DE102008021203B4 - Bremssystem - Google Patents
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Abstract
Zusatzbremssystem für ein ein konventionelles Bremssystem aufweisendes Fahrzeug mit Hydraulikzylinder, Kolbenstange und Hydraulikschlauch zum Abschleppen eines Fahrzeugs durch ein anderes Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, – dass das Zusatzbremssystem des abgeschleppten Fahrzeugs (A) einen Hydraulikzylinder (1, 13), eine Kolbenstange (15, 19) und einen Hydraulikschlauch (2) aufweist, wobei der Hydraulikschlauch (2) mit einer Zentralhydraulik (8) des abgeschleppten Fahrzeugs (A) verbunden ist, – dass der Hydraulikzylinder (1, 13) und die Kolbenstange (15, 19) im Bereich der Fahrzeugfront derart angeordnet sind, dass eine zwischen einem abschleppenden Fahrzeug (B) und dem abgeschleppten Fahrzeug (A) vorgesehene Abschleppstange (7, 14) an einer an der Kolbenstange (15, 19) endseitig befestigten Abschleppöse (6) befestigbar ist und – dass ein vom abschleppenden Fahrzeug (B) ausgeführter Bremsvorgang infolge der vom abgeschleppten Fahrzeug (A) ausgehenden Schubkraft die Kolbenstange (15, 19) derart in den Hydraulikzylinder (1) drückt, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Hydraulikzylinder (1) verdrängt wird, und – dass die...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Zusatzbremssystem für ein ein konventionelles Bremssystem aufweisendes Fahrzeug.
- Es ist bekannt, dass bei Abschleppfahrten Abschleppstangen verwendet werden, und zwar insbesondere dann, wenn dem abzuschleppenden Kraftfahrzeug keine oder nur wenig eigene Bremskraft zur Verfügung steht (beispielsweise bei einem Ausfall des Bremskraftverstärkers). Nachteilig bei diesen Abschleppfahrten ist, dass die gesamte von dem Gespann benötigte Bremskraft allein von dem Schleppkraftfahrzeug aufgebracht werden muss. Beim Bremsen drückt das abzuschleppende Kraftfahrzeug mit seiner gesamten kinetischen Energie über die Abschleppstange (die jetzt enormen Druckkräften ausgesetzt ist) auf das Schleppkraftfahrzeug. Das Schleppkraftfahrzeug muss mit seinem eigenen Bremssystem zwei Kraftfahrzeuge bei einem eingeleiteten Bremsvorgang abbremsen.
- Hierbei kann das abzuschleppende Kraftfahrzeug so stark auf das Schleppfahrzeug schieben, dass beide Fahrzeuge nicht rechtzeitig zum Stehen kommen. Außerdem kann das abzuschleppende Kraftfahrzeug ausbrechen und sich quer stellen, wenn das Schleppkraftfahrzeug eine Vollbremsung einleitet.
- Aus der
DE 41 34 920 A1 sind Anhängerbremsanlagen bekannt, die das Auffahren von Fahrzeuganhängern unterbinden. Ferner sind beispielsweise aus derDE 24 13 131 C3 Auflaufbremsen bekannt, die das Auffahren von Wohnwagen auf das Schleppkraftfahrzeug verhindern, indem über eine in der Anhängerdeichsel vorgesehene Auflaufbremse mechanisch Trommelbremsen betätigt werden. Nachteilig an diesen Vorrichtungen ist jedoch, dass diese aufgrund ihrer integrierten Ausführungsform nicht für Abschleppfahrten von Kraftfahrzeugen geeignet sind. - Aus der
DE 39 11 468 A1 ist ein Bremssystem für eine Pferdekutsche bekannt. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Bremssystem zu entwickeln, das es ermöglicht, abzuschleppende Kraftfahrzeuge bei Bremsvorgängen abzubremsen, auch wenn das Hauptbremssystem des abzuschleppenden Kraftfahrzeugs nicht oder nur mit reduzierter Bremskraft arbeitet.
- Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Erfindung die Merkmale des Patentanspruchs 1 auf.
- Die besonderen Vorteile der Erfindung bestehen darin, dass bei einer Abbremsung der Kraftfahrzeugführer des abzuschleppenden Kraftfahrzeugs zwar eingreifen kann, aber nicht einschreiten muss, da die benötigte Bremsenergie durch den Aufschub des abzuschleppenden Kraftfahrzeuges auf das Schleppfahrzeug bereitgestellt und in das zentrale Bremssystem des abgeschleppten Fahrzeugs umgelenkt wird.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass die auftretenden Schubkräfte durch das Mitbremsen des abgeschleppten Fahrzeugs verringert werden und sich die Gefahr des Ausbrechens des Fahrzeugs bei einer Vollbremsung reduziert.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass bei erneutem Beschleunigen nach einer Abbremsung die Bremswirkung sofort aufgehoben wird und nicht erst eine gewisse Zeit gegen die angezogene Bremse beschleunigt wird, weil der Kraftfahrzeugführer des abzuschleppenden Kraftfahrzeuges den Fuß auf dem Bremspedal belässt.
- Nach der Erfindung löst ein Steuergerät bei Druckbeaufschlagung des Zusatzbremszylinders ein Warnsignal im Cockpit des abzuschleppenden Kraftfahrzeugs auslöst. Hierdurch wird der Fahrzeugführer vorteilhaft akustisch und optisch (durch ein Blinklicht) auf einen eingeleiteten Bremsvorgang aufmerksam gemacht.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind der Hydraulikzylinder und die Kolbenstange in die Abschleppstange integriert. Hierdurch wird eine Gewichtsersparnis am Kraftfahrzeug erreicht. Gleichzeitig reduzieren sich die fahrzeugseitigen Zusatzkosten, da am Fahrzeug lediglich ein Hydraulikschlauch und ein Kupplungselement vorzusehen sind und die weiteren Systemkomponenten in die Abschleppstange integriert sind.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Hydraulikzylinder und die Kolbenstange hinter der Frontstoßstange des Fahrzeugs derart vorgesehen, dass eine Bremsung über das Zusatzbremssystem ausgeführt wird, sobald die Stoßstange in das Fahrzeug gedrückt wird. Hierdurch können die Folgen eines Aufpralls oder Anstoßes an ein Hindernis reduziert werden, wenn beispielsweise der Kraftfahrzeugführer nicht mehr in der Lage ist selbst oder rechtzeitig zu bremsen. Ferner kann an der Stoßstange ein Schalter vorgesehen sein, der dem Steuergerät signalisiert, den Motor auszuschalten. Außerdem kann die maximale Bremskraft über einen Befehl des Steuergeräts fixiert werden, um ein Weiterrollen des Kraftfahrzeuges zu verhindern.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 eine Abschleppsituation mit zwei Fahrzeugen unter Nutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
2 eine detaillierte Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß1 , -
3 eine alternative Ausführungsform der Erfindung mit einem zumindest teilweise in eine Abschleppstange integrierten Zusatzbremssystem und -
4 eine weitere alternative Ausführungsform der Erfindung mit einem hinter einer Stoßstange vorgesehenen Zusatzbremssystem. - Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung gemäß den
1 und2 besitzt ein Fahrzeug A ein konventionelles Bremssystem. Das konventionelle Bremssystem besteht unter anderem aus den Komponenten Steuergerät3 , Zentralhydraulik8 , Bremspedal9 mit Bremskraftverstärker26 und Radbremsen27 . Ferner weist das Bremssystem zwei Hydraulikleitungen4 auf, die die Zentralhydraulik8 mit den Radbremsen27 verbinden, sowie eine Hydraulikleitung28 , die den Bremskraftverstärker26 an die Zentralhydraulik8 anbindet. Die gemeinsame Darstellung des Steuergeräts3 und der Zentralhydraulik8 erfolgt lediglich aus Gründen der einfacheren Darstellbarkeit. Die Komponenten können räumlich getrennt ausgeführt sein. - Ergänzend zu dem konventionellen Bremssystem weist das Fahrzeug A, B ein Zusatzbremssystem auf. Dieses Zusatzbremssystem besteht aus einem Hydraulikzylinder
1 , einer Kolbenstange19 und einer Abschleppöse6 . Das Zusatzbremssystem ist über ein Befestigungselement10 am Fahrgestell5 bzw. an der Karosserie11 des Fahrzeugs A, B befestigt. - Zur Anbindung des Zusatzbremssystems an das konventionelle Bremssystem weist die Zentralhydraulik
8 des konventionellen Bremssystems einen zusätzlichen Hydraulikanschluss auf, an den der Hydraulikzylinder1 des Zusatzbremssystems über den Hydraulikschlauch2 angeschlossen ist. Ferner kann das Zusatzbremssystem über eine nicht dargestellte Energie-/Informationsleitung mit dem Steuergerät3 des konventionellen Bremssystems gekoppelt sein. - Indem das Zusatzbremssystem eine Abschleppöse
6 aufweist, kann diese die typischerweise im Frontbereich eines Fahrzeugs A, B vorgesehene konventionelle Abschleppvorrichtung ersetzen. Zwischen der Abschleppöse6 des abzuschleppenden Fahrzeugs A und dem abschleppenden Fahrzeug B wird eine Abschleppstange7 montiert. Im Fall des Abschleppens ist das Fahrzeug A über die Abschleppstange7 mit dem abschleppenden Fahrzeug B verbunden. Im Falle eines Abbremsens des Fahrzeugs B wird die Abschleppstange B druckbeaufschlagt. Sie stützt sich über die Abschleppöse6 auf der Kolbenstange19 des Zusatzbremssystems des Fahrzeugs A ab. Die Kolbenstange19 dringt hierbei in den Hydraulikzylinder1 des Zusatzbremssystems ein. Während des Eindringens der Kolbenstange19 in den Hydraulikzylinder1 wird Hydraulikflüssigkeit aus dem Zylinder verdrängt und über den Hydraulikschlauch2 der Zentralhydraulik8 des konventionellen Bremssystems zugeführt. Über die Zentralhydraulik8 des konventionellen Bremssystems werden nunmehr die Radbremsen27 des abgeschleppten Fahrzeugs A druckbeaufschlagt. Der vom abschleppenden Fahrzeug B eingeleitete Bremsvorgang wird somit auf das Fahrzeug A übertragen. Das Fahrzeug A nutzt hierbei die zentralen Komponenten des konventionellen Bremssystems. - Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß
3 besteht das Zusatzbremssystem aus einem Hydraulikzylinder13 , einer Kolbenstange15 , einem ersten Hydraulikschlauch16 , einem Kupplungsstück17 und einem zweiten Hydraulikschlauch2 . - Gleiche Bauteile bzw. Bauteilfunktionen sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
- Wie im vorherigen Ausführungsbeispiel ist der Hydraulikschlauch
2 an die Zentralhydraulik8 des abzuschleppenden Fahrzeugs A angebunden. Ferner ist er mit dem fahrzeugseitig vorgesehenen Kupplungsstück17 verbunden. Der Hydraulikzylinder13 und die Kolbenstange15 sind in einer Abschleppstange14 integriert. Der Hydraulikschlauch16 verbindet den Hydraulikzylinder13 mit dem am abschleppenden Fahrzeug A vorgesehenen Kupplungsstück17 . Die Abschleppstange14 ist mit dem Abschlepphaken12 ,12' der Fahrzeuge A, B verbunden. - Während der Abschleppfahrt bewegt sich das abschleppende Fahrzeug B in Fahrtrichtung V. Über die Abschleppstange
14 zieht es hierbei das abzuschleppende Fahrzeug A. Beim Bremsen verzögert zunächst das abschleppende Fahrzeug B. Das abgeschleppte Fahrzeug A drückt die Kolbenstange15 in den Hydraulikzylinder13 . Aus dem Hydraulikzylinder13 wird Hydrauliköl verdrängt, das über die Hydraulikschläuche2 ,16 und das Kupplungsstück17 der Zentralhydraulik8 des konventionellen Bremssystems des Fahrzeugs A zufließt. - Der weitere Bremsvorgang des Fahrzeugs A erfolgt analog zu den Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel.
- Da das in der Abschleppstange
14 vorgesehen Zusatzbremssystem vor seiner Benutzung mit Hydrauliköl befüllt werden muss, sind auf der Kolbenstange15 Markierungen24 vorgesehen, über die der Benutzer Informationen zum Füllstand der Bremsflüssigkeit erhält. - Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der
4 dargestellt. Ein Fahrzeug besitzt hierbei eine beweglich gelagerte Stoßstange18 mit Druckstahl20 , die wenige Zentimeter an Führungsschienen23 entlang gegen Federn22 , die die Stoßstange18 später in die Ausgangsstellung zurückdrücken, verschiebbar ist. Das aus dem ersten Ausführungsbeispiel bekannte Zusatzbremssystem mit Hydraulikzylinder1 , Kolbenstange19 und Abschleppöse16 ist derart zwischen dem Fahrzeug (Karosserie, Fahrgestell, Tragrahmen) und der Stoßstange18 verbaut, dass sich die Stoßstange19 bei einem Auftreffen auf ein Hindernis entgegen der Fahrtrichtung auf das Fahrzeug zu bewegt. Hierdurch wird die Kolbenstange19 über einen an derselben montierten Mitnehmer21 in den Hydraulikzylinder1 gedrückt. Das aus dem Hydraulikzylinder1 verdrängte Fluid wird der Zentralhydraulik8 zugeführt. In der Folge kann das Kraftfahrzeug durch das Zusatz-Bremssystem abgebremst werden. - Des Weiteren kann bei einem Auffahren auf ein Hindernis ein Schalter
25 , der z. B. an der Führungsschiene23 angebracht ist, aktiviert werden, der dem Steuergerät3 signalisiert, den Kraftfahrzeugmotor abzuschalten. Außerdem kann der Hydraulikdruck über das Steuergerät3 fixiert werden, damit das Kraftfahrzeug nicht weiterrollen kann und eventuell weiteren Schaden verursacht.
Claims (3)
- Zusatzbremssystem für ein ein konventionelles Bremssystem aufweisendes Fahrzeug mit Hydraulikzylinder, Kolbenstange und Hydraulikschlauch zum Abschleppen eines Fahrzeugs durch ein anderes Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, – dass das Zusatzbremssystem des abgeschleppten Fahrzeugs (A) einen Hydraulikzylinder (
1 ,13 ), eine Kolbenstange (15 ,19 ) und einen Hydraulikschlauch (2 ) aufweist, wobei der Hydraulikschlauch (2 ) mit einer Zentralhydraulik (8 ) des abgeschleppten Fahrzeugs (A) verbunden ist, – dass der Hydraulikzylinder (1 ,13 ) und die Kolbenstange (15 ,19 ) im Bereich der Fahrzeugfront derart angeordnet sind, dass eine zwischen einem abschleppenden Fahrzeug (B) und dem abgeschleppten Fahrzeug (A) vorgesehene Abschleppstange (7 ,14 ) an einer an der Kolbenstange (15 ,19 ) endseitig befestigten Abschleppöse (6 ) befestigbar ist und – dass ein vom abschleppenden Fahrzeug (B) ausgeführter Bremsvorgang infolge der vom abgeschleppten Fahrzeug (A) ausgehenden Schubkraft die Kolbenstange (15 ,19 ) derart in den Hydraulikzylinder (1 ) drückt, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Hydraulikzylinder (1 ) verdrängt wird, und – dass die verdrängte Hydraulikflüssigkeit durch den Hydraulikschlauch (2 ) der Zentralhydraulik (8 ) zugeführt wird und den Bremsvorgang des abgeschleppten Fahrzeugs (A) auslöst, und – dass ein Steuergerät (3 ) die Betätigung des Zusatzbremssystems im Cockpit durch ein optisches und akustisches Warnsignal wahrnehmbar macht. - Zusatzbremssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (
13 ) und die Kolbenstange (15 ) in der Abschleppstange (14 ) derart integriert sind, dass beim Abbremsen von dem abschleppenden Fahrzeug (B) infolge der Schubkraft des abgeschleppten Fahrzeugs (A) und der in den Hydraulikzylinder (13 ) eindringenden Kolbenstange (15 ) die Hydraulikflüssigkeit aus dem Hydraulikzylinder (13 ) verdrängt wird, die verdrängte Hydraulikflüssigkeit durch einen Adapterschlauch (16 ) und ein Kupplungselement (17 ) in den Hydraulikschlauch (2 ) strömt, von dort der Zentralhydraulik (8 ) zugeführt wird und den Bremsvorgang des abschleppenden Fahrzeugs (B) auslöst. - Zusatzbremssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (
1 ) und die Kolbenstange (19 ) einer der Fahrzeugfront des abgeschleppten Fahrzeugs (A) zugeordneten Stoßstange (18 ) derart zugeordnet sind, dass eine Abschleppöse (6 ) mit der Kolbenstange (19 ) und der Stoßstange (18 ) verbunden ist und dass beim Auftreffen des abgeschleppten Fahrzeugs (A) auf ein Hindernis die über die Abschleppöse (6 ) mit der Stoßstange (18 ) verbundene Kolbenstange (19 ) in den Hydraulikzylinder (1 ) gedrückt wird, derart, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Hydraulikzylinder (1 ) verdrängt wird, die verdrängte Hydraulikflüssigkeit durch den Hydraulikschlauch (2 ) strömt, von dort der Zentralhydraulik (8 ) zugeführt wird und den Bremsvorgang des abgeschleppten Fahrzeugs (A) auslöst.
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