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DE102008022212A1 - Vorrichtung zur Vorbereitung eines Aufzeichnungsträgers für den Umdruck von Tonerbildern bei einem elektrophoretischen Drucksystem - Google Patents

Vorrichtung zur Vorbereitung eines Aufzeichnungsträgers für den Umdruck von Tonerbildern bei einem elektrophoretischen Drucksystem Download PDF

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DE102008022212A1
DE102008022212A1 DE102008022212A DE102008022212A DE102008022212A1 DE 102008022212 A1 DE102008022212 A1 DE 102008022212A1 DE 102008022212 A DE102008022212 A DE 102008022212A DE 102008022212 A DE102008022212 A DE 102008022212A DE 102008022212 A1 DE102008022212 A1 DE 102008022212A1
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Germany
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liquid
transfer
wetting
carrier
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DE102008022212A
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English (en)
Inventor
Michael Dr.Rer.Nat. Pohlt
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Canon Production Printing Germany GmbH and Co KG
Original Assignee
Oce Printing Systems GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to US12/990,771 priority patent/US8503912B2/en
Priority to PCT/EP2009/055388 priority patent/WO2009135826A1/de
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    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/10Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a liquid developer
    • G03G15/101Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a liquid developer for wetting the recording material

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  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)

Abstract

Die von einem elektrophoretischen Drucksystem erzeugten mit Flüssigentwickler zu Tonerbildern entwickelten Ladungsbilder werden in einer Umdruckstation auf einen Aufzeichnungsträger (7) umgedruckt. Bei dem Umdruck treten Probleme auf, wenn der Aufzeichnungsträger (7) nicht ausreichend mit Flüssigkeit benetzt ist. Um dies zu vermeiden, wird vor der Umdruckstation (6), in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers (7) gesehen, eine Benetzungseinheit (BE) mit einer an dem Aufzeichnungsträger anliegenden Benetzungswalze (14) vorgesehen, die den Aufzeichnungsträger mit Trägerflüssigkeit benetzt.

Description

  • Zum ein- oder mehrfarbigen Bedrucken eines Aufzeichnungsträgers z. B. eines Einzelblattes oder eines bandförmigen Aufzeichnungsträgers aus verschiedensten Materialien, z. B. Papier oder dünnen Kunststoff- oder Metallfolien, ist es bekannt, auf einem Zwischenbildträger, z. B. einem Fotoleiter, bildabhängig Ladungsbilder zu erzeugen, die den zu druckenden Bildern, bestehend aus einzufärbenden und nicht einzufärbenden Bereichen, entsprechen. Die einzufärbenden Bereiche der Ladungsbilder werden mit einer Entwicklerstation durch Toner sichtbar gemacht. Anschließend wird das Tonerbild auf den Aufzeichnungsträger umgedruckt.
  • Zum Einfärben der Ladungsbilder kann dabei Toner und Trägerflüssigkeit enthaltender Flüssigentwickler verwendet werden. Mögliche Trägerflüssigkeit ist z. B. Silikonöl.
  • Ein Verfahren zur elektrophoretischen Flüssigentwicklung in digitalen Drucksystemen ist z. B. aus US 2007/212113 A1 bekannt. Dabei wird als Flüssigentwickler eine Silikonöl enthaltende Trägerflüssigkeit mit darin dispergierten Farbteilchen (Toner) verwendet. Näheres hierzu ist aus US 2007/212113 A1 entnehmbar, US 2007/212113 A1 wird in die Offenbarung der vorliegenden Anmeldung aufgenommen. 1 zeigt die Komponenten eines Drucksystems DS mit einem Druckwerk DW, wie es z. B. aus US 2007/212113 A1 bekannt ist. Entlang einem Zwischenbildträger 1, in 1 einer Fotoleitertrommel, ist eine Regenerationsbelichtung 2, eine Aufladestation 3, ein Element 4 zur bildmäßigen Belichtung, eine Entwicklerstation 5 zur Entwicklung der Ladungsbilder zu Tonerbildern, eine Umdruckstation 6 zum Umdruck der Tonerbilder auf einen Aufzeichnungsträger 7, ein Element 8 zur Reinigung der Fotoleitertrommel 1 angeordnet. Die Umdruckstation 6 weist eine elastische Umdruck walze 60, eine Gegendruckwalze 61 und eine Reinigungseinheit 62 auf. Die Entwicklerstation 5 sieht eine Entwicklerwalze 51, eine Rasterwalze 52, an der eine Kammerrakel 53 anliegt, einen Vorratsbehälter 53 für den Flüssigentwickler und eine die Entwicklerwalze reinigende Reinigungseinheit 55 vor. Der Betrieb der Entwicklerstation ist z. B. aus US 2007/212113 A1 bekannt, darauf wird verwiesen.
  • Bei diesem Drucksystem DS wird der Umdruck des Toners zum Aufzeichnungsträger 7 durch eine Trägerflüssigkeitsschicht zwischen der Umdruckwalze 60 und dem Aufzeichnungsträger 7 gewährleistet. Der Toner durchwandert die Trägerflüssigkeitsschicht von der Umdruckswalze 60 zum Aufzeichnungsträger 7, getrieben von elektrischen Kräften.
  • Für die Wirksamkeit des Umdruckprozesses ist die vollständige Benetzung der Oberfläche des Aufzeichnungsträgers erforderlich, da der Toner sonst nicht die Oberfläche des Aufzeichnungsträgers erreichen kann und mit der Trägerflüssigkeit an der Umdruckwalze zurückbleibt. Der Toner kann die Trägerflüssigkeitsschicht nicht verlassen, da die elektrischen Kräfte die Oberflächenkräfte nicht überwinden können. Wenn also zwischen der Trägerflüssigkeitsschicht und dem Aufzeichnungsträger ein Spalt verbleibt, ist der Umdruck an dieser Stelle blockiert. Dieser Fall kann insbesondere bei faserigem und rauem Aufzeichnungsträger auftreten, der Vertiefungen aufweist, die deutlich dicker sind als die Trägerflüssigkeitsschicht mit der Folge, dass die Vertiefungen nicht mehr mit Trägerflüssigkeit aufgefüllt werden. Weiterhin kann die Aufnahmefähigkeit des Aufzeichnungsträgers für die Trägerflüssigkeit unterschiedlich sein. Abhängig davon nimmt der Aufzeichnungsträger mehr oder weniger Trägerflüssigkeit auf. Deshalb werden beim Umdruck zum Aufzeichnungsträger verschieden dicke Trägerflüssigkeitsschichten benötigt.
  • Bei einem elektrophoretischen Drucksystem mit mehreren Druckwerken besteht weiterhin ein Problem bezogen auf den Umdruck auf den Aufzeichnungsträger zwischen dem ersten Druckwerk und nachfolgenden Druckwerken. Bei dem ersten Druckwerk wird der Aufzeichnungsträger nicht mit Trägerflüssigkeit vor dem Umdruck benetzt, bei den folgenden Druckwerken ist dagegen schon eine Trägerflüssigkeitsschicht auf dem Aufzeichnungsträger vorhanden, die teilweise in den Aufzeichnungsträger eingedrungen ist. Dadurch wird die Aufnahmefähigkeit des Aufzeichnungsträgers für weitere Trägerflüssigkeit bei den nachfolgenden Druckwerken geändert mit dem Ergebnis, dass das erforderliche Trägerflüssigkeitsangebot bei den nachfolgenden Druckwerken unterschiedlich ist.
  • In US 3,856,519 ist ein Verfahren beschrieben, wie bei Flüssigkeitsentwicklung der Umdruck auf den Aufzeichnungsträger verbessert werden kann. Hier geht es um das Problem, dass die Trägerflüssigkeit nach dem Umdruck der Tonerbilder auf den Aufzeichnungsträger auf diesem verbleibt und damit der Aufzeichnungsträger nach Verlassen des Druckers noch nass ist. Die Ursache liegt darin, dass die Trägerflüssigkeit einen zu hohen Siedepunkt hat. Um dieses Problem zu vermeiden, wird vor dem Umdruck eine Flüssigkeit auf den Aufzeichnungsträger aufgebracht, die einen niedrigen Siedepunkt hat mit der Folge, dass diese Flüssigkeit nach dem Umdruck schnell verdampft. Damit wird verhindert, dass die Trägerflüssigkeit beim Umdruck auf den Aufzeichnungsträger gelangt.
  • Das von der Erfindung zu lösende Problem besteht darin, eine Vorrichtung zur Vorbereitung eines Aufzeichnungsträgers für den Umdruck von mit Flüssigtoner entwickelten Ladungsbildern anzugeben, bei der die oben geschilderten Nachteile nicht auftreten.
  • Diese Probleme werden gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Wenn vor der Umdruckstation in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers gesehen eine Benetzungseinheit angeordnet ist, die z. B. ein an dem Aufzeichnungsträger anliegendes Benetzungsmittel vorsieht, mit dem der Aufzeichnungsträger mit Flüssigkeit benetzt werden kann, entfallen die oben genannten Probleme.
  • Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Der Vorteil der Benetzung kann noch verbessert werden, wenn auf der dem Benetzungsmittel gegenüber liegenden Seite des Aufzeichnungsträgers ein Andruckmittel angeordnet wird, das den Aufzeichnungsträger an das Benetzungsmittel andrückt. Dann können auch Vertiefungen im Aufzeichnungsträger ausreichend mit Flüssigkeit benetzt werden. Als Benetzungsmittel kann eine Bürste oder eine Walze gewählt werden, ebenso jedes andere Mittel, mit dem eine Schicht an Flüssigkeit auf den Aufzeichnungsträger aufgebracht werden kann. Als Andruckmittel kann eine Rolle verwendet werden.
  • Um eine gleichmäßige Aufbringung der Flüssigkeit auf dem Aufzeichnungsträger zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn die Benetzungseinheit zwischen Umdruckstation und Benetzungsmittel ein die Flüssigkeit verteilendes Verteilungsmittel aufweist. Das Verteilungsmittel kann eine Bürste oder weiche Walze sein.
  • Um die auf den Aufzeichnungsträger aufgebrachte Schicht an Flüssigkeit auf eine für den Umdruck geeignete Dicke bringen zu können, kann die Benetzungseinheit zwischen Umdruckstation und Benetzungsmittel oder Verteilungsmittel ein die überflüssige Flüssigkeit übernehmendes Abnahmemit tel, z. B. eine Abnahmewalze, aufweisen. Dann ist es möglich, eine für die Benetzung des Aufzeichnungsträgers optimale Schicht von Flüssigkeit auf den Aufzeichnungsträger aufzubringen, auch wenn diese für den Umdruck nicht geeignet ist, da vor dem Umdruck die Flüssigkeit wieder auf eine für den Umdruck geeignete Dicke gebracht wird. Das Abnahmemittel kann zweckmäßiger Weise zwischen dem Verteilungsmittel und der Umdruckstation angeordnet werden.
  • Als Flüssigkeit kann zweckmäßiger Weise die Trägerflüssigkeit verwendet werden Zusammengefasst ergeben sich mit der Erfindung die folgenden Vorteile:
    • – Mit Hilfe der dem Umdruck vorgelagerten Benetzung mit der Flüssigkeit kann unabhängig von der Aufzeichnungsträgersorte eine vollständige Benetzung deren Oberfläche erreicht werden.
    • – Es kann sowohl für die Benetzungswalze als auch für die Umdruckwalze ein Material und eine Anpresskraft freier gewählt werden, da die Funktionen der Flüssigkeitsübertragung und der Tonerübertragung getrennt werden.
    • – Bei Verwendung von Papier als Aufzeichnungsträger hat die Faserung des Papiers keinen Einfluss auf die Benetzung oder den Umdruck.
    • – Ebenso hat die Aufnahmefähigkeit des Aufzeichnungsträgers für die Trägerflüssigkeit keine Bedeutung mehr.
    • – Für die Umdruckwalze kann ein härteres Material gewählt werden, das dann leichter zu reinigen ist.
    • – Für die Benetzungswalze kann ein weicheres Material gewählt werden, so dass Unebenheiten des Aufzeichnungsträgers ausgeglichen werden können.
    • – Für die Benetzungswalze kann eine hohe Andruckkraft gewählt werden, so dass ein inniger Kontakt mit dem Aufzeichnungsträger entsteht.
    • – Für die Umdruckwalze kann dagegen eine geringere Andruckkraft gewählt werden, damit das Druckbild nicht beschädigt wird.
    • – Es werden bei mehreren Druckwerken, die denselben Aufzeichnungsträger bedrucken, ähnliche Umdruckverhältnisse hergestellt, da auch das erste den Aufzeichnungsträger bedruckende Druckwerk auf einen benetzten Aufzeichnungsträger druckt.
    • – Insbesondere bei Einsatz von mehreren Druckwerken wird der Gesamtverbrauch von Trägerflüssigkeit reduziert und damit eine Kostenersparnis erreicht, da bereits vor dem Umdruck ein Flüssigkeitsfilm auf dem Aufzeichnungsträger vorhanden ist. Dann kann bei Farbdruck für jeden Farbauszug weniger Flüssigentwickler verwendet werden.
    • – Zudem wird die Fixierung der Tonerbilder bei Einsatz von weniger Trägerflüssigkeit erleichtert, da dann die Trägerflüssigkeit ohne zusätzliche Maßnahmen vollständig verdampft.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen, die in den Figuren dargestellt sind, wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen:
  • 2 einen Ausschnitt des Druckwerkes, bei dem die Umdruckstation gezeigt ist ohne Anwendung der Erfindung,
  • 3 einen Ausschnitt des Druckwerkes, bei dem die Umdruckstation mit einem rauen Aufzeichnungsträger gezeigt ist ohne Anwendung der Erfindung,
  • 4 ein Beispiel mit mehreren Druckwerken mit Anwendung der Erfindung.
  • 2 zeigt von einem elektrophoretischen Druckwerk den Zwischenbildträger 1, z. B. eine Fotoleitertrommel, und die Umdruckstation 6, hier als Beispiel bestehend aus einer Umdruckwalze 60, die an dem Aufzeichnungsträger 7 anliegt und mit einer Gegenwalze 61 zusammenwirkt. Der Aufzeich nungsträger 7 wird in Pfeilrichtung PF bewegt. Aus 2 ist der Verlauf der Trägerflüssigkeit 10 mit den Tonerbildern beim Umdruck zu entnehmen. Die Trägerflüssigkeit 10 mit den entwickelten Tonerbildern wird vom Zwischenbildträger 1 auf die Umdruckwalze 60 übertragen und von der Umdruckwalze 60 an dem Aufzeichnungsträger 7 vorbeigeführt. Auf der der Umdruckwalze 60 gegenüber liegenden Seite des Aufzeichnungsträgers 7 ist eine Gegenwalze 61 angeordnet, die den Aufzeichnungsträger 7 gegen die Umdruckwalze 60 andrückt. Es ist zu erkennen, dass die Trägerflüssigkeit 10 an der Umdruckstelle US aufgespalten wird in eine Teilflüssigkeit 11, die auf den Aufzeichnungsträger 7 übergeht, und eine Teilflüssigkeit 12, die auf der Umdruckwalze 60 verbleibt. Im Idealfall würde der Aufzeichnungsträger 7 ausreichend durch die Trägerflüssigkeit 10 benetzt werden, so dass die Tonerbilder auf den Aufzeichnungsträger 7 vollständig umgedruckt werden würden. An der Umdruckwalze 60 liegt noch eine Reinigungswalze 62 an, die die nach dem Umdruck übrig gebliebene Trägerflüssigkeit 12 von der Umdruckwalze 60 abreinigt.
  • 3 unterscheidet sich von 2 dadurch, dass der Aufzeichnungsträger 7 vergrößert dargestellt eine raue Oberfläche OF hat. Bei dem Übergang von Trägerflüssigkeit 10 auf den Aufzeichnungsträger 7 werden Lücken 13 im Aufzeichnungsträger 7 nicht durch Trägerflüssigkeit 10 aufgefüllt. Aus diesem Grunde werden diese Lücken 13 nicht ausreichend entwickelt. Dies ist aus 3 entnehmbar, in der die Lücken 13 keine Trägerflüssigkeit 10 aufweisen mit der Folge, dass dort ein Umdruck von Toner entsprechend dem Tonerbild unvollständig ist.
  • In 4 ist die Erfindung dargestellt. Dabei wird als Beispiel davon ausgegangen, dass das Drucksystem DS aus zwei Druckwerken DW1, DW2 besteht. Ohne Erfindung würde das erste Druckwerk DWl den Aufzeichnungsträger 7 beim Umdruck mit Trägerflüssigkeit 10 benetzen. Beim zweiten Druckwerk DW2 würden beim Umdruck im Vergleich zum ersten Druckwerk DW1 unterschiedliche Verhältnisse vorliegen, da dort der Aufzeichnungsträger 7 bereits benetzt ist. Um beim Umdruck bei einem oder mehreren Druckwerken DW einen einwandfreien Umdruck zu erreichen, wird erfindungsgemäß vor der Umdruckstation 6, in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers 7 gesehen, eine Benetzungseinheit BE vorgesehen. In der Benetzungseinheit BE ist ein Benetzungsmittel 14 an einer Einbauposition EP1 angeordnet, mit dem Flüssigkeit, zweckmäßiger Weise Trägerflüssigkeit, auf den Aufzeichnungsträger 7 aufgebracht wird. Das Benetzungsmittel 14 ist nach 4 eine Benetzungswalze, die eine Flüssigkeitsschicht aus Trägerflüssigkeit auf den Aufzeichnungsträger 7 aufbringt. Da an der Stelle des Benetzungsmittels 14 kein Umdruck stattfindet, können die Materialien für das Benetzungsmittel 14 entsprechend den Benetzungserfordernissen gewählt werden. Z. B. können weichere Materialien für das Benetzungsmittel 14 verwendet werden, um eine gleichmäßige Flüssigkeitsschicht auf dem Aufzeichnungsträger 7 zu erzeugen. Durch eine auf der Gegenseite des Benetzungsmittels 14 angeordnete Gegenrolle 15 kann zudem der Anpressdruck eingestellt werden, z. B. um Vertiefungen 13 im Aufzeichnungsträger 7 benetzen zu können.
  • Um die Benetzung des Aufzeichnungsträgers 7 noch gleichmäßiger zu gestalten, können in der Benetzungseinheit BE weitere Mittel angeordnet werden, mit denen Einfluss auf die Trägerflüssigkeitsschicht genommen werden kann. Z. B. kann an einer Einbauposition EP2 der Benetzungseinheit BE ein Verteilungsmittel 16, z. B. eine Bürste oder weiche Rolle, angeordnet werden, mit dem die Trägerflüssigkeit gleichmäßig über den Aufzeichnungsträger 7 verteilt wird und auch Vertiefungen 13 mit Trägerflüssigkeit erreicht werden. Gegenüber dem Verteilungsmittel 16 kann zur Einstellung des Anpressdrucks eine Gegenrolle 17 angeordnet werden.
  • Für eine vollständige Benetzung des Aufzeichnungsträgers 7 ist es zweckmäßig, wenn durch das Benetzungsmittel 14 eine dicke Trägerflüssigkeitsschicht auf den Aufzeichnungsträger 7 aufgebracht wird. Eine zu dicke Trägerflüssigkeitsschicht kann vor der Umdruckstation 6 korrigiert werden mit Hilfe eines an der Einbauposition EP3 der Benetzungseinheit BE angeordneten Abnahmemittels 18, z. B. einer Walze, die die überschüssige Trägerflüssigkeit vom Aufzeichnungsträger 7 abnimmt. Das Abnahmemittel 18 wird zweckmäßiger Weise zwischen Benetzungsmittel 14, oder wenn ein Verteilungsmittel 16 vorgesehen ist, zwischen Verteilungsmittel 16 und Umdruckstation 6 angeordnet. Gegenüber dem Abnahmemittel 18 kann wiederum eine Gegenrolle 19 angeordnet werden, mit der der Aufzeichnungsträger 7 an das Abnahmemittel 18 angedrückt werden kann.
  • In 4 ist die Erfindung im Zusammenhang mit einem Drucksystem DS mit zwei Druckwerken DW beschrieben. Die Erfindung ist darauf jedoch nicht beschränkt, sie kann auch bei einem Drucksystem DS mit einem Druckwerk oder mehr als zwei Druckwerken DW eingesetzt werden.
  • Somit kann bei Einsatz der Erfindung durch das Benetzungsmittel 14 eine dicke Trägerflüssigkeitsschicht auf den Aufzeichnungsträger 7 aufgebracht werden, der durch das Verteilungsmittel 16 gleichmäßig über den Aufzeichnungsträger 7 verteilt wird, derart, dass auch Vertiefungen 13 im Aufzeichnungsträger 7 erreicht werden. Die überschüssige Trägerflüssigkeit wird dann durch das Abnahmemittel 18 wieder auf einen Dicke gebracht, die für den Umdruck der Tonerbilder vorteilhaft ist. Bei dieser Lösung ist der Umdruck unabhängig davon, wie viel Trägerflüssigkeit der Aufzeichnungsträger 7 aufsaugt.
  • DS
    Drucksystem
    DW
    Druckwerk
    US
    Umdruckstelle
    PF
    Pfeil
    EP
    Einbauposition
    BE
    Benetzungseinheit
    OF
    Oberfläche des Aufzeichnungsträgers
    1
    Zwischenbildträger
    2
    Regenerationsbelichtung
    3
    Aufladestation
    4
    Belichtungselement
    5
    Entwicklerstation
    51
    Entwicklerwalze
    52
    Rasterwalze
    53
    Kammerrakel
    54
    Vorratsbehälter
    55
    Reinigungseinheit
    6
    Umdruckstation
    60
    Umdruckwalze
    61
    Gegendruckwalze
    62
    Reinigungseinheit
    7
    Aufzeichnungsträger
    8
    Reinigungseinheit
    10
    Trägerflüssigkeitsschicht
    11
    Teilflüssigkeit
    12
    Teilflüssigkeit
    13
    Lücken im Aufzeichnungsträger
    14
    Benetzungsmittel
    15
    Gegenrolle
    16
    Verteilungsmittel
    17
    Gegenrolle
    18
    Abnahmemittel
    19
    Gegenrolle
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2007/212113 A1 [0003, 0003, 0003, 0003, 0003]
    • - US 3856519 [0007]

Claims (16)

  1. Vorrichtung zur Vorbereitung eines Aufzeichnungsträgers für den Umdruck von mit einem Trägerflüssigkeit und Toner aufweisenden Flüssigtoner entwickelten Ladungsbildern bei einem elektrophoretischen Drucksystem, bei der vor der Umdruckstation (6) in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers (7) gesehen eine Benetzungseinheit (BE) vorgesehen ist, die den Aufzeichnungsträger (7) mit einer Flüssigkeit benetzt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Benetzungseinheit (BE) ein an dem Aufzeichnungsträger (7) anliegendes Benetzungsmittel (14) vorsieht, das den Aufzeichnungsträger (7) mit Flüssigkeit benetzt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Benetzungsmittel (14) eine Walze ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Benetzungsmittel (14) eine Bürste ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, bei der auf der dem Benetzungsmittel (14) gegenüber liegenden Seite des Aufzeichnungsträgers (7) ein Andruckmittel (15) angeordnet ist, das den Aufzeichnungsträger (7) an das Benetzungsmittel (14) andrückt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der das Andruckmittel (15) eine Gegenrolle ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei der die Benetzungseinheit (BE) in Richtung zur Umdruckstation (6) gesehen benachbart dem Benetzungsmittel (14) ein Verteilungsmittel (16) aufweist, das die Flüssigkeit auf dem Aufzeichnungsträger (7) verteilt.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der das Verteilungsmittel (16) eine Bürste oder weiche Rolle ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, bei der auf der dem Verteilungsmittel (16) gegenüber liegenden Seite des Aufzeichnungsträgers (7) ein Andruckmittel (17) angeordnet ist, das den Aufzeichnungsträger (7) an das Verteilungsmittel (16) andrückt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, bei der das Andruckmittel (17) eine Gegenrolle ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, bei der die Benetzungseinheit (BE) in Richtung zur Umdruckstation (6) gesehen benachbart dem Benetzungsmittel (14) oder benachbart dem Verteilungsmittel (16) ein Abnahmemittel (18) aufweist, das die überschüssige Flüssigkeit vom Aufzeichnungsträger (7) abnimmt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, bei der auf der dem Abnahmemittel (18) gegenüber liegenden Seite des Aufzeichnungsträgers (7) ein Andruckmittel (19) angeordnet ist, das den Aufzeichnungsträger (7) an das Abnahmemittel (18) andrückt.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei der das Abnahmemittel (18) eine Abnahmewalze ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, bei der das Andruckmittel (19) eine Gegenrolle ist.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Flüssigkeit die Trägerflüssigkeit ist.
  16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Drucksystem (DS) mehrere Druckwerke (DW) aufweist, bei der die Benetzungseinheit (BE) in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers (7) gesehen vor dem ersten Druckwerk (DW1) angeordnet ist.
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