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DE102008024755A1 - Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008024755A1
DE102008024755A1 DE200810024755 DE102008024755A DE102008024755A1 DE 102008024755 A1 DE102008024755 A1 DE 102008024755A1 DE 200810024755 DE200810024755 DE 200810024755 DE 102008024755 A DE102008024755 A DE 102008024755A DE 102008024755 A1 DE102008024755 A1 DE 102008024755A1
Authority
DE
Germany
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motor vehicle
anchor plate
braking system
emergency braking
braking
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810024755
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Dieter Haag
Gerhard Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
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Publication of DE102008024755A1 publication Critical patent/DE102008024755A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Notbremssystem (1) für ein Kraftfahrzeug (2) mit einem, mit dem Kraftfahrzeug (2) verbundenen Bremselement (3), insbesondere einer Ankerplatte, welches im Auslösefall auf die Fahrbahn (4) bewegt und mit dieser in Kontakt gebracht werden kann und so zu einer erhöhten Verzögerung des Kraftfahrzeuges (2) beiträgt. Erfindungswesentlich ist dabei, dass eine Trenneinrichtung (5) zur Trennung der Verbindung zwischen dem Bremselement (3) und dem Kraftfahrzeug (2) in Abhängigkeit von vordefinierten Parametern vorgesehen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug, mit einem, mit dem Kraftfahrzeug verbundenen Bremselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem ein mit einem derartigen Notbremssystem ausgestattetes Kraftfahrzeug.
  • Hauptursache vieler Verkehrsunfälle ist der nicht ausreichende Bremsweg zwischen einer Gefahrenwahrnehmung und dem Aufprallzeitpunkt, wobei auch technische Kniffe, wie beispielsweise ein Antiblockiersystem oder eine Optimierung der Profiltiefe der Reifen die Verzögerung nur geringfügig erhöhen und damit den Bremsweg nur geringfügig verringern können. Um den Bremsweg drastisch verkürzen zu können, ist somit ein sofort ansprechendes Notbremssystem erforderlich, welches unabhängig von den herkömmlichen Bremssystemen arbeitet.
  • Aus der DE 41 04 381 A1 ist ein gattungsgemäßes Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug bekannt, welches aus einem unten am Chassis angelenkten und festgehaltenen Bügel mit einem zackenbewehrten Bremsschuh besteht. Ausgelöst wird das Notbremssystem durch eine Handbetätigung am Armaturenbrett, wodurch eine Federeinrichtung den Bremsschuh schlagartig auf die Fahrbahnoberfläche bewegt. Ist das Notbremssystem aktiviert, hockt das Kraftfahrzeug dabei auf, wodurch sich unter dem Hinterachsgewicht des Kraftfahrzeuges die Bremsschuhzacken in die Fahrbahn eingraben. Bei einem derartigen Notbremssystem wird jedoch während des Notbremsvorganges die Fahrbahnoberfläche stark beschädigt, was zu nicht unerheblichen zusätzlichen Reparaturkosten zur Beseitigung der Unfallfolgen führen kann. Das bekannte Notbremssystem führt außerdem zu einem abrupten und vollständigen Abbremsen des Kraftfahrzeuges bis zu dessen Stillstand und zwar unabhängig vom eigentlich zur Verfügung stehenden Bremsweg.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für ein Notbremssystem der gattungsgemäßen Art, eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche einen angepassten Bremsvorgang ermöglicht.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, bei einem Notbremssystem eines Kraftfahrzeuges, mit einem, mit dem Kraftfahrzeug verbundenen Bremselement, das im Auslösefall auf die Fahrbahn bewegt und mit dieser verankert werden kann, eine Trenneinrichtung zur Trennung der Verbindung zwischen dem Bremselement und dem Kraftfahrzeug in Abhängigkeit von vordefinierten Parametern vorzusehen. Das Bremselement kann dabei in der Art einer Ankerplatte ausgebildet sein, die sich in ausgelöstem Zustand in die Fahrbahn krallt und so zu einer erhöhten Verzögerung des Kraftfahrzeuges führt. Mittels der erfindungsgemäßen Trenneinrichtung zur Trennung der Verbindung zwischen dem Bremselement und dem Kraftfahrzeug in Abhängigkeit von vordefinierten Parametern, ist es möglich, den Bremsvorgang individuell zu beeinflussen und dadurch an spezifische Besonderheiten anzupassen. Beispielsweise ist es möglich, die Trenneinrichtung zu aktivieren, sofern erkannt wird, dass das Kraftfahrzeug auch ohne die zusätzliche Bremswirkung des Bremselementes rechtzeitig zum Stehen kommt oder sofern erkannt wird, dass sich die Verkehrssituation derart geändert hat, dass es nicht mehr zu einem Unfall kommen wird, da sich beispielsweise ein anderes Kraftfahrzeug aus der Kollisionsspur heraus bewegt hat. Hierdurch können insbesondere auch potentielle Auffahrunfälle vermieden werden, die durch den abrupten Bremsvorgang des mit dem Notbremssystem ausgestatten Kraftfahrzeugs entstehen, sofern sich die Unfallgefahr nach dem Auslösen des Notbremssystems entspannt. Denkbar ist selbstverständlich auch, dass die Trenneinrichtung aktiviert wird, sofern ein bestimmter vordefinierter Bremsweg und/oder eine bestimmte vordefinierte Bremszeit erreicht wird. Ein Aktivieren der Trenneinrichtung kann dabei automatisch oder manuell erfolgen.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Notbremssystems, kann eine pyrotechnische Auslöseeinrichtung zum Aktivieren des Bremselementes vorgesehen sein. Denkbar ist hierbei, dass das Bremselement im Auslösefall des Notbremssystems auf die Fahrbahn geschossen und dadurch eine feste Verbindung zwischen Bremselement einerseits und Fahrbahn andererseits mit einer deutlich verbesserten Verzögerung erzielt wird. Das Bremselement kann eine Vielzahl von pyrotechnisch auslösbaren Ankerelementen aufweisen, die insbesondere beim Aufprall des Bremselementes mittels des zündbaren Treibsatzes in die Fahrbahn geschossen werden können. Hierdurch kann eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Bremselement und der Fahrbahn erreicht werden, wodurch die Verzögerung des Fahrzeuges deutlich erhöht werden kann. Ein derartiges Notbremssystem ist vorzugsweise in der Lage, über eine Distanz von ca. 10 bis 15 m, eine Bremsverzögerung vom 50 bis 100 m/s2 aufzubauen und dadurch die Aufprallenergie sowie die Verletzungsfolgen der Fahrzeuginsassen deutlich zu reduzieren.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist das Bremselement über zumindest ein Verbindungselement, insbesondere ein Stahlseil mit dem Chassis des Kraftfahrzeuges verbunden, wobei das Verbindungselement fahrzeugseitig durch eine fest mit dem Chassis verbundene Bremseinrichtung geführt ist, die ein Ausziehen des Verbindungselementes bei aktiviertem Notbremssystem verzögert. Dadurch ist keine starre Verbindung zwischen dem Bremselement einerseits und dem Kraftfahrzeug andererseits gegeben, welche im Bedarfsfalle zu einer schlagarteigen und dadurch gefährlichen Verzögerung oder zu einem Abheben des Bremselementes von der Fahrbahn führen würde. Vielmehr ist die erfindungsgemäße Bremseinrichtung in der Lage, eine so hohe Bremsverzögerung auf das Verbindungselement, respektive das Stahlseil, auszuüben, dass sich einerseits das Bremselement nicht von der Fahrbahn löst, andererseits aber die Bremsverzögerung in einem für die Fahrzeuginsassen erträglichen Rahmen gehalten wird. Das Verbindungselement kann dabei mehrere Meter lang sein und in einer fahrzeugseitigen Lagereinrichtung, beispielsweise aufgerollt auf einer Trommel, gelagert werden.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus der Zeichnung und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnung.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombi nationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Die einzige 1 zeigt eine Seitenansicht auf ein Kraftfahrzeug mit einem erfindungsgemäßen Notbremssystem.
  • Entsprechend 1, weist ein erfindungsgemäßes Notbremssystem 1 für ein Kraftfahrzeug 2, ein Bremselement 3 auf, welches beispielsweise als Ankerplatte ausgebildet sein kann. Im Auslösefall ist Bremselement 3 auf die Fahrbahn 4 bewegbar. Das Bremselement 3 kann beispielsweise selbst pyrotechnisch ausgelöst werden oder mehrere pyrotechnisch auslösbare Ankerelemente 5 aufweisen, welche im Auslösefall des Notbremssystems 1 in die Fahrbahn 4 geschossen und somit fest in dieser verankert werden können. Die Ankerelemente 5 können dabei als Stahlnägel ausgebildet sein.
  • Verbunden ist das Bremselement 3 mit dem Kraftfahrzeug 2 über zumindest ein Verbindungselement 6, welches beispielsweise als Stahlseil ausgebildet ist und fahrzeugseitig in einer Lagereinrichtung, beispielsweise einer Seiltrommel, bis zum Einsatzfall gelagert ist. Darüber hinaus kann das Verbindungselement 6 fahrzeugseitig durch eine fest mit dem Chassis verbundene Bremseinrichtung 7 geführt sein, welche ein Ausziehen des Verbindungselementes 6 bei aktiviertem Notbremssystem 1 verzögert. Dabei ist die Bremseinrichtung 7 an besonders stabilen und insbesondere an mehreren Punkten am Kraftfahrzeug 2 angebunden.
  • Aktiviert werden kann das erfindungsgemäße Notbremssystem 1 beispielsweise durch einen nicht gezeigten Bremsassistenten, welcher durch Einsatz moderner Sensortechnik, beispielsweise Radartechnologie, eine Situation vor dem Kraftfahrzeug 2 überwacht. Erkennt das Bremsassistenzsystem einen unabwendbaren Aufprall des Kraftfahrzeuges 2 auf ein vor ihm liegendes Hindernis, so aktiviert er das Notbremssystem 1, indem er das Bremselement 3 schlagartig auf die Fahrbahn 4 absenkt. Ist das Bremselement 3 fest mit der Fahrbahn 4 verbunden, so wird das zwischen dem Bremselement 3 einerseits und dem Kraftfahrzeug 2 andererseits angeordnete Verbindungselement 6 aus seiner Lagereinrichtung am Kraftfahrzeug 2 ausgezogen, wobei die Ausziehbewegung gleichzeitig durch die Bremseinrichtung 7 stark verzögert wird. Das Notbremssystem 1 ist dabei in der Lage, beispielsweise über eine Distanz von 10 bis 15 m, das Kraftfahrzeug mit einer Bremsverzögerung von 50 bis 100 m/s2 abzubremsen und dadurch die Aufprallenergie deutlich zu reduzieren.
  • Erfindungsgemäß weist nun das Notbremssystem 1 eine Trenneinrichtung 5 zur Trennung der Verbindung zwischen dem Bremselement 3 und dem Kraftfahrzeug 2 in Abhängigkeit von vordefinierten Parametern auf. Mittels der erfindungsgemäßen Trenneinrichtung 5, ist es möglich, den Bremsvorgang individuell zu beeinflussen und dadurch an spezifische Besonderheiten anzupassen. Beispielsweise ist es möglich, die Trenneinrichtung 5 zu aktivieren, sofern erkennbar ist, dass das Kraftfahrzeug 2 auch ohne die zusätzliche Bremswirkung des Bremselementes 3 rechtzeitig zum Stehen kommt oder sofern erkennbar ist, dass sich die Verkehrssituation derart geändert bzw. entspannt hat, dass es nicht mehr zu einem Unfall kommen wird, da sich beispielsweise ein anderes Kraftfahrzeug aus der Kollisionsspur heraus bewegt hat. Hierdurch können insbesondere auch potentielle Auffahrunfälle vermieden werden, die durch den abrupten Bremsvorgang des mit dem Notbremssystem 1 ausgestatten Kraftfahrzeugs 2 entstehen. Denkbar ist auch, dass ein Trennvorgang eingeleitet wird, sofern ein bestimmter vordefinierter Bremsweg und/oder eine bestimmte vordefinierte Bremszeit erreicht wird. Ein Aktivieren der Trenneinrichtung 5 kann dabei automatisch, beispielsweise über den Bremsassistenten, oder manuell erfolgen.
  • Die Trenneinrichtung 5 kann beispielsweise einfach das Verbindungselement 6 kappen bzw. trennen oder eine Löseeinrichtung aufweisen, welche das in der Fahrbahn 4 verankerte Bremselement 3 aus dieser löst und vorzugsweise automatisch wieder aufnimmt.
  • 1
    Notbremssystem
    2
    Kraftfahrzeug
    3
    Bremselement
    4
    Fahrbahn
    5
    Trenneinrichtung
    6
    Verbindungselement
    7
    Bremseinrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4104381 A1 [0003]

Claims (5)

  1. Notbremssystem (1) für ein Kraftfahrzeug (2) mit einem, mit dem Kraftfahrzeug (2) verbundenen Bremselement (3), insbesondere einer Ankerplatte, welches im Auslösefall auf die Fahrbahn (4) bewegt und mit dieser in Kontakt gebracht werden kann und so zu einer erhöhten Verzögerung des Kraftfahrzeuges (2) beiträgt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trenneinrichtung (5) zur Trennung der Verbindung zwischen dem Bremselement (3) und dem Kraftfahrzeug (2) in Abhängigkeit von vordefinierten Parametern vorgesehen ist.
  2. Notbremssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein auslösender Parameter, bei welchem die Trenneinrichtung (5) die Verbindung zwischen Bremselement (3) und Kraftfahrzeug (2) trennt, ein definierter Bremsweg und/oder eine definierte Bremszeit ist.
  3. Notbremssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (3) über zumindest ein Verbindungselement (6), insbesondere ein Stahlseil, mit dem Chassis des Kraftfahrzeugs (2) verbunden ist, wobei das Verbindungselement (6) fahrzeugseitig durch eine fest mit dem Chassis verbundene Bremseinrichtung (7) geführt ist, welche ein Ausziehen des Verbindungselementes (6) bei aktiviertem Notbremssystem (1) verzögert.
  4. Notbremssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine pyrotechnische Auslöseeinrichtung zum Aktivieren des Bremselementes (3) vorgesehen ist.
  5. Kraftfahrzeug mit einem Notbremssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
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