DE19747104A1 - Schmierstoffreiniger in einem Getriebe - Google Patents
Schmierstoffreiniger in einem GetriebeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Trennen von Festkörpern von Schmieröl in einem Getriebe, das
eine in einem Gehäuse angeordnete Welle aufweist und Öl
enthält, ein drehfest auf der Welle befestigtes Element
enthält, wobei das Element eine Kammer definiert und einen
Öleinlaß in die und einen Ölauslaß aus der Kammer aufweist.
Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Lebensdauer von
Lagerungen und Zahnrädern wesentlich durch die Menge von
Festkörpern beeinflußt wird, wobei diese von dem Schmieröl
trennbar sind. Je reiner das Öl ist, desto länger wird die
Lebensdauer einer gegebenen Lager- oder Zahnradkonstruktion
sein. Wahlweise kann bei gegebener Lebensdauer die
Konstruktion bezüglich ihren Abmessungen von Lagern und
Zahnrädern reduziert werden, was eine Reduzierung der
Abmessungen des Getriebegehäuses mit begleitendem geringeren
Gewicht und Kosten ermöglicht.
Ein bekanntes Verfahren, Festkörper wirksam aus Schmieröl zu
entfernen, ist mittels Druckbeaufschlagung des Öls unter
Zuhilfenahme einer Pumpe, und das Pressen des Öls durch einen
Filter, der periodisch gewechselt wird. Bei
Brennkraftmaschinen für Fahrzeuge und bei Getrieben für
Schwerlastfahrzeuge wird dieses Verfahren benutzt, was
ermöglicht, sehr kleine Festkörper herauszufiltern. Bei
Getrieben für z. B. Personenkraftwagen ist es jedoch aus
Platz- und Kostengründen nicht praktikabel, das Öl durch
einen Filter unter Zuhilfenahme einer Pumpe zu pressen. In
diesem Fall werden eher andere Mittel benutzt, z. B.
magnetische Elemente, die innerhalb des Gehäuses angeordnet
sind, um Metallspäne aufzufangen, die von den sich drehenden
Komponenten des Getriebes abgespant werden. Auf diese Art
können jedoch nur relativ große Festkörper entfernt werden.
Dies trifft auch auf Filterelemente zu, durch die das Öl
unter Schwerkrafteinfluß strömt, da die Filterelemente eine
große Maschenweite aufweisen müssen, um zu ermöglichen, daß
Öl hindurchströmen kann.
Etwas kleinere Festkörper können unter Zuhilfenahme einer
Vorrichtung der Art entfernt werden, die einführend
beschrieben wurde und eine sich drehende Kammer mit einer
Tasche nutzt, in die Festkörper im Öl durch die Wirkung der
Zentripetalkraft geworfen werden und in der sie gesammelt
werden. Eine Vorrichtung dieser Art ist z. B. aus der
US-A-4,098,696 bekannt. Selbst diese Vorrichtung kann die
kleinsten Festkörper, die durch Verschleiß während des
Betriebs gebildet werden, nicht trennen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
der einführend beschriebenen Art zu erzielen, die
insbesondere, aber nicht ausschließlich, für Pkw-Getriebe
geeignet ist, zum Heraustrennen von Partikeln einer Größe,
die vorher nur in durch eine Ölpumpe mit Druck beaufschlagten
Filtersystemen herausgetrennt werden konnten, die einfach und kostengünstig ist, und in dem Raum verwendet werden kann, der normalerweise in bestehenden Getriebesystemen für Personenkraftwagen zur Verfügung steht.
Filtersystemen herausgetrennt werden konnten, die einfach und kostengünstig ist, und in dem Raum verwendet werden kann, der normalerweise in bestehenden Getriebesystemen für Personenkraftwagen zur Verfügung steht.
Dies wird erfindungsgemäß aufgrund der Tatsache erzielt, daß
die Kammer ein Filterelement enthält, das bezüglich des
Einlasses und des Auslasses derart angeordnet ist, daß Öl,
mit dem die Kammer versorgt wird, unter der Wirkung des
Öldrucks, der durch die Zentripetalkraft bei Drehung der
Welle erzeugt wird, durch das Filterelement und aus der
Kammer gepreßt wird.
Im Gegensatz zu der oben beschriebenen, bekannten
Vorrichtung, die Zentripetalkraft benutzt, um Festkörper
auszuwerfen und in einer Tasche zu sammeln, benutzt die
erfindungsgemäße Vorrichtung die Zentripetalkraft, um das Öl
durch ein Filterelement zu pressen, in dem die Festkörper
gesammelt werden. Auf diese Art können Partikel von
wesentlich kleinerer Partikelgröße herausgetrennt werden.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
Beispiele im einzelnen beschrieben, die in der beigefügten
Zeichnung gezeigt sind, wobei die Figur einen Längsschnitt
durch einen Abschnitt eines Pkw-Getriebes und eines hiermit
zusammengebauten Endabtriebs zeigt.
In der Figur bezeichnet 1 ein Gehäuse eines Getriebes mit
einem eingebauten Differential 2, das an die vorderen
Antriebsachsen eines Fahrzeugs ankoppelbar ist. Das Getriebe
ist von an sich bekannter Art mit doppelten Vorgelegewellen,
von denen eine Vorgelegewelle 3 in der Figur gezeigt ist. Die
Welle 3 weist ein Abtriebszahnrad 4 auf, das in den Zahnkranz
5 des Differentials 2 eingreift, wobei der Zahnkranz fest an
einen Flansch 7 geschraubt ist, der einteilig mit einem
Gehäuse 6 ausgebildet ist.
Das Getriebegehäuse ist mit Stummelwellen 8, 9 ausgestattet,
die in Rollenlagern 10, 11 in dem Gehäuse 1 befestigt sind.
Eine Filtereinrichtung, im allgemeinen mit 12 bezeichnet, ist
auf einer der Stummelwellen 8 befestigt und umfaßt einen
hohlen scheibenförmigen Abschnitt 13, der in eine ringförmige
Kammer 14 übergeht, die eine zylindrische Umfangswand 15
aufweist, welche konzentrisch zur Stummelwelle 8 ist und
entlang ihres gesamten Umfangs gleichmäßig verteilte
Perforationen 16 aufweist. Der Abschnitt 13 weist eine
Radialwand 17 auf, die mit gleichmäßig beabstandeten
Öffnungen 18 hergestellt ist. Innerhalb der Kammer 14 ist ein
ringförmiger Filterkörper 19 befestigt. Der Filterkörper
besteht aus einem Vorfilter 19a und einem Feinfilter 19b, die
aus einer Vielzahl von groben und feinen Lagen Maschensieb
bestehen können, von denen die radial am weitesten außen
gelegene in Berührung mit der Innenseite der zylindrischen
Wand 15 ist.
Es existieren eine Anzahl von Gründen, die beschriebene
Filtervorrichtung 12 neben dem Differentialgehäuse 6
anzuordnen. Zunächst ermöglicht diese Anordnung einen
größtmöglichen Durchmesser der Filtervorrichtung, die dem Öl
in der Kammer 14 eine hohe Zentripetalkraft verleiht, wobei
zugleich sichergestellt ist, daß der große Abschnitt des
scheibenförmigen Abschnitts 3 und die Kammer 14 bei
Stillstand unter der Oberfläche des Öls im Gehäuse
eingetaucht sein werden, und zweitens ist ein Zunehmen der
sich drehenden Massen verhindert, die synchronisiert werden
müssen.
Jedesmal, wenn das Fahrzeug angehalten wird, wird Öl durch
die Löcher 18 in den Teil der Filtervorrichtung unter der
Öloberfläche strömen. Wenn das Fahrzeug gestartet wird und
sich das Differentialgehäuse 6 zu drehen beginnt, wird die
Filtervorrichtung 12 sich ebenfalls drehen und dann wird der
Öldruck, der durch die Zentripetalkraft in einer Kammer 14
erzeugt wird, das Öl durch den Filterkörper 19 und aus den
Perforationen 16 pressen. Festkörper werden in dem
Filterkörper 19 haften. Eine kleine Menge von Öl kann
ebenfalls in die Kammer 14 durch die Öffnungen 18 spritzen,
aber das bei jeder Stationärperiode erzielte Füllen wird die
Filterwirkung hauptsächlich bestimmen.
Mit Hilfe der beschriebenen Filtervorrichtung ist es unter
sehr geringen Kosten und mit vernachlässigbarem
Leistungsverlust möglich, effektiv sehr kleine Partikel
herauszufiltern. Zu den geringen Kosten trägt unter anderem
bei, daß der scheibenförmige Abschnitt 13 und die Kammer 14
einteilig aus einem Material mit geringer Festigkeit, z. B.
Kunststoff, geformt werden können, da dieses keiner
erheblichen Beanspruchung ausgesetzt wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Trennen von Festkörpern von Schmieröl in
einem Getriebe, das eine in einem Öl enthaltenden
Gehäuse (1) angeordnete Welle (8) aufweist, und ein
drehfest auf der Welle befestigtes Element (12) umfaßt,
wobei das Element eine Kammer (14) definiert und ein
Öleinlaß (18) in die Kammer und ein Ölauslaß (16) aus
der Kammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kammer (14) ein Filterelement (19) enthält, das relativ
zu dem Einlaß (18) und dem Auslaß (16) derart angeordnet
ist, daß Öl, mit dem die Kammer versorgt wird, unter der
Wirkung von dem Öldruck, der durch die Zentripetalkraft
bei Drehung der Welle (8) erzeugt wird, durch das
Filterelement und aus der Kammer gepreßt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kammer (14) ringförmig ist, konzentrisch zur Welle
(8) angeordnet ist, und ein ringförmiges Filterelement
(19) umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kammer (14) eine perforierte Umfangswand (15)
aufweist, die zylindrisch ist, und daß das Filterelement
(19) in Berührung mit der Innenseite der perforierten
Wand ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 in einem
Fahrzeuggetriebe mit einem Schaltgetriebe und einem
hiermit gekoppelten Differential (2), dadurch
gekennzeichnet, daß das die Kammer (14) definierende
Element (12) drehfest mit einer Welle (8) verbunden ist,
die einen Abschnitt des Differentialgehäuses (6) des
Differentials (2) bildet.
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Effective date: 20121013 |
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Effective date: 20140501 |