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DE102008035100A1 - Lenkrad mit Schwingungsdämpfung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Lenkrad mit Schwingungsdämpfung für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008035100A1
DE102008035100A1 DE102008035100A DE102008035100A DE102008035100A1 DE 102008035100 A1 DE102008035100 A1 DE 102008035100A1 DE 102008035100 A DE102008035100 A DE 102008035100A DE 102008035100 A DE102008035100 A DE 102008035100A DE 102008035100 A1 DE102008035100 A1 DE 102008035100A1
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DE
Germany
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steering wheel
wheel rim
cavity
hollow profile
rim
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Withdrawn
Application number
DE102008035100A
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English (en)
Inventor
Ulrich Rick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lenkrad (10) für ein Kraftfahrzeug, das einen Nabenbereich (12) und einen zumindest teilweise um diesen Nabenbereich (12) herum angeordneten Lenkradkranz (14) aufweist. Dabei ist der Lenkradkranz (14) entlang der Umfangsrichtung des Lenkrades (10) zumindest abschnittsweise als selbsttragendes Hohlprofil aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet. In einem durch dieses Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) gebildeten Hohlraum (15) ist ferner wenigstens ein Dämpfungselement (22, 24, 28) in Form eines Massenkörpers, eines mit einem Fluid gefüllten Behälters oder einer Materialfüllung zur Schwingungsdämpfung angeordnet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lenkrad mit Schwingungsdämpfung für ein Kraftfahrzeug, das einen Nabenbereich und einen zumindest teilweise um diesen Nabenbereich herum angeordneten Lenkradkranz aufweist.
  • Es ist in der Kraftfahrzeugtechnik schon seit langem eine wichtige Aufgabe der Konstrukteure, Schwingungen und Vibrationen während des Betriebs zu minimieren. Eine Reduzierung der Schwingungen kann verschiedene Vorteile bieten: weniger Abrieb und Verschleiß der betroffenen Fahrzeugkomponenten, höhere Wirkungsgrade aufgrund der geringeren Energieverluste aufgrund der Schwingungen, höherer Fahrkomfort und dergleichen.
  • Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung von Schwingungsdämpfern für den Lenkradbereich. Eine Verminderung der Übertragung von Schwingungen über das Lenksystem kann die Fahrgeräusche reduzieren, eine Ermüdungswirkung für den Fahrer vermeiden und allgemein den Fahrkomfort erhöhen. Im Stand der Technik wurden diesbezüglich bereits verschiedene Lösungen vorgeschlagen.
  • So sind zum Beispiel Schwingungstilger bekannt, welche aus gummielastisch gelagerten Metallmassen bestehen. Bei dieser Lösung sind jedoch ein zusätzlicher Bauraum für die Schwingungsmassen und ein zusätzlicher freier Schwingweg erforderlich. Außerdem ist dieses System im Allgemeinen aufwändig und teuer. Um den für das Schwingungsdämpfungssystem benötigten Platzbedarf zu verringern, gibt es daher Bestrebungen, die Schwingungsmassen in die Komponenten des Lenksystems zu integrieren.
  • Zum Beispiel offenbaren die DE 39 25 761 A1 und die DE 100 02 480 B4 jeweils ein Lenkrad mit einem eingebauten Airbag bzw. Airbagmodul und einem Schwingungsdämpfer, der in dieses Airbagmodul integriert ist.
  • Weiter sind auch Systeme bekannt, bei denen der Schwingungsdämpfungsmechanismus in die Lenksäule integriert ist. So enthält zum Beispiel das in der DE 10 2005 056 661 B4 beschriebene Lenksystem eine mit Fluid gefüllte Fluidkammer als Vibrationsdämpfungsvorrichtung für das Lenksystem eines Kraftfahrzeugs.
  • Schließlich sind zahlreiche Schwingungsdämpfungssysteme bekannt, bei denen die Schwingungsmassen im oder am Lenkradkranz des Lenkrades für ein Kraftfahrzeug angebracht sind.
  • Die US 1,984,033 A beschreibt einen Lenkradkranz, der mehrere Abschnitte mit einem reduzierten Durchmesser aufweist, an denen hülsenförmige Dämpfungselemente um den Kern des Lenkradkranzes herum vorgesehen sind.
  • Aus der EP 1 190 932 B1 ist ein Lenkrad mit einem Lenkradkranz bekannt, wobei der Lenkradkranz aus einem Metallskelett und einer Umhüllung aufgebaut ist. Das Metallskelett ist entlang des Umfanges des Lenkrades mit mehreren schwingungsdämpfenden Ringen versehen, die aus einem schwingungsdämpfenden Werkstoff wie Polyurethanschaum gebildet sind. Auf diese Ringe ist dann die Umhüllung des Lenkradkranzes aufgeschäumt.
  • Weiter offenbaren die EP 1 063 146 B1 , die WO 2004/000606 A2 und die WO 2004/022408 A2 jeweils ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug, dessen Lenkradkranz aus einem Metallskelett als Traggerüst gefertigt ist, das zum Beispiel mit Polyurethanschaum umschäumt wird. Dieses Metallskelett ist mit einem ringförmigen Kanal ausgebildet, in den ein Dämpfungskörper aus einem dichten Material eingesetzt und mittels Klammern, Klemmpassung, Umschäumen, Federelementen, etc. darin fixiert ist.
  • Die DE 102 47 422 B3 zeigt ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug, bei welchem der Lenkradkranz aus einer umschäumten Skelettkonstruktion gebildet ist. Dabei ist der Kern des Kranzes zweiteilig aufgebaut, wobei ein Teil mit dem Skelettkern der Speichen des Lenkrades verbunden ist und zwischen den beiden Teilen ein Dämpfungselement angeordnet ist. In einer anderen Ausführungsform ist zwischen den Skelettkern des Lenkradkranzes und der umschäumten Kranzhülle eine offenporige Schaumschicht als Schwingungsdämpfungseinrichtung vorgesehen. Gemäß einer Modifikation dieser Ausführungsform sind die Skelettkerne des Lenkradkranzes und der Speichen voneinander über ein dazwischen angeordnetes Dämpfungselement voneinander getrennt.
  • Schließlich sind verschiedene Lösungsansätze bekannt, bei denen das Lenkrad ein umschäumtes Metallskelett mit einem hohlen Lenkradkranz aufweist und die Schwingungsdämpfungseinrichtung innerhalb dieses Hohlraums vorgesehen sind. Im Fall der EP 1 733 949 A2 und der WO 2005/073051 A1 sind in diesem Hohlraum des Kranzskeletts eine Flüssigkeit und ein Gas eingeschlossen und ist zusätzlich ein Trennstopfen oder eine Engstelle vorgesehen, um die Bewegung der Flüssigkeit in der Umfangsrichtung des Lenkrades zu dämpfen. Bei der JP 61-222868 A ist ein Segment des Lenkradkranzes zum restlichen Lenkradkranz elastisch gelagert und in dem hohlen Metallskelett dieses Kranzsegments ist zum Beispiel eine Flüssigkeit oder eine Vielzahl von Kugelelementen als Schwingungsdämpfungsmasse angeordnet. Die WO 2005/123482 A2 zeigt einen Lenkradkranz mit einem hohlen Metallskelett, in dessen Hohlraum ein beweglicher Körper als Schwingungsmasse über ein Fluid oder über Federelemente elastisch gelagert ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, das gute Schwingungsdämpfungseigenschaften besitzt, ein geringes Gewicht hat und einfach herzustellen ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Lenkrad mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das erfindungsgemäße Lenkrad für ein Kraftfahrzeug weist einen Nabenbereich und einen zumindest teilweise um diesen Nabenbereich herum angeordneten Lenkradkranz auf. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Lenkradkranz entlang der Umfangsrichtung des Lenkrades zumindest abschnittsweise als selbsttragendes Hohlprofil aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet ist und in einem durch das Hohlprofil des Lenkradkranzes gebildeten Hohlraum wenigstens ein Dämpfungselement zur Schwingungsdämpfung angeordnet ist.
  • Durch den Einbau des Dämpfungselements in einen Hohlraum innerhalb des Lenkradkranzes benötigt dieses System zur Schwingungsdämpfung keinen zusätzlichen Bauraum und schafft somit zusätzliche Freiräume zum Anbringen weiterer Applikationen wie zum Beispiel Bedienschalter, Anzeigeelemente, Audiokomponenten und dergleichen am Lenkrad. Durch die Konstruktion des Hohlprofils des Lenkradkranzes, vorzugsweise des gesamten Lenkradkranzes oder sogar des gesamten Lenkrades aus einem Kunststoffmaterial kann zudem das Gewicht und auch das Trägheitsmoment des gesamten Lenkrades im Vergleich zu den herkömmlichen Konstruktionen mit einem umschäumten Metallskelett deutlich reduziert werden. Trotz des Verzichts auf das metallische Traggerüst können mit modernen Kunststoffmaterialien ähnlich gute Festigkeiten und Energieabsorp tionseigenschaften wie bei herkömmlichen Lenkrädern erzielt werden.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Lenkradkranz entlang der Umfangsrichtung des Lenkrades mehrere Segmente auf, wobei wenigstens eines dieser Segmente einen Hohlraum zum Aufnehmen wenigstens eines Dämpfungselements aufweist. Vorzugsweise weisen mehrere Segmente des Lenkradkranzes jeweils einen Hohlraum zum Aufnehmen wenigstens eines Dämpfungselements auf, wobei diese Hohlräume der mehreren Segmente voneinander getrennt sind.
  • Ein Dämpfungselement kann zum Beispiel ein Massenkörper aus einem Material mit einer höheren Dichte als das Kunststoffmaterial des Lenkradkranzes oder ein Behälter, der mit einem Fluid mit einer höheren Dichte als das Kunststoffmaterial des Lenkradkranzes gefüllt sein.
  • Vorzugsweise ist das wenigstens eine Dämpfungselement in den Hohlraum des Lenkradkranzes eingelegt und mit dem Hohlprofil des Lenkradkranzes stoffschlüssig, formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbunden (z. B. verrastet, verklebt, verschweißt, verspritzt, etc.).
  • In einer weiteren Ausführungsform kann ein Dämpfungselement ein in den Hohlraum des Lenkradkranzes eingefülltes, insbesondere eingespritztes Material mit einer höheren Dichte als jene des Kunststoffmaterials des Lenkradkranzes sein. Beispielsweise ist der Hohlraum des Lenkradkranzes zumindest teilweise mit einem offenporigen Schaum gefüllt. Diese Variante kann auch mit den oben genannten Arten von Dämpfungselementen kombiniert werden.
  • Bei der letztgenannten Ausführungsform weist das Hohlprofil des Lenkradkranzes vorzugsweise wenigstens eine Öffnung (Einfüllöffnung, Serviceöffnung) auf, die den Außenraum des Lenkradkranzes mit dem Hohlraum verbindet.
  • Das Hohlprofil des Lenkradkranzes kann wahlweise einstückig ausgebildet sein oder aus wenigstens zwei Schalenteilen gebildet sein. In jedem Fall ist es von Vorteil, wenn der Lenkradkranz bzw. wenigstens ein Schalenteil davon integral mit einer Speiche des Lenkrades geformt ist, um die Anzahl einzelner Bauteile zu reduzieren.
  • Weiter kann/können der Hohlraum bzw. die Hohlräume des Lenkradkranzes jeweils wahlweise ganz oder teilweise mit dem Dämpfungselement oder den Dämpfungselementen ausgefüllt sein.
  • In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Lenkrades ist der Lenkradkranz mit einem Lenkradbezug aus einem weicheren Kunststoffmaterial und/oder mit einem Überzug aus Leder, Textilien oder dergleichen versehen, um die Optik, die Griffigkeit und die Haptik des Lenkrades für den Fahrer zu verbessern bzw. gezielt zu beeinflussen.
  • Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungen. Hierzu zeigt, teilweise schematisiert:
  • 1a) eine Draufsicht eines Lenkrades gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 1b) eine Schnittansicht gemäß Linie X-X von 1a) in vergrößerter Darstellung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Schnittdarstellung entsprechend 1b) gemäß einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemä ßen Lenkrades;
  • 3 eine Schnittdarstellung entsprechend 1b) gemäß einer dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades;
  • 4 eine Draufsicht eines Lenkrades gemäß der vorliegenden Erfindung, in der verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Ausführungsformen angedeutet sind;
  • 5 eine Schnittdarstellung entsprechend 1b) gemäß einer vierten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades; und
  • 6 eine Schnittdarstellung entsprechend 1b) gemäß einer fünften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades.
  • 1 zeigt in Teilfigur 1a) ein erfindungsgemäßes Lenkrad 10 für ein Kraftfahrzeug in einer Draufsicht, die in etwa der Perspektive eines Fahrers auf das Lenkrad entspricht. Das Lenkrad 10 umfasst einen im Wesentlichen mittigen Nabenbereich 12, der an einer Lenksäule des Kraftfahrzeuges befestigt wird, und einen um diesen Nabenbereich 12 herum angeordneten Lenkradkranz 14.
  • In dem Ausführungsbeispiel von 1 erstreckt sich dieser Lenkradkranz 14 vollständig um den mittleren Nabenbereich 12 herum. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht auf diese Ausführungsform beschränkt; der Lenkradkranz 14 kann sich ebenso nur teilweise (z. B. über einen Winkelbereich von etwa 220° bis etwa 270°) um den Nabenbereich 12 herum erstrecken. Auch wenn in 1 beispielhaft ein Lenkrad 10 mit einem im Wesentlichen kreisförmigen Lenkradkranz 14 dargestellt ist, so ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf beschränkt; es können zum Beispiel auch Lenkradkränze mit einer elliptischen, polygonalen und dergleichen Form verwendet werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel von 1 enthält der Lenkradkranz 14 insgesamt acht Segmente 18, die gleichmäßig in der Umfangsrichtung des Lenkrades 10 verteilt sind. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht auf diese Ausführungsform beschränkt; der Lenkradkranz 14 kann grundsätzlich jede beliebige Anzahl von Segmenten 18 aufweisen, insbesondere kann er auch nur aus einem Segment 18 gebildet sein, das sich über den gesamten Lenkradkranz 14 erstreckt. Ferner müssen die einzelnen Segmente 18 des Lenkradkranzes 14 nicht notwendigerweise alle die gleiche Form und Größe besitzen.
  • Der Lenkradkranz 14 ist in 1a) über drei Speichen 16 mit dem mittigen Nabenbereich 12 verbunden. Die drei Speichen 16 erstrecken sich von dem mittleren Nabenbereich 12 im Wesentlichen radial nach außen (siehe Teilfigur 1a)) und in Richtung zum Fahrer schräg nach oben (siehe Teilfigur 1b)). Die vorliegende Erfindung ist aber nicht nur auf diese Ausführungsform beschränkt; der Lenkradkranz 14 kann auch mit nur einer Speiche, mit zwei Speichen oder mit mehr als drei Speichen 16 mit dem Nabenbereich 12 verbunden sind. Auch sind die Form, die Größe und die Ausrichtung der Speichen 16 nicht auf die in 1 dargestellte Ausführungsform beschränkt.
  • Obwohl in der Teilfigur 1a) nicht dargestellt, kann vorzugsweise in dem Nabenbereich 12 des Lenkrades 10 auch ein Airbag bzw. Airbagmodul integriert bzw. angebracht sein.
  • Der Nabenbereich 12, der Lenkradkranz 14 und die Speichen 16 des Lenkrades sind aus einem hochfesten Kunststoffmaterial gefertigt, vorzugsweise jeweils aus dem glei chen Kunststoffmaterial mittels Spritzgießens. Ein geeignetes hochfestes Kunststoffmaterial ist zum Beispiel ein Kunststoffmaterial auf Polycarbonatbasis, insbesondere ein modifiziertes Polycarbonat. Mit einem solchen Kunststoffmaterial lassen sich ähnliche Festigkeits- und Energieabsorptionseigenschaften wie bei einem herkömmlichen Lenkradaufbau mit Metallskelett erzielen.
  • Wie in der Teilfigur 1b) dargestellt, ist der Lenkradkranz 14 aus einem unteren Schalenteil 14a und einem oberen Schalenteil 14b aufgebaut und so als Hohlprofil gestaltet. Die beiden Schalenteile 14a und 14b werden kraftschlüssig, formschlüssig und/oder stoffschlüssig miteinander verbunden, vorzugsweise dauerhaft miteinander verbunden. Geeignete Verbindungstechniken sind zum Beispiel Schweißen, Kleben, Clipsen, Crimpen, Verrasten und dergleichen.
  • In der Ausführungsform von 1b) ist das untere Halbschalenteil 14a bevorzugt integral mit einer der Speichen 16 ausgebildet. Alternativ ist aber auch eine zweiteilige Konstruktion mit geeigneter Verbindungstechnik möglich. Ebenso sind auch der Nabenbereichen 12 und die Speiche(n) 16 integral miteinander ausgebildet. Auf diese Weise wird ein Lenkrad 10 mit wenigen Einzelteilen bereitgestellt, das somit einfach in einem Kraftfahrzeug montiert werden kann.
  • Der Lenkradkranz 14 kann wahlweise über den gesamten Umfang des Lenkrades 10 mit einem solchen Hohlprofil ausgebildet sein oder nur abschnittsweise ein solches Hohlprofil aufweisen. Zum Beispiel sind nur einzelne Segmente 18 oder alle Segmente 18 des Lenkradkranzes 14 mit der in der Teilfigur 1b) veranschaulichten Konstruktion ausgebildet. Im Fall von mehreren Segmenten 18 mit jeweils wenigstens einem Hohlraum 15 darin sind diese Segmente 18 bzw. die entsprechenden Hohlräume 15 bevorzugt mittels Trennstegen 20 am Lenkradkranz 14 voneinander getrennt.
  • Des Weiteren ist es auch möglich, den Lenkradkranz 14 aus mehr als zwei Schalenteilen 14a, 14b zu fertigen, wobei dann vorzugsweise wenigstens eines der Schalenteile integral mit der jeweiligen Speiche 16 geformt ist. Außerdem müssen die wenigstens zwei Schalenteile 14a, 14b des Lenkradkranzes 14 nicht notwendigerweise jeweils den gleichen Winkelbereich (jeweils etwa 180° bei zwei Schalenteilen, jeweils etwa 120° bei drei Schalenteilen, usw.) überdecken, sondern können auch unterschiedliche Größen aufweisen. So kann zum Beispiel das untere Schalenteil 14a einen Winkelbereich von etwa 150° bis etwa 270° überdecken, während das obere Schalenteil 14b zum Beispiel nur einen Winkelbereich von etwa 90° bis etwa 210° überdeckt.
  • In einer Modifikation der in 1 dargestellten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lenkrades 10, kann das obere Schalenteil 14b des Hohlprofils des Lenkradkranzes 14 auch aus einem anderen Material mit bestimmten optischen und/oder haptischen Eigenschaften gebildet sein. Zum Beispiel kann das obere Schalenteil 14b andere Kunststoffmaterialien, Holz, Metall, Stein, Carbon und dergleichen enthalten, um das Lenkrad hochwertiger zu gestalten und ihm ein verbessertes Aussehen und Griffgefühl zu verleihen.
  • Das durch die Schalenteile 14a, 14b gebildete Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 bildet einen Hohlraum 15, wie in der Teilfigur 1b) angedeutet. In dem Ausführungsbeispiel von 1 ist in diesem Hohlraum 15 des Lenkradkranzes ein Massenkörper 22 eingelegt. Dieser Massenkörper 22 ist aus einem Material mit einer höheren Dichte als jene des hochfesten Kunststoffes des Hohlprofils gebildet und wirkt so als Schwingungsdämpfer. Als Material für den Massenkörper 22 eignen sich Kunststoffe, wegen der geforderten hohen Materialdichte aber insbesondere Metalle und Metalllegierungen.
  • Der Massenkörper 22 wird vorzugsweise unabhängig von den anderen Komponenten des Lenkrades 10 gefertigt. Je nach den jeweiligen Anforderungen können so Massenkörper mit unterschiedlichen Massen und unterschiedlichen Dimensionen aus einer Vielzahl möglicher Massenkörper ausgewählt werden. Es können somit wahlweise sehr kleine oder durch Verwendung großer bzw. schwerer Massenkörper 22 sogar erhebliche Schwingungen, wie sie insbesondere bei Diesel- und Hochleistungsmotoren und in Kombination mit sehr groß dimensionierten Scheibenrädern durch hohe Achsanregung vorkommen, gedämpft werden.
  • Der Massenkörper 22 wird dabei in den Hohlraum 15 des Lenkradkranzes eingelegt und dort dauerhaft befestigt. Die Befestigung an den Schalenteilen 14a, 14b des Lenkradkranzes 14 erfolgt vorzugsweise stoffschlüssig, formschlüssig und/oder kraftschlüssig. Geeignete Verbindungstechniken sind zum Beispiel Verrasten, Verkleben, Verschweißen, Verspritzen und dergleichen.
  • Je nach den gewünschten Schwingungsdämpfungseigenschaften des Lenkrades kann der Lenkradkranz 14 mit einer unterschiedlichen Anzahl von als Hohlprofil ausgebildeten Segmenten konstruiert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können aber auch alle Segmente 18 des Lenkradkranzes als Hohlprofil ausgebildet sein und je nach Bedarf alle Hohlräume 15 oder nur ein Teil der zur Verfügung stehenden Hohlräume 15 mit Massenkörpern 22 versehen werden.
  • Des Weiteren ist in dem Ausführungsbeispiel von 1b) der gesamte zur Verfügung stehende Hohlraum 15 des Hohlprofils des Lenkradkranzes 14 mit einem Massenkörper 22 ausgefüllt. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht nur auf diese Ausführungsform beschränkt; vielmehr kann der zur Verfügung stehende Hohlraum 15 wahlweise auch nur teilweise durch einen Massenkörper 22 ausgefüllt werden. In diesem Fall ist aber ein besonderes Augenmerk auf eine sichere Fixierung des Massenkörpers 22 in dem Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 zu legen.
  • In ähnlicher Weise kann der Hohlraum 15 auch in Umfangsrichtung des Lenkrades 10 wahlweise ganz oder teilweise mit einem Massenkörper 22 ausgefüllt sein. Des Weiteren kann der Hohlraum 15 wahlweise einen oder mehrere Massenkörper 22 als Schwingungsmasse aufnehmen.
  • Außerdem ist das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 in 1b) im Wesentlichen kreisförmig veranschaulicht. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht nur auf diese Ausführungsform beschränkt; vielmehr kann der Querschnitt des Hohlprofils grundsätzlich beliebige geometrische Formen annehmen und ebenso kann der durch das Hohlprofil gebildete Hohlraum 15 im Lenkradkranz 14 beliebige geometrische Formen annehmen; insbesondere müssen die beiden Halbschalen 14a, 14b von 1b) nicht notwendigerweise die gleiche geometrische Innenform und Außenform aufweisen. Zur Verdeutlichung ist zum Beispiel auch ein Hohlraum 15 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt denkbar, in den ein passender Massenkörper 22 eingelegt werden kann.
  • Obwohl nicht dargestellt, kann der Lenkradkranz 14 zusätzlich mit einem Überzug aus einem weichen Kunststoffmaterial, insbesondere einem im Verhältnis zum hochfesten Kunststoff des Hohlprofils des Lenkradkranzes weicheren Kunststoffmaterial versehen werden. Mit diesem Überzug können je nach Auswahl des Materials die Optik, die Griffigkeit und/oder die Haptik des Lenkradkranzes 14 verbessert (oder allgemein beeinflusst) werden. Dieser Überzug kann sich wahlweise über den gesamten Umfang des Lenkradkranzes 14 erstrecken oder den Lenkradkranz 14 nur teilweise umhüllen. Weiter kann der Lenkradkranz 14 gegebenenfalls sowohl in den Abschnitten, in denen er als Hohlprofil ausgebildet ist, als auch in den übrigen Abschnitten mit einem solchen Überzug 18 versehen werden. Außerdem kann sich der Überzug wahlweise auch über weitere Abschnitte des Lenkrades 10, zum Beispiel auch über die Speichen 16, erstrecken. Der Überzug wird vorzugsweise auf das Hohlprofil 14a, 14b des Lenkradkranzes 14 umspritzt. Hierzu wird in vorteilhafter Weise eine Zwei-Komponenten-Technologie eingesetzt, bei welcher das Hohlprofil 14 und der Überzug nacheinander im gleichen Werkzeug gefertigt werden können.
  • Zusätzlich oder alternativ kann der Lenkradkranz 14 auch mit einem Überzug aus Leder, Textilien oder dergleichen Materialien ausgestattet werden, um das Lenkrad 10 hochwertiger zu gestalten. Auch dieser Überzug kann sich wahlweise über den gesamten Umfang des Lenkradkranzes 14 erstrecken oder den Lenkradkranz 14 nur teilweise umhüllen. Optional kann zusätzlich zwischen das Hohlprofil des Lenkradkranzes und diesen Überzug noch eine Polsterschicht zum Beispiel aus Schaumstoff oder dergleichen angeordnet werden, um das Griffempfinden des Lenkrades 10 für den Fahrer zu verbessern. Analog zum erstgenannten Überzug kann der Lenkradkranz 14 gegebenenfalls sowohl in den Abschnitten, in denen er als Hohlprofil ausgebildet ist, als auch in den übrigen Abschnitten mit diesem hochwertigen Überzug versehen werden. Außerdem kann sich der Überzug wahlweise auch über weitere Teile des Lenkrades 10 erstrecken.
  • 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lenkrades 10. Dabei entspricht 2 der Darstellung von 1b) und die übrigen Komponenten des Lenkrades 10 sind analog zum ersten Ausführungsbeispiel von 1 aufgebaut.
  • Während im oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel ein Massenkörper 22 in den Hohlraum 15 des Lenkradkranzes 14 eingelegt wird, wird in der Ausführungsform von 2 die Schwingungsmasse durch ein in den durch das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 gebildeten Hohlraum 15 ein Material 28 eingefüllt, welches eine höhere Dichte als der hochfeste Kunststoff des Hohlprofils bzw. des Lenkrades 10 hat.
  • Dieses Material 28 wird vorzugsweise als offenporiger Schaum in den Hohlraum 15 gespritzt bzw. der Hohlraum wird mit diesem Material 28 ausgeschäumt. Als Schäummittel eignen sich Kunststoffschäume und wegen der gewünschten hohen Materialdichte insbesondere auch Metallschäume.
  • Neben der dimensionsmäßigen Auslegung der Segmente 18 bzw. der Hohlräume 15 in den Segmenten 18 sowie der Materialwahl des Schaums 28 kann des Weiteren auch die Porengröße des Schaums 28 und damit die Schaumdichte als Parameter zur exakten Einstellung der Schwingungsmasse herangezogen werden.
  • Analog zum obigen ersten Ausführungsbeispiel kann auch bei dieser Ausführungsform der im Lenkradkranz 14 gebildete Hohlraum 15 wahlweise ganz oder nur teilweise mit dem Material 28 ausgeschäumt werden.
  • Wie in 2 dargestellt, weist das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 ferner vorzugsweise eine Öffnung 30 auf, durch welche das Material 28 in den Hohlraum 15 eingefüllt werden kann. Über diese Öffnung 30 kann in vorteilhafter Weise auch zu einem späteren Zeitpunkt die Materialfüllung verändert, insbesondere ergänzt werden (Serviceöffnung). Vorzugsweise sind alle Segmente 18 des Lenkradkranzes 14 als Hohlprofil ausgebildet und ihre Hohlräume 15 sind mit solchen Öffnungen 30 versehen. In diesem Fall kann herstellerseitig zum Beispiel nur ein Teil der zur Verfügung stehenden Hohlräume 15 mit einer Materialfüllung 28 versehen werden und im Rahmen von Wartungen können die Schwingungsdämpfungseigenschaften nachkalibriert werden, wenn dies durch Veränderungen des Kraftfahrzeugs während seiner Lebensdauer erforderlich werden sollte.
  • Die übrigen Merkmale und ihre Varianten entsprechen jenen des obigen ersten Ausführungsbeispiels.
  • Es wird nun Bezug nehmend auf 3 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lenkrades 10 näher erläutert. Dabei entspricht 3 wieder der Darstellung von 1b) und die übrigen Komponenten des Lenkrades 10 sind analog zum ersten Ausführungsbeispiel von 1 aufgebaut.
  • Diese dritte Ausführungsform stellt eine Kombination der beiden oben beschriebenen Ausführungsbeispiele von 1 und 2 dar. Genauer ist in den durch das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 gebildeten Hohlraum 15 ein Massenkörper 22 (im Sinne des ersten Ausführungsbeispiels von 1) eingelegt, wobei dieser Massenkörper 22 den Hohlraum 15 nicht ganz ausfüllt. Der restliche Hohlraum 15 wird dann mit einem Material 28 (im Sinne des zweiten Ausführungsbeispiels von 2) aufgefüllt bzw. ausgeschäumt.
  • Die Füllung des Hohlraums 15 muss dabei nicht zu gleichen Teilen durch den Massenkörper 22 und die Materialfüllung 28 erfolgen, wie in 3 dargestellt. Es sind grundsätzliche beliebige prozentuale Verhältnisse der Volumenanteile von Massenkörper 22 und Materialfüllung 28 sowie beliebige Formgebungen der beiden Komponenten 22, 28 möglich. Insbesondere ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, dass ein Massenkörper 22 in den Hohlraum 15 des Lenkradkranzes 14 eingelegt und dann ganz oder teilweise durch das Material 28 in den Hohlraum 15 umschäumt wird.
  • Des Weiteren ist in 3 eine Ausführungsform dargestellt, bei der die beiden Schwingungsmassenkomponenten 22 und 28 im Querschnitt des Lenkradkranzes nebeneinander angeordnet sind. Alternativ oder zusätzlich ist es auch möglich, diese beiden Komponenten 22 und 28 in Umfangsrichtung des Lenkrades 10 hintereinander anzuordnen.
  • Die übrigen Merkmale und ihre Varianten entsprechen jenen der obigen ersten und zweiten Ausführungsbeispiele.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Lenkrades 10 gemäß 1, 2 und 3 können wahlweise auch beliebig miteinander kombiniert werden. Dies ist schematisch in 4 veranschaulicht.
  • Das in 4 dargestellte Lenkrad 10 hat einen Lenkradkranz 14 mit zum Beispiel acht gleichmäßig über den Umfang des Lenkrades verteilt angeordneten Segmenten 18. Diese acht Segmente 18 sind alle aus einem hochfesten Kunststoffmaterial wie beispielsweise modifiziertem Polycarbonat als selbsttragendes Hohlprofil mit entsprechenden Hohlräumen 15 ausgebildet.
  • Von den insgesamt acht Segmenten 18 bzw. Hohlräumen 15 sind zwei Segmente 18a ohne Schwingungsmasse ausgebildet, d. h. sie haben einen leeren Hohlraum 15. Diese Segmente 18a können gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt noch mit einer geeigneten Materialfüllung 28 ausgeschäumt werden, wie oben in Zusammenhang mit 2 beschrieben. Zwei weitere Segmente 18b beinhalten in der Art des ersten Ausführungsbeispiels von 1 jeweils wenigstens einen Massenkörper 22 als Schwingungsmasse.
  • Weiter sind zwei Segmente 18c des Lenkradkranzes gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel von 2 ausgebildet, d. h. ihre Hohlräume sind mit einer Materialfüllung 28 ausgeschäumt. Schließlich gibt es zwei weitere Segmente 18d, die in der Art der dritten Ausführungsform von 3 ausgebildet sind, d. h. sowohl einen Massenkörper 22 als auch eine dichte Materialfüllung 28 als Schwingungsmasse enthalten.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht nur auf diese in 4 veranschaulichte Kombinationsvariante beschränkt. Es können wahlweise auch nur zwei der obigen Ausführungsformen von 1 bis 3 miteinander kombiniert werden, zueinander unterschiedliche Anzahlen an Segmenten 18a–d gemäß den verschiedenen Ausführungsformen ausgebil det sein, andere Gesamtanzahlen von Segmenten 18 gewählt werden, andere Anordnungsmuster der Segmentarten 18a–d gewählt werden, und dergleichen.
  • 5 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lenkrades 10. Dabei entspricht 5 der Darstellung von 1b) und die übrigen Komponenten des Lenkrades 10 sind analog zum ersten Ausführungsbeispiel von 1 aufgebaut.
  • Die vierte Ausführungsform unterscheidet sich von der oben anhand von 1b) erläuterten ersten Ausführungsform dadurch, dass das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 nicht durch zwei oder mehr Schalenteile 14a, 14b gebildet ist, sondern einstückig ausgebildet ist. Der hohle Lenkradkranz 14 bzw. die hohlen Abschnitte des Lenkradkranzes 14 können in vorteilhafter Weise mittels Spritzgießens hohl gespritzt werden (injection moulding).
  • Die übrigen Merkmale und ihre Varianten entsprechen jenen der obigen ersten und zweiten Ausführungsbeispiele. Außerdem ist diese vierte Ausführungsvariante auch auf die zweite Ausführungsform von 2 und die dritte Ausführungsform von 3 übertragbar.
  • In 6 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lenkrades 10 dargestellt. Dabei entspricht 6 der Darstellung von 1b) und die übrigen Komponenten des Lenkrades 10 sind analog zum ersten Ausführungsbeispiel von 1 aufgebaut.
  • Bei dieser Ausführungsform ist in den durch das Hohlprofil des Lenkradkranzes 14 gebildeten Hohlraum 15 ein Behälter 24 eingesetzt, der mit einem Fluid 26 gefüllt ist, welches eine höhere Materialdichte als das hochfeste Kunststoffmaterial des Hohlprofils bzw. des Lenkrades 10 besitzt. Als Fluide 26 eignen sich zum Beispiel Öle, Alkohole, Siliko ne und weitere Stoffe, die bei den Benutzungstemperaturen des Fahrzeugs ihren Aggregatszustand nicht verändern. Der Fluidbehälter 24 kann wahlweise als starrer Hohlkörper oder als elastische Hülle ausgebildet sein.
  • Diese Schwingungsmasse aus Behälter 24 und Fluidfüllung 26 kann analog zum dritten Ausführungsbeispiel von 3 wahlweise auch mit einem Massenkörper 22, einer Materialfüllung 28 oder einem Massenkörper 22 und einer Materialfüllung 28 kombiniert werden.
  • Ferner kann auch die in 6 dargestellte Variante entsprechend der Darstellung von 4 in beliebiger Weise mit anderen Ausführungsformen kombiniert werden.
  • Die übrigen Merkmale und ihre Varianten entsprechen jenen des obigen ersten Ausführungsbeispiels. Außerdem ist auch die Abwandlung des in 5 dargestellten Ausführungsbeispiels auf diese Ausführungsform von 6 anwendbar. Bezugszeichenliste
    10 Lenkrad
    12 Nabenbereich
    14 Lenkradkranz
    14a untere Halbschale
    14b obere Halbschale
    15 Hohlraum
    16 Speiche
    18 Segmente
    20 Trennstege
    22 Massenkörper
    24 Behälter
    26 Fluidfüllung
    28 Materialfüllung
    30 verschließbare Öffnung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (14)

  1. Lenkrad (10) für ein Kraftfahrzeug, mit einem Nabenbereich (12) und einem zumindest teilweise um diesen Nabenbereich (12) herum angeordneten Lenkradkranz (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkradkranz (14) entlang der Umfangsrichtung des Lenkrades (10) zumindest abschnittsweise als selbsttragendes Hohlprofil aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet ist; und in einem durch das Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) gebildeten Hohlraum (15) wenigstens ein Dämpfungselement (22, 24, 28) zur Schwingungsdämpfung angeordnet ist.
  2. Lenkrad (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkradkranz (14) entlang der Umfangsrichtung des Lenkrades (10) mehrere Segmente (18) aufweist und wenigstens eines dieser Segmente (18) einen Hohlraum (15) zum Aufnehmen wenigstens eines Dämpfungselements (22, 24, 28) aufweist.
  3. Lenkrad (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Segmente (18) des Lenkradkranzes (14) jeweils einen Hohlraum (15) zum Aufnehmen wenigstens eines Dämpfungselements (22, 24, 28) aufweisen und diese Hohlräume (15) der mehreren Segmente (18) voneinander getrennt sind.
  4. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Dämpfungselement ein Massenkörper (22) aus einem Material mit einer höheren Dichte als das Kunststoffmaterial des Lenkradkranzes (14) ist.
  5. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Dämpfungselement ein Behälter (24) ist, der mit einem Fluid (26) mit einer höheren Dichte als das Kunststoffmaterial des Lenkradkranzes (14) gefüllt ist.
  6. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Dämpfungselement (22, 24) in den Hohlraum (15) des Lenkradkranzes (14) eingelegt und mit dem Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) stoffschlüssig, formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbunden ist.
  7. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Dämpfungselement ein in den Hohlraum (15) des Lenkradkranzes (14) eingefülltes, insbesondere eingespritztes Material (28) mit einer höheren Dichte als das Kunststoffmaterial des Lenkradkranzes (14) ist.
  8. Lenkrad (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (15) des Lenkradkranzes (14) zumindest teilweise mit einem offenporigen Schaum (28) gefüllt ist.
  9. Lenkrad (10) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) wenigstens eine Öffnung (30) aufweist, die den Außenraum des Lenkradkranzes (14) mit dem Hohlraum (15) verbindet.
  10. Lenkrad (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) einstückig ausgebildet ist.
  11. Lenkrad (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil des Lenkradkranzes (14) aus wenigstens zwei Schalenteilen (14a, 14b) gebildet ist.
  12. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum bzw. die Hohlräume (15) des Lenkradkranzes (14) jeweils ganz oder teilweise mit wenigstens einem Dämpfungselement (22, 24, 28) ausgefüllt ist bzw. sind.
  13. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkradkranz (14) mit einem Lenkradbezug aus einem weicheren Kunststoffmaterial versehen ist.
  14. Lenkrad (10) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkradkranz (14) mit einem Überzug aus Leder oder Textilien versehen ist
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