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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine reflektierende Folie. Insbesondere
betrifft die vorliegende Erfindung eine reflektierende Folie, die
für ein Hinterleuchtungsmodul geeignet ist.
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Beschreibung des Standes der Technik
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Flüssigkristallanzeigen
(LCD = Liquid crystal display) bieten die Vorteile eines hohen Auflösungsvermögens,
geringer Strahlung, geringen Energieverbrauchs, besserer Raumnutzung
etc. und haben Kathodenstrahlröhren (CRT = cathode-ray
tube) allmählich abgelöst und etablieren sich
auf dem Markt. Da eine Flüssigkristallanzeige selbst kein
Licht emittieren kann, muss ein Hinterleuchtungsmodul (Backlight-Modul)
als Lichtquelle verwendet werden, damit die Anzeigeeinrichtung ein
Bild normal darstellen kann.
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Die
wichtigsten Elemente eines Hinterleuchtungsmoduls umfassen eine
eigene Lichtquelle, eine reflektierende Folie, eine Lichtleiterplatte
(LGP = Light guiding Panel, light guide plate), eine Streuplatte,
eine Streufolie, eine helligkeitsverstärkende Folie (BEF
= brightness enhancement film) und eine Folie zum Schutz des Prismas.
Abhängig von der Anordnung unterscheidet man üblicherweise
zwei Bauarten, i. e. gerade ausgeführte und seitlich ausgeführte
Hinterleuchtungsmodule. Gerade ausgeführte Hinterleuchtungsmodule
haben eine Lichtquelle direkt unterhalb einer Streuplatte und werden
in der Regel in recht großformatigen Anzeigeeinrichtungen
verwendet, zum Beispiel in Fernsehern. Bei seitlich ausgeführten
Hinterleuchtungsmodulen ist die Lichtquelle an den Seiten der Lichtführungsplatte
angeordnet, so dass die Lichtquelle Licht emittiert, nachdem es
durch die Lichtführungsplatte in die richtige Richtung
geführt worden ist. In der Regel werden die seitlich ausgeführten
Hinterleuchtungsmodule in relativ kleinformatigen Anzeigeeinrichtungen
verwendet, zum Beispiel in Notebooks, Computern und Bildschirmen.
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Die
Hauptaufgabe der reflektierenden Folie besteht darin, gestreutes
Licht auf die Lichtleiterplatte oder die Streuplatte zurückzuwerfen,
um die Lichtleistung zu verbessern. In der Regel ist in den gerade
ausgeführten Hinterleuchtungsmodulen die reflektierende
Folie auf der Oberfläche des Bodens des Lichtkastens angeordnet
oder darauf geklebt, so dass das von der Streuplatte reflektierte
Licht durch die reflektierende Folie auf die Streuplatte zurückgeworfen
und weiter genutzt werden kann. In den seitlich ausgeführten
Hinterleuchtungsmodulen befindet sich die reflektierende Folie unterhalb
der Lichtleiterplatte and wirft das Licht, das durch die Lichtleiterplatte
gelangt, aber nicht direkt nach oben weitergeleitet wird, zurück
auf die Lichtleiterplatte, so dass der Lichtverlust verringert und
die Lichtausnutzung verbessert wird.
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In
der Regel bestehen reflektierende Folien aus einem weißen
Kunststoff, wie beispielsweise Polycarbonat (PC) oder Polyethylenterephthalat
(PET), und der Reflexionsfaktor der reflektierenden Folien kann
durch Zugabe anorganischer Füllstoffe erhöht werden,
wie beispielsweise Titandioxid-(TiO
2) oder
Bariumsulfat-(BaSO
4)Partikel. Anorganische
Füllstoffe, wie beispielsweise Titandioxid-Partikel, absorbieren
Licht in einem bestimmten Wellenlängenbereich, wodurch
der Reflexionsfaktor in diesem spezifischen Wellenlängenbereich
geringer wird. Die
US 5,672,409 beschreibt
daher die Verwendung einer weißen Polyesterfolie mit feinen Poren
als reflektierende Folie, um diese Lichtabsorption zu verringern
und den Reflexionsfaktor der reflektierenden Folie zu erhöhen.
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Um
die optische Leistung der Hinterleuchtungsmodule zu verbessern,
ohne die Helligkeit und Lichteinheitlichkeit zu beeinträchtigen,
wurden vielfältige Modifikationen der Struktur der reflektierenden
Folien vorgenommen, zum Beispiel die in der
TW 593926 und
TW 1232335 beschriebenen. Außerdem
beschreibt die
US 6,906,761
B2 eine reflektierende Folie, die durch das Aufbringen
einer kratzfesten, oberflächenrauhen Schicht auf ein weißes
Kunstharzsubstrat ausgebildet ist. Die kratzfeste Schicht umfasst
ein Bindemittel und Kügelchen, die aus einem flexiblen,
in dem Bindemittel dispergierten Material bestehen. Die
US 6,906,761 B2 bietet
durch die Verwendung eines weißen Kunstharzsubstrats ein
Reflexionsvermögen, verringert die Kratzer auf der reflektierenden
Folie durch andere Folien (wie beispielsweise einer Lichtleiterplatte)
durch die Verwendung einer kratzfesten Schicht, die mit Kügelchen
aus einem flexiblen Material beschichtet ist, und verbessert zusätzlich
die Helligkeit und Lichteinheitlichkeit der reflektierenden Folie.
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Um
die Lichtausnutzung zu verbessern, beschreibt die
US 6,943,855 B2 das Aufbringen
einer Beschichtung, die ein weißes Pigment (das im Wesentlichen
aus Titanoxid besteht) umfasst, auf die Rückseite eines
Kunstharzsubstrats, wobei man eine hoch deckende Schicht mit einer
Leuchtstärke von mehr als 95 erhält und wodurch
das Reflexionsvermögen und das Deckvermögen der
reflektierende Folie verbessert und die Lichtverluste von der Rückseite
der reflektierenden Folie vermindert werden. Die
US 6,943,855 B2 lehrt weiterhin
die Ausgestaltung einer Diffusionsschicht, die ein Bindemittel und
Streupartikel auf der anderen Seite des Substrats umfasst, um Licht
zu streuen und das Deckvermögen der reflektierenden Folie
zu verstärken. Die
US
6,943,855 B2 offenbart jedoch kein Verfahren, das von der
reflektierenden Folie zurückgeworfenes Licht effektiv homogenisieren
kann. Wie in
2 der
US 6,943,855 B2 gezeigt
wird, sind die Streupartikel statistisch in der Diffusionsschicht
verteilt und die Streupartikel können einander überdecken.
Das Überdeckungs-Phänomen der Streupartikel kann
einen Einfluss auf die Lichteinheitlichkeit der reflektierenden
Folie haben; außerdem wird sich wahrscheinlich der Lichtverlust
mit der Vergrößerung des Lichtdurchtritts während des
Durchtritts erhöhen. Zusätzlich wird das Licht,
da die Partikelgrößenverteilung der Streupartikel
der
US 6,943,855 B2 breit
ist, zufällig gestreut und kann nicht effizient genutzt.
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In
Anbetracht des oben Gesagten ist der Frage, wie die optische Leistung
der reflektierenden Folie verbessert, die Lichtverluste vermindert
und das verfügbare Licht wiederverwendet werden kann, viel
Aufmerksamkeit auf diesem Gebiet zuteil geworden. Dennoch sollte
bei Verwendung einer reflektierende Folie zur Verringerung des ungenutzten
Lichtes und zur Erhöhung der Helligkeit des Hinterleuchtungsmoduls
auch das Augenmerk auf die Frage gerichtet werden, wie man die Verteilung
des Lichtfeldes des zurückgeworfenen Lichtes effektiv kontrolliert,
um eine gute Einheitlichkeit des reflektierten Lichtes zu erzielen
und die vordere Helligkeit oder Luminanz zu erhöhen.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Daher
ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine reflektierende
Folie bereitzustellen, die wirkungsvoll den Lichtverlust verringern
und die die Verteilung des Lichtfeldes des zurückgeworfenen
Lichtes effektiv kontrollieren kann, wodurch die Helligkeit und
Einheitlichkeit des Hinterleuchtungsmoduls verstärkt wird.
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Die
oben genannte und weitere Aufgaben werden erfindungsgemäß durch
eine reflektierende Folie gelöst, die ein reflektierendes
Substrat und einen Harzüberzug mit einer konvex-konkaven
Struktur auf einer Oberfläche des Substrats umfasst, wobei
der Harzüberzug organische Partikel und einen Binder umfasst,
die Partikelgrößenverteilung der organischen Partikel
im Bereich von etwa ±5% der mittleren Partikelgröße
der organischen Partikel liegt und die organischen Partikel in einer
Menge von etwa 180 bis etwa 320 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile
Feststoffgehalt des Binders vorliegen.
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Kurze Beschreibung der Abbildungen
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1 bis 4 veranschaulichen
die Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie.
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Ausführliche Beschreibung der
Erfindung
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Die
erfindungsgemäße reflektierende Folie wird im
Folgenden detailliert mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben,
die die vorliegende Erfindung aber nicht einschränken sollen.
Es ist offensichtlich, dass etwaige Modifizierungen oder Abwandlungen,
die von einem Fachmann einfach umgesetzt werden können,
unter den Offenbarungsgehalt dieser Erfindung fallen.
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Bei
dem erfindungsgemäßen reflektierenden Substrat
kann es sich um ein beliebiges Substrat handeln, das dem Fachmann
bekannt ist, wie beispielsweise Glas oder Kunststoff. Das Kunststoffsubstrat
besteht aus wenigstens einer Polymerharzschicht. Die Arten des Polymerharzes
unterliegen keinen besonderen Einschränkungen und umfassen
zum Beispiel, ohne darauf beschränkt zu sein, Polyesterharze,
wie beispielsweise Polyethylenterephthalat (PET) und Polyethylennaphthalat
(PEN); Polyacrylatharze, wie beispielsweise Polymethylmethacrylat
(PMMA); Polyimidharze; Polyolefinharze, wie beispielsweise Polyethylen
(PE) und Polypropylen (PP); Polycycloolefinharze; Polycarbonatharze; Polyurethanharze;
Triacetatcellulose (TAC); Polymilchsäure; oder ein Gemisch
davon. Die bevorzugten Substrate sind solche aus Polyethylenterephthalat,
Polymethylmethacrylat, Polycycloolefinharz, Triacetatcellulose,
Polymilchsäure, oder einem Gemisch davon. Insbesondere
besteht das Substrat aus Polyethylenterephthalat. Die Dicke des
Substrats hängt üblicherweise von dem Erfordernis
des gewünschten optischen Produkts ab und liegt vorzugsweise
in einem Bereich von etwa 16 μm bis etwa 1000 μm.
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Das
erfindungsgemäße reflektierende Substrat kann
einen einlagigen oder mehrlagigen Aufbau haben, wobei eine oder
mehrere Schichten des einlagigen oder mehrlagigen Aufbaus gegebenenfalls
Blasen und/oder Füllstoffe enthalten können. Bei
den Füllstoffen kann es sich um organische Füllstoffe
oder anorganische Füllstoffe handeln. Die Arten der organischen
Füllstoffe umfassen zum Beispiel, ohne darauf beschränkt
zu sein, ein Acrylharz, ein Methacrylharz, ein Urethanharz, ein
Silikonharz oder ein Gemisch davon. Die Arten der anorganischen
Füllstoffe umfassen zum Beispiel, ohne darauf beschränkt
zu sein, Zinkoxid, Kieselsäure, Titandioxid, Aluminiumoxid,
Calciumsulfat, Bariumsulfat, Calciumcarbonat oder ein Gemisch davon, worunter
Bariumsulfat, Titandioxid, Calciumsulfat oder ein Gemisch davon
bevorzugt sind. Der Durchmesser der Füllstoffe oder Blasen
liegt in einem Bereich von etwa 0,01 μm bis etwa 10 μm,
vorzugsweise von 0,1 μm bis 5 μm. In einer bevorzugten
erfindungsgemäßen Ausführungsform kann
das Substrat der vorliegenden Erfindung ein mehrlagiger Aufbau sein,
worin eine oder mehrere Schichten des mehrlagigen Aufbaus Füllstoffe enthalten.
In einer stärker bevorzugten Ausführungsform bedient
sich die vorliegende Erfindung eines Kunststoffsubstrats mit einem
Aufbau aus drei Polymerharzschichten, worin die mittlere Schicht
des dreilagigen Aufbaus anorganische Füllstoffe enthält.
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Das
reflektierende Substrat der vorliegenden Erfindung kann aus handelsüblichen
Folien bestehen. Die erfindungsgemäß verwendbaren
handelsüblichen Folien umfassen zum Beispiel, ohne darauf
beschränkt zu sein, die Folien der Handelsnamen uxz1-188®, uxz1-225®,
ux-150®, ux188® und
ux-225®, hergestellt von der Teijin-Dupont
Company; die Folien der handelsnamen E60L®,
QG08®, QG21®,
QX08® und E6SL®,
hergestellt von der Toray Company; die Folien der Handelsnamen WS220E® und WS180E®,
hergestellt von der Mitsui Company; die Folie des Handelsnamen RF230®, hergestellt von der Tsujiden
Company; und die Folien der Handelsnamen FEB200®,
FEB250®, und FEB300®,
hergestellt von der Yupo Company.
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Um
die Lichtfeldstreuung des reflektierten Lichts wirksam zu steuern,
um das reflektierte Licht gleichmäßiger zu machen
und die Helligkeit zu verbessern, bringt man in der vorliegenden
Erfindung einen Harzüberzug mit einer mikro-konvex-konkaven
Struktur auf das Substrat auf, um lichtstreuende und lichtsammelnde Effekte
zu erzielen. Der Harzüberzug umfasst organische Partikel
und einen Binder, wobei die organischen Partikel in einer Menge
von etwa 180 bis etwa 320 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile Feststoffgehalt
des Binders vorliegen, vorzugsweise in einer Menge von etwa 220
bis etwa 305 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile Feststoffgehalt
des Binders.
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Erfindungsgemäß unterliegt
die Gestalt der organischen Partikel keinen besonderen Beschränkungen und
kann zum Beispiel kugelförmig oder elliptisch oder von
unregelmäßiger Gestalt sein, worunter die kugelförmige
Gestalt bevorzugt ist. Die organischen Partikel weisen eine mittlere
Partikelgröße von etwa 5 μm bis etwa
30 μm, vorzugsweise von etwa 10 μm bis etwa 25 μm,
auf. Insbesondere weisen die organischen Partikel eine mittlere
Partikelgröße von etwa 10, 15 oder 20 μm
auf. Die organischen Partikel haben einen lichtstreuenden Effekt.
Um die Helligkeit des vom reflektierenden Substrat auf die Streuplatte
oder Lichtleiterplatte zurückgeworfenenen Lichts zu verbessern
und dessen Lichtfeldverteilung wirksam zu steuern, weisen die erfindungsgemäß verwendeten
organischen Partikel eine sehr einheitliche Partikelgrößenverteilung
auf, d. h. die Partikelgrößenverteilung der organischen
Partikel liegt innerhalb etwa ±5%, vorzugsweise innerhalb
etwa ±4%, der mittleren Partikelgröße
der Partikel. Wenn die organischen Partikel zum Beispiel eine mittlere
Partikelgröße von etwa 15 μm aufweisen,
reicht erfindungsgemäß die Partikelgrößenverteilung
der organischen Partikel in dem Harzüberzug von 14,25 μm
bis 15,75 μm, vorzugsweise von 14,4 μm bis 15,6 μm.
Die Partikelgrößenverteilung der organischen Partikel
der vorliegenden Erfindung ist vergleichsweise eng; somit kann die vorliegende
Erfindung Verluste der Lichtquelle vermeiden, die von einem übermäßig
breiten Lichtstreubereich aufgrund des erheblichen Partikelgrößenunterschieds
der organischen Partikel verursacht werden, wodurch die Luminanz
der reflektierenden Folie verbessert wird.
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Erfindungsgemäß sind
die organischen Partikel in dem Harzüberzug in einer einzigen
Schicht gleichmäßig verteilt. Im Vergleich mit
der überlappenden Verteilung von Partikeln, die in bekannten
Technologien angewandt wird, kann die gleichmäßige
Verteilung in einer einzigen Schicht nicht nur die Rohmaterialkosten
vermindern, sonder auch die Verluste der Lichtquelle reduzieren,
wodurch die Helligkeit des Hinterleuchtungsmoduls verbessert wird.
Erfindungsgemäß werden die organischen Partikel
im Harzüberzug in einer einzigen Schicht verteilt, wodurch
die Filmdicke so bemessen ist, dass sichergestellt ist, dass sich
nur ein Partikel an der gleichen Position befindet und das Überlappungsphänomen
zweier Partikel an der gleichen Position kann vermieden werden.
Um den streuenden und lichtsammelnden Effekt zu optimieren, beträgt
die Beschichtungsdicke des Binders etwa zwei Fünftel bis
drei Fünftel der Partikelgröße der organischen
Partikel und beträgt vorzugsweise etwa die Hälfte
der Partikelgröße der organischen Partikel (d.
h. Halbkugelhöhe).
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Die 1 bis 4 veranschaulichen
die Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie. Wie in den 1 bis 4 gezeigt,
wird die erfindungsgemäße reflektierende Folie
erhalten, indem man einen Harzüberzug 100 mit
einer konvex-konkaven Struktur auf einer Oberfläche des
reflektierenden Substrats 110, 210, 310 oder 410 ausbildet.
Der Harzüberzug 100 schließt organische
Partikel 10 und einen Binder 11 ein. Um einen
hervorragenden Lichtstreueffekt zu erhalten, beträgt die
Beschichtungsdicke des Binders, wie vorstehend angesprochen, vorzugsweise
zwei Fünftel bis drei Fünftel der Partikelgröße
der organischen Partikel und beträgt stärker bevorzugt
die Hälfte der Partikelgröße der organischen
Partikel (d. h. Halbkugelhöhe). Um die Helligkeit des reflektierten
Lichts zu verbessern und dessen Lichtfeldverteilung wirksam zu steuern, liegt
die Partikelgrößenverteilung der erfindungsgemäß verwendeten
organischen Partikel, wie vorstehend angesprochen, im Bereich von
etwa ±5%, vorzugsweise etwa ±4%, der mittleren
Partikelgröße der Partikel, und die organischen
Partikel werden vorzugsweise in dem Harzüberzug in einer
einzigen Schicht gleichmäßig verteilt.
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1 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie, worin ein Harzüberzug 100 mit
einer konvex-konkaven Struktur auf einer Oberfläche des
reflektierenden Substrats 110 aufgebracht ist. Wie in 1 gezeigt,
schließt der Harzüberzug 100 organische
Partikel 10 und einen Binder 11 ein; das reflektierende
Substrat 110 besteht aus einer ersten Substratschicht 13,
einer zweiten Substratschicht 15 und einer dritten Substratschicht 19,
wobei die zweite Substratschicht 15 anorganische Füllstoffe 17 enthält.
Die Art des Substrats kann eine beliebige der vorstehend definierten
sein. Zum Beispiel kann das Substrat aus einem PET-Harz gebildet
sein, wobei es sich zum Beispiel um eine handelsübliche
Folie des Handelsnamen ux-225® handelt,
die in der zweiten Substratschicht 15 Bariumsulfat als
anorganischen Füllstoff enthält.
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2 zeigt
eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie, worin ein Harzüberzug 100 mit
einer konvex-konkaven Struktur auf einer Oberfläche des
reflektierenden Substrats 210 aufgebracht ist. Wie in 2 gezeigt,
schließt der Harzüberzug 100 organische
Partikel 10 und einen Binder 11 ein; das reflektierende
Substrat 210 besteht aus einer ersten Substratschicht 23,
einer zweiten Substratschicht 25 und einer dritten Substratschicht 29,
wobei die zweite Substratschicht 25 Blasen 27 enthält. Die
Art des Substrats kann eine beliebige der vorstehend definierten
sein. Zum Beispiel kann das Substrat aus einem PET-Harz gebildet
sein, wobei es sich zum Beispiel um eine handelsübliche
Folie des Handelsnamen E6SL® handelt,
die in der zweiten Substratschicht 25 Blasen enthält.
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3 zeigt
eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie, worin ein Harzüberzug 100 mit
einer konvex-konkaven Struktur auf dem reflektierenden Substrat 310 ausgebildet
ist. Wie in 3 gezeigt, schließt
der Harzüberzug 100 organische Partikel 10 und
einen Binder 11 ein; das reflektierende Substrat 310 besteht
aus einer ersten Substratschicht 33, einer zweiten Substratschicht 35 und einer
dritten Substratschicht 39, wobei die zweite Substratschicht 35 sowohl
anorganische Füllstoffe 37 als auch Blasen 38 enthält.
Die Art des Substrats kann eine beliebige der vorstehend definierten
sein. Zum Beispiel kann das Substrat aus einem PP-Harz gebildet
sein, wobei es sich zum Beispiel um eine handelsübliche Folie
des Handelsnamen RF230® handelt,
die in der zweiten Substratschicht 35 neben Blasen Titandioxid
und Calciumcarbonat als anorganische Füllstoffe enthält.
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4 zeigt
eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie, worin ein Harzüberzug 100 mit
einer konvex-konkaven Struktur auf dem reflektierenden Substrat 410 ausgebildet
ist. Wie in 4 schließt der Harzüberzug 100 organische
Partikel 10 und einen Binder 11 ein; das reflektierende Substrat 410 besteht
aus einer ersten Substratschicht 43 und einer zweiten Substratschicht 45,
wobei die erste Substratschicht 43 mehr anorganische Füllstoffe 44 und
die zweite Substratschicht 45 weniger anorganische Füllstoffe 46 enthält.
Die Art des Substrats kann eine beliebige der vorstehend definierten
sein. Zum Beispiel kann das Substrat aus einem PET-Harz oder einem
PEN-Harz gebildet sein oder einer Kombination davon. Ein spezielles
Beispiel ist eine handelsübliche Folie des handelsnamens
uxz1-225®, die aus PET-Harz und PEN-Harz
besteht und Bariumsulfat als anorganischen Füllstoff enthält.
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Die
Art der organischen Partikel 10, die erfindungsgemäß im
Harzüberzug 100 verwendet werden, unterliegt keiner
besonderen Beschränkung; es können solche aus
einem Polyacrylatharz, Polystyrolharz, Polyurethanharz, Polysilikonharz
oder einem Gemisch davon sein, worunter das Polyacrylatharz bevorzugt
ist. Das Polyacrylatharz kann wenigstens ein monofunktionelles Acrylatmonomer
und wenigstes ein multifunktionelles Acrylatmonomer als Polymerisationseinheiten
umfassen; alle multifunktionellen Acrylatmonomere liegen in einer
Menge von etwa 30% bis 70%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Monomere,
vor. Erfindungsgemäß wird wenigstens ein multifunktionelles
Monomer verwendet, so dass die Monomere eine Vernetzungsreaktion untereinander
eingehen und der Vernetzungsgrad der erhaltenen Partikel verbessert
werden kann. So wird die Härte der organischen Partikel
verbessert, um die Eigenschaften der Kratzbeständigkeit
und Abnutzungsfestigkeit der organischen Partikel zu verbessern
und die Lösungsmittelbeständigkeit der Partikel
gegenüber dem Binder zu verbessern.
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Das
erfindungsgemäß geeignete monofunktionelle Acrylatmonomer
ist, ohne darauf beschränkt zu sein, ausgewählt
unter Methylmethacrylat (MMA), Butylmethacrylat, 2-Phenoxyethylacrylat,
ethoxyliertem 2-Phenoxyethylacrylat, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethylacrylat,
cyclischem Trimethylolpropanformalacrylat, β-Carboxyethylacrylat,
Laurylmethacrylat, Isooctylacrylat, Stearylmethacrylat, Isodecylacrylat,
Isobornylmethacrylat, Benzylacrylat, 2-Hydroxyethylmethacrylat- Phosphat,
Hydroxyethylacrylat (HEA), 2-Hydroxyethylmethacrylat (HEMA) und
einem Gemisch davon.
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Das
erfindungsgemäß geeignete multifunktionelle Acrylatmonomer
ist, ohne darauf beschränkt zu sein, ausgewählt
unter Hydroxypivalylhydroxypivalat-diacrylat, ethoxyliertem 1,6-Hexandioldiacrylat,
Dipropylenglycol-diacrylat, Tricyclodecandimethanol-diacrylat, ethoxyliertem
Dipropylenglycol-diacrylat, Neopentylglycol-diacrylat, propoxyliertem
Neopentylglycol-diacrylat, ethoxyliertem Bisphenol A-dimethacrylat,
2-Methyl-1,3-propandiol-diacrylat, ethoxyliertem 2-Methyl-1,3-propandiol-diacrylat,
2-Butyl-2-ethyl-1,3-propandiol-diacrylat, Ethylenglycoldimethacrylat
(EGDMA), Diethylenglycoldimethacrylat, Tris(2-hydroxyethyl)isocyanurat-triacrylat,
Pentaerythritoltriacrylat, ethoxyliertem Trimethylolpropan-triacrylat,
propoxyliertem Trimethylolpropan-triacrylat, Trimethylolpropan-trimethacrylat,
Pentaerythritol-tetraacrylat, ethoxyliertem Pentaerythritol-tetraacrylat,
Ditrimethylolpropan-tetraacrylat, propoxyliertem Pentaerythritoltetraacrylat,
Pentaerythritol-tetraacrylat, Dipentaerythritol-hexaacrylat, Tripropylenglycol-dimethacrylat,
1,4-Butandiol-dimethacrylat, 1,6-Hexanedioldimethacrylat, allyliertem
Cyclohexyldimethacrylat, Isocyanuratdimethacrylat, ethoxyliertem
Trimethylolpropan-trimethacrylat, propoxyliertem Glyceroltrimethacrylat,
Trimethylolpropan-trimethacrylat, Tris(acryloxyethyl)isocyanurat
und einem Gemisch davon.
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In
einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform
sind die im Harzüberzug 100 enthaltenen organischen
Partikel 10 Polyacrylatharzpartikel, die aus Methylmethacrylat
und Ethylenglycol-dimethacrylat enthaltenden Monomeren ausgebildet
sind, wobei das Gewichtsverhältnis des Methylmethacrylat-Monomers zum
Ethylenglycol-dimethacrylat-Monomer 70:30, 60:40, 50:50, 40:60 oder
30:70 betragen kann. Wenn die Menge des Ethylenglycol-dimethacrylat-Monomers
etwa 30 Gew.-% bis etwa 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Monomere beträgt, kann ein besserer Vernetzungsgrad
erreicht werden.
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Der
im Harzüberzug 100 enthaltene Binder 11 ist
vorzugsweise farblos und durchsichtig, um den Durchtritt von Licht
zu gestatten. Der Binder 11 unter einem UV-härtendem
Harz, einem thermisch härtenden Harz, einem thermoplastischen
Kunstharz und einem Gemisch davon ausgewählt sein, das
gege benenfalls durch Wärmehärtung, UV-Härtung
oder duale Härtung durch Wärme und UV behandelt
wird, um den erfindungsgemäßen Harzüberzug
auszubilden. Um die Härte des Überzugs zu erhöhen
und ein Krümmen des Films zu vermeiden, enthält
der Binder 11 in einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform ein UV-härtendes Harz und ein
unter einem thermisch härtenden Harz, einem thermoplastischen
Harz und einem Gemisch davon ausgewähltes Harz und wird
durch eine duale Härtung durch Wärme und UV behandelt,
um einen Harzüberzug mit hervorragender Wärmebeständigkeit
und sehr niedrigem Volumenschwund auszubilden.
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Das
erfindungsgemäß geeignete UV-härtende
Harz wird von wenigstens einem Acryl- oder Acrylatmonomer mit einer
oder mehreren funktionellen Gruppen gebildet, wovon das Acrylatmonomer
bevorzugt ist. Das erfindungsgemäß bevorzugte
Acrylatmonomer umfasst, ohne darauf beschränkt zu sein,
ein Methacrylestermonomer, ein Acrylestermonomer, ein Urethanacrylatmonomer,
ein Polyesteracrylatmonomer oder ein Epoxyacrylatmonomer, und vorzugsweise
ein Acrylestermonomer.
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Zum
Beispiel ist das für das UV-härtende Harz geeignete
Acrylatmonomer in der vorliegenden Erfindung ausgewählt
unter Methylmethacrylat, Butylacrylat, 2-Phenoxyethylacrylat, ethoxyliertem
2-Phenoxyethylacrylat, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethylacrylat, cyclischem
Trimethylolpropanformalacrylat, β-Carboxyethylacrylat, Laurylmethacrylat,
Isooctylacrylat, Stearylmethacrylat, Isodecylacrylat, Isobornylmethacrylat,
Benzylacrylat, Hydroxypivalylhydroxypivalat-diacrylat, ethoxyliertem
1,6-Hexandiol-diacrylat, Dipropylenglycol-diacrylat, Tricyclodecandimethanol-diacrylat,
ethoxyliertem Dipropylenglycol-diacrylat, Neopentylglycol-diacrylat,
propoxyliertem Neopentylglycol-diacrylat, ethoxyliertem Bisphenol
A-dimethacrylat, 2-Methyl-1,3-propandiol-diacrylat, ethoxyliertem
2-Methyl-1,3-propandiol-diacrylat, 2-Butyl-2-ethyl-1,3-propandiol-diacrylat,
Ethylenglycol-dimethacrylat, Diethylenglycol-dimethacrylat, 2-Hydroxyethylmethacrylat-phosphat,
Tris(2-hydroxyethyl)isocyanurat-triacrylat, Pentaerythritol-triacrylat,
ethoxyliertem Trimethylolpropan-triacrylat, propoxyliertem Trimethylolpropan-triacrylat,
Trimethylolpropan-trimethacrylat, Pentaerythritoltetraacrylat, ethoxyliertem
Pentaerythritol-tetraacrylat, Ditrimethylolpropan-tetraacrylat,
propoxyliertem Pentaerythritol-tetraacrylat, Pentaerythritol tetraacrylat,
Dipentaerythritol-hexaacrylat, Hydroxyethyl-acrylat (HEA), 2-Hydroxyethylmethacrylat
(HEMA), Tripropylenglycol-dimethacrylat, 1,4-Butanediol-dimethacrylat,
1,6-Hexanediol-dimethacrylat, allyliertem Cyclohexyldimethacrylat,
Isocyanurat-dimethacrylat, ethoxyliertem Trimethylolpropan-trimethacrylat,
propoxyliertem Glyceroltrimethacrylat, Trimethylolpropan-trimethacrylat,
Tris(acryloxyethyl)isocyanurat und einem Gemisch davon. Vorzugsweise
entahlten die Acrylatmonomere Dipentaerythritol-hexaacrylat, Trimethylolpropan-triacrylat,
und Pentaerythritol-triacrylat.
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Zur
Verbesserung der filmbildenden Eigenschaft des Harzüberzugs
kann das erfindungsgemäß verwendete UV-härtende
Harz gegebenenfalls ein Oligomer mit einem Molekulargewicht im Bereich
von 103 bis 104 enthalten.
Derartige Oligomere sind dem Fachmann geläufig, wie beispielsweise
Acrylatoligomerse, zu denen zum Beispiel Urethanacrylate, wie beispielsweise
aliphatische Urethanacrylate, aliphatische Urethanhexaacrylate und
aromatische Urethanhexaacrylate; Epoxyacrylate, wie beispielsweise
Bisphenol A-Epoxydiacrylat und Novolac-Epoxyacrylat; Polyesteracrylate,
wie beispielsweise Polyester-diacrylat; oder Homoacrylate zählen,
ohne darauf beschränkt zu sein.
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Das
erfindungsgemäß geeignete thermisch härtende
Harz weist üblicherweise ein mittleres Molekulargewicht
im Bereich von 104 bis 2 × 106, vorzugsweise von 2 × 104 bis 3 × 105,
und insbesondere von 4 × 104 bis
10. auf. Das erfindungsgemäße thermisch härtende
Harz kann ausgewählt sein unter einem Hydroxyl-(-OH) und/oder
Carboxylgruppen(-COOH) enthaltenden Polyesterharz, Epoxyharz, Polymethacrylatharz, Polyacrylatharz,
Polyamidharz, Fluoroharz, Polyimidharz, Polyurethanharz, Alkydharz,
und einem Gemisch davon, worunter Polymethacrylatharz oder Polyacrylatharz
mit einer Hydroxyl-(-OH) und/oder Carboxygruppe(-COOH) bevorzugt
ist, wie beispielsweise ein Polymethacrylpolyolharz.
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Das
erfindungsgemäß verwendbare thermoplastische Kunststoffharz
ist unter Polyesterharzen; Polymethacrylatharzen, wie beispielsweise
Polymethylmethacrylat (PMMA); und einem Gemisch davon ausgewählt.
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Die
Dicke des Harzüberzugs des erfindungsgemäßen
optischen Films hängt normalerweise von den Erfordernissen
des gewünschten Produkts ab und liegt üblicherweise
im Bereich von etwa 5 μm bis etwa 30 μm, vorzugs weise
im Bereich von etwa 10 μm bis etwa 25 μm.
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Neben
den organischen Partikeln und dem Binder kann der Harzüberzug
der vorliegenden Erfindung gegebenenfalls beliebige Hilfsstoffe
enthalten, die dem Fachmann geläufig sind, zu denen ein
Antistatikum, ein Härtungsmittel, ein Photoinitiator, ein
optischer Aufheller, ein UV-Absorber, ein Verlaufsmittel, ein Netzmittel, ein
Stabilisierungsmittel, ein Dispergiermittel oder anorganische Partikel
zählen, ohne darauf beschränkt zu sein.
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Das
erfindungsgemäß geeignete Antistatikum unterliegt
keinen besonderen Beschränkungen; es kann sich um eine
beliebiges, dem Fachmann geläufiges Antistatikum handeln,
wie beispielsweise Ethoxyglycerinfettsäureester, quaternäre
Aminverbindungen, aliphatische Aminderivate, Epoxyharze (wie beispielsweise
Polyethylenoxid), Siloxan, oder andere Alkoholderivate, wie beispielsweise
Poly(ethylenglycol)ester, Poly(ethylenglycol)ether und dergleichen.
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Bei
dem erfindungsgemäß geeigneten Härtungsmittel
kann es sich um eine beliebiges Härtungsmittel handeln,
das dem Fachmann geläufig ist und geeignet ist, Moleküle
chemisch unter Ausbildung von Vernetzungen miteinander zu verbinden;
es handelt sich zum Beispiel, ohne darauf beschränkt zu
sein, um ein Diisocyanat oder Polyisocyanat. Wenn der erfindungsgemäße
Harzüberzug ein Härtungsmittel enthält,
können die organischen Partikel der vorliegenden Erfindung
gegebenenfalls aus den Monomeren ausgebildet sein, die eine Hydroxylgruppe(-OH),
eine Carboxygruppe(-COOH), oder eine Aminogruppe(-NH2),
vorzugsweise ein Hydroxylgruppe, enthalten, so dass die organischen
Partikel an der Oberfläche funktionelle Gruppen enthalten und
direkt mit dem Härtungsmittel im Harzüberzug reagieren
können, um so die Haftung zu verbessern, die Menge an Binder
zu reduzieren und die Luminanz des optischen Films zu verbessern.
Beispiele für Monomere mit einer Hydroxylgruppe umfassen,
ohne darauf beschränkt zu sein, Hydroxyethylacrylat (HEA),
Hydroxypropylacrylat (HPA), 2-Hydroxyethylmethacrylat (HEMA), und
Hydroxypropylmethacrylat (HPMA), und ein Gemisch davon.
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Der
erfindungsgemäß verwendete Photoinitiator erzeugt
nach Bestrahlung freie Radikale und initiiert durch Freisetzung
der freien Radikale eine Polymerisation. Der erfindungsgemäß verwendbare
Photoinitiator unterliegt keinen besonderen Beschränkungen
und umfasst zum Beispiel, ohne darauf be schränkt zu sein, Benzophenon,
Benzoin, 2-Hydroxy-2-methyl-1-phenyl-propan-1-on, 2,2-Dimethoxy-1,2-diphenylethan-1-on, 1-Hydroxycyclohexylphenylketon,
2,4,6-Trimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid, und ein Gemisch davon.
Vorzugsweise ist der Photoinitiator Benzophenon oder 1-Hydroxycyclohexylphenylketon.
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Der
erfindungsgemäß geeignete optische Aufheller unterliegt
keinen besonderen Beschränkungen; es kann sich um einen
beliebigen optischen Aufheller handeln, der dem Fachmann geläufig
ist, und ein organischer Aufheller, wozu zum Beispiel, ohne darauf
beschränkt zu sein, ein Benzoxazol, ein Benzimidazol oder ein
Diphenylethylenbistriazin zählt; oder ein anorganischer
Auheller sein, wozu zum Beispiel, ohne darauf beschränkt
zu sein, Zinksulfid zählt.
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Bei
dem erfindungsgemäß geeigneten UV-Absorber kann
es sich um einen beliebigen UV-Absorber handeln, der dem Fachmann
geläufig ist, zum Beispiel ein Benzotriazol, ein Benzotriazin,
ein Benzophenon oder ein Salicylsäurederivat.
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Um
das reflektierende Substrat vor dem Vergilben zu schützen,
kann man außerdem anorganische Partikel in den Harzüberzug
einschließen, die UV-Licht absorbieren können.
Bei den anorganischen Partikeln kann es sich zum Beispiel um Zinkoxid,
Zirkonoxid, Aluminiumoxid, Strontiumtitanat, Titandioxid, Calciumsulfat,
Bariumsulfat, Calciumcarbonat oder ein Gemisch davon handeln, ohne
darauf beschränkt zu sein, worunter Titandioxid, Zirkonoxid,
Aluminiumoxid, Zinkoxid oder ein Gemisch davon bevorzugt ist. Die
Partikelgröße der vorstehend angesprochenen anorganischen
Partikel liegt üblicherweise im Bereich von etwa 1 Nanometer (nm)
bis etwa 100 nm, vorzugsweise von etwa 20 nm bis etwa 50 nm.
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Die
erfindungsgemäße reflektierende Folie liefert
einen Reflexionsfaktor von 96% oder mehr in einem Wellenlängenbereich
des sichtbaren Lichts zwischen 400 nm und 780 nm. Gemäß der
ASTM D523 Standardmethode, wenn die Lichtquelle mit einem Einfallswinkel
60° auftrifft, ist der Glanz der erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie, gemessen im 60°-Reflexwinkel, weniger
als 10%, so dass die erfindungsgemäße reflektierende
Folie Licht wirksam verwerten kann, eine annähernd Lambertsche
Reflexion hervorbringt und einen Diffusions-Reflexionseffekt erzeugt.
Außerdem weist die erfindungsgemäße reflektierende
Folie eine ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit auf,
und da die erfindungs gemäße reflektierende Folie
eine mikro-konvex-konkave Struktur auf ihrer Oberfläche
aufweist und in dem Harzüberzug gleichmäßig
verteilte organische Partikel in einer einzigen Schicht enthält,
kann die erfindungsgemäße reflektierende Folie
das Licht gleichmäßig reflektieren, den Lichtverlust
minimieren und die Luminanz des Hinterleuchtungsmoduls wirksam verbessern.
Daher ist die erfindungsgemäße reflektierende
Folie in einem Hinterleuchtungsmodul nützlich, insbesondere
einem gerade ausgeführtem Hinterleuchtungsmodul eines planaren
Displays als helligkeitsverstärkende reflektierende Folie,
um das reflektierte Licht zu streuen und homogenisieren, die Erscheinung
heller und dunkler Streifen zu eliminieren und eine gleichmäßigere
Helligkeitsverteilung zu erreichen.
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Die
folgenden Beispiele dienen der näheren Veranschaulichung
der vorliegenden Erfindung, sollen aber den Umfang der vorliegenden
Erfindung nicht einschränken. Modifizierungen und Abwandlungen,
die der Fachmann ohne Weiteres vornehmen kann, fallen unter die
Offenbarung der Beschreibung und der beigefügten Patentansprüche.
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Beispiel 1
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Herstellung des UV-härtenden
Harzes A
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In
einem 250 mL Glaskolben legte man 40 g Toluol vor. Unter schnellem
Rühren gab man nacheinander Acrylatmonomere (10 g Dipentaerythritol-hexaacrylat,
2 g Trimethylolpropan-triacrylat und 14 g Pentaerythritoltriacrylat),
Oligomere (28 g aliphatisches Urethanhexaacrylat [Etercure 6145-100,
Eternal Company]) und einen Photoinitiator (6 g 1-Hydroxycyclohexylphenylketon)
zu. Schließlich erhielt man das UV-härtende Harz
A in einer Menge von etwa 100 g und mit einem Feststoffgehalt von
etwa 60%.
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Herstellung einer erfindungsgemäßen
reflektierenden Folie
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In
einem 250 mL Glaskolben legt man ein Lösungsmittel aus
19,5 g Toluol und 9,8 g Butanon vor. Man gab nacheinander 32,9 g
Acrylharzpartikel [SSX-115, Sekisui Plastics Co., Japan: hochvernetzte
organische Partikel, bestehend aus Methylmethacrylat- und Ethylenglycoldimethacrylat-Monomeren
in einem Gewichtsverhältnis von 50:50 und mit einer Partikelgrößenverteilung
von 15 μm ±5%] mit einer mittleren Partikelgröße von
15 μm, 18,3 g UV-hartbares Harz A, 18,3 g eines thermisch
härtenden Harzes [Acrylatharz: Eterac® 7365-S-30,
Eternal Company] (Feststoffgehalt etwa 30%) und 1,0 g Antistatikum
[GMB-36M-AS, Marubishi Oil Chem. Co., Ltd] (Feststoffgehalt etwa
20%) unter schnellem Rühren zu und stellte schließlich
etwa 100 g einer Beschichtung mit einem Feststoffgehalt von etwa
50% her. Dann brachte man die Beschichtung auf eine Oberfläche
eines weißen PET-Reflexionssubstrats [UX-188®,
Teijin DuPont Company] mit einer Dicke von 188 μm mit einem
RDS Bar Coater #14 auf, trocknete 1 Minute bei 100°C und
bestrahlte in einer UV-Härtungsmaschine [Fusion UV, F600V,
600 W/inch, Lichtquelle H-Typ]. Die Leistung war auf 100% gestellt,
die Geschwindigkeit betrug 15 m/min, und der Energiestrahl war 200
mJ/cm2. Nach dem Trocknen erhielt man eine
erfindungsgemäße reflektierende Folie und die
Dicke des Harzüberzugs betrug etwa 17 μm.
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Vergleichsbeispiel 1
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- Handelsübliche reflektierende Folie [UX-188®, Teijin DuPont Company].
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Vergleichsbeispiel 2
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In
einem 250 ml Glaskolben legte man ein Lösungsmittel aus
19,2 g Toluol und 12,8 g Butanon vor. Man gab nacheinander 32 g
Acrylharzpartikel [GR-400T, Negami Chemical Industrial Co., Ltd.,
Japan, Partikelgrößenverteilung 15 μm ±25%]
mit einer mittleren Partikelgröße von 15 μm,
30,7 g Acrylatharz [Eterac® 7361-TS-50,
Eternal Company] (mit einem Feststoffgehalt von etwa 50%) und 1,3
g Oberflächennetzmittel [BYK-331, BYK Chemie Company] (mit
einem Feststoffgehalt von etwa 100%) unter schnellem Rühren
zu und stellte schließlich etwa 100 g einer Beschichtung
mit einem Feststoffgehalt von etwa 50% her. Dann brachte man die
Beschichtung auf eine Oberfläche eines weißen
PET-Reflexionssubstrats [UX-188®,
Teijin DuPont Company] mit einer Dicke von 188 μm mit einem
RDS Bar Coater #14 auf, trocknete 1 Minute bei 100°C und erhielt
dann eine reflektierende Folie und die Dicke des Harzüberzugs
betrug etwa 20 μm.
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Untersuchungsmethode A:
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Filmdickenuntersuchung:
Die Filmdicke der zu untersuchenden Probe wurde mit einer Schichtdickenlehre
(PIM-100, TESA Corporation) unter 1 N Andruckkontakt gemessen. Die
Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.
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Untersuchung
des Reflexionsgrads: Der Reflexionsgrad der Proben wurde mit einem
Spektrophotometer für UV/sichtbares Licht (Lamda 650, Perkin
Elmer Company) bei einer Wellenlänge von 200 nm bis 800 nm,
gemäß der ASTM 903-96 Methode mit Ulbrichtkugeln
gemessen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.
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60°-Glanz-Test:
Die Proben wurden mit einem Glanmessgerät untersucht (VG2000,
Nippon Denshoku Company) gemäß der ASTM D523 Methode,
indem man Licht mit einem Einfallswinkel von 60° einstrahlte
und den Oberflächenglanz bei einem Reflexwinkel von 60° bestimmte.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.
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Bleistifthärte
(Pencil Hardness Test): Die Proben wurden mit einem Bleistifthärte-Testen
[Elcometer 3086, SCRATCH BOY] unter Verwendung eines Mitsubishi
Bleistifts (2H, 3H) gemäß der JIS K-5400 Methode untersucht.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.
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Oberflächenwiderstnd:
Der Oberflächenwiderstand der Proben wurde mit einem Superisolationsprüfer [EASTASIA
TOADKK Co., SM8220&SME8310,
500 V] bestimmt. Die Bedingungen des Tests waren: 23 ±2°C, 55 ±5%
RH. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben. Tabelle 1
| | Beispiel
1 | Vergleichsbeispiel
1 | Vergleichsbeispiel
2 |
| Dicke
(μm) | 205 | 188 | 208 |
| Reflexionsverm.
(%) | 96,16 | 97,04 | 96,50 |
| Glanz | 3,2 | 68,6 | 3,5 |
| Bleistifthärte,
3H | OK | Not
Good | Not
Good |
| Oberflächenwiderstand (Ω/☐) | 3,0 × 1010 | 1,8 × 1016 | 4,5 × 1016 |
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Gemäß Tabelle
1 weist der Harzüberzug von Beispiel 1 eine Bleistifthärte
von 3H und einen Oberflächenwiderstand von 3.0 × 1010 Ω/☐ auf, so dass das
Substrat vor Staubanziehung und Verkratzen geschützt ist;
während die reflektierenden Folien der Vergleichsbeispiele
1 und 2 schlechte Bleistifthärte, schlechte Kratzbeständigkeit
und höheren Oberflächenwiderstand aufweisen. Der
60-Glanz der reflektierenden Folien von Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel
2 ist auf 3,2 bzw. 3,5 verringert, weil die Harzüberzüge
organische Partikel enthalten, um einen Streueffekt auszuüben;
der Reflexionsgrad der Filme ist jedoch nur geringfügig
niedriger als derjenige einer handelsüblichen reflektierende
Folie des Vergleichsbeispiels 1.
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Untersuchungsmethode B:
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Verfahren
zur Bestimmung der Luminanz: Die Luminanz der proben wurde mit einem
tragbarten Luminanzmeter [K-10, Fa. KLEIN] untersucht. Die Bedingungen
des Tests waren: 23 ±2°C, 55 ±5% RH.
Man schnitt die Proben zu einer Größe von: L × W
(42 cm × 42 cm) und testete an den folgenden Positionen:
1. (0,5L, 0,5W), 2. (0,1L, 0,9W), 3. (0,5L, 0,9W), 4. (0,9L, 0,9W),
5. (0,1L, 0,5W), 6. (0,9L, 0,5W), 7. (0,1L, 0,1W), 8. (0,5L, 0,1W)
und 9. (0,9L, 0,1W). Die zentrale Luminanz war als die Luminanz
an der ersten Position und die Gleichmäßigkeit
der Luminanz als das Verhältnis des minimalen Luminanwertes
zum maximalen Luminanzwert bei Messung an den vorstehenden neun
Positionen definiert.
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Test
1 Jede der reflektierenden Folien von Beispiel 1 und der Vergleichsbeispiels
1 und 2 wurde in ein Hinterleuchtungsmodul eingebaut, das Verwendung
findet in einer 19'' W Flüssigkristallanzeige [CMV937A, CMO
Company] mit zwei unteren Streufilmen [Etertec
® DI-780A,
Eternal Company] auf der Lichtleiterplatte und dann der Luminanzmessung
unterworfen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 2
angegeben. Tabelle 2
| Reflektierende
Folie | Beispiel
1 | Vergleichsbeispiel 1 | Vergleichsbeispiel 2 |
| Luminanz
an der Einzelposition | 1 | 3253,4 | 2958,0 | 3188,5 |
| 2 | 3471,6 | 3402,1 | 2690,7 |
| 3 | 3118,3 | 2858,6 | 2945,6 |
| 4 | 3174,1 | 2982,3 | 3141,9 |
| 5 | 3019,5 | 3070,5 | 2572,2 |
| 6 | 2773,0 | 2663,4 | 2881,7 |
| 7 | 3278,5 | 3357,3 | 2853,9 |
| 8 | 3200,1 | 2539,4 | 3325,1 |
| 9 | 2958,0 | 2832,9 | 3056,7 |
| Zentrale
Luminanz (cd/m2) | 3253,4 | 2958,0 | 3188.5 |
| Gleichmäßigkeit
(%) | 79,9 | 74,6 | 77.4 |
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Aus
der Tabelle 2 ist ersichtlich, dass das Modul mit der reflektierenden
Folie von Beispiel 1 eine höhere zentrale Luminanz erreicht
als das Modul mit der reflektierenden Folie der Vergleichsbeispiele
1 oder 2. Im Vergleich zu den reflektierenden Folien der Vergleichsbeispiele
1 oder 2 verbessert die reflektierende Folie von Beispiel 1 die
Gleichmäßigkeit von 74,6% bzw. 77,4% auf 79,9%,
mit einer Verbesserung von 5,3% bzw. 2,5%.
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Test
2 Jede der reflektierenden Folien von Beispiel 1 und der Vergleichsbeispiels
1 und 2 wurde in ein Hinterleuchtungsmodul eingebaut, das Verwendung
findet in einer 19'' W Flüssigkristallanzeige [CMV937A, CMO
Company] mit drei unteren Streufilmen [Etertec
® DI-780A,
Eternal Company] auf der Lichtleiterplatte und dann der Luminanzmessung
unterworfen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 3
angegeben. Tabelle 3
| Reflektierende
Folie | Beispiel
1 | Vergleichsbeispiel 1 | Vergleichsbeispiel 2 |
| Luminanz
an der Einzelposition | 1 | 3438,9 | 3219,4 | 3361,1 |
| 2 | 3654,3 | 3597,5 | 2866,1 |
| 3 | 3302,0 | 3099,3 | 3126,8 |
| 4 | 3339,5 | 3183,9 | 3314,1 |
| 5 | 3206,4 | 3278,8 | 2751,2 |
| 6 | 2948,0 | 2862,1 | 3009,4 |
| 7 | 3428,1 | 3544,3 | 2956,7 |
| 8 | 3450,4 | 2793,9 | 3474,6 |
| 9 | 3170,6 | 3074,5 | 3201,8 |
| Zentrale
Luminanz (cd/m2) | 3438,9 | 3219,4 | 3361,1 |
| Gleichmäßigkeit
(%) | 80,7 | 77,7 | 79,2 |
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Aus
der Tabelle 3 ist ersichtlich, dass das Modul mit der reflektierenden
Folie von Beispiel 1 eine höhere zentrale Luminanz erreicht
als das Modul mit der reflektierenden Folie der Vergleichsbeispiele
1 oder 2. Im Vergleich zu den reflektierenden Folien der Vergleichsbeispiele
1 oder 2 verbessert die reflektierende Folie von Beispiel 1 die
Gleichmäßigkeit von 77,7% bzw. 79,2% auf 80,7%,
mit einer Verbesserung von 3,0% bzw. 1,5%.
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Test
3 Jede der reflektierenden Folien von Beispiel 1 und der Vergleichsbeispiels
1 und 2 wurde in ein Hinterleuchtungsmodul eingebaut, das Ver wendung
findet in einer 19'' W Flüssigkristallanzeige [CMV937A, CMO
Company] mit einem unteren Streufilm [Etertec
® DI-780A,
Eternal Company] und einem helligkeitsverstärkenden Film
[Etertec
® PF-962-188, Eternal Company]
auf der Lichtleiterplatte und dann der Luminanzmessung unterworfen.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 4 angegeben. Tabelle 4
| Reflektierende
Folie | Beispiel
1 | Vergleichsbeispiel 1 | Vergleichsbeispiel 2 |
| Luminanz
an der Einzelposition | 1 | 4416,5 | 4182,5 | 4327,4 |
| 2 | 4713,3 | 4666,3 | 3604,2 |
| 3 | 4226,3 | 4057,4 | 4049,3 |
| 4 | 4308,3 | 4185,5 | 4318,9 |
| 5 | 4113,3 | 4216,8 | 3447,1 |
| 6 | 3810,3 | 3709,8 | 3860,1 |
| 7 | 4434,3 | 4571,3 | 3823,0 |
| 8 | 4424,3 | 3654,8 | 4492,6 |
| 9 | 4081,5 | 3995,1 | 4114,1 |
| Zentrale
Luminanz (cd/m2) | 4416,5 | 4182,5 | 4327,4 |
| Gleichmäßigkeit
(%) | 80,8 | 78,3 | 76,7 |
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Aus
der Tabelle 4 ist ersichtlich, dass das Modul mit der reflektierenden
Folie von Beispiel 1 eine höhere zentrale Luminanz erreicht
als das Modul mit der reflektierenden Folie der Vergleichsbeispiele
1 oder 2. Im Vergleich zu den reflektierenden Folien der Vergleichsbeispiele
1 oder 2 verbessert die reflek tierende Folie von Beispiel 1 die
Gleichmäßigkeit von 78,3% bzw. 76,7% auf 80,8%,
mit einer Verbesserung von 2,5% bzw. 4,1%.
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Die
Ergebnisse in den Tabellen 1 bis 4 zeigen, dass die erfindungsgemäße
reflektierende Folie hervorragende Härte, antistatische
Eigenschaften und Luminanz aufweist. Im Vergleich zu der reflektierenden
Folie des Vergleichsbeispiels 2 weisen die im Harzüberzug
der erfindungsgemäßen reflektierenden Folien enthaltenen
organischen Partikel eine sehr einheitliche Partikelgrößenverteilung
auf, so dass die erfindungsgemäße reflektierende
Folie die Luminanz des Moduls wirksam verbessern und das Licht vergleichmäßigen kann.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
-
- - US 5672409 [0005]
- - TW 593926 [0006]
- - TW 1232335 [0006]
- - US 6906761 B2 [0006, 0006]
- - US 6943855 B2 [0007, 0007, 0007, 0007, 0007]