DE102008047496B4 - Zusatzfuß für einen Gehstock und Gehstock mit einem Zusatzfuß - Google Patents
Zusatzfuß für einen Gehstock und Gehstock mit einem Zusatzfuß Download PDFInfo
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Abstract
Zusatzfuß für einen Gehstock, mit einem Adapterteil (20), das eine Verbindungseinrichtung zur Verbinhstocks aufweist, und einem mit dem Adapterteil (20) zusammenwirkenden Stützkörper (50), an welchem wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind, wobei der Stützkörper (50) zwischen wenigstens zwei Stellungen, die den wenigstens zwei Bodenkontaktelementen zugeordnet sind, gegenüber dem Adapterteil (20) bewegbar ist, wobei die Verbindungseinrichtung ein Durchgangsloch (22a) aufweist, durch das sich das Schaftende (100) hindurch erstreckt, wobei der Stützkörper (50) mittels einer Halteeinrichtung am Adapterteil (20) gehalten wird, wobei der Stützkörper (50) eine runde Querschnittsform aufweist, und wobei der Außenumfangsabschnitt (52) des Stützkörpers (50) in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum (60) verbundene Öffnung (64) aufweist, die mit einem größeren Durchmesser als das Schaftende (100) ausgebildet ist und/oder als Langloch ausgebildet ist, dessen Längsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers (50) verläuft.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Zusatzfuß für einen Gehstock gemäß den Patentansprüchen 1 und 11 sowie einen Gehstock mit einem Zusatzfuß gemäß dem Patentanspruch 25.
- Herkömmliche Gehstöcke haben den Nachteil, daß sie nicht für unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten geeignet sind.
- Aus der
ist eine Vorrichtung zum Umschalten zwischen zwei unterschiedlichen Bodenkontaktelementen an einem Nordic-Walking-Stock bekannt. Das eine Bodenkontaktelement ist in Form einer Spitze und das andere Bodenkontaktelement in Form eines Gummipuffers ausgebildet. Die Vorrichtung ist schwenkbar um eine zur Längsachse des Stocks geneigten Achse mit dem Stock verbunden. Da das in Form einer Spitze ausgebildete Bodenkontaktelement in der schräg von dem Stock weg weisenden Stellung zu Verletzungen führen könnte, ist eine verschwenkbare Schutzabdeckung an dem Stock angeordnet. Beim Verschwenken der Vorrichtung vom Gummipuffer zur Spitze muß zuerst die Schutzabdeckung von der Spitze wegwärts verschwenkt werden, danach wird ein Entriegelungsknopf gedrückt, um den Schwenkvorgang der Vorrichtung zuzulassen. Nach dem Einrasten des Entriegelungsknopfes kann der Stock mit der zum Boden weisenden Spitze genutzt werden. Das Umschalten kann nur von Hand vorgenommen werden, wobei der Umschaltvorgang bedingt durch das notwendige Verschwenken der Schutzabdeckung und das von Hand vorzunehmende Niederdrücken des Entriegelungsknopfes beschwerlich ist.WO 2006/019303 A1 - Das Dokument
DE 21 2006 000 057 U1 offenbart einen Gehstock mit einem Schaff, an dessen Ende ein Basisteil um die Längsachse des Schafts drehbar ist. An dem Basisteil sind als Bodenkontaktelemente ein Gummipuffer und eine Metallspitze angeordnet, wobei durch Drehung des Basisteils zwischen den Bodenkontaktelementen umgeschaltet wird. - Aus der
US 5 265 911 ist es bekannt, einen Schaft eines Gehstocks aus einem Verbundmaterial herzustellen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen stabil ausgebildeten Zusatzfuß für einen Gehstock zu schaffen, der für unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten geeignet ist.
- Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüche 1 und 11 angegebenen Merkmale gelöst.
- Erfindungsgemäß wurde gemäß einer ersten Ausführungsform ein Zusatzfuß für einen Gehstock geschaffen, mit einem Adapterteil, das eine Verbindungseinrichtung zur Verbindung mit einem Schaftende des Schafts des Gehstocks aufweist, und einem mit dem Adapterteil zusammenwirkenden Stützkörper, an welchem wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind, wobei der Stützkörper zwischen wenigstens zwei Stellungen, die den wenigstens zwei Bodenkontaktelementen zugeordnet sind, gegenüber dem Adapterteil bewegbar ist. Die Verbindungseinrichtung weist ein Durchgangsloch auf, durch das sich das Schaftende hindurch erstreckt. Der Stützkörper wird mittels einer Halteeinrichtung am Adapterteil gehalten. Der Stützkörper weist eine runde Querschnittsform auf. Der Außenumfangsabschnitt des Stützkörpers weist in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum verbundene Öffnung auf, die mit einem größeren Durchmesser als das Schaftende ausgebildet ist und/oder ist als Langloch ausgebildet, dessen Langsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers verläuft.
- Gemäß einer zweiten Ausführungsform wurde ein Zusatzfuß für einen Gehstock mit einem Schaft geschaffen, der aus einem Verbundmaterial besteht, das ein Kernelement aufweist. Mit einem Schaftende des Schafts wirkt ein Stützkörper zusammen, an welchem wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind, wobei der Stützkörper zwischen wenigstens zwei Stellungen, die den wenigstens zwei Bodenkontaktelementen zugeordnet sind, gegenüber dem Schaftende bewegbar ist. Das Kernelement weist eine Sackbohrung auf, in der ein Stab befestigt ist. Der Stützkörper wird mittels einer Halteeinrichtung am Schaftende gehalten und weist eine runde Querschnittsform auf. Der Außenumfangsabschnitt des Stützkörpers (
50 ) weist in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum verbundene Öffnung auf, die mit einem größeren Durchmesser als der Stab ausgebildet ist und/oder als Langloch ausgebildet ist, dessen Längsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers verläuft. - Ein derartig ausgebildeter Zusatzfuß ist einfach und kostengünstig herstellbar. Ferner kann das gewünschte Bodenkontaktelement auf einfache Weise ausgewählt werden. Da die Kraftübertragung des Stocks vom Schaftende bzw. vom Stab direkt an Bereiche des Stützkörpers erfolgt, ist eine sichere Funktionsweise des Gehstocks auch beim Aufbringen großer Kräfte möglich.
- Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
-
1 eine Perspektivansicht eines Zusatzfußes gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, -
2 eine Schnittansicht des Zusatzfußes von1 , -
3 eine Perspektivansicht einer modifizierten Ausführungsform des Zusatzfußes von1 , -
4A eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Zusatzfußes in einer ersten Stellung eines Stützkörpers und in einer ersten Halteposition des Gehstocks, -
4B eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Zusatzfußes in einer ersten Stellung des Stützkörpers und in einer zweiten Halteposition des Gehstocks, -
5A eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Zusatzfußes in einer zweiten Stellung des Stützkörpers und in einer ersten Halteposition des Gehstocks, -
5B eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Zusatzfußes in einer zweiten Stellung des Stützkörpers und in einer zweiten Halteposition des Gehstocks, und -
6 eine Perspektivansicht eines Zusatzfußes gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. - Wie in den
1 und2 gezeigt ist, besteht ein Zusatzfuß10 , der mit einem Schaftende100 eines Schafts eines Gehstocks verbunden ist, aus einem Adapterteil20 und einem Stützkörper50 . - Das Adapterteil
20 ist gabelförmig ausgebildet und weist einen Basisschenkel22 , einen ersten Seitenschenkel24 und einen dem ersten Seitenschenkel24 gegenüberliegenden zweiten Seitenschenkel26 auf. Der Basisschenkel22 hat in der gezeigten Ausführungsform eine größere Dicke als die beiden Seitenschenkel24 ,26 . - Als Teil einer Verbindungseinrichtung zwischen dem Schaftende
100 und dem Adapterteil20 weist der Basisschenkel22 ein Durchgangsloch22a auf, durch das sich das Schaftende100 hindurch erstreckt. Als weiteres Teil der Verbindungseinrichtung ist ein Stift28 vorgesehen, der sich im Basisschenkel22 quer zur Längsachse des Schaftendes100 erstreckt und dieses durchdringt. - In der in
3 gezeigten modifizierten Ausführungsform ist das Durchgangsloch22a solcherart dimensioniert, daß das Schaftende100 klemmend im Basisschenkel22 des Adapterteils20 gehalten wird. Die Verbindungseinrichtung wird in dieser Modifikation nur durch die Passverbindung zwischen dem Schaftende100 und dem Durchgangsloch22a im Basisschenkel22 repräsentiert. - Weitere Modifikationen und Abänderungen der Verbindungseinrichtung sind möglich. So kann statt des Stifts
28 eine Schraube (nicht gezeigt) in den Basisschenkel22 eingeschraubt sein die stirnseitig an den Außenumfang des Schaftendes100 angreift. In einer Abänderung können sich vom Basisschenkel22 mehrere Stege nach oben erstrecken, die mittels einer Mutter beim Verschrauben zusammengedrückt werden und so das Adapterteil20 mit dem Schaftende100 fest verbinden. - Statt der beschriebenen lösbaren Verbindungen sind auch unlösbare Verbindungen, wie z. B. Klebeverbindungen, zwischen dem Adapterteil
20 und dem Schaftende100 einsetzbar. - Mit dem Adapterteil
20 wirkt ein Stützkörper50 zusammen, an dessen Außenumfangsabschnitt52 wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind. Das eine Bodenkontaktelement wird durch einen Gummipuffer54 und das andere Bodenkontaktelement wird durch eine Stahlspitze56 repräsentiert, die in Umfangsrichtung des Außenumfangsabschnitts52 versetzt zueinander angeordnet sind. - Der Stützkörper
50 weist in der gezeigten Ausführungsform eine runde Querschnittsform mit parallel zueinander verlaufenden Seitenteilen58 auf. Die Querschnittsform und die Anordnung bzw. Ausbildung der Seitenteile58 ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt, sondern kann von dieser abweichen. Die Seitenteile58 können durchsichtig oder undurchsichtig ausgebildet sein. In einer modifizierten Ausführungsform ist der Stützkörper50 ohne Seitenteile58 ausgebildet. - Der Stützkörper
50 weist einen Hohlraum60 auf, der durch Innenbereiche der Seitenteile58 , einen inneren Bereich des Umfangsabschnitts52 und eine Bodenwand62 begrenzt wird. Die Bodenwand62 , auf der sich ein Stirnabschnitt100a des Schaftendes100 abstützt, verläuft in der gezeigten Ausführungsform eben, wobei sie aber auch von einem ersten Innenumfangsende53a zu einem zweiten Innenumfangsende53b erstreckend konvex gewölbt ausgebildet sein kann. - Der Außenumfangsabschnitt
52 des Stützkörpers50 weist in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum60 verbundene Öffnung64 auf, die mit einem größeren Durchmesser als das Schaftende100 ausgebildet ist und/oder als Langloch ausgebildet ist, dessen Längsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers50 verläuft. - Wie in
2 deutlich erkennbar ist, sind die Seitenteile58 gegenüber Randbereichen66 nach innen versetzt ausgebildet. - Eine Halteeinrichtung dient zum Halten des Stützkörpers
50 durch das Adapterteil20 . Die Halteeinrichtung kann durch eine Klemmverbindung zwischen den Randbereichen66 und Innenbereichen der Seitenschenkel24 ,26 des Adapterteils20 und/oder durch an den Innenbereichen der Seitenschenkel24 ,28 angeordnete Haltenasen68 erfolgen. Es ist anzumerken, daß die Halteeinrichtung nicht für große Kräfte ausgelegt sein muß, sondern nur ein Abfallen des Stützkörpers50 vom Adapterteil20 beim Anheben des Gehstocks verhindern soll. - Die
4A und4B zeigen eine erste und eine zweite Stellung des Zusatzfußes10 beim Gehen unter Verwendung des Gummipuffers54 als Bodenkontaktelement. Hierbei stützt sich der Stirnabschnitt100a des Schaftendes100 an dem zweiten Innenumfangsende53b ab. Da die Belastung des Stützkörpers50 an dem tiefsten Punkt (Innenumfangsende53b ) erfolgt, verbleibt der Stirnabschnitt100a des Schaftendes100 in dieser Position. Ein Umfangsabschnitt des Schaftendes100 stützt sich an einem Umfangsabschnitt im Bereich der Öffnung64 ab. - Die
5A und5B zeigen eine erste und eine zweite Stellung des Zusatzfußes10 beim Gehen unter Verwendung des Stahlstiftes56 als Bodenkontaktelement. Hierbei stützt sich der Stirnabschnitt100a des Schaftendes100 an dem ersten Innenumfangsende53a ab. Da die Belastung des Stützkörpers50 an dem tiefsten Punkt (Innenumfangsende53a ) erfolgt, verbleibt der Stirnabschnitt100a des Schaftendes100 in dieser Position. Ein Umfangsabschnitt des Schaftendes100 stützt sich an einem Umfangsabschnitt im Bereich der Öffnung64 ab. - Eine weitere Ausführungsform ist in
6 gezeigt. Hier ist ein Zusatzfuß10a in einem Schaftende200 eines eine Verbundstruktur aufweisenden Gehstocks angeordnet, wie er z. B. aus derDE 10 2008 024 864.9 bekannt ist. Wie dort genauer beschrieben ist, umfasst ein Schaft ein erstes Deckelement202 , ein zweites Deckelement204 und ein dazwischen angeordnetes Kernelement206 . Das Kernelement206 weist eine Sackbohrung206a auf, in der ein Stab208 befestigt ist, der in gleicher Art ausgebildet ist, wie das Schaftende100 des Gehstocks der1 bis5 . Als Halteeinrichtung kann eine Klemmung zwischen dem Stützkörper50 und den Innenbereichen der Deckelemente202 ,204 dienen, oder die Innenbereiche der Deckelemente202 ,204 sind mit Haltenasen versehen, die den Stützkörper50 halten. - Der restliche Aufbau und die Funktionsweise des Zusatzfußes
10a entspricht dem Aufbau und der Funktionsweise des Zusatzfußes10 . - Es ist anzumerken, daß statt der Stützkörper
50 statt der zwei Bodenkontaktelemente auch mehr als zwei Bodenkontaktelemente aufweisen kann, wobei die Anzahl der Stellungen, zwischen denen der Stützkörper50 verstellbar ist, der Anzahl der Bodenkontaktelemente entspricht. - Der Zusatzfuß besteht in der bevorzugten Ausführungsform aus Kunststoff oder Metall, insbesondere Leichtmetall oder Kombinationen aus diesen.
- Mischformen zwischen den beschriebenen Ausführungsformen und deren Modifikationen gehören zum Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
Claims (21)
- Zusatzfuß für einen Gehstock, mit einem Adapterteil (
20 ), das eine Verbindungseinrichtung zur Verbindung mit einem Schaftende (100 ) des Schafts des Gehstocks aufweist, und einem mit dem Adapterteil (20 ) zusammenwirkenden Stützkörper (50 ), an welchem wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind, wobei der Stützkörper (50 ) zwischen wenigstens zwei Stellungen, die den wenigstens zwei Bodenkontaktelementen zugeordnet sind, gegenüber dem Adapterteil (20 ) bewegbar ist, wobei die Verbindungseinrichtung ein Durchgangsloch (22a ) aufweist, durch das sich das Schaftende (100 ) hindurch erstreckt, wobei der Stützkörper (50 ) mittels einer Halteeinrichtung am Adapterteil (20 ) gehalten wird, wobei der Stützkörper (50 ) eine runde Querschnittsform aufweist, und wobei der Außenumfangsabschnitt (52 ) des Stützkörpers (50 ) in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum (60 ) verbundene Öffnung (64 ) aufweist, die mit einem größeren Durchmesser als das Schaftende (100 ) ausgebildet ist und/oder als Langloch ausgebildet ist, dessen Längsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers (50 ) verläuft. - Zusatzfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterteil (
20 ) gabelförmig ausgebildet ist und einen Basisschenkel (22 ), einen ersten Seitenschenkel (24 ) und einen dem ersten Seitenschenkel (24 ) gegenüberliegenden zweiten Seitenschenkel (26 ) aufweist. - Zusatzfuß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (
22 ) eine größere Dicke als die jeweiligen beiden Seitenschenkel (24 ,26 ) hat. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Teil der Verbindungseinrichtung der Basisschenkel (
22 ) das Durchgangsloch (22a ) aufweist. - Zusatzfuß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsloch (
22a ) solcherart dimensioniert ist, daß das Schaftende (100 ) klemmend im Basisschenkel (22 ) des Adapterteils (20 ) gehalten wird. - Zusatzfuß nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als weiteres Teil der Verbindungseinrichtung ein Befestigungsmittel vorgesehen ist, das sich im Basisschenkel (
22 ) quer zur Längsachse des Schaftendes (100 ) erstreckt und dieses durchdringt. - Zusatzfuß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel ein Stift (
28 ) ist. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung eine unlösbare Verbindung umfasst.
- Zusatzfuß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung durch eine Klemmverbindung zwischen Randbereichen (
66 ) des Stützkörpers (50 ) und Innenbereichen der Seitenschenkel (24 ,26 ) des Adapterteils (20 ) gebildet ist. - Zusatzfuß nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung durch an den Innenbereichen der Seitenschenkel (
24 ,28 ) angeordnete Haltenasen (68 ) gebildet ist. - Zusatzfuß für einen Gehstock mit einem Schaft, der aus einem Verbundmaterial besteht, das ein Kernelement (
206 ) aufweist, mit einem mit einem Schaftende (200 ) des Schafts zusammenwirkenden Stützkörper (50 ), an welchem wenigstens zwei Bodenkontaktelemente angeordnet sind, wobei der Stützkörper (50 ) zwischen wenigstens zwei Stellungen, die den wenigstens zwei Bodenkontaktelementen zugeordnet sind, gegenüber dem Schaftende (200 ) bewegbar ist, wobei das Kernelement eine Sackbohrung (206a ) aufweist, in der ein Stab (208 ) befestigt ist, wobei der Stützkörper (50 ) mittels einer Halteeinrichtung am Schaftende (200 ) gehalten wird, wobei der Stützkörper (50 ) eine runde Querschnittsform aufweist, und wobei der Außenumfangsabschnitt (52 ) des Stützkörpers (50 ) in einem den Bodenkontaktelementen gegenüberliegenden Bereich eine mit dem Hohlraum (60 ) verbundene Öffnung (64 ) aufweist, die mit einem größeren Durchmesser als der Stab (208 ) ausgebildet ist und/oder als Langloch ausgebildet ist, dessen Längsachse in Umfangsrichtung des Stützkörpers (50 ) verläuft. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfangsabschnitt (
52 ) des Stützkörpers (50 ) als Bodenkontaktelemente ein Gummipuffer (54 ) und eine Stahlspitze (56 ) in Umfangsrichtung des Außenumfangsabschnitts (52 ) versetzt zueinander angeordnet sind. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (
50 ) Seitenteile (58 ) aufweist. - Zusatzfuß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
58 ) parallel zueinander angeordnet sind. - Zusatzfuß nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
58 ) aus einem durchsichtigen Material bestehen. - Zusatzfuß nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
58 ) aus einem undurchsichtigen Material bestehen. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (
50 ) einen Hohlraum (60 ) aufweist, der durch Innenbereiche der Seitenteile (58 ), einen inneren Bereich des Umfangsabschnitts (52 ) und eine Bodenwand (62 ), auf der sich ein Stirnabschnitt (100a ) des Schaftendes (100 ) oder des Stabs (208 ) abstützt, begrenzt ist. - Zusatzfuß nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (
62 ) eben ausgebildet ist. - Zusatzfuß nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (
62 ) von einem ersten Innenumfangsende (53a ) zu einem zweiten Innenumfangsende (53b ) des Stützkörpers (50 ) erstreckend konvex gewölbt ausgebildet ist. - Zusatzfuß nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
58 ) gegenüber Randbereichen (66 ) des Grundkörpers (50 ) nach innen versetzt ausgebildet sind. - Gehstock mit einem Zusatzfuß (
10 ,10a ) nach einem der Ansprüche 1 bis 20.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130508 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140401 |