DE102009009043B4 - Anordnung zum Fixieren von Druckbildern auf einem Bedruckstoff - Google Patents
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Abstract
bei der vor dem Druckgerät (27) in Transportrichtung des Bedruckstoffs (23) gesehen eine Auftragseinheit (25) benachbart dem Bedruckstoff (23) vorgesehen ist, die auf der die Druckbilder übernehmenden Seite des Bedruckstoffs (23) einen Fixierflüssigkeitsfilm (13) aufbringt, auf den die Druckbilder vom Druckgerät (27) umgedruckt werden, wobei zwischen Druckgerät (27) und Bedruckstoff (23) an der Umdruckstelle ein derartiges elektrisches Feld vorgesehen ist, dass das Farbmedium der Druckbilder in die Oberfläche des Fixierflüssigkeitsfilms (13) wandert und wobei der Fixierflüssigkeitsfilm (13) eine derartige Viskosität aufweist, dass das Farbmedium der Druckbilder in der Oberfläche des Fixierflüssigkeitsfilms haften bleibt und
bei der eine Trocknungseinheit (18) hinter dem Druckgerät (27) vorgesehen ist, die den Fixierflüssigkeitsfilm (13) mit dem eingebetteten Farbmedium der Druckbilder trocknet, ohne das Farbmedium zu schmelzen.
Description
- Zum Bedrucken eines Bedruckstoffs z. B. eines Einzelblattes oder eines bandförmigen Bedruckstoffs aus verschiedensten Materialien, wie z. B. as Papier oder dünnen Kunststoff- oder Metallfolien, ist es bekannt, auf einem Ladungsbildträger, z. B. einem Fotoleiter, bildabhängig Ladungsbilder zu erzeugen, die den zu druckenden Bildern, bestehend aus einzufärbenden und nicht einzufärbenden Bereichen, entsprechen. Die einzufärbenden Bereiche der Ladungsbilder werden mit einer Entwicklerstation durch ein Farbmedium, wie z. B. Toner oder Farbpartikel, entwickelt. Anschließend werden die entwickelten Bilder auf den Bedruckstoff umgedruckt und dort fixiert.
- Zum Einfärben der Ladungsbilder kann dabei als Farbmedium ein zumindest Toner und Trägerflüssigkeit enthaltender Flüssigentwickler verwendet werden. Ein Verfahren zu einer derartigen elektrophoretischen Flüssigentwicklung (elektrografische Entwicklung) in digitalen Drucksystemen ist z. B. aus
(WO 2007/57387 A2 ) bekannt. Dabei wird als Flüssigentwickler eine Silikonöl enthaltende Trägerflüssigkeit mit darin dispergiertem Toner verwendet.US 2008/279597 A1 - Bei dem Druckgerät nach
sind entlang einem Ladungsbildträger, z. B. einer Fotoleitertrommel, eine Aufladestation, ein Element zur bildmäßigen Belichtung (Zeichengenerator), eine Entwicklerstation zur Entwicklung der Ladungsbilder mit Toner zu Tonerbildern, eine Transferstation zum Umdruck der Tonerbilder auf einen Bedruckstoff, und ein Element zur Reinigung der Fotoleitertrommel nach dem Umdruck angeordnet. Die Tonerbilder werden vom Ladungsbildträger über die Transferstation dem Bedruckstoff zugeführt und auf diesen umgedruckt. Dazu wird eine Transferwalze oder ein Transferband verwendet, die die Tonerbilder z. B. eingebettet in Trägerflüssigkeit bei Verwendung eines Flüssigentwicklers von dem Ladungsbildträger übernimmt und dem Bedruckstoff zuführt. In der Umdruckstation werden unter Druck und unter Einsatz eines elektrischen Feldes die Tonerbilder auf den Bedruckstoff umgedruckt und dort anschließend durch Wärme fixiert. Ein derartiges Druckgerät ist auch ausWO 2007/57387 A2 bekannt.WO 2005/013013 A2 - Die Fixierung der Tonerbilder auf dem Bedruckstoff erfolgt in einer Fixierstation, die nach der Transferstation an dem Bedruckstoff angeordnet ist. Dabei kann die Fixierung durch Wärme und Druck erfolgen. Dem Bedruckstoff wird Wärme zugeführt, durch die der Toner der Tonerbilder angeschmolzen wird, um sich dann innig mit dem Bedruckstoff zu verbinden. Zur Wärmezufuhr können aufgeheizte Fixierwalzen oder Heizstrahler eingesetzt werden, die mit Wärme und Druck oder Strahlungswärme die Tonerbilder anschmelzen.
- Aus
US 4,538,899 A (DE 34 06 290 A1 ) ist zudem bekannt, zur Fixierung der Tonerbilder eine Trägerflüssigkeit bei Verwendung von Flüssigentwickler einzusetzen, die oxydiert werden kann. Die Tonerbilder werden mit der Trägerflüssigkeit auf den Bedruckstoff übertragen. Dort wird die Trägerflüssigkeit verdampft, wobei durch die verdampfte Trägerflüssigkeit die Tonerbilder auf dem Bedruckstoff fixiert werden. - In
DE 691 19 549 T2 ist ein Farbbilderzeugungsverfahren beschrieben, nach dem glänzende Farbbilder unter Verwendung des elektrofotografischen Verfahrens auf ein nicht glänzendes Aufzeichnungsblatt kopiert werden können, wobei der glänzende Farbbildeindruck erhalten bleibt. Es wird ein Tonerbild des Farbbildes und zusätzlich eine transparente Tonerteilchenschicht erzeugt. Das Tonerbild und die transparente Tonerteilchenschicht werden auf das Aufzeichnungsblatt übertragen, darauf durch Erwärmung geschmolzen und fixiert, um ein Farbbild mit einer transparenten Überzugsschicht zu erzeugen. - Das von der Erfindung zu lösende Problem besteht darin, eine Anordnung zum Fixieren von Druckbildern anzugeben, bei der die Druckbilder durch ein Farbmedium, wie z. B. Toner, eingefärbt werden und die eingefärbten Druckbilder ohne Einsatz von Wärme auf dem Bedruckstoff fixiert werden können.
- Dieses Problem wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Fixieranordnung weist vor dem Druckgerät eine Auftragseinheit auf, die benachbart dem Bedruckstoff vorgesehen ist und die auf der die Druckbilder aufnehmenden Seite des Bedruckstoffs einen Film aus einer zähflüssigen Flüssigkeit aufbringt, in den anschließend die Druckbilder eingebettet werden. In dem Film aus Flüssigkeit wandert das Farbmedium hinein und bleibt dort an der Oberfläche haften. Nach einer Trocknung der Flüssigkeit mit den Druckbildern sind die Druckbilder fest mit dem Bedruckstoff verbunden.
- In der folgenden Erläuterung der Erfindung soll diese zähflüssige Flüssigkeit als Fixierflüssigkeit benannt werden.
- Damit sind für die Fixierung von z. B. aus Toner als Farbmedium bestehenden Druckbildern nicht mehr der Eigenschaften des Toners oder der Farbpartikel maßgebend, da zur Fixierung die vor dem Druckprozess auf den Bedruckstoff aufgebrachte Fixierflüssigkeit verwendet wird. Dies hat den Vorteil, dass der Übertragungswirkungsgrad des Toners auf den Bedruckstoff verbessert werden kann. Der Toner muss dann nicht mehr auf seine Schmelzeigenschaften hin optimiert werden, sondern nur noch auf seine Ladungseigenschaften.
- Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Die Farbpartikel des Farbmediums können Tonerpartikel in einem elektrografischen Prozess sein, wobei Flüssigtoner oder Trockentoner verwendet werden kann. Die Farbpartikel können auch in einer Flüssigkeit gelöste Farbpartikel in einem Offset Prozess sein. Die Partikelgröße kann bevorzugt im Bereich von 0,1 μm bis 10 μm gewählt werden. Im Folgenden soll jedoch bei der Erläuterung der Erfindung Toner als Farbmedium herangezogen werden.
- Die Auftragseinheit kann auf einfache Weise zwei Auftragswalzen aufweisen, zwischen denen der Bedruckstoff hindurch geführt wird. Zumindest eine der Auftragswalzen kann die Fixierflüssigkeit auf den Bedruckstoff aufbringen. Um die Fixierflüssigkeit gleichmäßig über den Bedruckstoff zu verteilen und in festgelegter Höhe aufzubringen, kann am Ausgang der Auftragswalzen auf der mit der Fixierflüssigkeit versehenen Seite des Bedruckstoffs eine Rakel angeordnet werden. Die Rakel kann dabei mit einem Gegenlager auf der anderen Seite des Bedruckstoffs zusammenwirken.
- Als andere Ausführungsform der Erfindung kann als Auftragseinheit ein Inkjet Drucksystem verwendet werden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Fixierflüssigkeit nur in den Bereichen des Bedruckstoffs aufgebracht werden kann, die bedruckt werden sollen. Für Offset Druckverfahren kann als Auftragseinheit ein Flexo Druckwerk verwendet werden, das ebenfalls die Fixierflüssigkeit nur auf Bereichen des Bedruckstoffs aufbringt, die bedruckt werden sollen.
- Als Fixierflüssigkeit kann Dispersionslack oder UV-härtbarer Lack vorgesehen werden. Oder es kann ein Material verwendet werden, wie es als konventioneller Papierstrich eingesetzt wird. Weiterhin kann die verwendete Fixierflüssigkeit Partikel enthalten, die die Oberflächenrauigkeit beeinflussen, um den Oberflächeneindruck der bedruckten Fläche zu gestalten. Zudem kann die Fixierflüssigkeit Farbstoffe enthalten, um die Farbe des Bedruckstoffs zu beeinflussen.
- Um ein Wegschlagen der Fixierflüssigkeit in den Bedruckstoff zu vermeiden oder eine Rückübertragung von Fixierflüssigkeit in ein folgendes Druckwerk eines Druckgeräts mit mehreren Druckwerken zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die Viskosität der Fixierflüssigkeit > 1000 mPa·s zu wählen.
- Vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Anordnung bei einem elektrografischen Druck- oder Kopiergerät zur Fixierung der auf den Bedruckstoff umgedruckten Tonerbilder eingesetzt werden. Bei einem derartigen Druckgerät werden auf einem Ladungsbildträger Ladungsbilder der zu druckenden Bilder erzeugt, die in einer Entwicklerstation zu Tonerbildern entwickelt werden, wobei die Tonerbilder in einer Transferstation auf den Bedruckstoff umgedruckt werden. Wenn die Transferstation ein Transferwalzenpaar aufweist, zwischen denen der Bedruckstoff mit der Fixierflüssigkeit hindurch geführt wird, kann mit Hilfe einer zwischen den Transferwalzen bestehenden elektrischen Spannung der geladene Toner in die Fixierflüssigkeit auf dem Bedruckstoff gezogen werden. Wenn die Tonerbilder in einer Trägerflüssigkeit eingebettet sind, wandert der Toner in der Transferstation aus der Trägerflüssigkeit in die Oberfläche der Fixierflüssigkeit. Dieser Vorgang wird unterstützt, wenn die Viskosität der Trägerflüssigkeit kleiner gewählt wird im Vergleich zur Viskosität der Fixierflüssigkeit.
- Vorteilhaft ist, wenn die Eigenschaften von Trägerflüssigkeit und der Fixierflüssigkeit so gewählt werden, dass diese eine chemische Verbindung eingehen können. Dann wird das Gemenge aus Toner und Trägerflüssigkeit noch besser an den Bedruckstoff gebunden. Die Eigenschaften werden zudem so eingestellt, dass eine möglichst geringe Kohäsion zur Oberfläche einer Transferwalze der Transferstation besteht und die Schicht möglichst komplett auf dem Bedruckstoff bleibt und nicht teilweise auf die Transferwalze übergeht.
- Weiterhin besteht die Möglichkeit nach den Druckwerken des Druckgeräts ein Produkt auf den Bedruckstoff aufzubringen, das eine chemische Verbindung mit dem Bedruckstoff eingeht und das Druckbild versiegelt.
- Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Anordnung bei einem Druckgerät ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:
- – Wird als Bedruckstoff Papier verwendet, so kann leichteres Papier eingesetzt werden, da vor dem Umdruck in einem ersten Schritt ein Strich aufgebracht wird. Dadurch kann an Papier gespart werden.
- – Es kann einfacherer Toner verwendet werden, da keine Rücksicht auf die Schmelzeigenschaften des Toners genommen werden muss.
- – Eine Trocknung der Fixierflüssigkeit hinter der Transferstation kann mit weniger Energie ausgeführt werden, da der Toner nicht geschmolzen werden muss. Damit werden die Bahnlaufeigenschaften verbessert und die Schrumpfung des Bedruckstoffs reduziert.
- – Es kann ein Veredelungseffekt durch die aufgebrachte Fixierflüssigkeit erzielt werden. Eine Lackierung oder ein matter oder glänzender Oberflächenstrich auf dem Bedruckstoff kann erzeugt werden.
- An Hand eines Ausführungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen:
-
1 eine prinzipielle Darstellung eines elektrografischen Druckgeräts mit zwei Druckwerken; -
2 eine Transferstation eines elektrografischen Druckgeräts mit Darstellung des Übergangs der Druckbilder von einer Transferwalze auf den Bedruckstoff. - In
1 ist ein elektrografisches Druckgerät27 mit zwei Druckwerken DW1, DW2 gezeigt. Von jedem Druckwerk DW1, DW2 ist eine rotierende Fotoleitertrommel1 ,2 als Ladungsbildträger gezeigt, der ein Film z. B. aus Flüssigentwickler zugeführt werden soll. Der Flüssigentwickler wird von einer Rasterwalze3 ,4 einer Entwicklerwalze5 ,6 zugeführt, die zur Entwicklung von Ladungsbildern auf der Fotoleitertrommel1 ,2 den Flüssigentwickler an der Fotoleitertrommel1 ,2 vorbei führt. In Abhängigkeit der Ladungsbilder auf der Fotoleitertrommel1 ,2 geht aus dem Flüssigentwickler Toner auf die Fotoleitertrommel1 ,2 über und färbt die Ladungsbilder zu Tonerbildern ein. Somit besteht ein Flüssigkeitsfilm aus Trägerflüssigkeit und Toner von der Rasterwalze3 ,4 über die Entwicklerwalze5 ,6 zur Fotoleitertrommel1 ,2 . Die Tonerbilder werden von der Fotoleitertrommel1 ,2 einer Transferstation15 ,16 übergeben, die im Prinzip durch eine Transferwalze7 ,8 und eine Gegendruckwalze19 ,20 dargestellt ist. Ein Bedruckstoff23 wird in Pfeilrichtung PF durch die Transferstation15 ,16 transportiert und dabei durch die Gegendruckwalze19 ,20 an die Transferwalze7 ,8 angedrückt. Von der Fotoleitertrommel1 ,2 bis zum Bedruckstoff23 besteht ein Film aus Trägerflüssigkeit, in dem die Tonerbilder eingebettet sind. Der Übergang der Tonerbilder von der Transferwalze7 ,8 auf den Bedruckstoff23 kann durch ein zwischen den Transferwalzen7 ,8 und den Gegendruckwalzen19 ,20 angelegte elektrische Spannung unterstützt werden. - Nach dem Umdruck der Tonerbilder auf den Bedruckstoff
23 müssen die Tonerbiler auf dem Bedruckstoff23 fixiert werden. Dazu wird erfindungsgemäß eine Auftragseinheit25 verwendet, die vor das Druckgerät27 in Transportrichtung des Bedruckstoffs23 gesehen angeordnet wird. Die Auftragseinheit25 weist Auftragswalzen9 und10 auf, von denen beim Ausführungsbeispiel nur mit der Auftragswalze9 ein Film aus einer zähflüssigen Flüssigkeit, die Fixierflüssigkeit13 , auf den Bedruckstoff23 aufgebracht wird. Um die auf den Bedruckstoff23 aufgebrachte Fixierflüssigkeit13 gleichmäßig auf dem Bedruckstoff23 zu verteilen, ist nach der Auftragswalze9 eine Rakel11 mit einem Gegenlager12 vorgesehen. Mit der Rakel11 wird die Schichtdicke an Fixierflüssigkeit13 festgelegt und zudem die Fixierflüssigkeit13 gleichmäßig verteilt. Nach der Auftragseinheit25 ist somit ein gleichmäßiger Film aus Fixierflüssigkeit13 auf dem Bedruckstoff23 angeordnet, der dem Druckgerät27 zugeführt werden kann. - Im Druckgerät
27 werden in den Druckwerken DW1, DW2 Tonerbilder auf den Bedruckstoff23 umgedruckt. In2 ist dieser Schritt prinzipiell dargestellt. Durch die Transferwalze7 wird eine Schicht14 aus Trägerflüssigkeit mit den eingebetteten Tonerbildern zum Bedruckstoff23 transportiert. Auf dem Bedruckstoff23 ist die Fixierflüssigkeit13 angeordnet. An der Umdruckstelle spaltet sich die Schicht14 auf, unter Einfluss eines zwischen den Transferwalzen5 und19 bestehenden elektrischen Feldes wandern die Tonerbilder in einer Teilschicht an Trägerflüssigkeit14 auf die Fixierflüssigkeit13 , ein Rest an Trägerflüssigkeit verbleibt auf der Transferwalze7 und kann von dort abgereinigt werden. Aus der Schicht14 wandern an der Umdruckstelle Tonerpartikel24 in die Fixierflüssigkeit13 . Wenn die Viskosität der Fixierflüssigkeit13 groß ist im Vergleich zu der der Trägerflüssigkeit in der Schicht14 wandert der Toner elektrophoretisch durch die Schicht14 hindurch und in die Fixierflüssigkeit13 hinein und bleibt dort im oberen Bereich stecken. Dabei wird eine Rückspaltung der Fixierflüssigkeit13 auf die Transferwalze7 vermieden. - Nachdem die Tonerbilder in die Fixierflüssigkeit
13 eingewandert sind, kann durch eine hinter der Transferstation15 ,16 angeordnete Trocknungseinheit18 die Fixierflüssigkeit13 getrocknet werden. Dies kann durch Zufuhr von Wärme erfolgen oder im Fall, dass ein UV-härtbarer Lack als Fixierflüssigkeit13 verwendet wird, durch UV Strahlung. Dabei wird der Toner nicht geschmolzen, da dieser in der Fixierflüssigkeit13 eingebettet ist und fest mit dieser verbunden ist. Die Fixierflüssigkeit13 kann zudem so beeinflusst werden, dass die Fixierflüssigkeit13 mit den Druckbildern nach der Trocknung in der Trockeneinheit18 zusätzliche gestalterische Eigenschaften aufweist. Z. B. können der Fixierflüssigkeit13 Farbstoffe zugesetzt werden und damit die Farbe des Bedruckstoffs23 geändert werden. Oder der Fixierflüssigkeit13 können Partikel zugesetzt werden, um die Rauheit der Oberfläche des Bedruckstoffs23 einzustellen oder einen matten oder glänzenden Oberflächeneindruck zu erzeugen. - Die Erfindung ist am Beispiel einer Einfärbung mit Flüssigentwickler bei einem elektrografischen Druckgerät beschrieben worden. Die Erfindung ist aber darauf nicht beschränkt; sie kann auch mit Trockentoner oder mit in Flüssigkeit gelösten Farbpartikeln verwendet werden. Weiterhin können statt der Walzen
1 ,2 und7 ,8 auch Bänder verwendet werden. - Anstatt der Auftragswalze
9 können zum Auftragen der Fixierflüssigkeit13 auch Düsen eingesetzt werden. Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann als Auftragseinheit25 ein Inkjet Drucksystem verwendet werden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Fixierflüssigkeit13 nur in den Bereichen des Bedruckstoffs23 aufgebracht werden kann, die bedruckt werden sollen. Für Offset Druckverfahren kann als Auftragseinheit25 ein Flexo Druckwerk verwendet werden, das ebenfalls die Fixierflüssigkeit13 nur auf Bereichen des Bedruckstoffs23 aufbringt, die bedruckt werden sollen. - Bezugszeichenliste
-
- DW
- Druckwerk
- PF
- Pfeil
- 1
- Fotoleitertrommel
- 2
- Fotoleitertrommel
- 3
- Rasterwalze
- 4
- Rasterwalze
- 5
- Entwicklerwalze
- 6
- Entwicklerwalze
- 7
- Transferwalze
- 8
- Transferwalze
- 9
- Auftragswalze
- 10
- Auftragswalze
- 11
- Rakel
- 12
- Gegenlager
- 13
- Fixierflüssigkeit
- 14
- Schicht aus Trägerflüssigkeit mit Tonerbildern
- 15
- Transferstation
- 16
- Transferstation
- 18
- Trocknungseinheit
- 19
- Gegendruckwalze
- 20
- Gegendruckwalze
- 23
- Bedruckstoff
- 24
- Tonerpartikel
- 25
- Auftragseinheit
- 27
- Druckgerät
Claims (12)
- Anordnung zum Fixieren von mit einem Farbmedium eingefärbten Druckbildern auf einem Bedruckstoff, die von einem Druckgerät an einer Umdruckstelle auf dem Bedruckstoff aufgebracht wurden, bei der vor dem Druckgerät (
27 ) in Transportrichtung des Bedruckstoffs (23 ) gesehen eine Auftragseinheit (25 ) benachbart dem Bedruckstoff (23 ) vorgesehen ist, die auf der die Druckbilder übernehmenden Seite des Bedruckstoffs (23 ) einen Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) aufbringt, auf den die Druckbilder vom Druckgerät (27 ) umgedruckt werden, wobei zwischen Druckgerät (27 ) und Bedruckstoff (23 ) an der Umdruckstelle ein derartiges elektrisches Feld vorgesehen ist, dass das Farbmedium der Druckbilder in die Oberfläche des Fixierflüssigkeitsfilms (13 ) wandert und wobei der Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) eine derartige Viskosität aufweist, dass das Farbmedium der Druckbilder in der Oberfläche des Fixierflüssigkeitsfilms haften bleibt und bei der eine Trocknungseinheit (18 ) hinter dem Druckgerät (27 ) vorgesehen ist, die den Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) mit dem eingebetteten Farbmedium der Druckbilder trocknet, ohne das Farbmedium zu schmelzen. - Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Auftragseinheit (
25 ) mindestens zwei Auftragswalzen (9 ,10 ) aufweist, zwischen denen der Bedruckstoff (23 ) hindurch geführt ist, wobei zumindest eine Auftragswalze (9 ) den Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) auf den Bedruckstoff (23 ) aufbringt. - Anordnung nach Anspruch 2, bei der am Ausgang der Auftragswalzen (
9 ,10 ) auf der mit dem Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) versehenen Seite des Bedruckstoffs (23 ) eine Rakel (11 ) angeordnet ist, die den Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) über dem Bedruckstoff (23 ) gleichmäßig verteilt. - Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Auftragseinheit (
25 ) ein Inkjet Drucksystem ist, das den Fixierflüssigkeitsfilm (13 ) nur in den Bereichen des Bedruckstoffs (23 ) aufbringt, in denen Druckbilder aufgebracht werden. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Fixierflüssigkeitsfilm (
13 ) aus Dispersionslack besteht. - Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Fixierflüssigkeitsfilm (
13 ) aus UV-härtbarem Lack besteht. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Viskosität des Fixierflüssigkeitsfilms > 1000 mPa·s beträgt.
- Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Fixierflüssigkeitsfilm (
13 ) die zu bedruckende Oberfläche des Bedruckstoffs (23 ) beeinflussende Partikel aufweist. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Farbmedium Farbpartikel aufweist, deren Größen im Bereich von 0,1 μm bis 10 μm liegen.
- Elektrografisches Druckgerät mit mindestens einem Druckwerk (DW1 bzw. DW2), bei dem auf einem Ladungsbildträger (
1 bzw.2 ) Ladungsbilder der Druckbilder erzeugt werden, die in einer Entwicklerstation (3 ,5 bzw.4 ,6 ) mit Toner als Farbmedium zu Tonerbildern entwickelt werden und die Tonerbilder in einer Transferstation (15 bzw.16 ) auf einen Bedruckstoff (23 ) umgedruckt werden, bei dem eine Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Fixieren der auf den Bedruckstoff (23 ) umgedruckten Tonerbilder vorgesehen ist. - Elektrografisches Druckgerät nach Anspruch 10, bei dem die Tonerbilder in der Transferstation (
15 bzw.16 ) in einer Trägerflüssigkeit (14 ) eingebettet sind und der Toner (24 ) an der Umdruckstelle aus der Trägerflüssigkeit (24 ) in die Oberfläche des Fixierflüssigkeitsfilms (13 ) wandert, wobei die Viskosität der Trägerflüssigkeit (14 ) kleiner ist im Vergleich zur Viskosität des Fixierflüssigkeitsfilms (13 ). - Elektrografisches Druckgerät nach Anspruch 11, bei dem die Eigenschaften der Trägerflüssigkeit (
14 ) und der Fixierflüssigkeit (13 ) so gewählt sind, dass diese eine chemische Verbindung eingehen.
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