DE20016163U1 - Halteelement für Schutzplanken - Google Patents
Halteelement für SchutzplankenInfo
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Classifications
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- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0407—Metal rails
- E01F15/0438—Spacers between rails and posts, e.g. energy-absorbing means
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Landscapes
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Description
OUTIMEX
Bautechnik GmbH
Landshuter Straße 1
Landshuter Straße 1
10779 Berlin
OUTl06
Halteelement für Schutzplanken
Die Erfindung betrifft ein Halteelement für Schutzplanken bei Schutzeinrichtungen an Straßen, Parkplätzen, Flughafen und ähnlichem gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
Es ist bekannt, neben Verkehrswegen Schutzplanken für Kraftfahrzeuge anzuordnen. Diese Schutzplanken sollen verhindern, daß bei einem unfallbedingten seitlichen Aufprall das Fahrzeug die Straße verläßt.
OUTlO6
Die bekannten Halteelemente bestehen vorwiegend aus profilierten geraden Pfosten, die neben der Straße in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet und in einem Fundament verankert oder in den Boden eingerammt sind. Auf der dem Verkehrsweg zugewandten Seite der Pfosten ist/sind eine oder übereinander zwei durchgehende Schutzplanken angeordnet. Da es sich bei den Pfosten wie auch den Schutzplanken um vorgefertigte Elemente handelt, muß beim Setzen der Pfosten ein genauer Abstand zueinander eingehalten werden, da sonst eine Verbindung mit den Schutzplanken nicht oder nur unter Schwierigkeiten möglich ist. Dadurch macht es sich beim Aufbau notwendig, das Pfosten gesetzt und Schutzplanken in einem Arbeitsgang montiert werden müssen.
Die eingesetzten Pfosten weisen in Verbindung mit anderen Elementen der Schutzeinrichtungen an Straßen teilweise Sollbruchstellen auf, die bei einem Aufprall eines Fahrzeuges beim Überschreiten einer bestimmten Kraft in Funktion treten. Dabei werden die Pfosten z. B. von ihrer bodenseitigen Befestigung gerissen. Es macht sich dann notwendig, nach einem Aufprall die zerstörten Pfosten zu ersetzen, um die Funktionsfähigkeit der Schutzanordnung wieder herzustellen, wozu schwere Technik notwendig ist. Ebenso muß für die Zeit der Reparatur die Straße teilweise gesperrt werden, was unweigerlich zu Staus führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Halteelemente für Schutzplanken zu schaffen, die höhere mechanische Stabilitäten mit gleichzeitiger höherer Dämpfungswirkung im Falle eines seitlichen Aufpralls eines Fahrzeuges auf die Schutzplanken zeigen.
Die Aufgabe wird von Halteelementen gemäß dem Oberbegriff durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
OUTlO6
Erfindungsgemäß besteht das Halteelement für die Schutzplanken aus einem Standbein mit zwei Armen. Das Standbein dient zum Befestigen des Halteelementes im Boden oder an/in einem Befestigungsfundament. An den Armen werden die Schutzplanken befestigt.
Der Teil des Halteelementes, der das Standbein bildet, zeigt eine gerade Ausgestaltung. Vom Standbein zweigen die beiden Arme bogenförmig nach vorn und gleichzeitig unter einem Winkel seitlich ab. Vorzugsweise nimmt der Querschnitt der Arme vom Standbein nach oben leicht ab. Dadurch wird eine größere Elastizität erreicht.
Am oberen Ende der Arme sind Befestigungsmittel für die aufzunehmende Schutzplanke vorgesehen. Als ein Befestigungsmittel können Einhängehaken bzw Klemmen dienen.
Die Abzweigung der Arme des Halteelementes nach vorn und und seitwärts sowie deren Durchbiegung beginnt an der Stelle des Standbeines, die nach der Befestigung im Boden oder am Fundament oberhalb dieser Ebene liegt. Die Durchbiegung nach vorn entspricht in ihren Abmessungen etwa der Höhe des Halteelementes oberhalb der Befestigungsebene.
Der Abstand der Tragarme zueinander am oberen Ende ist etwa doppelt so groß, wie die Höhe des Halteelementes oberhalb der Befestigungsebene. Die Länge des sogenannten Standbeines beträgt etwa ab Befestigungsebene 2/5 der Gesamthöhe des Halteelements.
Das obere Ende des Standbeines dient beim Einrammen der erfindungsgemäßen Halteelemente als Aufschlagpunkt für die Ramme.
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OUT106 Seite 4
Neben der einteiligen Form des Halteelementes kann es auch aus zwei Teilen bestehen. Dabei wird das Halteelement aus einem rechten Arm und einem linken Arm mit jeweils einem halben Standbein gebildet. Diese Variante des Halteelementes wird besonders dann gewählt, wenn das Standbein in einer in den Boden oder einen Betonklotz eingelassenen Hülse gehalten wird. Diese Variante ermöglicht eine einfache Herstellung des Halteelementes. Für die Verbesserung des Zusammenhalts der beiden Teile des Halteelementes sind im Standbein kongruent ineinandergreifende Verbindungssysteme, wie Nut und Feder vorgesehen. Selbstverständlich kann die zweiteilige Form des Halteelementes, auch in den Boden eingerammt, zum Einsatz gelangen.
Bei einer anderen Variante des erfindungsgemäßen Halteelementes besteht dieses aus dem Standbein und einer die zwei Arme tragenden Hülse. Die Länge der Hülse entspricht vorzugsweise der Länge des Standbeines oberhalb der Befestigungsebene. Beim Einsatz des Halteelementes wird das Standbein bis zu einer vorgegebenen Marke in den Boden eingerammt und dann das Element mit den zwei Armen über das Standbein geschoben. Auf der Außenseite des Standbeines bzw der Innenseite der Hülse können Profilierungen vorgesehen sein, die ein unerwünschtes Verdrehen der aufgesteckten Hülse mit den beiden Armen verhindert.
Den aufzunehmenden und abzuleitenden Kräften bei einem Aufprall auf die von den Halteelementen getragenen Schutzplanke kann durch die Wahl des Materials, der Materialstärke und der Profilierung des Halteelementes Rechnung getragen werden.
Als Material kommen sowohl Metalle, hier vorzugsweise Leichtmetalle, als auch Kunststoffe und hier vorzugsweise faserverstärkte Kunststoffe in Frage. Ebenso sind Kombina-
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tionen zwischen den vorgenannten Materialien denkbar. So könnte das Befestigungsmittel aus Metall, der Rest des Halteelementes aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Halteelemente für Schutzplanken beim Erstellen einer Leitplankenanordnung werden diese in einem vorgegebenen ungefähren Abstand in den Boden eingerammt oder in vorher in den Boden gerammte oder in Beton eingelassene Hülsen gesteckt. Der Querschnitt der in den Boden eingerammten Hülsen muss im Querschnitt dem des Standfußes des Halteelementes entsprechend, damit dieser klemmend gehalten wird.
Nachdem die Halteelemente über die gewünschte Strecke im Boden befestigt sind, wird in einem zweiten Arbeitsschritt die durchgehende Schutzplanke auf die Arme aufgehängt. Dazu können in der Schutzplanke Aussparungen, wie horizontale Langlochschlitze vorgesehen sein, in die die Einhängehaken der Befestigungsmittel an den jeweiligen Armen eingreifen.
Andere Verbindungssysteme sind möglich.
Andere Verbindungssysteme sind möglich.
Bei einer bevorzugten Ausführung ist auf der Rückseite der Schutzplanke eine Rastschiene vorgesehen, in die die Befestigungsmittel der Arme eingreifen.
Kommen die erfindungsgemäßen Halteelemente zusammen mit den bisher verwendeten Leitplanken zum Einsatz so ist es von Verteil als Befestigungsmittel Klemmsysteme zu verwenden.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Halteelemente erlaubt es, daß der Abstand zwischen zwei Halteelementen nicht genau eingehalten werden muss, da die Rastschiene auf der Rückseite der Schutzplanke durchgehend gestaltet ist
bzw die Klemmsysteme keine genaue Positionierung benötigen.
bzw die Klemmsysteme keine genaue Positionierung benötigen.
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Auch bei der Variante, bei der Haken der Befestigungsmittel in die horizontalen Langlochschlitze der Schutzplanke eingreifen wird in horizontaler Ebene eine zug- und druckfeste Verbindung zwischen den Halteelementen und der Schutzplanke erreicht.
Das sich ergebene System aus den erfindungsgemäßen Halteelementen und den Schutzplanken ist in der Lage, bei einem leichten Aufprall eines Fahrzeuges die gesamte Aufprallenergie zu absorbieren. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird bei einem Aufprall die Schutzplanke fortlaufend in Fahrtrichtung des Fahrzeuges wellenförmig durchgebogen und leitet dabei die Aufprallenergie ab. Dabei wird im Moment des Aufpralls jeweils ein Arm der Halteelemente auf Zug der andere auf Druck beansprucht. Das Halteelement ist dadurch in der Lage, Kräften zu widerstehen, die bei den bekannten Halteelementen zu einem Zerbrechen bzw. dem in Krafttreten der Sollbruchstelle führen würden. Die Nachgiebigkeit des Systems wird noch dadurch erhöht, daß die Halteelemente durch die gewählte Befestigungsart in den Fundamenten bzw. im Boden bei überstarken Kräften über einen bestimmten Bereich durch Drehung nachgeben können.
Erfolgt der Aufprall mit größerer Kraft, z. B. durch einen Lastkraftwagen, so kann es möglicherweise zum Herausreißen eines Halteelementes direkt an der Aufprallstelle kommen, da die Aufprallenergie durch eine seitliche Durchbiegung der Schutzplanke nicht mehr voll aufgenommen und abgeleitet werden kann. Die Funktionsfähigkeit des Systems bleibt aber erhalten, da die nebenstehenden Halteelemente mit der Schutzplanke verbunden bleiben. Das System sorgt so für eine günstige Ableitung des aufprallenden Fahrzeuges, da die weitere wellenförmige Durchbiegung.der Schutzplanke in Fahrtrichtung des Fahrzeuges nicht gestört wird.
OUTlO6
Die Herstellung des ordnungsgemäßen Zustandes des Systems nach einem Aufprall ist problemlos durchzuführen. Das beschädigte Halteelement wird aus seiner Verankerung entfernt, durch ein neues ersetzt und die Schutzplanke wieder eingehangen oder anders befestigt.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1: das erfindungsgemäße Halteelement in perspektivischer Ansicht
Figur 2: eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Halteelement .
Wie in Figur 1 gezeigt, besteht das erfindungsgemäße Halteelement aus dem Standbein 1, das über große Teile in den Erdboden eingerammt oder in Halteelementen eingesteckt ist und den Haltearmen 2, 3 für die zu tragende nicht gezeigte Schutzplanke. Oberhalb der Befestigungsebene des Halteelementes im Boden zweigen von dem Standbein 1 die zwei Arme 2, 3 ab. Die Arme 2, 3 zweigen bogenförmig nach vorn und gleichzeitig nach rechts und links ab. Durch die bogenförmige Ausgestaltung der Arme 2, 3 ist eine hohe Elastizität der Arme gegeben und damit eine gute Aufnahme der auf die zu tragende Schutzplanke auftretenden Kräfte bei einem Aufprall eines Fahrzeuges. An den oberen Enden der Arme 2, 3 sind Befestigungsmittel 4 vorgesehen. Die Befestigungsmittel 4 dienen zur Aufnahme der Schutzplanken, die einen Leitplankenstrang neben Verkehrswegen bilden.
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Als Befestigungsmittel 4 sind hakenförmige Ausgestaltungen gut geeignet, die in Rastschienen eingreifen, die auf der der Fahrbahn abgewandten Seite der Schutzplanke angeordnet sind.
Als Befestigungsmittel 4 können auch Klemmsysteme Verwendung finden.
Claims (10)
1. Halteelement für Schutzplanken bei Schutzeinrichtungen an Straßen, Parkplätzen, auf Flughäfen u. a., dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement aus einem Standbein (1) und zwei Armen (2, 3) besteht.
2. Halteelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Standbein (1) gerade ausgeführt ist.
3. Halteelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (2, 3) oberhalb der Befestigungsebene des Halteelementes bogenförmig vom Standbein (1) nach vorn und gleichzeitig nach rechts und links abzweigen.
4. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (2, 3) sich nach oben verjüngen.
5. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Arme (2, 3) Befestigungsmittel (4) für die Schutzplanken vorgesehen sind.
6. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement aus zwei Teilen, einem halben Standbein (1) mit rechtem Arm (2) und einem halben Standbein (1) mit linkem Arm (3) zusammengesetzt ist.
7. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement aus zwei Teilen, dem Standbein (1) und einer über das Standbein (1) steckbare Hülse, die die Arme (2, 3) trägt, besteht.
8. Halteelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Teilen des Standbeines (1) kongruent zueinander passende Verbindungssysteme vorgesehen sind.
9. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Profilmaterial besteht.
10. Halteelement nach mindestens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement aus Hohlprofilmaterial besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (2)
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| WO2002066745A1 (en) * | 2001-02-19 | 2002-08-29 | Thorgeir Jonsson | Lateral load bearing structural cantilevered system such as highway guardrail and bridgerail systems |
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- 2000-09-12 DE DE20016163U patent/DE20016163U1/de not_active Expired - Lifetime
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