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DE102007040006A1 - Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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Publication number
DE102007040006A1
DE102007040006A1 DE200710040006 DE102007040006A DE102007040006A1 DE 102007040006 A1 DE102007040006 A1 DE 102007040006A1 DE 200710040006 DE200710040006 DE 200710040006 DE 102007040006 A DE102007040006 A DE 102007040006A DE 102007040006 A1 DE102007040006 A1 DE 102007040006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
braking system
emergency braking
vehicle
braking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710040006
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Prof. Dr.-Ing. Ammon
Karl-Josef Dr.-Ing. Rieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200710040006 priority Critical patent/DE102007040006A1/de
Publication of DE102007040006A1 publication Critical patent/DE102007040006A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Notbremssystem (1) für ein Kraftfahrzeug (2), mit einem am Chassis des Kraftfahrzeugs (2) angeordneten Bremselement (3), welches im Auslösefall auf die Fahrbahn (4) bewegt und mit dieser in Kontakt gebracht wird und so zu einer Verzögerung des Kraftfahrzeuges (2) beiträgt, wobei das Bremselement (3) über zumindest ein Verbindungselement (7) mit dem Kraftfahrzeug (2) verbunden ist. Das Verbindungselement (7) ist mit einem dem Bremselement (3) abgewandten Bereich in einer fahrzeugseitigen Lagereinrichtung gelagert und durch eine am Kraftfahrzeug (2) fixierte und verbindungsmäßig zwischen Lagereinrichtung und Bremselement (3) angeordnete Bremseinrichtung (9) beweglich geführt. Die Bremseinrichtung (9) verzögert ein Herausziehen des Verbindungselementes (7) aus der Lagereinrichtung bei ausgelöstem Notbremssystem (1).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug, mit einem unten am Chassis des Kraftfahrzeug angeordneten Bremselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem ein mit einem derartigen Notbremssystem ausgestattetes Kraftfahrzeug.
  • Aus der DE 41 04 381 A1 ist ein gattungsgemäßes Notbremssystem für ein Kraftfahrzeug bekannt, welches aus einem unten am Chassis angelenkten und festgehaltenen Bügel mit einem zackenbewehrten Bremsschuh besteht. Ausgelöst wird das Notbremssystem durch eine Handbetätigung am Armaturenbrett, wodurch eine Federeinrichtung den Bremsschuh schlagartig auf die Fahrbahnoberfläche bewegt. Ist das Notbremssystem aktiviert, setzt das Kraftfahrzeug dabei auf, wodurch sich unter dem Hinterachsgewicht des Kraftfahrzeuges die Bremsschuhzacken in die Fahrbahn eingraben. Bei einem derartigen Notbremssystem wird jedoch während des Notbremsvorganges die Fahrbahnoberfläche stark beschädigt, was zu nicht unerheblichen zusätzlichen Reparaturkosten zur Beseitigung der Unfallfolgen führen kann.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für ein Notbremssystem der gattungsgemäßen Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche eine besonders effektive und gut kontrollierbare Bremsverzögerung im Auslösefall aufweist.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, dass das Verbindungselement durch eine am Kraftfahrzeug fixierte und verbindungsmäßig zwischen Lagereinrichtung und Bremselement angeordnete Bremseinrichtung beweglich geführt ist, welche ein Herausziehen des Verbindungselementes aus einer Lagereinrichtung bei ausgelöstem Notbremssystem verzögert. Dadurch ist keine starre Verbindung zwischen dem Bremselement einerseits und dem Kraftfahrzeug andererseits gegeben, welche im Bedarfsfalle zu einer schlagartigen und dadurch gefährlichen Verzögerung oder zu einem Abheben des Bremselementes von der Fahrbahn führen würde. Vielmehr ist die erfindungsgemäße Bremseinrichtung in der Lage, eine so hohe Bremsverzögerung auf das Verbindungselement, vorzugsweise ein Seil, auszuüben, dass sich einerseits das Bremselement nicht von der Fahrbahn löst, andererseits aber die Bremsverzögerung in einem für die Fahrzeuginsassen erträglichen Rahmen gehalten wird. Das Verbindungselement kann dabei mehrere Meter lang sein und in einer fahrzeugseitigen Lagereinrichtung, beispielsweise aufgerollt auf einer Trommel, gelagert werden.
  • Ein derartiges Notbremssystem ist vorzugsweise in der Lage, über eine Distanz von ca. 10 bis 15 m, eine Bremsverzögerung vom 50 bis 100 m/s2 aufzubauen und dadurch die Aufprallenergie sowie die Verletzungsfolgen der Fahrzeuginsassen deutlich zu reduzieren.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist das Verbindungselement als Seil, insbesondere als ein Stahlseil oder als ein Kunstfaserseil (z.B. mit Polyamid), ausgebildet. Das Seil ist vorzugsweise an einer Kontaktfläche der Bremseinrichtung beweglich geführt und verzögert bei aktiviertem bzw. ausgelöstem Notbremssystem mittels dieser Bewegungsführung ein Herausziehen des Seiles aus der Lagereinrichtung. Vorzugsweise weist die Bremseinrichtung eine Art rotierende oder feststehende Trommel auf, an deren Umfangsrand als Kontaktfläche das Seil abschnittsweise anliegt und dabei dieser Seilabschnitt mindestens eine Seilwindung um die Trommel herum bildet.
  • Vorzugsweise sind an dem Bremselement Ankerelemente vorgesehen, welche im Auslösefall des Notbremssystems in die Fahrbahn geschossen werden können und dadurch eine feste Verbindung zwischen Bremselement einerseits und Fahrbahn andererseits verbunden mit einer weiter verbesserten Verzögerung erzielen.
  • Das Bremselement ist vorzugsweise als Ankerplatte ausgebildet und weist vorteilhaft eine Vielzahl von pyrotechnisch auslösbaren Ankerelementen auf, die insbesondere beim Aufprall des Bremselementes mittels eines zündbaren Treibsatzes in die Fahrbahn geschossen werden können. Hierdurch kann eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Bremselement und der Fahrbahn erreicht werden, wodurch die Verzögerung des Fahrzeuges zusätzlich erhöht werden kann.
  • Zweckmäßig ist zur Aktivierung des Notbremssystems ein. Bremsassistenzsystem vorgesehen. Ein derartiges Bremsassistenzsystem kann dabei die heutzutage in Kraftfahrzeugen eingesetzte Sensorik, beispielsweise die Radartechnologie, benutzen, um die Situation direkt vor dem Kraftfahrzeug zu erfassen und einen drohenden Unfall zu erkennen. Wird eine derartige Gefahrensituation erkannt, betätigt das Bremsassistenzsystem die Bremsen des Kraftfahrzeuges und bremst dieses vor dem drohenden Auffahrunfall automatisch stark ab. Ein händisches Auslösen des Notbremssystems, wie dies beispielsweise im Stand der Technik beschrieben ist, kann dadurch vermieden werden, wodurch die Ansprechzeit und damit auch die Wirkung des Notbremssystems verbessert werden können.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktionsgleiche Bauteile beziehen.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Notbremssystem,
  • 2 eine Seitenansicht auf ein Kraftfahrzeug mit einem erfindungsgemäßen Notbremssystem.
  • Entsprechend 1 weist ein erfindungsgemäßes Notbremssystem 1 für ein in 2 dargestelltes Kraftfahrzeug 2 ein Bremselement 3 auf, welches beispielsweise als Ankerplatte ausgebildet sein kann. Wie der 2 dabei zu entnehmen ist, ist das Bremselement 3 unten an einem Chassis des Kraftfahrzeuges 2 angeordnet und im Auslösefall, welcher gemäß 2 dargestellt ist, auf die Fahrbahn 4 bewegbar.
  • Erfindungsgemäß weist nun das Bremselement 3 mehrere pyrotechnisch auslösbare Ankerelemente 5 auf, welche im Auslösefall des Notbremssystems 1 in die Fahrbahn 4 geschossen und somit fest in dieser verankert werden können. Die Ankerelemente 5 können dabei als Stahlnägel ausgebildet sein. Gemäß der 2 ist dabei erkennbar, dass auf einer dem Kraftfahrzeug 2 zugewandten Seite des Bremselementes 3 pyrotechnische Treibsätze 6 angeordnet sind, welche im Auslösefall die Ankerelemente 5 in die Fahrbahn 4 schießen.
  • Verbunden ist das Bremselement 3 mit dem Chassis des Kraftfahrzeuges 2 über zumindest ein Verbindungselement 7, welches beispielsweise als Stahlseil ausgebildet ist, wobei das Verbindungselement 7 fahrzeugseitig in einer Lagereinrichtung 8, beispielsweise einer Seiltrommel, bis zum Einsatzfall gelagert ist. Darüber hinaus ist das Verbindungselement 7 fahrzeugseitig durch eine fest mit dem Chassis verbundene Bremseinrichtung 9 geführt, welche ein Ausziehen des Verbindungselementes 7 aus seiner Ruheposition bei aktiviertem Notbremssystem 1 verzögert und dadurch die Notbremsung bewirkt. Dabei muss die Bremseinrichtung 9, wie dies beispielsweise in 1 gezeigt ist, an besonders stabilen und insbesondere an mehreren Punkten 10 am Kraftfahrzeug 2 fest angebunden sein.
  • Aktiviert werden kann das erfindungsgemäße Notbremssystem 1 beispielsweise durch einen nicht gezeigten Bremsassistenten, welcher durch Einsatz moderner Sensortechnik, beispielsweise Radartechnologie, eine Situation vor dem Kraftfahrzeug 2 überwacht. Erkennt das Bremsassistenzsystem einen unabwendbaren Aufprall des Kraftfahrzeuges 2 auf ein vor ihm liegendes Hindernis, so aktiviert er das Notbremssystem 1, indem er das Bremselement 3 schlagartig auf die Fahrbahn 4 absenkt und unmittelbar nach dem Absenken die pyrotechnischen Treibsätze 6 zündet, welche die Ankerelemente 5 in die Fahrbahn 4 schießen. Ist das Bremselement 3 fest mit der Fahrbahn 4 verbunden, so wird das zwischen dem Bremselement 3 einerseits und dem Kraftfahrzeug 2 andererseits angeordnete Verbindungselement 7 aus seiner Lagereinrichtung 8 am Kraftfahrzeug 2 ausgezogen, wobei die Ausziehbewegung gleichzeitig durch die Bremseinrichtung 9 stark verzögert wird. Das Notbremssystem 1 ist dabei in der Lage, beispielsweise über eine Distanz von 10 bis 15 m, das Kraftfahrzeug mit einer Bremsverzögerung von 50 bis 100 m/s2 abzubremsen und dadurch die Aufprallenergie deutlich zu reduzieren.
  • Generell ist dabei denkbar, dass ein fahrzeugseitiges Ende des Verbindungselementes 7 entweder fest mit dem Kraftfahrzeug 2 verbunden oder lose in der Lagereinrichtung 8 gelagert ist, wobei in letzterem Fall nach Überschreiten eines bestimmten Bremsweges das Verbindungselement 7 aus der Bremseinrichtung 9 herausgezogen wird und nicht mehr mit dem Kraftfahrzeug 2 verbunden ist.
  • 1
    Notbremssystem
    2
    Kraftfahrzeug
    3
    Bremselement
    4
    Fahrbahn
    5
    Ankerelement
    6
    Treibsatz
    7
    Verbindungselement
    8
    Lagereinrichtung
    9
    Bremseinrichtung
    10
    Verbindungspunkt zwischen Kraftfahrzeug 2 und Bremseinrichtung 9

Claims (7)

  1. Notbremssystem (1) für ein Kraftfahrzeug (2), mit einem am Chassis des Kraftfahrzeugs (2) angeordneten Bremselement (3), welches im Auslösefall auf die Fahrbahn (4) bewegt und mit dieser in Kontakt gebracht wird und so zu einer Verzögerung des Kraftfahrzeuges (2) beiträgt, wobei das Bremselement (3) über zumindest ein Verbindungselement (7) mit dem Kraftfahrzeug (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7) – mit einem dem Bremselement (3) abgewandten Bereich in einer fahrzeugseitigen Lagereinrichtung (8) gelagert ist und – durch eine am Kraftfahrzeug (2) fixierte und verbindungsmäßig zwischen Lagereinrichtung (8) und Bremselement (3) angeordnete Bremseinrichtung (9) beweglich geführt ist, welche ein Herausziehen des Verbindungselementes (7) aus der Lagereinrichtung (8) bei ausgelöstem Notbremssystem (1) verzögert.
  2. Notbremssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7) als Seil, insbesondere als Stahlseil, ausgebildet ist.
  3. Notbremssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (3) eine Platte mit über die Plattenebene hinausragenden Ankerelementen (5) aufweist.
  4. Notbremssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (3) pyrotechnisch auslösbare Ankerelemente (5) aufweist, welche im Auslösefall des Notbremssystems (1) fest in der Fahrbahn (4) verankert werden.
  5. Notbremssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerelemente (4) stiftartig, insbesondere als Stahlnägel, ausgebildet sind.
  6. Notbremssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auslösung des Notbremssystems (1) ein Bremsassistenzsystem vorgesehen ist.
  7. Kraftfahrzeug mit einem Notbremssystem (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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