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DE102008048810A1 - Verkehrs-Leit-Einrichtung - Google Patents

Verkehrs-Leit-Einrichtung Download PDF

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DE102008048810A1
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DE
Germany
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traffic guidance
pillar
guidance device
support
soil
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DE102008048810A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toge Duebel GmbH and Co KG
Original Assignee
Toge Duebel A Gerhard KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0476Foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Eine Verkehrs-Leit-Einrichtung zur Anbringung an den Rand von Fahrbahnen (2) für Kraftfahrzeuge umfasst mindestens eine der Fahrbahn (2) zugewandte, entlang einer Fahrbahn-Richtung (3) verlaufende Leitplanke (3), mindestens eine mit er mindestens einen Leitplanke (13) verbundene, gegenüber einem Boden (4) abgestützte Stütze (5) und eine mit dem Boden (4) verbundene, an der mindestens einen Stütze (5) angreifende Stützen-Arretier-Einrichtung zur Verhinderung der Loslösung der Stütze (5) vom Boden (4) bei einem Aufprall eines Kraftfahrzeugs auf die Verkehrs-Leit-Einrichtung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verkehrs-Leit-Einrichtung zum Anbringen am Rand einer Fahrbahn für Kraftfahrzeuge.
  • Bei Bundesstraßen und Autobahnen mit getrennten Richtungsfahrbahnen sind zwischen diesen Überfahrbereiche vorgesehen. Bei Unfällen oder Bauarbeiten werden die Leitplanken im Überfahrbereich entfernt und der Verkehr wird über den Überfahrbereich geführt. Die Leitplanken-Pfosten sind im Überfahrbereich lösbar befestigt, um diese einfach entfernen zu können. Bei Aufprallunfällen auf Pfosten im Überfahrbereich ist es durch herumfliegende Pfosten zu tödlichen Verletzungen gekommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkehrs-Leit-Einrichtung zu schaffen, bei der die Pfosten einfach lösbar mit dem Boden verbunden sind, diese jedoch gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen geschützt sind.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung besteht darin, den Pfosten über eine zusätzliche Manschette, insbesondere eine Stützen-Arretier-Einrichtung, am Boden lösbar zu befestigen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Zusätzliche Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen
  • 1 einen Vertikalschnitt durch eine Verkehrs-Leit-Einrichtung,
  • 2 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie II-II in 1,
  • 3 eine perspektivische Ansicht gemäß dem Sichtpfeil III in 1 und
  • 4 einen Ausschnitt von 3.
  • Eine Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 wird am Rand von Fahrbahnen 2 für Kraftfahrzeuge angebracht, um zu verhindern, dass von der Fahrbahn 2 abkommende Fahrzeuge über den Fahrbahnrand hinaus gelangen. Die Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 ist an einem sogenannten Überfahr-Bereich zwischen entgegengesetzten Richtungsfahrbahnen angeordnet, bei denen für mögliche Umleitungen die Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 entfernt wird, so dass der Verkehr über den Überfahr-Bereich fahren kann. Die Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 erstreckt sich entlang einer Fahrbahn-Richtung 3. Die Einrichtung 1 weist in regelmäßigen Abständen angeordnete, mit dem Boden 4 verbundene, vertikal verlaufende, nachfolgend näher beschriebene Stützen 5 auf. Bei dem Boden 4 handelt es sich vorzugsweise um Erdreich, auf dem eine Asphaltschicht 6 angebracht ist. Auf die Stütze 5 ist von oben ein Horizontal-Träger 7 aufgeschoben, der hierzu seitlich vorstehende Backen 8 aufweist, die die Stütze 5 umgreifen. Eine zusätzliche Verbindung durch Schrauben 9 und/oder Schweißen ist möglich. Der Horizontal-Träger 7 weist an seinem oberen Rand einen längs verlaufenden, einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden, einteilig mit dem Träger 7 ausgebildeten oberen Stütz-Steg 10 auf. Am unteren Rand befindet sich ein ebenfalls längs verlaufender, schwacher ausgebildeter unterer Stütz-Steg 11. Zwischen den Stegen 10 und 11 befindet sich eine im Wesentlichen planare Platte 12. In Richtung auf die Fahrbahn 2 stehen der obere Stütz-Steg 10 sowie der untere Stütz-Steg 11 gegenüber der Platte 12 hervor. Am vorde ren, der Fahrbahn 2 zugewandten Ende der Platte 12 ist eine Leitplanke 13 über eine Schraube 14 befestigt. Bei den Leitplanken 13 handelt es sich um herkömmliche, aus Stahlblech bestehende Leitplanken. Im Profil weisen diese eine in Richtung auf die Fahrbahn 2 vorstehende, horizontal verlaufende obere Bande 15, eine darunter angeordnete, ebenfalls horizontal verlaufende untere Bande 16 sowie eine zwischen beiden liegende, zurückspringende Längsnut 17 auf, die durch eine an die obere Bande 15 angrenzende obere Flanke 18, einen daran angrenzenden Nutboden 19 sowie eine daran angrenzende untere Flanke 20 gebildet wird, wobei die untere Flanke 20 ihrerseits in die untere Bande 16 übergeht.
  • Die Stütze 5 weist ein oberes Stützen-Teil 21 sowie ein unteres Stützen-Teil 22 auf. Das Stützen-Teil 21 weist ein im Querschnitt Σ-förmiges Profil 23 auf, bestehend aus zwei aufeinander zu weisenden End-Stegen 24, zwei parallel zueinander verlaufenden, mit diesen verbundenen Schenkeln 25, sowie zwei mit diesen verbundenen, schräg zueinander verlaufenden, in der Mitte miteinander verbundenen Flanken 26. Das Profil 23 kann auch eine andere Form besitzen, beispielsweise die eines U. Das obere Stützen-Teil 21 weist an seinem unteren Ende eine kreisförmige, mit dem Σ-Profil 23 verschweißte, gegenüber diesem radial vorspringende obere Platte 27 auf. Das untere Stützen-Teil 22 ist spiegelsymmetrisch ausgebildet, weist also ebenfalls ein Σ-Profil 23 auf, an dessen oberem Ende eine kreisförmige, der Platte 27 entsprechende, untere Platte 28 angeschweißt ist. Die beiden Platten 27 und 28 weisen vier über den Umfang gleichmäßig verteilte, miteinander fluchtende Bohrungen auf, durch die Schrauben 29 mit zugehörigen Mutter 30 gesteckt und miteinander verschraubt werden. Die Köpfe der Schrauben 29 befinden sich in Senkbohrungen auf der Unterseite der unteren Platte 28.
  • Zur Fixierung der Stütze 5 im Boden 4 bzw. im Asphalt, d. h. im Erdreich, weist der Boden 4 eine vertikale, zylindrische, nach oben offene Bohrung 31 auf, an der eine Aufnahme-Hülse 32 durch Presssitz festgelegt ist. Die Aufnahme-Hülse 32 weist einen ringzylindrischen, rohrförmigen Mantel 33 auf, an dessen oberem Ende eine kreisförmige, horizontal verlaufende Platte 34 angeschweißt ist. In der Platte 34 ist eine Σ-förmige, die Platte 34 durchgreifende Ausnehmung 35 vorgesehen, die abgesehen von einem vorbestimmten Spiel dem Σ-Profil 23 des unteren Stützen-Teils 22 entspricht. Dieses ist durch die Ausnehmung 35 in die Aufnahme-Hülse 32 gesteckt, so dass die untere Platte 28 auf der Platte 34 zu liegen kommt. Der obere Rand der Platte 34 fluchtet mit der Oberseite des Bodens 4 bzw. der Fahrbahn 2.
  • Diese Konstruktion, d. h. die Verbindung eines oberen Stützen-Teils 21 mit einem unteren Stützen-Teil 22 und das anschließende Stecken des unteren Stützen-Teils 22 durch die Ausnehmung 35 in die Aufnahme-Hülse 32 entspricht der üblichen Befestigung von Stützen 5 in Überfahr-Bereichen bei Autobahnen. Die Stütze 5 kann durch Herausziehen einfach entfernt werden, wodurch der Bereich der Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 zum Überfahren freigegeben wird.
  • Zum Verhindern des Ablösens des oberen Stützen-Teils 21 bei einem Aufprall ist eine Manschette 36 vorgesehen. Diese ist spiegelsymmetrisch aufgebaut und weist zwei auf dem Boden 4 bzw. dem Asphalt aufliegende, horizontale, planare Rand-Abschnitte 37 auf, an die sich schräg ansteigende, mit diesen einteilig ausgebildete, parallel zueinander verlaufende Flanken 38 anschließen, welche ihrerseits durch eine horizontale, gegenüber den Rand-Abschnitten 37 erhöhte Mittel-Platte 39 miteinander verbunden sind. Die Rand-Abschnitte 37, die Flanken 38 sowie die Mittel-Platte 39 sind einteilig miteinander aus Stahlblech ausgebildet. In den Rand-Abschnitten 37 sind parallel zueinander verlaufende, umfangsseitig geschlossene, Langlöcher 40 angeordnet. In der Mittel-Platte 39 ist eine rechteckige, zur Fahrbahn 2 abgewandten Seite hin offene Ausnehmung 41 vorgesehen. Das obere Stützen-Teil 21 weist eine Breite BS auf. Die Breite BA ist lediglich zur Bildung eines Spiels geringfügig größer als BS. Im Bereich der randseitigen Öffnung der Ausnehmung 41 sind zwei Bohrungen 42, auf jeder Seite eine, vorgesehen, durch die über zwei Schrauben 43 und Muttern 44 ein planarer, aus Stahlblech bestehender, stegförmiger Riegel 45 festgelegt ist. Die Innenseite des Riegels 45 begrenzt zusammen mit dem hinteren Ende der Ausnehmung 41 die Tiefe TA der Ausnehmung 41. Das Σ-Profil 23 selber weist eine Tiefe TS auf. TA ist zur Bildung eines Spiels geringfügig größer als TS. Das Σ-Profil 23 sitzt somit fest in der Ausnehmung 41. Die Mittel-Platte 39 sitzt somit unmittelbar über den beiden Platten 27 und 28 und oberhalb der Muttern 30. Ein größeres Spiel zwischen BS und BA sowie zwischen TS und BA ist auch möglich.
  • Die Rand-Abschnitte 37 sind durch Befestigungs-Anker 46 im Boden 4 bzw. dem Asphalt festgelegt. Die Befestigungs-Anker 46 sind aus der EP 1 693 578 A1 bekannt, auf die hiermit verwiesen wird. Im wesentlichen weisen diese einen in ein Bohrloch 47 im Asphalt eingeklebten, ein selbstschneidendes Gewinde aufweisenden Kern 48 auf, der vollständig in den Asphalt eingeschraubt ist, so dass der obere Rand des Kerns 48 nicht über den oberen Rand des Asphalts hinaussteht. Der Kern 48 weist ein nach außen offenes Innen-Gewinde 49 auf, in das eine Befestigungs-Schraube 50 durch das Lang-Loch 40 hindurch eingeschraubt ist und so den Rand-Abschnitt 37 mit dem Asphalt verbindet. Das Besondere der aus der EP 1 693 578 A1 bekannten Befestigungs-Anker 46 bzw. Asphaltschrauben ist, dass Gegenstände, wie die Manschette 36, spannungsfrei gegenüber dem Asphalt befestigt werden können, so dass es vor allem bei hohen Sommertemperaturen nicht zu einem hierdurch bedingten Verfließen des Asphalts kommt. Lediglich bei einem Aufprall auf die Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 wirken Kräfte auf den Asphalt. Ansonsten ist die Befestigungs-Schraube 50 gegenüber dem oberen Kragen des Befestigungs-Ankers 46 abgestützt, welcher spannungsfrei im Asphalt ruht.
  • Im Folgenden wird die Montage der Verkehrs-Leit-Einrichtung 1 kurz beschrieben. Im Überfahr-Bereich zwischen Fahrbahnen 2 sind im Boden 4 Aufnahme-Hülsen 32 festgelegt. Aus einem oberen Stützen-Teil 21 und einem mit diesem verschraubten unteren Stützen-Teil 22 bestehende Stutzen 5 werden durch die Ausnehmung 35 in die Aufnahme-Hülse 32 geschoben. Anschließend werden an den Stützen 5 die Horizontal-Träger 7 und an diesen die Leitplanken 13 angebracht. Zur besseren und lösbaren Befestigung der Stützen 5 am Boden 4 werden an den entsprechenden Positionen Befestigungs-Anker 46 im Asphalt vorzugsweise durch Stickstoff in den entsprechenden Bohrlöchern befestigt. Anschließend wird die Manschette 36 von der Fahrbahnseite aus über das obere Σ-Profil 23 geschoben und durch Anschrauben des Riegels 45 befestigt. Zur Demontage wir die umgekehrte Prozedur vollzogen. Die Aufnahme-Hülsen 32 sowie die Befestigungs-Anker 46 verbleiben im Asphalt.
  • Im Folgenden wird die Schutzfunktion der Manschette 36 bei einem Aufprall beschrieben. Kommt es zu einem Aufprall eines Fahrzeugs auf die Verkehrs-Leit-Einrichtung 1, so wird nicht selten der Horizontal-Träger 7 nach oben verschwenkt, wodurch die Schrauben 9 reißen und der Horizontal-Träger 9 von der Stütze 5 abgelöst wird. Gleichzeitig wird die Stütze 5 schräg verbogen, wodurch es zu einem Reißen der Schrauben 29 kommen kann, wodurch das obere Stützen-Teil 21 freigelegt wird und herumfliegen könnte. Die am Boden 4 durch die Befestigungs-Anker 46 befestigte Manschette 36 umgreift das Σ-Profil 23 im Wesentlichen spielfrei, so dass das obere Stützen-Teil 21 aufgrund der radial vorstehenden oberen Platte 27 am Boden gehalten wird und nicht durch die Ausnehmung 41 hindurchrutschen kann. Da die Mittel-Platte 39 oberhalb der oberen Platte 37, gegebenenfalls sogar mit einem vorbestimmten Zwischenraum, angeordnet ist, kann das obere Stützen-Teil 21 gegenüber der Vertikalen verschwenkt werden, ohne dass es zu besonders großen Kräften auf die Mittel-Platte 39 kommt. In jedem Fall bleibt auch bei einem Reißen der zuvor erwähnten Schraubverbindungen das obere Stützen-Teil 21 mit dem Boden 4 verbunden und kann nicht herumfliegen und Menschen gefährden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1693578 A1 [0016, 0016]

Claims (10)

  1. Verkehrs-Leit-Einrichtung zur Anbringung an den Rand von Fahrbahnen (2) für Kraftfahrzeuge umfassend a) mindestens eine der Fahrbahn (2) zugewandte, entlang einer Fahrbahn-Richtung (3) verlaufende Leitplanke (13), b) mindestens eine mit der mindestens einen Leitplanke (13) verbundene, gegenüber einem Boden (4) abgestützte Stütze (5) und c) eine mit dem Boden (4) verbundene, an der mindestens einen Stütze (5) angreifende Stützen-Arretier-Einrichtung zur Verhinderung der Loslösung der Stütze (5) vom Boden (4) bei einem Aufprall eines Kraftfahrzeugs auf die Verkehrs-Leit-Einrichtung.
  2. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stütze (5) aus einem vertikalen Profil (23), insbesondere einem Σ-Profil (23), und einer radial vorspringenden Platte (27) aufweist.
  3. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen-Arretier-Einrichtung derart ausgebildet ist, dass sie mit der radial vorspringenden Platte (27) zusammenwirkt.
  4. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen-Arretier-Einrichtung eine die mindestens eine Stütze (5) umgreifende Manschette (36) aufweist.
  5. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (36) gegenüber dem Boden (4) festgelegt ist.
  6. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (36) durch Asphalt-Schrauben gegenüber dem Boden (4) festgelegt ist.
  7. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette (36) eine U-förmige, seitlich offene Ausnehmung (41) aufweist.
  8. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stütze (5) in der Ausnehmung (41) im Wesentlichen spielfrei aufgenommen ist.
  9. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (41) durch einen Riegel (45) verschließbar ist.
  10. Verkehrs-Leit-Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Stütze (5) in einer im Boden (4) angeordneten Aufnahme-Hülse (32) gehalten ist.
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