Critical patent/DE102008041911A1/de
Publication of DE102008041911A1 publication Critical patent/DE102008041911A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Abstract

Ein umschaltbarer Ratschenschlüssel enthält am Ende eines Handgriffs einen Schlüsselkopf, auf dessen einer Seite ein Vierkantantrieb quer zur Längsachse des Griffs vorsteht. In dem Schlüsselkopf ist eine Umschalteinrichtung angeordnet. Der Vierkantantrieb weist je nach Stellung der Umschalteinrichtung im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn einen Freilauf auf. Die Umschalteinrichtung kann unter Umständen auch so ausgestaltet sein, dass in einer Zwischenstellung kein Freilauf vorhanden ist. Zum Betätigen der Umschalteinrichtung dient eine Ringscheibe, die mit dem Daumen betätigt werden kann, wenn der Benutzer den Ratschenschlüssel am Griff anfasst. Damit der Benutzer die Ringscheibe zuverlässig betätigen kann, steht diese in radialer Richtung über den Schlüsselkopf vor.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ratschenschlüssel mit Umschaltung. Ratschenschlüssel dieser Art sind bekannt. Sie enthalten einen an der einen Seite des Griffs aus einem Schlüsselkopf herausragenden Vierkantansatz, der mit einer Nuss verbunden werden kann. Der Vierkantansatz ist in dem Schlüsselkopf drehbar gelagert, wobei die Lagerung so ausgestaltet ist, dass der Vierkantansatz einen Freilauf im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn aufweist. In der umgekehrten Richtung wird er beim Verdrehen mitgenommen. Zur Bestimmung, in welche Richtung der Vierkantansatz drehmitgenommen wird, gibt es eine Umschalteinrichtung, die manuell betätigt werden kann. Wegen einer leichteren Handhabung ist diese Umschalteinrichtung mit einer Handhabe versehen, die mit der Hand betätigt werden kann, die den Ratschenschlüssel bedient.
  • Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie eine solche Handhabe aussehen und angeordnet werden kann. Beispielsweise handelt es sich um einen Hebel, der an der Übergangsstelle zwischen dem Schlüsselkopf und dem Handgriff angeordnet ist und aus einer Mittelstellung nach rechts und links verschwenkt werden kann ( DE 20 2006 017293 U ).
  • Ebenfalls bekannt ist ein Ratschenschlüssel mit einer Umschalthandhabe, die als Scheibe ausgebildet ist, deren Umfangsrand in einer Vertiefung des Schlüsselkopfs angeordnet ist, wobei die Flachseite der Scheibe mehrere Rippen aufweist ( WO 99/28091 ).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen umschaltbaren Ratschenschlüssel dieser Art derart weiter zu verbessern, dass auch unter ungünstigen Bedingungen eine Einhandbedienung, insbesondere mit dem Daumen, möglich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Ratschenschlüssel mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die Ringscheibe ist ein Bauteil, das sich zum Abdecken der in dem Schlüsselkopf enthaltenen Umschalteinrichtung direkt anbietet. Diese Ringscheibe auch zum Betätigen der Umschalteinrichtung zu verwenden, ist daher sinnvoll. Der radiale Überstand über den Schlüsselkopf an der Stelle, wo sich die beiden Teile treffen, macht das Anfassen insbesondere mit dem Daumen sehr günstig. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Benutzer Arbeitshandschuhe benutzt.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die dem Schlüsselkopf zugewandte Umfangskante der Ringscheibe abgerundet ausgebildet ist. Diese Kante, die ja jetzt über den Schlüsselkopf vorsteht, wird möglicherweise im harten Arbeitseinsatz beschädigt. Damit eine solche Beschädigung nicht zu Konflikten mit dem Übergangsbereich zwischen dem Schlüsselkopf und dem Griff führt, wird diese Kante in Weiterbildung der Erfindung abgerundet.
  • In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Umfangsfläche der Ringscheibe schräg verläuft, und zwar vorzugs weise in einem Winkel zwischen 45 und 60° gegenüber der Ebene des Übergangs zwischen dem Schlüsselkopf und der Ringscheibe.
  • Diese Umfangsfläche kann vorzugsweise eine geradlinige oder eine konvexe Kontur aufweisen.
  • Die Größe des Überstands der Ringscheibe über den Schlüsselkopf kann von der Größe des Vierkantantriebs abhängig sein. Sie beträgt vorteilhaft zwischen 1,0 und 3 mm, vorzugsweise mindestens 1,5 mm.
  • Zur nochmaligen Verbesserung der Handhabung kann vorgesehen sein, dass die Umfangsfläche der Ringscheibe eine Rändelung aufweist, vorzugsweise eine Querrändelung oder eine Kreuzrändelung. Damit soll ein Abrutschen des Benutzers mit der Hand verhindert werden.
  • Auch die Dicke der Ringscheibe kann bei der Verbesserung der Handhabung berücksichtigt werden. Hier schlägt die Erfindung vor, der Ringscheibe eine Dicke zu geben, die etwa bei einem Drittel der Dicke des Schlüsselkopfs liegt.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht des vorderen Endes eines Ratschenschlüssels mit nur angedeutetem Griff;
  • 2 einen Querschnitt durch die Ringscheibe;
  • 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch den Randbe reich der Ringscheibe
  • 4 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform in einer Richtung von links in 1;
  • 5 eine der 4 entsprechende Darstellung einer weiteren Ausführungsform.
  • In 1 ist rechts noch das Ende des Handgriffs 1 zu sehen, der zum Betätigen des Ratschenschlüssel benutzt wird. An dem Ende dieses Handgriffs 1 ist der Schlüsselkopf 2 ausgebildet. Er enthält in seinem Inneren eine Einrichtung, um den aus der in 1 unteren Seite herausragenden Vierkantansatz 3 in einer Drehrichtung mitzunehmen und in der anderen Richtung freizugeben. Der Schlüsselkopf 2 enthält eine ebene Unterseite 4 und eine ebene Oberseite 5. Beide sind im dargestellten Beispiel parallel zueinander. Aus der Unterseite ragt, wie bereits erwähnt, der Vierkantansatz 3 heraus, und die Unterseite ist durch eine Scheibe 6 abgedeckt. An dieser Scheibe 6 ist der Vierkantansatz 3 angeformt.
  • Auf der gegenüberliegenden Oberseite 5 ist die Ringscheibe 7 angeordnet. Sie ist gegenüber dem Schlüsselkopf 2 um eine senkrecht zu der Oberseite 5 des Schlüsselkopfs 2 verlaufende Achse begrenzt verdrehbar gelagert. Die Ringscheibe 7 weist eine Stirnseite 8 auf, die ebenfalls zumindest angenähert eben ausgebildet ist und parallel zu der zugeordneten Oberseite 5 des Schlüsselkopfs 2 verläuft. An der Trennstelle zwischen der Ringscheibe 7 und dem Schlüsselkopf 2, die mit der Oberseite 5 des Schlüsselkopfs 2 zusammenfällt, ragt die Ringscheibe 7 radial über den Schlüsselkopf 2 hinaus. Dieser Überstand macht es möglich, dass ein Benutzer mit dem Daumen an der Umfangsfläche 9 leichter anfassen kann als wenn die Ringscheibe 7 nicht über die Außenseite des Schlüsselkopfs 2 vorspringen würde. Der Vorsprung ist natürlich nicht nur an der in 1 zu sehenden linken Seite vorhanden, sondern über den größten Teil des Umfangs des Schlüsselkopfs 2, der in Draufsicht ebenfalls mit Ausnahme des Übergangs in den Griff 1 einen kreisrunden Umfang aufweist.
  • Die Umfangsfläche 9 der Ringscheibe 7 verläuft schräg, wobei der Winkel zwischen der radialen Außenseite 9 und einer Senkrechten zu der ebenen Oberseite 5 des Schlüsselkopfs 2 etwa 30° beträgt. Auf diese Weise ist die freie Stirnfläche 8 der Ringscheibe 7 etwas kleiner als ihre dem Schlüsselkopf 2 zugewandte Seite.
  • Die 2 zeigt einen Schnitt durch die Ringscheibe 7. Die Ringscheibe 7 wird in der Mitte durch eine Bohrung 10 durchsetzt, die an ihrem der Stirnseite 8 zugewandten Ende angefast ist. Diese Bohrung 10 dient dazu, die Ringscheibe mithilfe einer Schraube an der Umschalteinrichtung festzuschrauben. Diese Schraube bildet gleichzeitig eine Lagerung für die Ringscheibe. An ihrer in das Innere des Schlüsselkopfs 2 hin gerichteten Unterseite ragt aus der Ringscheibe 7 ein Zapfen 11 heraus, der die eigentliche Umschaltung vornimmt. Dieser Zapfen 11 ist exzentrisch zu der Bohrung 10 angeordnet. Die dem Schlüsselkopf 2 abgewandte Stirnseite 8 weist eine Vertiefung 14 auf, in die eine Abdeckscheibe eingesetzt werden kann, um den Zugriff auf die Lagerschraube zu versperren.
  • Es wurde bereits erwähnt, dass die Umfangsfläche 9 der Ringscheibe 7 auf einer Art Kegelfläche liegt. Dies ist in größerer Einzelheit in 3 dargestellt. Wegen des größeren Maßstabs ist hier deutlicher zu sehen, dass die Umfangsfläche konvex ausgebildet ist. Die Umfangsfläche weist eine Rändelung auf, so dass Vertiefungen 12 gebildet sind. Die umlaufende Unterkante 13 der Ringscheibe 7, also diejenige Kante, die dem Schlüsselkopf 2 zugewandt ist, ist abgerundet ausgebildet, was man am besten der vergrößerten Darstellung in 3 entnehmen kann.
  • Die 4 zeigt eine Ansicht eines Ratschenschlüssels nach der Erfindung von links in 1. Hier sind die Stellen zu sehen, an denen ein Benutzer, der den Ratschenschlüssel am Griff 1 hält, mit dem Daumen angreifen würde, nämlich rechts beziehungsweise links von der Längsrichtung des Griffs aus gesehen. Während bei der Ausführungsform nach 1 die Umfangsfläche 9 auf einem sich nach oben verjüngenden Kegel liegt, ist die Ausführungsform nach 4 anders aufgebaut. Hier liegt die Umfangsfläche 19 ebenfalls auf einer Kegelfläche, die aber gerade umgekehrt orientiert ist. Dies bedeutet, dass an der Trennstelle zwischen der Fläche 5 des Schlüsselkopfs und der entsprechenden Fläche der Ringscheibe 17 der gleiche Durchmesser gegeben ist, und dass sich der Durchmesser der Ringscheibe 17 erst von dort aus in 4 nach oben vergrößert. Auch hier liegt die Umfangsfläche 19 an mindestens einer Stelle entlang der Dicke der Ringscheibe 17 radial weiter außen als der Schlüsselkopf 2 selbst.
  • Bei der Ausführungsform nach 5 ist die Ringscheibe 27 so gebildet, dass sie eine Zusammensetzung der Ringscheibe 17 der 4 und der Ringscheibe 7 der 1 bildet. An der Übergangsstelle zwischen dem Schlüsselkopf 2 und der Ringscheibe 27 ist also der gleiche Durchmesser gegeben, so dass sich der Durchmesser der Ringscheibe 27 anschließend bei weiterem Abstand vom Schlüsselkopf 2 zunächst vergrößert und dann wieder verkleinert. Die dadurch gebildete Kante 23 ist abgerundet.
  • Mit dem von der Erfindung vorgeschlagenen Ratschenschlüssel kann ein Benutzer, während er den Schlüssel in der Hand hält, die Umschalteinrichtung mit dem Daumen betätigen, indem er diesen an die Umfangsfläche 9 der Ringscheibe 7, 17, 27 anlegt und diese verdreht. Dies gilt wegen der symmetrischen Ringscheibe 7 und deren symmetrischer Anordnung an dem Schlüsselkopf 2 sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder in gleicher Weise. Da der Benutzer mit dem Daumen oder auch mit einem anderen Finger von der Griffrichtung aus gesehen rechts oder links anfasst, kommt es beim Überstand der Ringscheibe daher in erster Linie auf die in 4 und 5 zu sehenden Stellen rechts und links an. Es ist daher nicht notwendig, dass die Ringscheibe 7 entlang ihres gesamten Umfangs radial über den Schlüsselkopf vor steht. Es ist bei jeder Ausführungsform ausreichend, wenn die Ringscheibe 7 entlang mindestens eines ausgewählten Winkelbereichs radial vorsteht, nämlich in dem Bereich, in dem der Benutzer bei einer Einhandbedienung angreift. Dies ist der Bereich, der in 4 und 5 rechts und links vorhanden ist. Dabei reicht ein Bogenbereich von etwa 90° aus. Entlang des dazwischenliegenden Bereichs über einen Winkel von etwa 90° ist ein solches Vorstehen nicht erforderlich, da der Benutzer dort mit Daumen oder Zeigefinger nicht angreift. Dieser Bereich ist in 4 und 5 vorne beziehungsweise in 1 links und rechts.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202006017293 U [0002]
    • - WO 99/28091 [0003]

Claims (9)

  1. Umschaltbarer Ratschenschlüssel, mit 1.1 einem Schlüsselkopf (2), der 1.2 an einem Ende eines Schlüsselgriffs (1) angeordnet ist, 1.3 einem Antrieb an der einen Seite des Schlüsselkopfs (2), 1.4 einer an der gegenüberliegenden Seite des Schlüsselkopfs angeordneten verdrehbaren Ringscheibe (7) zum Umschalten der Antriebsrichtung, die 1.5 in radialer Richtung entlang mindestens eines Umfangsabschnitts über den benachbarten Bereich des Schlüsselkopfs (2) übersteht.
  2. Ratschenschlüssel nach Anspruch 1, bei dem die dem Schlüsselkopf (2) zugewandte Umfangskante (13) der Ringscheibe (7) abgerundet ausgebildet ist.
  3. Ratschenschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Umfangsfläche (9) der Ringscheibe (7) schräg verläuft.
  4. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Umfangsfläche (9) der Ringscheibe (7) eine geradlinige bis konvexe Kontur aufweist.
  5. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der radiale Überstand der Ringscheibe (7) gegenüber dem Schlüsselkopf (2) an der Stelle der Trennstelle zwischen beiden Teilen zwischen 1,0 und 3 mm, vorzugsweise 1,5 mm beträgt.
  6. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Umfangsfläche (9) der Ringscheibe (7) eine Rändelung aufweist, vorzugsweise eine Querrändelung oder eine Kreuzrandelung.
  7. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Dicke der Ringscheibe (7) zwischen der Trennstelle zu dem Schlüsselkopf (2) und der diesem abgewandten Stirnfläche (8) etwa 1/3 der Dicke des Schlüsselkopfs (2) beträgt.
  8. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Ringscheibe (17, 27) an der Trennstelle zwischen dem Schlüsselkopf (2) und der Ringscheibe (17, 27) den gleichen Durchmesser aufweist wie der Schlüsselkopf (2).
  9. Ratschenschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Ringscheibe (27) die Form eines flachen Doppelkegels aufweist.
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TWI409143B (de) * 2011-01-14 2013-09-21

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DE3815106A1 (de) * 1988-05-04 1989-11-16 Kay Kuehnel Knarrenartiges schraubwerkzeug
WO1999028091A1 (en) 1997-12-04 1999-06-10 Snap-On Tools Company Sealed reversible ratchet wrench
US20030136230A1 (en) * 2002-01-18 2003-07-24 Chen Hsin Nien Ratchet wrench having socket adapter securing device
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DE202006017293U1 (de) 2006-11-13 2007-02-22 Hu, Cheng-Tsan, Kuan Tien Shiang Ratschenschlüssel

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