DE68907818T2 - Belueftete elektromotoreinheit. - Google Patents
Belueftete elektromotoreinheit.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Elektromotoraufbau nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 (siehe FR-A-940311) und insbesondere einen Elektromotoraufbau, der eine optimale Belüftung schafft für einen Umkehrmotor zur Anwendung in einer Waschmaschine.
- Die Erfindung verbindet eine Belüftungsvorrichtung für einen Motor mit einem inneren Lüfter, um Luft aus dem Innern des Motors in die Umgebung außerhalb des Motors zu befördern. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf umsteuerbare Elektromotore, welche in Waschmaschinen gebraucht werden. Mehrere verschiedene Motorbauarten wurden bisher für dieses Anwendungsgebiet benutzt. Obschon die Erfindung mit Bezug auf ein besonderes Einsatzgebiet beschrieben wird, in welchem ein Umkehrmotor nit ständig angeschlossenem Phasenverschiebungskondensator Verwendung findet, liegt es für einen Fachmann auf der Hand, daß die Belüftungsvorrichtung entsprechend der Erfindung auch bei anderen Motorbauarten eingesetzt werden kann.
- Ein übliches Problem, welches sich bei Umkehrmotoren stellt, ist, daß infolge der häufigen Umsteuerung der Drehrichtung, während dem Normalbetrieb, die Motoren und die zugeordneten Belüftungsmittel, wie z. B. die Lüfter, nach jedem Drehrichtungswechsel keine ausreichende Geschwindigkeit erreichen können, um Luft abzuleiten, die infolge der Stromstöße durch die Rotor - und Statorwicklungen des Motors erwärmt wurde. Ein in einer Richtung drehender Motor unterhält üblicherweise ein Stromfluß in seiner Statorwicklung, der von einem durch den Kraftfluß in der Rotorwicklung induzierten Strom begleitet ist, wenn die Spannung angelegt wird. Sobald der Motor seinen Dauerbetriebszustand erreicht, pendelt sich der Stromverbrauch in dem Motor auf einen konstanten Wert ein, welcher etwas unterhalb dem Anfangsstromstoß liegt. Da der Motor in einer Richtung läuft und schnell auf Drehzahl gelangt wird normalerweise durch die vorgesehenen Belüftungsvorrichtungen die nötige Kühlung sichergestellt. Diese Belüftungseinrichtungen umfaßen Öffnungen für die Luftströmung in dem Motorgehäuse sowie innere und äußere Lüfter, die auf der Rotorwelle des Motors montiert sind, um die Luft, welche durch die in den Wicklungen fliessenden, elektrischen Ströme erhitzt wird, von den Wicklungen weg zu leiten. Wie oben erwähnt, hat ein Motor, dessen Drehrichtung öfters umgesteuert wird, keinen eigentlichen Dauerbetrieb in dem Sinne, wie das bei einem Motor der Fall ist, der nur in einer Richtung dreht. Dementsprechend treten in einem umsteuerbaren Motor häufige Stromstöße auf und Wärme sammelt sich bis zu einem wesentlich höheren Pegel an, als dies bei einem Motor der Fall ist, der nur in einer Richtung dreht.
- Um die Wicklungen in dem Motor zu schützen und schädliche Einwirkungen zu verhindern, welche infolge der durch die Umsteuerung erzeugten Hitze hervorgerufen werden, sind besondere konstruktive Ausführungen erfordert. Insbesondere sind einzigartige Mittel erfordert zum Aufbau der Motorkonstruktion, um eine maximale Wärmeübertragung von dem Motorkern, einschließlich seinen Wicklungen zu erreichen und um Luft durch den Motor zu drücken oder zu saugen zur Verbesserung der Kühlung; z. B. durch Erzeugung von thermischen Unterschieden zwischen der inneren und der äußeren Umgebung. Es ist ebenfalls zu erwähnen, daß für den Einbau der Motoren in Waschmaschinen, typische Platzbeschränkungen vorliegen, welche oft die physische Größe des Motors bestimmen. Das bedeutet, daß Platzbeschränkungen öfters die physische Größe des Motors beschränken oder die Anwendung von äußeren Lüftern verhindern, da diese Einrichtungen an der Motoreinbaustelle der Waschmaschine mehr Platz bedürfen. Obschon die körperliche Größe des Motors und die Auswahl der Werkstoffe für die Herstellung der wärmeleitenden Bauteile des Motorgehäuses veränderliche Größen sind, welche üblicherweise, falls keine Platzbeschränkungen vorliegen, einen gewissen Spielraum für den Aufbau des Motors freilassen, ist es jedoch wichtig, daß im Falle von Platzbeschränkungen, und auch falls das Gewicht eine Rolle spielt, eine Motorkonstruktion zur Verfügung steht, die ein geringeres Gewicht aufweisen und aus kostengünstigeren Werkstoffen hergestellt sein kann, jedoch trotzdem in Zusammenhang mit einer geeigneten Belüftungseinrichtung für Wärmeübertragungs-zwecke tauglich ist.
- Die Erfindung schafft eine Lüftervorrichtung zur Anwendung in einem Elektromotor mit einer Statoranordnung, einer Rotoranordnung, die eine drehbare Welle aufweist und einem Lagerschild, daß am Motor befestigt ist und Belüftungsöffnungen aufweist, wobei die Lüftervorrichtung versehen ist mit einem Hülsenteil, das auf der Welle sitzt einem ersten Satz von Blättern, die sich radial nach außen von dem Hülsenteil erstrecken, einem zweiten Satz von Blättern, die sich ebenfalls radial nach außen von dem Hülsenteil erstrecken, wobei die Blätter des ersten Satzes mit den Blättern des zweiten Satzes um den Hülsenteil abwechseln und mit Paddelmitteln, die aus Schaufeln bestehen, welche mit jedem der Blätter des ersten Satzes verbunden sind und sich mit den Blättern des ersten Satzes von der Hülse radial nach außen erstrecken zur Erzeugung einer Luftströmung aus dem Innern des Motors zur äußeren Umgebung durch die Belüftungsöffnungen.
- In einer luftgekühlten Elektromotoranordnung bilden zwei metallische Lagerschilde einen angeformten Teil des Motorgehäuses. Desweiteren hat eines der beiden Lagerschilde eine angeformte Befestigungsstütze, die, zusammen mit der Masse des gegenüberliegenden Lagerschildes zu der Wärmeübertragungsstruktur des Motors beiträgt. Diese Bauteile sind selbstverständlich geeignet zur Aufnahme van Wärme, die unmittelbar von den Rotor- und Statorwindungen übertragen wird sowie auch von der Umgebungsluft innerhalb der Lagerschilde; wobei die Wärmeübertragung sowohl durch Wärmeleitung als auch durch Wärmestrahlung erfolgt. Die Lagerschilde nehmen durch Wärmeleitung Wärme aus den Statorlamellen auf. Durch Wärmestrahlung nehmen die Lagerschilde Wärme auf aus der unmittelbaren Umgebung der Wicklungen und der Statorlamellen. Bei dem Lagerschild mit einer Befestigungsstütze zum Einbau des Motors in dem Gerüst einer Waschmaschine erfolgt die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung auf das angrenzende Gerüst und durch Wärmestrahlung in die Umgebungsluft. Das andere Lagerschild überträgt natürlich Wärme durch Strahlung auf die angrenzende Umgebung. Axiale Öffnungen in den Endwänden der beiden Lagerschilde und radiale Öffnungen in den Umfangswänden der beiden Lagerschilde verbessern die Strömung der erwärmten Luft aus dem Inneren des Motors in die äußere Umgebung. Der einzigartige Lüfter liegt innerhalb des Lagerschildes mit der angeformten Befestigungsstütze, um die Strömung der erwärmten Luft aus dem Inneren des Motors zu der äußeren Umgebung weiter zu verbessern. Innerhalb der Abmessungen des Lagerschildes in welchem es angeordnet ist, hat der Lüfter Blätter, welche sich um den äußeren Umfang der Statorwicklung herum erstrecken und desweiteren nach unten ragen zu dem benachbarten Ende der Rotorwicklung innerhalb der Statoranordnung, um die thermische Grenzschicht der erwärmten Luft aufzubrechen, die sich in dem Rotorhohlraum innerhalb der Statoranordnung befindet. Es ist nämlich diese thermische Grenzschicht, welche im wesentlichen intakt bleibt im Fall eines Motors, dessen Drehrichtung oft umgesteuert wird, so wie dies beim Einsatz in einer Waschmaschine der Fall ist. Dementsprechend bleibt die erwärmte Luft, die in dem Hohlraum der Statorwicklung in der Nähe des Endes des Rotors zurückbleibt unter hoher Temperatur, falls keine Vorkehrungen getroffen werden, um diese Luftschicht zu stören. Der Lüfter entsprechend der Erfindung ragt nach unten und um das obere Ende sowie die Seiten der Wicklungen der Statoranordnung und in Richtung zum oberen Ende der Rotoranordnung, in die unmittelbare Nähe desselben, zur Störung der Warmluftansammlung in dem Hohlraum und den benachbarten Wicklungen. Der Lüfter reißt nicht nur diese ansonsten im wesentlichen ungestörte Heißluftansammlung auf, sondern es regt auch die Strömung der erwärmten Luft an, damit sie in Axial - und Radialrichtung aus dem Lagerschild, das das betreffende Ende des Motors umgibt, abströmen kann. All dies geschieht innerhalb eines begrenzten Raumes, der üblicherweise als Einsatzstelle in einer warmen Umgebung angesehen wird.
- Es wird dementsprechend eine optimale Kühlung geschaffen für einen Umkehrmotor, der in einer Waschmaschine in einer normalerweise warmen Umgebung eingesetzt wird. Der Aufbau des Umkehrmotors ist so ausgelegt, daß die Fähigkeit des Motors verbessert wird, um erwärmte Luft, die während dem Umsteuerbetrieb des Motors erzeugt wird aus dem Innern des Motors in die äußere Umgebung abzuleiten. Die innere Kühlung wird erreicht mittels eines Lüfters, der neben den wärmeerzeugenden Funktionselementen innerhalb dem Motor angeordnet ist, um die Kühlfähigkeit des Motors zu verbessern. Eine maximale Wärmeübertragung aus dem Umkehrmotor wird erreicht durch geeignete Auswahl der Struktur und der Bauelemente der Motorkonstruktion, um eine maximale Wärmeübertragung aus dem Innern des Motors auf die äußere Umgebung zu gewährleisten. Ein Umkehrmotoraufbau mit einem minimalen Werkstoffaufwand ist kombiniert mit einer inneren Lüftervorrichtung, um eine maximale Wärmeübertragung von dem Motor auf die äußere Umgebung zu erreichen. Eine wirksame Wärmeübertragungs- und Motorbelüftungsstruktur wird geschaffen, die einfach und wirtschaftlich herzustellen ist.
- Bei einem Ausführungsbeispiel hat die belüftete Elektromotoranordnung eine Rotoranordnung, welche drehbar innerhalb einer Statoranordnung angeordnet ist und auf einer Rotorwelle sitzt. Lagerschilde befinden sich an gegenüberliegenden Enden der Motoranordnung und sind an der Statoranordnung befestigt auf gegenüberliegenden Seiten eines Statorlamellenstapels. Jedes Lagerschild hat eine Endwand und eine Seitenwand mit Öffnungen für die Strömung von erwärmter Luft aus dem Inneren der Motoranordnung in die äußere Umgebung. Die Rotorwelle ist in geeigneten Lageranordnungen abgestützt und erstreckt sich nach außen aus einem Motorgehäuse zum Zwecke der Befestigung einer Scheibe auf der Welle. Die Scheibe ist mit dem Antriebsmechanismus einer Waschmaschine, zum Beispiel über einen Riemen, verbunden. Der Lüfter ist auf der Motorwelle innerhalb des Motorgehäuses befestigt. Dieser einzigartige Lüfter hat zwei Sätze von Blättern, welche sich radial nach außen von einer Nabe erstrecken, die auf der Motorwelle befestigt ist. Ein Satz umfaßt L-förmige Blätter, die sich radial nach außen, über eine Endwand des Lagerschildes und um den äußeren Umfang der Statorwicklung erstrecken, um erwärmte Luft von der Wicklungsfläche weg zu befördern. Ein zweiter Satz von Blättern erstreckt sich radial nach außen von der Nabe bis zu einer Stelle zwischen der Nabe und dem äußeren Umfang des Lüfters. Diese Blätter erstrecken sich dann nach unten. Dieser zweite Satz von Blättern wird benutzt, um die thermische Grenzschicht der erwärmten Luft in dem Rotorhohlraum aufzubrechen; und insbesondere in dem an die Oberseite des Rotors angrenzenden Bereich, in der Nähe der Blätter, und im Innern der Statorwicklungen angrenzend an die Oberseite der Rotoranordnung. Die einzigartige Lüfterkonstruktion gewährleistet eine wirksame Entfernung der erwärmten Luft aus dem Bereich um das Ende der Rotor- und Statoranordnungen. Die durch die Wirkung der Lüfterblätter aufgewirbelte erwärmte Luft strömt, während dem Umsteuerbetrieb des Motors, durch die Öffnungen in der Seitenwand des Lagerschildes in die äußere Umgebung ab.
- In den Figuren, in welchen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, zeigen:
- Figur 1 eine Ansicht in Perspektive der gesamten Motoranordnung mit der Ventilationsvorrichtung gemäß der Erfindung.
- Figur 2 eine Draufsicht des Motors nach Figur 1.
- Figur 3 eine Seitenansicht im Schnitt des Motors längs der Linie 3-3 nach Figur 2.
- Figur 4 eine Draufsicht des Lüfters entsprechend der Erfindung.
- Figur 5 eine teilweise gedrehte Schnittansicht des Lüfters entsprechend der Erfindung längs der Linie 5-5 nach Figur 4.
- Figur 6 eine Ansicht von unten des Lüfters gemäß der Erfindung.
- Gemäß Figur 1 hat ein Motor 10 mit der Belüftungsvorrichtung gemäß der Erfindung zwei Lagerschilde 14, welche über die Lamellen der Statoranordnung 38 miteinander verbunden sind. Hierzu sind Statorbefestigungsbolzen 28 vorgesehen, die durch wenigstens einen Flansch 23 ragen. Vier dieser Flansche sind in einem Stück an jedem der Lagerschilde 14 angeformt. Jedes der Lagerschilde 14 hat eine Mehrzahl von Öffnungen 19, diese Öffnungen befinden sich in der Endwand und der Seitenwand des Lagerschildes. Ein angeformtes Lagergehäuse 15 und die Öffnungen 19 in der Endwand 17 eines Lagerschildes 14 sind in Figur 1 gezeigt. Das Lagergehäuse 15, das in Figur 1 dargestellt ist, ist zentral angeordnet und an der Endwand 17 des Lagerschildes 14 über radial verlaufende gleichförmig beabstandete Arme 11 befestigt. Die Lagerschilde 14 können einen ähnlichen Aufbau haben oder sie können auch verschieden geformt sein. So kann zum Beispiel die Außenfläche des Lagergehäuses 15 des anderen Lagerschildes 14 bündig mit der Endwandfläche 17 des Lagerschildes (siehe Figur 3) abschließen. Die Gestaltungen sind unterschiedlich voneinander für das dargestellte Ausführungsbeispiel. Gleiche Bezugszeichen gelten soweit angemessen für Bauteile mit gleichen Funktionen; obschon die spezifischen Formgebungen des Bauteiles in den betreffenden Lagerschilden 14 unterschiedlich sein kann. Die Flansche 23 ragen nach außen von der Umfangsseitenwand 18 des Lagerschildes 14 und, wie in Figur 1 dargestellt, erstrecken sie sich nach unten zu der obersten Lamellenlage der Statoranordnung 38. Zwei gegenüberliegende Stützen 21 erstrecken sich nach außen von der Basis der Seitenwand 18 des oberen in Figur 1 dargestellten Lagerschildes. Die Stüzen sind durch Eckflansche 22 verstärkt. Jede Stütze 21 hat ein quadratisches Befestigungsloch 26, um den Motor, zum Beispiel, an einer Waschmaschinenstruktur (nicht dargestellt) festzuschrauben, mit welcher der Motor funktionell und betrieblich assoziiert ist. Versteifungsstreben 24 bieten eine zusätzliche Verstärkung für die Befestigungsstützen.
- Eine Motorwelle 30 ragt durch ein Lagerschild 14 des Motors 10, wie aus den Figuren 1 und 3 zu entnehmen ist. Das äußere Ende der Welle hat einen Gewindeteil 34 mit kleinerem Durchmesser. Die Welle 30 hat zwei gegenüberliegende Abflachungen 32 (Figur 2) an dem äußeren Ende seines konstanten Durchmesserteiles für eine Riemenscheibe (nicht dargestellt) mit zwei entsprechenden Abflachungen, die auf der Welle aufzukeilen ist. Die Befestigungsstütze 21 dient außer der Befestigung des Motors 10 an der zugeordneten Waschmaschinenstruktur ebenfalls als Wärmesumpf für aus dem Innern des Motors übertragene Wärme und für abgeleitete Wärme von angeschlossenen Bauteilen der Motoranordnung. Desweiteren schafft die Konsole einen Wärmetragungsweg zu der angeschlossenen Waschmaschinenstruktur.
- Die Figur 3 zeigt die inneren Konstruktionseinzelheiten und Zuordnungen der Bauteile des Motors 10. Die Rotorwelle 30 erstreckt sich durch die Rotoranordnung 48, die sich in einem Rotorhohlraum 44 befindet. Die Welle 30 ist in zugeordneten Lageranordnungen 16 gelagert, die in zugeordneten Lagergehäusen 15 an jedem Ende des Motors 10 liegen. Die Lagergehäuse 15 können an den Lagerschilden 14 an jedem Ende des Motors 10 angeformt sein. Andere konstruktive Lösungen können angewandt werden, falls erwüncht. Die Lagerschilde 14 sind an den gegenüberliegenden Enden des Lamellenstapels des Stators 38 befestigt. Die Rotoranordnung 48 sitzt auf der Rotorwelle 30. Die Lageranordnungen 16 befinden sich in den Lagergehäusen 15. Somit ist die Rotoranordnung 48 in dem Rotorhohlraum 44 der Statoranordnung 38 richtig positioniert und dementsprechend festgehalten, um darin zu drehen. Die Lage geeigneter Statorwicklungen 40 in der Statoranordnung 38 und die zugeordneten Wicklungsendwindungen sind klar in Figur 3 dargestellt.
- Bevor das Lagerschild 14 über das Gewindeende 34 der Rotorwelle 30 gestülpt wird, wird ein Schnappring 54 in eine Ringnut 53 der Welle 30 eingesetzt an einer Stelle kurz oberhalb der oberen Seite der Rotoranordnung 48, wie aus Figur 3 ersichtlich. Der Schnappring 54 dient als Widerlager für ein Ende 58 der Nabe 56. Die Nabe ist Bestandteil einer Hülsenteiles 57 eines Lüfters 52. Der Lüfter wird über das Gewindeende 34 der Welle 30 in den Motor 10 eingebaut. Die Nabe 56 hat eine äußere Fläche 68 mit im wesentlichen gleichförmigem Durchmesser. Wie in Figur 5 dargestellt, hat die Nabe einen mittleren, zylindrischen Abschnitt 70 mit einem bestimmten Durchmesser, einen oberen, zylindrischen Abschnitt 64 mit einem größeren Durchmesser und einen unteren, zylindrischen Abschnitt 71, der ebenfalls einen größeren Durchmesser aufweist. Der Übergang von dem Abschnitt 64 zu dem Abschnitt 70 ist abrupt während der Abschnitt 70 kontinuierlich und kegelförmig in den Abschnitt 71 übergeht. Der Durchmesser des Abschnittes 70 ist so gewählt, daß ein Pressitz des Lüfters 52 auf der Rotorwelle 32 in Anlage mit dem Schnappring 53 gewährleistet ist. Beim Zusammenbau des Motors und nachdem der Lüfter 52 auf der Welle 30 angeordnet ist, wird das obere Lagerschild 14, nach Figur 3, über das Gewindeende 34 der Rotorwelle 30 eingebaut, bis die Lageranordnung 16 am oberen Ende 60 der Lüfternabe 56 anliegt. Wie die Figuren 4 bis 6 verdeutlichen, hat der Lüfter 52 einen Satz 89 von L- förmigen Blättern 90, die jeweils an der äußeren zylindrischen Fläche 68 der Nabe 56 beginnen. Jedes Blatt erstreckt sich radial nach außen von der Nabe und dreht anschließend nach unten, um in einem Umfangsring 98 zu enden. Der nach außen ragende Arm eines jeden Blattes 90 ist mit 92 bezeichnet und dem nach unten ragenden Arm ist das Bezugzeichen 94 zugeordnet. Der Lüfter 52 umfaßt desweiteren einen zweiten Satz 91 von im wesentlichen L-förmigen Blättern 93. Die Blätter 93 dieses zweiten Satzes erstrecken sich ebenfalls radial nach außen und befinden sich zwischen den Blättern 90, um mit diesen abzuwechseln. Die Blätter 93 beginnen jeweils and der äußeren zylindrischen Fläche 80 eines Ringes 74, die radial nach außen von der Nabe 56 beabstandet ist. Jedes Blatt 93 erstreckt sich radial nach außen von der Hülse bevor es nach unten dreht und an dem Ring 98 endet. Der Abstand zwischen allen L- förmigen Blättern 90 und 93 ist offen. Der Ring 74 hat auch eine innere zylindrische Fläche 78, eine äußere zylindrische Fläche 80 sowie eine obere und eine untere Basisfläche 82 bzw. 84, welche durch einen Materialsteg 86 gebildet sind. Jedes L-förmige Blatt 90 des zweiten Blattsatzes 89 hat eine rechteckig geformte Schaufel oder Paddel 100 an der unteren Seite des Armes 94 des Blattes. Das Paddel ist an dem Blatt angeformt und ragt radial von der Nabe 56 nach außen bis zu einer Zwischenstelle 102 an der Unterseite des Armes 84. Die Paddel erstrecken sich auch nach unten längs der Nabe 56 zu dem unteren Ende 58 der Nabe. Dementsprechend ragt das kombinierte L-förmige Blatt 90 und das rechteckige Paddel 100 radial nach außen von der Nabe 56; während das L-förmige Blatt 93, ohne das rechteckige Paddel, von der zylindrischen Außenfläche 80 des Ringes 74 nach außen ragt. Diese abwechselnde Anordnung der L-förmigen Blätter 93 und der kombinierten L-förmigen Blätter 90 und rechteckigen Paddel 100 ist bestens aus Figur 6 ersichtlich. Das Ende der kurzen Arme aller L-förmigen Blätter 90 oder 93 endet jeweils in dem Ring 98. Jedes Ende, zum Beispiel das in Figur 5 dargestellte Ende 96 ist in einen vorbestimmten Winkel, vorzugsweise etwa 60º, zur Horizontalebene geformt, zur Bildung eines Kanals für die Luftströmung.
- Die Kombinationsblätter 90, welche mit den Blättern 93 abwechseln, gewährleisten das Wegfegen der erwärmten Luftmasse von und um die Statorwicklungen 40 und der Rotoranordnung 48. Diese Anordnung gewährleistet die Entfernung der erwärmten Luft aus dem Innern des Motors durch Strömung durch die Öffnungen 19 in der oberen Wand 17 oder Seitenwand 18 des Lagerschildes 14 in die äußere Umgebung. Bei einem Anwendungsgebiet, wie z. B. einer Waschmaschine, welche die Anwendung eines Umkehrmotors erfordert, gewährleistet dies die Kühlung eines solches Motors.
- Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Lagerschilde 14 aus gegossenem Aluminium hergestellt. Der Lüfter ist aus einem geeigneten Kunststoff gegossen.
- Viele Abänderungen, innerhalb dem Schutzumfang der beigefügten Ansprüche, werden für den Fachmann erkennbar sein im Hinblick auf die vorgehende Beschreibung und die beiliegenden Zeichnungen. Obschon bestimmte Werkstoffe als bevorzugt erwähnt worden sind, können auch andere Werkstoffe benutzt werden. Besondere, beschriebene Formen können in anderen Ausführungsbeispielen der Erfindung abgeändert werden. Ebenso, obschon Abmessungen oder Winkel erwähnt worden sind, wird der Fachmann erkennen, daß Abänderungen denkbar sind, ohne den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche zu verlassen. Diese Abänderungen sind lediglich erläuternd.
Claims (17)
1. Lüftervorrichtung zur Anwendung in einem
Elektromotor mit einer Statoranordnung (38), einer
Rotoranordnung (48), welche eine drehbare Welle (30)
umfaßt, und einem Lagerschild (14), das am Motor (10)
befestigt ist und Belüftungsöffnungen (19) aufweist,
wobei die Lüftervorrichtung versehen ist mit:
einem Hülsenteil (57), der auf der Welle
(30) anzubringen ist;
einem ersten Satz (89) von Blättern (90),
die sich radial nach außen von dem Hülsenteil (57)
erstrecken; und
einem zweiten Satz (91) von Blättern (93),
dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (93)
des zweiten Satzes (91) sich ebenfalls radial nach außen
von dem Nabenteil (57) erstrecken, wobei die Blätter
(90) des ersten Satzes (89) mit den Blättern (93) des
zweiten Satzes (91) um den Nabenteil (57) abwechseln;
und wobei
Paddelmittel, die aus Schaufeln (100)
bestehen, an jedem der Blätter (90) des ersten Satzes
(89) verbunden sind und sich mit den Blättern des ersten
Satzes (89) von dem Hülsenteil (57) radial nach außen
erstrecken zur Erzeugung einer Luftströmung aus dem
inneren des Motors (10) zur äußeren Umgebung durch die
Belüftungsöffnungen (19).
2. Lüftervorrichtung nach Anspruch 1, wobei
das Hülsenteil (57) eine Nabe (56) umfaßt, die auf der
Welle (30) anzuordnen ist und die mit einem Umfangsring
(74) versehen ist, der von der Nabe (56) radial nach
außen beabstandet ist.
3. Lüftervorrichtung nach Anspruch 2, wobei
jedes Blatt (90) des ersten Satzes (89) sich radial nach
außen von der Nabe (56) erstreckt und jedes Blatt (93)
des zweiten Satzes (91) sich radial nach außen von dem
Ring (74) erstreckt.
4. Lüftervorrichtung nach Anspruch 3, wobei
die die Paddelmittel bildenden Schaufeln (100) sich
radial nach außen von der Nabe (56) erstrecken.
5. Lüftervorrichtung nach Anspruch 4, wobei
die Strecke, längs der das eine Schaufel (100) bildende
Paddelmittel sich radial nach aupen erstreckt, kleiner
ist, als die Strecke längs der das zugeordnete Blatt
(90) des ersten Satzes (89) sich erstreckt.
6. Lüftervorrichtung nach Anspruch 5, wobei
jede Schaufel (100) des Paddelmittels einteilig mit dem
zugeordneten Blatt (90) des ersten Satzes (89) der
Blätter (90) geformt ist.
7. Lüftervorrichtung nach Anspruch 1, wobei
desweiteren ein Umfangsring (98) vorgesehen ist, mit
welchem das äußere Ende jedes Blattes (90, 93) des
ersten und des zweiten Satzes (89, 91) der Blätter (90,
91) verbunden ist.
8. Lüftervorrichtung nach Anspruch 7, wobei
jedes Blatt (90, 93) des ersten und des zweiten Satzes
(89, 91) der Blätter (90, 93) im wesentlichen L-förmig
ist, wobei der längere Arm derjenige Arm (92) ist,
welcher sich radial nach außen von dem Hülsenteil (57)
erstreckt.
9. Lüftervorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (90, 93) des
ersten und des zweiten Satzes (89, 91) ebene Blätter
sind.
10. In einem Elektromotor mit einer
Statoranordnung (38) und einer Rotoranordnung (48),
wobei die Rotoranordnung (48) versehen ist mit einer
drehbaren Welle (30), einer Belüftungsvorrichtung zum
Ableiten von erwärmter Luft aus dem Innern des Motors
(10) zu der äußeren Umgebung desselben, und wenigstens
einem an dem Motor (10) befestigten Lagerschild (14),
wobei das Lagerschild (14) eine Endwand (17) und eine
Endwand (17) und eine Seitenwand (18) aufweist, welche
jede wenigstens eine Belüftungsöffnung (19) aufweist, um
im Innern des Motors (10) erwärmte Luft mittels der
Belüftungsvorrichtung durch die Belüftungsöffnungen (19)
zu der äußeren Umgebung zu treiben, wobei die
Belüftungsvorrichtung versehen ist mit
einem Lüfter (52), das einen Hülsenteil (57)
aufweist, der an der Welle (30) anzubringen ist, einem
ersten Satz (89) von Blättern (90), die sich radial nach
außen von dem Hülsenteil (57) erstrecken und einem
zweiten Satz (91) von Blättern (93),
dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (93)
des zweiten Satzes (91) von Blättern (93) sich ebenfalls
radial nach außen von dem Hülsenteil (57) erstrecken,
wobei die Blätter (90) des ersten Satzes (89) mit den
Blättern (93) des zweiten Satzes (91) abwechseln, und
wobei Paddelmittel, welche aus Schaufeln (100) bestehen
mit jedem der Blätter (90) des ersten Satzes (89)
verbunden sind und sich mit denselben radial nach außen
von dem Hülsenteil (57) erstrecken.
11. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 10,
mit einem zweiten Lagerschild (14), das mit
Belüftungsöffnungen (19) versehen ist und am anderen
Ende des Motors (10) befestigt ist.
12. Luftgekühlte Elektromotoranordnung mit
einer Statoranordnung (38), die einen zylindrischen
Hohlraum (44) aufweist;
einer Rotoranordnung (48), die drehbar in
dem Hohlraum (44) angeordnet ist, wobei die
Rotoranordnung (48) eine axial ausgerichtete drehbare
Welle (30) aufweist zur Rotation der Rotoranordnung
(48);
einem ersten Lagerschild (14) und einem
zweiten Lagerschild (14), wobei die Lagerschilde (14) an
gegenüberliegenden Enden der Statoranordnung (38)
befestigt sind und jedes Lagerschild (14) eine Endwand
(17) und eine Seitenwand (18) aufweist, welche jede mit
einer Belüftungsöffnung (19) versehen sind, und das
erste Lagerschild (14) eine mittlere Öffnung hat, durch
welche ein Ende der Rotorwelle (30) hindurchragt; und
einem auf der Welle (30) innerhalb dem
ersten Lagerschild (14) und neben einem Ende der
Rotoranordnung (48) angeordnetem Lüfter (52), um
erwärmte Luft zu den Belüftungsöffnungen (19) in dem
Lagerschild (14) zu befördern, wobei der Lüfter (52)
einen Hülsenteil (57) umfaßt, der auf der Welle (30)
angeordnet ist zur Befestigung des Lüfters auf der Welle
(30), wobei ein erster Satz (89) von Blättern (90) sich
radial nach außen von dem Hülsenteil (57) erstreckt und
ein zweiter Satz (91) von Blättern (93) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter (93)
des zweiten Satzes (91) von Blättern (92) sich ebenfalls
radial nach außen von dem Hülsenteil (57) erstrecken,
wobei die Blätter (90) des ersten Satzes (89) mit den
Blättern (93) des zweiten Satzes (91) abwechseln und
Paddelmittel, die aus Schaufeln (100) bestehen, mit
jedem der Blätter (90) des ersten Satzes (89) verbunden
sind und sich mit denselben radial nach außen von dem
Hülsenteil (57) erstrecken.
13. Motor nach Anspruch 12, wobei der
Hülsenteil (57) eine Nabe (56) aufweist, die auf der
Welle (30) sitzt und einen Umfangsring (74) hat, der von
der Nabe (56) radial nach außen beabstandet ist.
14. Motor nach Anspruch 13, wobei jedes
Blatt (90) des ersten Satzes (89) von Blättern (90) sich
radial nach außen von der Nabe (56) erstreckt und jedes
Blatt (93) des zweiten Satzes (91) von Blättern (93)
sich radial nach außen von dem Ring (74) erstreckt.
15. Motor nach Anspruch 14, wobei jede ein
Paddelmittel bildende Schaufel (100) einteilig mit
seinem zugeordneten Blatt (90) des ersten Satzes (89)
von Blättern (90) geformt ist und sich nach außen von
der Nabe (56) um ein kleineres Maß als das zugeordnete
Blatt (90) erstreckt.
16. Motor nach Anspruch 12, wobei der Lüfter
(52) einen Umfangsring (98) aufweist, mit welchem das
äußere Ende eines jeden Blattes (90, 93) des ersten und
des zweiten Satzes (89, 91) verbunden ist.
17. Motor nach Anspruch 16, wobei die
Blätter (90, 93) des ersten und des zweiten Satzes (89,
91) von Blättern (90, 93) L-förmig sind und der längere
Arm derjenige Arm (92) ist, der sich radial nach außen
von dem Hülsenteil (57) erstreckt.
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