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DE102008031801A1 - Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment Download PDF

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Publication number
DE102008031801A1
DE102008031801A1 DE200810031801 DE102008031801A DE102008031801A1 DE 102008031801 A1 DE102008031801 A1 DE 102008031801A1 DE 200810031801 DE200810031801 DE 200810031801 DE 102008031801 A DE102008031801 A DE 102008031801A DE 102008031801 A1 DE102008031801 A1 DE 102008031801A1
Authority
DE
Germany
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elements
style
clothing elements
user
clothing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810031801
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Philipp Bickmeier
Sascha Ellerhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diomex Software & Co KG GmbH
Original Assignee
Diomex Software & Co KG GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Diomex Software & Co KG GmbH filed Critical Diomex Software & Co KG GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06Q30/02Marketing; Price estimation or determination; Fundraising

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Abstract

Das Verfahren und die Vorrichtung dienen zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment. Ein Benutzer kann computergesteuert aus einer Stildatenbank eine Stildefinition auswählen und von einer Steuereinrichtung werden in Abhängigkeit von der Stildefinition aus einem Elementsortiment diejenigen Bekleidungselemente ausgewählt, die eine möglichst große Übereinstimmung mit durch die Stildefinition vorgegebenen Bekleidungselementen aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment.
  • Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Vorrichtung zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment.
  • Bekleidungsstücke werden derzeit von einem jeweiligen Benutzer individuell und mit einem mehr oder weniger ausgeprägten Stilempfinden kombiniert. Der Benutzer ist hierbei von seinem ästhetischen Empfinden, seiner Kenntnis über vorhandene Kleidungsstücke, einem begrenzten Zugriff auf aktuell nicht vorhandene Kleidungsstücke sowie vom Kenntnisstand über aktuelle Stilentwicklungen begrenzt. Dies führt dazu, daß viele Personen mit ihrem äußeren Erscheinungsbild unzufrieden sind, ohne über geeignete Möglichkeiten zu verfügen, dieser Unzufriedenheit zu begegnen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren der einleitend genannten Art derart zu verbessern, daß bei einfacher Verwendung umfangreiche Benutzungsmöglichkeiten bereitgestellt und eine stilsichere Kombination von Bekleidungselementen erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Benutzer computergesteuert aus einer Stildatenbank eine Stildefinition auswählt und daß von einer Steuereinrichtung aus einem Elementsortiment diejenigen Bekleidungselemente ausgewählt werden, die eine möglichst große Übereinstimmung mit durch die Stildefinition vorgegebenen Bekleidungselementen aufweisen.
  • Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten Art derart zu konstruieren, daß eine einfache Benutzbarkeit und eine stilsichere Kombination von Bekleidungselementen unterstützt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Daten der Elemente des Elementsortimentes in einer Speichereinrichtung abgespeichert sind, daß Stildefinitionen zur Kombination von Bekleidungselementen in einer Stildatenbank abgespeichert sind und daß eine Steuereinrichtung einen Kombinator aufweist, der in Abhängigkeit von einer von einem Benutzer auswählbaren Stildefinition diejenigen Bekleidungselemente auswählt, die eine möglichst große Übereinstimmung mit durch die Stildefinition vorgegebenen Bekleidungselementen aufweisen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglichen es, ohne wesentliche Vorkenntnisse eine optimale Kombination von Bekleidungselementen entsprechend einer vorgegebenen Stildefinition vorzunehmen.
  • Eine hohe Individualisierung wird dadurch unterstützt, daß mindestens eine individuell vom Benutzer vorgegebene Stildefinition verwendet wird.
  • Eine sehr einfache Systembenutzung wird dadurch unterstützt, daß mindestens eine von einem Stilpartner vorgegebene Stildefinition verwendet wird.
  • Die Berücksichtigung von aktuellen Stilinformationen ist dadurch möglich, daß der Benutzer mindestens eine von einem Stilpartner vorgegebene Stildefinition in seiner individuellen Stildatenbank abspeichert.
  • Eine Zuordnung von Bekleidungselementen zu Stildefinitionen ist dadurch möglich, daß dem Elementsortiment jedem berücksichtigten Bekleidungselement zugeordnete Parametersätze entsprechen.
  • Die dem Benutzer gehörenden Bekleidungselemente können dadurch berücksichtigt werden, daß Parametersätze für Bekleidungselemente verwendet werden, die dem Benutzer gehören.
  • Eine möglichst große Annäherung an eine vorgegebene Stildefinition kann dadurch erfolgen, daß Parametersätze für Bekleidungselemente verwendet werden, die externen Ausstattungspartnern gehören.
  • Die konkrete Umsetzung der von der Vorrichtung bereitgestellten Informationen kann dadurch erfolgen, daß die Steu ereinrichtung eine Liste von ausgewählten und der jeweiligen Stildefinition entsprechenden Bekleidungselementen generiert.
  • Eine Ergänzung der eigenen Bekleidungselemente des Benutzers wird dadurch erleichtert, daß die Steuereinrichtung Informationen hinsichtlich einer Beschaffung von nicht unmittelbar beim Benutzer vorhandenen Bekleidungselementen bereitstellt.
  • Insbesondere ist daran gedacht, daß die Steuereinrichtung eine Online-Bestellung von Bekleidungselementen unterstützt.
  • Die Information des Benutzers kann dadurch verbessert werden, daß die Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der ausgewählten Stildefinition eine Anzeige von Werbeinformationen unterstützt.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung der wesentlichen Vorrichtungskomponenten,
  • 2 eine schematische Darstellung der Datenübertragungskanäle zwischen den einzelnen Funktionsmodulen,
  • 3 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich des Desktops,
  • 4 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich des Mobilteils,
  • 5 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich der Internetanbindung,
  • 6 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich der Verkaufseinheit,
  • 7 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich der Beschreibung der Bekleidungselemente,
  • 8 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich der Stildefinition und
  • 9 eine detaillierte Erläuterung der Untermodule im Bereich der Profil-Definition.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann entsprechend 1 beispielsweise basiert auf einer Datenverarbeitungsanlage, insbesondere einem Personalcomputer (1), realisiert werden. Im Bereich des Personalcomputers (1) ist eine Bedienoberfläche (2) installiert, die es einem Benutzer ermöglicht, aus einer Stildatenbank (3) eine Stildefinition abzurufen oder gegebenenfalls auch eine Stildefinition selbst zu kreieren. Für Benutzer mit vergleichsweise geringer Sachkenntnis ist insbesondere daran gedacht, daß von einem sogenannten Stilpartner vorgefertigte Stildefinitionen bereitgestellt werden, die von einem Benutzer gegen ein Entgelt erworben werden können. Der Erwerb kann beispielsweise unter Einschaltung des Internets erfolgen.
  • Nach der Auswahl einer Stildefinition durch den Benutzer werden von der Datenverarbeitungsanlage aus einem Elementsortiment (4) zugehörige Bekleidungselemente ausgewählt, die eine möglichst große Übereinstimmung zu Bekleidungselementen aufweisen, die der entsprechenden Stildefinition entsprechen. Jedes Bekleidungselement ist hierbei durch einen Parametersatz charakterisiert, der insbesondere Schnitt, Farbe, Größe und Material enthält. Zusätzlich können diverse weitere Faktoren abgespeichert sein, beispielsweise die Kombinierbarkeit mit anderen Bekleidungselementen. Für eigene Bekleidungselemente des Benutzers können die entsprechenden Parametersätze vom Benutzer selbst eingegeben werden, von entsprechenden Dienstleistern erstellt werden oder von den jeweiligen Herstellern oder Lieferanten der Bekleidungselemente unentgeltlich oder entgeltlich bereitgestellt werden.
  • Zusätzlich zu den bei dem Benutzer selbst vorhandenen Bekleidungselementen ist es möglich, daß von der Datenverarbeitungseinrichtung Bekleidungselemente von sogenannten Ausstattungspartnern berücksichtigt werden, die fehlende oder zusätzliche Bekleidungselemente anbieten. Dem Benutzer können hierdurch Alternativen zu unmittelbar vorhandenen Bekleidungselementen angeboten werden, oder Beschaffungsquellen für gegebenenfalls fehlende oder besser der jeweiligen Stildefinition entsprechende Bekleidungselemente können bereitgestellt werden. Insbesondere ist es möglich, durch die Datenverarbeitungsanlage die Beschaffung von fehlenden oder zusätzlichen Bekleidungselementen zu unterstützen, beispielsweise durch eine Online-Bestellung.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform stellt die Datenverarbeitungseinrichtung eine interaktive Benutzeroberfläche bereit, die dem Benutzer die entsprechend der jeweiligen Stildefinition ausgewählten Bekleidungselemente visualisiert. In einer einfachen Ausführungsform werden die Bekleidungselemente lediglich einzeln dargestellt, in einer besseren Ausbaustufe sind die Bekleidungselemente entsprechend einer üblichen Tragweise miteinander kombiniert. In einer Komfortversion können Körperparameter des Benutzers ebenfalls visualisiert werden, so daß das System interaktiv den Benutzer mit den jeweils ausgewählten Bekleidungselementen darstellt. Dies kann statisch oder in unterschiedlichen Blickrichtungen visualisiert erfolgen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist auch daran gedacht, den Benutzer mit zusätzlichen visualisierten Werbeinformationen zu versorgen, die von sogenannten Werbepartnern bereitgestellt werden. Bei den Ausstattungspartnern, den Stilpartnern sowie den Werbepartnern kann es sich um unterschiedliche Unternehmen oder Personen handeln, es ist aber auch möglich, daß bestimmte Partner eine oder mehrere Funktionen wahrnehmen.
  • Das erfindungsgemäße System besitzt eine Client-Server-Architektur. Die komplette Logik läuft in einer Server-Komponente. Abgesehen von einem lokalen Multimedia-Cache werden auch alle Daten auf dem Server gespeichert. Somit wird sichergestellt, dass sowohl Erweiterungen als auch Fehlerkorrekturen in der Regel keine Anpassungen an den verschiedenen Clients benötigen.
  • Die Client-Server-Architektur ermöglicht es, mit minimalem Aufwand verschiedenste Clients zu entwickeln (z. B. Windows, Mac, Web, Symbian OS, Windows Mobile etc.).
  • Die Clients kommunizieren mit Hilfe von Windows Communication Foundation mit dem Server. Sämtliche Kommunikation zwischen den Komponenten wird SSL-Verschlüsselt.
  • Sämtliche Stamm- und Multimediadaten werden in einer relationalen Datenbank gespeichert. Die Generierung von Outfits anhand einer Stildefinition setzt eine möglichst exakte Beschreibung der einzelnen Kleidungsstücke voraus. Gleichzeitig ist es möglich, diese Kleidungsstücke sowohl allgemein (z. B. ”Alle Kleidungsstücke”), als auch exakt (z. B. ”Alle Röhrenhosen aus Jeans, mit aufgesetzten Taschen”) über entsprechende Bedingungen zu filtern.
  • Um dieses Ziel mit möglichst hoher Performance zu realisieren, werden alle Eigenschaften in Baumstrukturen gespeichert (z. B.: Kleidungsstück/Unterteil/Hose). Eigenschaften werden immer auf letzter Ebene eines Baumes gespeichert (z. B. ItemX <-> Hose). Um abstrakt zu filtern (z. B. ”Alle Kleidungsstücke), müssen alle Items mit allen Eigenschaften, die sich im Baum oberhalb der jeweils zugewiesenen Eigenschaften (im Beispiel ”Kleidung” und ”Unterteil”) befinden, verknüpft werden.
  • Bei mehreren tausend Items, mehreren hunderten Eigenschaften und einer Vielzahl von Zuweisungen zwischen Items und Eigenschaften, entstehen mehrere Millionen Datensätze. Wirklich performante Zugriffe auf derart große Mengen an Datensätzen sind gerade in Online-Szenarien mit tausenden von gleichzeitigen Zugriffen kaum möglich. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Where-Klauseln in Datenbank-Abfragen immer auf einen Datensatz beziehen. Wenn mehrere Eigenschaftenzuweisungen zu einem Item in mehreren Datensätzen abgelegt werden, ist es nicht möglich mit einer einzelnen Datenbankabfrage Items auf komplexe Bedingungen zu prüfen.
  • Um möglichst performante Abfragen auf die Items-Datenbank anhand von Bedingungen zu ermöglichen, aktualisiert der Server bei jeder Änderung einen Eintrag in einem separaten Item-Index. In diesem Index werden zu jedem Item die eindeutigen ID's von allen dem Item zugewiesenen Eigenschaften als Text gespeichert (z. B. ”IDEigenschaft IDEigenschaft2...”). Diese Textdaten werden anschließend mit einem Volltextindex versehen. Auf diesem Index werden dann im Generatorbetrieb alle Filter angewendet.
  • Zum Generieren eines Outfits wählt der User zuerst eine Stildefinition und eine Outfitart. Die Stildefinition steuert, wie Teile kombiniert werden und besteht aus mehreren Outfitvarianten. Eine Outfitvariante bestimmt anhand von Filterbedingungen, aus welchen Items das Outfit bestehen soll.
  • Folgende Schritte werden bei der Outfitgenerierung durchlaufen:
  • A. Auswahl einer Outfitvariante per Zufall
  • Eine Outfitvariante enthält mehr oder weniger konkrete Vorgaben für die einzelnen Items des Outfits. Beispiel:
    • 1. Kategorie = Kleidung/Oberteil [Erforderlich]
    • 2. Kategorie = Kleidung/Unterteil/Hose [Erforderlich]
    • 3. Kategorie = Schuh [Optional]
  • B. Selektion der zwingend erforderlichen Items für die ausgewählte Outfitvariante aus der Datenbank
  • Um die Geschwindigkeit der Generierung zu erhöhen, werden bei der ersten Generierung einer Outfitvariante alle passenden Items aus der Datenbank in den Arbeitsspeicher geladen.
  • C. Selektion der Items für jede Bedingung per Zufall
  • Beim anfänglichen Laden der Items aus der Datenbank, werden die Items anhand der Stildefinition mit Prioritäten versehen, um beim Selektieren per Zufall z. B. bestimmte Trendfarben oder -Schnitte zu bevorzugen.
  • In diesem Schritt wird für jede Bedingung aus der Outfitvariante ein Item per Zufall selektiert.
  • D. Prüfung aller Kombinationsregeln für die gewählten Items
  • Nachdem für jede Bedingung ein Item selektiert wurde, werden alle Kombinationsregeln aus der Stildefinition angewendet. Jede Regel besitzt eine Gewichtung, um festzulegen, wie wichtig die Einhaltung der jeweiligen Regel ist. übersteigt die Summe aller verletzten Regeln einen beim Start der Generierung festgelegten Schwellwert, ist das Outfit ungültig und wird verworfen. Die Schritte 3 und 4 werden so oft ausgeführt, bis eine gültige Kombination gefunden wurde, oder eine bestimmte Anzahl an Versuchen überschritten wurde.
  • E. Selektion der optionalen Items für die ausgewählte Outfitvariante aus der Datenbank
  • Die Selektion der optionalen Items und die Prüfung der sich ergebenden Outfits funktioniert nach dem gleichen Schema wie die Auswahl der erforderlichen Items. Das Outfit wird allerdings nicht ungültig, wenn sich nach einer bestimmten Anzahl an Versuchen kein gültiges Outfit ermitteln lässt.
  • 2 zeigt schematisch die Speicherstruktur sowie die Datenübertragungskanäle zur Veranschaulichung der Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung. 3 bis 9 veran schaulichen schematisch die Funktionsstruktur für unterschiedliche Einsatzgebiete.
  • In 3 bis 9 ist für jedes einzelne der Funktionsmodule angegeben, welche bevorzugten Untermodule bzw. Modulfunktionen im Bereich des betreffenden Moduls vorhanden bzw. aktivierbar sind. Die einzelnen Untermodule bzw. Unterfunktionen sind hierbei in dem im Vordergrund dargestellten Block textlich aufgeführt, der mit einem Pfeil dem jeweils betroffenen Einzelmodul zugeordnet ist.

Claims (22)

  1. Verfahren zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment, dadurch gekennzeichnet, daß ein Benutzer computergesteuert aus einer Stildatenbank eine Stildefinition auswählt und daß von einer Steuereinrichtung aus einem Elementsortiment diejenigen Bekleidungselemente ausgewählt werden, die eine möglichst große Übereinstimmung mit durch die Stildefinition vorgegebenen Bekleidungselementen aufweisen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine individuell vom Benutzer vorgegebene Stildefinition verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine von einem Stilpartner vorgegebene Stildefinition verwendet wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Benutzer mindestens eine von einem Stilpartner vorgegebene Stildefinition in seiner individuellen Stildatenbank abspeichert.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Elementsortiment jedem berücksichtigten Bekleidungselement zugeordnete Parametersätze entsprechen.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Parametersätze für Bekleidungselemente verwendet werden, die dem Benutzer gehören.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Parametersätze für Bekleidungselemente verwendet werden, die externen Ausstattungspartnern gehören.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Liste von ausgewählten und der jeweiligen Stildefinition entsprechenden Bekleidungselementen generiert.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung Informationen hinsichtlich einer Beschaffung von nicht unmittelbaren beim Benutzer vorhandenen Bekleidungselementen bereitstellt.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Online-Bestellung von Bekleidungselementen unterstützt.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der ausgewählten Stildefinition eine Anzeige von Werbeinformationen unterstützt.
  12. Vorrichtung zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment, dadurch gekennzeichnet, daß Daten der Bekleidungselemente des Elementsortimentes in einer Speichereinrichtung abgespeichert sind, daß Stildefinitionen zur Kombination von Bekleidungselementen in einer Stildatenbank abgespeichert sind und daß eine Steuereinrichtung einen Kombinator aufweist, der in Abhängigkeit von einer von einem Benutzer auswählbaren Stildefinition diejenigen Bekleidungselemente auswählt, die eine möglichst große Übereinstimmung mit durch die Stildefinition vorgegebenen Bekleidungselementen aufweisen.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stildatenbank mindestens eine vom Benutzer individuell generierte Stildefinition enthält.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stildatenbank mindestens eine von einem externen Stilpartner bereitgestellte Stildefinition enthält.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bedienoberfläche der Steuereinrichtung eine Abspeicherung der Stildefinition des Stilpartners in der Stildatenbank unterstützt.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung Parametersätze von Eigenschaften der Bekleidungselemente enthält.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung Parametersätze von eigenen Bekleidungselementen des Benutzers enthält.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung Parametersätze von Bekleidungselementen eines externen Ausstattungspartners enthält.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Generator zur Erzeugung einer Liste mit ausgewählten Bekleidungselementen aufweist.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Generator zur Bereitstellung von Beschaffungsinformationen zu nicht beim Benutzer vorhandenen Bekleidungselementen aufweist.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Online-Bestellung von Bekleidungselementen unterstützt.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung die Anzeige von Werbeinformationen unterstützt.
DE200810031801 2008-07-01 2008-07-01 Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Auswahl von Bekleidungselementen aus einem Elementsortiment Withdrawn DE102008031801A1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4149246A (en) * 1978-06-12 1979-04-10 Goldman Robert N System for specifying custom garments
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DE19957725A1 (de) * 1999-11-30 2001-05-31 Maass Ruth Verfahren und Anordnung zur Kaufhilfe und zur Massanfertigung von Gegenständen
WO2005114506A1 (fr) * 2004-05-21 2005-12-01 Kenneth Kuk-Kei Wang Procede d’acquisition et de gestion sur un reseau d’ordinateurs de donnees morphologiques de personnes, et dispositif adapte a la mise en oeuvre dudit procede
US20080126190A1 (en) * 2006-09-25 2008-05-29 Christopher James Gosnell Method of Providing Clothing by Subscription

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