[go: up one dir, main page]

DE102008033897A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel Download PDF

Info

Publication number
DE102008033897A1
DE102008033897A1 DE102008033897A DE102008033897A DE102008033897A1 DE 102008033897 A1 DE102008033897 A1 DE 102008033897A1 DE 102008033897 A DE102008033897 A DE 102008033897A DE 102008033897 A DE102008033897 A DE 102008033897A DE 102008033897 A1 DE102008033897 A1 DE 102008033897A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
transponders
information
transmitting
receiving device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008033897A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Mehr
Ulrich STÄHLIN
Jürgen DIEBOLD
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
ADC Automotive Distance Control Systems GmbH
Original Assignee
Continental Teves AG and Co OHG
ADC Automotive Distance Control Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Teves AG and Co OHG, ADC Automotive Distance Control Systems GmbH filed Critical Continental Teves AG and Co OHG
Priority to US12/673,545 priority Critical patent/US8531281B2/en
Priority to DE102008033897A priority patent/DE102008033897A1/de
Publication of DE102008033897A1 publication Critical patent/DE102008033897A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/16Anti-collision systems
    • G08G1/161Decentralised systems, e.g. inter-vehicle communication
    • G08G1/163Decentralised systems, e.g. inter-vehicle communication involving continuous checking

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Indicating Or Recording The Presence, Absence, Or Direction Of Movement (AREA)

Abstract

Es werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen (1) und deren Annäherungswinkel mittels an den Fahrzeugen vorgesehener passiver oder aktiver Transponder (2) beschrieben, die durch eine Sende- und Empfangseinrichtung (3) zur Übertragung von in den Transpondern (2) gespeicherten Informationen anregbar sind. Es wird vorgeschlagen, dass an einem Fahrzeug (1) mindestens zwei Transponder (2) mit einem begrenzten Abstrahlwinkelbereich (4) und unterschiedlicher Abstrahlrichtung angeordnet sind und dass in den Transpondern (2) zur Identifikation des Fahrzeugs (1) geeignete Informationen gespeichert sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel mittels an den Fahrzeugen vorgesehenen passiven oder aktiven Transpondern, die durch eine Sende- und Empfangseinrichtung zur Übertragung von in den Transpondern gespeicherten Informationen anregbar sind.
  • Der Hintergrund der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass moderne Fahrerassistenzsysteme zunehmend auch zur Unfallprävention eingesetzt werden, indem sie Objekte im Fahrzeugumfeld erkennen und mögliche Unfalltrajektorien vorhersagen. Diese Systeme können jedoch nur sehr schwer erkennen, ob es sich bei dem erkannten Objekt um ein Fahrzeug oder ein anderes Hindernis handelt. Auch der Fahrzeugtyp (Lkw, Motorrad, Pkw usw.) ist nur mit sehr großem sensorischen Aufwand zu ermitteln. Zur Erkennung sind nämlich sehr ausgereifte Erkennungsalgorithmen notwendig, die hauptsächlich auf einer Bildauswertung mittels Videodaten beruhen.
  • In der DE 693 17 266 T2 wird ein Verfahren zum Überwachen von Straßenverkehr offenbart, das die Anwesenheit von vorausfahrenden Fahrzeugen und deren dynamischen Bedingungen erfasst und in einem Prozessor auswertet sowie Übertragungszeitfenster erfasst und die Nachricht während des erfassten Zeitfensters an nachfolgende Fahrzeuge überträgt. Dadurch wird das Fahrzeug als eine bewegende Station betrieben, um in Echtzeit sowohl die eigenen dynamischen Bedingungen als auch dieselben der anderen Fahrzeuge vor dem Fahrzeug zu erfassen und wieder auszusenden. Dieses System ist jedoch sehr aufwendig und setzt die zeitlich koordinierte Übertragung diverser Informationen in einer Kette von mehreren Sendern und Empfängers voraus. Durch das Ermitteln geeigneter Übertragungszeitfenster wird in Gefahrensituationen viel Zeit verloren, bis die Informationen an andere Fahrzeuge weitergegeben werden. Ferner müssen alle Fahrzeuge mit geeigneten und synchronisierten Sendern und Empfängern ausgestattet sein. Dies erschwert die praktische Umsetzung des Systems erheblich und birgt die Gefahr, dass viele Fahrzeuge nicht mit dem geeigneten und teueren System ausgestattet werden.
  • Die DE 44 11 235 C2 beschreibt ein Informationssystem aus mehreren passiven Transpondern, in denen jeweils Nachrichten gespeichert sind, und aus mindestens einem in einem Fahrzeug angebrachten Sende-Empfangsgerät zur Aktivierung der Transponder und zur Aufnahme der von einem aktivierten Transponder abgesandten Nachrichten. Das Sende-Empfangsgerät sendet polarisierte Strahlungsenergie zum Transponder, der dann die erhaltene Strahlungsenergie zum Ablesen von Daten aus dem Speicher und Erstellen von modulierten und codierten Nachrichten sowie zum Rücksenden dieser Nachrichten in Form von horizontal oder vertikal polarisierten Radiowellen zum Gerät umsetzt, um Störstrahlung aufgrund diffuser Reflexion an Zäunen, Büschen, Bauten und dgl., welche auch als (unpolarisierte) Signale empfangen werden, ausblenden zu können. Damit ein fahrendes Fahrzeug noch Informationen von dem Transponder erhält, die aufgrund der Energieausstrahlung reflektiert wurden, wird durch das Sende-Empfangsgerät ein vorzugsweise keulenförmiges Strahlungsfeld erzeugt. Mit diesem System ist es jedoch nicht möglich, sich ändernde Größen, beispielsweise die Anwesenheit anderer Fahrzeuge, mitzuteilen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein kostengünstig und einfach zu realisierendes System zu schaffen, das die Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel ermöglicht, ohne aufwendige Auswerte- oder Detektionssysteme in allen Fahrzeugen installieren zu müssen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 9 gelöst.
  • Dazu ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass an einem Fahrzeug mindestens zwei Transponder mit einem begrenzten Abstrahlwinkelbereich und unterschiedlicher Abstrahlrichtung angeordnet sind und dass in den Transpondern zur Identifikation des Fahrzeugs geeignete Informationen gespeichert sind. Derartige passive Transponder, beispielsweise RFID-Chips, zeichnen sich dadurch aus, dass sie keine eigene Stromversorgung benötigen. Sie werden vielmehr durch eine kombinierte Sende- und Empfangseinrichtung aktiviert, die energiereiche Strahlen, beispielsweise Radarstrahlen, aussendet. Diese Strahlen werden von den Transpondern empfangen und induzie ren eine ausreichende Energie, um in dem Transponder gespeicherte Informationen wieder auszusenden. Es sind erfindungsgemäß jedoch auch aktive Transponder einsetzbar, die dann jedoch eine dedizierte Stromversorgung benötigen. Dabei kann durch den Aufbau der passiven oder aktiven Transponder und insbesondere die in den Transpondern vorgesehene Antennenvorrichtung eine bestimmte Abstrahlcharakteristik (Abstrahlwinkelbereich) vorgegeben werden. Durch die Anordnung der Transponder an dem Fahrzeug lässt sich auch die Abstrahlrichtung beispielsweise relativ zu einer üblichen Bewegungsrichtung des Fahrzeugs einstellen. Durch diese mindestens zwei Transponder mit jeweils einem begrenzten Abstrahlwinkel und einem longitudinalen in Fahrtrichtung und lateralen seitlichen Abstrahlen ist es möglich, den Winkel zwischen einem eigenen Fahrzeug und einem durch den Transponder erkannten Fahrzeug zu ermitteln, wobei in den Transponderdaten gleichzeitig Informationen zur Identifizierung des Fahrzeugs gespeichert sein können. Somit werden das Erkennen und Identifizieren von Fahrzeugen im Umgebungsbereich zu dem eigenen Fahrzeug extrem erleichtert und deren Annäherungsrichtung mit geringem Hardwareaufwand bestimmt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind in dem Transponder auch zur Übertragung vorgesehene Informationen zu einer Abstrahlrichtung des Transponders relativ zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs gespeichert. Diese beinhalten insbesondere eine longitudinale und laterale Abstrahlrichtung in Bezug auf die mit der longitudinalen Richtung übereinstimmende Fahrtrichtung des Fahrzeuges. Diese Informationen können als diskrete Dateninformationen (beispiels weise ein Bit) gespeichert oder durch unterschiedliche Abstrahlcharakteristiken (verschiedene Abstrahlfrequenzen der Transponder) oder sonstige Identifikationsmittel gegeben werden.
  • Vorteilhaft ist es, wenn an einer Fahrzeug- bzw. Karosserieposition jeweils mindestens zwei Transponder mit einer unterschiedlichen Abstrahlrichtung angeordnet sind, um bei Detektion eines Transponderpaares an einer Fahrzeugposition gleichzeitig auch die Richtung des Fahrzeugs relativ zu der Sende- und Empfangseinrichtung ermitteln zu können. Gegebenenfalls können an einer Fahrzeug- bzw. Karosserieposition auch mehr als zwei Transponder mit einem nur begrenzten Abstrahlwinkel und jeweils verschiedenen Abstrahlrichtungen vorgesehen sein, um die Winkelauflösung bei der Annäherung des Fahrzeugs weiter zu verbessern. Ferner können um das Fahrzeug herum an verschiedenen Fahrzeugpositionen jeweils mehr als zwei Transponder angeordnet sein, vorzugsweise derart, dass ein mit den Transpondern ausgestattetes Fahrzeug aus allen Richtungen mittels Sendeeinrichtungen erkennbar ist. Eine bevorzugte Fahrzeugposition zur Anordnung der Transponder sind die Fahrzeugecken. Die lateral und longitudinal abstrahlenden Transponder grenzen in ihren Abstrahlbereichen an den Rändern vorzugsweise aneinander an. Es kann auch ein bestimmter Überlappungsbereich der Abstrahlwinkel vorgesehen sein, in dem dann die Signale beider Transponder empfangbar sind. Auch hierdurch kann die Winkelauflösung erhöht werden. Zusätzlich können seitlich beispielsweise in der Mitte des Fahrzeugs einzelne Transponder angeordnet sein, die nur seitlich abstrahlen und bei deren Empfang klar ist, dass ohne unmittelbare Kol lisionsgefahr ein Fahrzeug neben dem eigenen Fahrzeug herfährt. Derartige Informationen können beispielsweise bei einem durch ein Blinkersignal angedeuteten Fahrtwechsel auch verwendet werden, um den Fahrer auf ein neben dem eigenen Fahrzeug fahrendes Fahrzeug im toten Winkel hinzuweisen.
  • In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung können die Transponder auch an oder in den Rädern der Fahrzeuge angeordnet sein, vorzugsweise derart, das an jedem Rad je ein Transponder in Laufrichtung des Reifens, d. h. longitudinal, und ein Transponder quer zur Laufrichtung des Reifens, d. h. lateral abstrahlt. Natürlich sind auch hier feinere Einstellungen möglich. Die Transponder können an der Achse, der Felge oder im Reifen selbst angeordnet werden. Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform können die Transponder auch unmittelbar an den Ecken in den Stoßfängern der Fahrzeuge integriert sein. Dies ist konstruktiv einfacher und kostengünstiger, da bei einem Reifenwechsel nicht darauf geachtet werden muss, dass die möglicherweise Informationen über ihre eigenen Positionen an dem Fahrzeug enthaltenen Transponder durch Austausch der Reifen nicht vertauscht werden.
  • Die zur Fahrzeuginformation in dem Transponder gespeicherten und zur Übertragung vorgesehenen Informationen können eine Kennung des Fahrzeugtyps, insbesondere Gewicht, Größe, Bauart und Bezeichnung, eine eindeutige Kennung des Fahrzeugs zur Aufnahme einer Punkt-zu-Punkt-Kommunikation sowie Informationen zu der Fahrzeugposition enthalten, an welcher der Transponder angeordnet ist.
  • Mit diesen Informationen kann ein Fahrzeug, das mit einer entsprechenden Sende- und Empfangseinrichtung ausgestattet ist, die in den Fahrzeugen vorgesehenen Transponder nutzen, um das Umfeld des eigenen Fahrzeugs genauer und besser zu detektieren, ohne dass aufwendige technische Mittel hierfür vorgesehen sein müssen. Vorzugsweise können alle Fahrzeuge, unabhängig davon, ob sie eine Sende- und Empfangseinrichtung aufweisen, mit den kostengünstig herstellbaren Transpondern ausgestattet werden, so dass im Laufe der Zeit nach und nach alle Fahrzeuge die entsprechenden Sende- und Empfangseinrichtungen nachrüsten können. Es sind insbesondere Transponder und Sende- und Empfangseinrichtungen geeignet, die im Radarbereich arbeiten, etwa zwischen 20 GHz und 80 GHz, beispielsweise bei etwa 77 GHz oder 24 GHz. Auf den letztgenannten Frequenzen arbeiten übliche Radarsysteme, wie sie beispielsweise zur Abstandserkennung eingesetzt werden. Gegebenenfalls können erfindungsgemäß aber auch andere Frequenzen verwendet werden, um Interferenzen mit den anderen radarbasierten Assistenzsystemen zu vermeiden.
  • Um die gesammelten Informationen optimal auszunutzen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Sende- und Empfangseinrichtung mit einem Fahrzeugassistenzsystem zu verbinden, welches dann auf die gewonnenen Informationen für die verschiedensten Anwendungen zugreifen kann.
  • Neben weiteren, hier nicht näher beschriebenen Funktionen kann das Fahrzeugassistenzsystem insbesondere dazu eingerichtet sein, das nachfolgend beschriebene Verfahren durchzuführen. Dazu weist das Fahrzeugassistenzsystem vorzugs weise eine Recheneinheit und geeignete, mit Sensoren und/oder Aktoren verbindbare beziehungsweise verbundene Schnittstellen auf.
  • Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel an das eigene Fahrzeug mittels an den Fahrzeugen vorgesehenen passiven oder aktiven Transpondern sieht vor, dass die Transponder durch eine an dem eigenen Fahrzeug angebrachte Sende- und Empfangseinrichtung zur Übertragung von in den Transpondern gespeicherten Informationen angeregt werden und deren Informationen dann durch die Sende- und Empfangseinrichtung empfangen werden. Die von den Transpondern übertragenen Informationen enthalten erfindungsgemäß Angaben über den Fahrzeugtyp und die Richtung der Abstrahlung der Transponder relativ zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs, so dass mittels dieser Informationen die Richtung der Annäherung des Fahrzeugs und der Fahrzeugtyp des sich annähernden Fahrzeugs ermittelt werden können.
  • Zur verbesserten Genauigkeit kann erfindungsgemäß zusätzlich die Laufzeit der Signale von der Aussendung des Aktivierungssignals durch die Sende- und Empfangseinrichtung bis zum Empfang einer durch einen Transponder ausgesendeten Information durch die Sende- und Empfangseinrichtung berücksichtigt werden. Dies erlaubt einen Rückschluss über die Entfernung des sich annähernden Fahrzeugs. Bei Empfang von Transpondersignalen von verschiedenen Fahrzeugpositionen kann auch der Winkel der Annäherung genauer bestimmt werden, sofern die Transpondersignale Informationen über die Anordnung an verschiedenen Fahrzeugpositionen beinhal ten. Dazu ist es vorteilhaft, wenn die Transponder an einem Fahrzeug derart angeordnet sind, dass sich ihre Abstrahlbereiche in einer gewissen Entfernung von dem Fahrzeug überschneiden, so dass ab diesem Abstand bei Aktivierung insgesamt zwei Transpondersignale empfangbar sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Verwendung wird vorgeschlagen, dass die ermittelten Informationen zur Stützung der Prädiktion einer Eigentrajektorie und einer möglichen Kollisionstrajektorie herangezogen werden, welche beispielsweise durch ein Fahrerassistenzsystem im eigenen Fahrzeug ermittelt wurden.
  • Ferner können die ermittelten Informationen zur Vorhersage einer Unfallschwere und zur Ermittlung geeigneter Abwehrmaßnahmen in der aktiven und passiven Sicherheit verwendet werden. Wichtig sind in diesem Zusammenhang insbesondere Angaben über den Fahrzeugtyp (Bauart, Gewicht und dergleichen), da je nach Art der Kollisionspartner unterschiedliche Schutzmaßnahmen eingeleitet werden. Sofern die Informationen über den Fahrzeugtyp bekannt sind, können daher in Abhängigkeit davon Maßnahmen durch das Fahrerassistenzsystem eingeleitet werden. Zur Unterscheidung des Fahrzeugtyps kann der Transponder daher eine genau spezifizierte Angabe des Fahrzeugtyps enthalten, beispielsweise Pkw, leichte Lkw, schwere Lkw, Motorrad, Fahrrad, Landmaschinen, angetriebene Rollstühle und dergleichen.
  • Ferner können die ermittelten Informationen eine Kommunikationsadresse für eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit einem sich annähernden Fahrzeug aufweisen und verwendet wer den, um mit diesem Fahrzeug im Falle einer erkannten Gefährdung direkt Kontakt aufzunehmen, weitere Daten auszutauschen und so eventuell dazu beizutragen, eine Kollision auf diese Weise zu vermeiden.
  • Durch die vorgeschlagene Erfindung können verschiedene Typen von Fahrzeugen und deren Annäherungsrichtung mit einem sehr geringen Hardwareaufwand erkannt werden. Sämtliche Fahrzeuge, die mit den entsprechenden Transpondern ausgestattet sind, können dann erkannt werden, wenn ein Fahrzeug mit der zugehörigen Sende- und Empfangseinrichtung ausgestattet ist. Natürlich ist die Sende- und Empfangseinrichtung auch geeignet, ähnliche Transponder zu empfangen, die in Kleidung von Fußgängern usw. sowie in kritischen Objekten am Straßenrand, beispielsweise vorragenden Häuserecken oder dergleichen, integriert sind. Im Vergleich zu der bisher üblichen Videoerkennung zur Identifikation von Fahrzeugen und Hindernissen ist das vorgeschlagene Verfahren wesentlich genauer und kostengünstiger.
  • Die zusätzlichen Informationen helfen Fahrerassistenzsystemen zudem, das Umfeld und die Fahrsituation insgesamt besser zu interpretieren.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbezügen.
  • Die einzige 1 zeigt schematisch ein Fahrzeug 1 in der Aufsicht. An den Fahrzeugecken sind jeweils passive oder aktive Transponder 2 vorgesehen, die Informationen über den Fahrzeugtyp sowie gegebenenfalls weitere Informationen enthalten. Diese passiven Transponder können insbesondere RFID-Chips sein, die durch Radarstrahlen einer externen Sende- und Empfangseinrichtung 3 aktiviert und mit Energie versorgt werden, um in den Transpondern 2 gespeicherte Informationen zu übertragen.
  • Die Informationen zu dem Fahrzeugtyp können unter anderem Parameter wie das Gewicht des Fahrzeugs, die Größe des Fahrzeugs, die Bauart des Fahrzeugs (Lkw, Pkw, Motorrad), Baujahr, Crash-Beam Höhe zur Abschätzung der Crashkompatibilität mit dem eigenen Fahrzeug, Ausführung des Unterfahrschutzes und dergleichen sowie der Herstellerkennung enthalten. Ferner kann eine eindeutige Kennung für die Aufnahme einer Punkt-zu-Punkt-Kommunikation ähnlich einer Telefonnummer beispielsweise durch GSM, DSRC oder dergleichen mitgegeben werden. Durch diese Informationen lassen sich Fahrerassistenzsysteme, die auf Basis der Umfeldsensorik die umgebenen Objekte klassifizieren, eindeutig verbessern und darauf basierende Eingriffe in die Fahrzeugsicherheitssysteme zuverlässig durchführen.
  • Insbesondere lassen diese Informationen Aussagen über den drohenden Unfallverlauf zu und ermöglichen so, gezielt Maßnahmen in der aktiven und passiven (reversiblen) Sicherheit einzuleiten. Damit lässt sich auch abschätzen, welche Eingriffe das drohende Risiko am besten reduzieren: Lenken, Bremsen, beides, Ansteuerungszeitpunkt und Intensität der Rückhaltemittel, Warnanzeigen, Signale an den Kollisionspartner über eine Car-2-Car-Kommunikation oder über Licht- und/oder Akustiksignale.
  • Um zu erkennen, aus welcher Richtung sich das Fahrzeug 1 einer Sende- und Empfangseinrichtung 3 nähert, weisen die an dem Fahrzeug 1 vorgesehenen Transponder 2 jeweils einen begrenzten Abstrahlwinkelbereich 4 auf. Da durch den Transponder 2 zusätzlich Informationen über seine Position und Ausrichtung des Abstrahlwinkelbereichs relativ zur Fahrtrichtung ausgesendet werden, ist es möglich, aufgrund dieser Informationen und der Position der Sende- und Empfangseinrichtung 3 den Annäherungswinkel des Fahrzeugs 1 zu einem eigenen Fahrzeug, in welchem sich die Sende- und Empfangseinrichtung 3 befindet, zu ermitteln. Dies wird nachfolgend anhand der 1 näher erläutert.
  • Sofern die Sende- und Empfangseinrichtung 3 an der Stelle A ein Signal des in Fahrtrichtung zeigenden Transponders 2 empfängt, ist die Gefahr einer Kollision groß. Im Falle eines Empfangs durch eine an der Position B angeordneten Sende- und Empfangseinrichtung 3 ist klar, dass sich das Fahrzeug 1 nicht auf einem unmittelbaren Kollisionskurs mit der Sende- und Empfangseinrichtung 3 bzw. dem eigenen Fahrzeug befindet, sofern die Eigentrajektorie nicht schräg zu der Trajektorie des anderen Fahrzeugs verläuft. Die Trajektorie der Sende- und Empfangseinrichtungen 3 ist durch an dieser angreifende Striche dargestellt. Im Falle der Position C werden die Informationen eines Transponders 2 empfangen, der seitlich an dem Fahrzeug angeordnet ist, so dass bei der angedeuteten Trajektorie keine große Gefahr für eine Kollision besteht. Durch die Anordnung von Transpondern 2 jeweils in der Mitte der verschiedenen Seiten des Fahrzeugs 1 kann die Winkelauflösung somit deutlich verbessert werden, zumal Überschneidungen im Empfangsbereich auftreten können, die eine genauere Einschätzung des Winkels ermöglichen.
  • Somit ist erkennbar, aus welcher Richtung sich das identifizierte Fahrzeug 1 dem eigenen Fahrzeug nähert. Diese Richtung wird zur Stützung der Prädiktion der Eigentrajektorie und der Prädiktion einer möglichen Kollisionstrajektorie zwischen dem Eigenfahrzeug und der über eine Umfeldsensorik detektierten und in ihrer Trajektorie verfolgten Fahrzeuge 1 im Umfeld des Eigenfahrzeugs benutzt. Damit ist eine höhere Robustheit der Kollisionsvorhersage von Fahrerassistenzsystemen erreichbar als sie durch eine reine Umfeldsensorik basierte Prädiktion der Trajektorien möglich wäre.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird also ein kostengünstiges und sehr effektives System zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel zu einem eigenen Fahrzeug beschrieben.
  • 1
    Fahrzeug
    2
    passiver Transponder
    3
    Sende- und Empfangseinrichtung
    4
    Abstrahlwinkelbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 69317266 T2 [0003]
    • - DE 4411235 C2 [0004]

Claims (13)

  1. Vorrichtung zur Erkennung von Fahrzeugen (1) und deren Annäherungswinkel mittels an den Fahrzeugen vorgesehenen passiven oder aktiven Transpondern (2), die durch eine Sende- und Empfangseinrichtung (3) zur Übertragung von in den Transpondern (2) gespeicherten Informationen anregbar sind, dadurch kennzeichnet, dass an einem Fahrzeug (1) mindestens zwei Transponder (2) mit einem begrenzten Abstrahlwinkelbereich (4) und unterschiedlicher Abstrahlrichtung angeordnet sind und dass in den Transpondern (2) zur Identifikation des Fahrzeugs (1) geeignete Informationen gespeichert sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, dass in dem Transponder (2) zur Übertragung vorgesehene Informationen zu einer Abstrahlrichtung (4) des Transponders (2) relativ zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs (1) gespeichert sind.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch kennzeichnet, dass an einer Fahrzeugposition jeweils zwei Transponder (2) mit einer unterschiedlichen Abstrahlrichtung angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch kennzeichnet, dass um das Fahrzeug (1) herum an verschiedenen Fahrzeugpositionen mehr als zwei Transponder (2) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Transponder (2) an oder in den Rädern des Fahrzeugs (1) angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch kennzeichnet, dass die in dem Transponder (2) gespeicherten und zur Übertragung vorgesehenen Informationen eine Kennung des Fahrzeugtyps enthalten.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch kennzeichnet, dass in einem Fahrzeug (1) eine Sende- und Empfangseinrichtung (3) vorgesehen ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch kennzeichnet, dass die Sende- und Empfangseinrichtung (3) mit einem Fahrzeugassistenzsystem verbunden ist.
  9. Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen (1) und deren Annäherungswinkel an das eigene Fahrzeug (1) mittels an den Fahrzeugen (1) vorgesehen passiven oder aktiven Transpondern (2), die durch eine an dem eigenen Fahr zeug (1) angebrachte Sende- und Empfangseinrichtung (3) zur Übertragung von in den Transpondern (2) gespeicherten Informationen anregt werden und deren Informationen dann durch die Sende- und Empfangseinrichtung (3) empfangen werden, dadurch kennzeichnet, dass die von den Transpondern (2) übertragenen Informationen Angaben über den Fahrzeugtyp und die Richtung der Abstrahlung der Transponder (2) relativ zur Fahrtrichtung enthalten und dass mittels dieser Informationen die Richtung der Annäherung des Fahrzeugs (1) und der Fahrzeugtyp des sich nähernden Fahrzeugs (1) ermittelt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch kennzeichnet, dass die Laufzeit der Signale von der Aussendung eines Aktivierungssignals durch die Sende- und Empfangseinrichtung (3) bis zum Empfang einer durch einen Transponder (2) ausgesendeten Information durch die Sende- und Empfangseinrichtung (3) berücksichtigt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10 dadurch kennzeichnet, dass die ermittelten Informationen zur Stützung der Prädiktion einer Eigentrajektorie und einer möglichen Kollisionstrajektorie herangezogen werden.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11 dadurch kennzeichnet, dass die ermittelten Informationen zur Vorhersage einer Unfallschwere und zur Ermittlung geeigneter Abwehrmaßnahmen in der aktiven und passiven Sicherheit verwendet werden.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch kennzeichnet, dass die ermittelten Informationen eine Kommunikationsadresse für eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit einem sich annährenden Fahrzeug (1) aufweisen und verwendet werden können, um mit diesem Fahrzeug (1) im Falle einer erkannten Gefährdung direkt Kontakt aufzunehmen.
DE102008033897A 2007-08-29 2008-07-18 Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel Withdrawn DE102008033897A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12/673,545 US8531281B2 (en) 2007-08-29 2008-07-18 Device and a method for detecting motor vehicles and their approach angles
DE102008033897A DE102008033897A1 (de) 2007-08-29 2008-07-18 Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007040989.5 2007-08-29
DE102007040989 2007-08-29
DE102008033897A DE102008033897A1 (de) 2007-08-29 2008-07-18 Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008033897A1 true DE102008033897A1 (de) 2009-03-19

Family

ID=40348743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008033897A Withdrawn DE102008033897A1 (de) 2007-08-29 2008-07-18 Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fahrzeugen und deren Annäherungswinkel

Country Status (6)

Country Link
US (1) US8531281B2 (de)
EP (1) EP2193513B1 (de)
JP (1) JP5429672B2 (de)
AT (1) ATE515011T1 (de)
DE (1) DE102008033897A1 (de)
WO (1) WO2009037021A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057978A1 (de) * 2009-12-11 2011-06-16 Continental Safety Engineering International Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Prädiktion der Position und/oder Bewegung eines Verkehrsteilnehmers relativ zu einem Fahrzeug, Vorrichtung zur Prädiktion einer bevorstehenden Kollision eines Verkehrsteilnehmers mit einem Fahrzeug
DE102011088686B4 (de) * 2010-12-21 2016-02-11 Ford Global Technologies, Llc Verfahren zur verfolgung von objekten mit hochfrequenzidentifikation sowie fahrzeugdatenverarbeitungsvorrichtung
DE102016201814A1 (de) * 2016-02-05 2017-08-10 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur sensorischen Umfelderfassung in einem Fahrzeug

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2765046B1 (de) * 2011-10-03 2020-02-12 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Fahrhilfesystem für ein fahrzeug
US9013286B2 (en) * 2013-09-23 2015-04-21 Volkswagen Ag Driver assistance system for displaying surroundings of a vehicle
US9830814B2 (en) * 2015-07-20 2017-11-28 Dura Operating, Llc System and method for transmitting detected object attributes over a dedicated short range communication system
US9959765B2 (en) * 2015-07-20 2018-05-01 Dura Operating Llc System and method for providing alert to a vehicle or an advanced driver assist system based on vehicle dynamics input
US10670413B2 (en) * 2016-01-11 2020-06-02 International Business Machines Corporation Travel planning based on minimizing impact of vehicular emission
CN110874951B (zh) * 2018-08-31 2023-03-14 阿里巴巴(中国)有限公司 路况渲染的方法、装置、设备和介质
US11364905B2 (en) 2019-05-16 2022-06-21 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Scrape detection for motor vehicle

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69317266T2 (de) 1993-05-11 1998-06-25 St Microelectronics Srl Interaktives Verkehrsüberwachungsverfahren und -vorrichtung

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4411125C2 (de) 1993-04-01 1996-05-09 Man Nutzfahrzeuge Ag Informationssystem
DE19828693A1 (de) * 1998-06-26 1999-12-30 Volkswagen Ag Verfahren und Steuereinrichtung zur Minimierung von Unfallfolgen
GB2342251A (en) 1998-09-29 2000-04-05 Secr Defence Proximity measuring apparatus
US6420996B1 (en) * 2001-08-08 2002-07-16 Ford Global Technologies, Inc. Integrated radar and active transponder collision prediction system
JP2003058995A (ja) * 2001-08-15 2003-02-28 Fujitsu Ltd 交通支援プログラムおよび交通支援装置
US6609057B2 (en) * 2002-01-23 2003-08-19 Ford Global Technologies, Llc Method and apparatus for activating a crash countermeasure using a transponder having various modes of operation
US6452535B1 (en) * 2002-01-29 2002-09-17 Ford Global Technologies, Inc. Method and apparatus for impact crash mitigation
AU2002951852A0 (en) * 2002-10-04 2002-10-24 Rf Innovations Pty Ltd Proximity detection system and method
DE10253192A1 (de) * 2002-11-15 2004-05-27 Philips Intellectual Property & Standards Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Vermeidung von Kollisionen
DE10352952A1 (de) 2003-11-13 2005-06-23 Audi Ag Einrichtung zur Erfassung eines sich bewegenden oder nicht bewegenden, mit wenigstens einer Markierung versehenen Objekts
DE102004020573B4 (de) 2004-04-27 2013-04-04 Daimler Ag Verfahren zur Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen für ein Kraftfahrzeug
JP2006285552A (ja) * 2005-03-31 2006-10-19 Sato Corp 情報通知システム
JP4813141B2 (ja) * 2005-10-05 2011-11-09 川崎重工業株式会社 情報提供装置

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69317266T2 (de) 1993-05-11 1998-06-25 St Microelectronics Srl Interaktives Verkehrsüberwachungsverfahren und -vorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057978A1 (de) * 2009-12-11 2011-06-16 Continental Safety Engineering International Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Prädiktion der Position und/oder Bewegung eines Verkehrsteilnehmers relativ zu einem Fahrzeug, Vorrichtung zur Prädiktion einer bevorstehenden Kollision eines Verkehrsteilnehmers mit einem Fahrzeug
DE102011088686B4 (de) * 2010-12-21 2016-02-11 Ford Global Technologies, Llc Verfahren zur verfolgung von objekten mit hochfrequenzidentifikation sowie fahrzeugdatenverarbeitungsvorrichtung
DE102016201814A1 (de) * 2016-02-05 2017-08-10 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur sensorischen Umfelderfassung in einem Fahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
JP2010537350A (ja) 2010-12-02
EP2193513A1 (de) 2010-06-09
WO2009037021A1 (de) 2009-03-26
JP5429672B2 (ja) 2014-02-26
EP2193513B1 (de) 2011-06-29
ATE515011T1 (de) 2011-07-15
US20110169663A1 (en) 2011-07-14
US8531281B2 (en) 2013-09-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2193513B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur erkennung von fahrzeugen und deren annäherungswinkel
EP2987154B1 (de) Verfahren und system zur vermeidung eines auffahrens eines folgefahrzeugs auf ein unmittelbares vorausfahrzeug sowie verwendung des systems
DE102011018159A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Fahrerunterstützung
EP3174772B1 (de) Vorrichtung zum anordnen an einem kraftfahrzeug
DE102011079003A1 (de) Verfahren zur Erkennung und Signalisierung von Hindernissen
EP4052064B1 (de) Verfahren zum verfolgen eines entfernten zielfahrzeugs in einem umgebungsbereich eines kraftfahrzeugs mittels einer kollisionserkennungsvorrichtung
DE102013220430A1 (de) Verfahren und System zur Identifizierung einer Gefahrensituation sowie Verwendung des Systems
DE102016007630A1 (de) Verfahren zum Ermitteln einer Notbremssituation eines Fahrzeuges sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP1981734B1 (de) Fahrzeugumfelderkennungssystem, insbesondere zur erkennung von seitlich auf das fahrzeug zukommenden objekten und/oder zukommendem kreuzungsverkehr sowie verfahren hierfür
DE102012111318A1 (de) Fahrassistenzsystem eines Fahrzeugs
EP3311196A1 (de) Manövrierung eines gespannes mit einem kraftwagen und einem anhänger
DE102014202497A1 (de) Schätzung geometrischer Parameter eines fahrbahnfesten seitlichen Objekts
DE102010001869A1 (de) Verfahren Vorrichtung zur Warnung eines Fussgängers vor herannahenden Fahrzeugen
EP2176837B2 (de) Übermittlungsvorrichtung und verfahren zum übermitteln einer aktuellen position eines fahrzeugs an eine auswertezentrale
DE102018214032A1 (de) Vorrichtung, Verfahren und System zum Warnen eines Fahrzeugführers beim Abbiegen an einer Abbiegestelle
WO2020048919A1 (de) Torsicherheitssystem zum verhindern von kollisionen zwischen einem fahrzeug und einem tor und ein computerprogramm
EP2071537B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung und Meldung eines Aussteigens von Personen aus einem Fahrzeug
DE102013014157A1 (de) Ortsfeste Einrichtung zur Verringerung der Kollisionsgefahr von Kraftfahrzeugen
DE102011120502A1 (de) Warnvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Warnvorrichtung
DE102014008746A1 (de) Verfahren zur Fahrerunterstützung und zugeordnete Infrastruktureinrichtung
DE102020206882A1 (de) Detektieren von beweglichen Hindernissen
DE102016007733A1 (de) Verfahren und System zum automatischen Folgen einer Fahrspur
DE102018122929A1 (de) Straßenabtastverfahren
WO2001037239A1 (de) System zum automatischen anhalten eines kraftfahrzeuges
DE102018214018A1 (de) Vorrichtung, Verfahren und System zum Warnen eines Fahrzeugführers beim Abbiegen an einer Abbiegestelle

Legal Events

Date Code Title Description
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination