DE102008022901B3 - Außengriffeinheit zur Betätigung einer Fahrzeugtür und Verfahren zum Signalbetrieb einer Außengriffeinheit - Google Patents
Außengriffeinheit zur Betätigung einer Fahrzeugtür und Verfahren zum Signalbetrieb einer Außengriffeinheit Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Außengriffeinheit (07) zur Betätigung einer Fahrzeugtür, wobei die Außengriffeinheit (07) ein Griffelement (01) umfasst, mit dem das Schloss der Fahrzeugtür von der Fahrzeugaußenseite betätigt werden kann, und wobei die zum Öffnen und Schließen der Fahrzeugtür notwendigen Betätigungskräfte am Griffelement (01) manuell aufgebracht werden können, und wobei an der Außengriffeinheit (07) eine Leuchteinrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel (03) vorgesehen ist, wobei mit der Leuchteinrichtung Leuchtsignale (06) angezeigt werden können, wobei das Leuchtmittel (03) der Leuchteinrichtung hinter einer transluzenten Abdeckung (04) angeordnet ist, wobei die transluzente Abdeckung (04) für das passiv am abgeschalteten Leuchtmittel (03) reflektierte Umgebungslicht (05) im Wesentlichen lichtundurchlässig ist, und wobei die transluzente Abdeckung (04) für das von dem eingeschalteten Leuchtmittel (03) aktiv abgestrahlte Lichtsignal (06) lichtdurchlässig ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Außengriffeinheit zur Betätigung einer Fahrzeugtür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Weiter betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Signalbetrieb einer solchen Außengriffeinheit.
- Gattungsgemäße Außengriffeinheiten sind an den Fahrzeugtüren bekannter Fahrzeuge vorgesehen, um zum einen das Schloss der Fahrzeugtür betätigen können und zum anderen nach dem Öffnen des Schlosses die Tür manuell aufschwenken zu können. Die Griffelemente bekannter Außengriffeinheiten können in unterschiedlicher Weise gestaltet sein. Es sind so genannte Muschelgriffe mit einem muschelförmigen Griffelement bekannt, bei denen der Benutzer seine Finger in die Griffmuschel des Griffs einlegt und diesen nach oben schwenken kann. Des Weiteren sind so genannte Bügelgriffe bekannt, bei denen das Griffelement in der Art eines Griffbügels ausgebildet ist. Dieser Griffbügel kann dann schwenkbar in der Außengriffeinheit gelagert sein, so dass durch Verschwenken des Griffelements das Schloss geöffnet werden kann.
- Bei bekannten Fahrzeugen ist es außerdem bekannt, dass der Fahrer beim ferngesteuerten Betätigen des Schlosses in der Fahrzeugtür eine optische Rückmeldung dadurch erhält, dass die Blinkerleuchten für eine kurze Zeit in Betrieb gesetzt werden. Diese optische Rückmeldung durch Aktivierung der Blinkerleuchten soll dem Benutzer die Sicherheit geben, dass der Stellbefehl zur Betätigung des Schlosses, insbesondere zur Verriegelung des Schlosses, der beispielsweise aus größerer Entfernung unter Verwendung eines Funkschlüssels abgegeben wurde, von der Fahrzeugsteuerung aufgenommen und ausgeführt wurde.
- Nachteilig an den bekannten Verfahren zur Signalisierung der ferngesteuerten Betätigung der Schlösser im Fahrzeug ist es, dass die Blinkleuchten nur kurzzeitig in Betrieb gesetzt werden können, da ansonsten die Gefahr besteht, dass andere Verkehrsteilnehmer in dem längerfristigen Blinken der Blinkleuchten ein Warnblinklicht erkennen und missverstehen. Durch das lediglich kurzzeitige Aktivieren der Blinkleuchten kommt es jedoch sehr häufig vor, dass der Benutzer dieses Signal aufgrund seiner Kürze nicht wahrnehmen kann und in diesen Fällen dann keine optische Rückmeldung über die Betätigung der Schlösser in den Fahrzeugtüren hat. In diesen Fällen ist der Kunde dann verunsichert, da er beispielsweise nicht weiß, ob das Fahrzeug ordnungsgemäß verriegelt ist.
- Gattungsgemäß zeigt die
DE 10 2004 023 089 B3 eine Fahrzeugtür mit einer Schlossbetätigungseinrichtung mit einer Griffschale an einem daran angeordneten Betätigungsgriff. Eine auf einfache Weise realisierbare Beleuchtung der Schlossbetätigungsvorrichtung ist derart vorgesehen, dass die Unterlage die Griffschale in radialer Richtung überragt und so eine Anordnung der Griffschale bildet. Es ist vorgesehen, diese Umrandung aus einem teiltransparenten Material auszuführen und für ein leichteres Auffinden des Griffs bei Dunkelheit, diese über ein an der Unterlage angeordnetes Leuchtmittel zu durchstrahlen. - Die
DE 10 2005 057 025 A1 nennt ein beleuchtetes Bedienelement, welches als ein in einem Kraftfahrzeug eingebauter Drehknopf vorgesehen ist. Ein zwischen dem Leuchtmittel und dem Bedienknopf drehfest mit dem Bedienknopf verbundenes Lichtleitelement dient dazu, die hohle Innenseite des Bedienknopfes und einen Teil einer in Richtung der Innenseite des Bedienknopfes weisenden Oberfläche des Lichtleitelements zu beleuchten. - Ferner beschreibt die
DE 10 2006 060 559 A1 eine Türgriffanordnung für die Tür eines Kraftfahrzeugs mit einem Griffelement, an welchem auf der dem Benutzer abgewandten Seite eine Lichtquelle angeordnet ist. Diese dient der verbesserten Ausleuchtung einer Griffanordnung. - Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Außengriffeinheit zur Betätigung einer Fahrzeugtür vorzuschlagen, die insbesondere zur Signalisierung von optischen Rückmeldungen, beispielsweise der Verriegelung der Fahrzeugtüren, geeignet ist. Weiter ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Signalbetrieb einer zur Betätigung einer Fahrzeugtür vorgesehenen Außengriffeinheit vorzuschlagen.
- Diese Aufgaben werden durch eine Außengriffeinheit bzw. durch ein Verfahren nach den Lehren der beiden unabhängigen Hauptansprüche gelöst.
- Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gattungsgemäß ist die Außengriffeinheit mit einer Leuchteinrichtung ausgestattet. Durch Aktivierung des Leuchtmittels der Leuchteinrichtung können dabei Leuchtsignale signalisiert werden. Anders als bei den bekannten Außengriffeinheiten dient die Leuchteinrichtung aber nicht einer Beleuchtungsaufgabe, sondern der Signalisierung einer optischen Rückmeldung an den Benutzer. Betätigt der Benutzer die Schlösser in einer Fahrzeugtür durch eine Fernsteuerung, so wird gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren das Leuchtmittel in der Außengriffeinheit aktiviert. Durch das aktivierte Leuchtmittel werden dann Leuchtsignale abgegeben, die dem Fahrer die Betätigung, insbesondere die Verriegelung, der Fahrzeugtüren nach außen signalisieren.
- In welcher Weise das Leuchtmittel nach der Aktivierung die Leuchtsignale abgibt, ist grundsätzlich beliebig. Die Abgabe der Leuchtsignale kann dabei in der Art eines Wechsellichtsignals erfolgen, so dass das Leuchtmittel in der Art einer Wechselblinkleuchte abwechselnd ein- und ausgeschaltet wird. Diese Art der Signalisierung entspricht dem Lichtsignal, dass der Benutzer vom Betrieb der Blinkleuchten zur Signalisierung der Verriegelung der Fahrzeugschlösser bisher schon kannte. Die Dauer der Aktivierung der Leuchtmittel als Wechselblinkleuchten kann dabei erheblich länger sein, als beim bisherigen Betrieb der Blinkerleuchten zur Signalisierung der Betätigung der Fahrzeugschlösser, da dieses Signal von den anderen Verkehrsteilnehmern nicht als Warnblinksignal missverstanden werden kann.
- Alternativ dazu kann das Leuchtmittel der Außengriffeinheit nach Betätigung des Schlosses auch in der Art einer Dauerleuchte für eine bestimmte Dauer eingeschaltet werden, um damit dem Fahrer das Rückmeldesignal über die Betätigung der Fahrzeugschlösser zu geben.
- Für die konstruktive Umsetzung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einer Außengriffeinheit gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Von besonderer Bedeutung für die Akzeptanz der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahme zur Übertragung der Signalisierungsaufgabe in die Außengriffeinheit ist es jedoch, dass diese Funktion ohne Beeinträchtigung des optischen Designs der Außengriffeinheit umgesetzt werden kann. Um dies zu ermöglichen, wird eine Außengriffeinheit vorgeschlagen, bei der das Leuchtmittel der Leuchteinrichtung hinter einer transluzenten Abdeckung angeordnet ist. Die transluzente Eigenschaft der Abdeckung bedeutet dabei, dass die Abdeckung weder vollständig undurchsichtig (opak) und auch nicht vollständig lichtdurchlässig (transparent) ist, sondern vielmehr teillichtdurchlässige Eigenschaften aufweist. Die Teillichtdurchlässigkeit der transluzenten Abdeckung ist dabei so einzustellen, dass die Abdeckung für das lediglich passiv am abgeschalteten Leuchtmittel reflektierte Licht im Wesentlichen lichtundurchlässig ist. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Benutzer die abgeschalteten Leuchtmittel hinter der Abdeckung nicht wahrnehmen kann und somit die Optik der Außengriffeinheit bei abgeschaltetem Leuchtmittel letztendlich der Optik einer Außengriffeinheit ohne Leuchteinrichtung entspricht. Als weiteres Kriterium für die Transluzenzeigenschaften der Abdeckung ist zu berücksichtigen, dass die transluzente Abdeckung für das von dem eingeschalteten Leuchtmittel aktiv abgestrahlte Licht lichtdurchlässig ist. Somit kann zumindest ein Teil des vom eingeschalteten Leuchtmittel abgestrahlten Lichts die Abdeckung von innen nach außen durchstrahlen und der Benutzer das damit abgegebene Rückmeldesignal von außen wahrnehmen. Bei der Konstruktion einer erfindungsgemäßen Außengriffeinheit muss also die Transluzenz der Abdeckung für das Leuchtmittel auf die verschiedenen Randbedingungen abgestimmt werden, wobei insbesondere auch die Leuchtleistung des Leuchtmittels zu berücksichtigen und entsprechend abzustimmen ist. Erfindungsgemäß ist das Leuchtmittel in das Griffelement selbst eingebaut ist, da hier vielfach ausreichend Bauraum zur Verfügung steht und außerdem eine sehr gute Wahrnehmbarkeit der vom Leuchtmittel abgegebenen Leuchtsignale gewährleistet wird.
- Um das Leuchtmittel in der Außengriffeinheit nach außen hin unsichtbar aufnehmen zu können, kann die Außengriffeinheit, insbesondere das Griffelement selbst, eine Vertiefung zur Aufnahme des Leuchtmittels aufweisen.
- Zur Verbesserung des optischen Erscheinungsbilds der Außengriffeinheit sollte die transluzente Abdeckung glattflächig in die Außenkontur der Außengriffeinheit integriert sein. Diese glattflächige Außenkontur führt bei abgeschaltetem Leuchtmittel dann dazu, dass der Benutzer von außen das Vorhandensein der Leuchteinrichtung in der Außengriffeinheit überhaupt nicht wahrnehmen kann.
- Um die Beschädigung der Leuchteinrichtung durch Feuchtigkeit zu verhindern, sollte die transluzente Abdeckung die Vertiefung zur Aufnahme des Leuchtmittels wasserdicht abdichten. Dazu kann die Abdeckung beispielsweise an der nach außen weisenden Öffnung der Vertiefung in das Griffelement eingeklebt sein.
- Um die optische Wahrnehmbarkeit des abgeschalteten Leuchtmittels hinter der Abdeckung noch weiter zu verringern, ist es besonders vorteilhaft, wenn die transluzente Abdeckung farbig eingefärbt ist.
- Die Farbe der farbigen Einfärbung der transluzenten Abdeckung sollte dabei bevorzugt auf die Farbe der Außengriffeinheit, die ihrerseits vielfach wiederum auch der Farbe der Außenlackierung des Fahrzeugs entspricht, abgestimmt werden.
- Als Leuchtmittel in der Leuchteinrichtung der erfindungsgemäßen Außengriffeinheit können normale Glühleuchtmittel mit einem Glühfaden zum Einsatz kommen. Diese Leuchtmittel mit Glühfaden haben jedoch den Nachteil einer relativ großen Wärmeentwicklung. Außerdem müssen solche Glühleuchten aufgrund der begrenzten Lebensdauer vielfach ausgetauscht werden. Es ist deshalb vorteilhafter, wenn als Leuchtmittel farbige oder weiße Leuchtdioden verwendet werden, da die Lebensdauer solcher Leuchtdioden über der durchschnittlichen Lebensdauer von Fahrzeugen liegt und außerdem kaum Wärme beim Betrieb der Leuchtdioden entsteht.
- Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen schematisiert dargestellt und wird nachfolgend beispielhaft erläutert.
- Es zeigen:
-
1 das Griffelement einer Außengriffeinheit im Querschnitt; -
2 das Griffelement gemäß1 bei eingeschaltetem Leuchtmittel in perspektivischer Ansicht; -
3 das Griffelement gemäß2 bei abgeschaltetem Leuchtmittel. -
1 zeigt ein Griffelement01 einer Außengriffeinheit07 . An der nach außen weisenden Seite des Griffelements01 ist eine Vertiefung02 vorgesehen, in der mehrere Leuchtmittel03 , nämlich Leuchtdioden angeordnet sind. Die anderen Funktionselemente der in das Griffelement01 integrierten Leuchteinrichtung, insbesondere die Verkabelung, und die anderen Bestandteile der sind Außengriffeinheit07 in1 nicht dargestellt. - Die Öffnung der Vertiefung
02 wird von einer transluzenten Abdeckung04 übergriffen. Die Abdeckung04 dichtet die Vertiefung02 dabei wasserdicht ab und bildet mit ihrer Außenseite eine glattflächige Außenkontur, die im Wesentlichen fugenfrei in die Außenkontur des Griffelements01 übergeht. - Die Transluzenzeigenschaften der Abdeckung
04 sind dabei so gewählt, dass das Umgebungslicht05 nach der Reflektion am Leuchtmittel03 die Abdeckung04 im Wesentlichen nicht durchdringen kann, so dass im Ergebnis der Benutzer die abgeschalteten Leuchtmittel03 hinter der Abdeckung04 von außen nicht erkennen kann. - Umgekehrt ist die Transluzenz der Abdeckung
04 jedoch so groß, dass nach Einschalten der Leuchtmittel03 die von dem aktivierten Leuchtmittel03 abgegebenen Lichtsignale06 die Abdeckung04 durchdringen können und das Leuchtsignal von außen wahrgenommen werden kann. -
2 zeigt das Griffelement01 mit der vorderseitig angebrachten Abdeckung04 nach Einschalten der Leuchtmittel03 . Aufgrund der starken Hinterleuchtung der Abdeckung04 wird diese von außen gut erkennbar. Die schematisiert dargestellten Leuchtsignale06 durchdringen die Abdeckung04 aufgrund der so eingestellten Transluzenzeigenschaften und können den Benutzer über die Aktivierung der Fahrzeugschlösser informieren. -
3 zeigt das Griffelement01 nach Abschaltung der Leuchtmittel03 . Aufgrund der Transluzenz der Abdeckung04 können die Leuchtmittel03 von außen nicht wahrgenommen werden. Außerdem wird die Optik des Griffelements01 durch die fugenfreie Integration der Abdeckung04 in die Oberfläche des Griffelements01 nicht beeinträchtigt. -
- 01
- Griffelement
- 02
- Vertiefung
- 03
- Leuchtmittel
- 04
- Abdeckung
- 05
- Umgebungslicht
- 06
- Leuchtsignal
- 07
- Außengriffeinheit
Claims (10)
- Außengriffeinheit (
07 ) zur Betätigung einer Fahrzeugtür, wobei die Außengriffeinheit (07 ) ein Griffelement (01 ) umfasst, mit dem das Schloss der Fahrzeugtür von der Fahrzeugaußenseite betätigt werden kann, und wobei die zum Öffnen und Schließen der Fahrzeugtür notwendigen Betätigungskräfte am Griffelement (01 ) manuell aufgebracht werden können, und wobei an der Außengriffeinheit (07 ) eine Leuchteinrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel (03 ) vorgesehen ist, wobei mit der Leuchteinrichtung Leuchtsignale (06 ) angezeigt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (03 ) der Leuchteinrichtung hinter einer transluzenten Abdeckung (04 ) angeordnet ist, wobei die transluzente Abdeckung (04 ) für das passiv am abgeschalteten Leuchtmittel (03 ) reflektierte Umgebungslicht (05 ) im Wesentlichen lichtundurchlässig ist, und wobei die transluzente Abdeckung (04 ) für das von dem eingeschalteten Leuchtmittel (03 ) aktiv abgestrahlte Lichtsignal (06 ) lichtdurchlässig ist, und wobei das Leuchtmittel (03 ) in einer an der nach außen weisenden Seite des Griffelements (01 ) vorgesehenen Vertiefung (02 ) eingebaut ist. - Außengriffeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die transluzente Abdeckung (
04 ) die Vertiefung (02 ) unter Bildung einer glattflächigen Außenkontur übergreift. - Außengriffeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die transluzente Abdeckung (
04 ) die Vertiefung (02 ) wasserdicht abdichtet. - Außengriffeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die transluzente Abdeckung (
04 ) farbig eingefärbt ist. - Außengriffeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die transluzente Abdeckung (
04 ) aus einem farbig eingefärbten transluzenten Kunststoff hergestellt ist. - Außengriffeinheit nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Färbung der transluzenten Abdeckung (
04 ) der Farbe des Sichtbereichs der Außengriffeinheit (07 ) entspricht. - Außengriffeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (
03 ) in der Art einer farbigen oder weißen Leuchtdiode ausgebildet ist. - Verfahren zum Signalbetrieb einer zur Betätigung einer Fahrzeugtür vorgesehenen Außengriffeinheit, insbesondere zum Signalbetrieb einer Außengriffeinheit (
07 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Außengriffeinheit (07 ) ein Griffelement (01 ) umfasst, mit der das Schloss der Fahrzeugtür von der Fahrzeugaußenseite betätigt werden kann, und wobei die zum Öffnen und Schließen der Fahrzeugtür notwendigen Betätigungskräfte am Griffelement (01 ) manuell aufgebracht werden können, und wobei an der Außengriffeinheit (07 ) eine Leuchteinrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel (03 ) vorgesehen ist, mit der Leuchtsignale (06 ) angezeigt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass nach der ferngesteuerten Betätigung des Schlosses der Fahrzeugtür das Leuchtmittel (03 ) in einer nach außen weisenden Seite des Griffelements (01 ) vorgesehenen Vertiefung mit transluzenter Abdeckung (04 ) aktiviert wird, wobei durch die vom aktivierten Leuchtmittel (03 ) abgegeben Leuchtsignale (06 ) die Betätigung, insbesondere die Verriegelung, der Fahrzeugtür nach außen signalisiert wird. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das aktivierte Leuchtmittel (
03 ) in der Art einer Wechselblinkleuchte abwechselnd ein- und ausgeschaltet wird. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das aktivierte Leuchtmittel in der Art einer Dauerleuchte für eine bestimmte Dauer eingeschaltet wird.
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