[go: up one dir, main page]

DE102008028607B4 - Elektromotor - Google Patents

Elektromotor Download PDF

Info

Publication number
DE102008028607B4
DE102008028607B4 DE102008028607.9A DE102008028607A DE102008028607B4 DE 102008028607 B4 DE102008028607 B4 DE 102008028607B4 DE 102008028607 A DE102008028607 A DE 102008028607A DE 102008028607 B4 DE102008028607 B4 DE 102008028607B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
bearing
electric motor
housing
bearing plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102008028607.9A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008028607A1 (de
Inventor
Jochen Pfann
Karl-Heinz Tröndle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Original Assignee
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEW Eurodrive GmbH and Co KG filed Critical SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority to DE102008028607.9A priority Critical patent/DE102008028607B4/de
Priority to CN2009201590138U priority patent/CN201563016U/zh
Publication of DE102008028607A1 publication Critical patent/DE102008028607A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008028607B4 publication Critical patent/DE102008028607B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/02Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
    • H02K9/04Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium
    • H02K9/06Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine having means for generating a flow of cooling medium with fans or impellers driven by the machine shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • F16C25/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/16Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
    • H02K5/173Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using bearings with rolling contact, e.g. ball bearings
    • H02K5/1732Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using bearings with rolling contact, e.g. ball bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Abstract

Elektromotor (50), der ein Gehäuse, einen Rotor (1) und einen Stator (16) aufweist,
wobei der Rotor (1) eine Welle (66) aufweist, die Welle (66) durch ein Festlager (11) und ein Loslager (44) im Gehäuse gelagert ist,
wobei das Loslager (44) axial beweglich angeordnet ist und
die Welle (66) Wellenabschnitte mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, wodurch die Übergänge der Wellenabschnitte Wellendurchmesserstufen bilden,
wobei ein Federelement (41) axial zwischen dem Loslager (44) und einem Gehäuseteil, insbesondere einem Lagerschild (42), angeordnet ist,
wobei ein Ring des Loslagers (44) von dem Federelement (41) gegen eine Wellendurchmesserstufe angedrückt ist,
wobei das Federelement (41) gegen einen Außenring des Loslagers (42) gedrückt ist und ein Innenring des Loslager (42) gegen die Wellendurchmesserstufe angedrückt ist,
wobei das Federelement (41) in Umfangsrichtung gewellt ist und ringförmig ausgebildet ist,
wobei das Federelement (41) einen Ring mit kleeblattförmigen Innenrand, insbesondere in axialer Draufsicht, und einen dazu korrespondierenden Außenrand formt,
wobei das Lagerschild (42) in der vom Statorgehäuse (52) abgewandten Stirnseite zwei, die Durchführung der Welle (66) umlaufende Rillen aufweist,
wobei am Lüfterrad (36) um den für die Befestigung an der Welle (66) vorgesehenen Befestigungsbereich (37) herum eine ringförmig umlaufende Lippe (39) angeformt ist und die Lippe (39) zum Lagerschild (42) hingerichtet ist und herausragt zur Bildung einer berührungsfreien Dichtung,
wobei die Lippe (39) in eine der Rillen des Lagerschilds (42) hineinragt, wobei ein Luftspalt zwischen Lippe (39) und Rille vorgesehen ist,
wobei die Rille tiefer ist als ein axialer Abstand zwischen einer lagerschildseitigen Stirnfläche des Loslagers (44) zu einer Abstützfläche des Federelements am Lagerschild (42),
wobei die verbleibende Öffnung der Durchführung des Lagerschilds (42) durch eine Wellendichtung (30) abgedichtet wird,
wobei ein axialer Aufnahmebereich des Wellendichtrings (30) im Lagerschild (42) in axialer Richtung länger ist als eine Tiefe der Rillen im Lagerschild (42),
wobei auf das Lagerschild (42) eine Lüfterhaube (35) zumindest teilweise überlappen übergestülpt ist,
wobei die Lüfterhaube (35) eine Form einer annähernd viereckigen Schale mit abgerundeten Ecken und einen ebenen Boden aufweist,
wobei in Wandabschnitten der abgerundeten Ecken statorgehäuseseitig L-förmige Ausnehmungen angeordnet sind, welche von weiteren C-förmigen Ausnehmungen umlaufen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Elektromotor.
  • Es ist allgemein bekannt bei einem Elektromotor der eine Welle umfasst, diese Welle durch zwei Lager abzustützen.
  • Aus der DE 10 2004 063 920 A1 ist als nächstliegender Stand der Technik eine Baureihe von Elektromotoren bekannt.
  • Aus der DE 198 43 226 A1 ist eine Lageranordnung für einen Elektrokleinstmotor bekannt.
  • Aus der WO 2004/107 533 A1 ist eine elektrische Maschine bekannt.
  • Aus der DE 78 24 654 U1 ist ein Lagerschild für Drehstrommotoren bekannt.
  • Aus der DE 10 2005 016 905 B3 ist ein Elektromotor mit Lüfter und Lüfterhaube bekannt.
  • Aus der DE 10 2004 027 653 A1 ist ein Elektromotor mit einem Anschlusskasten bekannt.
  • Aus der DE 10 2005 054 251 A1 ist ein Elektromotor mit Lüfter und Lüfterhaube bekannt.
  • Aus der DE 10 2005 045 487 A1 ist eine Lüfterhaube bekannt.
  • Aus der DE 102 38 336 A1 ist eine Motorreihe bekannt, die jeweils auch ein Motorgehäuse mit angeformten Rippen und einen Klemmkasten umfasst.
  • Aus der DE 12 07 482 A ist ein geräuscharmer Elektrokleinmotor mit kugelgelagerter Welle bekannt.
  • Aus der DE 83 16 122 U1 ist ein Kupplungsmotor bekannt.
  • Aus der DE 10 2005 053 548 A1 ist ein Elektromotor bekannt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Elektromotor weiterzubilden, wobei die Standzeit des Elektromotors erhöht ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Elektromotor nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Wichtige Merkmale der Erfindung bei dem Elektromotor sind, dass er ein Gehäuse, einen Rotor und einen Stator aufweist, wobei der Rotor eine Welle aufweist, die Welle durch ein Festlager und ein Loslager im Gehäuse gelagert ist, wobei das Loslager axial beweglich angeordnet ist und die Welle Wellenabschnitte mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, wodurch die Übergänge der Wellenabschnitte Wellendurchmesserstufen bilden,
    wobei ein Federelement axial zwischen dem Loslager und einem Gehäuseteil, insbesondere einem Lagerschild, angeordnet ist, wobei ein Ring des Loslagers von dem Federelement gegen eine Wellendurchmesserstufe angedrückt ist.
  • Von Vorteil ist dabei, dass das Loslager wohldefiniert an der Welle gehalten ist. Dadurch ist die Gefahr eines Abrutschens des Loslagers von der Welle oder eines Verkantens mit daraus resultierendem vorzeitigem Verschleiß vermindert und die Standzeit des Elektromotors erhöht. Ebenso führt die wohldefinierte Lage des Loslagers zu einer wohldefiniert und sicheren Wärmeübertragung von der Welle über das Lager zum Gehäuse.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist eine vom Federelement erzeugte Andrückkraft kleiner als eine vom Lager aufnehmbaren maximalen axiale Kraft. Von Vorteil ist dabei, dass das Lager in axialer Richtung nicht überlastet wird, und der Verschleiß des Lagers verringert ist und eine wohldefinierte Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse gegeben ist.
  • Erfindungsgemäß ist das Federelement gegen einen Außenring des Loslagers gedrückt und ein Innenring des Loslagers ist gegen die Wellendurchmesserstufe angedrückt. Von Vorteil ist dabei, dass das Federelement den gleichen Außendurchmesser wie das Loslager aufweist und sicherer in der Lageraufnahme des Loslagers gehalten werden kann. Dadurch ist die Montage und Fertigung des Elektromotors vereinfacht und eine bessere Wärmeübertragung von der Welle über das Lager und die Ausgleichscheibe zum Gehäuse gegeben.
  • Erfindungsgemäß ist das Federelement gewellt, insbesondere in Umfangsrichtung gewellt, und/oder ringförmig ausgebildet. Von Vorteil ist dabei, dass das Federelement einstückig und einfach herstellbar ist und eine Federkraft durch die Höhe und/oder die Anzahl der Wellen und/oder durch das verwendete Material einstellbar ist und eine bessere Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse gegeben ist.
  • Erfindungsgemäß formt das Federelement einen Ring mit kleeblattförmigen Innenrand, insbesondere in axialer Draufsicht, und einen dazu korrespondierenden Außenrand. Von Vorteil ist dabei, dass das Federelement während der Montage einfach handhabbar ist und sicher und einfach im Elektromotor montierbar ist. Durch die sichere wohldefinierte Montage ist auch die Wärmeübertragung verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Lagerschild eine Wellendurchführung auf, welche durch einen verdickt ausgeführten Bereich des Lagerschilds verläuft. Von Vorteil ist dabei, dass der verdickt ausgeführte Bereich eine höhere Stabilität für die Wellenlagerung bereitstellt und eine größere Wärmekapazität und Leitfähigkeit hat.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der verdickt ausgeführte Bereich ins Innere des Gehäuses hin geformt. Von Vorteil dabei ist, dass der Elektromotor in einer kompakteren Bauform herstellbar ist und die Wärme besser abgeleitet werden kann.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Lagerschild zur Versteifung, auf der in das Gehäuse weisende Seite, radial von dem verdickten Bereich zu einem Umfang des Lagerschilds verlaufende Verstrebungen auf. Von Vorteil ist dabei, dass der Elektromotor eine höhere Steifigkeit bei weniger Materialverwendung aufweist. Gleichzeitig ist auch die Wärmeabfuhr verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist ein, zum inneren des Gehäuses vollständig geöffneter, Hohlzylinder mit einem größeren Durchmesser als die Wellendurchführung zentriert um die Wellendurchführung in dem verdickten Bereich angeordnet und dieser Hohlzylinder als Lagerhalterung für das Loslager ausgebildet. Von Vorteil dabei ist, dass das Loslager und das Federelement einfach und wohldefiniert montierbar sind und durch die wohldefinierte Lage die Wärmeübertragung verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Lagerschild in der vom Statorgehäuse abgewandten Stirnseite eine, die Durchführung der Welle umlaufende Rille auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Lagerschilds vergrößert ist und dadurch die Wärmeabstrahlung verbessert ist und somit die Wärmeübertragung von der Welle auf das Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Gehäuse ein Statorgehäuse auf, welches parallel zueinander, annähernd radial vom Statorgehäuse abstehende Kühlrippen aufweist. Von Vorteil dabei ist, dass die Kühlrippen eine bessere Wärmeabstrahlung bereitstellen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung liegen die freien Enden der Kühlrippen in einer ebenen Auflagefläche, insbesondere in vier annähernd rechtwinklig zueinander angeordneten ebenen Auflagefläche. Von Vorteil dabei ist, dass die ebenen Auflageflächen eine geometrisch Vorteilhaftere Auflagefläche bereitstellen, auf die einfach weitere Wärmesenkemittel auf oder anlegbar sind und die Gehäusetemperatur dadurch absenkbar ist und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessern.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Gehäuse einen Anschlusskasten auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist der Anschlusskasten einen Anschlusskastenunterteil und einen Anschlusskastendeckel, eine Dichtung für den Anschlusskastendeckel, welche zwischen dem Anschlusskastendeckel und dem Anschlusskastenunterteil eingeklemmt ist und eine Dichtung für den Anschlusskastenunterteil, welche zwischen dem Anschlusskastenunterteil und einem am Gehäuse angeformten Anschlusskastensockel eingeklemmt ist, auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist, was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist eine Klemmenplatte im Anschlusskastensockel befestigt. Die Klemmenplatte weist mindestens eine Gewindestange mit einer an der Gewindestange einschraubbaren Schraubenmutter und einer Unterlegscheibe auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist, was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind verschiedene Klemmvorrichtungen im Anschlusskastenunterteil angeordnet. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist, was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind in einer Wand des Anschlusskastenunterteils Kabeldurchführungen angeordnet, welche durch Verschlussschrauben mit O-Ring passender Größe verschließbar sind. Von Vorteil dabei ist, dass der Anschlusskasten vor Verschmutzung geschützt ist.
  • Erfindungsgemäß ist auf das Lagerschild eine Lüfterhaube zumindest teilweise überlappend übergestülpt. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist, was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Erfindungsgemäß weist die Lüfterhaube eine Form einer annähernd viereckigen Schale mit abgerundeten Ecken und einen ebenen Boden auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist, was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Boden durch eine Gitterstruktur gebildet. Von Vorteil dabei ist, dass Luft zum Lagerschild strömen kann und dadurch die Wärme besser abführbar ist und dadurch die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist eine umlaufende Wand der Lüfterhaube einen parallel zur Achsrichtung der Welle ausgebildeten ersten Teilabschnitt und einem schräg zur Achsrichtung der Welle trichterförmig nach innen laufenden zweiten Teilabschnitt auf. Von Vorteil dabei ist, dass die Oberfläche des Gehäuses vergrößert ist und somit die Wärmeabstrahlung des Gehäuses verbessert ist was die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist der erste Teilabschnitt zum Gehäuse hin einen entsprechenden zum teilweise überlappenden Aufstülpen auf das Lagerschild geeigneten Umfang auf, der sich zum Boden der Lüfterhaube durch eine Stufe verringert. Von Vorteil dabei ist, dass durch das teilweise überlappende Überstülpen eine gute Wärmeleitung zwischen dem Gehäuse und der Lüfterhaube gewährleistet ist und dadurch die Wärmeableitung verbessert ist und dadurch die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Erfindungsgemäß sind in Wandabschnitten der abgerundeten Ecken statorgehäuseseitig L-förmige Ausnehmungen angeordnet, welche von weiteren C-förmigen Ausnehmungen umlaufen sind. Von Vorteil dabei ist, dass die Lüfterhaube sicher und wohldefiniert auf das Lagerschild aufgeschoben und befestigt ist und dadurch eine gute Wärmeleitung gegeben ist, wodurch die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist. Durch die C-förmigen Ausnehmungen ist auch die Übertragung von Schwingungen vom Gehäuse zur Lüfterhaube vermindert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Lüfterrad drehfest mit der Welle verbunden, insbesondere formschlüssig mit der Welle verbunden. Von Vorteil dabei ist, dass der Lüfter sicher bei laufendem Elektromotor das Gehäuse kühlt und die Gehäusetemperatur herabsetzt und dadurch die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Lüfterrad außerhalb des Gehäuses, axial zum Lagerschild folgend, angeordnet. Von Vorteil dabei ist, dass der Elektromotor kompakt gebaut ist und der Luftstrom nah am Gehäuse erzeugt wird, um effektiv das Gehäuse zu kühlen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse, auf Grund einer geringeren Gehäusetemperatur, verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Lüfterrad eine radial abstehende, einen mit seiner Grundfläche zum Lagerschild hin geöffneten Kegelstumpfmantel bildende, Lüfterscheibe auf. Von Vorteil dabei ist, dass ein erzeugter Luftstrom effektiv zum Gehäuse geleitet wird, um effektiv das Gehäuse zu kühlen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung geht die Lüfterscheibe radial zur Welle hin in einen im Schnitt U-förmigen Befestigungsbereich des Lüfterrads über und ein innerster Rand des Befestigungsbereiches den Innenmantel eines Lüfterradzylinders bildet, der mit der Welle in Kontakt steht. Von Vorteil dabei ist, dass das Lüfterrad sicher auf der Welle befestigt ist und somit wohldefiniert und sicher einen Luftstrom zum Gehäuse erzeugt, um effektiv das Gehäuse zu kühlen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der wellenseitige Schenkel des U des Befestigungsbereiches von der weiteren Wellendurchmesserstufe der Welle und dem weiteren Sicherungsring fixiert. Von Vorteil dabei ist, dass das Lüfterrad sicher auf der Welle befestigt ist und somit wohldefiniert und sicher einen Luftstrom zum Gehäuse erzeugt, um effektiv das Gehäuse zu kühlen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Lüfterrad mindestens eine annähernd senkrecht zur Lüfterscheibe stehende Lüfterschaufel auf. Von Vorteil dabei ist, dass ein Luftstrom zum Gehäuse erzeugt ist, um das Gehäuse zu kühlen und somit die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Erfindungsgemäß ist am Lüfterrad um den Befestigungsbereich herum, eine ringförmige Lippe angeformt und die Lippe ist zum Lagerschild hingerichtet, insbesondere herausragt, insbesondere zur Bildung eines berührungslosen Dichtungsbereichs. Von Vorteil dabei ist, dass die Wellendurchführung im Lagerschild zusätzlich vor Verunreinigungen geschützt ist und somit das Lager und das Federelement vor Verunreinigungen geschützt sind, weniger Verschleiß auftritt und die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist.
  • Erfindungsgemäß ragt die Lippe in die Rille des Lagerschilds hinein, wobei ein Luftspalt zwischen Lippe und Rille vorgesehen ist. Von Vorteil dabei ist, dass die Wellendurchführung im Lagerschild zusätzlich vor Verunreinigungen geschützt ist und somit das Lager und das Federelement vor Verunreinigungen geschützt sind, weniger Verschleiß auftritt und die Wärmeübertragung von der Welle zum Gehäuse verbessert ist. Bei geeignetem Einsatzort des Elektromotors ist der Wellendichtring im Lagerschild weglassbar.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die Rille tiefer als ein durch die axiale bewegliche Anordnung des Loslagers kompensierbarer Längenänderungsbereich, insbesondere im Betriebstemperaturbereich. Von Vorteil dabei ist, dass die Lippe soweit in die Rille ragen kann, dass bei jeder Längenänderung der Welle die Dichtfunktion der Lippe im Zusammenspiel mit der Rille gegeben ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Rille tiefer als ein axialer Abstand zwischen einer lagerschildseitigen Stirnfläche des Loslagers zu einer Abstützfläche des Federelements am Lagerschild. Von Vorteil dabei ist, dass die Lippe soweit in die Rille ragen kann, dass bei jeder Längenänderung der Welle die Dichtfunktion der Lippe im Zusammenspiel mit der Rille gegeben ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Lüfterrad aus Kunststoff oder Aluminium einstückig geformt. Von Vorteil dabei ist, dass somit ein niedriges Trägheitsmoment und daher auch eine hohe Dynamik beim Anfahren einer Position erreichbar ist.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand der Technik stellenden Aufgabe.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
    • In der 1 ist ein erfindungsgemäßer Elektromotor 50 in perspektivischer Ansicht gezeigt. Der Elektromotor 50 weist ein annähernd zylinderförmiges Statorgehäuse 52 mit parallel zueinanderstehenden, annähernd in radialer Richtung vom Statorgehäuse abstehende Kühlrippen 54 auf. Die freien Enden der Kühlrippen 54 liegen in einer ebenen Auflagefläche, insbesondere in vier annähernd rechtwinklig zueinander angeordneten ebenen Auflageflächen. Trapezförmige Wulste 55 an den stirnseitigen Endbereichen an den Außenflächen des Statorgehäuses 52 bilden Eckelemente zwischen den ebenen Auflageflächen. In mindestens einer der ebenen Auflagefläche sind in vier mandelförmigen Verdickungen 58 der Kühlrippen 54 sacklochartige Befestigungsbohrungen 60 mit Innengewinde ausgeführt. Diese dienen als Befestigungsmöglichkeit für verschiedene Anbauelemente, wie zum Beispiel eine Fußplatte 90, welche wiederum zur Befestigung des Elektromotors 50 in verschieden Positionen dient.
  • Ein quaderförmiger Anschlusskasten 110 ist an einem dafür vorgesehenen Anschlusskastensockel 56 angeschraubt. Der Anschlusskastensockel 56 ist einstückig mit dem Statorgehäuse 52 geformt und steht entlang der Kühlrippen 54 in annähernd radialer Richtung über die freien Enden der Kühlrippen 54 vor. Der Anschlusskasten 110 weist ein Anschlusskastenunterteil 112 und einen Anschlusskastendeckel 132 auf, welcher mit Hilfe einer Sechskantschraube 123 am Anschlusskastenunterteil 112 festgeschraubt ist.
  • Die Stirnseiten des Statorgehäuses 52 sind von weiteren Gehäuseteilen, wie einem Lagerschild 42 und einem Flanschschild 64 - bis auf eine Durchführung für eine Welle 66 im Flanschschild 64 und eine Wellendurchführung im Lagerschild 42 - verschlossen. An das Flanschschild 64 ist ein Flansch 7 zum Anflanschen von anzutreibenden Vorrichtungen angeformt. Dazu weist der Flansch 7 eine Flanschbohrung 70 auf.
  • Eine Zylinderschraube 13, ist durch Bohrungen im Lagerschild 42 und Bohrungen in dem trapezförmigen Wulsten am Statorgehäuse 52 geführt und in ein Innengewinde einer Bohrung in einem trapezförmigen Wulst am Flanschschild 64 eingeschraubt. So sind das Flanschschild 64 und das Lagerschild 42 drehfest an die Stirnseiten des Statorgehäuses 52 gepresst. Ein Gehäuse des Elektromotors 50 umfasst das Flanschschild 64, das Lagerschild 42 und das Statorgehäuse 52.
  • Auf den Umfang des Lagerschilds 42 ist eine Lüfterhaube 35 aufgesteckt, beziehungsweise teilweise mit dem Lagerschild 42 überlappend in axialer Richtung übergestülpt und mit weiteren Sechskantschrauben 22 am Lagerschild 42 befestigt.
  • 2 zeigt den in 1 gezeigten erfindungsgemäßen Elektromotor 50 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung, wobei das Flanschschild 62 als Getriebeflansch ausgebildet ist und der Elektromotor 50 zusätzlich mit einem Schutzdach 705 versehen ist.
  • Der Rotor 1 weist eine Welle 66 und ein Rotorpaket 72 auf, welches auf der Welle 66 drehfest, insbesondere kraftschlüssig befestigt ist. Die Welle 66 weist in axialer Richtung mehrere Wellenabschnitte mit unterschiedlichen Durchmessern auf. Die Übergänge der Wellenabschnitte bilden auf Grund der unterschiedlichen Durchmesser mehrere Wellendurchmesserstufen. Das Rotorpaket 72 ist annähernd mittig auf der Welle 66 im Wellenabschnitt mit dem größten Wellendurchmesser drehfest angeordnet, insbesondere auf diesen Wellenabschnitt aufgepresst.
  • Ein als Rillenkugellager ausgeführtes Festlager 11 ist flanschschildseitig auf die Welle 66 aufgeschoben und ein Innenring des Festlagers 11 ist durch einen Sicherungsring 10 und eine Wellendurchmesserstufe wellenseitig axial fest gelagert. Lagerschildseitig ist ein als Rillenkugellager ausgeführtes Loslager 44 bis zu einer weiteren Wellendurchmesserstufe auf die Welle 66 aufgeschoben. Ein Federelement 41 ist als ringförmiges Federelement ausgebildet und weist in Draufsicht aus axialer Richtung einen annähernd kleeblattförmigen Innenrand und dazu korrespondierenden Außenrand auf. Kleeblattförmig meint hier den Umriss eines vierblättrigen Kleeblatts ohne Stiel oder mit anderen Worten, einen Kreis der symmetrisch an vier Stellen nach innen gedellt ist. Zur Erzeugung der Federwirkung ist das Federelement 41 zum Beispiel in Umlaufrichtung gewellt geformt. Das Loslager 44 ist zwischen der weiteren Wellendurchmesserstufe und dem Federelement 41 in einer Lageraufnahme im Lagerschild 42 in axialer Richtung beweglich fixiert. Beweglich in dem Sinne, dass das Loslager 44 axialen Verschiebungen der weiteren Wellendurchmesserstufe auf Grund einer Längenveränderung der Welle 66 folgen kann, da das Federelement 41 entsprechend federt, ohne das Loslager 44 zu verformen oder die Lagereigenschaften nachteilig zu verändern. Auf diese Weise werden zum Beispiel thermisch bedingte Längenänderungen der Welle 66 oder Fertigungstoleranzen der Welle 66 und der Lageraufnahme aufgenommen.
  • In einem lagerschildseitigen Endabschnitt der Welle 66 ist ein Lüfterrad 36 an der Welle 66 drehfest angebracht, insbesondere formschlüssig, wie zum Beispiel mit einer Abflachung 5 im Wellenquerschnitt oder einer Lüfterrad-Passfeder. In axialer Richtung wir das Lüfterrad 36 durch eine zusätzliche Wellendurchmesserstufe und einen weiteren Sicherungsring 32 und/oder kraftschlüssig fixiert.
  • Ein Innenraum des Gehäuses ist in der Durchführung für die Welle 66 im Flanschschild 64 durch eine Spritzscheibe 107 und einen Wellendichtring 106 vor Verunreinigungen, wie zum Beispiel Staub, Wasser und/oder Getriebeöl, geschützt. Am Flansch 7 ist, mit Hilfe von Stiftschrauben 103 und Sechskantmuttern 100, eine anzutreibende Vorrichtung anflanschbar. Ein drehendes Teil dieser anzutreibenden Vorrichtungen ist drehfest an der Welle 66 befestigbar, insbesondere mittels der Passfeder 3 formschlüssige an der Welle 66 befestigbar.
  • Eine Verschlussschraube 9 dient zum Verschließen einer Öleinführöffnung. Falls am Flansch 7 direkt ein Getriebe angeflanscht ist, ist über diese Öleinführöffnung das Getriebeöl zuführbar, beziehungsweise austauschbar.
  • Das Festlager 11 wird statorgehäuseseitig durch das Flanschschild 64 und einen Sicherungsring für Bohrungen 12 fixiert.
  • Ein Stator 16 weist ein Statorblechpaket 18 und eine Statorwicklung 20 mit einem Wickelkopf 21 auf und ist im Statorgehäuse 52 befestigt. Die Fußplatte 90 ist mit Schrauben 93 am Statorgehäuse 52 befestigt.
  • Im Anschlusskastensockel 56 ist eine Klemmenplatte 115 mittels einer weiteren Schraube 113 angebracht. Die Klemmenplatte 115 weist mindestens eine als Anschlussbolzen ausgeführte Gewindestange mit einer an der Gewindestange einschraubbaren Schraubenmutter und einer Unterlegscheibe auf. Im Statorgehäuse 52 befinden sich im Bereich des Anschlusskastensockels 56 Kabeldurchführungen für vorgesehene Anschlussleitungen, wie zum Beispiel Anschlussleitungen für die Statorwicklung 20. Die vier Innenecken des Anschlusskastensockels 56 sind annähernd zylinderförmig verstärkt. In diesen Verstärkungen befinden sich Sacklochbohrungen mit Innengewinde. Zwischen dem Anschlusskastenunterteil 112 und dem Anschlusskastensockel 56 ist eine Dichtung 111 für das Anschlusskastenunterteil 112 eingeklemmt. Das Anschlusskastenunterteil 112 ist mittels Befestigungsschrauben 119 am Anschlusskastensockel 56 festgeschraubt. In einer Wand des Anschlusskastenunterteils 112 befinden sich Kabeldurchführungen verschiedener Größe, welche mit Hilfe von Verschlussschrauben 129,134 entsprechender Größe mit O-Ring verschließbar sind. Der zum Statorgehäuse 52 hingerichtet Endbereich des Anschlusskastenunterteils 112 ist als umlaufender abgeplatteter viereckige Ring, annähernd formgleich zu einer Stirnfläche des Anschlusskastensockels 56, ausgeformt. Auf diesem Ring befinden sich, in das Innere des Anschlusskastenunterteils 112 hineinragend, verschiedene Klemmvorrichtungen.
  • Die Klemmenplatte 115 und die Verschiedenen Klemmvorrichtungen sind für die elektrische Verbindung von von außen zugeführten externen Leitungen mit den vom Elektromotor 50 in den Anschlusskasten 110 zugeführten Leitungen, wie zum Beispiel die von der Statorwicklung 20 hergeführten Leitungen, nutzbar. Die Klemmvorrichtungen sind zum Beispiel als Verbindungsklemme 262 oder als Klemmvorrichtung mit einer Klemmschraube 117, einem Federring 118 und mindestens einem Klemmbügel 116 ausgeführt. Bei letzterem Beispiel ist die Klemmschraube 117 in eine dafür vorgesehene quaderförmige Erhöhung auf dem Ring des Anschlusskastenunterteils 112 verschraubt. Ein Hinweisschild 156 ist im Inneren des Anschlusskastens 110 angeordnet. Der Anschlusskasten 110 wird mit einem Anschlusskastendeckel 132 und einer zwischen dem Anschlusskastendeckel 132 und dem Anschlusskastenunterteil 112 eingeklemmten Dichtung 131 für den Anschlusskastendeckel 132 verschlossen. Dafür ist der Anschlusskastendeckel 132 mit den Sechskantschrauben 123 am Anschlusskastenunterteil 112 verschraubt.
  • Auf einer ebenen Auflagefläche ist ein Typenschild 108 mittels eines Kerbnagels 109 angebracht. Das Typenschild 108 trägt die technisch relevanten Parameter sowie die Produktbezeichnung für den Elektromotor 50.
  • Zwischen Lagerschild 42 und Statorgehäuse 52 ist eine Gehäusedichtung 392 angeordnet, welche durch die Zylinderschrauben 13 mittels entsprechender Löcher in der Gehäusedichtung 392 drehfest gehalten ist und zwischen Lagerschild 42 und Statorgehäuse 52 im montierten Zustand eingeklemmt ist. Die Wellendichtung 30 verschließt die restliche Öffnung der Durchführung im Lagerschild 42 bei montierter Welle 66, um das Innere des Statorgehäuses 52 vor Verunreinigungen wie zum Beispiel Staub oder Wasser zu schützen.
  • Zur Versteifung weist das Lagerschild 42 auf der zum Statorgehäuse 52 hingerichteten Seite radial nach außen verlaufende Verstrebungen auf. Das Lagerschild 42 bildet im Bereich der Wellendurchführung eine Verdickung. Die Verdickung ist zum Statorgehäuse 52 hingerichtet ausgeformt. Ein zum Statorgehäuse hin vollständig geöffneter Hohlzylinder in der Verdickung des Lagerschilds 42 ist zur Wellendurchführung konzentrischer mit einem größeren Durchmesser als die Wellendurchführung ausgeformt und bildet eine zylindrische Lageraufnahme für das Loslager 44. Da ein Außenring und der Innenring des Festlagers 11 axial fest gelagert sind, muss das Loslager 44 keine von außen auf die Welle 66 einwirkenden axialen Kräfte aufnehmen. Ein verdickter Außenrand des Lagerschildes 42 ist ebenfalls zum Statorgehäuse 52 hin geformt und weist an seinem äußeren Rand weitere Kühlrippen auf, welche zumindest teilweise als Fortführung der Kühlrippen 54 des Statorgehäuses 52 ausgebildet sind. Ebenfalls am Außenrand des Lagerschilds 42 ist eine Verdickung angeformt, welche eine parallel zur Welle 66 ausgerichtete Durchgangsbohrung und eine senkrecht dazu angeordnete, radial zur Welle 66 verlaufende Sacklochbohrung mit Innengewinde aufweist. Die Durchgangsbohrung dient zur Aufnahme der Zylinderschraube 13 und die radial zur Welle 66 verlaufende Sacklochbohrung mit Innengewinde zum Befestigen der weiteren Sechskantschrauben 22.
  • Das Lüfterrad 36 ist im montierten Zustand zwischen Lagerschild 42 und Gitterstruktur der Lüfterhaube 35 angeordnet und ist von der Lüfterhaube 35 umschlossen.
  • Die Lüfterhaube 35 weist eine Form einer annähernd viereckigen Schale mit abgerundeten Ecken und ebenem Boden auf, wobei der Boden nicht geschlossen ist, sondern durch eine Gitterstruktur gebildet ist. Die Lüfterhaube 35 ist mit der Öffnung zum Lagerschild 42 hin auf das Lagerschild 42 aufgeschoben, so dass die Gitterstruktur der Lüfterhaube annähernd parallel zum Lagerschild 42 verläuft. Eine umlaufende Wand der Lüfterhaube 35 weist einen parallel zur Achsrichtung der Welle 66 ausgebildeten ersten Teilabschnitt und einem schräg zur Achsrichtung der Welle 66 trichterförmig nach innen laufenden zweiten Teilabschnitt auf. Der erste Teilabschnitt weist statorgehäuseseitig einen entsprechenden, zum teilweise überlappenden Aufstülpen auf das Lagerschild 42 geeigneten, Umfang auf, der sich zum Boden der Lüfterhaube 35 hin durch eine Stufe verringert. In Wandabschnitten der abgerundeten Ecken sind statorgehäuseseitig L-förmige Ausnehmungen angeordnet, die es erlauben, die Lüfterhaube 35 in die an das Lagerschild 42 angeschraubten weiteren Sechskantschrauben 22 einzurasten und anschließend, durch abschließendes Festschrauben der weiteren Sechskantschrauben 22, die Lüfterhaube 35 am Lagerschild 42 zu befestigen. Weitere C-förmige Ausnehmungen laufen um die L-förmigen Ausnehmungen herum und vermindern die Übertragung von Schwingungen des Elektromotors 50 auf die Lüfterhaube 35.
  • Der zweite Teilabschnitt der Lüfterhaube 35 weist in den im montierten Zustand als Fortführung der ebenen Auflageflächen des Statorgehäuses 52 ausgebildeten Abschnitten annähernd wellenförmige Erhöhungen und Vertiefungen auf.
  • Ein tellerförmiges Schutzdach 705 ist zum Abdecken der Gitterstruktur der Lüfterhaube 35 angeordnet. Zwischen Schutzdach 705 und der Lüfterhaube 35 ist ein Abstandshalter 706 angeordnet und gewährleistet, dass genügende Luft durch die Gitterstruktur zum Lüfterrad 36 strömen kann. Das Schutzdach 705 und der Abstandshalter 706 weisen Durchgangsbohrungen auf, durch die eine Schutzdachschraube 707 durchgeführt ist. Die Schutzdachschraube 707 ist im montierten Zustand in, an der Lüfterhaube 35 angeordneten, Gewinden festgeschraubt. Somit sind das Schutzdach 705 und der Abstandshalter 706 an der Lüfterhaube 35 befestigt. Eine weitere Passfeder 4 an einem lüfterseitigen Endbereich der Welle 66 dient zur drehfesten, formschlüssigen Verbindung zusätzlicher Vorrichtungen mit der Welle 66.
  • 3 zeigt den in 1 gezeigten erfindungsgemäßen Elektromotor 50 in einem Längsschnitt.
  • Das Flanschschild 64 und das Lagerschild 42 umschließen zusammen mit dem Statorgehäuse 52 einen annähernd zylinderförmigen Innenraum des Gehäuses des Elektromotors 50. Die Welle 66 ist gegenüber dem Gehäuse mit dem Festlager 11 und dem Loslager 44 gelagert. Das Festlager 11 ist in einer im Flanschschild 64 ausgebildeten Festlagerhalterung angeordnet und ist wellenseitig von der Wellendurchmesserstufe und dem Sicherungsring 10 gehalten. Der Sicherungsring 10 ist in eine ringförmige Nut in der Welle 66 eingeschnappt. Gehäuseseitig ist das Festlager 11 von einer ringförmig umlaufenden Ecke der Festlagerhalterung und vom Sicherungsring für eine Bohrung 12 gehalten. Der Sicherungsring für eine Bohrung 12 ist in eine Rille in der Festlagerhalterung im Flanschschild 64 eingerastet. Die verbleibende Öffnung der Durchführung für eine Welle im Flanschschild 64 wird durch den Wellendichtring 106 abgedichtet.
  • Der Stator 16 mit den Statorwicklungen 20 mit Wickelkopf 21 und dem Statorblechpaket 18 ist mit Befestigungsmitteln 80 im Statorgehäuse 52 fixiert, insbesondere in das Statorgehäuse 52 eingepresst. Das auf die Welle 66 gepresste Rotorpaket 72 weist ein Rotorblechpaket 74 auf. Bleche des Rotorblechpakets 74 sind miteinander verbunden, wie zum Beispiel gestanzt und/oder durch ein, einen Kurzschlusskäfig des Rotors 1 bildendes, Rotorgussteil 76. Das Rotorgussteil durchdringt Ausnehmungen in den Blechen und steht, eine ringförmige Wulst bildend, in axialer Richtung der Welle 66 beidseitig über das Rotorblechpaket 74 vor.
  • Das Loslager 44 ist in der zylindrischen Lageraufnahme angeordnet. Indem der Innenring des Loslagers 44 mit seiner statorgehäuseseitigen Stirnfläche an einer radialen Fläche einer weiteren Wellendurchmesserstufe ansteht, ist das Loslager 44 wellenseitig zum Rotorpaket 72 hin abgestützt. Das Federelement 41 ist zwischen Loslager 44 und Lagerschild 42 in der zylindrischen Lageraufnahme angeordnet und stütz sich auf eine Abstützfläche im Lagerschild ab. Ein Außenringdurchmesser des Federelements 41 ist größer als ein Durchmesser der Wellendurchführung und kleiner oder gleich eines Durchmessers der zylindrischen Lageraufnahme. Ein innerer Öffnungsdurchmesser des ringförmigen Federelements 41 ist mindestens so groß wie der Wellendurchmesser der Welle 66 im Bereich der zylindrischen Lageraufnahme. Durch die spezielle, in Umfangrichtung gewellte Form des ringförmigen Federelements 41 berührt das Federelement 41 die lagerschildseitige Stirnfläche eines Außenrings des Loslagers 44 nicht komplett umlaufend, aber mindestens an einem Abschnitt. Lagerschildseitig berührt das Federelement 41 das Lagerschild 42 mindestens an einem anderen Abschnitt der Abstützfläche. Diese Abstützfläche muss in axialer Richtung nur eine Federkraft des Federelementes 41 aufnehmen. Zum Beispiel berühren bei der speziellen Ausführung als kleeblattförmiges Federelement 41 die nach innen gezogenen Bereiche mit kleinerem Außendurchmesser das Lagerschild 42 und die nach außen gezogenen mit maximalem Außendurchmesser der Ausgleichscheibe 41 den Außenring des Loslager 41. Bei einer axialen Längenänderung der Welle 66 folgt das Loslager 44 der Bewegung der Wellendurchmesserstufe und der Innenring des Loslagers 44 bleibt auf Grund der Federkraft des Federelements 41 gegen die radiale Fläche der Wellendurchmesserstufe gedrückt.
  • In einer alternativen Ausführungsform drückt das Federelement gegen den Innenring des Loslagers 44. In diesem Fall sind das Festlager und das Loslager verspannungsfrei im Elektromotor fixiert. In einer weiteren alternativen Ausführungsform drückt das Federelement gegen den Innenring und den Außenring.
  • Die Form und das Material des Federelements 41 sind so gewählt, dass bei vielen Längenveränderungszyklen der Welle 66, d.h. Ausdehnung und Kontraktion in axialer Richtung, über die Lebensdauer des Elektromotors 50, das Loslager 44 von dem Federelement 41 axial beweglich fixiert ist. Dabei ist eine Andrückkraft der Ausgleichscheibe 41 unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen kleiner als eine maximale vom Loslager 44 aufnehmbare axiale Kraft. Insbesondere ist die Andrückkraft durch die Anzahl und/oder die Form einer umlaufenden Welle des ringförmigen Federelements 41, einstellbar. Als Material für das Federelement eignet sich unter anderem Metall, insbesondere Federstahl, welches auch zur Wärmübertragung zwischen Lager und Gehäuse geeignet ist.
  • Das Lagerschild 42 weist in der vom Statorgehäuse 52 abgewandten Stirnseite zwei, die Durchführung der Welle 66 umlaufende Rillen auf. Die verbleibende Öffnung der Durchführung des Lagerschilds 42 wird durch die Wellendichtung 30 abgedichtet. Ein axialer Aufnahmebereich des Wellendichtrings 30 im Lagerschild 42 ist in axialer Richtung länger als eine Tiefe der Rillen im Lagerschild 42. Die Wärme des Wellendichtrings 30 wird an den Rillen vorbei abgeleitet und weiter über das Lagerschild 42 und den radial verlaufenden Verstrebungen im Lagerschild 42 radial nach außen abtransportiert.
  • Annähernd zum Lagerschild 42 ist das Lüfterrad 36 an der Welle 66 drehfest befestigt. Das Lüfterrad 36 wird von der zusätzlichen Wellendurchmesserstufe in der Welle 66 und dem weiteren Sicherungsring 32 in axialer Richtung fixiert. Das Lüfterrad 36 weist eine radial abstehende, einen mit seiner Grundfläche zum Lagerschild (42) hin geöffneten Kegelstumpfmantel bildende, Lüfterscheibe auf.
  • Eine radial verlaufende Lüfterschaufel 38 steht auf der dem Gehäuse abgewandten Seite der Lüfterscheibe annähernd senkrecht zur Lüfterscheibe. Die Lüfterscheibe geht radial zur Welle 66 hin in einen im Schnitt U-förmigen Befestigungsbereich 37 des Lüfterrads 36 über. Ein innerster Rand des Befestigungsbereiches 37 bildet den Innenmantel eines Lüfterradzylinders, der mit der Welle 66 in Kontakt steht. Der wellenseitige Schenkel des U des Befestigungsbereiches wird von der weiteren Wellendurchmesserstufe der Welle 66 und dem weiteren Sicherungsring 32 eingespannt. Somit ist das Lüfterrad 36 in axialer Richtung befestigt.
  • Um den Befestigungsbereich 37 herum ist ein, zwei Lippen 39 bildender, Dichtungsbereich angeformt. Die beiden Lippen 39 sind zum Lagerschild 42 hingerichtet und greifen in die Rillen des Lagerschilds 42 relativ zu diesem drehbar ein. Ein Luftspalt ist zwischen der Lippe und der Rille vorhanden. Dadurch, dass das Lüfterrad 36 bezüglich dem Lagerschild 42 beziehungsweise mindestens eine Lippe bezüglich einer Rille so angeordnet sind, dass sich die Lippe mit der Rille überlappt ist ein zusätzlicher Schutz vor Verunreinigungen für die Durchführung der Welle 66 im Lagerschild 42 gebildet. Dies ist für alle Betriebszustände des Elektromotors 50 gegeben. Bei geeigneter Arbeitsumgebung des Elektromotors ist der Wellendichtring 30 weglassbar. Die Lüfterhaube 35 ist über das Lüfterrad 36 und das Lagerschild 42 gestülpt. Das Lüfterrad 36 ist vorzugsweise aus einem leichten Material wie zum Beispiel Kunststoff einstückig geformt.
  • Die Lüfterhaube 35 weist eine Durchführung für die Welle 66 auf. Dadurch ist auch lüfterhaubenseitig eine anzutreibende Vorrichtung montierbar.
  • Sacklochbohrungen in den Stirnseiten der Welle 66 und ein Sprengring 2 dienen als weitere Zentrier- und/oder Befestigungsmöglichkeit für verscheiden anzutreibende Elemente.

Claims (24)

  1. Elektromotor (50), der ein Gehäuse, einen Rotor (1) und einen Stator (16) aufweist, wobei der Rotor (1) eine Welle (66) aufweist, die Welle (66) durch ein Festlager (11) und ein Loslager (44) im Gehäuse gelagert ist, wobei das Loslager (44) axial beweglich angeordnet ist und die Welle (66) Wellenabschnitte mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, wodurch die Übergänge der Wellenabschnitte Wellendurchmesserstufen bilden, wobei ein Federelement (41) axial zwischen dem Loslager (44) und einem Gehäuseteil, insbesondere einem Lagerschild (42), angeordnet ist, wobei ein Ring des Loslagers (44) von dem Federelement (41) gegen eine Wellendurchmesserstufe angedrückt ist, wobei das Federelement (41) gegen einen Außenring des Loslagers (42) gedrückt ist und ein Innenring des Loslager (42) gegen die Wellendurchmesserstufe angedrückt ist, wobei das Federelement (41) in Umfangsrichtung gewellt ist und ringförmig ausgebildet ist, wobei das Federelement (41) einen Ring mit kleeblattförmigen Innenrand, insbesondere in axialer Draufsicht, und einen dazu korrespondierenden Außenrand formt, wobei das Lagerschild (42) in der vom Statorgehäuse (52) abgewandten Stirnseite zwei, die Durchführung der Welle (66) umlaufende Rillen aufweist, wobei am Lüfterrad (36) um den für die Befestigung an der Welle (66) vorgesehenen Befestigungsbereich (37) herum eine ringförmig umlaufende Lippe (39) angeformt ist und die Lippe (39) zum Lagerschild (42) hingerichtet ist und herausragt zur Bildung einer berührungsfreien Dichtung, wobei die Lippe (39) in eine der Rillen des Lagerschilds (42) hineinragt, wobei ein Luftspalt zwischen Lippe (39) und Rille vorgesehen ist, wobei die Rille tiefer ist als ein axialer Abstand zwischen einer lagerschildseitigen Stirnfläche des Loslagers (44) zu einer Abstützfläche des Federelements am Lagerschild (42), wobei die verbleibende Öffnung der Durchführung des Lagerschilds (42) durch eine Wellendichtung (30) abgedichtet wird, wobei ein axialer Aufnahmebereich des Wellendichtrings (30) im Lagerschild (42) in axialer Richtung länger ist als eine Tiefe der Rillen im Lagerschild (42), wobei auf das Lagerschild (42) eine Lüfterhaube (35) zumindest teilweise überlappen übergestülpt ist, wobei die Lüfterhaube (35) eine Form einer annähernd viereckigen Schale mit abgerundeten Ecken und einen ebenen Boden aufweist, wobei in Wandabschnitten der abgerundeten Ecken statorgehäuseseitig L-förmige Ausnehmungen angeordnet sind, welche von weiteren C-förmigen Ausnehmungen umlaufen sind.
  2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Federelement (41) erzeugte Andrückkraft kleiner einer vom Lager aufnehmbaren maximalen axialen Kraft ist.
  3. Elektromotor nach Anspruch 2 oder 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein Lagerschild (42) umfasst und das Lagerschild (42) eine Wellendurchführung aufweist, welche durch ein verdickt ausgeführten Bereich des Lagerschilds verläuft.
  4. Elektromotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der verdickt ausgeführte Bereich ins Innere des Gehäuses hin geformt ist.
  5. Elektromotor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild (42) zur Versteifung auf der in das Gehäuse weisende Seite radial von dem verdickt ausgeführtem Bereich zu einem Umfang des Lagerschilds (42) verlaufende Verstrebungen aufweist.
  6. Elektromotor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Inneren des Gehäuses vollständig geöffneter Hohlzylinder mit einem größeren Durchmesser als die Wellendurchführung zentriert um die Wellendurchführung in dem verdickt ausgeführtem Bereich angeordnet ist und dieser Hohlzylinder als Lagerhalterung für das Loslager (44) ausgebildet ist.
  7. Elektromotor nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein Flanschschild (68) und ein Statorgehäuse (52) umfasst, und vom Statorgehäuse (52) parallel zueinander, annähernd radial Kühlrippen (54) abstehen.
  8. Elektromotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Kühlrippen (54) in einer ebenen Auflagefläche liegen, insbesondere in vier annähernd rechtwinklig zueinander angeordneten ebenen Auflagefläche.
  9. Elektromotor nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Anschlusskasten aufweist.
  10. Elektromotor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskasten ein Anschlusskastenunterteil (112) und einen Anschlusskastendeckel (132), eine Dichtung für den Anschlusskastendeckel (131) welche zwischen dem Anschlusskastendeckel (132) und dem Anschlusskastenunterteil (112) eingeklemmt ist und eine Dichtung für den Anschlusskastenunterteil (111), welche zwischen dem Anschlusskastenunterteil (112) und einem am Gehäuse angeformten Anschlusskastensockel (56) eingeklemmt ist, aufweist.
  11. Elektromotor nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klemmenplatte (115) im Anschlusskastensockel (56) befestigt ist, die Klemmenplatte (115) mindestens eine Gewindestange mit einer an der Gewindestange einschraubbaren Schraubenmutter und einer Unterlegscheibe aufweist.
  12. Elektromotor nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Klemmvorrichtungen im Anschlusskastenunterteil (112) angeordnet sind.
  13. Elektromotor nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Wand des Anschlusskastenunterteils Kabeldurchführungen angeordnet sind, welche durch Verschlussschrauben mit O-Ring (129,134) passender Größe verschließbar sind.
  14. Elektromotor nach Anspruche 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden durch eine Gitterstruktur gebildet ist.
  15. Elektromotor nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine umlaufende Wand der Lüfterhaube (35) einen parallel zur Achsrichtung der Welle (66) ausgebildeten ersten Teilabschnitt und einem schräg zur Achsrichtung der Welle (66) trichterförmig nach innen laufenden zweiten Teilabschnitt aufweist.
  16. Elektromotor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teilabschnitt zum Gehäuse hin einen entsprechenden zum teilweise überlappenden Aufstülpen auf das Lagerschild (42) geeigneten Umfang aufweist, der sich zum Boden der Lüfterhaube (35) durch eine Stufe verringert.
  17. Elektromotor nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lüfterrad (36) drehfest mit der Welle (66) verbunden ist, insbesondere formschlüssig mit der Welle (66) verbunden ist.
  18. Elektromotor nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüfterrad (36) axial außerhalb des Gehäuses auf das Lagerschild (42) folgend angeordnet ist.
  19. Elektromotor nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüfterrad (36) eine radial abstehende, einen mit seiner Grundfläche zum Lagerschild (42) hin geöffneten Kegelstumpfmantel bildende, Lüfterscheibe aufweist.
  20. Elektromotor nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüfterscheibe radial zur Welle (66) hin in einen im Schnitt U-förmigen Befestigungsbereich (37) des Lüfterrads (36) übergeht und ein innerster Rand des Befestigungsbereiches (37) den Innenmantel eines Lüfterradzylinders bildet, der mit der Welle (66) in Kontakt steht.
  21. Elektromotor nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, das der wellenseitige Schenkel des U des Befestigungsbereiches von einer weiteren Wellendurchmesserstufe der Welle (66) und einem Sicherungsring (32) fixiert ist.
  22. Elektromotor nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüfterrad (36) mindestens eine annähernd senkrecht zur Lüfterscheibe stehende Lüfterschaufel (38) aufweist.
  23. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Rille tiefer ist als ein durch die axiale bewegliche Anordnung des Loslagers (41) kompensierbarer Längenänderungsbereich, insbesondere im Betriebstemperaturbereich.
  24. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüfterrad (36) aus Kunststoff oder Aluminium einstückig geformt ist.
DE102008028607.9A 2008-06-18 2008-06-18 Elektromotor Active DE102008028607B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008028607.9A DE102008028607B4 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Elektromotor
CN2009201590138U CN201563016U (zh) 2008-06-18 2009-06-18 电机

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008028607.9A DE102008028607B4 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Elektromotor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008028607A1 DE102008028607A1 (de) 2009-12-24
DE102008028607B4 true DE102008028607B4 (de) 2025-05-15

Family

ID=41334786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008028607.9A Active DE102008028607B4 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Elektromotor

Country Status (2)

Country Link
CN (1) CN201563016U (de)
DE (1) DE102008028607B4 (de)

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011103853B4 (de) * 2010-06-18 2021-01-14 Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg Elektromotor und Verfahren zum Herstellen eines Elektromotors
CN102005848A (zh) * 2010-11-15 2011-04-06 苏州卓识商务咨询有限公司 一种电机外壳
CN102347664B (zh) * 2011-07-30 2013-11-06 南阳防爆集团股份有限公司 耐高压陆潜两用隔爆型轴承装置
JP5798470B2 (ja) * 2011-12-13 2015-10-21 住友重機械工業株式会社 モータのフレーム構造
DE102011088725B4 (de) 2011-12-15 2015-08-06 Continental Automotive Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Drehmoments eines Elektromotors und Motorbaugruppe mit einem Elektromotor
CN103078437A (zh) * 2013-02-02 2013-05-01 李明科 一种用于刨床的电动机端盖
JP5968811B2 (ja) 2013-03-12 2016-08-10 住友重機械工業株式会社 モータフレーム
DE102013227054A1 (de) * 2013-12-23 2015-06-25 Robert Bosch Gmbh Stator mit einer Umspritzung und elektrische Maschine mit dem Stator
AT515951B1 (de) * 2014-06-24 2016-05-15 Anton Paar Gmbh Positioniereinheit
JP6358971B2 (ja) * 2015-02-02 2018-07-18 住友重機械工業株式会社 モータ
CN105072869A (zh) * 2015-07-15 2015-11-18 芜湖仅一机械有限公司 散热机壳
DE102015118623A1 (de) * 2015-10-30 2017-05-04 Vorwerk & Co. Interholding Gmbh Elektromotor und elektromotorisch betriebenes Reinigungsgerät
CN105790506B (zh) * 2016-05-26 2018-10-09 广西玉柴博耐特电器有限公司 一种发电机轴承与铝风叶的装配结构
CN107104536A (zh) * 2017-06-22 2017-08-29 广东力好科技股份有限公司 组装式电机外壳及其制造方法
CN110098688B (zh) * 2018-01-31 2021-08-06 西门子公司 电机本体及电机
CN109139384B (zh) * 2018-08-31 2019-12-03 温岭市三利音视器材厂 一种基于角度计算实现水平定位的水平装置
DE102018215462A1 (de) * 2018-09-12 2020-03-12 Robert Bosch Gmbh Rotor-Baugruppe für einen Elektromotor und Verfahren zum Einbau der Rotor-Baugruppe in ein Gehäuseteil des Elektromotors
CN109510379B (zh) * 2018-11-26 2023-11-17 歌尔股份有限公司 一种电机
KR102273754B1 (ko) * 2019-06-14 2021-07-06 엘지전자 주식회사 모터 어셈블리 및 그 제조 방법
CN110635605A (zh) * 2019-09-16 2019-12-31 合肥鸿叶紫新能源有限公司 一种用于新能源设备的压力转换驱动装置
CN111541339B (zh) * 2020-04-27 2021-03-16 巧力电机有限公司 一种小型节能永磁同步电机
DE102020121607A1 (de) 2020-08-18 2022-02-24 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Lagerschild für eine elektrische Antriebsmaschine
CN114696514A (zh) * 2020-12-30 2022-07-01 Sew-电机(苏州)有限公司 具有定子壳体和转子轴的电机
WO2023066515A1 (de) * 2021-10-22 2023-04-27 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor mit einer rotorwelle und einem gehäuse, welches ein statorgehäuseteil aufweist
DE102023002494A1 (de) 2022-07-04 2024-01-04 Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg Elektromotor mit Lüfter
CN120659927A (zh) 2023-02-01 2025-09-16 索尤若驱动有限及两合公司 电机
WO2024160534A1 (de) 2023-02-01 2024-08-08 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7824654U1 (de) 1978-08-18 1978-12-14 Presswerk Schwaben Otto Single Gmbh & Co Kg, 7310 Plochingen Lagerschild fuer drehstrom-motoren
DE8316122U1 (de) 1983-06-01 1983-08-25 Quick-Rotan Elektromotoren GmbH, 6100 Darmstadt Kupplungsmotor
DE19843226A1 (de) 1998-09-22 2000-03-30 Buhler Motor Gmbh Lageranordnung für einen Elektrokleinstmotor
DE10238336A1 (de) 2002-08-16 2004-02-26 Flender Tübingen GmbH Motorreihe
WO2004107533A1 (de) 2003-05-28 2004-12-09 Robert Bosch Gmbh Elektrische maschine
DE102004027653A1 (de) 2003-09-02 2005-03-31 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor
DE102004063920A1 (de) 2004-04-01 2005-12-08 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Baureihe von Elektromotoren
DE102005016905B3 (de) 2005-04-12 2006-11-30 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor mit Lüfter und zugehöriger Lüfterhaube
DE102005045487A1 (de) 2005-09-22 2007-04-19 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Lüfterhaube und Antrieb
DE102005053548A1 (de) 2005-11-08 2007-05-16 Sew Eurodrive Gmbh & Co Elektromotor
DE102005054251A1 (de) 2005-11-11 2007-05-24 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7824654U1 (de) 1978-08-18 1978-12-14 Presswerk Schwaben Otto Single Gmbh & Co Kg, 7310 Plochingen Lagerschild fuer drehstrom-motoren
DE8316122U1 (de) 1983-06-01 1983-08-25 Quick-Rotan Elektromotoren GmbH, 6100 Darmstadt Kupplungsmotor
DE19843226A1 (de) 1998-09-22 2000-03-30 Buhler Motor Gmbh Lageranordnung für einen Elektrokleinstmotor
DE10238336A1 (de) 2002-08-16 2004-02-26 Flender Tübingen GmbH Motorreihe
WO2004107533A1 (de) 2003-05-28 2004-12-09 Robert Bosch Gmbh Elektrische maschine
DE102004027653A1 (de) 2003-09-02 2005-03-31 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor
DE102004063920A1 (de) 2004-04-01 2005-12-08 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Baureihe von Elektromotoren
DE102005016905B3 (de) 2005-04-12 2006-11-30 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor mit Lüfter und zugehöriger Lüfterhaube
DE102005045487A1 (de) 2005-09-22 2007-04-19 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Lüfterhaube und Antrieb
DE102005053548A1 (de) 2005-11-08 2007-05-16 Sew Eurodrive Gmbh & Co Elektromotor
DE102005054251A1 (de) 2005-11-11 2007-05-24 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Elektromotor

Also Published As

Publication number Publication date
CN201563016U (zh) 2010-08-25
DE102008028607A1 (de) 2009-12-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008028607B4 (de) Elektromotor
DE102008028622B4 (de) Elektromotor
DE102008028603B4 (de) Elektromotor mit Geber
EP2639940B1 (de) Elektromotor
DE102008028656B4 (de) Elektromotor mit Lüfter
EP2399334B1 (de) Traktionsmotor mit einem gehäuse
DE68907818T2 (de) Belueftete elektromotoreinheit.
WO2012159660A2 (de) Dynamoelektrische maschine mit einem selbsttragenden gehäuse
DE102013018720A1 (de) Kurbelwellen-Startergenerator und Gehäuse für einen Kurbelwellen-Startergenerator
DE102008028658A1 (de) Elektromotor mit Geber
DE102010024302B4 (de) Elektromotor und Verfahren zum Herstellen eines Elektromotors
DE2943135C2 (de) Wirbelstrom-Bremsvorrichtung
DE102018211376B4 (de) Rotorträger für eine elektrische Maschine
EP3304701B1 (de) Antriebsvorrichtung
DE102011103853B4 (de) Elektromotor und Verfahren zum Herstellen eines Elektromotors
DE112017004388B4 (de) Rotationsmaschine
DE102008028661B4 (de) Elektromotor, der einen eine Welle aufweisenden Rotor, ein Gehäuse und einen Geber umfasst
EP2750268A1 (de) Pumpenaggregat
DE102008016303A1 (de) Spannrollen- oder Andruckrolleneinrichtung
WO2023056496A1 (de) Axialflussmaschine
DE202007016431U1 (de) Adapterplatte für eine rotierende elektrische Maschine mit einem Gussgehäuse
DE102008028657B4 (de) Elektromotor, der einen eine Welle aufweisenden Rotor, ein Gehäuse und einen Geber umfasst
DE102013016354A1 (de) Wasserdichte Struktur eines Motors
WO2010069715A2 (de) Maschine mit lagervorrichtung
DE20201601U1 (de) Schwingungsisolierende Halterung eines Elektromotors

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20150121

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division