DE102008032816A1 - Konditioniermodul zum Konditionieren von an sich ruhenden Flüssigkeiten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Konditioniermodul (1) zum Konditionieren von an sich ruhenden Flüssigkeiten in einem Flüssigkeitssumpf, insbesondere Differenzialöl oder Batterieflüssigkeit in einem Kraftfahrzeug, mit einer Pumpe (3) und zumindest einer weiteren Konditioniereinrichtung (2), wobei die Pumpe einen Flüssigkeitskreislauf der zu konditionierenden Flüssigkeit zwischen dem Flüssigkeitssumpf, der Pumpe (3) und der Konditioniereinrichtung (2) erzeugt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Konditioniermodul zum Konditionieren von an sich ruhenden Flüssigkeiten in einem Flüssigkeitssumpf, insbesondere Differenzialöl oder Batterieflüssigkeit in einem Kraftfahrzeug. Die Erfindung betrifft außerdem ein mit einem derartigen Konditioniermodul ausgestattetes Kraftfahrzeug.
- Aus dem Stand der Technik sind Kühlmodule und Filtermodule bekannt. Diese filtern oder kühlen meist unter Druck stehende Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Schmieröl eines Verbrennungsmotors. Oft sind bei diesen Modulen auch die erforderlichen Pumpen mit integriert, die das gesamte im Kreislauf befindliche Schmieröl bewegen. Da die betreffenden Flüssigkeiten über relativ große Distanzen bewegt werden müssen, sind auch die Pumpen entsprechend groß und stark ausgelegt.
- Aus der
ist beispielsweise solch ein Konditioniermodul mit Filter, Kühler und integrierter Pumpe bekannt, das den gesamten Ölkreis zur Versorgung des Verbrennungsmotors mit Öl antreibt. Dieses Konditioniermodul muss auf Grund der relativ hohen Drücke, die in dem Ölkreis herrschen, stabil gebaut sein und kann daher nicht allzu sehr minimiert werden.EP 838 577 B1 - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Konditionierungsmodul vorzuschlagen, mit welchem die Leistung bisher nicht konditionierter Aggregate gesteigert werden kann.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, für an sich ruhende und derzeit nicht konditionierte Flüssigkeiten, wie beispielsweise Differenzialöl in einem Differenzial, ein Konditioniermodul bereitzustellen, und dadurch die Leistung der mit den nunmehr erstmalig konditionierten Flüssigkeiten betriebenen Aggregaten zu erhöhen. Das Konditioniermodul weist dabei eine Pumpe und zumindest eine weitere Konditioniereinrichtung, insbesondere eine Kühleinrichtung, auf, wobei die Pumpe einen Flüssigkeitskreislauf der zu konditionierenden Flüssigkeit zwischen einem Flüssigkeitssumpf des Aggregates, der Pumpe und der Konditioniereinrichtung erzeugt. Hierdurch ist es erstmals möglich, bisher nicht konditionierte Flüssigkeiten, wie beispielsweise ein Differenzialöl oder eine Batterieflüssigkeit zu konditionieren und dadurch die Leistungsfähigkeit derartiger Aggregate zu steigern.
- Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
- Dabei zeigen, jeweils schematisch,
-
1 eine Übersicht über Anwendungsmöglichkeiten in einem Hybridfahrzeug, -
2 ein erfindungsgemäßes Konditioniermodul an einem Getriebe, -
3 ein Konditioniermodul gemäß2 , jedoch mit offenem Getriebegehäuse, -
4 einen möglichen Aufbau des Konditioniermoduls, -
5 eine Darstellung wie in4 , jedoch aus einer anderen Perspektive, -
6 eine Innenansicht des Konditioniermoduls, -
7 eine Explosionsdarstellung des Konditioniermoduls -
8 eine Ansicht des Konditioniermoduls von unten. - In
1 ist eine mögliche Verwendung des erfindungsgemäßen Konditioniermoduls1 dargestellt. Bisher werden üblicherweise das Motorenöl, der Kraftstoff oder teilweise auch die Getriebeöle konditioniert. Mit dem erfindungsgemäßen Konditioniermodul1 können beispielsweise in einem Fahrzeug mit Hybridantrieb nunmehr auch eine Flüssigkeit einer Batterie12 sowie verschiedene Getriebeflüssigkeiten, wie die eines Ausgleichsgetriebes10 an einer Vorderachse und an einer Hinterachse konditioniert werden. Hierbei handelt es sich um an sich ruhende Flüssigkeiten, die bisher nicht konditioniert wurden. Durch die Konditionierung kann jedoch die Leistung dieser Aggregate gesteigert werden. - Idealerweise ist das erfindungsgemäße Konditioniermodul
1 autark, so dass es keine Kabelanschlüsse oder Kühlmittelanschlüsse benötigt. Verwendet man luftgekühlte Wärmetauschereinrichtungen2 zum Konditionieren der Flüssigkeit, so benötigt man keine Kühlmittelanschlüsse. Aus dem Temperaturunterschied der in der Wärmetauschereinrichtung2 herrschen kann, kann man unter Umständen eine zum Konditioniermodul1 gehörende Pumpe3 betreiben, so dass man auf separate Stromanschlüsse verzichten kann. Für den Fall dass die gewonnene Abwärme für andere Bereiche des Fahrzeugs genutzt werden soll, benötigt man Stromanschlüsse für die Pumpe3 und Kühlmittelanschlüsse für die Wärmetauschereinrichtung2 . Vorzugsweise werden dabei Pumpen3 sehr kleiner Bauart mit niedrigem Stromverbrauch eingesetzt. Verwendet man beispielsweise Mikro-Zahn-Ring-Pumpen, so treten keine Pulsationen auf und die Flüssigkeit wird gleichmäßig konditioniert, was daran liegt, dass der Fluss, den diese Art Pumpen3 erzeugen, sehr gleichmäßig ist. Damit eine Pumpe3 verwendet werden kann, die nur geringe Drücke erzeugt, muss auch die Wärmetauschereinrichtung2 möglichst wenig Druckverlust erzeugen. -
2 zeigt ein an ein Ausgleichsgetriebe/Differentialgetriebe10 angebrachtes Konditioniermodul1 . Relativ zum Getriebe10 ist das Konditioniermodul1 noch relativ groß, wobei gilt, je kleiner desto vielseitiger einsetzbar. Um das Konditioniermodul1 am Getriebe10 befestigen zu können, insbesondere anzuschrauben, sind beispielsweise Aufnahmen110 vorgesehen. Generell ist aber auch denkbar, dieses mit anderen Mitteln zu befestigen. - In
3 ist ein Getriebegehäuse100 des Getriebes10 offen dargestellt. Aufgrund der Schwerkraft bildet sich im unteren Teil des Getriebegehäuses100 ein Flüssigkeits-, insbesondere ein Ölsumpf. Bei moderneren Getrieben kann es dabei zu Temperaturproblemen kommen. Hier setzt das erfindungsgemäße Konditioniermodul1 an, um die Temperatur der Flüssigkeit, insbesondere des Getriebeöls niedrig zu halten. Über eine Zulauföffnung71 im Getriebegehäuse100 , kann bei eingeschalteter Pumpe3 das Getriebeöl, die in diesem Fall zu konditionierende drucklose Flüssigkeit, in das Konditioniermodul1 gepumpt werden. Die Zulauföffnung71 ist dabei vorzugsweise so im Getriebegehäuse100 angebracht, dass das Getriebeöl problemlos aus einem Sumpf abgepumpt werden kann. Nach dem Durchfließen des Konditioniermoduls1 , wird das Getriebeöl dem Getriebe10 über den Ablauf4 und die Ablauföffnung41 wieder zugeführt. Zwischen der Zulauföffnung71 und der Ablauföffnung41 sollte ein räumlicher Abstand d sein, damit nicht gerade eben konditionierte Flüssigkeit wieder angesaugt wird. Ideaerweise ist zwischen der Zulauföffnung71 und der Ablauföffnung41 auch ein Höhenunterschied h vorhanden, so dass gewährleistet ist, dass wirklich der Getriebeölsumpf konditioniert wird. Bei anderen Anwendungsfällen kann es sinnvoll sein einen anderen Abstand d und eine andere Höhe h zu wählen. - Die Pumpe
3 kann so ausgestaltet sein, dass sie einen langsamen, aber gleichförmigen Flüssigkeitsstrom in dem Getriebegehäuse100 erzeugt. Sie kann aber auch so ausgestaltet sein, dass je nach Bedarf ein unterschiedlich großes Pumpvolumen pro Sekunde durch das Konditioniermodul1 gefördert wird. Gesteuert wird dies durch eine in das Konditioniermodul integrierte Regelschaltung, die in einem extrem kleinen SMD-Chip platziert sein kann. Das Volumen an zu konditionierender Flüssigkeit hängt auch von der Ausgestaltung der Wärmetauschereinrichtung2 ab. Als Wärmetauschereinrichtungen2 eignen sich alle kompakten und effizienten Wärmetauscher, die einen kleinen Bauraum beanspruchen. - In
4 ist der Aufbau des Konditioniermoduls1 dargestellt. Es besteht aus mehreren Bauteilen. Folgende Bauteile sind hier abgebildet, die Wärmetauschereinrichtung2 , die Pumpe3 , eine Modulbasisplatte, die hier zweiteilig aufgebaut ist aus einer Modulgrundplatte5 und einer Moduldeckplatte9 , die die Kanäle der Medien in der Modulgrundplatte5 schließt, einen Ablauf4 und einen Zulauf7 . Es können auch noch weitere nicht gezeigte Bauteile vorgesehen werden, z. B. ein Filterelement, das auch auswechselbar sein kann, ein Thermostatventil, ein Schalter beliebiger Art zum Ein- und Ausschalten des Konditioniermoduls1 je nach Bedarf, ein Wasserabscheider, etc.. - Mittels Durchgangsöffnungen
6 , die insbesondere als Bohrungen ausgebildet sein können, werden die Bauteile und das Konditioniermodul1 selbst an einem Getriebegehäuse100 oder auch an anderen Gefäßen, in dem sich die zu konditionierende Flüssigkeit befindet, befestigt. Für die Pumpe3 ist in der Modulgrundplatte5 eine Öffnung73 vorgesehen, hier werden die bewegten Elemente der Pumpe3 eingesteckt. Die Pumpe3 pumpt dann durch die Öffnung72 , die mit der Öffnung71 im Getriebegehäuse100 in dem sich die zu pumpende Flüssigkeit befindet, korrespondiert, die zu konditionierende Flüssigkeit. - Verwendet man wie im hier gezeigten Ausführungsbeispiel eine kühlflüssigkeits- oder wassergekühlte Wärmetauschereinrichtung
2 , so befinden sich beispielsweise an der Modulgrundplatte5 die Zulauf-57 und Ablaufstutzen58 für die Kühlflüssigkeit. Diese Stutzen können auch an einer anderen Stelle an der Wärmetauschereinrichtung2 angebracht sein. Daher sind sie in dieser Figur nur schematisch dargestellt. - In
5 ist das einbaubare Konditioniermodul1 als Ganzes zu sehen. Durch ein Eingreifen der Pumpe3 in die Modulgrundplatte5 des Konditioniermoduls1 , verringert sich die Größe einer Öffnung72 der Modulgrundplattes5 . In der Modulgrundplatte5 ist eine Aufnahme für eine Dichtung56 vorgesehen, die den Über gang des Zulaufs7 zum Getriebegehäuse100 in dem sich die zu konditionierende Flüssigkeit befindet abdichtet. Ebenso ist am Ablauf4 eine Dichtung55 vorgesehen, die ebenfalls in einer passenden Aufnahme an der Modulgrundplatte5 aufgenommen wird. Das Konditioniermodul1 wird formschlüssig und dicht am Getriebegehäuse100 , in dem sich die zu konditionierende Flüssigkeit befindet, durch Schrauben60 oder andere Befestigungsmittel befestigt. Der Ablauf4 ist vorzugsweise so lang, dass die zu konditionierende Flüssigkeit am anderen Ende des Getriebegehäuses100 in dem sich die zu konditionierende Flüssigkeit befindet in das Getriebegehäuse100 zurück fließt. Der Abstand d zwischen der Zulauföffnung71 und der Ablauföffnung41 soll maximal sein. Auch ein Höhenunterschied h zwischen der Zulauföffnung71 und der Ablauföffnung41 optimiert die Konditionierung der Flüssigkeit. - In
6 ist die offene Modulgrundplatte5 ohne Moduldeckplatte9 dargestellt. Man erkennt die eingesetzte Pumpe3 mit ihren Zahnrädern33 . Die zu konditionierende Flüssigkeit wird über einen Kanal80 , der in der Modulgrundplatte5 angebracht ist, der Wärmetauschereinrichtung2 zugeführt. Die Kanalwände52 der Kanäle80 und81 stützen die Modulgrundplatte5 ab. Der unterbrochen gezeichnete Pfeil stellt den Fluss der Flüssigkeit durch die Wärmtauschereinrichtung2 dar. Über den Kanal81 , die Ablauföffnung42 , den Ablauf4 und die Ablauföffnung41 , gelangt die zu konditionierende Flüssigkeit von der Wärmetauschereinrichtung2 wieder zurück in das Getriebegehäuse100 aus dem sie abgepumpt wurde. - In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel, befindet sich die Modulbasisplatte zwischen dem Getriebegehäuse
100 , in dem sich die zu konditionieren Flüssigkeit befindet, und den weiteren Bauteilen, wie Pumpe3 und Wärmetauschereinrichtung2 . Die Modulbasisplatte kann jedoch auch so ausgestaltet sein, dass die weiteren Bauteile in der Modulbasisplatte angeordnet sind. Dies ist dann vorteil haft, wenn die Modulbasisplatte aus Kunststoff hergestellt wird. Sie kann auch wie im gezeigten Ausführungsbeispiel aus Metall, vorzugsweise Aluminium sein, und mit der Wärmetauschereinrichtung2 in einem Prozess hergestellt und gelötet werden. - Die hier gezeigte Modulbasisplatte kann zweiteilig oder auch mehrteilig sein, je nach Bedarf.
- In
7 ist eine Explosionsdarstellung des Konditioniermoduls1 zu sehen. Alle erforderlichen Bauteile sind dargestellt. In der Moduldeckplatte9 befinden sich passend zu den Kanälen80 und81 in der Modulgrundplatte5 die Öffnungen94 und95 für den Zu- und Ablauf der zu konditionierenden Flüssigkeit aus der Wärmtauschereinrichtung2 . Die Öffnungen92 und91 stehen für das Kühlmittel zur Verfügung, wenn die Wärmetauschereinrichtung2 über die Modulgrundplatte5 und zugehörige Anschlussstutzen57 und58 an einen Kühlkreislauf angeschlossen ist. Die Außenwand50 und die Kanalwände52 der Modulgrundplatte5 können relativ dünn ausfallen, da die zu konditionierende Flüssigkeit nahezu druckfrei ist. Die Schrauben60 befestigen mittels der Durchgangsöffnungen6 das Konditioniermodul1 an dem Getriebegehäuse100 . - Das hier gezeigte Konditionierungsmodul
1 für druckfreie Flüssigkeiten in einem Kraftfahrzeug ist passend zu dem Anwendungsfall für ein Getriebe10 aufgebaut. Kommt es jedoch nicht zu einer Sumpfbildung in dem die Flüssigkeit steht, so muss das Konditionierungsmodul1 in seinem Aufbau anders gestaltet werden. Die Anordnung von Pumpe3 und Wärmetauschereinrichtung2 ist nur beispielhaft. Auch der Aufbau der Modulbasisplatte muss je nach Bedarf angepasst werden, da sie die zu und abführenden Kanäle der Medien enthält. Es kann je nach Einsatz des Konditioniermoduls1 auch erforderlich sein, das gesamte Konditioniermodul1 durch eine Kappe vor Umwelteinflüssen zu schützen. - In der
8 ist die Ansicht des Konditioniermoduls1 von unten dargestellt. Der rohrförmige Ablauf4 ist hier nicht mit eingezeichnet. Die Dichtungen55 und56 dichten die Modulgrundplatte5 gegen das Getriebegehäuse100 ab. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 838577 B1 [0003]
Claims (11)
- Konditioniermodul (
1 ) zum Konditionieren von an sich ruhenden Flüssigkeiten in einem Flüssigkeitssumpf, insbesondere Differenzialöl oder Batterieflüssigkeit in einem Kraftfahrzeug, mit einer Pumpe (3 ) und zumindest einer weiteren Konditioniereinrichtung (2 ), wobei die Pumpe einen Flüssigkeitskreislauf der zu konditionierenden Flüssigkeit zwischen dem Flüssigkeitssumpf, der Pumpe (2 ) und der Konditioniereinrichtung (2 ) erzeugt. - Konditioniermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Konditioniereinrichtung (
2 ) als Filtereinrichtung, als Trocknereinrichtung oder als Wärmetauschereinrichtung (2 ) ausgebildet ist. - Konditioniermodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Konditioniermodul (
1 ) zumindest einen Zulauf (7 ) und einen Ablauf (4 ) aufweist, die beide direkt mit dem Flüssigkeitssumpf verbunden sind. - Konditioniermodul nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass am Zulauf (
7 ) und am Ablauf (4 ) zumindest eine Dichtung vorgesehen ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (
3 ) als eine Mikrozahnringpumpe für einen geringen Betriebsdruck ausgebildet ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (
3 ) als eine Miniatur-Zahnradpumpe ausgebildet ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauschereinrichtung (
2 ) als autarker, luftgekühlter Flüssigkeitswärmetauscher mit Platten und Luftlamellen ausgebildet ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauschereinrichtung (
2 ) ein flüssigkeitsgekühlter Wärmetauscher mit Platten ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauschereinrichtung (
2 ) als autarker luftgekühlter Wärmetauscher mit Flachrohren, Luftlamellen und Sammlerrohren ausgebildet ist. - Konditioniermodul nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass einen Mündung des Zulaufs (
7 ) zum Konditioniermodul (1 ) in räumlich großem Abstand zu einer Mündung des Ablaufs (4 ) im Flüssigkeitssumpf angeordnet ist. - Kraftfahrzeug mit einem Konditioniermodul (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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