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DE3713450A1 - Temperieren von lenk- und schalteinrichtungen - Google Patents

Temperieren von lenk- und schalteinrichtungen

Info

Publication number
DE3713450A1
DE3713450A1 DE19873713450 DE3713450A DE3713450A1 DE 3713450 A1 DE3713450 A1 DE 3713450A1 DE 19873713450 DE19873713450 DE 19873713450 DE 3713450 A DE3713450 A DE 3713450A DE 3713450 A1 DE3713450 A1 DE 3713450A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
steering
energy
cooling device
takes place
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873713450
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Peter Dipl Ing Weber
Wolfgang Guenther Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEBER MANFRED PETER
Original Assignee
WEBER MANFRED PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WEBER MANFRED PETER filed Critical WEBER MANFRED PETER
Priority to DE19873713450 priority Critical patent/DE3713450A1/de
Publication of DE3713450A1 publication Critical patent/DE3713450A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00271HVAC devices specially adapted for particular vehicle parts or components and being connected to the vehicle HVAC unit
    • B60H1/00292HVAC devices specially adapted for particular vehicle parts or components and being connected to the vehicle HVAC unit for steering wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/06Rims, e.g. with heating means; Rim covers
    • B62D1/065Steering wheels with heating and ventilating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Temperiereinrichtung an Lenk- und Schalteinrichtungen, wie sie z. B. in Bau- und Kraft­ fahrzeugen als Bedienungselemente eingebaut sind.
Dem Bedienungspersonal soll durch die Temperierung der Bedienungselemente ein angenehmes Handling auch bei kalter oder warmer Witterung ermöglicht werden.
Die Heiz- oder Kühlenergie kann in Form von Gas, Flüssig­ keit oder elektr. Energie extern oder intern den Lenk- und Schalteinrichtungen zugeführt werden.
Die interne Energiezufuhr erfolgt durch Abgas oder Kühlflüssigkeit von innen; sie wird in einem geschlossenen Kreislauf durch Vor- und Rücklaufleitungen den Bedienungs­ elementen zu- und abgeführt.
Die externe Energiezufuhr erfolgt von außen durch Auf­ bringen eines elektrischen Heizbandes mit oder ohne integrierter Dekorabdeckung.
Eine besondere Ausführungsart ergibt sich, wenn die Bedienungselemente mit Warm- oder Kaltluft über einen offenen Kreislauf temperiert werden. Dabei tritt die temperierte Luft unmittelbar an der Oberfläche der Bedienungselemente aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß vorzugs­ weise im Bau- und Kraftfahrzeugbereich die Lenk- und Schalt­ einrichtungen, die von Hand bedient werden, temperiert werden.
Das kann in der Weise erfolgen, indem die Energiezufuhr den Bedienungselementen extern oder intern zugeführt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Bedienungselemente, von beispielsweise Bau- und Kraftfahrzeugen, durch gasförmige, flüssige und/oder elektrische Energie beheizt oder gekühlt werden.
Dies erfolgt beispielsweise, in dem in geschlossenen oder offenen Kreisläufen Abgas, Kühlflüssigkeit bzw. Warm- oder Kaltluft den Bedienungselementen zugeführt wird.
Ferner ist über Widerstandsdrähte, die innerhalb oder außerhalb der Bedienungselemente liegen, eine elektrische Beheizung der Lenk-und Schalteinrichtungen möglich.
Eine interessante Kombination stellt eine Ausführung dar, wenn gleichzeitig die Temperierung der Bedienungs­ elemente sowohl durch eine elektrische Beheizung als auch über die fahrzeugeigene Warm- und Kaltluftanlage erfolgt. Sie besitzt den großen Vorteil, daß in der Anfangsphase die Bedienungselemente sofort über die Widerstandsdrähte erwärmt werden und nachträglich erst über Warm- oder Kaltluftanlage, der fahrzeugeigenen Klima­ anlage, temperiert werden; dabei tritt die Warm- oder Kaltluft durch Düsenbohrungen aus den Bedienungselementen aus. Eine gesonderte Temperatursteuerung der o. g. Vorgänge ist über Thermostate und Regelorgane vorgesehen; eine Schmelzsicherung für die elektrische Widerstandsheizung ebenfalls.
Im Winter erfolgt die Temperierung der Bedienungselemente, beispielsweise in der Anfangsphase, durch die innerhalb oder außerhalb aufgebrachte elektr. Widerstandsheizung; nach einer gewissen Übergangszeit wird die Temperierung der Bedienungselemente durch Zuschalten der fahrzeug­ eigenen Warmluftanlage voll übernommen. Dabei wird die elektrische Widerstandsheizung in den Bedienungselementen in der Regel ganz oder auch nur teilweise abgeschaltet; die Warmluftanlage dagegen, über Zuführungskanäle, zu­ geschaltet und an den Bedienungselementen austreten lassen.
Im Sommer dagegen erfolgt die Temperierung der Bedienungs­ elemente durch austretende Kaltluft, die von der Fahr­ zeug-Klimaanlage erzeugt wird.
Nachfolgend werden an Hand der Fig. 1 . . . 6 folgende Ausführungsbeispiele beschrieben
Fig. 1 zeigt eine Lenkradbeheizung mit einem geschlos­ senen System.
Fig. 2 zeigt eine Lenkradbeheizung mit einem offenen System.
Fig. 3 zeigt den Querschnitt eines Lenkrades mit inte­ grierter Widerstandsheizung.
Fig. 4 zeigt den Querschnitt eines Lenkrades mit nach­ träglich aufgebrachter Widerstandsheizung.
Fig. 5 zeigt die Stromzuführung durch einen Schleifring.
Fig. 6 zeigt die Stromzuführung durch einen Seilrollen­ ausführung.
In Fig. 1 ist eine Lenkradheizung dargestellt, die beispielsweise mit Abgas oder Kühlflüssigkeit als geschlossenes System betrieben werden kann.
Die Zu- und Abführungen (1, 2) werden an dem ruhenden Lenk­ stützrohr (3) angebracht; die Abdichtungen (4, 5) erfolgen unten an der Lenkspindel (6) und oben am Lenkrad (16).
Das Lenkstützrohr (3) ist beispielsweise in axialer Richtung in zwei Kammern unterteilt, so daß die Vor- und Rückläufe getrennte Zu- und Abführungen besitzen; im Lenkradkranzrohr (7) ist ebenfalls im Querschnitt eine Sperre eingebaut, die gewährleistet, daß eine Ver­ mischung von Vor- und Rücklaufmedium nicht eintritt. Eine Temperatursteuerung ist beispielsweise über eine Mengenregelung des Vorlaufmediums möglich.
Fig. 2 zeigt eine Lenkradbeheizung, die mit Warm- oder Kaltluft als offenes System betrieben wird. Das offene System hat unten am Lenkstützrohr (3) nur eine Zu­ leitung (8).
Im Gegensatz zum geschlossenen System braucht das Lenk­ stützrohr (3) nicht in zwei axiale Kammern unterteilt zu werden; ebenfalls entfällt die Sperre im Lenkradkranz. Als Zusatz erhält der Lenkradkranz Düsenbohrungen (9), aus der die Warm- oder Kaltluft austreten kann. Eine Temperatursteuerung ist sowohl über eine mengenmäßige als auch über eine temperaturmäßige Erhöhung oder Er­ niedrigung des Vorlaufmediums möglich.
In Fig. 3 ist ein Lenkradkranzquerschnitt dargestellt, bei dem Widerstandsdrähte (10), unterhalb der Dekorfolie, (11) angebracht sind. Die Widerstandsdrähte (10) werden bei der Herstellung durch den Schaum (12) an der Innen­ wand von der Dekorfolie (11) fixiert.
Ferner sind gleichzeitig die Düsenbohrungen (9) dar­ gestellt, die einen Warm- oder Kaltluftaustritt aus dem Lenkradkranzquerschnitt erlauben.
In Fig. 4 wird ein Lenkradkranzquerschnitt gezeigt, bei dem eine nachträgliche Aufbringung der Widerstands­ drähte (10), beispielsweise in Form eines Heizbandes (13), erfolgt. Die Widerstandsdrähte (10) können z. B. auf einer dünnen Trägerfolie, ein- oder doppelseitig fixiert werden. Die Aufbringung des Heizbandes (13), um den Lenkradkranz, kann spiralen- oder halbschalenförmig erfolgen. Als Dekor­ abdeckung (14) wird man vorzugsweise ein natur- oder kunstlederartiges Material verwenden, das wahlweise spiralen- oder halbschalenförmig um den Lenkradkranz­ querschnitt gewickelt wird.
In Fig. 5 und 6 werden mögliche Stromzuführungen, für die elektrische Lenkradbeheizung gezeigt.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung bei der ein Schleifring (15) auf dem drehbaren Lenkrad (16) sitzt; über den Kontakt­ finger (17), erfolgt die Stromzufuhr von dem ruhenden Lenkstützrohr (3).
Fig. 6 zeigt, wie die Stromzufuhr über eine rolladen­ artige Seilrollenausführung erfolgt. Die Seilrolle (18) sitzt auf dem Lenkstützrohr (3); über einen auf dem Lenk­ rad (16) befestigten Finger (19) gelangt der Strom von dem ruhenden Lenkstützrohr (3) auf das drehbare Lenkrad (16).

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Temperieren von Lenk- und Schaltein­ richtungen, insbesondere für Bau- und Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß Heiz- oder Kühlenergie in Form von Gas, Flüssigkeit oder elektrischer Energie extern oder intern den Be­ dienungselementen zugeführt wird.
2. Heiz- und Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die interne Energiezufuhr in Form von Abgas oder Kühlflüssigkeit in einem geschlossenen Kreislauf durch ein Rohrsystem innerhalb der Bedienungselemente erfolgt und die Energiemenge thermostatisch regelbar ist.
3. Heiz- und Kühlvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiezufuhr in Form von Warm- oder Kaltluft in einem offenen Kreislauf erfolgt und die Luft mengen- und temperaturmäßig thermostatisch regelbar ist.
4. Heiz- und Kühlvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Warm- oder Kaltluft durch Öffnungen aus dem Lenkradkranz austritt.
5. Heiz- und Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die externe Energiezufuhr von außen, durch ein elektrisches Heizband mit entsprechender Oberflächen­ struktur erfolgt.
6. Heiz- und Kühlvorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Kontaktierung des Heizbandes über Schleifringe oder aufrollbare Seilrollen an der Lenk­ säule erfolgt.
DE19873713450 1987-04-22 1987-04-22 Temperieren von lenk- und schalteinrichtungen Withdrawn DE3713450A1 (de)

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