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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen optischen Film. Insbesondere
betrifft die vorliegende Erfindung einen Streufilm, der in Hinterleuchtungsmodulen
von flüssigkristallinen Displays eingesetzt werden kann.
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Beschreibung des Standes der Technik
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Flüssigkristallfelder
treten an die Stelle von Kathodenstrahlröhren und dominieren
zunehmend den Markt aufgrund der Vorzüge einer hohen Auflösung,
einer geringen Strahlung, eines geringen Energieverbrauchs und einer
besseren Raumausnutzung. Da Flüssigkristallfelder kein
Licht emittieren können, ist der Einsatz eines Hinterleuchtungsmoduls
als Lichtquelle, die ausgesendetes Licht bereitstellt, notwendig,
damit die Displayeinheit Bilder normal wiedergeben und ausreichend
Helligkeit und Kontrast erhalten kann.
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Zu
den Hauptelementen, aus denen ein Hinterleuchtungsmodul besteht,
gehören einfallendes Licht, ein reflektierender Film, eine
Lichtleiterplatte, eine Streuplatte, ein Streufilm, ein helligkeitsverstärkender
Film, ein Prisma-schützender Film und dergleichen. Die
Hauptfunktion von Streuplatte und Streufilm ist es, Flüssigkristalldisplays
(LCD) mit einem gleichmäßigen Oberflächenlicht
zu versorgen. Gewöhnlich gehören Streuplatte und
Streufilm zu zwei verschiedenen Typen, d. h. dem Typ der inneren
Streuung und dem Oberflächenstreuungstyp. Der Typ der inneren
Streuung besteht aus Polycarbonat-(PC), Polystyrol- oder Polymethylmethacrylat-(PMMA)Harzen
mit organischen oder anorganischen Partikeln. Durch die Verwendung
von Streupartikeln wird das Licht gebrochen und gestreut, da es
durch zwei Medien mit unterschiedlichen Brechungsindizes geleitet
wird, so dass das lineare, von der Lichtquelle emittierte Licht
in ein gleichmäßiges Oberflächenlicht ausgebreitet
werden kann. Das heißt, dass das Licht von der unteren
Lichtquelle durch den Streufilm gestreut, einheitlich nach oben
verteilt und dann emittiert wird. Der Oberflächenstreuungstyp
reflektiert und bricht Licht durch Aufrauen der Oberfläche
einer durchsichtigen Kunstharzscheibe. Der Oberflächenstreuungstyp
ist aber mit einem zeitaufwendigen und komplizierten Herstellungsverfahren
und relativ hohen Kosten behaftet.
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Es
ist bekannt, dass Partikel mit unterschiedlichen Partikelgrößen
als Streupartikel zur Steigerung des Lichtstreuungseffekts verwendet
werden können. Für herkömmliche Streufilme
wird auf dem Trägermaterial eine Harzbeschichtung gebildet,
die eine Viel zahl von Streupartikeln mit unterschiedlichen Partikelgrößen
enthält. Gewöhnlich haben die Streupartikel eine
Partikelgröße im Bereich von 1 μm bis
50 μm. Die Streupartikel des Standes der Technik haben
eine breite Partikelgrößenverteilung. Das heißt,
dass es sich bei der Partikelgrößenverteilung
der Streupartikel in der Harzbeschichtung (y steht für
die Anzahl der Partikel und x für die Partikelgröße)
um eine breite Verteilung mit einem Maximum handelt. Wenn die verwendeten
Partikel beispielsweise eine mittlere Partikelgröße
von etwa 15 μm haben, liegt die Partikelgrößenverteilung
der Partikel im Allgemeinen im Bereich von etwa 1 μm bis
etwa 30 μm. Es ist dem Fachmann auch bekannt, dass eine Mischung
von zwei oder mehreren Gruppen von Partikeln mit verschiedenen mittleren
Partikelgrößen als Streupartikel verwendet werden
kann. Das heißt, dass es sich bei der Partikelgrößenverteilung
der Streupartikel (y entspricht der Anzahl der Partikel und x der
Partikelgröße) um eine Verteilung mit zwei oder
mehreren Maxima handelt. Obwohl der Lichtstreuungseffekt durch Einsatz
von Streupartikel, die eine breite Partikelgrößenverteilung
mit einem Maximum oder eine Partikelgrößenverteilung
mit zwei oder mehreren Maxima haben, verbessert werden kann, wird
das Licht auf Grund der verschiedenen Partikelgrößen
der Partikel willkürlich gestreut und die Lichtquelle kann
infolgedessen nicht effizient eingesetzt werden.
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Es
ist bekannt, dass wenn die Streupartikel in der Beschichtung aggregieren
oder aneinanderhaften, nicht nur die Einheitlichkeit der Lichtstreuung
beeinträchtigt wird, sondern es auch zur Bildung dunkler
Flecken auf der Oberfläche des Displays kommen kann. Zur
Lösung der vorgenannten Probleme offenbart die
US 7,218,450 B2 den
Gebrauch von einer oder mehreren organischen oder anorganischen
Partikeln mit einer einheitlichen Verteilung als Streupartikel mit
bestimmten Parametern einschließlich dem Laminationsverhältnis, der
Partikelgröße der ausgeflockten Partikel und,
falls zwei Arten von Partikeln mit einheitlicher Verteilung eingesetzt
werden, die mittleren Partikelgrößen dieser beiden
Arten von Partikeln, welche bestimmten Formeln genügen.
95% der in
US 7,218,450
B2 eingesetzten Partikel mit einheitlicher Verteilung haben
eine Partikelgröße, die höchstens ± 15%
von der mittleren Partikelgröße abweicht.
US 7,218,450 B2 lehrt
außerdem die Verwendung von Streupartikel mit einer engen
Partikelgrößenverteilung, macht aber keine Aussage über
den Grad der Vernetzung der Streupartikel. In der Tat wird ein unzureichender
Vernetzungsgrad der Streupartikel zwangsläufig zu einigen
Problemen führen. Beispielsweise dürften Partikel
mit einem niedrigen Vernetzungsgrad mit dem Lösungsmittel
des Bindemittels interagieren und daraufhin quellen. Daher haben
Partikel mit niedrigem Vernetzungsgrad im Vergleich zu Partikeln
mit einem hohen Vernetzungsgrad eine niedrige Resistenz gegen Lösungsmittel.
Ferner, da sich das Volumen der Partikel mit niedrigem Vernetzungsgrad
auf Grund von adsorbiertem Lösungsmittel ändert,
werden die optischen Eigenschaften der Partikel instabil und die
Viskosität auf den Oberflächen der Partikel erhöht
sich, so dass die Partikel leicht miteinander aggregieren, wodurch
die Beschichtungsverarbeitbarkeit und die Lichtstreuungseffekte
des Streufilms weiter beeinträchtigt werden.
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Da
in verschiedenen optischen Filmen der helligkeitsverstärkende
Film vergleichsweise teuer ist, wurden außerdem in den
neu entwickelten Hinterleuchtungsmodulstrukturen Modifikationen
der übrigen optischen Filmschichten sowie der Kombinationen
davon vorgenommen, so dass der helligkeitsverstärkende
Film ersetzt und die Kosten reduziert werden können. Beispielsweise
wurden in Flüssigkristalldisplays zwei oder drei Streufilme
verwendet, um einen herkömmlich aufgebauten helligkeitsverstärkenden
Film mit zwei Streufilmen, die auf bzw. unter dem helligkeitsverstärkenden
Film angeordnet sind, zu ersetzen. Gleichwohl sind die Leuchtdichte
und andere Leistungsdaten im Vergleich zum herkömmlichen
Aufbau schlechter. Daher konzentriert sich die Entwicklung von Streufilmen
für aktuelle Anwendungen nicht nur darauf, die geforderte
Lichtstreuungseffizienz zu erreichen, sondern zudem müssen
Mittel zur Verbesserung der Leuchtdichte des Streufilms in Betracht
gezogen werden.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen optischen Film mit hoher Leuchtdichte
bereit.
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Die
vorliegende Erfindung stellt außerdem einen optischen Film
bereit, der zur gleichmäßigen Streuung von Licht
in der Lage ist. Durch Modifizieren der Parikelgrößenverteilung
der organischen Partikel und der Anteile an Bindungsmittel kann
der Streuungseffekt des erfindungsgemäßen optischen
Films optimiert werden.
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Die
vorliegende Erfindung stellt außerdem einen optischen Film
bereit, der hochvernetzte organische Partikel enthält,
die auf Grund ihrer Lösungsmittelresistenz nicht dazu neigen
in Lösungsmittel zu quellen, was die Instabilität
der optischen Eigenschaften des Films zur Folge hätte.
Durch Erhöhung des Vernetzungsgrades der organischen Partikel
wird zudem die Härte der organischen Partikel erhöht
und dadurch ihre Kratz- und Abnutzungsfestigkeit verbessert.
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Die
vorliegende Erfindung stellt weiterhin mehrere optische Filme bereit,
mit denen eine Steigerung der Leuchtdichte erreicht werden kann.
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Zur
Lösung der oben genannten Aufgaben, stellt die vorliegende
Erfindung einen optischen Film bereit, umfassend ein durchsichtiges
Trägermaterial und eine Harzbeschichtung mit einer konkav-konvexen Struktur
auf einer Oberfläche des durchsichtigen Trägermaterials,
wobei die Harzbeschichtung eine Vielzahl von organischen Parti keln
und ein Bindemittel enthält. Bei den organischen Partikeln
handelt es sich um Polyacrylatharzpartikel, wobei das Polyacrylatharz
wenigstens ein monofunktionales Acrylatmonomer und wenigstens ein
multifunktionales Acrylatmonomer als Polymerisationseinheiten umfasst
und die multifunktionalen Acrylatmonomere in einer Menge von 30
bis 70 Gew.-% bezüglich der Gesamtmenge an eingesetzten
Monomeren vorliegen. Die organischen Partikel haben eine einheitliche
mittlere Partikelgröße und die Partikelgrößenverteilung
der organischen Partikel liegt im Bereich von etwa ±5%,
ausgehend von der mittleren Partikelgröße. Die
organischen Partikel liegen in einer Menge von etwa 180 bis etwa
320 Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gewichtsteile des Feststoffgehalts
des Bindemittels vor.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Darstellung eines optischen Films gemäß der
vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine schematische Darstellung eines optischen Films gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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3 ist
eine Aufsicht auf die Partikelverteilung des optischen Films der
vorliegenden Erfindung.
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4A and 4B sind
Aufsichten auf die Partikelverteilungen einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, die den erfindungsgemäßen
optischen Film in Kombination mit einer Lichtleiterplatte oder einem
Streufilm umfasst.
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6 ist
eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die den erfindungsgemäßen
optischen Film in Kombination mit einer Lichtleiterplatte oder einem
Streufilm umfasst.
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7 ist
eine schematische Darstellung noch einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die den erfindungsgemäßen
optischen Film in Kombination mit einer Lichtleiterplatte oder einem
Streufilm umfasst.
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8 ist
eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, die den erfindungsgemäßen
optischen Film in Kombination mit einer Lichtleiterplatte oder einem
Streufilm und einem helligkeitsverstärkenden Film umfasst.
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9 ist
eine Aufnahme mit einem Scanning-Elektronenmikroskop (SEM) der Aufsicht
auf die erste Streuungsschicht (die Harzbeschichtung) des optischen
Films, der in Beispiel 2 erläutert wird.
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10 ist
eine SEM-Aufnahme der seitlichen Sicht auf die erste Streuungsschicht
(die Harzbeschichtung) des optischen Films, der in Beispiel 2 erläutert
wird.
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11 ist
eine SEM-Aufnahme der seitlichen Sicht auf die erste Streuungsschicht
(die Harzbeschichtung) des optischen Films, der in Beispiel 2 erläutert
wird.
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Detaillierte Beschreibung
der Erfindung
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Der
optische Film der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden im Detail
anhand der Ausführungsformen mit Bezugnahme auf die Figuren
erläutert, die nicht beabsichtigen, den Umfang der vorliegenden
Erfindung zu begrenzen. Es ist ersichtlich, dass jegliche Modifikationen
oder Änderungen, die von einem Fachmann leicht durchgeführt
werden können, zum Umfang der Offenbarung der Beschreibung
gehören.
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1 ist
eine schematische Darstellung des optischen Films gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Wie aus 1 ersichtlich, umfasst der optische
Film ein durchsichtiges Trägermaterial (101) und
eine Harzbeschichtung (103) mit einer konkav-konvexen Struktur
auf einer Oberfläche des durchsichtigen Trägermaterials
(101). Die Harzbeschichtung (103) enthält
eine Vielzahl von organischen Partikeln (105) und ein Bindemittel
(107). Um einen exzellenten Lichtstreuungseffekt zu erhalten,
beträgt die Beschichtungsdicke des Bindemittels vorzugsweise
etwa zwei Fünftel bis drei Fünftel der Partikelgröße
der organischen Partikel, und insbesondere bevorzugt etwa die Hälfte
der Partikelgröße der organischen Partikel (d. h.,
die halbkugelige Höhe). Weiterhin sind die organischen
Partikel gleichmäßig in der Harzbeschichtung in
einer einzigen Schicht verteilt.
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Bei
dem in dem erfindungsgemäßen optischen Film verwendeten
durchsichtigen Trägermaterial (101) kann es sich
um ein beliebiges, dem Fachmann bekanntes Trägermaterial
handeln, wie etwa Glas oder Kunststoff. Das Trägermaterial
aus Kunststoff unterliegt keinen besonderen Beschränkungen
und kann aus einem beliebigen, dem Fachmann bekannten Material bestehen,
wie beispielsweise, aber nicht beschränkt auf Polyesterharze,
wie etwa Polyethylenterephthalat (PET) und Polyethylennaphthalat
(PEN), Polyacrylatharze, wie etwa Polymethylmethacrylat (PMMA),
Polyimidharze, Polystyrolharze, Polycycloolefinharze, Polyolefinharze, Polycarbonatharze,
Polyurethanharze, Triacetatcellulose (TAC) sowie Mischungen davon.
Bevorzugte Trägermaterialien sind solche, die aus Polyethylenterephthalat,
Polymethylmethacrylat, Polycycloolefinharz oder Triacetatcellulose
sowie Mischungen davon gebildet werden. Besonders bevorzugt sind
Trägermaterialien aus Polyethylenterephthalat. Die Dicke
der ersten optischen Schicht liegt vorzugsweise im Bereich von 16 μm
bis 250 μm, üblicherweise in Abhängigkeit
von dem gewünschten Anwendungszweck eines optischen Produkts.
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Um
einen Lichtstreuungseffekt zu erzielen, wird die Harzbeschichtung
(103) auf eine Oberfläche des Trägermaterials
(101) aufgetragen. Die Harzbeschichtung (103)
enthält die organischen Partikel (105) und das Bindemittel
(107). Die in der Harzbeschichtung (103) enthaltenen
organischen Partikel (105) sind aus einem Polyacrylatharz
gebildet, das wenigstens ein monofunktionales Acrylatmonomer und
wenigstens ein multifunktionales Acrylatmonomer als Polymerisationseinheiten
beinhaltet, wobei alle multifunktionalen Acrylatmonomere in einer
Menge von 30 bis 70 Gew.-% bezüglich der Gesamtmenge an
Monomeren vorliegen. Gemäß der vorliegenden Erfindung
wird zumindest ein multifunktionales Monomer eingesetzt, so dass
die Monomere untereinander eine Vernetzungsreaktion eingehen und
der Vernetzungsgrad der erhaltenen organischen Partikel gesteigert
werden kann. Daher ist die Härte der organischen Partikel
erhöht, so dass die Kratz- und Abnutzungsfestigkeitseigenschaften
sowie die Resistenzeigenschaften der organischen Partikel gegenüber
Lösungsmitteln verbessert sind.
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Die
für die vorliegende Erfindung geeigneten monofunktionalen
Acrylatmonomere sind ausgewählt aus, aber nicht beschränkt
auf die Gruppe bestehend aus Methylmethacrylat (MMA), Butylmethacrylat, 2-Phenoxyethylacrylat,
ethoxyliertes 2-Phenoxyethylacrylat, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethylacrylat,
cyclisches Trimethylolpropanformalacrylat, β-Carboxyethylacrylat,
Laurylmethacrylat, Isooctylacrylat, Stearylmethacrylat, Isodecylacrylat,
Isobornylmethacrylat, Benzylacrylat, 2-Hydroxyethylmethacrylatphosphat,
Hydroxyethylacrylat (HEA), 2-Hydroxyethylmethacrylat (HEMA) und
Mischungen davon.
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Die
für die vorliegende Erfindung geeigneten multifunktionalen
Acrylatmonomere sind ausgewählt aus, aber nicht beschränkt
auf die Gruppe bestehend aus Hydroxypivalylhydroxypivalatdiacrylat,
ethoxyliertes 1,6-Hexandioldiacrylat, Dipropylenglykoldiacrylat,
Tricyclodecandimethanoldiacrylat, ethoxyliertes Dipropylenglykoldiacrylat,
Neopentylglykoldiacrylat, propoxyliertes Neopentylglykoldiacrylat,
ethoxyliertes Bisphenol-A- dimethacrylat, 2-Methyl-1,3-propandioldiacrylat,
ethoxyliertes 2-Methyl-1,3-propandioldiacrylat, 2-Butyl-2-ethyl-1,3-propandioldiacrylat,
Ethylenglykoldimethacrylat (EGDMA), Diethylenglykoldimethacrylat, Tris(2-hydroxyethyl)isocyanurattriacrylat,
Pentaerythrittriacrylat, ethoxyliertes Trimethylolpropantriacrylat,
propoxyliertes Trimethylolpropantriacrylat, Trimethylolpropantrimethacrylat,
Pentaerythrittetraacrylat, ethoxyliertes Pentaerythrittetraacrylat,
Ditrimethylolpropantetraacrylat, propoxyliertes Pentaerythrittetraacrylat,
Pentaerythrittetraacrylat, Dipentaerythrithexaacrylat, Tripropylenglykoldimethacrylat,
1,4-Butandioldimethacrylat, 1,6-Hexandioldimethacrylat, alkyliertes
Cyclohexyldimethacrylat, Tris(2-hydroxyethyl)isocyanuratdimethacrylat,
ethoxyliertes Trimethylolpropantrimethacrylat, propoxyliertes Glycerintrimethacrylat,
Trimethylolpropantrimethacrylat, Tris(acryloxyethyl)isocyanurat
sowie Mischungen davon.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
handelt es sich bei den in der Harzbeschichtung (103) vorliegenden
organischen Partikeln (105) um Polyacrylatharzpartikel,
die aus Monomeren, enthaltend Methylmethacrylat und Ethylenglykoldimethacrylat,
gebildet sind, wobei das Mengenverhältnis von Methylmethacrylatmonomer
zu Ethylenglykoldimethacrylatmonomer 70:30, 60:40, 50:50, 40:60 oder
30:70 betragen kann. Wenn die Menge an Ethylenglykoldimethacrylatmonomer
im Bereich von etwa 30 Gew.-% bis zu etwa 70 Gew.-% bezüglich
der Gesamtmenge an Monomer liegt, kann ein vorteilhafter Vernetzungsgrad
erreicht werden.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist die Form der Vielzahl der organischen
Partikel nicht in besonderer Weise eingeschränkt und kann
beispielsweise sphärisch, elliptisch oder unregelmäßig
sein, wobei die sphärische Form bevorzugt ist. Die organischen
Partikel haben eine einheitliche mittlere Partikelgröße
im Bereich von etwa 5 μm bis etwa 30 μm, vorzugsweise
im Bereich von etwa 10 μm bis etwa 25 μm. Besonders bevorzugt
haben die organischen Partikel eine mittlere Partikelgröße
von etwa 10, 15 oder 20 μm. Die organischen Partikel sorgen
für einen Lichtstreuungseffekt. Um die Leuchtdichte des
optischen Films zu verbessern, haben die in der vorliegenden Erfindung
eingesetzten organischen Partikel eine sehr einheitliche Partikelgrößenverteilung,
die im Bereich von etwa ±5% und vorzugsweise im Bereich
von ±4%, ausgehend von der mittleren Partikelgröße,
liegt. Gemäß der vorliegenden Erfindung liegt
beispielsweise die Partikelgrößenverteilung der
organischen Partikel (105) in der Harzbeschichtung im Bereich
von etwa 14,25 μm bis etwa 15,75 μm und vorzugsweise
im Bereich von etwa 14,4 μm bis etwa 15,6 μm,
wenn die organischen Partikel eine mittleren Partikelgröße
von etwa 15 μm haben. Im Vergleich zu den nach dem Stand
der Technik gebräuchlichen organischen Partikeln mit einer
mittleren Partikelgröße von etwa 15 μm
und einer Partikelgrößenverteilung im Bereich
von etwa 1 μm bis etwa 30 μm, haben die erfindungsgemäßen
organischen Partikel nicht nur eine einheitliche mittlere Parti kelgröße,
sondern ihre Partikelgrößenverteilung ist auch
vergleichsweise eng, so dass die vorliegende Erfindung Lichtverluste
durch einen übermäßig großen
Lichtstreuungsbereich auf Grund von erheblichen Größenunterschieden
der organischen Partikel vermeiden kann, wodurch die Leuchtdichte
des optischen Films gesteigert wird.
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Das
in der Harzbeschichtung (103) enthaltene Bindemittel ist
vorzugsweise farblos und durchsichtig, um das Licht hindurchtreten
zu lassen. Das erfindungsgemäße Bindemittel kann
ausgewählt sein aus der Gruppe bestehend aus einem Ultraviolet-(UV)hartbarer
Harz, einem wärmehärtenden Harz, einem thermoplastischen
Harz und einer Mischung daraus, welche zur Ausbildung der erfindungsgemäßen
Harzbeschichtung gegebenenfalls durch UV-Härtung oder durch
zweifache Härtung mit Hitze und UV verarbeitet wird. In
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält
das Bindemittel zur Erhöhung der Härte der Beschichtung
und zur Vorbeugung einer Verformung des Films ein UV-härtbares
Harz und ein Harz ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
einem wärmehärtenden Harz, einem thermoplastischen
Harz und einer Mischung daraus, und wird mit zweifacher Hitze- und
UV-Härtung behandelt, so dass eine Harzbeschichtung mit exzellenter
Hitzebeständigkeit und extrem niedriger Volumenschrumpfung
gebildet wird.
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Das
für die vorliegende Erfindung geeignete UV-härtbare
Harz wird gebildet aus wenigstens einem Acryl- oder Acrylatmonomer
mit einer oder mehreren funktionellen Gruppen, von denen die Acrylatmonomere bevorzugt
sind. Zu den geeigneten Acrylatmonomeren gehören beispielsweise,
ohne darauf beschränkt zu sein, ein Methacrylatmonomer,
ein Acrylatmonomer, ein Urethanacrylatmonomer, ein Polyesteracrylatmonomer
oder ein Epoxidacrylatmonomer, von welchen das (Meth)acrylatmonomer
bevorzugt ist.
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Beispielsweise
ist das für das verwendete UV-härtbare Harz geeignete
(Meth)acrylatmonomer ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus Methylmethacrylat, Butylmethacrylat, 2-Phenoxyethylacrylat,
ethoxyliertes 2-Phenoxyethylacrylat, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethylacrylat,
cyclisches Trimethylolpropanformalacrylat, β-Carboxyethylacrylat,
Laurylmethacrylat, Isooctylacrylat, Stearylmethacrylat, Isodecylacrylat,
Isobornylmethacrylat, Benzylacrylat, Hydroxypivalylhydroxypivalatdiacrylat,
ethoxyliertes 1,6-Hexandioldiacrylat, Dipropylenglykoldiacrylat,
Tricyclodecandimethanoldiacrylat, ethoxyliertes Dipropylenglykoldiacrylat,
Neopentylglykoldiacrylat, propoxyliertes Neopentylglykoldiacrylat,
ethoxyliertes Bisphenol-A-dimethacrylat, 2-Methyl-1,3-propandioldiacrylat,
ethoxyliertes 2-Methyl-1,3-propandioldiacrylat, 2-Butyl-2-ethyl-1,3-propandioldiacrylat,
Ethylenglykoldimethacrylat, Diethylenglykoldimethacrylat, 2-Hydroxyethylmethacrylatphosphat,
Tris(2-hydroxyethyl)isocyanurattriacrylat, Pentaerythrittriacrylat,
ethoxyliertes Trimethylolpropantriacrylat, propoxyliertes Trimethylolpropantriacrylat,
Trimethylolpropantrimethacrylat, Pentaerythrittetraacrylat, ethoxyliertes
Pentaerythrittetraacrylat, Ditrimethylolpropantetraacrylat, propoxyliertes
Pentaerythrittetraacrylat, Pentaerythrittetraacrylat, Dipentaerythrithexaacrylat,
Hydroxyethylacrylat (HEA), 2-Hydroxyethylmethacrylat (HEMA), Tripropylenglykoldimethacrylat,
1,4-Butandioldimethacrylat, 1,6-Hexandioldimethacrylat, allyliertes
Cyclohexyldimethacrylat, Tris(2-hydroxyethyl)isocyanuratdimethacrylat,
ethoxyliertes Trimethylolpropantrimethacrylat, propoxyliertes Glycerintrimethacrylat,
Trimethylolpropantrimethacrylat, Tris(acryloxyethyl)isocyanurat
sowie Mischungen davon. Vorzugsweise umfassen die Acrylatmonomere
Dipentaerythrithexaacrylat, Trimethylolpropantrimethacrylat und
Pentaerythrittriacrylat.
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Um
die Schichtbildungseigenschaften der Harzbeschichtung (103)
zu verbessern, kann das in der vorliegenden Erfindung verwendete
UV-härtbare Harz gegebenenfalls ein Oligomer mit einem
Molekulargewicht im Bereich von 103 bis
104 enthalten. Solche, dem Fachmann vertraute
Oligomere, wie etwa Acrylatoligomere, zu denen beispielsweise Urethanacrylate,
wie etwa aliphatische Urethanacrylate, aliphatische Urethanhexaacrylate
und aromatische Urethanhexaacrylate, Epoxyacrylate, wie etwa Bisphenol-A-epoxydiacrylat
und Novolakepoxyacrylat, Polyesteracrylate, wie etwa Polyesterdiacrylat,
oder Homoacrylate zählen, ohne darauf beschränkt
zu sein.
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Das
mittlere molekulare Gewicht des für die vorliegende Erfindung
geeigneten wärmehärtenden Harzes liegt typischerweise
im Bereich von 104 bis 2 × 106, vorzugsweise im Bereich von 2 × 104 bis 3 × 105 und besonders
bevorzugt im Bereich von 4 × 104 bis
105. Das wärmehärtende
Harz gemäß der Erfindung kann ausgewählt
sein aus der Gruppe bestehend aus einem Polyesterharz, das Hydroxyl-(OH-)
und/oder Carboxyl-(COOH-)Gruppen enthält, einem Epoxidharz,
einem Polyacrylatharz, einem Polymethacrylatharz, einem Polyamidharz,
einem Fluorharz, einem Polyimidharz, einem Polyurethanharz, einem
Alkydharz sowie einer Mischung davon. Von den vorgenannten Harzen
ist das Polymethacrylatharz oder das Hydroxyl-(OH-) und/oder Carboxyl-(COOH-)Gruppen
enthaltene Polyacrylatharz bevorzugt, wie etwa ein Polymethacrylatpolyolharz.
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Thermoplastische
Harze, die in der vorliegenden Erfindung zur Anwendung kommen können,
sind ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyesterharzen,
Polymethacrylatharzen, wie etwa Polymethylmethacrylat (PMMA), und
Mischungen davon.
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Die
Dicke der Harzbeschichtung des erfindungsgemäßen
optischen Films hängt in der Regel von den Erfordernissen
des gewünschten Produkts ab und liegt typischerweise im
Bereich von etwa 5 μm bis etwa 30 μm, vorzugsweise
im Bereich von etwa 10 μm bis etwa 20 μm.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung sind die organischen Partikel gleichmäßig
in der Harzbeschichtung in einer einzigen Schicht verteilt. Im Vergleich
zu der bei bekannten Techniken verwendeten überlappenden
Verteilung, kann diese gleichmäßige Verteilung
in einer Schicht nicht nur die Kosten für Rohmaterialien verringern,
sondern auch den Verlust von Licht der Lichtquelle reduzieren und
so die Leuchtdichte des optischen Filmes verbessern. Das bedeutet,
wie in 1 gezeigt, dass die Partikel (105) in
der Harzbeschichtung (103) in einer einzigen Schicht verteilt
sind, wobei durch Messung der Filmdicke bestätigt wurde,
dass sich nur ein Partikel in einer Position der Oberfläche
befindet und eine Überlappungssituation mit zwei Partikeln
in einer Position nicht vorkommt. Ferner beträgt, zur Optimierung
des Streuungseffekts die Beschichtungsdicke des Bindemittels (107)
etwa zwei Fünftel bis drei Fünftel der Partikelgröße
der organischen Partikel (105), und bevorzugweise etwa
die Hälfte der Partikelgröße der organischen
Partikel (105) (d. h., die halbkugelige Höhe).
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Die
Aufsichten auf die bevorzugten Verteilungen der organischen Partikel
(105) in der Harzbeschichtung (103) werden in 3, 4A und 4B bezeigt.
Der zweckmäßige Bereich für das Verhältnis
der organischen Partikel zum Bindemittel wird auf Basis dieser konkreten
Ausführungsformen der Erfindung hergeleitet.
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Für
den Fall, dass die Aufsicht auf die Verteilung der organischen Partikel
(105) in der Harzbeschichtung (103) der 3 entspricht,
wird das Verhältnis der organischen Partikel zum Bindemittel,
ausgehend von der Annahme, dass die Beschichtungsdicke des Bindemittels
die Hälfte der Partikelgröße der organischen
Partikel beträgt, hergeleitet. Seikisui SSX-120 (Polyacrylatpartikel
mit einem Durchmesser von 20 μm, einem Radius "r" von 10 μm
und einem spezifischen Gewicht "d" von 1,2 g/cm3)
wird als organische Partikel der vorliegenden Erfindung verwendet.
Das Verhältnis der organischen Partikel zum Bindemittel
in einer Fläche von 1 m2 wird wie
folgt berechnet:
Das Gewicht eines Polyacrylatpartikels mit
einem Durchmesser von 20 μm ist: das spezifische Gewicht
des Polyacrylatpartikels × seinem Volumen = d × 4/3 π r3 = 1,2 g/cm3 × 4/3 × 3,14 × (10 × 10–4 cm)3 =
5,024 × 10–9 g.
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Die
Anzahl der Partikel innerhalb einer Fläche von 1 m2 ist: [1 m/(20 × 10–6 m)]2 = 2,5 × 109.
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Das
Gesamtgewicht der Partikel innerhalb einer Fläche von 1
m2 ist: 2,5 × 109 × 5.024 × 10–9 g = 12.56 g.
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Die
verwendete Menge an Bindemittel zum Erreichen der halbkugeligen
Beschichtungsdicke (10 μm) innerhalb einer Fläche
von 1 m2 ist: (1 m2 × Partikelradius – der
Anzahl an Partikel innerhalb einer Fläche von 1 m2 × dem halbkugeligen Volumen eines
Partikels) × dem spezifischen Gewicht des Bindemittels
= ((100 cm)2 × 10 × 104 cm – 2,5 × 109 × 1/2 × 4/3 × 3,14 × (10 × 10–4 cm)3) × 1,2
g/cm3 = 5,72 g.
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Das
Gewicht der Partikel/das Gewicht des Bindemittels: 12,56/5,72 ≈ 220/100.
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Die
Beschichtungsmenge innerhalb einer Fläche von 1 m2 = dem Gewicht der Partikel + dem Gewicht des
Bindemittels = 12,56 g + 5,72 g = 18,28 g.
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Für
den Fall, dass die Aufsicht auf die Verteilung der organischen Partikel
(105) in der Harzbeschichtung (103) den 4A und 4B entspricht,
wird weiterhin das Verhältnis der organischen Partikel
zum Bindemittel, ausgehend von der Annahme, dass die Beschichtungsdicke
des Bindemittels die Hälfte der Partikelgröße
der organischen Partikel beträgt, hergeleitet. Seikisui
SSX-120 (Polyacrylatpartikel mit einem Durchmesser von 20 μm,
einem Radius "r" von 10 μm und einem spezifischen Gewicht
"d" von 1,2 g/cm3) wird wiederum als organische
Partikel der vorliegenden Erfindung verwendet. Das Verhältnis
der organischen Partikel zum Bindemittel in einer Fläche
von 1 m2 wird wie folgt berechnet:
Das
Gewicht eines Polyacrylatpartikels mit einem Durchmesser von 20 μm
ist: das spezifische Gewicht des Polyacrylatpartikels × seinem
Volumen = d × 4/3 π r3 =
1,2 g/cm3 × 4/3 × 3,14 × (10 × 10–4 cm)3 =
5,024 × 10–9 g.
-
Die
Anzahl der Partikel innerhalb einer Fläche von 1 m2 ist: [1 m/(√3 × 10 × 10–6 m)] × [1
m/(20 × 10–6 m)] = 2,8868 × 109.
-
Das
Gesamtgewicht der Partikel innerhalb einer Fläche von 1
m2 ist: 2,8868 × 109 × 5,024 × 10–9 g = 14,5033 g.
-
Die
verwendete Menge an Bindemittel zum Erreichen der halbkugeligen
Beschichtungsdicke (10 μm) innerhalb einer Fläche
von 1 m2 ist: (1 m2 × Partikelradius – der
Anzahl an Partikel innerhalb einer Fläche von 1 m2 × dem halbkugeligen Volumen eines
Partikels) × dem spezifischen Gewicht des Bindemittels
= ((100 cm)2 × 10 × 10–4 cm – 2,8868 × 109 × 1/2 × 4/3 × 3,14 × (10 × 10–4 cm)3) × 1,2
g/cm3 = 4,7484 g.
-
Das
Gewicht der Partikel/das Gewicht des Bindemittels: 14,5033/4,7484 ≈ 305/100.
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Die
Beschichtungsmenge innerhalb einer Fläche von 1 m2 = dem Gewicht der Partikel + dem Gewicht des
Bindemittels = 14,5033 g + 4,7484 g = 19,2517 g.
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Daher
liegen in der erfindungsgemäßen Harzbeschichtung
die organischen Partikel in einer Menge von etwa 180 bis etwa 320
Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gewichtsteile des Feststoffgehalts
des Bindemittels vor, vorzugsweise in einer Menge von etwa 220 bis
etwa 305 Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gewichtsteile des Feststoffgehalts
des Bindemittels.
-
Zusätzlich
zu den organischen Partikeln und dem Bindemittel kann die Harzbeschichtung
der vorliegenden Erfindung gegebenenfalls beliebige, dem Fachmann
bekannte Additive enthalten, zu denen ein antistatisches Mittel,
ein Härtungsmittel, ein Photoinitiator, ein fluoreszierendes
Aufhellmittel, ein UV-Absorber, ein Verlaufmittel, ein Netzmittel,
ein stabilisierenden Mittel, ein Dispergiermittel oder anorganische
Feststoffteilchen zählen, ohne darauf beschränkt
zu sein.
-
Die
für die vorliegende Erfindung geeigneten antistatischen
Mittel unterliegen keinen besonderen Beschränkungen und
können beliebige, dem Fachmann bekannte antistatische Mittel
sein, wie etwa Ethoxyglycerinfettsäureester, quaternäre
Aminverbindungen, aliphatische Aminderivate, Epoxidharze (wie etwa
Polyethylenoxid), Siloxane oder andere Alkoholderivate wie etwa
Polyethylenglycolester, Polyethylenglycolether und dergleichen.
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Die
für die vorliegende Erfindung geeigneten Härtungsmittel
können beliebige, dem Fachmann bekannte Härtungsmittel
sein, die in der Lage sind, die Moleküle chemisch miteinander
zu verbinden und Vernetzung auszubilden, und können, ohne
darauf beschränkt zu sein, beispielsweise Dicyanat oder
Polyisocyanat sein. Wenn die erfindungsgemäße
Harzbeschichtung ein Härtungsmittel enthält, können
die organischen Partikel gegebenenfalls aus Monomeren hergestellt
werden, die eine Hydroxylgruppe (-OH), eine Carboxylgruppe (-COOH)
oder eine Aminogruppe (-NH2), und vorzugsweise
eine Hydroxylgruppe enthalten. Die organischen Partikel können
daher funktionelle Gruppen auf der Oberfläche tragen und
so direkt mit dem Härtungsmittel in der Harzbeschichtung
reagieren, so dass die Adhäsion verbessert, die Menge an
Bindemittel reduziert und die Leuchtdichte des optischen Films erhöht
wird. Zu Beispielen von Monomeren, die Hydroxylgruppen enthalten, gehören,
ohne darauf geschränkt zu sein, Hydroxyethylacrylat (HEA),
Hydroxypropylacrylat (HPA), 2-Hydroxyethylmethacrylat (HEMA), Hydroxypropylmethacrylat
(HEPA) sowie eine Mischung daraus.
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Der
in der vorliegenden Erfindung verwendete Photoinitiator wird nach
seiner Bestrahlung freie Radikale bilden und durch deren Transfer
die Polymerisation auslösen. Die für die vorliegende
Erfindung geeigneten Photoinitiatoren sind nicht in besonderer Weise
eingeschränkt. Beispiele für den Photoinitiator
umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Benzophenon,
Benzoin, 2-Hydroxy-2-methyl-1-phenylpropan-1-on, 2,2-Dimethoxy-1,2-diphenylethan-1-on,
1-Hydroxycyclohexylphenylketon und 2,4,6-Trimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid
sowie Mischungen davon. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Photoinitiator
um Benzophenon oder 1-Hydroxycyclohexylphenylketon.
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Die
für die vorliegende Erfindung geeigneten fluoreszierenden
Aufhellmittel sind nicht in besonderer Weise beschränkt
und können beliebige, dem Fachmann bekannte Aufhellmittel
sein, bei denen es sich um organische Verbindungen, zu denen beispielsweise
Benzoxazol, Benzimidazol oder Diphenylethylenbistriazin zählen,
oder anorganische Verbindungen, zu denen beispielsweise Zinksulfid
zählt, handeln kann, ohne das sie darauf beschränkt
sind.
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Der
für die vorliegende Erfindung geeignete UV-Absorber kann
ein beliebiger, dem Fachmann bekannter UV-Absorber sein, z. B. ein
Benzotriazol, ein Benzotriazin, ein Benzophenon oder ein Salicylsäurederivat.
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Wenn
es sich bei dem Trägermaterial (101) um ein Trägermaterial
aus Kunststoff handelt, können der Harzbeschichtung (103)
außerdem gegebenenfalls anorganische Feststoffteilchen
zugesetzt werden, die UV-Licht zu absorbieren vermögen,
um das Vergilben des Kunststoffträgermaterials zu vermeiden.
Die anorganischen Feststoffteilchen können beispielsweise,
ohne darauf beschränkt zu sein, aus Zinkoxid, Strontiumtitanat,
Zirconiumdioxid, Aluminiumoxid, Titandioxid, Calciumsulfat, Bariumsulfat
oder Calciumcarbonat sowie Mischungen davon ausgewählt
sein, wobei Titandioxid, Zirconiumdioxid, Aluminiumoxid, Zinkoxid
oder Mischungen davon bevorzugt sind. Die Teilchengröße
der zuvor genannten anorganischen Feststoffteilchen ist typischerweise
im Bereich von etwa 1 Nanometer (nm) bis etwa 100 nm, vorzugsweise
im Bereich von 20 nm bis etwa 50 nm.
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Um
einen Adsorptionseffekt zwischen dem erfindungsgemäßen
optischen Film und anderen Elementen des Hinterbeleuchtungsmoduls
zu verhindern und um den Streuungseffekt zu verbessern, ist in dem
erfindungsgemäßen optischen Film gegebenenfalls
die andere Seite des Trägermaterials mit einer Antiadhäsionsschicht,
die eine Dicke von etwa 1 μm bis etwa 10 μm hat, überzogen.
Wie in 2 ersichtlich, hat in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung das Trägermaterial (101)
auf einer Seite eine Harzbeschichtung (103), die eine Vielzahl
von organischen Partikeln (105) und ein Bindemittel (107)
enthält, und auf der anderen Seite eine Antiadhäsionsschicht
(113), die eine Vielzahl von organischen Partikeln (115)
und ein Bindemittel (117) enthält.
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Die
für die Antiadhäsionsschicht (113) in
Frage kommenden Arten des Bindemittels (117) und der organischen
Partikel (115) sind dieselben, die zuvor beschrieben wurden.
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Die
organischen Partikel (115) liegen in einer Menge von etwa
0,1 bis etwa 5 Gewichtsteilen bezogen auf 100 Gewichtsteile des
Feststoffgehalts des Bindemittels (117) vor. Die organischen
Partikel (115) haben eine mittlere Partikelgröße
von etwa 1 μm bis etwa 10 μm, vorzugsweise von
etwa 5, 8 oder 10 μm und besonders bevorzugt von etwa 8 μm.
Die Partikelgrößenverteilung der organischen Partikel
(115) ist nicht in besonderer Weise begrenzt und es kann
sich um eine breite oder enge Partikelgrößenverteilung
oder auch um eine Verteilung mit nur einem Maximum oder mehreren
Maxima handeln. Die für die Antiadhäsionsschicht
(113) verwendeten organischen Partikel (115) können
gegebenenfalls auch von einheitlicher Partikelgröße
sein. Mit anderen Worten, die organischen Partikel mit einer Partikelgrößenverteilung
im Bereich von etwa ±5% und vorzugsweise im Bereich von ±4%,
ausgehend von der mittleren Partikelgröße, können
ebenfalls zum Herstellen der Antiadhäsionsschicht verwendet
werden.
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Die
Antiadhäsionsschicht und die Harzbeschichtung des optischen
Films der vorliegenden Erfindung können die gleiche oder
verschiedene Zusammensetzungen haben. Mit anderen Worten, die gleichen
oder verschiedene organische Partikel, Bindemittel und gegebenenfalls
Additive werden für den Aufbau der Antiadhäsionsschicht
und der Harzbeschichtung verwendet. Gemäß der
vorliegenden Erfindung kann die Antiadhäsionsschicht beliebige,
dem Fachmann bekannte Additive enthalten, zu denen beispielsweise,
ohne darauf beschränkt zu sein, ein Verlaufmittel, ein
stabilisierendes Mittel, ein antistatisches Mittel, ein Härtungsmittel,
ein fluoreszierendes Aufhellmittel, ein Photoinitiator, ein UV-Absorber
oder anorganische Feststoffteilchen zählen. Die Typen der
hier genannten Additive, einschließlich des antistatischen
Mittels, des Härtungsmittels, des fluoreszierenden Aufhellmittels,
des Photoinitiators, des UV-Absorbers und der anorganischen Feststoffteilchen, entsprechen
den zuvor beschriebenen.
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Der
erfindungsgemäße optische Film hat eine gemäß der
Standardmethode JIS K7136 bestimmte Trübung im Bereich
von etwa 80% bis etwa 98%, und vorzugsweise eine mit der Standardmethode
JIS K7136 gemessene Gesamtlichtdurchlässigkeit von nicht unter
60%. Daher kann der erfindungsgemäße optische
Film in als Lichtquelle dienenden Geräten eingesetzt werden,
wie beispielsweise Gehäusen für Leuchtreklamen und
Flachbildschirmen, insbesondere flüssigkristallinen Displays.
Der erfindungsgemäße optische Film ist als Streufilm über
der Licht emittierenden Oberfläche eines als Oberflächenlichtquelle
dienenden Geräts angeordnet, wodurch eine wirksame Lichtstreuung
erreicht wird. Ferner kann der optische Film der vorliegenden Erfindung
nicht nur Licht effektiv streuen, sondern verfügt auch über
eine angestrebte Leuchtdichte, so dass zwei oder drei der erfindungsgemäßen
optischen Filme als Streufilme verwendet werden können,
die in der Lage sind einen konventionellen Aufbau mit einem helligkeitsverstärkenden
Film in Kombination mit anderen Streufilmen zu ersetzen und die
gewünschte Lichtstreuungseffizienz und Leuchtdichte bereitzustellen.
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Wie
in 5 zu sehen, ist ein in 2 gezeigter
Abschnitt des optischen Films der vorliegenden Erfindung auf die
Lichtleiterplatte oder die Streuplatte (500) aufgetragen.
Falls notwendig, kann der erfindungsgemäße optische
Film mehrmals übereinander geschichtet werden, um die Leuchtdichte
zu erhöhen und den Effekt einer gesteigerten Leuchtdichte
durch Einsatz mehrerer Streuschichten zu erzielen. Beispielsweise
sind, wie in 6 zu sehen, zwei des in 2 gezeigten
Abschnitts des erfindungsgemäßen optischen Films
auf der Lichtleiterplatte oder der Streuplatte (500) übereinander
geschichtet; und wie in 7 zu sehen, drei des in 2 gezeigten
Abschnitts des erfindungsgemäßen optischen Films
auf der Lichtleiterplatte oder der Streuplatte (500) übereinander
geschichtet. Darüber hinaus können, in Abhängigkeit
von den jeweiligen Anforderungen, mehr als drei optische Filme übereinander
geschichtet werden.
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8 betrifft
eine weitere Anwendung des optischen Films der vorliegenden Erfindung,
in welcher ein in 2 gezeigter Abschnitt des optischen
Films auf die Lichtleiterplatte oder die Streuplatte (500)
aufgetragen ist und ein helligkeitsverstärkender Film (600)
darüber geschichtet ist. Der für diese Anwendung
geeignete helligkeitsverstärkender Film ist nicht in besonderer
Weise beschränkt und kann ein beliebiger, dem Fachmann bekannter
helligkeitsverstärkender Film sein.
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Die
im Folgenden dargestellten Beispiele dienen dazu, die vorliegende
Erfindung weiter zu verdeutlichen, sollen aber nicht als den Umfang
der vorliegenden Erfindung begrenzend verstanden werden. Jegliche Modifikationen
oder Änderungen, die von einem Fachmann leicht durchgeführt
werden können, gehören zum Umfang der Offenbarung
der Beschreibung und der beigefügten Ansprüche.
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Herstellungsbeispiel 1
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Herstellen eines UV-härtbaren
Harzes
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In
eine 250 ml Glasflasche wurden 40 g Toluol gegeben. Als Acrylatmonomere
wurden 10 g Dipentaerythrithexaacrylat, 2 g Trimethylolpropantrimethacrylat
und 14 g Pentaerythrittriacrylat, als Oligomer 30 g eines aliphatischen
Urethanhexaacrylats [Etercure 61456-100, Eternal Company] und als
Photoinitiator 4 g 1-Hydroxycyclohexylphenylketon der Reihe nach
unter Rühren mit hoher Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden
schließlich etwa 100 g eines UV-härtbaren Harzes
mit einem Feststoffgehalt von etwa 60% erhalten.
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Herstellungsbeispiel 2 (Organische Partikel/Feststoffgehalt
des Bindemittels = 180/100)
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In
eine 250 ml Glasflasche wurden 30 g Toluol und 10 g Butanon als
Lösungsmittel gegeben. 30 g acrylische Partikel mit einer
durchschnittlichen Partikelgröße von 15 μm
[SSX-115, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 15 μm ± 5% haben], 28 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company) und 2 g eines antistatischen Mittels
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 20%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher
Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden etwa 100 g eines Beschichtungsmaterials
mit einem Feststoffgehalt von etwa 47% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde dann auf die Oberfläche eines PET-Trägermaterials
(U34®, TORAY Company) von 188 μm
Dicke mit einem RDS Bar Coater #12 aufgetragen, 1 Minute bei einer
Temperatur von 110°C getrocknet und dann mit einem UV-Belichtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde eine
erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) mit einer Beschichtungsdicke
von etwa 17 μm erhalten.
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Herstellungsbeispiel 3 (Organische Partikel/Feststoffgehalt
des Bindemittels = 220/100)
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In
eine 250 ml Glasflasche wurden 32 g Toluol und 10 g Butanon als
Lösungsmittel gegeben. 32 g acrylische Partikel mit einer
durchschnittlichen Partikelgröße von 15 μm
[SSX-115, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 15 μm ± 5% haben], 24 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company) und 2 g eines antistatischen Mittels
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 20%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher
Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden etwa 100 g eines Beschichtungsmaterials
mit einem Feststoffgehalt von etwa 47% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde dann auf die Oberfläche eines PET-Trägermaterials
(U34®, TORAY Company) von 188 μm
Dicke mit einem RDS Bar Coater #12 aufgetragen, 1 Minute bei einer
Temperatur von 110°C getrocknet und dann mit einem UV-Belichtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde eine
erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) mit einer Beschichtungsdicke
von etwa 17 μm erhalten.
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Herstellungsbeispiel 4 (Organische Partikel/Feststoffgehalt
des Bindemittels = 250/100)
-
In
eine 250 ml Glasflasche wurden als 30 g Toluol und 10 g Butanon
als Lösungsmittel gegeben. 3 g acrylische Partikel mit
einer durchschnittlichen Partikelgröße von 15 μm
[SSX-115, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 15 μm ± 5% haben], 22 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company) und 2 g eines antistatischen Mittels
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 20%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher
Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden etwa 100 g eines Beschichtungsmaterials
mit einem Feststoffgehalt von etwa 47% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde dann auf die Oberfläche eines PET-Trägermaterials
(U34®, TORAY Company) von 188 μm
Dicke mit einem RDS Bar Coater #12 aufgetragen, 1 Minute bei einer
Temperatur von 110°C getrocknet und dann mit einem UV-Belichtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde eine
erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) mit einer Beschichtungsdicke
von etwa 17 μm erhalten.
-
Herstellungsbeispiel 5 (Organische Partikel/Feststoffgehalt
des Bindemittels = 305/100)
-
In
eine 250 ml Glasflasche wurden 32 g Toluol und 10 g Butanon als
Lösungsmittel gegeben. 36 g acrylische Partikel mit einer
durchschnittlichen Partikelgröße von 15 μm
[SSX-115, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 15 μm ± 5% haben], 20 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company) und 2 g eines antistatischen Mittels
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 20%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher
Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden etwa 100 g eines Beschichtungsmaterials
mit einem Feststoffgehalt von etwa 48% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde dann auf die Oberfläche eines PET-Trägermaterials
(U34®, TORAY Company) von 188 μm
Dicke mit einem RDS Bar Coater #12 aufgetragen, 1 Minute bei einer
Temperatur von 110°C getrocknet und dann mit einem UV-Belichtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde eine
erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) mit einer Beschichtungsdicke
von etwa 17 μm erhalten.
-
Herstellungsbeispiel 6 (Organische Partikel/Feststoffgehalt
des Bindemittels = 220/100)
-
In
eine 250 ml Glasflasche wurden 32 g Toluol und 10 g Butanon als
Lösungsmittel gegeben. 32 g acrylische Partikel mit einer
durchschnittlichen Partikelgröße von 20 μm
[SSX-120, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 20 μm ± 5% haben], 24 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company) und 2 g eines antistatischen Mittels
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 20%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher
Geschwindigkeit zugegeben. Es wurden etwa 100 g eines Beschichtungsmaterials
mit einem Feststoffgehalt von etwa 47% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde dann auf die Oberfläche eines PET-Trägermaterials
(U34®, TORAY Company) von 188 μm
Dicke mit einem RDS Bar Coater #14 aufgetragen, 1 Minute bei einer
Temperatur von 110°C getrocknet und dann mit einem UV-Belichtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde eine
erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) mit einer Beschichtungsdicke
von etwa 22 μm erhalten.
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Beispiele 1 bis 5
-
Herstellung einer zweiten Streuschicht
(Antiadhäsionsschicht)
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In
eine 250 ml Glasflasche wurden 24 g Toluol und 20 g Butanon als
Lösungsmittel gegeben. 1 g acrylische Partikel mit einer
durchschnittlichen Partikelgröße von 8 μm
[SSX-108, Seikisui Company, Japan] [hochvernetzte organische Partikel,
die MMA- und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis
von 50:50 enthalten und eine Partikelgrößenverteilung
von 8 μm ± 5% haben], 25 g des in Herstellungsbeispiel
1 erhaltenen UV-härtbaren Harzes (mit einem Feststoffgehalt
von etwa 60%, Eternal Company), 26 g eines Acrylatharzes [Eterac
7361-ts-50, Eternal Company] (mit einem Feststoffgehalt von etwa
50%) wurden der Reihe nach unter Rühren mit hoher Geschwindigkeit
zugegeben. Dann wurden 2 g eines Härtungsmittels [Desmodur
3390, Bayer Co.] (mit einem Feststoffgehalt von etwa 75%) und 2
g eines antistatischen Mittels [GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem.
Co., Ltd] (mit einem Feststoffgehalt von etwa 20%) zugegeben. Es
wurde ein Beschichtungsmaterial mit einem Gesamtgewicht von etwa
100 g und einem Feststoffgehalt von etwa 31% erhalten. Das Beschichtungsmaterial
wurde anschließend auf die jeweils andere Oberfläche
der in Herstellungsbeispielen 2, 3, 4, 5 und 6 mit der ersten Streuschicht
(die Harzbeschichtung) beschichteten PET-Trägermaterialien
mit einem RDS Bar Coater #6 aufgetragen, 1 Minute bei einer Temperatur
von 110°C getrocknet und mit einem UV-Beleuchtungsgerät
(Fusion UV, F600V, 600 W/Zoll, mit einer Lampe vom H-Typ, maximale
Leistung, Geschwindigkeit: 15 m/min und Strahlungsenergie: 200 mJ/cm2) bestrahlt. Nach der Trocknung wurde jeweils
eine zweite Streuschicht (eine Antiadhäsionsbeschichtung)
mit einer Schichtdicke von etwa 8 μm erhalten. Diese optischen
Filme der Beispiele 1, 2, 3, 4 und 5 mit einer Gesamtfilmdicke von
213 μm, 213 μm, 213 μm, 213 μm,
bzw. 218 μm wurden hinsichtlich verschiedener Eigenschaften
untersucht und die erhaltenen Resultate in den unten aufgeführten
Tabellen 1 und 2 zusammengefasst. Ferner sind in 9 bis 11 die
SEM-Aufnahmen von einer Aufsicht und von seitlichen Ansichten auf
die erste Streuschicht (eine Harzbeschichtung) des in Beispiel 2
erläuterten optischen Films gezeigt.
-
Vergleichsbeispiel 1
-
Ein
kommerziell erhältlicher Streufilm [CH283, SKC Company]
mit einer Dicke von 200 μm wurde mit den im Folgenden beschriebenen
Methoden untersucht. Die Harzbeschichtung auf der Trägermaterialoberfläche
des Films enthält eine Mischung zweier Gruppen organischer
Partikel mit einer mittleren Partikelgröße von 15 μm
(bei einer Partikelgrößenverteilung 15 μm ± 15%)
bzw. von 5 μm (bei einer Partikelgrößenverteilung
5 μm ± 15%). Bei beiden Gruppen organischer Partikel
handelt es sich um schwach vernetzte organische Partikel, die MMA-
und EGDMA-Monomere in einem Gewichtsverhältnis von 80:20
enthalten. Die Ergebnisse sind in der unten aufgeführten
Tabelle 1 zusammengestellt.
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Vergleichsbeispiel 2
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Ein
kommerziell erhältlicher Streufilm [DI-700A, Eternal Company]
mit einer Dicke von 200 μm wurde mit den im Folgenden beschriebenen
Methoden untersucht. Die Harzbeschichtung auf der Trägermaterialoberfläche
des Films enthält eine Mischung zweier Gruppen organischer
Partikel mit einer mittleren Partikelgröße von
15 μm (bei einer Partikelgrößenverteilung
von 1 μm bis 30 μm) bzw. von 5 μm (bei
einer Partikelgrößenverteilung von 1 μm
bis 10 μm). Bei beiden Gruppen organischer Partikel handelt
es sich um hochvernetzte organische Partikel, die MMA- und EGDMA-Monomere
in einem Gewichtsverhältnis von 60:40 enthalten. Die Ergebnisse
sind in der unten aufgeführten Tabelle 1 zusammengestellt.
-
Untersuchungsmethode A:
-
Messung
der Filmdicke: Die Dicken der Filme aus Beispielen 1 bis 5 sowie
aus Vergleichsbeispielen 1 und 2 wurden mit einem Beschichtungsdickenmessgerät
(PIM-100, TESA Corporation) bei einem Anpressdruck 1 N gemessen.
Die Ergebnisse sind in den Beschreibungen der jeweiligen Beispiele
oben angegeben.
-
Untersuchungsmethode B:
-
Trübungs-
und Gesamtdurchlässigkeitsuntersuchung: Gemäß der
Standardmethode JIS K7136 wurden die zu untersuchenden Proben hinsichtlich
ihrer Trübung (Hz) und ihrer Gesamtdurchlässigkeit
(Tt) mit einem NDH 5000 W Trübungsmessgerät (Haze
Meter) [Nippon Denshoku Industries Co., Ltd.] untersucht. Die Ergebnisse
sind in der unten aufgeführten Tabelle 1 zusammengefasst.
-
Untersuchung
der Bleistifthärte: Gemäß der Standardmethode
JIS K-5400 wurden die zu untersuchenden Proben mit einem Bleistifthärtemessgerät
(Pencil Hardness Tester) [Elcometer 3086, SCRATCH BOY] unter Verwendung
von Mitsubhishi Bleistiften (2H, 3H) untersucht. Die Ergebnisse
der Untersuchung sind in der unten aufgeführten Tabelle
1 zusammengestellt.
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Bestimmung
des Oberflächenwiderstands: Der Oberflächenwiderstand
der Proben wurde mit einem Superinsulation Meter [EASTASIA TOADKK
Co., SM8220 & SME8310,
500 V] gemessen. Die Untersuchungsbedingungen waren: 23 ± 2°C,
55 ± 5% RH. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind in
der unten aufgeführten Tabelle 1 zusammengestellt.
-
Untersuchung
der Verformung: Die zu testenden Filme wurden in ebene Probefilme
von 100 mm Länge × 100 mm Breite geschnitten,
10 Minuten bei 120°C in einem Ofen erhitzt und anschließend
bei Raumtemperatur belassen. Nachdem sich die Probefilme auf Raumtemperatur
abgekühlt hatten, wurden sie an ihren vier Ecken auf den
Grad der Verformung mit einer Rachenlehre untersucht (Aufzeichnungseinheit:
Millimeter (mm), Aufzeichnungsart: beispielsweise 0;0;0;0). Auf
diese Weise wurden die zu untersuchenden Proben hinsichtlich ihrer
Hitze- und Verformungsfestigkeitseigenschaften bewertet. Die erhaltenen
Ergebnisse sind in der unten aufgeführten Tabelle 1 zusammengestellt Tabelle 1
| | Beispiel 1 | Beispiel 2 | Beispiel 3 | Beispiel 4 | Beispiel 5 | Vergleichs beispiel
1 | Vergleichs beispiel
2 |
| Trübung,
Hz (%) | 96,57 | 95,56 | 94,84 | 93,56 | 95,34 | 95,30 | 95,50 |
| Gesamtlichtdurchlässigkeit,
Tt (%) | 72,54 | 71,36 | 70,43 | 68,30 | 70,24 | 71,90 | 74,00 |
| Bleistifthärte
(der ersten Streuschicht) | 3H | 3H | 3H | 3H | 3H | 3H | 3H |
| Bleistifthärte
(der zweiten Streuschicht) | 3H | 3H | 3H | 3H | 3H | 2H | 2H |
| Oberflächenwiderstand Ω/⎕ (der
ersten Streuschicht) | 5,0 × 1010 | 6,3 × 1010 | 4,8 × 1010 | 3,9 × 1010 | 4,5 × 1010 | 1,8 × 1016 | 5,6 × 1016 |
| Oberflächenwiderstand Ω/⎕ (der
zweiten Streuschicht) | 7,4 × 1010 | 8,5 × 1010 | 7,8 × 1010 | 6,8 × 1010 | 5,3 × 1010 | 8,1 × 1010 | 6,8 × 1015 |
| Verformungsuntersuchung
(mm) (120°C, 10 min) | 0;0;
0;0 | 0;0;
0;0 | 0;0;
0;0 | 0;0;
0;0 | 0;0;
0;0 | 0,2;0,2; 0,2;0,2 | 0;0;
0;0 |
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Wie
aus den in Tabelle 1 zusammengestellten Ergebnissen für
die Beispiele und die Vergleichsbeispiele zu ersehen, zeichnen sich
die optischen Filme der vorliegenden Erfindung durch erwünschte
antistatische Eigenschaften und hohe Härte aus und haben
vorteilhafte ebene Oberflächen ohne Verformungen, wodurch
Beeinträchtigungen der optischen Eigenschaften vermieden
werden.
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Untersuchungsmethode C:
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Die
Filme der Beispiele 1 bis 5 sowie der Vergleichsbeispiele 1 und
2 und der von Eternal Company hergestellte helligkeitsverstärkenden
Film [PF-96S-188] wurden mit der Hinterleuchtungsquelle 1 zu verschiedenen
Modulen zur Bestimmung der Leuchtdichte zusammengesetzt.
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Hinterleuchtungsquelle
1: ausgehend von einer 26 Zoll Lichtquelle zur direkten Hinterleuchtung,
aufgebaut durch Aufbringen von sechs U-Typ Kaltkathodenleuchtstofflampen
(CCFLs) auf einen Anti-UV-Reflektionsfilm und Auftragen einer 2
mm Streuplatte, um eine gleichmäßige Lichtquelle
zu erhalten.
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Methode
zur Messung der Leuchtdichte: Die zentrale Leuchtdichte (cd/m2) und die 13-Punkt- oder 25-Punkt-Leuchtdichte
der Hinterleuchtungsquellen und der Module wurde mit einem Leuchtdichtenmessgerät,
2° Winkel [Topcon Company, SC-777] bei einer Entfernung
von 50 cm und normaler Richtung (d. h. mit einem Winkel von 0°)
von der Hinterleuchtungsquelle ermittelt. Der Leuchtdichtenzunahme
und die Leuchtdichten-Einheitlichkeit wurden wie folgt berechnet.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt.
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Leuchtdichtenzunahme:
ein Wert für die zentrale Leuchtdichte eines bestimmten
Moduls oder Hinterleuchtquelle wurde als Ausgangswert genommen.
Die Differenz des Wertes für die zentrale Leuchtdichte
und des Ausgangswerts wurde durch den Ausgangswert geteilt und mit
100% multipliziert, so dass die Leuchtdichtenzunahme des zu untersuchenden
Moduls oder der zu untersuchenden Hinterleuchtquelle im Verhältnis
zu einem anderen Modul oder einer anderen Hinterleuchtquelle erhalten
wurde. Leuchtdichten-Einheitlichkeit: der kleinste bei der 13-Punkt-
oder 25-Punkt-Leuchtdichtenmessung ermittelte Leuchtdichtenwert
wurde durch den höchsten Leuchtdichtewert geteilt und dann
mit 100% multipliziert (d. h. kleinster Leuchtdichtenwert/größter
Leuchtdichtenwert × 100%). Tabelle 2
| 26
Zoll Direkt-Hinterleuchtungsquelle | Zentrale
Leuchtdichte (cd/m2) | Leuchtdichtenzunahme
(%) | 25-Punkt-Leuchtdichten-Einheitlichkeit
(%) |
| Hinterleuchtungsquelle
1 | 8.353 | 0 | 95,2 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + ein Film des Beispiels 2 | 11.527 | +38 | 95,3 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Beispiels 2 | 12.530 | +50 | 95,5 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + drei Filme des Beispiels 2 | 12.696 | +52 | 95,8 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + ein Film des Beispiels 2 und ein helligkeitsverstärkender
Film (PF-96S-188) | 15.537 | +86 | 95,0 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Beispiels 1 | 12.613 | +51 | 95,3 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Beispiels 3 | 12.695 | +52 | 95,5 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Beispiels 4 | 12.673 | +52 | 95,3 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Beispiels 5 | 12.538 | +50 | 95,4 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Vergleichbeispiels 1 | 11.694 | +40 | 95,4 |
| Hinterleuchtungsquelle
1 + zwei Filme des Vergleichbeispiels 2 | 11.861 | +42 | 95,4 |
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Wie
aus Tabelle 2 ersichtlich, hat die verwendete Hinterleuchtungsquelle
vom Seitentyp eine zentrale Leuchtdichte von 6.480 cd/m2.
Bei zusätzlicher Verwendung eines Films aus Beispiel 2
kann eine Leuchtdichtenzunahme um 38% erreicht werden und die Leuchtdichte
wird auf 11.527 cd/m2 gesteigert. Bei zusätzlicher Verwendung
von zwei Filmen aus Beispiel 2 kann eine Leuchtdichtenzunahme um
50% erreicht werden und die Leuchtdichte wird auf 12.530 cd/m2 gesteigert. Bei zusätzlicher Verwendung
von drei Filmen aus Beispiel 2 kann eine Leuchtdichtenzunahme um
52% erreicht werden und die Leuchtdichte wird auf 12.696 cd/m2 gesteigert. Und wenn ein Film aus Beispiel
2 und ein helligkeitsverstärkender Film (PF-96S-188) zusätzlich
verwendet wird, kann eine Leuchtdichtenzunahme um 86% erreicht werden
und die Leuchtdichte wird auf 15.537 cd/m2 gesteigert.
Dagegen kann mit einem Modul bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle
und zwei Filmen des Vergleichbeispiels 1 nur eine Leuchtdichtenzunahme
um 40% und eine Leuchtdichte von 11.694 cd/m2 erreicht
werden. Ferner kann mit einem Modul bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle
und zwei Filmen des Vergleichbeispiels 2 nur eine Leuchtdichtenzunahme
um 42% und eine Leuchtdichte von 11.861 cd/m2 erreicht werden.
Verglichen mit den Modulen bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle
und zwei Filmen der Vergleichbeispiele 1 oder 2 können
sowohl mit dem Modul bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle und
zwei erfindungsgemäßen Filmen des Beispiels 2,
dem Modul bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle und drei erfindungsgemäßen
Filmen des Beispiels 2 als auch dem Modul bestehend aus der Hinterleuchtungsquelle, einem
erfindungsgemäßen Film des Beispiels 2 und einem
helligkeitsverstärkenden Film vorteilhafte Leuchtdichtenzunahmen
erzielt werden.
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Darüber
hinaus lässt sich den Daten in Tabelle 2 klar entnehmen,
dass die Hinterleuchtungsquelle mit zwei Filmen des Beispiels 2,
die Hinterleuchtungsquelle mit drei Filmen des Beispiels 2 und die
Hinterleuchtungsquelle mit einem Film des Beispiels 2 und einem
helligkeitsverstärkenden Film die Leuchtdichte signifikant
verbessern können und die 25-Punkt-Leuchtdichten-Einheitlichkeit
auf einem Niveau von über 95% halten. Ferner kann die Hinterleuchtungsquelle
auch mit zwei Filmen der Beispiele 1, 3, 4 oder 5 zentrale Leuchtdichten
von 12.613 cd/m2, 12.695 cd/m2,
12.673 cd/m2 bzw. 12.538 cd/m2 erreichen.
Daher ist der optische Film der vorliegenden Erfindung für
die Hinterleuchtungsmodule von LCDs und flüssigkristallen
Fernsehbildschirmen verwendbar. Der optische Film der vorliegenden
Erfindung kann Licht wirksam streuen und für die angestrebte
Leuchtdichte sorgen, so dass er als Ersatz für einen herkömmlichen
Aufbau verwendet werden kann.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - US 7218450
B2 [0005, 0005, 0005]