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DE102008024759A1 - Rohbaufester Gurtumlenker in der B-Säule - Google Patents

Rohbaufester Gurtumlenker in der B-Säule Download PDF

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Publication number
DE102008024759A1
DE102008024759A1 DE200810024759 DE102008024759A DE102008024759A1 DE 102008024759 A1 DE102008024759 A1 DE 102008024759A1 DE 200810024759 DE200810024759 DE 200810024759 DE 102008024759 A DE102008024759 A DE 102008024759A DE 102008024759 A1 DE102008024759 A1 DE 102008024759A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
column
shell structure
pillar
seat belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810024759
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Dipl.-Ing. Glashagel
Holger Dipl.-Ing. Habermeier
Joachim Dipl.-Ing. Herre
Thomas Dipl.-Ing. Löffler (FH)
Rupert Dipl.-Ing. Schaumann
Markus Dipl.-Ing. Scholz (Fh)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200810024759 priority Critical patent/DE102008024759A1/de
Publication of DE102008024759A1 publication Critical patent/DE102008024759A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/24Anchoring devices secured to the side, door, or roof of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R2022/1818Belt guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Gurtumlenkers (1), vorzugsweise an einer B-Säule (2) eines Kraftwagens. Zur korrekten Gurtführung in der B-Säule (2) wird abhängig von der Säulengeometrie eine Gurtumlenkung (1) etwa auf halber Höhe zwischen Gurtaufroller (3) und Gurthöhenversteller (4) benötigt. Die Anbindung des Gurtumlenkers (1) an die Rohrbaustruktur der B-Säule (2) erfolgt über mindestens einen Schweißpunkt (5) und/oder eine Klebeverbindung (6), um strukturelle Schwächungen des Karosserierohbaus durch Öffnungen oder Löcher in Blech zu vermeiden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Gurtumlenkers vorzugsweise an einer B-Säule eines Kraftwagens. Zur korrekten Gurtführung in der B-Säule wird abhängig von der Säulengeometrie eine Gurtumlenkung etwa auf halber Höhe zwischen Gurtaufroller und Gurthöhenversteller benötigt.
  • Die Gurtumlenkung zwischen Gurtaufroller und Gurthöhenversteller wird momentan zumeist in einem Bauteil der B-Säulen Innenverkleidung integriert. Diese Umlenkvorrichtung ist einerseits notwendig um ein Schleifen des Gurts an der Verkleidung der B-Säule zu verhindern. Andererseits soll die Gefahr des Absprengens der Innenverkleidung verhindert werden, die im Falle einer harten Gurtstraffung auftreten könnte, wenn der Gurt ungelenkt sich über einen Teil oder beanstandete Teile der Innenverkleidung spannen würde. Diese abgesprengten Teile der Innenverkleidung könnten dann im Passagierraum Schaden anrichten, was in jedem Falle vermeiden werden ist.
  • Die DE 10 2006 041 114 B3 zeigt eine Befestigungsvorrichtung für ein Umlenkelement einer Sicherheitsgurtanordnung in einem Fahrzeug, mit einer Konsole wobei ein Verstärkungselement in einer Einbauposition zumindest bereichsweise in der Konsole angeordnet ist und durch eine Rastvorrichtung an der Konsole verrastet positioniert ist.
  • Die DE 43 24 785 A1 zeigt eine Befestigungsvorrichtung für einen Umlenkbeschlag einer Sicherheitsgurtanordnung in einem Fahrzeug mit oben offener Karosserie, die hinter einem Sitz im Bereich des Heckteils der Karosserie des Fahrzeugs angeordnet ist und sich oberhalb einer etwa horizontal ausgerichteten Trennwand der Karosserie erstreckt wobei die Befestigungsvorrichtung von einem Hohlprofil gebildet wird, das durch eine Öffnung der Trennwand hindurchgeführt ist, sich unterhalb der Trennwand fortsetzt und einerseits im Bereich der Öffnung mit der Trennwand und/oder mit ihr benachbarten Bauteilen und andererseits mit einem unterhalb der Trennwand verlaufenden Träger verbunden ist. Die Befestigung des Umlenkbeschlags erfolgt über eine Schraube an der Konsole.
  • Bei der DE 44 38 234 A1 ist ein Umlenkbeschlag ebenfalls in einer Bohrung des Blechs durch eine Schraube befestigt.
  • Die DE 10 2005 004 954 A1 zeigt eine Umlenkvorrichtung für einen Schultergurtabschnitt eines Sicherheitsgurtsystems, mit einem Umlenker welcher über Stifte und Muttern an Vertiefungen von an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsolen befestigt ist.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, den Gurt in der meist räumliche gebogenen B-Säule zwischen Karosserierohbau und Innenraumverkleidung so zu führen, dass er weder am Karosserierohbau noch an der Innenraumverkleidung schleift oder scheuert. Dies wird durch entsprechende Gurtführungselmente oder Gurtumlenkungselmente welche zumeist an der Innenraumverkleidung befestigt oder in diese integriert sind bewerkstelligt. Daraus kann sich jedoch weiter das Problem ergeben, dass diese Innenraumverkleidung im Falle einer harten Gurtstraffung abgesprengt wird, wenn der Gurt ungelenkt sich über einen Teil oder beanstandete Teile der Innenverkleidung spannt und einen Druck oder Moment aufbaut. Aus diesem Grunde werden die Gurtumlenkungselmente direkt an den wesentlich stabilen Karosserierohbau vernietet oder zu verschraubt. Nachteilig ist hierbei die Schwächung der Karosserierohbaustruktur im B-Säulenbereich durch die für die Schrauben oder Nieten notwenigen Öffnungen. Öffnungen oder Löcher in Blechen schwächen die Steifigkeit und könnten in Lastfällen zu unerwünschtem Materialversagen führen.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, dass durch eine Befestigung des Gurtumlenkers direkt an der Rohbaustruktur der B-Säule ohne lose Montageelemente wie Schrauben oder Nieten keine die Karosserierohbaustruktur schwächenden oder zu Spannungsspitzen führenden Öffnungen oder Montagelöcher auftreten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Günstige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind der Beschreibung sowie den weiteren Ansprüchen 2 und 4 zu entnehmen.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erfolgt die Anbindung des Gurtumlenkers an die Rohbaustruktur der B-Säule über mindesten einen Schweißpunkt. In der betrieblichen Praxis werden jedoch meist mehrere Schweißpunkte mit einer Schweißzange gesetzt, welche den Gurtumlenker an die Rohbaustruktur der B-Säule fixieren. Dieses Punktschweißverfahren bietet den Vorteil, dass er mit von Robotern geführten Schweißzangen in hohem Maße automatisiert ausgeführt werden kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Anbindung des Gurtumlenkers an die Rohbaustruktur der B-Säule über eine Klebeverbindung zwischen Gurtumlenker welcher flächig auf der Rohbaustruktur der B-Säule aufliegt. Diese modernen, im Automobilbau immer mehr verwendeten Verklebungen haben den Vorteil, dass sie keine thermische Belastung in die Bauteile einbringen und so räumlicher Verzug und daraus folgende Maßabweichungen der Rohbaukarosserie verhindert werden.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Anbindung des Gurtumlenkers an die Rohbaustruktur der B-Säule über eine Klebeverbindung und mindestens einem Schweißpunkt.
  • Der Vorteil dieser Anordnung ist, dass sich damit die Einträglichkeiten beider Verbindungsarten kombinieren lassen.
  • Eine bevorzuge Ausführungsform des rohbaufesten Gurtumlenkers in der B-Säule ist in der räumlichen Ansicht aus der Sicht des Fahrzeuginnenraums im Rohbauzustand dargestellt.
  • Dabei ist ein Gurtumlenker 1 an der Innenseite einer so genannten B-Säule 2 angeordnet. Als B-Säule wird im Automobilbau die Strebe bezeichnet, welche zwischen Vorder- und Hintertür den Schweller des Bodens mit der Dachstruktur verbindet. Bei modernen Fahrzeugdesigns neigt sich die Außenkontur auf Höhe der Gürtellinie, also etwa bei der Unterkante der Seitenfenster, leicht zum Fahrzeuginneren. Dieser Knick wird auch durch die B-Säule 2 abgebildet. Da der in der B-Säule 2 verlaufende Gurt (hier nicht dargestellt), diesem Knick folgen sollte ohne bei einer Straffung an den Innenverkleidungen der B-Säule 2 zu scheuern, ist der Gurtumlenker 1 auf der Innenseite der B-Säule 2 auf der Höhe der Gürtellinie zwischen einem unter ihm liegenden Gurtaufroller 3 und einer über ihm liegenden Gurthöhenversteller (4) angeordnet.
  • Die mechanische Anbindung des Gurtumlenkers 1 an die Rohbaustruktur der B-Säule 2 erfolgt in der betrieblichen Praxis mit mehren Schweißpunkten 5. In dieser Darstellung sind zwei Schweißpunkte 5 im oberen und unteren Randbereich des Gurtumlenkers 1 sichtbar.
  • Die mechanische Anbindung des Gurtumlenkers 1 an die Rohbaustruktur der B-Säule 2 kann auch über eine Klebeverbindung 6 erfolgen. Dabei ist der Klebestoff flächig zwischen der Innenseite der Rohbaustruktur der B-Säule 2 und der Grundplatte des Gurtumlenkers 1 verteilt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006041114 B3 [0003]
    • - DE 4324785 A1 [0004]
    • - DE 4438234 A1 [0005]
    • - DE 102005004954 A1 [0006]

Claims (4)

  1. Vorrichtung zur Befestigung eines Gurtumlenkers (1) vorzugsweise an einer B-Säule (2) zwischen Gurtaufroller (3) und Gurthöhenversteller (4) eines Kraftwagens dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtumlenker (1) an der Rohbaustruktur der B-Säule (2) ohne lose Montageelemente angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindung des Gurtumlenkers (1) an die Rohbaustruktur der B-Säule (2) über mindesten einen Schweißpunkt (5) erfolgt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindung des Gurtumlenkers (1) an die Rohbaustruktur der B-Säule (2) über eine Klebeverbindung erfolgt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindung des Gurtumlenkers (1) an die Rohbaustruktur der B-Säule (2) über eine Klebeverbindung und über mindesten einen Schweißpunkt (5) erfolgt.
DE200810024759 2008-05-23 2008-05-23 Rohbaufester Gurtumlenker in der B-Säule Withdrawn DE102008024759A1 (de)

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Legal Events

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R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20141202